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Der SC DHfK Handball bindet zwei weitere Leistungsträger langfristig! Der kroatische Nationalspieler Marko Mamic und der aufstrebende deutsche Torhüter Joel Birlehm haben ihre ursprünglich bis 2022 laufenden Verträge vorzeitig verlängert. Joel Birlehm unterzeichnete bei den Messestädtern einen neuen Kontrakt bis 2024, EM-Silbermedaillengewinner Marko Mamic bleibt sogar bis 2025 beim SC DHfK Handball.

„Ich habe mich dafür entschieden, weiter in Leipzig zu bleiben, weil ich mich hier sehr wohl fühle. Ich arbeite hier mit sehr ambitionierten Menschen zusammen, wir haben eine gute Mannschaft und auch das Umfeld beim SC DHfK ist super, sodass es mir hier einfach viel Spaß macht. Meine Ziele bleiben auch in den kommenden vier Jahren die Gleichen. Ich möchte mit der Mannschaft weiter hart arbeiten. Wenn wir diesen Weg weitergehen und fest an uns glauben, dann bin ich mir sicher, dass wir den Traum von Europa verwirklichen“, so Marko Mamic, der vor zwei Jahren von Vive Kielce zum SC DHfK wechselte. In seinen bisherigen 49 Bundesligaspielen erzielte der Rückraumspieler 109 Tore und konnte in dieser Saison in der gesamten Liga die meisten Würfe blocken (33). Da auch sein Innenblock-Kollege Maciej Gebala seinen Vertrag in Leipzig bereits bis 2024 verlängert hat, wird das gefürchtete Abwehrbollwerk Mamic/Gebala der Leipziger Deckung auch in den kommenden Jahren große Stabilität verleihen.

Dass der SC DHfK Handball in der LIQUI MOLY HBL zu den Mannschaften mit den wenigsten Gegentoren gehört, dafür ist neben der Abwehr natürlich besonders das Torhütergespann verantwortlich. Die Freude bei den Leipziger Fans dürfte deshalb besonders groß sein, dass auch Torhüter Joel Birlehm dem Club noch mindestens drei Jahre erhalten bleibt. Der 24-Jährige ist statistisch gesehen aktuell der beste deutsche Torhüter der Bundesliga. 31,5 Prozent aller Würfe auf seinen Kasten konnte er in dieser Saison abwehren. Gemeinsam mit dem norwegischen Nationaltorwart Kristian Saeveras bildet Birlehm ein schlagkräftiges und harmonisches Torhüter-Duo.

„Gerade die Verlängerungen der Innenblock-Spieler Marko Mamic und Maciej Gebala sind sehr wichtig für mich. Dass in den letzten Wochen und Monaten so viele Spieler ihre Verträge langfristig verlängert haben, ist ein wichtiges Zeichen. Das zeigt, dass sich hier etwas entwickelt und der Verein einen weiteren großen Schritt in die richtige Richtung macht. Ich bin sehr zufrieden mit meinen ersten beiden Jahren hier in Leipzig und dem gesamten Umfeld des Vereins. Unsere Mannschaft ist sehr eingespielt, ich verstehe mich bestens mit meinem Torhüter-Kollegen Kristian Saeveras und weiß auch die Arbeit mit Torwarttrainer Milos Putera sehr zu schätzen. Deshalb war es für mich nur die logische Konsequenz, auch meinen Vertrag vorzeitig zu verlängern und ich freue mich sehr auf die nächsten Jahre hier in Leipzig“, sagt Joel Birlehm.

„Marko und Joel haben sich in unserem Verein toll entwickelt und sind zu Säulen unserer Mannschaft gewachsen. Deshalb bin ich sehr froh, dass die beiden ihre Verträge vorzeitig verlängert haben und uns noch lange erhalten bleiben, denn damit haben sie auch ein Zeichen für die Zukunft gesetzt“, freut sich Cheftrainer André Haber.

