Die Handballer des SC DHfK Leipzig können sich auch in der kommenden Saison 2021/22 auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem DHL Drehkreuz Leipzig verlassen. Das Bekenntnis des Trikotsponsors zum Leipziger Bundesligahandball ist besonders vor dem Hintergrund der coronabedingten Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Situation von enormer Bedeutung und unterstreicht die soziale Verantwortung des DHL Drehkreuzes Leipzig als Unternehmen und Arbeitgeber in der Region.
„Es ist in der jetzigen Situation besonders wichtig, dass langjährige Partnerschaften bestehen bleiben und dass man aufeinander zählen kann. Daher ist es für uns wichtig, einen Beitrag zu leisten, um dem SC DHfK in dieser schwierigen Phase den Rücken freizuhalten für die eigentliche Arbeit: die sportliche Weiterentwicklung. Wir sehen genau, mit welcher Sorgfalt, Professionalität und Leidenschaft beim SC DHfK gearbeitet wird und bleiben deswegen dem Club treu“, sagt Markus Otto, Vorsitzender der Geschäftsführung der European Air Transport Leipzig GmbH, der größten Airline von DHL Express.
Die Zusammenarbeit geht somit in die vierte Saison, in der sich das DHL Drehkreuz Leipzig weiterhin als Trikotsponsor der 1. Männermannschaft sowie als Goldsponsor der Handball-Akademie präsentieren wird. Das Topspiel am Donnerstag (19 Uhr) gegen den amtierenden Champions-League-Sieger THW Kiel wird ebenfalls vom Unternehmen präsentiert. Noch am Mittwoch soll eine finale Entscheidung fallen, ob die Partie im Rahmen eines Modellprojektes vor 1.000 Zuschauern ausgetragen werden darf. Es wäre das erste Handballspiel in der LIQUI MOLY HBL seit Ende Oktober 2020, bei dem wieder Fans in der Halle dabei sein dürfen.
Das DHL Drehkreuz Leipzig und der SC DHfK Handball engagieren sich außerdem mit einer gemeinsamen regionalen Aktion für Kindermannschaften verschiedener Sportarten. Anfang Juni wird das Projekt vorgestellt. Und auch für die DHL LE Open 2021 laufen die Planungen bereits auf Hochtouren. Das hochkarätig besetzte traditionelle Vorbereitungsturnier im Handball-Nachwuchsbereich wird in diesem Jahr am 28. und 29. August stattfinden.
„Die Vertragsverlängerung mit dem DHL Drehkreuz Leipzig stärkt erheblich unser wirtschaftliches Fundament für die kommende Saison. Die enge Verbindung in dieser Partnerschaft zeichnet sich einmal mehr in diesen schwierigen Zeiten aus. Wir sind in der Krise noch weiter zusammengerückt und finden oft gemeinsame Lösungen für die Herausforderungen, welche die Situation mit sich bringt. Unter anderem half DHL unserer Handball-Akademie mit 1.000 Corona-Schnelltests, sodass wir auch im Nachwuchsbereich so engmaschig testen konnten, um für all unsere Kadersportler einen sicheren Trainingsbetrieb und Wettkampf-Restart zu gewährleisten. Dafür sind wir sehr dankbar und würden uns sehr freuen, wenn wir am Donnerstag gemeinsam mit DHL wieder 1.000 Besucher/innen in der QUARTERBACK Immobilien ARENA begrüßen dürften“, so DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.
Die Handballer des SC DHfK Leipzig können sich auch in der kommenden Saison 2021/22 auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem DHL Drehkreuz Leipzig verlassen. Das Bekenntnis des Trikotsponsors zum Leipziger Bundesligahandball ist besonders vor dem Hintergrund der coronabedingten Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Situation von enormer Bedeutung und unterstreicht die soziale Verantwortung des DHL Drehkreuzes Leipzig als Unternehmen und Arbeitgeber in der Region.
„Es ist in der jetzigen Situation besonders wichtig, dass langjährige Partnerschaften bestehen bleiben und dass man aufeinander zählen kann. Daher ist es für uns wichtig, einen Beitrag zu leisten, um dem SC DHfK in dieser schwierigen Phase den Rücken freizuhalten für die eigentliche Arbeit: die sportliche Weiterentwicklung. Wir sehen genau, mit welcher Sorgfalt, Professionalität und Leidenschaft beim SC DHfK gearbeitet wird und bleiben deswegen dem Club treu“, sagt Markus Otto, Vorsitzender der Geschäftsführung der European Air Transport Leipzig GmbH, der größten Airline von DHL Express.
Die Zusammenarbeit geht somit in die vierte Saison, in der sich das DHL Drehkreuz Leipzig weiterhin als Trikotsponsor der 1. Männermannschaft sowie als Goldsponsor der Handball-Akademie präsentieren wird. Das Topspiel am Donnerstag (19 Uhr) gegen den amtierenden Champions-League-Sieger THW Kiel wird ebenfalls vom Unternehmen präsentiert. Noch am Mittwoch soll eine finale Entscheidung fallen, ob die Partie im Rahmen eines Modellprojektes vor 1.000 Zuschauern ausgetragen werden darf. Es wäre das erste Handballspiel in der LIQUI MOLY HBL seit Ende Oktober 2020, bei dem wieder Fans in der Halle dabei sein dürfen.
