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18-Jähriger Kreisläufer möchte sich in Leipzig weiterentwickeln und als Bundesliga-Profi auflaufen

Das nächste Handballtalent hat den Sprung in den erweiterten Profi-Kader des SC DHfK Leipzig geschafft. Kreisläufer Mika Sajenev erhält bei den grün-weißen Handballern einen Profivertrag bis 2024.

Der 18-Jährige durfte bereits in der vergangenen Saison häufig mit den Profis trainieren und sogar schon bei einem Bundesligaspiel mit auf der Bank sitzen. Sajenev ist ein waschechtes Leipziger Eigengewächs. Der Kreisläufer trug das DHfK-Trikot bereits im D-Jugend-Bereich der Allianz Handball Schule. Mit seiner Vertragsunterschrift schlägt der A-Jugendliche den gleichen Weg ein wie seine Mannschaftskollegen Niclas Heitkamp, Finn-Lukas Leun und Jakob-Jannis Leun, die in diesem Jahr ebenfalls ihre ersten Profiverträge unterzeichnet hatten.

„Wenn mir jemand vor vier oder fünf Jahren gesagt hätte, dass ich das schaffe, hätte ich demjenigen nicht geglaubt. Für mich begann alles hier beim SC DHfK Leipzig und darauf bin ich unglaublich stolz. Ich freue mich riesig auf die nächsten drei Jahre in Leipzig und möchte mich hier weiterentwickeln und als Bundesliga-Profi auflaufen. Außerdem möchte ich mich bei meiner ganzen Familie bedanken, denn ohne sie hätte ich diesen Sprung niemals geschafft. Nicht zu vergessen sind natürlich unsere Trainer, die mich jeden Tag fördern und alles dafür geben, dass man in Leipzig groß rauskommen kann“, sagt Mika Sajenev zu seiner Vertragsunterschrift.

„Ich freue mich sehr, dass Mika diese Chance erhält, sich hier in Leipzig weiter zum Bundesligaspieler zu entwickeln“, so Nachwuchskoordinator und Cheftrainer der Handball-Akademie Matthias Albrecht.

„Mika zählt genauso in die Runde der talentierten Nachwuchsspieler wie Niclas, Jakob oder Finn, die wir schon mit Verträgen ausgestattet haben. Mika zeichnet sich durch eine sehr gute Konstitution aus, ist wissbegierig und nimmt aus dem Training mit den Profis sehr viel mit. Von ihm erwarten wir uns, dass er in den kommenden Jahren die nächsten Schritte geht“, sagt Cheftrainer André Haber über den talentierten Kreisläufer.

SCHUTZ- UND HYGIENEREGELN

Umstellung auf 2-G

Liebe DHfK-Handballfans,

um gemeinsam ein sicheres Heimspielerlebnis für alle Fans zu ermöglichen, möchten wir euch eindringlich bitten, die folgenden „Spielregeln“ beim Besuch unserer Heimspiele zu beachten und verantwortungsbewusst sowie konsequent einzuhalten. Lasst uns gemeinsam Vorbild sein!

Die Zuschauerkapazität in der kleinen Arena ist auf maximal 130 Zuschauer begrenzt.

Für die Gästemannschaft ist die Zuschauerkapazität auf maximal 30 Zuschauer begrenzt.

Der Ein- und Ausgang erfolgt über die Südwestseite der kleinen Arena.

Tickets gibt es nur an der Tageskasse am Einlass. Eine Reservierung von Tickets ist nicht möglich.

2G-Regel: Jeder Zuschauer muss vor Zugang zur ARENA einen gültigen Impf- oder Genesenen-Nachweis (digitaler Nachweis wünschenswert) gemäß der Sächsischen Corona-Schutzverordnung § 4 vorweisen. (Hinweise siehe unten)

Der 2G-Nachweis kann laut § 4 Absatz 2 und 4 unter anderem für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren durch einen tagesaktuellen Testnachweis ersetzt werden, wobei ein Testnachweis für Schüler*innen, die einer Testpflicht nach der Schul- und Kita-Coronaschutzverordnung unterliegen, nicht erforderlich ist. Zur Überprüfung ist bitte der Schülerausweis mitzuführen und am Einlass vorzuzeigen. Die Testpflicht gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren sowie für Kinder, die noch nicht eingeschult sind.

