Jetzt direkt zur APP

X
Link zur Startseite des SCDHFK Handball
Link zur Startseite des SCDHFK Handball

Erste Standortbestimmung für die Handballer des SC DHfK Leipzig in der Wintervorbereitung: Am Sonntag findet das 23. Internationale Handballturnier um den PEUGEOT-CUP 2022 statt. Der SC DHfK Leipzig geht als Titelverteidiger ins Turnier und trifft im Eröffnungsspiel um 11 Uhr auf Gastgeber Dessau-Roßlauer HV. Direkt im Anschluss (12:30 Uhr) geht es im zweiten Spiel gegen den TBV Lemgo-Lippe.

Sportdeutschland.TV überträgt das gesamte Turnier im Livestream

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Erste Standortbestimmung für die Handballer des SC DHfK Leipzig in der Wintervorbereitung: Am Sonntag findet das 23. Internationale Handballturnier um den PEUGEOT-CUP 2022 statt. Der SC DHfK Leipzig geht als Titelverteidiger ins Turnier und trifft im Eröffnungsspiel um 11 Uhr auf Gastgeber Dessau-Roßlauer HV. Direkt im Anschluss (12:30 Uhr) geht es im zweiten Spiel gegen den TBV Lemgo-Lippe.

Sportdeutschland.TV überträgt das gesamte Turnier im Livestream

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Der SC DHfK Leipzig hat einen vielversprechenden Nachfolger für Torhüter Joel Birlehm gefunden. Ägyptens Nationaltorhüter Mohamed El-Tayar wechselt sofort vom ägyptischen Rekordmeister Al Ahly Handball aus Kairo in die Messestadt. Der 25-Jährige unterzeichnete einen Vertrag für die kommenden anderthalb Jahre (bis 30.06.2023) und wird bereits am kommenden Dienstag ins Mannschaftstraining der Leipziger einsteigen.

„Ich freue mich sehr, ab sofort in der stärksten Liga der Welt zu spielen und bin sehr glücklich, zu einem großartigen Team wie dem SC DHfK Leipzig zu wechseln und mich diesem ambitionierten Projekt anzuschließen. Damit geht für mich ein Traum in Erfüllung und ich kann es kaum erwarten, so hart wie möglich zu arbeiten, um der Mannschaft zu helfen, ihre Ziele für diese und nächste Saison zu erreichen. Ich bedanke mich für das Vertrauen, das der SC DHfK in mich setzt und möchte auch dem Management und den Fans von Al Ahly danken, dass sie mir diese großartige Gelegenheit geben“, freut sich Neuzugang Mohamed El-Tayar.

„Mohamed ist immer noch ein sehr junger Torhüter, der dennoch über große internationale Erfahrung verfügt. Er hat seine Qualitäten schon bei der letzten Weltmeisterschaft in Ägypten und bei den Olympischen Spielen in Tokio bewiesen. Für mich ist er ein sehr reaktionsstarker und kämpferischer Torhüter, bei dem man merkt, dass er schon längere Zeit mit dem Kroaten Venio Losert zusammenarbeitet, der als Torwarttrainer für die ägyptische Nationalmannschaft zuständig ist. Ich denke, dass es Mohamed trotz seines Wechsels mitten in der Saison schaffen wird, sich schnell bei uns zu akklimatisieren. Er kann uns sofort helfen, unsere Ziele als Mannschaft zu erreichen und ich glaube, dass wir viel Freude an ihm haben werden“, sagt Leipzigs Co- und Torwarttrainer Milos Putera.

Mohamed El-Tayar absolvierte bisher 73 Länderspiele und erreichte mit der ägyptischen Auswahl 2021 das WM-Viertelfinale sowie das Olympia-Halbfinale. 2020 holte er mit der Nationalmannschaft Gold bei den Afrikameisterschaften. Außerdem gewann der 1,91 Meter große Torwart mit seinem Heimatverein Al Ahly SC mehrfach die ägyptische Meisterschaft und den Pokal.

