Die Historie des SC DHfK

Ganz oben, von der Bildfläche verschwunden und eindrucksvoll zurückgekehrt - die Geschichte des DHfK-Handballs verlief vielfältig wie in kaum einem anderen Verein. Wir erinnern an dieser Stelle an den Weg der Grün-Weißen, der lange Zeit zu Ende schien, bis 2007 der Neustart erfolgte.

1975
Aus zwei mach eins

SG LVB
Warum sich LVB 1995 nicht als Nachfolger der Grün-Weißen sah

Der Vordenker
Karsten Günther wollte ein erfolgreicher Handballer werden, musste aber nach vielen Nackenschlägen die Seiten wechseln

Den Herausforderungen (noch) nicht gewachsen
2008/09 bescherte den DHfK-Handballern einen Rückschlag

Der Coup zum Abschluss
Ein Trainer-Wechsel und zwei Promis - die Saison 2010/11 endete mit dem Aufstieg in die neue, eingleisige zweite Liga

Ängste, Tränen, Desaster und ein versöhnlicher Abschluss
Die Saison 2012/13 war vor allem von Unruhen geprägt - drei Cheftrainer sind dafür durchaus ein deutlicher Beleg

Leipzig wird erstklassig
Die Spielzeit 2014/15 endet mit dem souveränen Aufstieg des SC DHfK in die Bundesliga

1995
Der tiefe Fall von 1995

Concordia Delitzsch
Concordia Delitzsch brachte 2005 die Bundesliga nach Leipzig, erlebte aber eine große Enttäuschung

Lemgo als Dosenöffner
Mit dem Pokalspiel gegen den Bundesligisten setzten die DHfK-Handballer bei ihrem Neubeginn gleich ein Achtungszeichen

Mit Prominenz und ohne Plan B
In der Saison 2009/10 gelang die Verpflichtung von Stefan Kretzschmar und der Sprung in die Drittklassigkeit

Starker Neuling
Die DHfK-Handballer werden 2011/12 Fünfter in der zweiten Bundesliga und sorgen in Leipzig für einen Zuschauerrekord

Der unvergessene Einstieg von Christian Prokop
In der Saison 2013/14 schaffte der SC DHfK fast den Aufstieg und feierte mit der B-Jugend den ersten großen Triumph der Vereinsgeschichte