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass sich die beiden langfristig zum SC DHfK und unseren Zielen bekennen und dafür auch Verantwortung übernehmen wollen. In Zeiten wie diesen sind Kontinuität und Planbarkeit nicht selbstverständlich, daher ist es umso schöner, dass das Gerüst unserer Mannschaft für die kommenden Jahre stabil bleibt. Marko und Joel haben wie das gesamte Team noch viel Entwicklungspotential, welches wir gemeinsam voll ausschöpfen wollen. Und ich habe nichts dagegen, wenn wir dabei den nächsten Schritt schon beim kommenden Spiel machen“, gibt sich Geschäftsführer Karsten Günther angriffslustig und dankt denen, die das wirtschaftliche Rückgrat im Verein bilden. „Unsere Sponsoren und Partner haben im zurückliegenden Jahr außergewöhnliches geleistet und uns durch diese schwierige Phase getragen. Dank ihres eindeutigen Treuebekenntnisses für die kommenden Spielzeiten sind wir überhaupt erst in der Lage, eine schlagkräftige Mannschaft für die Zukunft aufzustellen. Jetzt liegt es an uns, dieses Vertrauen mit vollem Einsatz und Topleistungen zurückzuzahlen.“

Und auch bei den beiden persönlichen Patensponsoren wird die Nachricht der Vertragsverlängerungen für große Freude sorgen. Die Norand Industrieservice GmbH aus Löbnitz unterstützt Marko Mamic als Spielerpaten, Joel Birlehm trägt das Logo von www.unfallhilfe24.org auf seinem linken Ärmel. Beide Patensponsoren haben bereits ihre Verträge für die kommende Spielzeit verlängert.

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Der SC DHfK Handball bindet zwei weitere Leistungsträger langfristig! Der kroatische Nationalspieler Marko Mamic und der aufstrebende deutsche Torhüter Joel Birlehm haben ihre ursprünglich bis 2022 laufenden Verträge vorzeitig verlängert. Joel Birlehm unterzeichnete bei den Messestädtern einen neuen Kontrakt bis 2024, EM-Silbermedaillengewinner Marko Mamic bleibt sogar bis 2025 beim SC DHfK Handball.

„Ich habe mich dafür entschieden, weiter in Leipzig zu bleiben, weil ich mich hier sehr wohl fühle. Ich arbeite hier mit sehr ambitionierten Menschen zusammen, wir haben eine gute Mannschaft und auch das Umfeld beim SC DHfK ist super, sodass es mir hier einfach viel Spaß macht. Meine Ziele bleiben auch in den kommenden vier Jahren die Gleichen. Ich möchte mit der Mannschaft weiter hart arbeiten. Wenn wir diesen Weg weitergehen und fest an uns glauben, dann bin ich mir sicher, dass wir den Traum von Europa verwirklichen“, so Marko Mamic, der vor zwei Jahren von Vive Kielce zum SC DHfK wechselte. In seinen bisherigen 49 Bundesligaspielen erzielte der Rückraumspieler 109 Tore und konnte in dieser Saison in der gesamten Liga die meisten Würfe blocken (33). Da auch sein Innenblock-Kollege Maciej Gebala seinen Vertrag in Leipzig bereits bis 2024 verlängert hat, wird das gefürchtete Abwehrbollwerk Mamic/Gebala der Leipziger Deckung auch in den kommenden Jahren große Stabilität verleihen.

Dass der SC DHfK Handball in der LIQUI MOLY HBL zu den Mannschaften mit den wenigsten Gegentoren gehört, dafür ist neben der Abwehr natürlich besonders das Torhütergespann verantwortlich. Die Freude bei den Leipziger Fans dürfte deshalb besonders groß sein, dass auch Torhüter Joel Birlehm dem Club noch mindestens drei Jahre erhalten bleibt. Der 24-Jährige ist statistisch gesehen aktuell der beste deutsche Torhüter der Bundesliga. 31,5 Prozent aller Würfe auf seinen Kasten konnte er in dieser Saison abwehren. Gemeinsam mit dem norwegischen Nationaltorwart Kristian Saeveras bildet Birlehm ein schlagkräftiges und harmonisches Torhüter-Duo.

