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Der Erfolgslauf der Handballer des SC DHfK Leipzig ist unterbrochen. Nachdem die DHfK-Männer zuletzt 15 Punkte aus den vergangenen neun Spielen errungen hatten, wurde die Serie durch eine Auswärtsniederlage bei der HSG Wetzlar gestoppt. Bei tropischen Temperaturen in der Rittal Arena liefen die Leipziger über weite Strecken des Spiels einem knappen Rückstand hinterher. Am Ende reichten die Kräfte nicht mehr, um das Spiel nochmal zu drehen. Durch das Resultat von 29:26 (15:14) fuhren die Messestädter ohne Punkte zurück nach Leipzig.

Im ersten Angriff der Begegnung ging ein Kreisanspiel von Marko Mamic auf Alen Milosevic schief, sodass die HSG Wetzlar vor 500 Zuschauern in der Rittal Arena gleich mal einen freien Konter laufen konnte. Allerdings war Leipzigs Torwart Joel Birlehm sofort im Spiel und entschärfte diese große Möglichkeit mit einer überragenden Parade. Auf der Gegenseite unterstrich Leipzigs bester Saison-Torschütze Lucas Krzikalla seine Treffsicherheit und netzte per Siebenmeter zur 1:0-Führung für Leipzig.

Aber auch die Gastgeber, die zuletzt dreimal nacheinander verloren hatten, waren voller Tatendrang. In einer rasanten Anfangsphase mit viel Tempo führte Wetzlar nach knapp zehn Minuten mit 6:4. Leipzig glich durch Alen Milosevic und Luca Witzke zum 6:6 bzw. 7:7 aus, danach marschiere aber wieder die HSG. 10:7 stand es nach 17 Minuten, in der 22. Spielminute erhöhte Ivan Srsen sogar auf 12:8 für die Mannschaft von Trainer Kai Wandschneider. Es war der höchste Vorsprung im gesamten Match. Leipzig schaffte es aber, sich in der Schlussphase der ersten Halbzeit wieder am Gegner festzubeißen. Lucas Krzikalla traf in der 28. Minute zum 14:13-Anschluss und in der 29. Minute zum 14:14-Ausgleich. Wetzlar ging schließlich durch ein Tor von Anton Lindskog mit einem Treffer Vorsprung (15:14) in die Pause.

In der zweiten Halbzeit zeichnete sich ein ähnliches Bild wie im ersten Abschnitt. Wetzlar lag permanent mit zwei bis drei Treffern vorn, aber Leipzig blieb immer in Lauerstellung. Aus einem 17:14-Rückstand machten die Sachsen zunächst ein 17:17, auch eine Viertelstunde vor dem Ende war der SC DHfK nah dran, das Spiel nochmal kippen zu können. Mit einem hauchdünnen 22:21-Rückstand ging Leipzig in die letzten 15 Minuten dieses Auswärtsspiels. Aber irgendwie war der Tank nach den vielen Spielen in den vergangenen Wochen nicht mehr voll genug, um die Partie zu drehen.

Vielleicht wäre noch etwas gegangen, wenn der erneute Anschlusstreffer zum 23:22 durch Philipp Weber gezählt hätte. Die Schiedsrichter hatten aber bereits gepfiffen, bevor der Ball die Torlinie überquerte. DHfK-Coach André Haber, der mit dieser Entscheidung überhaupt nicht einverstanden war, handelte sich auch noch eine Zeitstrafe ein. Wetzlar stellte in Überzahl wieder den alten 3-Tore-Abstand her. Als die HSG fünf Minuten vor Schluss durch Lenny Rubin sogar auch 28:24 erhöhte, war die Partie zu Gunsten der Hausherren entschieden. Der Endstand lautete schlussendlich 29:26.

Die Trainerstimmen zum Spiel: https://youtu.be/jXwMob6bxL4

Torschützen SC DHfK: Krzikalla 10/5, Witzke 5, Binder 5, Weber 3, Remke 1, Milosevic 1, Gebala 1

Diese Saison-Endphase hat es einfach in sich! Nach dem 35:29-Heimsieg vorgestern gegen den HSC 2000 Coburg können sich die Handballer des SC DHfK Leipzig nur kurz darüber freuen, durch die Niederlagen von Melsungen und Göppingen drei Spieltage vor Schluss den 6. Tabellenplatz erobert zu haben. Denn bereits morgen geht es wieder darum, diesen Platz zu verteidigen und auswärts bei der HSG Wetzlar die nächsten Punkte einzufahren. Anwurf in der Rittal Arena ist 20:30 Uhr.

