Jetzt direkt zur APP

X
Link zur Startseite des SCDHFK Handball
Link zur Startseite des SCDHFK Handball

Gute Partnerschaft zwischen dem SC DHfK Handball und der Leipziger Gruppe zeigt sich auch in Krisenzeiten. SC DHfK greift den Leipziger Verkehrsbetrieben unter die Arme – Leipziger Gruppe steht den Handballern während der Corona-Krise weiter als treuer Hauptsponsor zur Seite

Ungewöhnliches Bild am Samstagmorgen in Leipzig-Wahren: 50 Nachwuchs-Handballer des SC DHfK griffen zu den Schippen und legten bis zum Nachmittag die Schienen der Straßenbahnlinie 11 Richtung Schkeuditz frei. Seit 16.49 Uhr rollt die Tram wieder.

„Sport frei!“ – mit dem traditionellen Gruß aller Freunde von Leibesübungen haben sich junge Handballer des SC DHfK Leipzig am Samstagmorgen an die Arbeit gemacht. Diesmal stand ein etwas anderes Training auf dem Programm: Schnee schippen. In Wahren am Dominikanerkloster ging’s los. Ab da waren acht Kilometer Straßenbahn-Schienen in Richtung Westen freizulegen. Jene Teilstrecke, auf der bis zum Wintereinsatz von Schnee-Tief „Tristan“ die Linie 11 nach Schkeuditz rollte.

Den Sportlern bietet sich eine Abwechslung

„Wir haben bis jetzt etwa 90 Prozent unseres Netzes freigeschaufelt“, konstatierte Marc Backhaus, der Pressesprecher der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB), vor Beginn der ungewöhnlichen Hilfsaktion. „Die Strecke nach Schkeuditz ist eine der letzten zentralen Routen, die noch fehlen.“ Seit vorigen Sonntag fuhr die Straßenbahn wegen Schneeverwehungen und -bergen auf den Gleisen nicht mehr bis in die Flughafenstadt. Da kam das Angebot der Jugendabteilungen des SC DHfK gerade recht. „Für uns als Verein ist es wichtig, dass wir helfen können“, sagte Jugendkoordinator Matthias Albrecht. „Und für die Jungs ist es eine Abwechslung.“

Alle Jugendspieler, die sich am Sonnabend in Leipzig aufhielten, standen Punkt 10 Uhr in Wahren Schippe bei Fuß. Etwa 50 Nachwuchs-Handballer waren es insgesamt – von der C-Jugend bis zur U 23.

Die Jungen brauchen 30 Minuten für 50 Meter

Für die ersten 50 Meter brauchten die jungen Herren etwa 30 Minuten. Zentimeterdick hing das Eis auf den Gleisen und war nur mit entsprechendem Werkzeug zu entfernen. Nach einer ersten kurzen Verschnaufpause ging es weiter – zunächst zu Fuß an den Schienen entlang. Derweil das Schneeräumfahrzeug der LVB langsam nebenherfuhr. Auch Ulf Middelberg, der Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe, hatte sich eine Schaufel geschnappt und packte tatkräftig mit an. „Lieber analog schippen als digital chatten“, sagte er lachend. „Unsere LVB-Mannschaft hat die ganze Woche einen guten Job gemacht. Jetzt hilft ein anderes Team mit.“ In der Gruppe sei einfach mehr zu schaffen. „Wir sind Sponsoring-Partner der Handballer; von der Jugend bis zur Erstliga-Mannschaft“, klärte Middelberg auf. „So sagen die Handballer eben auch mal danke.“

SC DHfK I gegen HC Großenhain 54:14

Am heutigen Heimspieltag hatten wir die noch sehr junge Mannschaft aus Großenhain zu Besuch. Mit nur 2 Jungs aus dem ´08 Jahrgang ist diese Mannschaft sehr zukunftsorientiert für die nächsten Jahre in der SL aufgestellt. Dem zu folge ist das doch sehr hohe Endergebnis nicht relevant. Viel mehr wollten wir bei diesem Spiel zeigen, dass wir nicht nur das schnelle Umschaltspiel beherrschen, sondern auch mit einer variablen und hohen Wurfeffektivität überzeugen können. Dies gelingt auch nur, wenn die Abwehr gut zusammenarbeitet. Ziel war hier, die Passwege zu erkennen und nach schnellem Umschaltspiel mit verschiedenen Wurfvarianten abzuschließen. Dies gelang uns in der ersten Halbzeit recht gut, da wir die nötige Konzentration dafür parat hatten. Halbzeitstand 29:3.