„Ich möchte mich bei Al-Ahly-Präsident Mahmoud Al-Khatib und Sportdirektor Yasser Al Ramli bedanken, dass wir diesen Wechsel kurzfristig realisieren konnten. Ich bin sehr froh, dass es uns gelungen ist, so schnell einen hochkarätigen Torhüter zu verpflichten der gemeinsam mit Kristian Saeveras ein richtig starkes Gespann bilden wird. Jetzt kann unsere Mannschaft den vollen Fokus auf die bevorstehende Rückrunde legen, um am 9. Februar in Balingen erfolgreich ins Punktspieljahr 2022 zu starten“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

Der SC DHfK Leipzig hat einen vielversprechenden Nachfolger für Torhüter Joel Birlehm gefunden. Ägyptens Nationaltorhüter Mohamed El-Tayar wechselt sofort vom ägyptischen Rekordmeister Al Ahly Handball aus Kairo in die Messestadt. Der 25-Jährige unterzeichnete einen Vertrag für die kommenden anderthalb Jahre (bis 30.06.2023) und wird bereits am kommenden Dienstag ins Mannschaftstraining der Leipziger einsteigen.

„Ich freue mich sehr, ab sofort in der stärksten Liga der Welt zu spielen und bin sehr glücklich, zu einem großartigen Team wie dem SC DHfK Leipzig zu wechseln und mich diesem ambitionierten Projekt anzuschließen. Damit geht für mich ein Traum in Erfüllung und ich kann es kaum erwarten, so hart wie möglich zu arbeiten, um der Mannschaft zu helfen, ihre Ziele für diese und nächste Saison zu erreichen. Ich bedanke mich für das Vertrauen, das der SC DHfK in mich setzt und möchte auch dem Management und den Fans von Al Ahly danken, dass sie mir diese großartige Gelegenheit geben“, freut sich Neuzugang Mohamed El-Tayar.

„Mohamed ist immer noch ein sehr junger Torhüter, der dennoch über große internationale Erfahrung verfügt. Er hat seine Qualitäten schon bei der letzten Weltmeisterschaft in Ägypten und bei den Olympischen Spielen in Tokio bewiesen. Für mich ist er ein sehr reaktionsstarker und kämpferischer Torhüter, bei dem man merkt, dass er schon längere Zeit mit dem Kroaten Venio Losert zusammenarbeitet, der als Torwarttrainer für die ägyptische Nationalmannschaft zuständig ist. Ich denke, dass es Mohamed trotz seines Wechsels mitten in der Saison schaffen wird, sich schnell bei uns zu akklimatisieren. Er kann uns sofort helfen, unsere Ziele als Mannschaft zu erreichen und ich glaube, dass wir viel Freude an ihm haben werden“, sagt Leipzigs Co- und Torwarttrainer Milos Putera.

Mohamed El-Tayar absolvierte bisher 73 Länderspiele und erreichte mit der ägyptischen Auswahl 2021 das WM-Viertelfinale sowie das Olympia-Halbfinale. 2020 holte er mit der Nationalmannschaft Gold bei den Afrikameisterschaften. Außerdem gewann der 1,91 Meter große Torwart mit seinem Heimatverein Al Ahly SC mehrfach die ägyptische Meisterschaft und den Pokal.

„Ich möchte mich bei Al-Ahly-Präsident Mahmoud Al-Khatib und Sportdirektor Yasser Al Ramli bedanken, dass wir diesen Wechsel kurzfristig realisieren konnten. Ich bin sehr froh, dass es uns gelungen ist, so schnell einen hochkarätigen Torhüter zu verpflichten der gemeinsam mit Kristian Saeveras ein richtig starkes Gespann bilden wird. Jetzt kann unsere Mannschaft den vollen Fokus auf die bevorstehende Rückrunde legen, um am 9. Februar in Balingen erfolgreich ins Punktspieljahr 2022 zu starten“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

Joel Birlehm wird Leipzig noch in der Winterpause verlassen. Der SC DHfK Leipzig hat den Vertrag mit dem Torhüter zum 19.01.2022 aufgelöst und sich mit seinem künftigen Verein, den Rhein-Neckar Löwen, auf einen vorzeitigen Wechsel geeinigt. Demnach wird der Schlussmann nicht ins Mannschaftstraining der Grün-Weißen zurückkehren und stattdessen ein neues sportliches Kapitel in Mannheim aufschlagen.

