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Der SC DHfK Leipzig und DHL setzen ihre gemeinsame Initiative „Mein Verein“ auch im Jahr 2026 fort und unterstützen damit erneut Breitensport- und Nachwuchsvereine aus der Metropolregion Mitteldeutschland. Bereits seit 2020 wird das Engagement von Amateur- und Jugendvereinen durch die Initiative gewürdigt und jährlich zehn Vereine bei ihrer wichtigen Vereinsarbeit finanziell unterstützt. 

Auch in diesem Jahr können wieder alle Vereine mitmachen – egal welche Sportart, egal welche Altersklasse: Ob F-Jugend-Handballer, Amateur-Fußballer oder Teenie-Schachclub – bewerben kann sich jedes Team, selbstverständlich auch inklusive Sportvereine

Der Aktionszeitraum startet am Donnerstag, den 12. Februar 2026. Ab diesem Zeitpunkt können sich Vereine aus der Region über die Aktionsseite von DHL für die Initiative anmelden und kommen anschließend in den Lostopf. Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 22. März 2026. 

Zum Auftakt der Aktion durfte sich in diesem Jahr bereits die TSG 1861 Taucha über besonderen Besuch von den Bundesligaspielern Lucas Krzikalla, Lukas Binder, Staffan Peter, Blær Hinriksson, Luka Rogan und Matej Klima freuen. Gemeinsam mit DHL hatten die DHfK-Handballer tolle Geschenke für die Kids und verschiedene Trainingsutensilien für den Verein dabei und gaben damit den offiziellen Startschuss für die Initiative. 

Darüber hinaus können sich zehn weitere Vereine über eine finanzielle Unterstützung in Höhe von jeweils 500 Euro für ihre Vereinskasse freuen. Nach Ablauf des Bewerbungszeitraums werden die Gewinnervereine ausgelost und offiziell bekanntgegeben. 

Weitere Informationen zur Aktion sowie das Bewerbungsformular finden interessierte Vereine unter: www.dhl.com/meinverein 

Was für ein Re-Start der stärksten Liga der Welt: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung hat sich das Team von Frank Carstens mit einem 33:35 (15:19)-Sieg beim HSV Hamburg belohnt. Nach dem ersten Heimsieg der Spielzeit gegen den HSV gelang nach der Winterpause nun auch der erste Auswärtserfolg. Erneut gegen die Hanseaten.

Leipzig eröffnete die Partie mit dem ersten Treffer durch William Bogojevic. Rückraum-Regisseur Dean Bombač übernahm früh die Verantwortung und stellte wenig später auf 0:2. Auch nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 blieb Leipzig über das Tempo bestimmend. Franz Semper traf zum dritten Leipziger Tor, ehe Lucas Krzikalla nach fünf Minuten auf 1:4 erhöhte – zuvor hatte der HSV-Keeper einen Siebenmeter noch vereitelt. Luka Rogan baute den Vorsprung im Anschluss auf 2:5 aus.

Die Grün-Weißen waren von Beginn an präsent, agierten wach und mit effektivem Umschaltspiel. Bombač dirigierte das Spiel, die Leipziger Abwehr samt Block stand stabil. In der Folge erhöhte Semper auf 4:8, Rogan stellte auf 4:9, ehe Krzikalla nach etwas mehr als elf Minuten die 5:10-Führung herstellte. Zu diesem Zeitpunkt lag die Leipziger Wurfquote bei starken 90 Prozent.

HSV-Trainer Torsten Jansen reagierte mit einer Auszeit und forderte mehr Rückzug. Am Spielverlauf änderte das zunächst wenig. Krzikalla verwandelte auch den zweiten Strafwurf sicher und markierte mit seinem vierten Treffer das 6:11. Kurz darauf traf Bogojevic aus der Hüfte sehenswert zum 8:12. Nach 20 Minuten standen fünf Tore Vorsprung und lediglich acht Gegentreffer für das Team von Frank Carstens zu Buche. Zudem war auch Tomáš Mrkva zur Stelle und parierte den ersten Siebenmeter der Gastgeber.