Das DHL Drehkreuz Leipzig und der SC DHfK Handball engagieren sich außerdem mit einer gemeinsamen regionalen Aktion für Kindermannschaften verschiedener Sportarten. Anfang Juni wird das Projekt vorgestellt. Und auch für die DHL LE Open 2021 laufen die Planungen bereits auf Hochtouren. Das hochkarätig besetzte traditionelle Vorbereitungsturnier im Handball-Nachwuchsbereich wird in diesem Jahr am 28. und 29. August stattfinden.
„Die Vertragsverlängerung mit dem DHL Drehkreuz Leipzig stärkt erheblich unser wirtschaftliches Fundament für die kommende Saison. Die enge Verbindung in dieser Partnerschaft zeichnet sich einmal mehr in diesen schwierigen Zeiten aus. Wir sind in der Krise noch weiter zusammengerückt und finden oft gemeinsame Lösungen für die Herausforderungen, welche die Situation mit sich bringt. Unter anderem half DHL unserer Handball-Akademie mit 1.000 Corona-Schnelltests, sodass wir auch im Nachwuchsbereich so engmaschig testen konnten, um für all unsere Kadersportler einen sicheren Trainingsbetrieb und Wettkampf-Restart zu gewährleisten. Dafür sind wir sehr dankbar und würden uns sehr freuen, wenn wir am Donnerstag gemeinsam mit DHL wieder 1.000 Besucher/innen in der QUARTERBACK Immobilien ARENA begrüßen dürften“, so DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.
In der vergangenen Woche ist die 4. Podcast-Folge vom „Körperkulturfunk“ erschienen. In der neuen Episode „Wie tickt ein Schiedsrichter“ dreht sich alles um das Leipziger Schiedsrichterinnen-Gespann Maria Ludwig und Jennifer Eckert. Im Körperkulturfunk, der in Kooperation mit der HörMal Audiodeskription produziert wird, sprechen die beiden Schiedsrichterinnen mit Moderator Florian Eib darüber, wie eine Schiedsrichterin tickt, welche besonderen Rituale es vor jedem Spiel gibt und was man als Schiedsrichterin fürs Leben lernt.
Der SC DHfK Handball-Podcast „Körperkulturfunk“ ist abrufbar auf der Webseite des SC DHfK Handball sowie auf RADIOPSR.de und überall, wo es Podcasts gibt.
Die neue Folge auf YouTube:
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In der vergangenen Woche ist die 4. Podcast-Folge vom „Körperkulturfunk“ erschienen. In der neuen Episode „Wie tickt ein Schiedsrichter“ dreht sich alles um das Leipziger Schiedsrichterinnen-Gespann Maria Ludwig und Jennifer Eckert. Im Körperkulturfunk, der in Kooperation mit der HörMal Audiodeskription produziert wird, sprechen die beiden Schiedsrichterinnen mit Moderator Florian Eib darüber, wie eine Schiedsrichterin tickt, welche besonderen Rituale es vor jedem Spiel gibt und was man als Schiedsrichterin fürs Leben lernt.
Der SC DHfK Handball-Podcast „Körperkulturfunk“ ist abrufbar auf der Webseite des SC DHfK Handball sowie auf RADIOPSR.de und überall, wo es Podcasts gibt.
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Zum Auftakt des DHB-Pokalwettbewerbs der A-Jugend-Bundesliga haben die Handballer des VfL Potsdam und SC DHfK in der Ballspielhalle Luftschiffhafen ein spektakuläres Duell geboten, das die Leipziger hauchdünn mit 32:31 (16:14) zu ihren Gunsten entschieden.
Die DHfK-Jungs von Trainer Matthias Albrecht zeigten im ersten Durchgang bis zum 13:8 (21.) solide Leistungen, gingen aber nur mit einer Zwei-Tore-Führung in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel behielten die Grün-Weißen die Nase vorn (22:17/40.). Doch die Gastgeber ließen sich nicht weiter abschütteln, sondern verkürzten mehrfach den Rückstand (24:27/51.).
Obwohl die Sachsen mit 32:26 (57.) das Geschehen vermeintlich sicher im Griff hatten, war die Partie noch nicht entschieden, denn Potsdam gelang eine furiose Aufholjagd - und erzielte dabei binnen drei Minuten fünf Toren in Folge (!). Das DHfK-Team konnte in den letzten Sekunden den glücklichen Sieg aber noch ins Ziel retten. Beste DHfK-Werfer waren Franz Häcker (neun), Finn Leun und Niclas Heitkamp mit je sieben Toren.