„Ich habe dieses Szenario bis vor vier Wochen noch kategorisch ausgeschlossen und war überzeugt davon, dass Joel trotz seines feststehenden Wechsels im Sommer 2023 wieder zu alter Topform finden und uns die nächsten anderthalb Jahren sportlich weiterbringen wird. Leider mussten wir aber feststellen, dass sich die Dinge anders entwickeln. Aus diesem Grund haben wir eine für alle Seiten konstruktive Lösung gefunden. Wir werden in Kürze einen Nachfolger präsentieren, der in der Rückrunde gemeinsam mit Kristian Saeveras ein starkes Torhüterduo bilden wird“, sagt Geschäftsführer Karsten Günther.

Erst im Mai 2021 hatte Birlehm seinen Vertrag in Leipzig bis 2024 verlängert, mit der Option, den Verein bereits 2023 gegen eine Ablösesumme verlassen zu dürfen. Nachdem der 24-Jährige von dieser Ausstiegsklausel Gebrauch gemacht hatte, unterzeichnete er Anfang November einen Vertrag ab 01.07.2023 bei den Rhein-Neckar Löwen. Nun kommt es sofort zum Wechsel.

„Ich bin damit nicht glücklich. Doch an oberster Stelle steht die sportliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung unseres Vereins. Wir haben gemeinsam mit dem gesamten Team, unseren Partnern und Fans noch ganz viel vor und brauchen dafür die volle Konzentration und maximale Identifikation von allen Beteiligten. Daher ist dieser Schritt jetzt auch eine echte Chance für uns, die wir konsequent nutzen wollen. Joel und seiner Familie wünsche ich persönlich alles Gute und blicke gerne auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihm als DHfK-Torhüter zurück“, ergänzt DHfK-Manager Karsten Günther.

Joel Birlehm war vor der Saison 2019/20 von TuS N-Lübbecke nach Leipzig gekommen und entwickelte sich beim SC DHfK unter Cheftrainer André Haber und Torwarttrainer Milos Putera zum deutschen Nationaltorhüter. Am 5. November feierte er sein Länderspieldebüt und schaffte als dritter Torhüter den Sprung in den 19er EM-Kader. Unmittelbar nach Beginn der Europameisterschaft wurde Birlehm zum ersten Mal Vater und verzichtete deshalb auf eine EM-Nominierung, nachdem sich die beiden Stammkräfte Till Klimpke und Andreas Wolff mit dem Coronavirus infiziert hatten. Insgesamt bestritt Joel Birlehm in den vergangenen zweieinhalb Jahren 81 Bundesligaspiele für den SC DHfK Leipzig.

Joel Birlehm wird Leipzig noch in der Winterpause verlassen. Der SC DHfK Leipzig hat den Vertrag mit dem Torhüter zum 19.01.2022 aufgelöst und sich mit seinem künftigen Verein, den Rhein-Neckar Löwen, auf einen vorzeitigen Wechsel geeinigt. Demnach wird der Schlussmann nicht ins Mannschaftstraining der Grün-Weißen zurückkehren und stattdessen ein neues sportliches Kapitel in Mannheim aufschlagen.

„Ich habe dieses Szenario bis vor vier Wochen noch kategorisch ausgeschlossen und war überzeugt davon, dass Joel trotz seines feststehenden Wechsels im Sommer 2023 wieder zu alter Topform finden und uns die nächsten anderthalb Jahren sportlich weiterbringen wird. Leider mussten wir aber feststellen, dass sich die Dinge anders entwickeln. Aus diesem Grund haben wir eine für alle Seiten konstruktive Lösung gefunden. Wir werden in Kürze einen Nachfolger präsentieren, der in der Rückrunde gemeinsam mit Kristian Saeveras ein starkes Torhüterduo bilden wird“, sagt Geschäftsführer Karsten Günther.

