Knappe Niederlage: SC DHfK Leipzig verliert gegen Lübbecke

TuS N-Lübbecke - SC DHfK Leipzig 21:19 (11:10)

Foto: Rainer Justen

Nach dem 31:25-Sieg beim Testspiel gegen den Champions-League-Teilnehmer Wisla Plock haben die Handballer aus Leipzig am Samstag eine Niederlage eingesteckt. Beim 30. Spielothek-Cup in der Merkur-Arena Lübbecke musste die Mannschaft unter Trainer André Haber gegen die Lokalmatadoren und achtmaligen Spielo-Cup-Gewinner vom TuS N-Lübbecke eine knappe Niederlage von 19:21 (10:11) hinnehmen.

Die Leipziger kamen bereits schwer ins Spiel, lagen längere Zeit zurück, steigerten sich dann und konnten auf 7:7 aufschließen. In der zweiten Halbzeit liefen sie jedoch einem konstanten Rückstand von ein bis zwei Toren hinterher. Bester Torschütze der Partie wurde DHfK-Spieler Viggó Kristjánsson mit fünf Treffern, vier davon vom 7-Meter-Punkt aus. Bester Schütze des Gewinnerteams wurde Ex-DHfK-Spieler Peter Strosack.

Nach der Niederlage im Halbfinale geht es für den SC DHfK beim Spielo-Cup am Sonntag weiter: Um 15 Uhr steht das Spiel um Platz drei gegen GWD Minden an. Der Erstligist hatte am Nachmittag eine 20:23-Niederlage gegen den HSC 2000 Coburg kassieren müssen. Im Finale des Spielo-Cups treten Sonntag 17 Uhr also mit Lübbecke und Coburg zwei Zweitligisten gegeneinander an.

„Heute haben wir vor allem im Angriff zu schwach agiert. Wir haben zu viele Chancen liegen lassen“, resümierte DHfK-Trainer André Haber. „Wir waren zu ungefährlich – das gilt es schnellstens zu reparieren, weil das noch nicht Bundesliga-reif war.“ Mit der Steigerung in der Abwehr nach den ersten zwölf Minuten sei er zwar zufrieden, „aber zu dem Tempospiel, das wir gern wollten, haben wir nicht gefunden“.

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