Ostderby mit starker TV-Reichweite

Mehr als 1,5 Millionen Menschen sehen Bewegtbilder des Ostderbys zwischen dem SC DHfK Leipzig und SC Magdeburg

Foto: Daniel Stefan

Es war ein Handball-Leckerbissen vom Allerfeinsten mit zwei aufopferungsvoll kämpfende Mannschaften auf absoluter Augenhöhe, atemberaubender Stimmung in der bis unters Dach gefüllten ARENA und Hochspannung bis in die allerletzte Sekunde. Das Ostderby zwischen dem SC DHfK Leipzig und dem SC Magdeburg vor den Augen von 6120 Fans, darunter Oberbürgermeister Burkhard Jung, Bundestrainer Christian Prokop, Sport-Koryphäe Waldemar Hartmann sowie den beiden RB Leipzig Spielern Dayot Upamecano und Nordi Mukiele hinterließ in vielerlei Hinsicht seine Spuren.

Auch wenn die schmerzliche 25:26-Niederlage bei den grün-weißen Handballern unmittelbar nach Abpfiff für hängende Köpfe und Katerstimmung sorgte, überschlugen sich die sozialen Medien mit anerkennenden Worten über das packende Handballspiel und die kämpferische Leistungen der körperkulturellen Handballer. Mitreden konnten nämlich nicht nur die Fans, die das Spiel live in der Halle verfolgt hatten, sondern auch zahlreiche TV-Zuschauer.

So verfolgten im MDR-Sendegebiet im Schnitt 216.000 Handballfans die Liveübertragung des Mitteldeutschen Rundrunks (9,9 % Markanteil). In der Spitze waren es in der spannenden Schlussphase sogar mehr als 370.000 Zuschauer, was einen überragenden Marktanteil von 15 % im Sendegebiet bedeutete. Durch die reichweitenstarke Nachberichterstattung (MDR Sachsenspiegel, MDR Sachsen-Anhalt heute, MDR um 11 und drei Sendungen von MDR aktuell) bekamen allein in Mitteldeutschland mehr als 1,5 Millionen Menschen bewegte Bilder vom Derby zu sehen.

Erstellt von JW