„Gerade die Verlängerungen der Innenblock-Spieler Marko Mamic und Maciej Gebala sind sehr wichtig für mich. Dass in den letzten Wochen und Monaten so viele Spieler ihre Verträge langfristig verlängert haben, ist ein wichtiges Zeichen. Das zeigt, dass sich hier etwas entwickelt und der Verein einen weiteren großen Schritt in die richtige Richtung macht. Ich bin sehr zufrieden mit meinen ersten beiden Jahren hier in Leipzig und dem gesamten Umfeld des Vereins. Unsere Mannschaft ist sehr eingespielt, ich verstehe mich bestens mit meinem Torhüter-Kollegen Kristian Saeveras und weiß auch die Arbeit mit Torwarttrainer Milos Putera sehr zu schätzen. Deshalb war es für mich nur die logische Konsequenz, auch meinen Vertrag vorzeitig zu verlängern und ich freue mich sehr auf die nächsten Jahre hier in Leipzig“, sagt Joel Birlehm.

„Marko und Joel haben sich in unserem Verein toll entwickelt und sind zu Säulen unserer Mannschaft gewachsen. Deshalb bin ich sehr froh, dass die beiden ihre Verträge vorzeitig verlängert haben und uns noch lange erhalten bleiben, denn damit haben sie auch ein Zeichen für die Zukunft gesetzt“, freut sich Cheftrainer André Haber.

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass sich die beiden langfristig zum SC DHfK und unseren Zielen bekennen und dafür auch Verantwortung übernehmen wollen. In Zeiten wie diesen sind Kontinuität und Planbarkeit nicht selbstverständlich, daher ist es umso schöner, dass das Gerüst unserer Mannschaft für die kommenden Jahre stabil bleibt. Marko und Joel haben wie das gesamte Team noch viel Entwicklungspotential, welches wir gemeinsam voll ausschöpfen wollen. Und ich habe nichts dagegen, wenn wir dabei den nächsten Schritt schon beim kommenden Spiel machen“, gibt sich Geschäftsführer Karsten Günther angriffslustig und dankt denen, die das wirtschaftliche Rückgrat im Verein bilden. „Unsere Sponsoren und Partner haben im zurückliegenden Jahr außergewöhnliches geleistet und uns durch diese schwierige Phase getragen. Dank ihres eindeutigen Treuebekenntnisses für die kommenden Spielzeiten sind wir überhaupt erst in der Lage, eine schlagkräftige Mannschaft für die Zukunft aufzustellen. Jetzt liegt es an uns, dieses Vertrauen mit vollem Einsatz und Topleistungen zurückzuzahlen.“

Und auch bei den beiden persönlichen Patensponsoren wird die Nachricht der Vertragsverlängerungen für große Freude sorgen. Die Norand Industrieservice GmbH aus Löbnitz unterstützt Marko Mamic als Spielerpaten, Joel Birlehm trägt das Logo von www.unfallhilfe24.org auf seinem linken Ärmel. Beide Patensponsoren haben bereits ihre Verträge für die kommende Spielzeit verlängert.

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Die 5 Leipziger Nationalspieler Philipp Weber (Deutschland), Maciej Gebala (Polen), Alen Milosevic (Schweiz), Patrick Wiesmach (Dänemark) und Kristian Saeveras (Norwegen) sind nach der EM-Quali zurück in Leipzig und werden am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining beim SC DHfK zurückkehren.

Bis auf kleinere Blessuren sind alle Akteure ohne Verletzungen von den Länderspielen zurückkehrt und sollen beim Heimspiel am Donnerstag gegen die MT Melsungen wieder auf der Platte stehen.

Eine besondere Ehre wurde an den letzten beiden Spieltagen der EM-Quali Philipp Weber zuteil. In Abwesenheit von Uwe Gensheimer durfte der Leipziger Spielmacher die deutsche Nationalmannschaft gegen Estland und Bosnien-Herzegowina als Kapitän aufs Feld führen. Die Qualifikation für die Europameisterschaft hatte das DHB-Team vor den letzten beiden Spielen bereits sicher.

Auch Dänemark, Norwegen und Polen haben das EM-Ticket gebucht. Dagegen ist die Schweizer Mannschaft um DHfK-Kapitän Alen Milosevic denkbar knapp ausgeschieden. Die Spiele gegen Weltmeister Dänemark und Nordmazedonien gingen jeweils mit nur einem Tor verloren. Ein einziger Punkt in einem der beiden Spiele hätte der Schweiz gereicht.