Mit derzeit 40:30 Punkten steuern die Leipziger auf eine neue Rekordsaison in der 1.Bundesliga zu. Von 18 möglichen Punkten holten die DHfK-Männer in den letzten sechs Wochen satte 15 Zähler. Ein beeindruckender Lauf, der auch dem Gegner nicht verborgen blieb. HSG-Trainer Kai Wandschneider sieht die Favoritenrolle deshalb bei den Leipzigern. Doch ganz so klar sind die Rollen nicht verteilt. Leipzig gewann zwar das Hinspiel, zuvor aber gelang der HSG gleich dreimal nacheinander ein Sieg gegen den SC DHfK. Von insgesamt zehn Bundesliga-Duellen gingen die Messestädter fünfmal als Sieger von der Platte, viermal gewann Wetzlar und beim allerersten gemeinsamen Kräftemessen im Jahr 2015 trennten sich beide Teams unentschieden. Auch in der laufenden Saison bewegten sich die beiden Teams lange auf Augenhöhe, erst in den vergangenen zwei Wochen ließen die Mittelhessen Federn und liegen nach drei Pleiten in Folge mit vier Punkte Rückstand auf Leipzig auf dem 10. Platz.

„Das wird mit Sicherheit ein schweres Auswärtsspiel, denn Wetzlar hat eine Mannschaft, die uns alles abverlangen wird. Unser morgiger Gegner ist zwar aufgrund von Verletzungssorgen gebeutelt, aber dadurch vielleicht noch ein Stückchen enger zusammengerutscht. In jeden Fall ist es immer schwer in Wetzlar zu spielen und wird auch morgen wieder so sein. Wir werden alles geben, wollen sehr gern die beiden Punkte mit nach Leipzig bringen und sind gut dafür gerüstet“, so Trainer André Haber. Aber auch dem Leipziger Chefcoach stehen nicht all seine Jungs zur Verfügung. Er wird in Wetzlar weiterhin auf Niclas Pieczkowski, Patrick Wiesmach und Julius Meyer-Siebert verzichten müssen.

Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen das komplette Auswärtsspiel wie immer live im Fernsehen bzw. auf der Webseite des SC DHfK Handball: www.scdhfk-handball.de/live

Die virtuelle Spielprognose:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Diese Saison-Endphase hat es einfach in sich! Nach dem 35:29-Heimsieg vorgestern gegen den HSC 2000 Coburg können sich die Handballer des SC DHfK Leipzig nur kurz darüber freuen, durch die Niederlagen von Melsungen und Göppingen drei Spieltage vor Schluss den 6. Tabellenplatz erobert zu haben. Denn bereits morgen geht es wieder darum, diesen Platz zu verteidigen und auswärts bei der HSG Wetzlar die nächsten Punkte einzufahren. Anwurf in der Rittal Arena ist 20:30 Uhr.

Mit derzeit 40:30 Punkten steuern die Leipziger auf eine neue Rekordsaison in der 1.Bundesliga zu. Von 18 möglichen Punkten holten die DHfK-Männer in den letzten sechs Wochen satte 15 Zähler. Ein beeindruckender Lauf, der auch dem Gegner nicht verborgen blieb. HSG-Trainer Kai Wandschneider sieht die Favoritenrolle deshalb bei den Leipzigern. Doch ganz so klar sind die Rollen nicht verteilt. Leipzig gewann zwar das Hinspiel, zuvor aber gelang der HSG gleich dreimal nacheinander ein Sieg gegen den SC DHfK. Von insgesamt zehn Bundesliga-Duellen gingen die Messestädter fünfmal als Sieger von der Platte, viermal gewann Wetzlar und beim allerersten gemeinsamen Kräftemessen im Jahr 2015 trennten sich beide Teams unentschieden. Auch in der laufenden Saison bewegten sich die beiden Teams lange auf Augenhöhe, erst in den vergangenen zwei Wochen ließen die Mittelhessen Federn und liegen nach drei Pleiten in Folge mit vier Punkte Rückstand auf Leipzig auf dem 10. Platz.

„Das wird mit Sicherheit ein schweres Auswärtsspiel, denn Wetzlar hat eine Mannschaft, die uns alles abverlangen wird. Unser morgiger Gegner ist zwar aufgrund von Verletzungssorgen gebeutelt, aber dadurch vielleicht noch ein Stückchen enger zusammengerutscht. In jeden Fall ist es immer schwer in Wetzlar zu spielen und wird auch morgen wieder so sein. Wir werden alles geben, wollen sehr gern die beiden Punkte mit nach Leipzig bringen und sind gut dafür gerüstet“, so Trainer André Haber. Aber auch dem Leipziger Chefcoach stehen nicht all seine Jungs zur Verfügung. Er wird in Wetzlar weiterhin auf Niclas Pieczkowski, Patrick Wiesmach und Julius Meyer-Siebert verzichten müssen.

Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen das komplette Auswärtsspiel wie immer live im Fernsehen bzw. auf der Webseite des SC DHfK Handball: www.scdhfk-handball.de/live

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Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben ihre Pflichtaufgabe gegen den HSC 2000 Coburg erfüllt. Die Grün-Weißen nahmen das Spiel gegen den Tabellenletzten überhaupt nicht auf die leichte Schulter, sondern boten von Beginn an sehenswerten Tempohandball vor 1299 Zuschauern. Unglaubliche 22 Tore standen bereits nach der 1. Halbzeit zu Buche. Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste nochmal gefährlich nah heran, aber die Leipziger behielten die Nerven. Mit dem dritten Heimsieg in Folge klettern die DHfK-Männer in der Tabelle für mindestens einen Tag auf Position sechs.

