iba & SC DHfK Handball: Dual studieren in Leipzig
DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther freut sich über die Kooperation zwischen dem SC DHfK Handball und der iba

Ich treffe mich heute mit Alexander Stübner. Er ist dualer Student an der iba, der Internationalen Berufsakademie. Sein Praxispartner ist der SC DHfK – der sich nicht nur für die regionale Jugend engagiert, sondern auch schon seit Jahren erfolgreich mit uns gemeinsam junge Menschen in Betriebswirtschaftslehre ausbildet. Mit dabei ist unser dualer Student Elias Schadt, dessen Praxispartner wir selbst sind und der sich das Interview nicht entgehen lassen wollte. Wir haben es uns im Herzen Leipzigs an unserem iba-Campus in der Studilounge gemütlich gemacht. 

Tino: Ich freue mich sehr, dass Du heute für unser Interview zur Verfügung stehst. Ich darf Alex sagen? 

Alex: Ja, auf jeden Fall. 

Tino: Ich glaube es wäre ganz gut, wenn wir uns erstmal, die Runde rum, vorstellen. Du bist heute unser Interview-Gast, von daher magst Du vielleicht einfach mal loslegen? 

Alex: Ja, gerne. Also ich bin Alex, studiere, im 6. Semester hier an der iba, Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Sportmanagement. Mein Praxispartner ist der SC DHfK Handball, der Bundesligist im Handball ist. Aktuell arbeite ich an meiner Bachelorarbeit und freue mich, heute noch ein paar Impressionen aus den letzten Jahren teilen zu dürfen. 

Tino: Tatsächlich mussten wir uns ja auch beeilen, Dich noch für das Interview zu erwischen, da die Zeit am Ende so schnell vergeht. 

Elias: Dann stell ich mich mal vor. Ich bin Elias und interner iba Student, jetzt im 2. Semester, damit auch noch ganz frisch, freue mich auf das Interview und bin gespannt, was Du zu erzählen hast. 

Tino: Und zu guter Letzt meine Rolle, ich bin Tino Heß und Firmenberater bei der iba und wir kennen uns ja nun schon ein wenig, wir hatten z.B. bei der Praxispartnersuche miteinander zu tun. Ich hoffe, dass das Interview, dem einen oder anderen Lust auf das duale Studium macht, aber auch zeigt, wie unterschiedlich die Wege dorthin sein können und was auf diesem Weg alles passieren kann. 

Magst Du vielleicht loslegen und uns erzählen, wie Du eigentlich zum dualen Studium und zur iba gekommen bist? 

Alex: Also, der allererste Kontakt mit der iba fand bei mir in der Abiturzeit statt. Ich bin hier in Leipzig auf das Rahn Gymnasium zur Schule gegangen und dort war im Rahmen der Karriere- und Ausbildungstage die iba vor Ort und hat das duale Studium vorgestellt und das Modell der geteilten Woche erläutert. Das hat mich schon ein wenig gecatcht und ist im Kopf geblieben. Ich habe mir parallel dazu Ideen zurechtgelegt, was ich machen könnte und habe immer mit dem Sport und mit Sportmanagement geliebäugelt, auch, weil ich selbst beim SCDHfK Handball Leistungssport gemacht habe, aber nach einer Knieverletzung aufhören musste. Danach bin ich im Kinderbereich als Trainer eingestiegen und so verfestigte sich der Wunsch, dass ich Sport studieren möchte, aber ungern mit der Gefahr in der Theorie stecken zu bleiben, wie es im Abitur der Fall war.  

Und damit kam die Idee mit dem dualen Studium immer näher und ich habe mir aber erstmal zwei Fachrichtungen ausgesucht, nämlich meinen Favoriten Sportmanagement und Immobilienwirtschaft. Tatsächlich sind das zwei grundverschiedenen Richtungen, die beide aber interessant für mich waren.  

