Die Handballer des SC DHfK Leipzig müssen seit nunmehr einem kompletten Jahr auf physische Nähe zu ihren Fans verzichten. Dank moderner Technik haben die Grün-Weißen nun eine neue Möglichkeit geschaffen, um wieder ganz nahbar zu sein und ein digitales Mannschaftserlebnis zu kreieren. Der SC DHfK Leipzig nimmt alle Handballfans und Sportinteressierten ab sofort mit auf eine virtuelle 360 Grad Erfahrung durch den Kabinentrakt der QUARTERBACK Immobilien ARENA.
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Nie zuvor waren die heiligen Hallen eines Handball-Bundesligisten so erkundbar. Die beeindruckende 3D-Visualierung bietet nicht nur die Möglichkeit, jeden Winkel der DHfK-Mannschaftskabine zu entdecken, sondern gewährt auch exklusive Einblicke in den Schiedsrichterraum, die Physiokabine oder sogar in den Duschbereich. Beim 3D-Rundgang durch das Herzstück des SC DHfK Handball übernehmen die Handballfans selbst die Kontrolle und können beliebig oft den Blickwinkel und die Perspektive wechseln, sich überall umschauen oder einfach wieder zurücklaufen.
Präsentiert wird der neue 360 Grad Rundgang von der Allianz Deutschland. Die technische Umsetzung wurde realisiert mit mh-visualisierung.de
>>> Hier geht’s zum 360 Grad Rundgang: www.scdhfk-handball.de/gruenweiss-die-360-erfahrung/
Die Handballer des SC DHfK Leipzig müssen seit nunmehr einem kompletten Jahr auf physische Nähe zu ihren Fans verzichten. Dank moderner Technik haben die Grün-Weißen nun eine neue Möglichkeit geschaffen, um wieder ganz nahbar zu sein und ein digitales Mannschaftserlebnis zu kreieren. Der SC DHfK Leipzig nimmt alle Handballfans und Sportinteressierten ab sofort mit auf eine virtuelle 360 Grad Erfahrung durch den Kabinentrakt der QUARTERBACK Immobilien ARENA.
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Nie zuvor waren die heiligen Hallen eines Handball-Bundesligisten so erkundbar. Die beeindruckende 3D-Visualierung bietet nicht nur die Möglichkeit, jeden Winkel der DHfK-Mannschaftskabine zu entdecken, sondern gewährt auch exklusive Einblicke in den Schiedsrichterraum, die Physiokabine oder sogar in den Duschbereich. Beim 3D-Rundgang durch das Herzstück des SC DHfK Handball übernehmen die Handballfans selbst die Kontrolle und können beliebig oft den Blickwinkel und die Perspektive wechseln, sich überall umschauen oder einfach wieder zurücklaufen.
Präsentiert wird der neue 360 Grad Rundgang von der Allianz Deutschland. Die technische Umsetzung wurde realisiert mit mh-visualisierung.de
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Das Olympia-Qualifikationsturnier der deutschen Handball-Nationalmannschaft wird mit einem barrierefreien Audio-Stream begleitet. Die HörMal Audiodeskription, also das Team, welches bereits seit 2015 bei jedem Heimspiel des SC DHfK Leipzig eine Audiodeskription für sehbehinderte und blinde Handballfans anbietet, wird alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft beim Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele im Internet übertragen.
Auf das barrierefreie Audio-Angebot verständigte sich die HörMal Audiodeskription in Gesprächen mit dem Deutschen Handballbund, der Internationalen Handballföderation und der Sportvermarktungsagentur SPORTFIVE. Im Fernsehen wird es nämlich kein Alternativ-Angebot geben. ARD und ZDF übertragen zwar die deutschen Spiele live im Free-TV, allerdings ohne Audiodeskription.
Alle sehbehinderten und blinden Handballfans, aber auch alle anderen Sportbegeisterten sind herzlich eingeladen, mit den Leipziger Reportern Florian Eib, Peter Lomb und Christoph Häußermann mitzufiebern.
>>> Audio-Stream und weitere Infos unter:
https://www.hoermal-audio.org/olympia-qualifikation-mit-audiodeskription/
Das Olympia-Qualifikationsturnier der deutschen Handball-Nationalmannschaft wird mit einem barrierefreien Audio-Stream begleitet. Die HörMal Audiodeskription, also das Team, welches bereits seit 2015 bei jedem Heimspiel des SC DHfK Leipzig eine Audiodeskription für sehbehinderte und blinde Handballfans anbietet, wird alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft beim Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele im Internet übertragen.
Auf das barrierefreie Audio-Angebot verständigte sich die HörMal Audiodeskription in Gesprächen mit dem Deutschen Handballbund, der Internationalen Handballföderation und der Sportvermarktungsagentur SPORTFIVE. Im Fernsehen wird es nämlich kein Alternativ-Angebot geben. ARD und ZDF übertragen zwar die deutschen Spiele live im Free-TV, allerdings ohne Audiodeskription.
Alle sehbehinderten und blinden Handballfans, aber auch alle anderen Sportbegeisterten sind herzlich eingeladen, mit den Leipziger Reportern Florian Eib, Peter Lomb und Christoph Häußermann mitzufiebern.