Carstens sammelte seine Mannschaft anschließend selbst zur Auszeit, verzichtete dabei jedoch bewusst auf zusätzliche Rückzugsforderungen. Leipzig blieb im Rhythmus: Krzikalla stellte auf 9:14, Semper stieg aus dem Rückraum hoch und traf zum 10:15. Mit einem Doppelschlag erhöhte Semper wenig später auf 11:16. Kapitän Lukas Binder erzielte anschließend seine ersten Treffer zum 12:17 und 13:18. Bombač erhöhte mit seinem dritten Tor auf 13:19, ehe Binder unmittelbar vor dem Pausenpfiff den 15:19-Halbzeitstand herstellte.

Der HSV Hamburg eröffnete die zweite Hälfte in Überzahl und legte direkt drei Treffer nach. Doch auch die Grün-Weißen waren sofort wieder da. Krzikalla legte den Ball zum 18:21 ins kurze Eck. Bombač und Vize-Europameister Semper stellten auf 20:23, ehe Bombač mit zwei Treffern in Folge und Semper anschließend auf 22:26 erhöhten. An Konstanz fehlte es der DHfK-Sieben weiterhin nicht. Leipzig ließ nichts abreißen.

Dann die Unterbrechung: Ahmed Khairi vereitelte eine klare Torchance der Hamburger und sah dafür die Rote Karte. Casper Mortensen verkürzte per Siebenmeter auf zwei Tore. Doch Leipzig hatte erneut die Antwort: Bombač schlug wieder zu – sein achter Treffer, zugleich bereits die zwölfte direkte Torbeteiligung. In der Folge brachten jedoch Ex-DHfK-Schlussmann Mohamed Essam Moustafa El-Tayar zwischen den HSV-Pfosten und Mortensen die Hausherren zurück ins Spiel. Mit einem Sieben-zu-eins-Lauf stellte Hamburg auf 28:28. Die Partie war wieder auf null gesetzt.

Die Gastgeber traten nun offensiv sicherer auf. Leipzig musste mehr investieren, fand jedoch weiterhin Lösungen. Bombač glich zum 29:29 aus, Semper traf mit seinem siebten Treffer zum 30:30. Blær Hinriksson und erneut Bombač stellten die Führungen zum 30:31 und 31:32 her. Bombač jagte die Kugel anschließend unter den Querbalken und erhöhte auf 31:33.

In der Crunchtime lief die Zeit von der Uhr. Und Tomáš Mrkva war entscheidend präsent. Hinriksson brachte den Ball zum Plus drei über die Linie, ehe Mrkva kurz vor Spielende einen Siebenmeter der Gastgeber parierte. Beim Stand von 33:34 wurde es noch einmal spannend. Zehn Sekunden vor Schluss brachte Frank Carstens den siebten Feldspieler. Staffan Peter veredelte den Angriff mit dem Treffer zum 33:35-Endstand.

Mit dem Auswärtssieg beim HSV Hamburg setzt der SC DHfK Leipzig nach der Winterpause ein sportliches Ausrufezeichen.

Tore HSV Hamburg: Mortensen 8, Jørgensen 7, Kofler 4, Schmidt 4, Andersen 3, Lassen 2, Sauter 2, Weller 2, Norlyk 1Tore SC DHfK Leipzig: Bombač 11, Semper 7, Krzikalla 5, Rogan 4, Bogojevic 3, Hinriksson 2, Binder 2, Peter 1

Paraden: 13 Hamburg, 12 Leipzig
Siebenmeter: 2/4 Hamburg, 1/2 Leipzig
Zeitstrafen: Hamburg 6 Min., Leipzig 8 Min.
Technische Fehler: 8 Hamburg, 9 Leipzig

