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SG II baut Heimserie gegen gut agierenden Aufsteiger aus.

 

Nach dem letzten Punkteverlust im Spiel gegen die SG Chemnitzer HC (22:23) waren die Leipziger nach 3 Auswärtsspielen in Folge endlich wieder in eigener Halle vor eigenem Publikum dran.

In der Partie gegen den SV Schneeberg, welcher als Aufsteiger für die meisten unbekannt war, konnte man sich am Ende doch glücklich mit 32:30 durchsetzen. Das Spiel war geprägt von Höhen und Tiefen beider Mannschaften bis hin zu 2 roten Karten der Gäste in der letzten Minute.

Von Anfang an versuchte man konzentriert und aus einer sicheren Abwehr heraus das Spiel zu bestimmen. Dies gelang jedoch durch vergebene Chancen und einen gut aufgelegten Gästetorwart eher nicht. Die Leipziger lagen nach 5 Minuten bereits 2:4 zurück, konnten dies aber nach gut 10 Minuten egalisieren (8:8). Durch verschiedene Kombinationen im Angriff und auch die Umstellung auf eine 5:1-Abwehr machte man es dem Gegner schwer und belohnte sich gleichzeitig mit einfachen und schnellen Toren. Mit einer 15:14 Führung ging man dann in die Kabine.

Die Ansprache und Hinweise, was in Halbzeit 2 besser laufen muss, schien zu fruchten, denn mit dem Wiederanpfiff spielte die Mannschaft einen sicheren, schnellen Ball nach vorne und die Abwehr griff aggressiver zu. Über die Stationen 19:16, 22:17 bis hin zum 25:19 in der 45. Minute konnte man sich weiter absetzen und den Gästen drohte ein Debakel. Ein bestens aufgelegter Tobias Beyer, aber auch Lukas Riegel und Kapitän Thomas Artzt (gute Szenen am Kreis) sorgten bei der SG in dieser Phase für schöne Tore und Konter. Seitens der Körperkulturellen wurde nun munter durch gewechselt und jeder Spieler/Torhüter kam zum Einsatz. Aufgrund des Vorsprungs hatte man das Gefühl, dass die SG nun einen Gang zurück schaltete. Man ermöglichte den Schneebergern durch lässige und nicht beherzte Abwehrarbeit, einfache Tore. Gerade die Rückraumspieler des SV's trafen nun fast aus jeder Lebenslage. Als nach dem 26:21 das Polster auf 26:24 (50.Min) schmolz, reagierte das Trainergespann um Köstner/Mokry mit einer Auszeit und man wechselte wieder Spieler und Torhüter zurück.

Die letzten 10 Minuten waren dann nichts für schwache Nerven. Leipzig legte vor, Schneeberg zog nach. Auch eine 3 Tore Führung (29:26) konnte man nicht wirklich verwalten und somit stand es 2 Minuten vor Schluss gar 30:30. Irgendwie wuchtete man den Ball ins Gegnerische Tor und konnte sich abermals mit 32:30, welches dann auch der Endstand war, absetzen. In der letzten Minute ereigneten sich dann noch unschöne Szenen. Ein Spieler von Schneeberg verrannte sich in der Abwehr und landete unglücklich auf dem Boden. Entsetzt schaute dieser den Schiri an, als es keine wirkliche Bestrafung dafür gab und äußerte sich negativ dem unparteiischen Gegenüber (1. rote Karte). Die 2. Rote Karte erhielt ein weiterer Spieler von Schneeberg, als dieser beim Zurücklaufen zufällig den Schiri "überrannte".

Nun gilt es sich auf das nächste Spiel, welches am Samstag den 17.10.2015 beim SV Lok Leipzig-Mitte stattfindet, vorzubereiten. Hier erwartet uns ein gestandener Verbandsligist, welcher in so heißen Phasen anders agiert. Es gilt die Abwehr weiter zu stabilisieren und im Angriffsspiel noch effektiver zu werden.

Es spielten: Beyer, Vogler (beide Tor); Louca (1), Riegel (10), Meyer (2), Zdjelaric (5/1), Artzt (6), Morgner (1), Busch, Sundorf (2), Schütze (3), Kannunikow (2)

 
17.10.2015 22:10
 
 

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