Dann habe ich mich bei der iba beworben und auch Praxispartner gesucht und tatsächlich auch damals schon beim SCDHfK angefragt, da der Kontakt ja da war. Immerhin bin ich mit zehn Jahren zum Verein gekommen. Dort hat es aber direkt nach dem Abitur nicht funktioniert, da bereits ein iba- Student von der iba dort studierte. Auch andere Sportvereine waren eine Idee. Ich habe aber dann meinem Zweitwunsch den Vorrang gegeben und das BWL-Studium in der Fachrichtung Immobilienwirtschaft gestartet, wo ich einen Praxispartner in der Hinterhand hatte. Das Studium ermöglichte mir interessante Eindrücke und viel Kontakt zu Menschen, aber ich bekam das Thema Sport nicht aus meinem Kopf und habe nach 1,5 Semestern entschieden, das Studium zu beenden.  

Sehr geholfen in dieser Situation hat mir die unkomplizierte Unterstützung der iba, die es ermöglicht hätte, die Fachrichtung noch zu wechseln und weiterzumachen. 

Ich habe mich dann aber trotzdem dafür entschieden, von null noch mal neu anzufangen. Ich hätte zwar die Möglichkeit gehabt, gewisse Prüfungsleistungen mitzunehmen, aber ich wollte es noch mal von Neuem beginnen und das im Sportmanagement. Und hier kam der SCDHfK ins Spiel, weil der alte iba-Student fertig wurde und ich gewissermaßen den Staffelstab übernehmen konnte, und jetzt bin ich schon im 6. Semester. 

Tino: Dadurch das Du aufgehört hast mit dem ersten Studium, hattest Du ja dann Zeit, erst mal beim SCDHfK probezuarbeiten. 

Alex: Ja, richtig. Man kann es Probearbeiten oder Praktikum nennen. Ich habe ca. 2 Monate vorher dort angefangen. Was super war, denn ich kannte zwar den Verein, aber die Geschäftsstelle, die Mitarbeiter und die Abläufe waren für mich neu. Und das ist, glaube ich, auch ein kleiner Tipp für andere angehende duale Studierende, vorher in einem Unternehmen probezuarbeiten. Es hat mir den Start ins Studium erleichtert. Denn es war dann nur noch das Studium neu, den Betrieb kannte ich bereits. Ich konnte erste Eindrücke sammeln, in mehrere Bereiche reinschauen und, da das Ganze in der Saisonpause stattfand, quasi das Komplettpaket kennenlernen. 

Tino: Elias, Du hast ja bei uns auch eine besondere Rolle, da Du unser interner iba Student bist. Hättest Du Dir ein längeres Probearbeiten gewünscht? 

Elias:  Ich hatte ein kurzes Probearbeiten und habe auch reingeschnuppert, weil ich es wichtig fand, ein Stück weit die Leute kennenzulernen und zu sehen, was der Arbeitsplatz wäre. 

Tino: Das Ganze fiel ja leider in eine Zeit, Alex, wo es schnell spannend wurde, da dann erst mal Corona kam, und das im Profisportbereich, wo man auf die Fans, Zuschauer und Partner angewiesen ist. Trotzdem gab es viele positive Dinge, die aus der Notlage entstanden sind. Was war für Dich eine solche Sache, die es ohne Corona vielleicht nicht gegeben hätte? 

Alex: Vielleicht vorneweg, ein großer Gewinn für mich war zu erleben, wie man mit einer Krise umgehen kann. Ich glaube, dass ein Uni-Student selten live in einem Unternehmen erfahren kann, wie man in einer Krisensituation mit seinem Geschäftsumfeld umgeht. Wie man sein Kerngeschäft neu strukturiert, damit es auch unter schwierigsten Umständen weiter funktioniert. Das war wertvoll für mich. Auch zu sehen, wie geht man mit seinen Mitarbeitern, Sponsoren, Partnern und Spielern um.  