Horst Hampe
SC DHfK: Kirschner, Weber; Kock 3, Häcker 9, Sajenev 2, Heitkamp 7/3, Bones 3, F. Leun 7, Eckart, Seifert, Hopfmann 1, J. Leun, Peter, Oskera. 7-m: 7/7 : 3/3. Zeitstrafen: 6:10 Minuten.
Das nächste Pokalspiel steht bereits in dieser Woche an. In der Sportoberschule Leipzig treffen die DHfK-Junioren am Freitag um 19:30 Uhr auf LHC Cottbus. Zuvor bestreitet die B-Jugend um 17 Uhr gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden das Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft.
Der SC DHfK Handball zeigt beide Spiele im Livestream!
Zum Auftakt des DHB-Pokalwettbewerbs der A-Jugend-Bundesliga haben die Handballer des VfL Potsdam und SC DHfK in der Ballspielhalle Luftschiffhafen ein spektakuläres Duell geboten, das die Leipziger hauchdünn mit 32:31 (16:14) zu ihren Gunsten entschieden.
Die DHfK-Jungs von Trainer Matthias Albrecht zeigten im ersten Durchgang bis zum 13:8 (21.) solide Leistungen, gingen aber nur mit einer Zwei-Tore-Führung in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel behielten die Grün-Weißen die Nase vorn (22:17/40.). Doch die Gastgeber ließen sich nicht weiter abschütteln, sondern verkürzten mehrfach den Rückstand (24:27/51.).
Obwohl die Sachsen mit 32:26 (57.) das Geschehen vermeintlich sicher im Griff hatten, war die Partie noch nicht entschieden, denn Potsdam gelang eine furiose Aufholjagd - und erzielte dabei binnen drei Minuten fünf Toren in Folge (!). Das DHfK-Team konnte in den letzten Sekunden den glücklichen Sieg aber noch ins Ziel retten. Beste DHfK-Werfer waren Franz Häcker (neun), Finn Leun und Niclas Heitkamp mit je sieben Toren.
Horst Hampe
SC DHfK: Kirschner, Weber; Kock 3, Häcker 9, Sajenev 2, Heitkamp 7/3, Bones 3, F. Leun 7, Eckart, Seifert, Hopfmann 1, J. Leun, Peter, Oskera. 7-m: 7/7 : 3/3. Zeitstrafen: 6:10 Minuten.
Das nächste Pokalspiel steht bereits in dieser Woche an. In der Sportoberschule Leipzig treffen die DHfK-Junioren am Freitag um 19:30 Uhr auf LHC Cottbus. Das Duell der Kontrahenten Cottbus gegen Potsdam ist am 5. Juni in der Lausitz-Arena angesetzt. In den Gruppen A, C und D (je vier Teams) werden die nächsten Pokalspiele am 29. Mai und am 5./ 6. Juni ausgetragen.
Zuvor bestreitet am Freitag die B-Jugend um 17 Uhr gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden das Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft.
Der SC DHfK Handball zeigt beide Spiele im Livestream!
Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben eine Erfolgsserie von drei Siegen nacheinander eingefahren. Nach den beiden Auswärtssiegen in Essen und Magdeburg gewannen die Männer von Cheftrainer André Haber auch ihr Heimspiel am Donnerstagabend gegen den HC Erlangen souverän.
Den Gästen aus Erlangen gelang durch Sebastian Firnhaber der erste Treffer des Abends. Nach dem Ausgleichsvor von Marko Mamic offenbarten beide Angriffsreihen ein paar Startschwierigkeiten, denn fast sechs Minuten konnte keine der beiden Mannschaften den gegnerischen Torhüter überwinden. In der 8. Minute übernahm Leipzig schließlich durch Gregor Remke zum ersten Mal in dieser Partie die Führung und sollte ab diesem Zeitpunkt bis zum Schlusspfiff kein einziges Mal mehr in Rückstand geraten.
In den folgenden zehn Spielminuten marschierten die DHfK-Männer stets mit einem Tor vorneweg, der HCE erzielte aber stets wieder den Ausgleich. Dann sorgten Witzke, Wiesmach und Remke für den ersten kleinen Zwischensprint der Männer in grün-weiß. Weil zudem Kristian Saeveras einen Siebenmeter gegen Johannes Sellin parierte, lagen die Hausherren nun mit 8:5 vorn. Dieser Vorsprung hatte bis zum Seitenwechsel Bestand.
Auch nach der Pause änderte sich zunächst nichts an der Rollenverteilung. Alen Milosevic und Maciej Gebala waren am Kreis kaum zu verteidigen und auch der Rückraum sorgte für Gefahr. Gregor Remke markierte bereits sein viertes Tor, musste jedoch kurz danach eine Zeitstrafe absitzen. Nun übernahm Martin Larsen im rechten Rückraum und machte genau dort weiter, wo Remke aufgehört hatte. Der Däne erzielte in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit zwei sehenswerte Rückraumtore zum 14:11 bzw. 17:13.