Erst im Mai 2021 hatte Birlehm seinen Vertrag in Leipzig bis 2024 verlängert, mit der Option, den Verein bereits 2023 gegen eine Ablösesumme verlassen zu dürfen. Nachdem der 24-Jährige von dieser Ausstiegsklausel Gebrauch gemacht hatte, unterzeichnete er Anfang November einen Vertrag ab 01.07.2023 bei den Rhein-Neckar Löwen. Nun kommt es sofort zum Wechsel.

„Ich bin damit nicht glücklich. Doch an oberster Stelle steht die sportliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung unseres Vereins. Wir haben gemeinsam mit dem gesamten Team, unseren Partnern und Fans noch ganz viel vor und brauchen dafür die volle Konzentration und maximale Identifikation von allen Beteiligten. Daher ist dieser Schritt jetzt auch eine echte Chance für uns, die wir konsequent nutzen wollen. Joel und seiner Familie wünsche ich persönlich alles Gute und blicke gerne auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihm als DHfK-Torhüter zurück“, ergänzt DHfK-Manager Karsten Günther.

Joel Birlehm war vor der Saison 2019/20 von TuS N-Lübbecke nach Leipzig gekommen und entwickelte sich beim SC DHfK unter Cheftrainer André Haber und Torwarttrainer Milos Putera zum deutschen Nationaltorhüter. Am 5. November feierte er sein Länderspieldebüt und schaffte als dritter Torhüter den Sprung in den 19er EM-Kader. Unmittelbar nach Beginn der Europameisterschaft wurde Birlehm zum ersten Mal Vater und verzichtete deshalb auf eine EM-Nominierung, nachdem sich die beiden Stammkräfte Till Klimpke und Andreas Wolff mit dem Coronavirus infiziert hatten. Insgesamt bestritt Joel Birlehm in den vergangenen zweieinhalb Jahren 81 Bundesligaspiele für den SC DHfK Leipzig.

Luca Witzke und Simon Ernst reisten heute mit der deutschen Nationalmannschaft in die slowakische Hauptstadt. Nach dem erfolgreichen Testspiel-Wochenende, bei dem das DHB-Team sowohl am vergangenen Freitag gegen die Schweiz (30:26) als auch am Sonntag gegen Olympiasieger Frankreich (35:34) bestehen konnte, sind die beiden Leipziger EM-Fahrer sehr optimistisch gestimmt.

Luca Witzke, der den Ball in letzter Sekunde zum Sieg gegen Rekordmeister Frankreich einnetzte, tankte nochmals besonders viel Selbstvertrauen: „Das war ein sehr besonderer Moment für mich, als ich gegen so eine Top-Nation das entscheidende Siegtor machen und der Mannschaft in so einer Phase helfen konnte. Das passiert nicht tagtäglich und ich kann daraus sehr viel Positives ziehen und mit einem guten Gefühl in das bevorstehende Turnier gehen. Das ist für mich persönlich sehr wichtig und ich denke, das trifft auch auf die gesamte Mannschaft zu. Wenn wir es schaffen, über unsere Emotionen, unseren Teamgeist und unseren Zusammenhalt mit guten Leistungen voranzugehen und diese auf die Platte zu bringen, dann können wir gegen jede Mannschaft bestehen.“

Mannschaftskollege Simon Ernst rechnet dem DHB-Team ebenfalls gute Chancen aus: „Nach der harten Vorbereitung mit langen Trainingseinheiten freuen wir uns jetzt alle auf spannende Spiele in einer sehr ausgeglichenen Gruppe. Besonders interessant wird das Duell gegen Polen mit Maciej Gebala. Insgesamt hoffen wir natürlich, dass wir Leipzig noch so lang wie möglich fernbleiben und eine entsprechend erfolgreiche EM spielen, um im Anschluss in der Bundesliga wieder direkt und knackig anzugreifen.“