Aber dann, wie Du bereits gesagt hast, habe auch ich Projekte im Unternehmen gehabt, die erst mal nicht mehr realisierbar waren. Beispielsweise war ich an Grundschulen unterwegs und habe dort Sportstunden mit Kids gemacht, um ihnen Handball näherzubringen. Das ging auf einmal nicht mehr, da die Schulen geschlossen waren. Für uns war es keine Option das auszusitzen, denn das wäre eine echt lange Zeit geworden, wie wir mittlerweile alle wissen. Wir haben uns überlegt, was wir machen können, um die Kinder zu erreichen und haben die Sportstunde digitalisiert, waren also online an den Schulen. Die Sportstunden sind übrigens auch immer noch auf YouTube zu sehen. Dabei haben wir auch mit vielen Partnern zusammengearbeitet, beispielweise RB, und eine gemeinsame Sportstunde aufgenommen und haben Reichweiten erzielt, die kein vorhergehendes Projekt geschafft hat. 

Tino: Die Clips haben ja nicht nur regional, sondern auch national und sogar international Anklang gefunden. Was wahrscheinlich niemand erwartet hat. 

Alex: Ja, definitiv ein Gewinn für uns. Und man wird zukünftig sicher auch mal Projekte national, international mit anderen Vereinen und Schulen planen. 

Dahinter verbarg sich für uns auch ein großer Lerneffekt. Und für mich persönlich die Erkenntnis, wie gehe ich mit Krisen um? Wie kann ich weitermachen und im besten Fall als Gewinner rausgehen?  

Aber trotzdem haben wir uns zu jeder Zeit die Normalität zurückgewünscht, was, wie ich glaube, jedem so ging. Wir mussten immer schauen, wie wir uns über Wasser halten und als Wirtschaftsunternehmen überleben. Als Student habe ich in der Zeit wahnsinnig viel gelernt. 

Tino: Das klingt jetzt vielleicht ein wenig geschleimt, aber Du hattest ja einen sehr guten Lehrmeister. Der SCDHfK ist ja wirklich vorangegangen, beispielsweise mit der Studie Restart 19, und Du warst ganz nah dran an diesen Ideen zur Frage: Wie bekommen wir zumindest wieder eine gewisse Anzahl an Zuschauern in die Halle? 

Nun hatte das Ganze natürlich auch Auswirkungen auf den Vorlesungsbetrieb. Ist es Dir gelungen, auch in dieser Zeit den Kontakt zu Deinen Kommilitonen zu halten? Wie hast Du das erlebt? 

Alex: Es war sehr schwierig, vor allem am Anfang. Im ersten Moment hat man sich gefreut, dass man zu Hause sitzen bleiben und sich die Vorlesungen von dort anschauen konnte. Bei mir hielt diese Freude aber nur sehr kurz an, weil ich ein Mensch bin, der die Interaktion mit Studierenden und Dozierenden braucht. Deswegen habe ich bewusst ein Präsenzstudium und kein Fernstudium gewählt. Ich bin also kein Typ, der sich zu Hause vorm PC berieseln lassen möchte. 

Tino: Bevor wir darüber sprechen, wie es bei Dir weitergeht, möchte ich noch mal kurz auf Deine Aussage zurückkommen: “Du hast Dich bewusst für ein Präsenzstudium entschieden“. Wir beobachten an der iba auch, dass bei ganz vielen, die rein virtuell teilnehmen, die Motivation schwindet und es natürlich auch Auswirkungen auf die Leistungen hat. 

Gab es bei Dir auch eine Phase, wo Du gesagt hast, jetzt brauche ich Unterstützung? Und hast Du diese dann bekommen? 

Alex: Ja, definitiv. Ich hatte auch ein Motivationstief an der Uni, auf Arbeit lief alles einwandfrei. Aber bei einigen Vorlesungen hatte ich echt Schwierigkeiten, den ganzen Tag am PC zu sitzen und den Inhalt aufzusaugen. Und das führte bei mir dazu, dass bei dem Fach, in dem die meisten Studierende Probleme haben, es auch bei mir dazu kam, dass ich bis in die letzte Prüfung gegangen bin. Das möchte ich hier auch mal ehrlich zugeben. Es läuft eben nicht immer alles perfekt. 