Außerdem war auch Leipzigs Co-Trainer Milos Putera auf Länderspielreise. Als Torwarttrainer der Slowakei nahm er mit seinem Team am „EuroCup“ teil. Als EM-Gastgebers ist die Slowakei bereits für die Europameisterschaft qualifiziert und musste nicht an der Quali teilnehmen.

Übersicht der Länderspiele mit DHfK-Beteiligung:

Mittwoch, 28. April, 18:30 Uhr: Schweiz gegen Dänemark (mit Alen Milosevic und Patrick Wiesmach) 29:30

Mittwoch, 28. April, 18:40 Uhr: Lettland gegen Norwegen (mit Kristian Saeveras) 23:28

Mittwoch, 28. April, 19:00 Uhr: Slowakei gegen Kroatien (mit Milos Putera) 24:32

Donnerstag, 29. April, 16:10 Uhr: Deutschland gegen Bosnien-Herzegowina (mit Philipp Weber) 26:24

Donnerstag, 29. April, 18:15 Uhr: Norwegen gegen Lettland (mit Kristian Saeveras) 36:17

Donnerstag, 29. April, 19:00 Uhr: Kroatien gegen Slowakei (mit Milos Putera) 26:23

Donnerstag, 29. April, 20:00 Uhr: Polen gegen Slowenien (mit Maciej Gebala) 27:26

Samstag, 01. Mai, 21:00 Uhr: Spanien gegen Slowakei (mit Milos Putera) 27:21

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Nordmazedonien gegen Schweiz (mit Alen Milosevic) 29:28

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Deutschland gegen Estland (mit Philipp Weber) 35:20

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Norwegen gegen Italien (mit Kristian Saeveras) 37:16

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Dänemark gegen Finnland (mit Patrick Wiesmach) 46:24

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Niederlande gegen Polen (mit Maciej Gebala) 32:30

 

Die 5 Leipziger Nationalspieler Philipp Weber (Deutschland), Maciej Gebala (Polen), Alen Milosevic (Schweiz), Patrick Wiesmach (Dänemark) und Kristian Saeveras (Norwegen) sind nach der EM-Quali zurück in Leipzig und werden am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining beim SC DHfK zurückkehren.

Bis auf kleinere Blessuren sind alle Akteure ohne Verletzungen von den Länderspielen zurückkehrt und sollen beim Heimspiel am Donnerstag gegen die MT Melsungen wieder auf der Platte stehen.

Eine besondere Ehre wurde an den letzten beiden Spieltagen der EM-Quali Philipp Weber zuteil. In Abwesenheit von Uwe Gensheimer durfte der Leipziger Spielmacher die deutsche Nationalmannschaft gegen Estland und Bosnien-Herzegowina als Kapitän aufs Feld führen. Die Qualifikation für die Europameisterschaft hatte das DHB-Team vor den letzten beiden Spielen bereits sicher.

Auch Dänemark, Norwegen und Polen haben das EM-Ticket gebucht. Dagegen ist die Schweizer Mannschaft um DHfK-Kapitän Alen Milosevic denkbar knapp ausgeschieden. Die Spiele gegen Weltmeister Dänemark und Nordmazedonien gingen jeweils mit nur einem Tor verloren. Ein einziger Punkt in einem der beiden Spiele hätte der Schweiz gereicht.

Außerdem war auch Leipzigs Co-Trainer Milos Putera auf Länderspielreise. Als Torwarttrainer der Slowakei nahm er mit seinem Team am „EuroCup“ teil. Als EM-Gastgeber ist die Slowakei bereits für die Europameisterschaft qualifiziert und musste nicht an der Quali teilnehmen.