Chefcoach André Haber hatte seine Mannschaft vor der Partie ausdrücklich vor dem Gegner gewarnt, da die bereits als Absteiger feststehenden Gäste ohne jeden Ergebnisdruck in diese Auseinandersetzung gehen konnten. Und so gingen die Oberfranken das Auswärtsspiel auch an. Mit schnellen Spielzügen erwischte Coburg einen blendenden Start und führte nach drei Spielminuten mit 1:3. Dann nahm auch die Leipziger Offensivreihe Fahrt auf. Gebala und Witzke gleichen zum 3:3 aus, nach neun Minuten brachte Lucas Krzikalla den SC DHfK zum ersten Mal in diesem Match in Führung. Lucas Krzikalla und Luca Witzke avancierten in der Anfangsviertelstunde beinahe zu den Alleinunterhaltern. Beim Zwischenstand von 8:7 waren bis auf einen Treffer sämtliche Tore auf das Konto dieses Duos gegangen.

Jetzt zog der SC DHfK erstmals etwas davon. Marko Mamic traf zum 12:9 und abermals Lucas Krzikalla zum 13:9. Nach 19 Spielminuten hatte der Rechtsaußen den Ball bereits siebenmal im HSC-Kasten versenkt. Und genau dort machte der 27-Jährige weiter. Als in der Schlussphase der 1. Hälfte Coburg in doppelter Unterzahl agieren musste, knallte Krzikalla einen Siebenmeter zwar nur an die Querlatte, anschließend ergatterte er aber einen Abpraller und traf ins leere Tor – und auch der letzte Treffer des ersten Durchgangs eine Sekunde vor dem Halbzeitpfiff gehörte Lucas Krzikalla. Mit 22:15 wurden die Seiten gewechselt. Nie zuvor in der Bundesliga hatten die Leipziger derart viele Tore in der ersten Hälfte erzielt. Allein neun davon standen im Spielberichtsbogen hinter dem Namen Lucas Krzikalla.

Der ebenfalls treffsichere Marc Esche (5 von 5) besorgte unmittelbar nach Wiederanpfiff die höchste Führung der Partie zum 23:15. Leipzig konnte diesen 8-Tore-Vorsprung bis zum 27:19 (erneut durch Esche) halten, doch dann lief es plötzlich überhaupt nicht mehr wie geschmiert. In den darauffolgenden sechs Minuten ging bei den zuvor so souveränen Leipzigern gar nichts mehr. Nach einem 0:6-Negativlauf waren die Gäste auf einmal wieder bis auf zwei Tore dran und das Spiel wieder völlig offen. 27:25, 30:28, 31:29 – der HSC 2000 Coburg ließ sich einfach nicht unterkriegen. Fünf Minuten waren noch zu gehen und der SC DHfK Leipzig stand nun mächtig unter Zugzwang.

Die körperkulturellen Handballer hielten dem Druck jedoch stand! Maciej Gebala und Philipp Weber schraubten das Ergebnis wieder auf 33:29 hoch, der inzwischen eingewechselte Torhüter Joel Birlehm erledigte den Rest. In seinen neun Minuten Einsatzzeit entschärfte der Keeper vier von sechs Würfen (66,7 Prozent). In den letzten fünf Spielminuten ließ die Leipziger Abwehr gar keinen Gegentreffer mehr zu. Marc Esche und Martin Larsen machten schließlich mit den letzten beiden Toren des Abends den Deckel drauf. Jetzt geht es am Samstagabend weiter mit dem nächsten Spiel bei der HSG Wetzlar, bevor dann am kommenden Mittwoch in Leipzig das große Heimspielfinale vor bis zu 2.000 Zuschauern folgt.

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig): 

„Wir haben das Spiel gewonnen und das war sehr wichtig, da es ein Heimspiel war und wir den Saisonendspurt bis zur Ziellinie so gut durchziehen wollen, wie es nur irgendwie geht. Genau das macht meine Mannschaft aktuell, worauf ich sehr stolz bin. Aus 18 möglichen Punkten der letzten neun Spiele haben wir nun 15 geholt. Das passiert sehr selten und gab es in Leipzig noch nie. Solch eine Mannschaft zu haben, die nach der bisherigen Saison noch marschiert und bereit ist, die erste Halbzeit mit 10 Tempotoren zu bestreiten, macht mich extrem glücklich.“

Alois Mráz (Trainer HSC 2000 Coburg):

„Wir haben nicht schlecht angefangen und das Spiel offengehalten. Irgendwann wollten wir zu sehr ins Risiko gehen und wurden dann eiskalt von den Leipzigern bestraft. Mit dem Halbzeitstand von 22:15 hatten wir natürlich keine gute Ausgangsposition. Nichtsdestotrotz haben wir nicht aufgegeben und uns wieder auf zwei Tore herangekämpft. Am Ende waren die Leipziger aber zu gut, sodass sie auch verdient gewonnen haben.“

 SC DHfK Leipzig gegen HSC 2000 Coburg 35:29 (22:15)

Torschützen SC DHfK Leipzig: Krzikalla 10, Witzke 7, Esche 5, Gebala 4, Weber 3, Larsen 2, Mamic 2, Remke 1, Milosevic 1