Frank Carstens, SC DHfK Leipzig: „Wir haben über weite Strecken ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht, hatten mehrere Gelegenheiten, das Spiel früher zuzumachen, und haben dann leider entweder hinten oder vorne kleine Unkonzentriertheiten gehabt. Dass wir es dann am Ende machen, ist eine Sache des Willens, der Geschlossenheit und des Kampfgeistes – genau das, was man braucht, um seine Situation zu verbessern. Es gab diesen 7:1-Lauf von Hamburg, der das Spiel gedreht hat. Aber sehr, sehr positiv war, dass wir trotzdem immer eine Antwort hatten und stabil geblieben sind. Und Dean Bombač hat heute ein unglaubliches Spiel gemacht. Wie er jede Sekunde geregelt hat, mit elf Toren, den Assists, der Struktur – das habe ich so selten gesehen. Das ist zumindest ein Statement für den eigenen Kopf. Wir greifen an, tun das auch schon länger. Jetzt haben wir zwei Punkte geholt, sind gut aus der Pause gestartet. Der Weg ist noch lang.“

Torsten Jansen, HSV Hamburg: „Wir sind natürlich sehr enttäuscht, dass wir hier zu Hause nicht den Sieg holen. Wir hatten das Momentum in der zweiten Halbzeit, waren plus eins, und ich war ziemlich sicher, dass wir das haben. Aber es war leider nicht der Fall. Diese Enttäuschung zieht sich durch die Saison, diese zwei Gesichter, diese Inkonstanz. Darüber haben wir schon oft gesprochen. Und ja, ich bin ein sehr, sehr schlechter Verlierer.“

45 Tage ohne Handball. Eineinhalb Monate Winterpause. Doch damit ist jetzt Schluss. Die stärkste Liga der Welt meldet sich zurück. Für den SC DHfK Leipzig zählt in der Rückrunde nur eines: punkten, punkten, punkten. Das große Ziel lautet Klassenerhalt.

Noch 15 Bundesliga-Partien stehen auf dem Programm, davon acht in eigener Halle. Zum Auftakt nach der Pause wartet direkt eine anspruchsvolle Aufgabe: Am Dienstagabend gastieren die Grün-Weißen beim HSV Hamburg. Anwurf in der Hansestadt ist um 19 Uhr. „Wir freuen uns auf den Punktspielstart in Hamburg und treffen dort auf ein eingespieltes Team, das vor allem zu Hause sehr gute Leistungen und Ergebnisse erzielt hat. Für uns wird es darauf ankommen, dem HSVH wenig Möglichkeiten für ihr Tempospiel zu geben und gleichzeitig selber gut umzuschalten, um ein paar einfache Tore zu erzielen“, sagt Cheftrainer Frank Carstens.

In der Hinrunde setzte sich Leipzig mit 29:27 gegen den HSV durch. Auch der Blick auf die bisherige Bilanz verspricht Spannung: In neun direkten Duellen stehen jeweils vier Siege pro Team sowie ein Unentschieden zu Buche. Ausgeglichener geht es kaum. Beim ersten offenen Schlagabtausch der Spielzeit war Franz Semper mit acht Treffern bester Leipziger Werfer. Auf Hamburger Seite traf Nicolaj Jørgensen ebenfalls achtmal.

Auch statistisch ragen beide als Schlüsselspieler heraus. Für Leipzig führt Semper mit 77 Saisontoren die interne Torschützenliste an, die meisten Assists gehen auf das Konto von Ahmed Khairi (31). Beim HSV ist Jørgensen mit 104 Treffern der gefährlichste Angreifer, während Jacob Lassen 77 Vorlagen aus dem rechten Rückraum liefert..

Besonders aufmerksam müssen die Leipziger zudem auf die Hamburger Außen achten. Rechtsaußen Frederik Bo Andersen, frisch gebackener Europameister und sicherer Siebenmeter-Schütze, kommt bei 29 Strafwürfen auf eine starke Quote von 82,86 Prozent. „Hamburg ist auf jeder Position extrem gefährlich und verfügt mit Sauter, Jørgensen und Lassen über ein paar herausragende Individualisten. Weiterhin gilt es auch, ihr Kreisspiel zu unterbinden“, betont Carstens.