Das Auftaktspiel Deutschland gegen Weißrussland wird am Freitag, den 14.01.2022, live in der ARD übertragen (Anwurf ist 18:00 Uhr). Ebenfalls am Freitag wird Maciej Gebala das erste Auftaktspiel mit der polnischen Nationalmannschaft gegen Österreich (Anwurf ist 20:30 Uhr) bestreiten. Bereits einen Tag zuvor treffen Marko Mamic und Sime Ivic mit Kroatien auf Frankreich sowie Kristian Saeveras mit Norwegen auf die Slowakei (Anwurf beider Partien ist 20:30 Uhr).

Luca Witzke und Simon Ernst reisten heute mit der deutschen Nationalmannschaft in die slowakische Hauptstadt. Nach dem erfolgreichen Testspiel-Wochenende, bei dem das DHB-Team sowohl am vergangenen Freitag gegen die Schweiz (30:26) als auch am Sonntag gegen Olympiasieger Frankreich (35:34) bestehen konnte, sind die beiden Leipziger EM-Fahrer sehr optimistisch gestimmt.

Luca Witzke, der den Ball in letzter Sekunde zum Sieg gegen Rekordmeister Frankreich einnetzte, tankte nochmals besonders viel Selbstvertrauen: „Das war ein sehr besonderer Moment für mich, als ich gegen so eine Top-Nation das entscheidende Siegtor machen und der Mannschaft in so einer Phase helfen konnte. Das passiert nicht tagtäglich und ich kann daraus sehr viel Positives ziehen und mit einem guten Gefühl in das bevorstehende Turnier gehen. Das ist für mich persönlich sehr wichtig und ich denke, das trifft auch auf die gesamte Mannschaft zu. Wenn wir es schaffen, über unsere Emotionen, unseren Teamgeist und unseren Zusammenhalt mit guten Leistungen voranzugehen und diese auf die Platte zu bringen, dann können wir gegen jede Mannschaft bestehen.“

Mannschaftskollege Simon Ernst rechnet dem DHB-Team ebenfalls gute Chancen aus: „Nach der harten Vorbereitung mit langen Trainingseinheiten freuen wir uns jetzt alle auf spannende Spiele in einer sehr ausgeglichenen Gruppe. Besonders interessant wird das Duell gegen Polen mit Maciej Gebala. Insgesamt hoffen wir natürlich, dass wir Leipzig noch so lang wie möglich fernbleiben und eine entsprechend erfolgreiche EM spielen, um im Anschluss in der Bundesliga wieder direkt und knackig anzugreifen.“

Das Auftaktspiel Deutschland gegen Weißrussland wird am Freitag, den 14.01.2022, live in der ARD übertragen (Anwurf ist 18:00 Uhr). Ebenfalls am Freitag wird Maciej Gebala das erste Auftaktspiel mit der polnischen Nationalmannschaft gegen Österreich (Anwurf ist 20:30 Uhr) bestreiten. Bereits einen Tag zuvor treffen Marko Mamic und Sime Ivic mit Kroatien auf Frankreich sowie Kristian Saeveras mit Norwegen auf die Slowakei (Anwurf beider Partien ist 20:30 Uhr).