Nach 40 Spielminuten kam dann Joel Birlehm in den Leipziger Kasten und machte dem HC Erlangen das Leben zusätzlich schwer. In den 20 verbleibenden Minuten hielt der 24-Jährige sieben Bälle (41 Prozent). Bis auf ein kurzes Lebenszeichen beim 19:17 brachten die Erlanger den SC DHfK nicht mehr in Bedrängnis. 13 Minuten vor Schluss hatten sich die Gastgeber durch einen Treffer von Marc Esche, der den verletzten Lukas Binder blendend vertrat, bereits mit sechs Toren (23:17) abgesetzt. Es war mehr als nur eine Vorentscheidung in dieser Partie.
In der Schlussphase spielten die DHfK-Handballer das Spiel souverän runter. Einzig Simon Jeppsson, dem zehn Tore gelangen, bekamen die Leipziger nicht so richtig in den Griff. Die Sachsen hatten zwar keinen derart erfolgreichen Torschützen in ihren Reihen, waren aber im Kollektiv eine Macht. Wiesmach, Remke, Esche und Krzikalla erzielten je vier Treffer, Larsen, Mamic und Milosevic netzten je dreimal. Mit 30:25 feierten die Leipziger letztlich einen ungefährdeten Heimsieg gegen den HC Erlangen und fiebern nun mit drei Siegen in Serie im Rücken dem Topspiel in der kommenden Woche gegen den THW Kiel entgegen – vielleicht ja dann sogar wieder mit ein paar Fans in der Halle.
Andre Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Es war eine sehr kämpferische Partie mit vielen Zeitstrafen, wo ich besonders in der ersten Halbzeit mit der Leistung meiner Mannschaft nicht ganz zufrieden war. Dort haben wir es nicht geschafft, im Angriff die Dinge in die Tat umzusetzen, die wir wollten. Wir haben über das gesamte Spiel vernünftig gedeckt und hatten eine gute Torhüterleistung, sodass wir dort wichtige Bälle gewonnen haben. Leider ist es uns nicht gelungen, viel Schaden im Tempospiel anzurichten. Genau das muss uns eigentlich auszeichnen. Irgendwann hatten wir dann die Kontrolle über das Spiel und das hat mir gefallen, weil wir routiniert weitergespielt haben. Wir wussten im Vorfeld, dass Erlangen einen straffen Spielplan hat. Deshalb wollten wir die Jungs mit viel Druck und Tempo müde laufen lassen. Ich bin sehr froh, dass wir die Partie heute für uns entschieden haben und freue mich für die Mannschaft. Dreimal in Folge in der Bundesliga zu gewinnen ist etwas Besonderes, vor allem mit zwei Auswärtspartien.“
Michael Haaß (Trainer HC Erlangen):
„Ich glaube, man hat gesehen, dass wir momentan ein paar Probleme haben, besonders was Verletzungen angeht. Wir wussten vor dem Spiel, dass wir nur über den Kampf kommen können und genau das haben wir versucht, weswegen ich den Jungs gar keinen Vorwurf mache. Sie haben alles rausgehauen, was noch in ihnen steckt. Am Anfang sind wir ganz gut ins Spiel gekommen und waren auch einmal kurz in Führung. Vorne haben wir uns dann ein bisschen schwergetan, da Leipzig auch sehr gut verteidigt hat. Wir haben uns aber nicht hängen lassen und hatten in der zweiten Halbzeit nochmal den Moment, wo wir kurz Morgenluft gewittert haben. Leipzig hat dann aber sehr clever und druckvoll gespielt, sodass sie die Bigpoints gemacht haben. Im Endeffekt war es heute für uns zu schwer die souverän auftretenden Leipziger zu schlagen.“
SC DHfK Leipzig gegen HC Erlangen 30:25 (12:9)
Torschützen SC DHfK: Krizikalla 4, Remke 4, Wiesmach 4, Esche 4, Larsen 3, Mamic 3, Milosevic 3, Weber 2, Witzke 2, Gebala 1
Torschützen HC Erlangen: Jeppsson 10, Kellner 3, Jaeger 3, Firnhaber 3, Olsson 2, Schäffer 1, Bissel 1, Mosindi 1, Olsson 1
Zeitstrafen: Leipzig 10 Min, Erlangen 14 Min
Siebenmeter: Leipzig 4/4, Erlangen 2/4
Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben eine Erfolgsserie von drei Siegen nacheinander eingefahren. Nach den beiden Auswärtssiegen in Essen und Magdeburg gewannen die Männer von Cheftrainer André Haber auch ihr Heimspiel am Donnerstagabend gegen den HC Erlangen souverän.
Den Gästen aus Erlangen gelang durch Sebastian Firnhaber der erste Treffer des Abends. Nach dem Ausgleichsvor von Marko Mamic offenbarten beide Angriffsreihen ein paar Startschwierigkeiten, denn fast sechs Minuten konnte keine der beiden Mannschaften den gegnerischen Torhüter überwinden. In der 8. Minute übernahm Leipzig schließlich durch Gregor Remke zum ersten Mal in dieser Partie die Führung und sollte ab diesem Zeitpunkt bis zum Schlusspfiff kein einziges Mal mehr in Rückstand geraten.