Es ist alles angerichtet für einen intensiven Neustart nach der Winterpause. Mit zwei wichtigen Punkten im Gepäck wollen die Sachsen einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

Die Partie wird wie immer live bei DYN und im DHfK-Fanradio übertragen:

Der SC DHfK Leipzig stellt die Weichen für die kommende Saison und kann zwei wichtige Personalentscheidungen vermelden: Torhüter Anadin Suljaković und Kreisläufer Tim Hertzfeld werden den Bundesligisten ab Sommer 2026 verstärken. Beide Spieler unterschreiben Verträge bis 2028.

Ab Sommer wird Anadin Suljaković das Torhüter-Team des SC DHfK Leipzig verstärken und gemeinsam mit Tomáš Mrkva das Torwart-Gespann der Grün-Weißen bilden. Damit ersetzt Suljaković Domenico Ebner, der in der kommenden Saison nach Lemgo wechselt.

Der 27-jährige Keeper aus Bosnien und Herzegowina bringt umfangreiche Bundesliga- und internationale Erfahrung mit. Suljaković stand zuletzt sieben Jahre bei der HSG Wetzlar unter Vertrag. Der Schlussmann absolvierte bis zur Winterpause 156 Spiele für die Mittelhessen. In der Saison 2025/26 überzeugte der 1,96 Meter große Torhüter mit 152 Paraden in 19 Einsätzen.

International sammelte Suljaković Erfahrung mit der katarischen Nationalmannschaft. Der Torhüter nahm an der Handball-WM der Männer 2019 in Deutschland teil. Darüber hinaus gewann er mit Katar zwei Mal die Goldmedaille bei der Asiatischen Handballmeisterschaft.

Cheftrainer Frank Carstens erklärt: „Für uns ist es eine sehr gute Nachricht, dass sich ein Torwart dieser Qualität für den SC DHfK Leipzig entscheidet. Anadin ist ehrgeizig, hoch loyal und verfügt über große Stärken bei freien Bällen sowie Würfen von den Außenpositionen. Er kommt jetzt in das beste Torwartalter und besitzt noch weiteres Steigerungspotenzial.“

Torwart-Trainer Miloš Putera ergänzt: „Er ist für mich ein kompletter Torhüter mit viel Erfahrung. Umso mehr freue ich mich, dass wir künftig gemeinsam arbeiten werden.“

Suljaković selbst sagt: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe in Leipzig und auf die Verantwortung, die damit verbunden ist. Mein Ziel ist es, mich sportlich weiterzuentwickeln und gemeinsam mit dem Team erfolgreich zu sein.“

Auch der 21-jährige Kreisläufer Tim Hertzfeld erhält zur neuen Saison einen Vertrag beim SC DHfK Leipzig. Der 1,97 Meter große Kreisspieler steht derzeit mittels Zweitspielrecht im Leipziger Kader. In der laufenden Spielzeit kam Hertzfeld bereits auf acht Einsätze mit 13 Treffern. Beim Spiel im Oktober 2025 zog sich der Kreisläufer jedoch gegen seinen Ex-Verein SC Magdeburg eine Verletzung zu und pausiert seither.

Bis zum Saisonende steht der Junioren-Nationalspieler beim Zweitligisten Dessau-Roßlauer HV 06 unter Vertrag und bleibt darüber hinaus auch für die Grün-Weißen spielberechtigt, falls sich in der Abwehr oder auf der Kreisläuferposition ein DHfK-Akteur verletzen sollte. Seit 2023 steht Hertzfeld beim RHV unter Vertrag. In dieser Zeit entwickelte er sich schnell zu einer tragenden Säule. Zuvor durchlief Hertzfeld den Nachwuchs des SC Magdeburg und debütierte dort in der DAIKIN HBL.