Ausweispflicht: Jeder Zuschauer muss ein gültiges Ausweisdokument mitführen und zum Abgleich der Daten vorzeigen. Kinder bis 14 Jahre ohne Ausweisdokument erhalten Zugang gemeinsam mit mind. einem Erziehungsberechtigten.

Maskenpflicht: Das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (sog. OP-Maske) oder einer FFP2-Maske ist für jeden Zuschauer ab Vollendung des 6. Lebensjahres im gesamten Gebäude verpflichtend.

Sitzplatzpflicht: In der ARENA muss der Abstand von 1,50m eingehalten werden. Stehplätze sind vorerst nicht geöffnet.

Kontakterfassung über Gesundheitsbogen: Jeder Zuschauer muss einen Gesundheitsbogen unter Angabe von Namen, Tel.-Nr. oder E-Mail-Adresse und Anschrift ausfüllen. Der vollständig ausgefüllte und unterschriebene Gesundheitsbogen ist vor Zutritt am Eingang abzugeben.

Unabhängig von den genannten Schutz- und Hygieneregeln gelten die Sicherheitsbestimmungen für den Besuch der QUARTERBACK Immobilien ARENA weiterhin in der aktuell gültigen Fassung. Hierzu zählt u.a. eine max. Taschengröße im A4-Format.

Bitte beachtet, dass die Regelungen im Rahmen unseres Schutz- und Hygienekonzept in Abhängigkeit der jeweiligen Verordnungslage während der Saison angepasst werden können.

 
*Hinweis: Deine personenbezogenen Daten werden nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen verwendet und nach spätestens 4 Wochen gelöscht beziehungsweise vernichtet.

Hinweise zur 2G-Regel:

Entsprechend der Sächsichen Corona-Schutzverordnung (SächsCoronaSchVO § 4 Absatz 5) akzeptieren wir für die 2G-Regel:

Weitere allgemeinen Hygieneregeln:

Workshop 1: Hate Speech, Fake News & Cybermobbing

Im Rahmen der DKB 360° Förderung bietet unsere langjährige Partnerin den Leipziger Nachwuchstalenten der Handball-Akademie Einblicke über den Spielfeldrand hinaus und fördert sie so nicht nur in ihrer sportlichen, sondern auch in ihrer persönlichen Entwicklung. Denn Talent ist die Summe aus vielen Faktoren.

Das erste Thema war: “Hate Speech, Fake News & Cybermobbing”. Wie man mit diesen Thematiken umgeht, wurde unseren Nachwuchssportlern im digitalen Workshop erklärt, denn viele junge Menschen sind schon einmal mit Anfeindungen im Internet oder Fake News in Berührung gekommen.

Schon bald folgt der 2. Workshop zum Thema Digital Revenues, Money Management & Absicherung.

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HSG Dutenhofen-Münchholzhausen –  SC DHfK Leipzig    19 : 30  (8:16)      

Mit dem souveränen Heimerfolg (46:28) in der Vorwoche gegen Dresden im Rücken haben die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK im dritten Spiel der Vorrunde (Staffel 4) bei der HSG Dutenhofen-Münchholzhausen mit 30:19 (16:8) einen klaren Auswärtssieg eingefahren.

Die Leipziger von Coach Matthias Albrecht übernahmen vor 220  Fans im Sportzentrum Hüttenberg nach einem  1:3 Start-Rückstand in der zehnten Minuten die Führung  (4:3), die sie über die volle Distanz kontinuierlich weiter ausbauten. Der Vorsprung wurde schon in Halbzeit eins auf eine Acht-Tore-Differenz erhöht.

Kurz nach dem Seitenwechsel waren mit der zweistelligen Gästeführung (18:8) die Kräfteverhältnisse in diesem Match deutlich erkennbar und wurden im weiteren Verlauf mit 25:12 (47.) stabil untermauert.

Obwohl sich die Hessen nicht noch weiter abschütteln ließen, den Rückstand verkürzten (16:26/51.), blieb der klare Leipziger Auswärtssieg dauerhaft  gefahrlos.