In den folgenden zehn Spielminuten marschierten die DHfK-Männer stets mit einem Tor vorneweg, der HCE erzielte aber stets wieder den Ausgleich. Dann sorgten Witzke, Wiesmach und Remke für den ersten kleinen Zwischensprint der Männer in grün-weiß. Weil zudem Kristian Saeveras einen Siebenmeter gegen Johannes Sellin parierte, lagen die Hausherren nun mit 8:5 vorn. Dieser Vorsprung hatte bis zum Seitenwechsel Bestand.
Auch nach der Pause änderte sich zunächst nichts an der Rollenverteilung. Alen Milosevic und Maciej Gebala waren am Kreis kaum zu verteidigen und auch der Rückraum sorgte für Gefahr. Gregor Remke markierte bereits sein viertes Tor, musste jedoch kurz danach eine Zeitstrafe absitzen. Nun übernahm Martin Larsen im rechten Rückraum und machte genau dort weiter, wo Remke aufgehört hatte. Der Däne erzielte in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit zwei sehenswerte Rückraumtore zum 14:11 bzw. 17:13.
Nach 40 Spielminuten kam dann Joel Birlehm in den Leipziger Kasten und machte dem HC Erlangen das Leben zusätzlich schwer. In den 20 verbleibenden Minuten hielt der 24-Jährige sieben Bälle (41 Prozent). Bis auf ein kurzes Lebenszeichen beim 19:17 brachten die Erlanger den SC DHfK nicht mehr in Bedrängnis. 13 Minuten vor Schluss hatten sich die Gastgeber durch einen Treffer von Marc Esche, der den verletzten Lukas Binder blendend vertrat, bereits mit sechs Toren (23:17) abgesetzt. Es war mehr als nur eine Vorentscheidung in dieser Partie.
In der Schlussphase spielten die DHfK-Handballer das Spiel souverän runter. Einzig Simon Jeppsson, dem zehn Tore gelangen, bekamen die Leipziger nicht so richtig in den Griff. Die Sachsen hatten zwar keinen derart erfolgreichen Torschützen in ihren Reihen, waren aber im Kollektiv eine Macht. Wiesmach, Remke, Esche und Krzikalla erzielten je vier Treffer, Larsen, Mamic und Milosevic netzten je dreimal. Mit 30:25 feierten die Leipziger letztlich einen ungefährdeten Heimsieg gegen den HC Erlangen und fiebern nun mit drei Siegen in Serie im Rücken dem Topspiel in der kommenden Woche gegen den THW Kiel entgegen – vielleicht ja dann sogar wieder mit ein paar Fans in der Halle.
Andre Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Es war eine sehr kämpferische Partie mit vielen Zeitstrafen, wo ich besonders in der ersten Halbzeit mit der Leistung meiner Mannschaft nicht ganz zufrieden war. Dort haben wir es nicht geschafft, im Angriff die Dinge in die Tat umzusetzen, die wir wollten. Wir haben über das gesamte Spiel vernünftig gedeckt und hatten eine gute Torhüterleistung, sodass wir dort wichtige Bälle gewonnen haben. Leider ist es uns nicht gelungen, viel Schaden im Tempospiel anzurichten. Genau das muss uns eigentlich auszeichnen. Irgendwann hatten wir dann die Kontrolle über das Spiel und das hat mir gefallen, weil wir routiniert weitergespielt haben. Wir wussten im Vorfeld, dass Erlangen einen straffen Spielplan hat. Deshalb wollten wir die Jungs mit viel Druck und Tempo müde laufen lassen. Ich bin sehr froh, dass wir die Partie heute für uns entschieden haben und freue mich für die Mannschaft. Dreimal in Folge in der Bundesliga zu gewinnen ist etwas Besonderes, vor allem mit zwei Auswärtspartien.“
Michael Haaß (Trainer HC Erlangen):
„Ich glaube, man hat gesehen, dass wir momentan ein paar Probleme haben, besonders was Verletzungen angeht. Wir wussten vor dem Spiel, dass wir nur über den Kampf kommen können und genau das haben wir versucht, weswegen ich den Jungs gar keinen Vorwurf mache. Sie haben alles rausgehauen, was noch in ihnen steckt. Am Anfang sind wir ganz gut ins Spiel gekommen und waren auch einmal kurz in Führung. Vorne haben wir uns dann ein bisschen schwergetan, da Leipzig auch sehr gut verteidigt hat. Wir haben uns aber nicht hängen lassen und hatten in der zweiten Halbzeit nochmal den Moment, wo wir kurz Morgenluft gewittert haben. Leipzig hat dann aber sehr clever und druckvoll gespielt, sodass sie die Bigpoints gemacht haben. Im Endeffekt war es heute für uns zu schwer die souverän auftretenden Leipziger zu schlagen.“
SC DHfK Leipzig gegen HC Erlangen 30:25 (12:9)
Torschützen SC DHfK: Krizikalla 4, Remke 4, Wiesmach 4, Esche 4, Larsen 3, Mamic 3, Milosevic 3, Weber 2, Witzke 2, Gebala 1
Torschützen HC Erlangen: Jeppsson 10, Kellner 3, Jaeger 3, Firnhaber 3, Olsson 2, Schäffer 1, Bissel 1, Mosindi 1, Olsson 1
Zeitstrafen: Leipzig 10 Min, Erlangen 14 Min
Siebenmeter: Leipzig 4/4, Erlangen 2/4

Die Handballer des SC DHfK Leipzig empfangen am Donnerstagabend um 19 Uhr den HC Erlangen in der QUARTERBACK Immobilien ARENA. Präsentiert wird die Begegnung den Höfen am Brühl.
