VfL Waldheim 54 II vs. SC DHfK Leipzig II

VfL Waldheim 54 II vs. SC DHfK Leipzig II (34:29 / Hz. 16:12)

Gastgeber wird der Favoritenrolle gerecht

Nach vier Spieltagen hatte der Aufsteiger aus der Messestadt ein ausgeglichenes Punktekonto resul-
tierend aus zwei Startsiegen und zwei darauffolgenden Niederlagen vorzuweisen. So fuhr man trotz
personeller Absagen zuversichtlich zum Vizemeister der vorherigen Saison nach Waldheim. Insbe-
sondere die Möglichkeiten im Rückraum waren aufgrund der privat und beruflich bedingten Absagen
als limitiert zu bezeichnen. Dennoch begann das Spiel auf Augenhöhe und bis zum Stand von 5:5
konnten die Grün-Weißen das Spiel ausgeglichen gestalten. Dann zeigte sich jedoch, dass die Varia-
bilität gegen die sichere Abwehr der Gastgeber nicht ausreichte, um diese vor Probleme zu stellen.
Zudem häuften sich die technischen Fehler so dass hart erkämpfte Bälle wieder verloren gingen und
nicht selten auch wieder zu Gegentoren führten. So ging es mit einem Rückstand von 16:12 in die
Halbzeit.


In der zweiten Halbzeit änderte sich grundlegend nichts am Spielverlauf. Allerdings konnte diese et-
was offener gestaltet werden nicht zuletzt, weil der Angriff wieder etwas variabler agierte. Hieraus
sollten die Mannen um Trainer Huhn zuversicht schöpfen, war doch die Angriffsleistung im Spiel zuvor
gegen Zwenkau außerst dürftig. Wenn es jetzt noch gelingt, die Fehlerquote aus technischen Fehlern
und ungenauen Zuspielen zu minimieren, sollte mit „voller Kapelle“ bald auch wieder ein Sieg einge-
fahren werden. Gelegenheit dazu bekommt die Mannschaft bereits am kommenden Samstag im Po-
kalspiel gegen die eigene Reserve aus der III. Mannschaft. Beide Truppen kennen sich aus unzähli-
gen Trainigs-Spielchen. Im Unterschied zum Liga-Spiel in Waldheim geht hier allerdings die II. Verte-
tung als Favorit in die Partie.


Für die DHfK spielten: C.-G. Siuts; D. Santer (Tor); M. Gierich; Denny Wiesner (4); M. Lowag (6); P.
Schütze (3); R. Graupeter (4/2); M. Langhof (2); A. Herzig (6); W. Kanunnikov (4)

Erstellt von C.-G. Siuts