Beste DHfK-Werfer waren Paul Bones (sechs), Finn Leun und Mika Sajenev mit je fünf Treffern. Erfreulich für das Team war auch, dass der verletzte Auswahlspieler (U19-Europameister 2021) Niclas Heitkamp mit dabei war und von der Wechselbank seine Mannschaft kräftig unterstütze.

Trainer Albrecht sagte: „Ich bin mit dem Auftritt unserer Jungs sehr zufrieden. Alle Akteure haben zum Erfolg beigetragen. Beim Start hatten wir zwar kurzzeitig einige Abwehrprobleme gehabt und haben noch nicht die richtigen Lösungen im Angriff gefunden, aber danach wurde es deutlich besser. Wir haben dann sehr gut in der Abwehr gearbeitet und auch variabler im Angriff gespielt. Die letzte Viertelstunde ist eher durchwachsen verlaufen, voran wir weiter arbeiten müssen. Aber insgesamt war es eine sehr gute Teamleistung.“        Horst Hampe

DHfK- U19: Moosmann, Weber;  Greilich 4/1, Bones 6/3, Sajenev 5, F. Leun 5, J. Leun 3, Hopfmann 2, Menges 1, Zimmermann 2, Bertl 1, Backofen 1, Schmitt.   

7-m: 3/3 : 5/4.  Zeitstrafen: 6 : 6  Minuten.

MTV Braunschweig – SC DHfK Leipzig II    36 : 27  (17:12)

Beim ersten Heimauftritt der Saison 2021/22 waren die Drittliga-Handballer der U 23 in der Vorwoche gegen SV Plauen-Oberlosa mit 32:26 erfolgreich. Die Leipziger von Trainer Enrico Henoch hatten sich daher vorgenommen, mit gestärktem Selbstvertrauen an diese Leistungen beim MTV Braunschweig anknüpfen.

Doch die Auswärtsprüfung vor 320 einheimischen Fans in der  Sporthalle Alte Waage wurde nicht bestanden, denn die  Grün-Weißen mussten mit einer deutlichen 27:36 (12:17)-Niederlage die Heimreise antreten.

Im Duell der Tabellennachbarn Neunter gegen den Achten der Zwölferstaffel C – hatten die Hausherren nach zwölf Minuten die Nase vorn (5:2) und gingen mit einem Fünf-Tore-Vorsprung in die Pause.

Auch im zweiten Durchgang dominierten die Niedersachsen das Geschehen. Sie zogen zweistellig davon (26:16 /42.) und sorgten für die vorzeitige Entscheidung. Obwohl die Leipziger den Rückstand in der Endphase verkürzten (26:33/56.), ließen die Gastgeber keine Zweifel mehr aufkommen – und feierten einen souveränen Heimsieg.

Coach Henoch ärgerte sich über den Auftritt: „Wir haben unser wahres Leistungsniveau nicht erreicht musstenleider Lehrgeld zahlen. Unser Team hat eine enttäuschende Vorstellung geboten. Vom Gegner wurden unsere einfachen technischen Fehler eiskalt mit Gegentore bestraft. Dadurch war unser Vorhaben auch auswärts Zählbareszu holen, über weite Strecken nicht umsetzbar.“   Horst Hampe

DHfK II: Seidemann, Hoppe; Saleh 1, Hönicke 3/1, Uhlig 4, Hanemann, Häcker 7, Schwock 1, Seifert 1, Gansau 3, Peter 4/1, Martyn 1, Mahlitz 2.   

7-m: 7/6 : 5/2.  Strafminuten: 6 :10.

Vinzent Bertl, Till Werner und Paul Schmischow erhalten Einladung zum DHB-Stützpunkttraining

Für die neu gebildete U18-Nationalmannschaft starten die ersten Regionallehrgänge

Mit Matteo Menges, Nils Greilich und Niclas Schuhmann wurden gleich drei Sportler von Jugend-Bundestrainer Erik Wudtke zum Regionallehrgang vom 27. – 29.09.2021 in Magdeburg eingeladen.

Weitere Lehrgänge, inklusive Länderspiele der U18-Nationalmannschaft sind im weiteren Verlauf des Jahres angesetzt.

Das Fernziel der DHB-Auswahl ist die U18-Europameisterschaft im Sommer 2022.