Torschützen HSC 2000 Coburg: Grozdanic 8, Billek 5, Zetterman 5, Zeman 3, Schröder 3, Neuhold 2, Norouzinezhad Gharehl 2, Kelm 1

Zeitstrafen: Leipzig 6 Min, Coburg 10 Min

Siebenmeter: Leipzig 1/3, Coburg 5/5

Zuschauer: 1299 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben ihre Pflichtaufgabe gegen den HSC 2000 Coburg erfüllt. Die Grün-Weißen nahmen das Spiel gegen den Tabellenletzten überhaupt nicht auf die leichte Schulter, sondern boten von Beginn an sehenswerten Tempohandball vor 1299 Zuschauern. Unglaubliche 22 Tore standen bereits nach der 1. Halbzeit zu Buche. Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste nochmal gefährlich nah heran, aber die Leipziger behielten die Nerven. Mit dem dritten Heimsieg in Folge klettern die DHfK-Männer in der Tabelle für mindestens einen Tag auf Position sechs.

Chefcoach André Haber hatte seine Mannschaft vor der Partie ausdrücklich vor dem Gegner gewarnt, da die bereits als Absteiger feststehenden Gäste ohne jeden Ergebnisdruck in diese Auseinandersetzung gehen konnten. Und so gingen die Oberfranken das Auswärtsspiel auch an. Mit schnellen Spielzügen erwischte Coburg einen blendenden Start und führte nach drei Spielminuten mit 1:3. Dann nahm auch die Leipziger Offensivreihe Fahrt auf. Gebala und Witzke gleichen zum 3:3 aus, nach neun Minuten brachte Lucas Krzikalla den SC DHfK zum ersten Mal in diesem Match in Führung. Lucas Krzikalla und Luca Witzke avancierten in der Anfangsviertelstunde beinahe zu den Alleinunterhaltern. Beim Zwischenstand von 8:7 waren bis auf einen Treffer sämtliche Tore auf das Konto dieses Duos gegangen.

Jetzt zog der SC DHfK erstmals etwas davon. Marko Mamic traf zum 12:9 und abermals Lucas Krzikalla zum 13:9. Nach 19 Spielminuten hatte der Rechtsaußen den Ball bereits siebenmal im HSC-Kasten versenkt. Und genau dort machte der 27-Jährige weiter. Als in der Schlussphase der 1. Hälfte Coburg in doppelter Unterzahl agieren musste, knallte Krzikalla einen Siebenmeter zwar nur an die Querlatte, anschließend ergatterte er aber einen Abpraller und traf ins leere Tor – und auch der letzte Treffer des ersten Durchgangs eine Sekunde vor dem Halbzeitpfiff gehörte Lucas Krzikalla. Mit 22:15 wurden die Seiten gewechselt. Nie zuvor in der Bundesliga hatten die Leipziger derart viele Tore in der ersten Hälfte erzielt. Allein neun davon standen im Spielberichtsbogen hinter dem Namen Lucas Krzikalla.

Der ebenfalls treffsichere Marc Esche (5 von 5) besorgte unmittelbar nach Wiederanpfiff die höchste Führung der Partie zum 23:15. Leipzig konnte diesen 8-Tore-Vorsprung bis zum 27:19 (erneut durch Esche) halten, doch dann lief es plötzlich überhaupt nicht mehr wie geschmiert. In den darauffolgenden sechs Minuten ging bei den zuvor so souveränen Leipzigern gar nichts mehr. Nach einem 0:6-Negativlauf waren die Gäste auf einmal wieder bis auf zwei Tore dran und das Spiel wieder völlig offen. 27:25, 30:28, 31:29 – der HSC 2000 Coburg ließ sich einfach nicht unterkriegen. Fünf Minuten waren noch zu gehen und der SC DHfK Leipzig stand nun mächtig unter Zugzwang.

Die körperkulturellen Handballer hielten dem Druck jedoch stand! Maciej Gebala und Philipp Weber schraubten das Ergebnis wieder auf 33:29 hoch, der inzwischen eingewechselte Torhüter Joel Birlehm erledigte den Rest. In seinen neun Minuten Einsatzzeit entschärfte der Keeper vier von sechs Würfen (66,7 Prozent). In den letzten fünf Spielminuten ließ die Leipziger Abwehr gar keinen Gegentreffer mehr zu. Marc Esche und Martin Larsen machten schließlich mit den letzten beiden Toren des Abends den Deckel drauf. Jetzt geht es am Samstagabend weiter mit dem nächsten Spiel bei der HSG Wetzlar, bevor dann am kommenden Mittwoch in Leipzig das große Heimspielfinale vor bis zu 2.000 Zuschauern folgt.