Die Leipziger gehen nach dem 33:34-Derbysieg beim SC Magdeburg mit einer gehörigen Portion Rückenwind in die Auseinandersetzung. Gegner HC Erlangen kommt dagegen mit gemischten Gefühlen in die Messestadt. In der vergangenen Woche konnte der HCE beim 26:30-Auswärtssieg gegen die Rhein-Neckar Löwen noch ordentlich Selbstvertrauen tanken, gestern gab es jedoch durch eine knappe 30:29-Niederlage in Minden einen Dämpfer. Mut wird den Erlangern allerdings das Hinspiel machen, als die Franken den SC DHfK deutlich mit 30:22 besiegten. Zudem gibt es am Donnerstag ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Der ehemalige Leipziger Publikumsliebling Benjamin Meschke wurde kurzfristig vom HC Erlangen verpflichtet und fiebert dem Spiel an seiner alten Wirkungsstätte entgegen.
Heimspiel gegen Erlangen findet ohne Fans statt, aber Brandrede zeigt erste Wirkung
Neben den sportlichen Themen sorgte im Vorfeld der Partie besonders eine flammende Diskussion über eine mögliche Zuschauer-Rückkehr für großes Aufsehen. Die Brandrede von Geschäftsführer Karsten Günther bei der Spieltags-Pressekonferenz traf den Nerv vieler Sportfans und Vereine in der gesamten Bundesrepublik. Mehr als 3.000-Mal wurde das Video seit Dienstagabend auf Facebook geteilt und erreichte eine Viertelmillion Sportinteressierte – Tendenz weiter steigend.
>>> Zum Video auf Facebook: https://fb.watch/5ALawaFGkW/
>>> Zum Video auf YouTube: https://youtu.be/PyL8MFiV7rE
Die Stellungnahme von Geschäftsführer Karsten Günther:
„Wir haben in den letzten 24 Stunden extrem viel Zustimmung aus der Sportlandschaft erhalten. Auch Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung haben sich gemeldet und ihre Bereitschaft für einen konstruktiven und lösungsorientierten Austausch signalisiert. Für das morgige Spiel gegen den HC Erlangen werden wir es deshalb nicht auf juristische Winkelzüge ankommen lassen und tragen das Spiel ohne Zuschauer aus. Gleichzeitig arbeiten wir weiter hart daran, dass ab der kommenden Woche gegen den THW Kiel Zuschauer in unsere Arena dürfen – entweder über ein Modellprojekt, wo wir ein Entgegenkommen des Justizministeriums brauchen, da alle anderen Instanzen bereits grünes Licht gegeben haben – oder durch eine Gleichstellung von Sport- und Kulturstätten im viel diskutierten §18 der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung. Ab jetzt ist es wichtig, dass nur noch das Ziel im Mittelpunkt steht und alle Beteiligten die Kräfte bündeln, um im engen Dialog pragmatische und nachhaltige Lösungen zu finden, von denen alle Vereine und Veranstalter profitieren. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Studie Restart19 sprechen eine ganz deutliche Sprache, das fortschreitende Impfen sowie umfangreiche Testen gibt zusätzliche Sicherheit und es gibt keinen Grund, weitere Zeit zu verschenken."
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Spieltags-Liveshow ab 18:20 Uhr
Im Live-Center unter www.scdhfk-handball.de/live sowie bei Facebook und YouTube startet am Donnerstag ab 18:20 Uhr die Spieltags-Liveshow des SC DHfK Leipzig. Die Handballfans werden dort mit Live-Interviews direkt aus der ARENA versorgt, finden einen Liveticker mit umfangreichen Statistiken und Livedaten zum Spiel und können das Spiel über das DHfK-Fanradio verfolgen.
In der Halbzeitpause gibt es die Analyse mit Geschäftsführer Karsten Günther und das Höfe am Brühl Halbzeitgewinnspiel. Nach dem Spiel wird auch die Pressekonferenz live auf YouTube gezeigt. Sky überträgt das Heimspiel am Donnerstag zudem als Einzelspiel oder in der Konferenz live im TV.