Aber ich konnte zu diesem Zeitpunkt zu meinem Praxispartner gehen und alle hatten ein offenes Ohr für mich. Wir haben gemeinsam Lösungen gesucht und gefunden. Ich hätte beispielsweise die Möglichkeit gehabt, über Partner und Sponsoren Nachhilfe zu bekommen, habe mit meinem Praxisanleiter viel über die Situation gesprochen, habe den Freiraum bekommen mal einen Tag mehr pro Woche für die Uni zu büffeln. Außerdem habe ich meine virtuellen Vorlesungen dann vom Büro aus verfolgt, weil der Fokus dort viel größer war. Insgesamt bin ich sehr dankbar für die Unterstützung, die ich erhalten habe und habe die Statistikprüfung bestanden. 

Tino: Du hast für die jüngeren Kommilitonen sicherlich am Ende noch den einen oder anderen Tipp parat. Aber ich glaube diesen ersten können wir schon festhalten, dass man sich rechtzeitig eingestehen sollte, wenn man Hilfe braucht und mit jemandem redet beziehungsweise den Praxispartner einschaltet. 

Elias: Ich denke auch, dass das keine Schande ist, sondern eine Stärke, sich seine Schwächen einzugestehen. 

Tino: Nun haben wir schon einige ernstere Themen besprochen, aber Du hast doch bestimmt innerhalb der letzten drei Jahre auch ganz witzige Episoden erlebt?  

Alex: Also, da gibt es einige und es ist schwierig einzelne herauszupicken, da bei uns ein ganz familiärer Umgang gepflegt wird und es wirklich viel Spaß macht und man gerne auf Arbeit geht. Sehr gut in Erinnerung geblieben ist mir ein Erlebnis aus meiner Anfangszeit, direkt während des Probearbeitens. Im Rahmen der Saisonvorbereitung gab es ein Golfcup mit unseren Partnern. Das Wetter war wunderbar, die Anlage war großartig und gegen Ende des Turniers fing es an, wie aus Eimern zu schütten und zu gewittern. Aber die Werbebanner aller Sponsoren waren noch auf den Golfbahnen verteilt und so sind ich und Markus, der damals dualer Student war, mit einem Golfcaddy über den Platz geheizt und haben das Material eingesammelt, immer mit der Angst vom Blitz getroffen zu werden. 

Tino: Nun hat ja der SCDHK das sportlichste Maskottchen überhaupt. Hattest Du auch mal das Vergnügen “Baleo” zu sein? 

Alex: Ja, tatsächlich. Und da sind wir bei der nächsten witzigen Begebenheit. Ich durfte tatsächlich zu unserem Mediaday, bei dem alle Fotos für die kommende Saison geschossen werden, z.B. das Teamfoto, die Spielerfotos usw., ins Kostüm schlüpfen. Es war ein sehr warmer Tag im August und die Halle, in der das Shooting stattfand, hatte gefühlte 50 Grad und im Baleo waren geschätzte 100 Grad. Ich war wirklich dankbar, dass ich den Kopf zwischendurch immer Mal wieder absetzen durfte. 

Ich kann also mit Recht behaupten, dass ich auf dem Teamfoto der Bundesliga Mannschaft 2019 mit dabei war, wenn auch „nur“ als Baleo. Stolz darauf bin ich trotzdem. 

Tino: Ich glaube jeder der Baleo noch nicht kennt, schaut jetzt gleich mal nach, wie er aussieht. Noch mehr lohnt es sich aber, mal beim Heimspiel dabei zu sein und sich anzuschauen, was Baleo dort abliefert. Das ist echt beeindruckend. 

Nun hatte ich vorhin schon angeteasert, dass Du dem SCDHfK erhalten bleibst und quasi den optimalen Weg des dualen Studiums gehst, indem Du Deinen Praxispartner weiter begleitest. In welcher Funktion wirst Du denn zukünftig zu finden sein? 