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig): 

„Wir haben das Spiel gewonnen und das war sehr wichtig, da es ein Heimspiel war und wir den Saisonendspurt bis zur Ziellinie so gut durchziehen wollen, wie es nur irgendwie geht. Genau das macht meine Mannschaft aktuell, worauf ich sehr stolz bin. Aus 18 möglichen Punkten der letzten neun Spiele haben wir nun 15 geholt. Das passiert sehr selten und gab es in Leipzig noch nie. Solch eine Mannschaft zu haben, die nach der bisherigen Saison noch marschiert und bereit ist, die erste Halbzeit mit 10 Tempotoren zu bestreiten, macht mich extrem glücklich.“

Alois Mráz (Trainer HSC 2000 Coburg):

„Wir haben nicht schlecht angefangen und das Spiel offengehalten. Irgendwann wollten wir zu sehr ins Risiko gehen und wurden dann eiskalt von den Leipzigern bestraft. Mit dem Halbzeitstand von 22:15 hatten wir natürlich keine gute Ausgangsposition. Nichtsdestotrotz haben wir nicht aufgegeben und uns wieder auf zwei Tore herangekämpft. Am Ende waren die Leipziger aber zu gut, sodass sie auch verdient gewonnen haben.“

 SC DHfK Leipzig gegen HSC 2000 Coburg 35:29 (22:15)

Torschützen SC DHfK Leipzig: Krzikalla 10, Witzke 7, Esche 5, Gebala 4, Weber 3, Larsen 2, Mamic 2, Remke 1, Milosevic 1

Torschützen HSC 2000 Coburg: Grozdanic 8, Billek 5, Zetterman 5, Zeman 3, Schröder 3, Neuhold 2, Norouzinezhad Gharehl 2, Kelm 1

Zeitstrafen: Leipzig 6 Min, Coburg 10 Min

Siebenmeter: Leipzig 1/3, Coburg 5/5

Zuschauer: 1299 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

Das Saisonende rückt näher! Am morgigen Mittwoch um 19 Uhr empfangen die Handballer des SC DHfK Leipzig im vorletzten Heimspiel der Saison den amtierenden Zweitligameister der Vorsaison HSC 2000 Coburg. Es ist das erste von vier „Bonusspielen“, denn nach bisher 34 absolvierten Bundesligaspielen wäre die Saison für gewöhnlich beendet. Mit aktuell 38:30 Punkten steht der SC DHfK Handball nach 34 Spieltagen so gut da, wie nie zuvor in seiner Bundesligageschichte. Das Saisonziel ist also zum Greifen nah und dementsprechend werden die Grün-Weißen in den verbleibenden vier Spielen nochmal alles investieren, schließlich stecken die DHfK-Männer mittendrin im Kampf um Tabellenplatz sechs.

Für die Handballfans in Leipzig ist das Heimspiel gegen Coburg zudem die vorletzte Chance, langjährige Leistungsträger wie Philipp Weber oder Bastian Roscheck noch einmal live in Aktion zu erleben, bevor nach der Saison der Abschied naht. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass auch am Spieltag noch Tickets an der Tageskasse sowie im Onlineshop erhältlich sein werden: www.scdhfk-handball.de/tickets

Der SC DHfK Handball rechnet wie schon beim letzten Heimspiel gegen den BHC auch am Mittwochabend wieder mit einer großartigen Kulisse von knapp 1.500 Zuschauern. Für alle Fans gilt weiterhin die 3-G-Regel, nämlich ein Heimspielbesuch für getestete, genesene oder geimpfte Personen. Der tagesaktuelle negative COVID-19-Schnelltest kann ganz schnell und kostenlos direkt im Testzentrum der ARENA absolviert werden. Das Testzentrum an der Halle hat von 9 Uhr bis zum Anwurf der Partie geöffnet. Ab 17:30 Uhr öffnet die ARENA dann für alle Heimspielbesucher ihre Pforten.

Personell kann Cheftrainer André Haber gegen Coburg noch nicht aus dem Vollen schöpfen. Für Patrick Wiesmach (Bauchmuskelverletzung) und Niclas Pieczkowski (Schulter) kommt ein Einsatz zu früh. Zusätzlich verletzte sich Rückraumspieler Julius Meyer-Siebert beim letzten Auswärtsspiel in Ludwigshafen am Sprunggelenk (Bänderverletzung) und fällt am Mittwoch ebenfalls aus. In den Kader rücken dafür die drei Nachwuchsspieler Elias Gansau, Niclas Heitkamp und Debütant Dominic Eckard. Erfreulicherweise wird Spielmacher Luca Witzke nach seiner Gehirnerschütterung wieder zur Verfügung stehen und auch bei Linkshänder Martin Larsen gibt es berechtigte Hoffnungen auf eine Rückkehr.

Präsentiert wird die Partie von Ur-Krostitzer. Der SC DHfK Leipzig und sein offizieller Bierpartner bedanken sich mit einer gemeinsamen Aktion bei allen Helden des vergangenen Jahres: www.scdhfk-handball.de/helden-tribuene/

Sky überträgt die Partie live im TV und der SC DHfK berichtet auf seiner Webseite umfangreich mit dem Fanradio, einem Liveticker und dem Heimspiel-Countdown. Im Rahmen der Begegnung ehrt der SC DHfK Handball außerdem die Medaillengewinner des SC DHfK Leichtathletikzentrums von den Deutschen Meisterschaften 2021. Und auch die A-Jugend Mannschaft des HC Leipzig wird vor großer Kulisse für den Gewinn der Deutschen Meisterschaft ausgezeichnet.