Die Einschätzungen der beiden Cheftrainer
André Haber (SC DHfK Leipzig): „Alle, die in diesem Geschäft arbeiten oder regelmäßig dabei sind, wissen, dass man sich immer so fühlt, wie das letzte Spiel ausgegangen ist. Deshalb wird es für uns nach dem Derbysieg natürlich Rückenwind für das Spiel gegen den HC Erlangen geben. Jetzt geht es darum den Schwung mitzunehmen, sodass wir vielleicht den dritten Sieg in Folge einfahren können. Der HC Erlangen ist aus meiner Sicht eine absolute Wundertüte mit einer enormen Qualität im Kader, die in dieser Saison schon unerwartete Spiele sehr hoch gewannen, aber auch verloren haben. Nichtsdestotrotz spielen wir wieder zu Hause und wollen diese Partie unbedingt gewinnen. Dafür werden wir alles in die Waagschale werfen.“
Michael Haaß (HC Erlangen): „Die Spiele gegen Leipzig waren bisher immer sehr schwer und hart umkämpft. Das Hinspiel haben die Leipziger bei uns hoch verloren und haben da sicherlich einiges wiedergutzumachen. Zudem besitzen sie gerade viel Selbstbewusstsein nach dem Sieg gegen Magdeburg, wo sie eine Top Leistung gezeigt haben. Wir haben eine sehr schwere Auswärtswoche vor uns und werden versuchen, mit der Energie, die wir noch aufbringen können, dagegenzuhalten. Besonders müssen wir die Spieler in Schach halten, die bei Leipzig gerade in Topform sind, ob das nun ein Weber, Witzke oder Remke ist. Außerdem geht es auch darum, die Leipziger Energie zu bremsen, da sie in Heimspielen immer dazu neigen, über sich hinauszuwachsen. Wir werden alles was wir haben entgegensetzen.“
Neue Podcast-Folge ist online
Einen Tag vor dem Heimspiel gegen den HC Erlangen es die 4. Podcast-Folge vom „Körperkulturfunk“ erschienen. In der neuen Episode "Wie tickt ein Schiedsrichter" dreht sich alles um das Leipziger Schiedsrichterinnen-Gespann Maria Ludwig und Jennifer Eckert. Im Körperkulturfunk, der in Kooperation mit der HörMal Audiodeskription produziert wird, sprechen die beiden Schiedsrichterinnen mit Moderator Florian Eib darüber, wie eine Schiedsrichterin tickt, welche besonderen Rituale es vor jedem Spiel gibt und was man als Schiedsrichterin fürs Leben lernt.
Der SC DHfK Handball-Podcast „Körperkulturfunk“ ist abrufbar auf der Webseite des SC DHfK Handball sowie auf RADIOPSR.de und überall, wo es Podcasts gibt.
>>> Zum Podcast: www.scdhfk-handball.de/gruenweiss-der-podcast/
Die Handballer des SC DHfK Leipzig empfangen am Donnerstagabend um 19 Uhr den HC Erlangen in der QUARTERBACK Immobilien ARENA. Präsentiert wird die Begegnung den Höfen am Brühl.
Die Leipziger gehen nach dem 33:34-Derbysieg beim SC Magdeburg mit einer gehörigen Portion Rückenwind in die Auseinandersetzung. Gegner HC Erlangen kommt dagegen mit gemischten Gefühlen in die Messestadt. In der vergangenen Woche konnte der HCE beim 26:30-Auswärtssieg gegen die Rhein-Neckar Löwen noch ordentlich Selbstvertrauen tanken, gestern gab es jedoch durch eine knappe 30:29-Niederlage in Minden einen Dämpfer. Mut wird den Erlangern allerdings das Hinspiel machen, als die Franken den SC DHfK deutlich mit 30:22 besiegten. Zudem gibt es am Donnerstag ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Der ehemalige Leipziger Publikumsliebling Benjamin Meschke wurde kurzfristig vom HC Erlangen verpflichtet und fiebert dem Spiel an seiner alten Wirkungsstätte entgegen.
Heimspiel gegen Erlangen findet ohne Fans statt, aber Brandrede zeigt erste Wirkung
Neben den sportlichen Themen sorgte im Vorfeld der Partie besonders eine flammende Diskussion über eine mögliche Zuschauer-Rückkehr für großes Aufsehen. Die Brandrede von Geschäftsführer Karsten Günther bei der Spieltags-Pressekonferenz traf den Nerv vieler Sportfans und Vereine in der gesamten Bundesrepublik. Mehr als 3.000-Mal wurde das Video seit Dienstagabend auf Facebook geteilt und erreichte eine Viertelmillion Sportinteressierte – Tendenz weiter steigend.