Die ersten Auswärtspunkte sollen geholt werden

Nachdem am letzten Wochenende die Wiedergutmachung mit drei Heimsiegen geglückt ist, sollen nun die ersten Auswärtspunkte der Saison eingefahren werden.  Dabei tritt die U 23 in Braunschweig an und die A-Jugend gegen die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen.

Samstag, 25.09.2021

A-Jugend

HSG Dutenhofen/M.19:30SC DHfK Leipzig

A-Jugendtrainer Matthias Albrecht:

„Für uns steht am Samstag das nächste wichtig Spiel gegen HSG Dutenhofen/M. an. Wir müssen diese Aufgabe genauso konzentriert an gehen, wie wir es gegen Elbflorenz getan haben. Vor allem ist es wichtig, dass wir wieder so konsequent im Abwehrverbund arbeiten, damit wir ins Tempospiel kommen. Es wird eine schwere Aufgabe, aber wenn wir es schaffen unsere Leistung abzurufen, dann bin ich davon überzeugt, dass wir die zwei Punkt holen werden.“

Samstag, 25.09.2021

U23

MTV Braunschweig36:27SC DHfK Leipzig

U 23 Trainer Enrico Henoch:

„Am kommenden Samstag treten wir zum zweiten Auswärtsspiel bei der Mannschaft des MTV Braunschweig an. Dabei erwartet uns ein eingespielter Gegner, der nach zuletzt zwei Niederlagen dem eigenen Anspruch etwas hinterher läuft und diese Partie unbedingt gewinnen möchte. Unsere Mannschaft muss von Beginn an hellwach sein und alle kämpferischen Tugenden in die Waagschale werfen, wenn man etwas zählbares aus Braunschweig mitnehmen möchte.“

SC DHfK Leipzig II – SV Plauen-Oberlosa  32 : 26  (17:14)

Zum Saisonauftakt in der Vorwoche beim SC Magdeburg II sind die U23- Drittliga-Handballer des SC DHfK (Staffel C) leer ausgegangen (20:31). Diese Niederlage war für die Leipziger von Trainer Enrico Henoch reichlich Motivation, um im ersten Heimspiel Wiedergutmachung zu leisten und damit das Punktekonto auszugleichen. Das Vorhaben ist den Hausherren in der kleinen Arena-Halle vor 150 Fans mit einem 32:26 (17:14)-Sieg gegen SV Plauen-Oberlosa gelungen.

Obwohl die Gäste mit einem 3:0-Blitzstart für eine Überraschung sorgten, blieben die Grün-Weißen unbeeindruckt, denn sie übernahmen nach sechs Minuten die Führung (5:4), die zügig weiter aufgestockt und schließlich dauerhaft behauptet wurde. Im zweiten Durchgang verkürzten die Vogtländer zwar den Rückstand (18:21/38.), konnten aber damit keine Gefahr  auslösen, weil die Gastgeber ihren Vorsprung sieben Minuten vor dem Ende auf 29:23 erhöhten  – und damit auch den Heimsieg mit einer Sechs-Tore-Differenz sicher ins Ziel brachten.

Beste DHfK-Schützen waren Moritz Schwock mit acht und Elias Gansau mit sieben Treffern.

Auch Keeper Michael Hoppe setzte starke Akzente. Er glänzte vor allem in der zweiten Halbzeit mit tollen Paraden und sorgte für Stabilität im Abwehrverhalten.

Coach Henoch lobte den Auftritt: „ Unser Team hat gegenüber der Vorwoche eine deutliche Formverbesserung gezeigt. Mit diesen Leistungen bin ich zufrieden. Es gab zwar noch Phasen, die nicht richtig rund gelaufen sind, weil mehrere Angriffe zu schnell und erfolglos abgeschlossen worden. Für uns ist jetzt wichtig, dass wir mit Selbstvertrauen an diesen Erfolg anknüpfen, um die nächsten schweren Prüfungen zu bestehen.“        

Horst Hampe

DHfK II: Hoppe, Seidemann; Saleh 4, Hönicke 2, Uhlig 3, Hanemann 3, Gansau 7, Schwock 8/3, Bones 1, Häcker 2, Seifert, J. Leun, F. Leun 2, Sajenev, Peter, Mahlitz.

7-m: 3/3 : 3/2.  Strafminuten: 14 :10.