So schätzen die beiden Trainer die Partie ein

Auch wenn der HSC 2000 Coburg bereits als Absteiger feststeht, geht der SC DHfK Leipzig mit großem Respekt in diese Begegnung und hat sich sehr fokussiert auf das Spiel vorbereitet: „Wenn man Coburg spielen lässt, dann sind sie brandgefährlich, denn sie haben hier in Leipzig keinerlei Ergebnisdruck. Coburg ist eine Mannschaft mit schnellen Spielern, die auch einen gewissen Spielwitz haben. Sie spielen im Angriff mit einer klaren Struktur und treten mit einer beweglichen 6:0-Abwehr auf. Für uns ist es wichtig, den Schwung aus den vergangenen Wochen mitzunehmen. Wir freuen uns wieder riesig auf das Heimspiel und wollen unbedingt gewinnen“, so Leipzigs Cheftrainer André Haber.

„Leipzig ist eine sehr starke Mannschaft, die in den letzten acht Spielen sieben Mal Punkte geholt hat – und das auch gegen Mannschaften wie beispielweise Magdeburg oder den Bergischen HC. Nach dem Unentschieden gegen die Eulen wollen sie bestimmt im Heimspiel gegen uns wieder zwei Punkte holen. Wir werden natürlich alles daran setzten, um das zu verhindern“, sagt HSC-Trainer Alois Mráz.

Spieltagspräsentator

WAHRE HELDEN HALTEN ZUSAMMEN!
Krostitzer Brauerei setzt Hilfsaktion für Partnervereine um

Leere Stadien und abgesagte Events aller Art stellen sowohl Brauereien als auch Sportvereine vor ungewohnte und nie dagewesene Herausforderungen. Dennoch – oder gerade deshalb – ist es der Krostitzer Brauerei wichtig, sich mit regionalen Vereinen zu solidarisieren und als verlässlicher Partner auch in dieser schwierigen Lage da zu sein. „Besonders in dieser herausfordernden Zeit stehen wir hinter unseren Sportpartnern und wollen im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Beitrag dafür leisten, dass auch in Zukunft ein vielfältiges Vereinsleben möglich bleibt“, hält es Brauereichef Wolfgang Welter fest. So entstand die Idee, WAHRE HELDEN HALTEN ZUSAMMEN ins Leben zu rufen. Eine Aktion von und für Wahre Helden.

Für die Unterstützeraktion wurde eine T-Shirt-Serie entworfen, die im Onlineshop unter www.ur-krostitzer.de erhältlich ist. Drei unterschiedliche Motive zu je 20 Euro stehen zur Auswahl. Der Erlös aus den Verkäufen fließt in einen Spendentopf, der denjenigen Sportpartnern zu gute kommen wird, die durch fehlende Einnahmen unter Druck geraten sind, wie zum Beispiel der SC DHfK Handball, der Rugby Club Leipzig, e.V., der GSVE Delitzsch, der DRHV, die EXA Icefighters Leipzig und LOK Leipzig. Dazu wird die Brauerei für jedes verkaufte T-Shirt noch einmal 5 € als Spende obendrauf legen. Jeder kann auf diese Weise dazu beitragen und helfen, den Sport der Region auch weiterhin zu erhalten. Denn jetzt kommt es auf uns alle an. Wahre Helden halten zusammen!

 

Das Saisonende rückt näher! Am morgigen Mittwoch um 19 Uhr empfangen die Handballer des SC DHfK Leipzig im vorletzten Heimspiel der Saison den amtierenden Zweitligameister der Vorsaison HSC 2000 Coburg. Es ist das erste von vier „Bonusspielen“, denn nach bisher 34 absolvierten Bundesligaspielen wäre die Saison für gewöhnlich beendet. Mit aktuell 38:30 Punkten steht der SC DHfK Handball nach 34 Spieltagen so gut da, wie nie zuvor in seiner Bundesligageschichte. Das Saisonziel ist also zum Greifen nah und dementsprechend werden die Grün-Weißen in den verbleibenden vier Spielen nochmal alles investieren, schließlich stecken die DHfK-Männer mittendrin im Kampf um Tabellenplatz sechs.

Für die Handballfans in Leipzig ist das Heimspiel gegen Coburg zudem die vorletzte Chance, langjährige Leistungsträger wie Philipp Weber oder Bastian Roscheck noch einmal live in Aktion zu erleben, bevor nach der Saison der Abschied naht. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass auch am Spieltag noch Tickets an der Tageskasse sowie im Onlineshop erhältlich sein werden: www.scdhfk-handball.de/tickets

Der SC DHfK Handball rechnet wie schon beim letzten Heimspiel gegen den BHC auch am Mittwochabend wieder mit einer großartigen Kulisse von knapp 1.500 Zuschauern. Für alle Fans gilt weiterhin die 3-G-Regel, nämlich ein Heimspielbesuch für getestete, genesene oder geimpfte Personen. Der tagesaktuelle negative COVID-19-Schnelltest kann ganz schnell und kostenlos direkt im Testzentrum der ARENA absolviert werden. Das Testzentrum an der Halle hat von 9 Uhr bis zum Anwurf der Partie geöffnet. Ab 17:30 Uhr öffnet die ARENA dann für alle Heimspielbesucher ihre Pforten.