In Halbzeit 2 versuchten wir uns weiter auf den sauberen Ballgewinn in der Abwehr zu orientieren. Diesmal in Verbindung mit sogenannten `Wurf-Fallen` auf den Außenpositionen. Dies erforderte viel Feingefühl vom Abwehrspieler und ein sehr gutes Stellungsspiel vom TH. Leider funktionierte dies nicht immer mit Erfolg bzw. zeigten die Jungs aus Großenhain, dass man mit viel Wurfübersicht auch von LA zum Erfolg kommen kann. Die Partie endete 54:14 und wir durften mit unserem gesteckten Ziel einer hohen Wurfeffektivität; insgesamt 89%; zufrieden sein.

Für die D1 spielten: MS 4; PS 4; NF 6; OW 5; AS 11; MG 14; AJ 2; FD 6; LG 2; NP; und JPL; JS im Tor

40min Spielerfahrung

An diesem Samstag gastierte unsere E2 bei Turbine am schönen Silbersee. Turbine hatte das Spiel dank ihres Spielers mit der Nr. 29 von der ersten Minute an voll im Griff. Unsere Deckung probierte viel aus, aber stoppen konnten wir ihn nur recht selten. Dennoch spielten wir ohne den Kopf in den Sand zu stecken weiter. Unsere Jungs/Mädchen versuchten den Ball schnell zu spielen, damit die Gegner keine Chance hatten ihre Klammerdeckung wirken zu lassen. In vielen Fällen gelang uns das aber noch nicht so sicher  – die Pässe waren noch zu ungenau und landeten im Aus oder auf den Füßen oder gleich in den Händen des Gegners. Wenn wir aber mal mit Schnelligkeit und Ballsicherheit kamen, dann konnten uns die Spieler der Turbine auch nicht halten. Schöne Tore konnten erzielt werden. Wir wechselten munter durch und jeder konnte zeigen, was er schon kann. Alle waren mit sehr viel Eifer und Tatendrang am Werk. Nach zweimal 20 Minuten stand ein 12:22 für den Gastgeber auf der Anzeigetafel. Unsere Jungs/Mädchen haben erneut viele Erfahrungen gesammelt und vieles gelernt.

Nun folgte eine lange Pause durch die Herbstferien und am 7.11. begrüßen wir die Mannschaft aus Schkeuditz bei uns in der Sportoberschule.

SC DHfK Leipzig II – TSV Burgdorf II 25:24 (11:15)

Zum Saisonauftakt haben die Drittliga-Handballer des SC DHfK II am Sonnabend  in der neu aufgestellten Staffel Nord-Ost das Duell der Bundesliga-Reserven gegen TSV Burgdorf II (Hannover) knapp mit 25:24 (11:15) zu ihren Gunsten entschieden.

Das Team von DHfK-U23-Trainer Enrico Henoch trat nach sieben Monaten Pflichtspielpause mit neuer  Formation an, weil acht Abgänge, darunter die Leistungsträger Julius Meyer-Siebert (1. Mannschaft) und Oliver Seidler (Dessau-Roßlau) ersetzt – und sechs Zugänge (davon vier eigener Nachwuchs) integriert werden mussten. Die Leipziger hatten Startprobleme, denn sie gerieten nach einer Viertelstunde (5:10) und bis zur Pause mit vier Toren ins Hintertreffen. Auch nach dem Seitenwechsel behielten die Gäste vor 50 Fans in der Sportoberschule die Nase vorn. Sie behaupteten ihre Führung mit 24:19 – und hatten einen  Auswärtserfolg in greifbarer Nähe. Doch die Grün-Weißen gaben sich nicht vorzeitig geschlagen, denn sie kippten die Partie mit einem furiosen Endspurt. Während der TSV in der Schlussphase sein Pulver verschossen hatte, erzielten die Sachsen noch sechs Tore – und fuhren einen glücklichen Heimsieg ein. Bester Schütze war Marc Esche mit sechs Treffern.