Übersicht der Länderspiele mit DHfK-Beteiligung:

Mittwoch, 28. April, 18:30 Uhr: Schweiz gegen Dänemark (mit Alen Milosevic und Patrick Wiesmach) 29:30

Mittwoch, 28. April, 18:40 Uhr: Lettland gegen Norwegen (mit Kristian Saeveras) 23:28

Mittwoch, 28. April, 19:00 Uhr: Slowakei gegen Kroatien (mit Milos Putera) 24:32

Donnerstag, 29. April, 16:10 Uhr: Deutschland gegen Bosnien-Herzegowina (mit Philipp Weber) 26:24

Donnerstag, 29. April, 18:15 Uhr: Norwegen gegen Lettland (mit Kristian Saeveras) 36:17

Donnerstag, 29. April, 19:00 Uhr: Kroatien gegen Slowakei (mit Milos Putera) 26:23

Donnerstag, 29. April, 20:00 Uhr: Polen gegen Slowenien (mit Maciej Gebala) 27:26

Samstag, 01. Mai, 21:00 Uhr: Spanien gegen Slowakei (mit Milos Putera) 27:21

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Nordmazedonien gegen Schweiz (mit Alen Milosevic) 29:28

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Deutschland gegen Estland (mit Philipp Weber) 35:20

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Norwegen gegen Italien (mit Kristian Saeveras) 37:16

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Dänemark gegen Finnland (mit Patrick Wiesmach) 46:24

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Niederlande gegen Polen (mit Maciej Gebala) 32:30

 

Das Turnier der U17-Handballer um die Mitteldeutsche Meisterschaft und die Qualifikation für die DM-Endrunde war ursprünglich mit vier Mannschaften angesetzt. Doch nach einem positiven Corona-Test beim EHV Aue konnte das Team aus dem Erzgebirge nicht antreten, so dass nur in einer Dreiergruppe die Pflichtspiele ( 2 x 25 Minuten) am 1. Mai in der kleinen Leipziger Arena-Halle über die Bühne gingen.

Zum Auftakt gewann der SC DHfK souverän mit 40:13 (19:7) die Partie gegen den SV Wacker Westeregeln. Bei diesem Schützenfest waren Till Werner (zehn), Louis Bensch und Moritz Beltzer mit je neun Treffern die besten DHfK-Werfer.

Nach nur 35 Minuten Pause musste das Wacker-Team im Sachsen-Anhalt-Derby gegen SC Magdeburg antreten. Die tapfer kämpfenden Außenseiter kassierten mit 24:34 (11:20) ihre zweite Niederlage.

Das Finale wurde erwartungsgemäß von den Favoriten SC Magdeburg und SC DHfK bestritten, das die Leipziger mit 28:19 (12:10) klar zu ihren Gunsten entschieden. In diesem Duell war ein knappes Ergebnis zu erwarten. Doch richtige Spannung wurde nur im ersten Durchgang (9:9 /19. Minute) geboten. Die Leipziger gingen mit einer knappen Führung in die Pause, legten aber nach dem Seitenwechsel schnell einen Viererpack nach. Anschließend bauten die Grün-Weißen den Vorsprung zielstrebig aus (19:12/37.) - und hatten fünf Minuten vor Abpfiff (26:17) ihren Erfolg im sicheren Hafen. Neben dem Meistertitel ist damit auch die Qualifikation für die U17-Endrunde der Deutschen Meisterschaft perfekt. Der zehnfache Torschütze Timo Backofen und Keeper Daniel Gurezkij setzten dabei herausragende Akzente.

DHfK-Trainer Lennart Lingener resümierte: „Unsere Jungs hatten nach langer Pause endlich wieder richtige Freude am Handballspiel. Es lief zwar in der Startphase noch nicht richtig rund. Aber wir sind nach dem Abtasten in die Erfolgsspur gekommen. Bei diesen Auftritten haben alle Akteure in der Abwehr und im Angriff überzeugende Leistungen geboten .“

Horst Hampe

SC DHfK im Finale: Oppitz, Gurezkij; Greilich 3, Menges 6, Bertl 5/1, Martyn 1, Meyer 2, Backofen 10, Schmitt 1, Oelke, Lenz, Bensch.

Die Ergebnisse:

14:15 Uhr SC DHfK Leipzig vs. SV Wacker 09 Westeregeln 40:13 (19:7)
16:00 Uhr SV Wacker 09 Westeregeln vs. SC Magdeburg 24:34 (11:20)
17:30 Uhr SC Magdeburg vs. SC DHfK Leipzig 19:28 (10:12)

In den Vorrundenspielen am vergangenen Wochenende hatte der SC DHfK Leipzig den SC Magdeburg mit 28:23 besiegt. Außerdem bezwang Aue die Mannschaft aus Westeregeln mit 23:16.

