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Alternativer Spielbetrieb

Warum?

Eine zeitgemäße Anpassung in den Kinder- und Jugendabteilungen der Vereine ist notwendig, um Handball alters- und entwicklungsgerechter spielen zu können.

Trainingsinhalte, Wettspiele und Spielregeln im Kinderhandball sind deshalb nicht mit denselben Maßstäben zu messen wie z.B. in den älteren Jugendspielklassen.

Für die folgenden Überlegungen zu einer einheitlichen Wettkampfstruktur sind daher folgende allgemeine Leitlinien maßgebend:

1. Wettspiele am Alter- und Könnensstand ausrichten

2. Entwicklungsgerechtes Spielen sollte Spielfähigkeit und Kreativität entwickeln

3. Faszination und Spielfreude vermitteln - Erlebnisorientiert statt Ergebnisorientiert

4. Wettspiele müssen sich an kind- und entwicklungsgerechten Trainingsinhalten orientieren

5. Ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen

 

 

Um vielfältige motorische, koordinative und spielerische Fähigkeiten zu entwickeln, muss der Leistungsaufbau langfristig, entwicklungsorientiert und altersgerecht sein, weil nur auf einer solchen Grundausbildung Kinder später ihre handballspezifischen Spielfähigkeit optimal entwickeln können. Wenn für eine Vielseitigkeit im Training plädiert wird, muss diese Vielseitigkeit auch Eingang in den Wettkampf finden. Denn nur das, was im Wettkampf verlangt wird, wird in den meisten Fällen auch im Training geübt.

Darum haben sich für die Altersstufe der 6- bis 8jährigen Kinder im Vereinshandball in den letzten Jahren besonders Spielfeste bewährt.

Die Kernidee:

Es wird ein Handballturnier organisiert, gleichzeitig aber für die spielfreien Mannschaften andere Spiele, Wettkampf- und Bewegungsformen angeboten. Dank solcher Ergänzungen wird im Rahmen von Spielfesten nicht nur ausschließlich Handball gespielt.

Wenn Handball gespielt werden soll, dann aber ein Handballspiel, zu dem die Kinder die motorischen, technischen, taktischen und koordinativen Voraussetzungen haben. Das Handballspiel, ohne dem Spiel seine Identität als Handballspiel zu nehmen, sollte so weit vereinfacht werden, dass auch Spielanfänger es befriedigt spielen können.

Es ist notwendig eine moderne, den veränderten Bedingungen angepasste Kinderhandballkonzeption vorzulegen, die die Kinder entwicklungsgemäß, altersgemäß und langfristig optimal fördert und fordert à "Alternativer Spielbetrieb"

1. Motorische Grundlagenschulung

- motorische Fertigkeiten (laufen, springen, rollen)

- Koordination (mit und ohne Ball)

2. Entwicklung der Spielfähigkeit

- weiterführende Spielreihen (Parteiball)

- Elementarisierte Handballspiele

- Grundspiele

3. Das Wettkampfsystem

- Minispielfeste

- Spielfeste E-Jugend

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