Coach Henoch resümierte: „Obwohl es bei uns nicht richtig rund lief und einige Baustellen erkennbar waren, hat unser Team vor allem  in der zweiten Halbzeit Moral bewiesen. Wir haben am Ende mit kämpferischer Einstellung unsere Kraftreserven ausgeschöpft .“ 

DHfK II: Simonsen, Hoppe; Saleh 3, Szeles 2, Oehlrich 1, Szep-Kis 1, Uhlig 3, Esche 6, Pfeiffer 5/3, Reißmann 3, Schwock 1, Fritzsche, Hanemann, Häcker, Hellmann.

7-m: 4/3 : 1/1.

Zeitstrafen: 4 : 8 Minuten

Erstes Heimspiel nach langer Pause – E2 gegen VfB Eilenburg

Das in dieser Saison alles anders sein würde, war allen Kindern und Trainer klar, aber sie sind froh, dass sie wieder aufs Parkett dürfen. In diesem Sinne wünschen wir allen Handballern viel Freude an der schönsten Sportart der Welt!

Am 26.9. stand für die jüngere Garde der DHfK E-Jugend das erste Spiel an. Es ging an einem durch und durch verregnetem Tag nach Leisnig. Der Großteil der Mannschaft stand nun zum ersten mal auf einem großen Handballfeld. Sie waren aufgeregt und voller Tatendrang zu gleich. Die Gastgeber legten gleich nach Anpfiff mit den ersten Toren los und gingen mit 0:2 in Führung. Die Leipziger spielten dennoch mutig weiter und so konnten sie auch die ersten Tore erzielen. Da die Manndeckung der E2 noch nicht so sicher steht, können sie sich mächtig bei ihrem Torhüter bedanken, der viele klasse Paraden zeigte. Zum ersten Teamtimeout stand es 5:9 für den Gastgeber. Bis zur Halbzeit konnten unsere Jungs/Mädchen, dank einer besser stehenden Deckung den Vorsprung von Leisnig verkleinern. In die Halbzeitpause ging es mit einem beachtlichen 10:11. Die Pause wurde genutzt, um gemeinsam über Stärken und Schwächen zu sprechen, Hinweise zu geben und Luft zu holen. Nach Wiederanpfiff gelang der E2 der Ausgleich 12:12 und sogar kurzzeitig eine Zwei-Tore-Führung 15:13. In den letzten 9min konnten wir die Deckung nicht aufrecht erhalten und Leisnig hatte es nicht mehr ganz so schwer zu Torchancen zu kommen, die sie auch zu nutzen wussten. Am Ende mussten sich unsere Jungs/Mädchen mit 16:23 geschlagen geben.

Trotz allem war es eine super erste Spiel.

Das Wochenende drauf 3.10. gastiere Eilenburg bei der E2 in der Sportoberschule. Die Gäste waren zahlenmäßig und körperlich unseren Jüngsten überlegen. Auf dem Spielfeld konnten das die Eilenburger aber nicht ausnutzen. Die Leipziger eroberten einen Ball nach dem anderen in der Deckung. Der Blick für den freien Mitspieler fehlte jedoch in den meisten Situationen noch. Beim Prellen über das ganze Feld ging aus diesem Grund öfter ein Ball verloren. Dennoch hatten die Eilenburger keine Chance. Breits zur Halbzeit führte die E2 mit 15:4. Am Ende freuten sich Spieler wie Trainer über einen gelungenen 22:9 Sieg

Nächsten Samstag 10.10. gastieren wir bei der Turbine Leipzig.

Koweg Görlitz gegen SC DHfK I 17:34

Nach über einem halben Jahr ohne Punktspiele ging es nun los. Geladen hatten die Görlitzer Jungs zum ersten Spiel in der Sachsenliga Saison 20/21. Umso verständlich war es, dass der Beginn von einer gewissen Nervosität geprägt war. Viele kleine Unkonzentriertheiten im Spielaufbau ermöglichten in den ersten 20 Minuten keine schnellen Tore. Noch dazu kamen etliche Fehlwürfe, was sich leider über die gesamte Partie als Manko rausstellte. Unterm Strich fand leider jeder 2 Wurf nicht ins gewünschte Ziel.

Das eine kleine Manko konnten wir aber an diesem Tag durch eine sehr bewegliche, aktive Abwehr und 2 starken Tormännern ausmerzen. Am Ende stand ein verdienter Sieg auf der Anzeigetafel.