Cheftrainer Frank Carstens sagt: „Tim hat in den letzten Jahren viel Spielzeit in der zweiten Liga gesammelt und gezeigt, dass er mit seiner Abwehrstärke und seiner Anpassungsfähigkeit auch in der 1. Liga bestehen kann. Er hat große Ziele und die Bereitschaft, hart dafür zu arbeiten. Damit wird er ein starker Herausforderer auf der Position des zentral deckenden Kreisspielers sein.“

Miloš Putera sieht großes Entwicklungspotenzial: „Tim ist ein junger Kreisläufer mit viel Perspektive. In den zwei Monaten vor seiner Verletzung hat er bereits gezeigt, was in ihm steckt. Darauf können sich unsere Zuschauer freuen.“

Tim Hertzfeld selbst erklärt: „Ich freue mich auf die neue sportliche Herausforderung und darauf, Teil des Vereins zu werden. Die Gespräche mit den Verantwortlichen haben mich überzeugt, und ich möchte mich hier bestmöglich weiterentwickeln und mit der Mannschaft erfolgreich sein.“

Unsere EM-Heimkehrer noch vor dem ersten Punktspiel live erleben!?

Das war am Freitagabend für unsere Fans im FANSTORE bei Höfe am Brühl möglich! Unsere Medaillengewinner nahmen sich Zeit für Autogramme und Selfies. Besonders begehrt war ein Foto mit dem Edelmetall. So nah kommt man einer EM-Medaille nicht alle Tage.

Schnappschüsse nahmen sich die meisten mit nach Hause, nachdem Unterschriften auf Trikots oder Autogrammkarten gesammelt wurden.
Unsere Bundesliga-Profis könnt ihr am 1. März 2026 wieder auf der Platte erleben!

Wer noch kein Ticket hat: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114/event/3200

Nicht vergessen: Gebt im Warenkorb für ein Zehn-Euro-Ticket den Code „ERSTKLASSIG26“ ein! Begrüßt unsere Mannschaft. Und das lautstark!

Zum Auftakt nach der Winterpause zählt grün-weißer Support für die Erstklassigkeit!

Zwischen Red-Bull-Dosen, Unterhosen und jeder Menge Handball-DNA startet der DHfK-Podcast „Körperkulturfunk“ mit Staffel drei und einem neuen Partner durch.

Produziert vom Leipzig Lauscht Festival, einer Unternehmung des Podcast Allianz e. V., haben sich die Podcast-Mitwirkenden in die heiligen Hallen der Handball-Profis begeben.

An den Mikrofonen der Auftaktfolge: Geschäftsführer Karsten Günther und Kapitän Lukas Binder. Moderiert wird die Folge von Sport-Allrounder Patrick Fritzsche, der mit Sachlichkeit, Schlagfertigkeit und Gespür für Dynamik durch das Gespräch führt. Inmitten von Sportschuhen und Badeschlappen bringt das Trio einen ehrlichen und ungefilterter Talk direkt aus der Kabine auf die digitale Bühne.

Im Mittelpunkt der rund 60-minütigen Auftaktfolge steht das Thema „Gemeinsam erstklassig“.

Geschäftsführer Karsten Günther ordnet die sportliche Situation aus Führungsperspektive ein. Thematisiert werden Erwartungshaltungen, Euphorie, selbstgemachter Druck und der tiefe Fall im Oberhaus. Die Bundesliga ist die Basis: Punkte holen und die Klasse halten das klare Ziel. Der Verein funktioniert dabei nur durch viele engagierte Menschen, denn Zusammenhalt ist keine Selbstverständlichkeit. Fliehkräfte gehören zum Profisport: Umso wichtiger sind Klarheit, Verantwortung und gemeinsames Lernen. Die Botschaft ist eindeutig: Jeder Tag zählt. Ab jetzt beginnt eine neue Reise mit dem klaren Auftrag, gemeinsam erstklassig zu bleiben.

Kapitän Lukas Binder spricht offen über sein Comeback, die Verantwortung als Mannschaftsführer und das Miteinander im Team. Es geht um Trainingsqualität, um die Frage, wie man aus den verbleibenden Spielen das Maximum herausholt und um schwierige Phasen, in denen Selbstvertrauen, Schmerz und mentale Stärke eine zentrale Rolle spielen. Wie kommt man aus einem sportlichen Negativstrudel heraus? Wie bleibt der Zusammenhalt stabil? Und wie integriert man neue Spieler in ein funktionierendes Gefüge?

