Martin Larsen verlässt den SC DHfK Leipzig zum Saisonende
Foto: Klaus Trotter

Rückraumspieler Martin Larsen wird den SC DHfK Leipzig nach dem Ende der laufenden Saison wieder verlassen. Der Däne, der im Sommer 2020 von Pays d’Aix nach Leipzig gewechselt war, geht zurück in seine Geburtsstadt Aalborg. Dort verbrachte er bereits von 2005 bis 2018 den größten Teil seiner Handballkarriere. Da der SC DHfK mit dem kroatischen Nationalspieler Šime Ivić für die kommenden drei Jahre einen Hochkaräter für den rechten Rückraum verpflichtet hat und auf dieser Position mit Gregor Remke sowie Jakob und Finn Leun über Eigengewächse mit großem Entwicklungspotential verfügt, konnte der Club dem Wechselwunsch von Martin Larsen stattgeben.

„Das war eine Entscheidung, die auch viel mit meiner Familie zusammenhängt. Wir freuen uns darauf, zurück in unsere Heimat zu gehen und ich bin dem SC DHfK sehr dankbar, dass mir der Verein den vorzeitigen Wechsel ermöglicht. Ich kann über den Verein und die Stadt nur positive Dinge sagen und freue mich wirklich sehr darauf, irgendwann nach Leipzig zurückzukehren und als Zuschauer und Fan eine volle Arena zu erleben. Jetzt hoffe ich, schnellstmöglich wieder auf die Platte zurückzukehren und möchte gemeinsam mit dem SC DHfK bis Saisonende noch so viele Punkte wie möglich holen“, sagt Martin Larsen.

„Als die Anfrage aus Aalborg kam, ob wir uns vorstellen können, Martin schon im Sommer freizugeben, haben wir das sowohl sportlich als auch wirtschaftlich gründlich abgewogen und uns dazu entschieden, mit zwei Linkshändern auf Rückraum rechts in die kommende Saison zu gehen. Wenn Gregor weiter hart an sich arbeitet und sich stabilisiert, dann werden wir dort mit ihm und Sime als Duo viel Freude haben. Doch vorher werden wir Martin, der ein richtig guter Typ ist und in den zurückliegenden Monaten einfach viel Verletzungspech hatte, maximal bei der Rückkehr aufs Parkett unterstützen. Gemeinsam mit ihm wollen wir unser Saisonziel – und das ist nach wie vor die sportlich beste Bilanz – erreichen! Genau darauf liegt unser voller Fokus in den verbleibenden 15 Spielen“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

Diesen Beitrag teilen per