Für die D1 spielten: MS; PS; NF 2; OW 4; AS 9; MG 8; AJ 2; FD 2; LG 2; NP 1; MP; MPl 4 und JPL; JS im Tor

Folge 23: Das wahrscheinlich erste barrierefreie Fitness-Mitmachvideo für Kinder mit Gebärdensprachdolmetscher, Untertiteln und Audiodeskription

Der SC DHfK Handball hat am Freitagvormittag das wahrscheinlich weltweit erste barrierefreie Fitness-Mitmachvideo für Kinder veröffentlicht, welches sowohl mit Gebärdensprachdolmetscher und Untertiteln als auch einer Audiodeskription versehen ist.

Bei der 23. Folge von „Sport frei! – Die DHfK-Sportstunde zum Mitmachen“ können somit nicht nur alle Eltern und Kinder fleißig mitturnen, sondern auch Sehbehinderte, Blinde und Gehörlose sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit Handballprofi Lucas Krzikalla eine kleine Fitness-Einheit zu absolvieren.

„Ich befasse mich seit einigen Jahren sehr intensiv mit den Themen Audiodeskription, Inklusion und Barrierefreiheit. So etwas wie dieses Video habe ich bisher noch nirgends gesehen, deshalb hat mit mich das Projekt auch gleich interessiert und ich habe gerne bei der Umsetzung geholfen. Ich bin sehr gespannt auf das Feedback der Nutzerinnen und Nutzer“, so Florian Eib von der HörMal Audiodeskription, der zusammen mit Tomke Koop die Produktion der Audiodeskription und Untertitelung umsetzte. Als Gebärdensprachdolmetscher engagiert sich Michael Hahn für dieses Projekt.

Zu sehen ist die barrierefreieSportstunde zum Mitmachen auf FacebookInstagram sowie dem YouTube-Kanal der DHfK-Handballerwww.youtube.com/user/dhfkhandball. Auch Videopartner Leipzig Fernsehen strahlt das beliebte Format regelmäßig aus.

Wie die Idee zu diesem besonderen Format entstand? Eigentlich hätte der SC DHfK Leipzig in Zusammenarbeit mit der Allianz Deutschland bei einem der ausstehenden Bundesliga-Heimspiele wieder einen großen InklusionsSpieltag veranstaltet. In den vergangenen beiden Jahren hatte der Verein am Inklusions-Spieltag zahlreiche Aktionen und Serviceangebote für alle Handballfans mit und ohne Handicap auf die Beine gestellt und so einen wichtigen Beitrag für Barrierefreiheit und gemeinsame Freude am Spitzensport von Menschen mit und ohne Handicap geleistet. Mit der digitalen Sportstunde zum Mitmachen wollen die DHfK-Handballer und die Allianz nun auch während der Corona-Zeit gezielt auf das Thema Inklusion im Sport aufmerksam machen.

SC DHfK Leipzig II – HSG Hanau 28:21 (15:7)

Beim ersten Heimauftritt im neuen Jahr haben die Drittliga-Handballer des SC DHfK II (Tabellenachter /Staffel Mitte) gegen den Sechsten HSG Hanau einen klaren 28:21 (15:7)-Sieg eingefahren. Den Leipzigern gelang in der kleinen Arena-Halle ein furioser Start, denn sie gingen nach einer Viertel-stunde 8:1 in Front und mit acht Toren Vorsprung in die Pause. Obwohl damit die Hessen vorzeitig klar distanziert waren, zeigten sie nach dem Seitenwechsel starkes Aufbegehren und ließen sich nicht aussichtslos abschütteln.

„Unsere junge Truppe hat aufopferungsvoll gekämpft. Der Schlüssel zum Erfolg waren die Top-Abwehrleistungen. In der zweiten Halbzeit haben wir zwar durch unverhältnismäßige Zeitstrafen kurzzeitig den Spielfaden verloren, aber danach mit unseren Aktionen passende Antworten gefunden“, freute sich DHfK-Trainer Enrico Henoch.

In seinem Team glänzten Keeper Jan Guretzky mit tollen Paraden und Rechtsaußen Johannes Ruoff (20), der nach achtmonatiger Verletzungspause  sein Comeback mit acht Treffern als bester Schütze krönte. Die Gäste erhöhten im zweiten Durchgang ihre Angriffs- Effektivität, die zur Verkürzung des Rückstandes führte (16:18/44.). Doch die Grün-Weißen wehrten die drohende Gefahr rechtzeitig ab – und steuerten im Endspurt ihren Heimsieg sicher ins Ziel.