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben gestern Nachmittag mit der Wintervorbereitung begonnen. Nach morgendlicher PCR-Testung versammelten sich alle daheimgebliebenen DHfK-Akteure ab 16 Uhr zur Vorbesprechung mit anschließender erster Trainingseinheit im neuen Jahr. „Wir haben mit den Jungs Tests durchgeführt, um sie auf die Belastung der nächsten Tage vorzubereiten. Auch wenn wir vorerst mit einer sehr kleinen Gruppe in das Training gestartet sind, bin ich mit dem Auftakt recht zufrieden“, so Chefcoach André Haber. Neben Lovro Jotic, der das Training gesundheitsbedingt noch aussetzen musste, konnte Joel Birlehm ebenfalls nicht teilnehmen, da er sich noch auf der Heimreise von seiner knapp zweiwöchigen Vorbereitung auf die EHF EURO 2022 befand. Seit Jahresbeginn trainierte der 24-Jährige im Rahmen seiner Nominierung für den 19er Kader von Bundestrainer Alfred Gislason mit der deutschen Nationalmannschaft. Gemäß der gestrigen Entscheidung von DHB-Sportvorstand Axel Kromer wird Birlehm allerdings nicht mit nach Bratislava zu den Vorrundenspielen der Europameisterschaft anreisen. Er soll sich vorerst für eine eventuelle Nachnominierung in Leipzig fit und bereit halten.

Positive Corona-Fälle sorgen für Spielabsage der U23 gegen Eintracht Hildesheim

Im Zuge der routinemäßigen Testungen auf COVID-19 führten einige auffällige PCR-Werte am gestrigen Abend zur vorsorglichen Absage der Partie des SC DHfK II gegen Eintracht Hildesheim. Das für 20 Uhr angesetzte Spiel der Mannschaft von Cheftrainer Enrico Henoch gegen den aktuellen Tabellenzweiten der 3. Handball-Bundesliga (Staffel C) wurde zunächst vertagt. Die Nachtestung am heutigen Nachmittag konnte die zunächst positiven Befunde nicht bestätigen und gibt Entwarnung, sodass der Spielbetrieb der U23 wieder aufgenommen wird. Ein neuer Termin für das Nachholspiel wird schnellstmöglich bekannt gegeben.

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben gestern Nachmittag mit der Wintervorbereitung begonnen. Nach morgendlicher PCR-Testung versammelten sich alle daheimgebliebenen DHfK-Akteure ab 16 Uhr zur Vorbesprechung mit anschließender erster Trainingseinheit im neuen Jahr. „Wir haben mit den Jungs Tests durchgeführt, um sie auf die Belastung der nächsten Tage vorzubereiten. Auch wenn wir vorerst mit einer sehr kleinen Gruppe in das Training gestartet sind, bin ich mit dem Auftakt recht zufrieden“, so Chefcoach André Haber. Neben Lovro Jotic, der das Training gesundheitsbedingt noch aussetzen musste, konnte Joel Birlehm ebenfalls nicht teilnehmen, da er sich noch auf der Heimreise von seiner knapp zweiwöchigen Vorbereitung auf die EHF EURO 2022 befand. Seit Jahresbeginn trainierte der 24-Jährige im Rahmen seiner Nominierung für den 19er Kader von Bundestrainer Alfred Gislason mit der deutschen Nationalmannschaft. Gemäß der gestrigen Entscheidung von DHB-Sportvorstand Axel Kromer wird Birlehm allerdings nicht mit nach Bratislava zu den Vorrundenspielen der Europameisterschaft anreisen. Er soll sich vorerst für eine eventuelle Nachnominierung in Leipzig fit und bereit halten.

Positive Corona-Fälle sorgen für Spielabsage der U23 gegen Eintracht Hildesheim

Im Zuge der routinemäßigen Testungen auf COVID-19 führten einige auffällige PCR-Werte am gestrigen Abend zur vorsorglichen Absage der Partie des SC DHfK II gegen Eintracht Hildesheim. Das für 20 Uhr angesetzte Spiel der Mannschaft von Cheftrainer Enrico Henoch gegen den aktuellen Tabellenzweiten der 3. Handball-Bundesliga (Staffel C) wurde zunächst vertagt. Die Nachtestung am heutigen Nachmittag konnte die zunächst positiven Befunde nicht bestätigen und gibt Entwarnung, sodass der Spielbetrieb der U23 wieder aufgenommen wird. Ein neuer Termin für das Nachholspiel wird schnellstmöglich bekannt gegeben.

chevron-down