Personell kann Cheftrainer André Haber gegen Coburg noch nicht aus dem Vollen schöpfen. Für Patrick Wiesmach (Bauchmuskelverletzung) und Niclas Pieczkowski (Schulter) kommt ein Einsatz zu früh. Zusätzlich verletzte sich Rückraumspieler Julius Meyer-Siebert beim letzten Auswärtsspiel in Ludwigshafen am Sprunggelenk (Bänderverletzung) und fällt am Mittwoch ebenfalls aus. In den Kader rücken dafür die drei Nachwuchsspieler Elias Gansau, Niclas Heitkamp und Debütant Dominik Eckart. Erfreulicherweise wird Spielmacher Luca Witzke nach seiner Gehirnerschütterung wieder zur Verfügung stehen und auch bei Linkshänder Martin Larsen gibt es berechtigte Hoffnungen auf eine Rückkehr.

Präsentiert wird die Partie von Ur-Krostitzer. Der SC DHfK Leipzig und sein offizieller Bierpartner bedanken sich mit einer gemeinsamen Aktion bei allen Helden des vergangenen Jahres: www.scdhfk-handball.de/helden-tribuene/

Sky überträgt die Partie live im TV und der SC DHfK berichtet auf seiner Webseite umfangreich mit dem Fanradio, einem Liveticker und dem Heimspiel-Countdown. Im Rahmen der Begegnung ehrt der SC DHfK Handball außerdem die Medaillengewinner des SC DHfK Leichtathletikzentrums von den Deutschen Meisterschaften 2021. Und auch die A-Jugend Mannschaft des HC Leipzig wird vor großer Kulisse für den Gewinn der Deutschen Meisterschaft ausgezeichnet.

So schätzen die beiden Trainer die Partie ein

Auch wenn der HSC 2000 Coburg bereits als Absteiger feststeht, geht der SC DHfK Leipzig mit großem Respekt in diese Begegnung und hat sich sehr fokussiert auf das Spiel vorbereitet: „Wenn man Coburg spielen lässt, dann sind sie brandgefährlich, denn sie haben hier in Leipzig keinerlei Ergebnisdruck. Coburg ist eine Mannschaft mit schnellen Spielern, die auch einen gewissen Spielwitz haben. Sie spielen im Angriff mit einer klaren Struktur und treten mit einer beweglichen 6:0-Abwehr auf. Für uns ist es wichtig, den Schwung aus den vergangenen Wochen mitzunehmen. Wir freuen uns wieder riesig auf das Heimspiel und wollen unbedingt gewinnen“, so Leipzigs Cheftrainer André Haber.

„Leipzig ist eine sehr starke Mannschaft, die in den letzten acht Spielen sieben Mal Punkte geholt hat – und das auch gegen Mannschaften wie beispielweise Magdeburg oder den Bergischen HC. Nach dem Unentschieden gegen die Eulen wollen sie bestimmt im Heimspiel gegen uns wieder zwei Punkte holen. Wir werden natürlich alles daran setzten, um das zu verhindern“, sagt HSC-Trainer Alois Mráz.

Spieltagspräsentator

WAHRE HELDEN HALTEN ZUSAMMEN!
Krostitzer Brauerei setzt Hilfsaktion für Partnervereine um

Leere Stadien und abgesagte Events aller Art stellen sowohl Brauereien als auch Sportvereine vor ungewohnte und nie dagewesene Herausforderungen. Dennoch – oder gerade deshalb – ist es der Krostitzer Brauerei wichtig, sich mit regionalen Vereinen zu solidarisieren und als verlässlicher Partner auch in dieser schwierigen Lage da zu sein. „Besonders in dieser herausfordernden Zeit stehen wir hinter unseren Sportpartnern und wollen im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Beitrag dafür leisten, dass auch in Zukunft ein vielfältiges Vereinsleben möglich bleibt“, hält es Brauereichef Wolfgang Welter fest. So entstand die Idee, WAHRE HELDEN HALTEN ZUSAMMEN ins Leben zu rufen. Eine Aktion von und für Wahre Helden.

Für die Unterstützeraktion wurde eine T-Shirt-Serie entworfen, die im Onlineshop unter www.ur-krostitzer.de erhältlich ist. Drei unterschiedliche Motive zu je 20 Euro stehen zur Auswahl. Der Erlös aus den Verkäufen fließt in einen Spendentopf, der denjenigen Sportpartnern zu gute kommen wird, die durch fehlende Einnahmen unter Druck geraten sind, wie zum Beispiel der SC DHfK Handball, der Rugby Club Leipzig, e.V., der GSVE Delitzsch, der DRHV, die EXA Icefighters Leipzig und LOK Leipzig. Dazu wird die Brauerei für jedes verkaufte T-Shirt noch einmal 5 € als Spende obendrauf legen. Jeder kann auf diese Weise dazu beitragen und helfen, den Sport der Region auch weiterhin zu erhalten. Denn jetzt kommt es auf uns alle an. Wahre Helden halten zusammen!