Als Sieger des Endrundenturniers qualifiziert sich der SC DHfK Leipzig direkt für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Auch der Zweitplatzierte Magdeburg darf sich berechtigte Hoffnungen machen, an der DM-Endrunde teilnehmen zu dürfen. Der Deutsche Handballbund hat den Modus für die diesjährige U17-Meisterschaftsendrunde noch nicht offiziell bekannt gegeben.

Das komplette Turnier im Re-Live:

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Kaum dass in der vergangenen Woche der Wettkampf-Restart für die Nachwuchsmannschaften des SC DHfK Leipzig erfolgte, wird nun bereits der erste Titel vergeben! Am Samstag (1. Mai) wird bei der Bestenermittlung des Mitteldeutschen Handball-Verbandes (MHV) in einem Final Four Turnier der Mitteldeutsche Meister des Jahres 2021 ausgespielt. Bei dem Turnier wird aber nicht nur das beste Team aus Mitteldeutschland in der B-Jugend gekürt, sondern es geht gleichzeitig um die Qualifikation für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft im Altersbereich der U17.

Der SC DHfK Handball ist Ausrichter des Turniers. Die B-Jugend der Leipziger Handball-Akademie trifft im Halbfinale in der kleinen ARENA auf den SV Wacker 09 Westeregeln (kleine ARENA). Im anderen Halbfinalspiel stehen sich in der Sportoberschule der SC Magdeburg und NSG EHV/NH Aue gegenüber. Beide Semifinals beginnen um 14:30 Uhr.

In den Vorrundenspielen am vergangenen Wochenende hatte der SC DHfK Leipzig den SC Magdeburg mit 28:23 besiegt. Außerdem bezwang Aue die Mannschaft aus Westeregeln mit 23:16.

Um 16:45 Uhr kommt es dann in der kleinen ARENA zum großen Finale um die Mitteldeutsche Meisterschaft. Zeitgleich findet in der Sportoberschule das Spiel um Platz drei statt. Der Sieger des Final Four Turniers qualifiziert sich direkt für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Auch der Zweitplatzierte darf sich berechtigte Hoffnungen machen, an der DM-Endrunde teilnehmen zu dürfen. Der Deutsche Handballbund hat den Modus für die diesjährige U17-Meisterschaftsendrunde noch nicht offiziell bekannt gegeben.

„Unser Halbfinalgegner Wacker Westeregeln ist eine Mannschaft, die sehr leidenschaftlich Handball spielt. Sie sind zum ersten Mal bei einer MHV-Bestenermittlung dabei und dementsprechend hoch motiviert. Sie werden es uns am Samstag mit Sicherheit nicht einfach machen, aber wir wollen uns natürlich für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren und dort so weit wie möglich kommen“, so B-Jugend-Trainer Lennart Lingener.

Der SC DHfK Leipzig überträgt das Halbfinale um 14:30 Uhr und das Endspiel um 16:45 Uhr per Livestream auf seinem YouTube-Kanal und direkt HIER:

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Das Turnier der U17-Handballer um die Mitteldeutsche Meisterschaft und die Qualifikation für die DM-Endrunde war ursprünglich mit vier Mannschaften angesetzt. Doch nach einem positiven Corona-Test beim EHV Aue konnte das Team aus dem Erzgebirge nicht antreten, so dass nur in einer Dreiergruppe die Pflichtspiele ( 2 x 25 Minuten) am 1. Mai in der kleinen Leipziger Arena-Halle über die Bühne gingen.

Zum Auftakt gewann der SC DHfK souverän mit 40:13 (19:7) die Partie gegen den SV Wacker Westeregeln. Bei diesem Schützenfest waren Till Werner (zehn), Louis Bensch und Moritz Beltzer mit je neun Treffern die besten DHfK-Werfer.