Der Podcast liefert Einblicke in Team-Dynamiken, Emotionen, Nervosität auf dem Feld und Kommunikation, besonders dann, wenn es sportlich nicht läuft. Moderiert von Paddy wird deutlich: Leipziger Handball ist nahbar.

Jetzt verfügbar bei:

Zum Fanstore-Closing am Freitag, den 6. Februar 2026, habt ihr die Gelegenheit, Franz Semper und Marko Mamić persönlich zu treffen. Unsere beiden DHfK-Akteure kehren mit Edelmetall von der Europameisterschaft nach Leipzig zurück!

Mit der Silber- und Bronzemedaille im Gepäck könnt ihr die beiden Bundesliga-Profis am Freitag von 17.15 Uhr bis 17.45 Uhr hautnah zu erleben.

Außerdem: Profitiert beim Fanstore-Closing von einem satten EM-Rabatt von 31 Prozent! Also nutzt die Chance und shoppt euch glücklich!

📍 Höfe am Brühl
🕑 Öffnungszeiten: 14 Uhr bis 19 Uhr

Die Bundesliga-Mannschaft des SC DHfK Leipzig ist im Rahmen der traditionsreichen Wahl des Stadtsportbundes Leipzig e.V. als beliebteste „Mannschaft des Jahres“ ausgezeichnet worden.

„Das ist eine große Überraschung. Sportlich gesehen haben es alle anderen Teams dieses Mal viel mehr verdient als wir. Und diesen möchte ich auch ganz herzlich gratulieren. Wir widmen diesen Preis unseren fantastischen Fans und Partnern, die uns großartig unterstützen. Gleichzeitig nehmen wir ihn als Ansporn, unseren Platz in der stärksten Liga der Welt für Leipzig und den SC DHfK zu verteidigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Günther.

Darüber hinaus gratulieren wir den DHfK-Triathleten Martin Schulz (1. Platz) und Rico Bogen (3. Rang) ganz herzlich zur Ehrung in der Kategorie Männer.

Ein besonderer Dank gilt der Sparkasse Leipzig sowie dem Stadtsportbund Leipzig e.V. für die Unterstützung.

Der SC DHfK Leipzig hat am Freitagabend das Testspiel gegen den polnischen Erstligisten MMTS Kwidzyn 36:28 (17:12) gewonnen.

In der ersten Halbzeit steuerten Kapitän Lukas Binder und Rückraum-Akteur William Bogojevic jeweils vier Treffer bei. Spielmacher Blær Hinriksson hingegen versenkte fünf Buden und war maßgeblich an der Fünf-Tore-Führung beteiligt. Waren die ersten zehn Minuten noch von wechselnden Remis geprägt, kamen die Grün-Weißen zusehends besser ins defensive Spiel. Noch schlichen sich Zuspielfehler ein, doch Tempogegenstöße – vor allem über den Schweden Bogojevic – und starker Rückhalt durch den jungen Daniel Guretzky sorgten für klare Verhältnisse. Der Schlussmann vernagelte gleich fünfmal den Kasten gegen den Tabellensiebten der polnischen Superliga.

Nach dem Seitenwechsel schraubte Matěj Klíma mit einem Dreierpack den Spielstand auf 22:15. Im letzten Drittel der Begegnung hielt die Carstens-Sieben den Tabellensiebten der polnischen Superliga konstant auf Distanz und ließ nichts mehr anbrennen. Das Leipziger Team ging mit einem Endstand von von 36:28 von der Platte „ Kwidzyn hatte sehr gute Eins-gegen-eins-Spieler, vor allem auf Rechtsaußen. Das haben sie gut angespielt am Anfang. Darauf mussten wir uns schnell einstellen, insbesondere in der Defensive. Das war bereits ein Fortschritt im Vergleich zu Mittwoch. In der Angriffsleistung haben wir in der ersten Halbzeit allerdings acht Bälle verloren – vor allem bei der Feldüberquerung waren ganz einfache Sachen dabei. Die Spielführung war noch etwas holprig. In der zweiten Halbzeit haben wir uns gesteigert, damit war ich sehr zufrieden. Insgesamt haben wir ein souveränes Spiel gezeigt", sagt Trainer Frank Carstens.