 

Im Halbfinale des DHB-Pokalwettbewerbs der A-Jugend- Bundesliga haben die Handballer des SC Magdeburg und SC DHfK in der Hermann Gieseler-Halle vor 50 Zuschauern ein mitreißendes Duell geboten, das die Elbestädter nach Verlängerung mit 38:35 zu ihren Gunsten entschieden.

Nach regulären 60 Minuten stand die Partie 30:30 (14:16). Dieses Ergebnis war für die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht allerdings ein schwerer Rückschlag, denn sie hatten das Geschehen über weite Strecken unter Kontrolle - und waren drei Minuten vor Abpfiff mit 30:27 vermeintlich auf der Siegerstraße. Doch  in der dramatischen Endphase konnten die Grün-Weißen ihren Vorsprung nicht ins Ziel retten. Den Gastgebern gelang in der letzten Minute eine spektakuläre Aufholjagd, die mit drei Toren binnen 30 Sekunden den Ausgleich und damit eine zusätzliche Spielzeit einbrachten.

„Ich habe noch keine passenden Worte für eine Erklärung gefunden. Diese Niederlage ist eine große Enttäuschung - und für uns alle extrem bitter. Wir hatten mehrere Chancen, den Deckel vorzeitig drauf zu machen und das Match in den eigenen Händen zu behalten. Doch am Ende hat der Gegner die einfachen Ballverluste unserer Jungs eiskalt mit Gegentreffern bestraft“, ärgerte sich Coach Albrecht.

In der Verlängerung (2x5 Minuten) hatten die Magdeburger moralische Vorteile, die schnell zu erfolgreichen Abschlüssen führten (8:5) - und das Aus der Leipziger im DHB-Halbfinale besiegelten. Beste DHfK-Werfer waren Niclas Heitkamp (neun) und Mika Sajenev mit acht Treffern.

DHfK- U19 : Seidemann, Kirschner;  Kock 5, Häcker 1, Sajenev 8, Heitkamp 9/2,  F. Leun 2, Hopfmann 2, Bones 5/1, J. Leun 2, Eckart 1, Seifert, Rathey.

7-m: 6/5 : 3/3.

Zeitstrafen: 10 : 10 Minuten.

Horst Hampe

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Im Halbfinale des DHB-Pokalwettbewerbs der A-Jugend- Bundesliga haben die Handballer des SC Magdeburg und SC DHfK in der Hermann Gieseler-Halle vor 50 Zuschauern ein mitreißendes Duell geboten, das die Elbestädter nach Verlängerung mit 38:35 zu ihren Gunsten entschieden.

Nach regulären 60 Minuten stand die Partie 30:30 (14:16). Dieses Ergebnis war für die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht allerdings ein schwerer Rückschlag, denn sie hatten das Geschehen über weite Strecken unter Kontrolle - und waren drei Minuten vor Abpfiff mit 30:27 vermeintlich auf der Siegerstraße. Doch  in der dramatischen Endphase konnten die Grün-Weißen ihren Vorsprung nicht ins Ziel retten. Den Gastgebern gelang in der letzten Minute eine spektakuläre Aufholjagd, die mit drei Toren binnen 30 Sekunden den Ausgleich und damit eine zusätzliche Spielzeit einbrachten.

„Ich habe noch keine passenden Worte für eine Erklärung gefunden. Diese Niederlage ist eine große Enttäuschung - und für uns alle extrem bitter. Wir hatten mehrere Chancen, den Deckel vorzeitig drauf zu machen und das Match in den eigenen Händen zu behalten. Doch am Ende hat der Gegner die einfachen Ballverluste unserer Jungs eiskalt mit Gegentreffern bestraft“, ärgerte sich Coach Albrecht.

In der Verlängerung (2x5 Minuten) hatten die Magdeburger moralische Vorteile, die schnell zu erfolgreichen Abschlüssen führten (8:5) - und das Aus der Leipziger im DHB-Halbfinale besiegelten. Beste DHfK-Werfer waren Niclas Heitkamp (neun) und Mika Sajenev mit acht Treffern.

DHfK- U19 : Seidemann, Kirschner;  Kock 5, Häcker 1, Sajenev 8, Heitkamp 9/2,  F. Leun 2, Hopfmann 2, Bones 5/1, J. Leun 2, Eckart 1, Seifert, Rathey.

7-m: 6/5 : 3/3.

Zeitstrafen: 10 : 10 Minuten.

Horst Hampe

 

 

 

 

 

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Am Ende der Saison verlässt uns Philipp Weber und wird seine Karriere beim SC Magdeburg weiter vorantreiben. Im Körperkulturfunk erzählt uns Philipp, der mit dem SC DHfK im Jahr 2015 in die erste Handball-Bundesliga aufgestiegen ist, welche Pläne er zukünftig hat, wie sehr er sich auf die Olympischen Spiele in Tokio freut, von welchem Trainer er am meisten gelernt hat und wie dankbar er für die Zeit in Leipzig ist. Zudem gibt uns der Mann mit der Rückennummer 20 tiefe Einblicke in sein familäres Umfeld und zeigt sich von einer ungewohnt anderen Seite. Tschüss, lieber Philipp!

 

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