SC DHfK Leipzig – VfL Potsdam  32 : 23  (14:13)

Auch die B-Jugend des SC DHfK hat beim ersten Heimauftritt in der Elferstaffel der Regionalliga Nordost gegen VfL Potsdam mit einem  32:23 (14:13) Sieg beide Punkte geholt.

Die Gäste boten über weite Strecken Paroli und gerieten nur mit ein oder zwei Treffern in Rückstand.

Doch das U17-Team von Trainer Lennart Lingener hatte in den letzten zehn Minuten die besseren Karten und sicherte sich mit starkem Endspurt noch einen klaren Neun-Tore-Vorsprung.

Das Fazit von Trainer Lennart Lingener „Der Auftritt gegen den 1. VfL Potsdam kann als solide bezeichnet werden. Insbesondere in den ersten zehn Spielminuten taten wir uns schwer in die Partie reinzukommen. Immer wieder unterliefen uns individuelle Fehler in der Abwehr, die zu einfachen Toren für den Gegner führten. Im Angriff erlaubten wir uns wiederum zu viele technische Fehler sowie Fehlwürfe, die den Ausbau der eigenen Führung verhinderten. Erfreulich waren hingegen die letzten 15 Minuten des Spiels, in denen die Jungs durch konsequentes Tempospiel ihre konditionellen Vorteile ausspielten und einen 13:5-Endspurt hinlegten.“

Horst Hampe

DHfK- U19: Schuhmann, Guretzky;  Bielicki 1, Adam 8, Bensch 5, Gauer 2, Stürzebecher 3, Beltzer 5, Börner 1, Brix 4, Volmert, Hollenberg 1, Pietrusky, Klecar 2

 7-m: 0/0 : 4/3.  Zeitstrafen: 4 : 8 Minuten.

SC DHfK Leipzig – HC Elbflorenz Dresden   46 : 28  (27:11)         

Nach der knappen Auftakt-Niederlage (23:24) in der Vorwoche beim VfL Potsdam  haben die A-Jugend Handballer des SC DHfK im ersten Bundesligaheimspiel der Vorrunde (Gruppe 4) gegen Elbflorenz Dresden einen überzeugenden 46:28 (27:11) Sieg eingefahren.

Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht sorgten vor 63 Fans in der kleinen Arena vom Start weg für klare Verhältnisse. Denn sie lagen binnen vier Minuten 5:1 in Front, bauten den Vorsprung zweistellig aus (19:9/ 20.) und gingen mit einer komfortablen 16-Tore-Führung in die Pause. Damit war vorzeitig entschieden, dass die Gäste  keine Chance mehr hatten, um Zählbares mitzunehmen.

Obwohl die Elbestädter nach dem Seitenwechsel bessere Aktionen zeigten – und damit auch den hohen Rückstand zeitweise konstant hielten, schafften sie bis zum Abpfiff nur noch eine bescheidene Ergebniskosmetik.

Beim Gastgeber erhielten angesichts des uneinholbaren Vorsprungs die jüngsten Akteure längere Einsatzzeiten.

Dabei konnten sich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen. Erfolgreichste DHfK-Werfer waren Nils Greilich (neun) und Paul Bones mit sieben Treffern.

Das Fazit von Coach Albrecht: „Unseren Jungs ist nach der verlorenen Partie in Potsdam die Wiedergutmachung eindrucksvoll gelungen. Die Angriffe wurden mit hohem Tempo effektiv abgeschlossen. Mit diesem Auftritt war ich vor allem in Halbzeit eins sehr zufrieden. Im zweiten Durchgang konnten wir zwar nicht an das Niveau der ersten 30 Minuten anknüpfen, aber alle Spieler haben Ihren Anteil dazu beigetragen und den deutlichen Erfolg unseres Teams ganz sicher ins Ziel gesteuert.“        

Horst Hampe

DHfK- U19: Moosmann, Weber;  Greilich 9, Bones 7/3, Sajenev 5, F. Leun 4, J. Leun 4, Hopfmann 2, Menges 4, Zimmermann 4, Bertl 2, Martyn 1, Schmitt 2, Backofen 2.  

 7-m: 3/3 : 5/3.  Zeitstrafen: 10 : 16 Minuten.

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