DHfK II: Guretzky 1, Simonsen; Neudeck 2, Uhlig 2, Szep-Kis 1, Oehlrich 2, Wenzel, Ruoff 8/1, Gansau 4, Neumann, Seidler 3, Hönicke 2/1, Fujita 2, Fritsche 1, Hellmann. 

Siebenmeter: 5/2 : 6/5. 

Strafminuten: 18 : 4.

SC DHfK Leipzig – ThSV Eisenach 29:16 (14:8)

Am 8. Spieltag der Vorrunde des Pokal-Wettbewerbs der Mitteldeutschen Oberliga haben die B-Jugend- Handballer des SC DHfK beim ersten Auftritt im neuen Jahr gegen ThSV Eisenach einen klaren 29:16 (14:8)- Heimsieg eingefahren. Das Leipziger U17-Team bleibt  mit 14:2 Punkten Spitzenreiter der Sechserstaffel. Der HC Elbflorenz ist Tabellenzweiter (10:4), Rang drei belegt Eisenach (10:6).

Die Gastgeber boten in der kleinen Arena-Halle gegen die Thüringer über die gesamte Spielzeit (2 x 25 Minuten) stabile Leistungen, die keine Zweifel am Erfolg aufkommen ließen. In der 10. Minute setzten sich die Grün-Weißen mit  5:2 ab – und gingen mit einem Sechs-Tore-Vorsprung in die Pause. Nach Wiederanpfiff  bauten die Sachsen binnen acht Minuten ihre Führung zweistellig aus (22:12). Damit war vorzeitig eine klare Entscheidung gefallen, die am Ende sogar noch auf eine Differenz von 13 Toren aufgestockt wurde.

Als bester DHfK- Werfer hat sich Lasse Kock neun Mal in die Torschützenliste eingetragen. Die Regie für das B-Jugend-Team hatte Co-Trainer Martin Möhle übernommen, weil Chefcoach Matthias Albrecht zeitglich mit der U19 bei den Rhein-Neckar Löwen im Einsatz war.

DHfK:  Kirschner, Moosmann, Weber; Peter 5, Greilich 1, Rathey 4/1, Kock 9/2, Zimmermann 4, Kröber 3, Holler 1, Bertl 1, Menges 1, Stolze.  

Siebenmeter: 6/3 : 2/2. 

Strafminuten: 4 : 8.

Starke Vorstellung der A-Jugend am dritten Spieltag der Bundesliga-Meisterrunde gegen das Team der Rhein-Neckar Löwen.

Am 3. Spieltag der Bundesliga-Meisterrunde haben sich die A-Jugend-Handballer des SC DHfK vor 150 Fans in der Sporthalle Kronau vom Tabellenführer (Gruppe 2) Rhein-Neckar Löwen 23:23 (9:13) getrennt. Das U19-Team von Trainer Matthias Albrecht ist Fünfter der Achterstaffel (3:3 Punkte) hinter Flensburg, Melsungen und Dormagen (je 4:2). Die vier besten Teams der beiden Meister-Gruppen ziehen ins DM-Viertelfinale ein.

Die Leipziger gingen in der 6. Minute 2:1 in Führung und bauten diese bis zur Pause auf 13:9 aus. Auch im zweiten Durchgang setzten die Gäste sowohl im Angriff als auch in der Abwehr starke Akzente. Und hielten damit die Löwen mit drei bis vier Treffern Vorsprung lange Zeit (22:19/56.)  auf  Distanz. Doch im Endspurt zeigten die favorisierten Gastgeber ihre Qualitäten, denn sie schafften in vorletzter Minute den Anschlusstreffer und 37 Sekunden vor Abpfiff den Ausgleich. Beste DHfK-Schützen waren Tobias Pfeiffer (fünf), Paul Bones und Jakob Leun mit je vier Toren.

„Es ist natürlich ärgerlich, wenn der Sieg nach langer Führung noch knapp verpasst wird. Unsere Jungs haben eine starke Vorstellung geboten. Ich bin mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden – und auch  optimistisch für die nächsten schweren Prüfungen“, resümierte Coach Albrecht.    

DHfK: Löhne, Seidemann; Pfeiffer 5/1, Häcker 2, Sajenev 1, Bones 4/2, J. Leun 4, Saleh 3,

Eckart 1, Schelenz 2, F. Leun 1, Hanemann, Bayer.  


7-m: 2/1 : 5/3.   Strafminuten: 10 : 8.

chevron-down