PHILIPP MÜLLER WIRD SPORTKOORDINATOR BEIM SC DHFK LEIPZIG
Philipp Müller und Geschäftsführer Karsten Günther bei der Vertragsunterzeichnung. Foto: SC DHfK

„Ich freue mich total darauf, nach meiner aktiven Karriere weiter im Handball zu arbeiten. Ich bin seit 14 Jahren in der Handball-Bundesliga unterwegs und habe sozusagen mein Leben dem Handball untergeordnet. Ich habe mich hier in Leipzig vom ersten Tag an sehr wohl gefühlt, der SC DHfK hat eine tolle Mannschaft, eine beeindruckende Historie und das ambitionierte Ziel Europa. Wenn man von so einem Verein das Vertrauen bekommt, weiter für den Club tätig sein zu können, dann ist das natürlich eine tolle Chance“, so Philipp Müller, der schon im Kindergartenalter mit dem Handballspielen begonnen hatte.

Zu seinen zukünftigen Aufgaben als Sportkoordinator gehören zum einen die Unterstützung des Trainerteams bei der Kaderplanung und Organisation sowie der Ausbau des Scoutingbereichs. Zum anderen soll er die Geschäftsstelle im Bereich Sponsorings unterstützen und den SC DHfK Leipzig bei Veranstaltungen in und um Leipzig repräsentieren.

„Ich bin glücklich darüber, dass wir die Position des Sportkoordinators, die in unserer Planung schon länger eine Rolle gespielt hat, ab der kommenden Saison mit Leben füllen können. Dieser Posten wird uns helfen, sowohl sportlich als auch wirtschaftlich weiter zu wachsen, um das Ziel Europa in Angriff zu nehmen. Ich bin überzeugt, dass Philipp dafür genau der Richtige ist und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

„Während meiner aktiven Zeit habe ich auch außerhalb des Spielfeldes viele Kontakte geknüpft und kenne den einen oder anderen Protagonisten im Ausland. Die neue Aufgabe wird mit Sicherheit viel Spaß machen, aber zeitgleich auch sehr spannend, interessant und fordernd sein. Da ich besonders den Blick der Spieler ganz genau kenne, werde ich hoffentlich gut als Schnittstelle zwischen Mannschaft und Geschäftsstelle agieren“, sagt Philipp Müller. „Natürlich werde ich mich weiterhin fit halten und das ein oder andere Mal mit der Mannschaft trainieren, da ich ja ohnehin sehr oft in der Trainingshalle sein werde. Aber ich wünsche mir, dass sich keiner der Jungs verletzt und ich in der kommenden Saison nicht nochmal die Handballschuhe schnüren muss.“

Erstellt von JW

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