Nach nur 35 Minuten Pause musste das Wacker-Team im Sachsen-Anhalt-Derby gegen SC Magdeburg antreten. Die tapfer kämpfenden Außenseiter kassierten mit 24:34 (11:20) ihre zweite Niederlage.

Das Finale wurde erwartungsgemäß von den Favoriten SC Magdeburg und SC DHfK bestritten, das die Leipziger mit 28:19 (12:10) klar zu ihren Gunsten entschieden. In diesem Duell war ein knappes Ergebnis zu erwarten. Doch richtige Spannung wurde nur im ersten Durchgang (9:9 /19. Minute) geboten. Die Leipziger gingen mit einer knappen Führung in die Pause, legten aber nach dem Seitenwechsel schnell einen Viererpack nach. Anschließend bauten die Grün-Weißen den Vorsprung zielstrebig aus (19:12/37.) - und hatten fünf Minuten vor Abpfiff (26:17) ihren Erfolg im sicheren Hafen. Neben dem Meistertitel ist damit auch die Qualifikation für die U17-Endrunde der Deutschen Meisterschaft perfekt. Der zehnfache Torschütze Timo Backofen und Keeper Daniel Gurezkij setzten dabei herausragende Akzente.

DHfK-Trainer Lennart Lingener resümierte: „Unsere Jungs hatten nach langer Pause endlich wieder richtige Freude am Handballspiel. Es lief zwar in der Startphase noch nicht richtig rund. Aber wir sind nach dem Abtasten in die Erfolgsspur gekommen. Bei diesen Auftritten haben alle Akteure in der Abwehr und im Angriff überzeugende Leistungen geboten .“

Horst Hampe

SC DHfK im Finale: Oppitz, Gurezkij; Greilich 3, Menges 6, Bertl 5/1, Martyn 1, Meyer 2, Backofen 10, Schmitt 1, Oelke, Lenz, Bensch.

Die Ergebnisse:

14:15 Uhr SC DHfK Leipzig vs. SV Wacker 09 Westeregeln 40:13 (19:7)
16:00 Uhr SV Wacker 09 Westeregeln vs. SC Magdeburg 24:34 (11:20)
17:30 Uhr SC Magdeburg vs. SC DHfK Leipzig 19:28 (10:12)

In den Vorrundenspielen am vergangenen Wochenende hatte der SC DHfK Leipzig den SC Magdeburg mit 28:23 besiegt. Außerdem bezwang Aue die Mannschaft aus Westeregeln mit 23:16.

Als Sieger des Endrundenturniers qualifiziert sich der SC DHfK Leipzig direkt für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Auch der Zweitplatzierte Magdeburg darf sich berechtigte Hoffnungen machen, an der DM-Endrunde teilnehmen zu dürfen. Der Deutsche Handballbund hat den Modus für die diesjährige U17-Meisterschaftsendrunde noch nicht offiziell bekannt gegeben.

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Die Handballprofis des SC DHfK Leipzig unterstützen auch im Jahr 2021 wieder die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ihrem Gesundheitspartner AOK PLUS.

Die Spieler des SC DHfK Leipzig sind überzeugte Fahrradfahrer und wollen in einem kleinen Motivationsvideo auf die Vorteile des Radfahrens aufmerksam machen!

Die Mitmachaktion startet am 01.05.2021, der Videoclip des SC DHfK Handball ist schon jetzt zu sehen:

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„Mit dem Fahrrad zum Training zu kommen hat großartige Vorteile. Fahrradfahren ist nicht nur gesund und sexy, sondern man kommt immer entspannt ans Ziel, findet immer einen Parkplatz und tut gleichzeitig etwas fürs Klima“, so Rechtsaußen Lucas Krzikalla.

Mehr Infos zur Aktion, die sich auch mit dem Homeoffice kombinieren lässt, gibt es hier:

www.mdrza.de

https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/sachsen-thueringen/

Die Handballprofis des SC DHfK Leipzig unterstützen auch im Jahr 2021 wieder die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ihrem Gesundheitspartner AOK PLUS.

Die Spieler des SC DHfK Leipzig sind überzeugte Fahrradfahrer und wollen in einem kleinen Motivationsvideo auf die Vorteile des Radfahrens aufmerksam machen!