Alex: Ich möchte noch kurz meine bisherigen Einblicke im Verein schildern. Gestartet bin ich im Bereich der Heimspielorganisation, Eventorganisation beispielsweise Golfcup, Fotoshootings, Testspiele im Rahmen der Vorbereitung. Ich habe als Fanbeauftragter mitgewirkt und gemeinsam mit ein paar verrückten Fans unsere zweite Fangemeinschaft, die “Stehplatzbande”, gegründet. Auch den Fan-Newsletter durfte ich mitgestalten. Nach 2 Jahren kam dann Corona und ich bin mehr in den sportlichen Bereich gegangen, wo ich ja als Spieler und Trainer auch herkam. Dort kümmere ich mich nun um Schulprojekte, wo in Zusammenarbeit mit der Allianz bei Schülern die Lust an der Bewegung und dem Handball geweckt werden soll.  

Zukünftig werde ich in meiner Funktion zum einen Handballcamps, Schulprojekte, Ganztagsangebote an Schulen und Schulfeste organisieren. Zum anderen im sportlichen Bereich unsere Minis bis D- Jugend begleiten und auch eine Mannschaft trainieren.  

Tino: Dafür wünschen wir Dir ganz viel Erfolg. Und vor allem Spaß, was das Wichtigste ist! 

Sag mal, hast Du für uns noch drei Tipps, die Du als besonders wertvoll bezeichnen würdest und denen mitgeben willst, die ein duales Studium aufnehmen möchten? 

Alex: Also mein erster Tipp ist: Wenn Ihr Euch bewerbt, fragt unbedingt nach einem Praktikum, um einen Einblick zu erlangen.  

Tipp Nummer zwei: Seid offen, fragt nach Hilfe, sagt vielleicht auch mal nein, wenn Ihr an Eure Kapazitätsgrenzen stoßt.  

Und Nummer drei: Man sollte sich zeitlich gut organisieren und mit dem Thema Zeitmanagement beschäftigen. 

Tino: Wem würdest Du das duale Studium empfehlen?  

Alex: Das duale Studium ist stark strukturiert, man hat schon im ersten Semester den kompletten Stundenplan und Prüfungsplan vorliegen. Daher denke ich, es ist für Menschen sehr gut geeignet, die genau diese Leitplanken wollen oder brauchen. Aber auch wer ungern nur in der Theorie stecken möchte, ist generell besser an der iba beziehungsweise in dem dualen Studium aufgehoben. Man lernt durch praktische Erfahrung beispielsweise den Umgang mit Krisen oder Projektmanagement. Das kann man auch theoretisch lernen, aber für mich war es Alltag und damit ungemein wertvoll. 

Und dann natürlich auch das Thema, dass ich nach dem Studium direkt die Möglichkeit habe weiterzumachen. Und selbst wenn es mal nicht im eigenen Unternehmen weitergehen sollte, hat man sich schon ein Netzwerk aufgebaut. Übrigens war hierfür auch die Blockung der iba ein großer Pluspunkt, bei der ich mit meinen Kommilitonen aus dem Sportmanagement des gesamten Bundesgebiets zusammengekommen bin und somit schon überregional Kontakte knüpfen konnte z.B. mit einem Studierenden beim HSV Handball. 

Elias: Mich würde noch interessieren, was Du an der Arbeit mit Kindern schätzt? Was sind vielleicht auch die Unterschiede zur Arbeit mit Erwachsenen? 

Alex: Also ich selbst bin aufgrund meiner Verletzung Trainer geworden. Ich wollte anderen Kindern das ermöglichen, was mir verwehrt geblieben ist. Das Schöne an der Arbeit mit Kindern ist, dass man wahnsinnig schnell die Entwicklung und den Fortschritt sieht. Kids lernen superschnell, es macht riesig Spaß ihre Motivation zu sehen.  

Tino: Alex, wir haben über viel gesprochen, es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich danke Dir für den Einblick, den Du uns gegeben hast. Alles Gute für Deinen weiteren Weg. Man sieht sich sicher mal wieder, am besten beim nächsten Heimspiel. 

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