An unsere grün-weißen Fans: Wir freuen uns über den überragenden Support. Wir danken unserem Sponsor ARLT Bauunternehmen für die Spieltagspräsentation. Vor allem ein herzlichen Dankeschön beim TSV Markkleeberg Handball und all die fleißigen Helfer für die hervorragende Organisation des zweiten Vorbereitungsspiels.

Tore SC DHfK Leipzig: Binder 4, Klíma 6, Bogojevic 6, Preuss 1, Rogan 2, Voss 3, Brix 1, Hinriksson 9, Volmert 1, Bombač 3
Zuschauer 392

Das erste Handball-Feeling des Jahres 2026 auf der Platte: Nur eine Woche nach dem Trainingsauftakt duellierten sich die Mannen von Trainer Frank Carstens am Dienstagabend in der bis auf den letzten Platz gefüllten Mehrzweckhalle Delitzsch beim Viertligisten NHV Concordia Delitzsch. Das Freundschaftsspiel endete 27:52 (14:25).

Der SC DHfK Leipzig trat dabei nicht in voller Besetzung an. Im Aufgebot fehlten die fünf EM-Fahrer sowie der angeschlagene Adam Lönn. Der Rückraumspieler laboriert an Knieproblemen und fehlt dem Team auf unbestimmte Zeit.


Die Anfangsminuten gestalteten sich ausgeglichen. Die Gastgeber zeigten, warum sie aktuell unangefochten an der Tabellenspitze der Regionalliga stehen und den Meistertitel verteidigen. Dennoch setzte sich die individuelle Qualität der Leipziger zunehmend durch. In der 9. Spielminute stand ein 5:9 auf der Anzeigetafel. Der DHfK erarbeitete sich einen 9:16-Vorsprung, fand deutlich bessere Anspielstationen und agierte konsequent im Tempospiel. Beim Erreichen einer Zehn-Tore-Führung nahm der NHV eine Auszeit. Die Gäste verloren jedoch keinen Zugriff auf das Spiel. Die Blau-Weißen wurden weiter souverän auf Abstand gehalten. So ging es mit einer deutlichen 14:25-Führung für die Leipziger in die Pause. Auf Seiten der Gastgeber trafen Kapitän Maximilian Amtsberg und DHfK-Oldie Thomas Oehlrich jeweils dreimal. Niclas Reinhardt war viermal erfolgreich. Bester Torschütze der Leipziger war Lucas Krzikalla (sechs Treffer). Zudem überzeugte der junge Schlussmann Daniel Guretzky, der sieben Würfe entschärfte.

In der zweiten Hälfte ließ der Bundesligist nichts mehr anbrennen und baute seinen Vorsprung konsequent aus. Zwischenzeitlich betrug der Abstand 20 Treffer. Sechs Minuten vor Spielende stand es 23:43. Am Ende setzte sich der Favorit deutlich mit 27:52 im Freundschaftsspiel durch.

Wir danken nochmal dem NHV Concordia Delitzsch: Thomas Oehlrich kehrte im vergangenen Jahr wegen Personalnot am Kreis für ein Spiel in die Handball-Bundesliga zurück. Der Ex-Kapitän des SC DHfK Leipzig half den Grün-Weißen gegen den THW Kiel aus und erzielte zwei Tore.

NHV Concordia Delitzsch: Eulitz 2, Amtsberg 10, Prautzsch 1, Eckart 1, Bielicki 1, Birke 2, Oehlrich 3, Griehl 3, Reinhardt 4
Siebenmeter: 2/4
Zeitstrafe: sechs Minuten

SC DHfK Leipzig: Krzikalla 10, Binder 6, Klima 7, Peter 2, Bogojevic 4, Preuss 2, Rogan 5, Brix 4, Hinriksson 4, Volmert 4, Gauer 3, Bombač 1
Siebenmeter: 5/5
Zeitstrafe: vier Minuten

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