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www.mdrza.de

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Die Handballer des SC DHfK Leipzig sind heiß auf den Saisonendspurt in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, müssen aber momentan aufgrund der Länderspielpause und der zuvor kurzfristig verlegten Partie gegen den Bergischen HC drei spielfreie Wochen in der Liga überdauern. Weiter geht es für die Grün-Weißen dann endlich am Donnerstag in einer Woche mit dem Heimspiel gegen die MT Melsungen (06. Mai, 19:00 Uhr).

Für gut ein Drittel der Mannschaft hat diese Spielpause allerdings keine Gültigkeit, denn gleich fünf Profis der Leipziger sind in dieser Woche mit ihren Nationalmannschaften bei der EM-Qualifikation im Einsatz und absolvieren dort jeweils zwei Begegnungen. Für Torhüter Kristian Saeveras und seine Norweger, die bei der letzten Europameisterschaft die Bronzemedaille gewannen, stehen sogar drei Spiele in fünf Tagen an.

Am Sonntag endet die Qualifikation für die Handball-Europameisterschaft der Männer 2022. Die deutsche Nationalmannschaft mit Leipzigs Spielmacher Philipp Weber hat des EM-Ticket vor den beiden letzten Gruppenspielen bereits in der Tasche. Die ARD zeigt das Spiel aus Bosnien-Herzegowina live, das zweite Duell gegen Estland am Sonntag wird von Sport1 übertragen.

Für Maciej Gebala (Polen), Alen Milosevic (Schweiz), Patrick Wiesmach (Dänemark) und Kristian Saeveras (Norwegen) geht es dagegen noch um “alles“. Besonders viel Brisanz aus DHfK-Sicht verspricht das Match am Mittwochabend zwischen der Schweiz und Dänemark. Leipzigs Alen Milosevic wird dort im direkten Duell seinem Teamkollegen Patrick Wiesmach gegenüberstehen, der erstmals seit über drei Jahren wieder in den Kader von Weltmeister Dänemark berufen wurde. Der Erst- und Zweitplatzierte jeder Gruppe sowie die vier besten Gruppendritten qualifizieren sich für die Endrunde in Ungarn und der Slowakei.

Stichwort Slowakei: Als Torwart-Trainer gehört Leipzigs Co-Trainer Milos Putera zum Trainerteam des EM-Gastgebers und ist in dieser Woche ebenfalls auf Nationalmannschaftsreise. Die bereits für die nächste Europameisterschaft qualifizierten Teams spielen nämlich parallel zur Qualifikation einen "EuroCup" aus. Dort wäre in dieser Woche eigentlich auch der Leipziger Marko Mamic mit Vize-Europameister Kroatien im Einsatz gewesen, doch der Rückraumspieler musste seine Teilnahme aufgrund seiner Fuß-OP absagen.

Übersicht der Länderspiele mit DHfK-Beteiligung:

Mittwoch, 28. April, 18:30 Uhr: Schweiz gegen Dänemark (mit Alen Milosevic und Patrick Wiesmach)

Mittwoch, 28. April, 18:40 Uhr: Lettland gegen Norwegen (mit Kristian Saeveras)

Mittwoch, 28. April, 19:00 Uhr: Slowakei gegen Kroatien (mit Milos Putera)

Donnerstag, 29. April, 16:10 Uhr: Deutschland gegen Bosnien-Herzegowina (mit Philipp Weber)

Donnerstag, 29. April, 18:15 Uhr: Norwegen gegen Lettland (mit Kristian Saeveras)

Donnerstag, 29. April, 19:00 Uhr: Kroatien gegen Slowakei (mit Milos Putera)

Donnerstag, 29. April, 20:00 Uhr: Polen gegen Slowenien (mit Maciej Gebala)

Samstag, 01. Mai, 21:00 Uhr: Spanien gegen Slowakei (mit Milos Putera)

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Nordmazedonien gegen Schweiz (mit Alen Milosevic)

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Deutschland gegen Estland (mit Philipp Weber)

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Norwegen gegen Italien (mit Kristian Saeveras)

Sonntag, 02. Mai, 18:00 Uhr: Niederlande gegen Polen (mit Maciej Gebala)

 

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