>>> Zum Video auf Facebook: https://fb.watch/5ALawaFGkW/
>>> Zum Video auf YouTube: https://youtu.be/PyL8MFiV7rE
Die Stellungnahme von Geschäftsführer Karsten Günther:
„Wir haben in den letzten 24 Stunden extrem viel Zustimmung aus der Sportlandschaft erhalten. Auch Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung haben sich gemeldet und ihre Bereitschaft für einen konstruktiven und lösungsorientierten Austausch signalisiert. Für das morgige Spiel gegen den HC Erlangen werden wir es deshalb nicht auf juristische Winkelzüge ankommen lassen und tragen das Spiel ohne Zuschauer aus. Gleichzeitig arbeiten wir weiter hart daran, dass ab der kommenden Woche gegen den THW Kiel Zuschauer in unsere Arena dürfen – entweder über ein Modellprojekt, wo wir ein Entgegenkommen des Justizministeriums brauchen, da alle anderen Instanzen bereits grünes Licht gegeben haben – oder durch eine Gleichstellung von Sport- und Kulturstätten im viel diskutierten §18 der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung. Ab jetzt ist es wichtig, dass nur noch das Ziel im Mittelpunkt steht und alle Beteiligten die Kräfte bündeln, um im engen Dialog pragmatische und nachhaltige Lösungen zu finden, von denen alle Vereine und Veranstalter profitieren. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Studie Restart19 sprechen eine ganz deutliche Sprache, das fortschreitende Impfen sowie umfangreiche Testen gibt zusätzliche Sicherheit und es gibt keinen Grund, weitere Zeit zu verschenken."
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Spieltags-Liveshow ab 18:20 Uhr
Im Live-Center unter www.scdhfk-handball.de/live sowie bei Facebook und YouTube startet am Donnerstag ab 18:20 Uhr die Spieltags-Liveshow des SC DHfK Leipzig. Die Handballfans werden dort mit Live-Interviews direkt aus der ARENA versorgt, finden einen Liveticker mit umfangreichen Statistiken und Livedaten zum Spiel und können das Spiel über das DHfK-Fanradio verfolgen.
In der Halbzeitpause gibt es die Analyse mit Geschäftsführer Karsten Günther und das Höfe am Brühl Halbzeitgewinnspiel. Nach dem Spiel wird auch die Pressekonferenz live auf YouTube gezeigt. Sky überträgt das Heimspiel am Donnerstag zudem als Einzelspiel oder in der Konferenz live im TV.
Die Einschätzungen der beiden Cheftrainer
André Haber (SC DHfK Leipzig): „Alle, die in diesem Geschäft arbeiten oder regelmäßig dabei sind, wissen, dass man sich immer so fühlt, wie das letzte Spiel ausgegangen ist. Deshalb wird es für uns nach dem Derbysieg natürlich Rückenwind für das Spiel gegen den HC Erlangen geben. Jetzt geht es darum den Schwung mitzunehmen, sodass wir vielleicht den dritten Sieg in Folge einfahren können. Der HC Erlangen ist aus meiner Sicht eine absolute Wundertüte mit einer enormen Qualität im Kader, die in dieser Saison schon unerwartete Spiele sehr hoch gewannen, aber auch verloren haben. Nichtsdestotrotz spielen wir wieder zu Hause und wollen diese Partie unbedingt gewinnen. Dafür werden wir alles in die Waagschale werfen.“
Michael Haaß (HC Erlangen): „Die Spiele gegen Leipzig waren bisher immer sehr schwer und hart umkämpft. Das Hinspiel haben die Leipziger bei uns hoch verloren und haben da sicherlich einiges wiedergutzumachen. Zudem besitzen sie gerade viel Selbstbewusstsein nach dem Sieg gegen Magdeburg, wo sie eine Top Leistung gezeigt haben. Wir haben eine sehr schwere Auswärtswoche vor uns und werden versuchen, mit der Energie, die wir noch aufbringen können, dagegenzuhalten. Besonders müssen wir die Spieler in Schach halten, die bei Leipzig gerade in Topform sind, ob das nun ein Weber, Witzke oder Remke ist. Außerdem geht es auch darum, die Leipziger Energie zu bremsen, da sie in Heimspielen immer dazu neigen, über sich hinauszuwachsen. Wir werden alles was wir haben entgegensetzen.“
Neue Podcast-Folge ist online
Einen Tag vor dem Heimspiel gegen den HC Erlangen es die 4. Podcast-Folge vom „Körperkulturfunk“ erschienen. In der neuen Episode "Wie tickt ein Schiedsrichter" dreht sich alles um das Leipziger Schiedsrichterinnen-Gespann Maria Ludwig und Jennifer Eckert. Im Körperkulturfunk, der in Kooperation mit der HörMal Audiodeskription produziert wird, sprechen die beiden Schiedsrichterinnen mit Moderator Florian Eib darüber, wie eine Schiedsrichterin tickt, welche besonderen Rituale es vor jedem Spiel gibt und was man als Schiedsrichterin fürs Leben lernt.
Der SC DHfK Handball-Podcast „Körperkulturfunk“ ist abrufbar auf der Webseite des SC DHfK Handball sowie auf RADIOPSR.de und überall, wo es Podcasts gibt.
>>> Zum Podcast: www.scdhfk-handball.de/gruenweiss-der-podcast/