>>> Audio-Stream und weitere Infos unter:
https://www.hoermal-audio.org/olympia-qualifikation-mit-audiodeskription/
Am 21.02.2021 hat unser Vereinsmitglied Jürgen Riese sein 50-jähriges Jubiläum als Handballschiedsrichter begangen. Genau auf den Tag vor 50 Jahren, am 21.02.1971, hat er die Schiedsrichterprüfung in Leipzig erfolgreich absolviert. Seitdem ist er als Unparteiischer in den Handballhallen der Republik unterwegs. Bis 1989 hat er als Schiedsrichter in der 2. und 3. Liga der DDR Spiele geleitet. Danach war er in Bayern mit der Pfeife aktiv, ehe es ihn im Jahr 2015 wieder zurück nach Leipzig zog, wo er sich unserem Verein anschloss. Ob als Schiedsrichter oder Kampfrichter – Jürgen ist immer einsatzbereit. Besonders rührend hat er sich in den vergangenen Jahren um die Absicherung unserer E- und D-Jugendspiele gekümmert. Zuletzt hatte Jürgen im Oktober Spiele unserer Jugendmannschaften gepfiffen. Seitdem ruht bekanntlich coronabedingt der Ball in den unteren Spielklassen.
Am Rande des Bundesligaheimspiels gegen Essen, bei welchem Jürgen als ehrenamtlicher Helfer im Einsatz war, wurde er für sein jahrzehntelanges außerordentliches Engagement als Schiedsrichter mit der Ehrennadel in Gold des Handball-Verbandes Sachsen (HVS) ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde ihm von Dirk Michalski, Vizepräsident Recht des HVS, überreicht. Auch Handball Abteilungsleiter Karsten Günther ließ es sich nicht nehmen und dankte Jürgen Riese für seinen Einsatz. Als Überraschung hatte er für ihn ein DHfK-Bundesligatrikot dabei.
Leider wird Jürgen Leipzig aus privaten Gründen verlassen und seinen Lebensmittelpunkt wieder nach Bayern verlagern. Er bleibt aber weiterhin Mitglied unseres Vereins und hat angekündigt, die DHfK Farben auch in den bayerischen Hallen zu tragen.
Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute für die Zukunft.
Am 21.02.2021 hat unser Vereinsmitglied Jürgen Riese sein 50-jähriges Jubiläum als Handballschiedsrichter begangen. Genau auf den Tag vor 50 Jahren, am 21.02.1971, hat er die Schiedsrichterprüfung in Leipzig erfolgreich absolviert. Seitdem ist er als Unparteiischer in den Handballhallen der Republik unterwegs. Bis 1989 hat er als Schiedsrichter in der 2. und 3. Liga der DDR Spiele geleitet. Danach war er in Bayern mit der Pfeife aktiv, ehe es ihn im Jahr 2015 wieder zurück nach Leipzig zog, wo er sich unserem Verein anschloss. Ob als Schiedsrichter oder Kampfrichter – Jürgen ist immer einsatzbereit. Besonders rührend hat er sich in den vergangenen Jahren um die Absicherung unserer E- und D-Jugendspiele gekümmert. Zuletzt hatte Jürgen im Oktober Spiele unserer Jugendmannschaften gepfiffen. Seitdem ruht bekanntlich coronabedingt der Ball in den unteren Spielklassen.
Am Rande des Bundesligaheimspiels gegen Essen, bei welchem Jürgen als ehrenamtlicher Helfer im Einsatz war, wurde er für sein jahrzehntelanges außerordentliches Engagement als Schiedsrichter mit der Ehrennadel in Gold des Handball-Verbandes Sachsen (HVS) ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde ihm von Dirk Michalski, Vizepräsident Recht des HVS, überreicht. Auch Handball Abteilungsleiter Karsten Günther ließ es sich nicht nehmen und dankte Jürgen Riese für seinen Einsatz. Als Überraschung hatte er für ihn ein DHfK-Bundesligatrikot dabei.
Leider wird Jürgen Leipzig aus privaten Gründen verlassen und seinen Lebensmittelpunkt wieder nach Bayern verlagern. Er bleibt aber weiterhin Mitglied unseres Vereins und hat angekündigt, die DHfK Farben auch in den bayerischen Hallen zu tragen.
Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute für die Zukunft.
Am Dienstagabend hat die deutsche Mannschaft gemeinsam Gegneranalyse betreiben, denn mit dem Trainerstab schauten sich die 19 Nationalspieler das EM-Qualifikationsspiel Schweden gegen Montenegro über EHFTV an. Die Schweden sind am Freitag (15.15 Uhr, live in der ARD) erster deutscher Gegner beim Olympiaqualifikationsturnier in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Auch der zweite Gegner Slowenien bestreitet heute Abend gegen Polen noch ein EM-Qualifikationsspiel, ehe sie über Wien nach Berlin aufbrechen.
Gegen Slowenien spielt die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason am Samstag (15.35 Uhr, ZDF), zum Abschluss geht es am Sonntag (15.45 Uhr) gegen Algerien. Die ersten beiden Mannschaften des Turniers qualifizieren sich für die Olympischen Spiele von Tokio.
Im virtuellen DHB-Medientermin am Dienstag sprach Co-Trainer Erik Wudtke unter anderen von der besonderen Strahlkraft des Olympiaturniers: „Eine Olympiateilnahme ist keine schlechte Motivation für Spieler und Trainer, das ist für jeden das Highlight in der Karriere. Aber die Motivation ist generell da, die Mohrrübe der Olympiateilnahme hätten wir nicht gebraucht, die Spieler sind heiß auf Erfolg und wollen zeigen, dass sie sich weiterentwickelt haben.“ Diese Einschätzung teilt auch der Leipziger Spielmacher Philipp Weber: „Wir freuen uns alle riesig auf das Turnier. Olympia ist ein Event, bei dem jeder mitmachen möchte, das ist eine Riesenmotivation für uns.“
Nachdem die ersten Trainingseinheiten in Berlin über die Bühne sind, freut sich Co-Trainer Wudtke, dass „die Puzzleteile immer besser zusammenpassen. In den letzten Einheiten müssen wir dafür sorgen, dass sie sich noch besser ineinanderfügen“. Im Dienstagstraining gab es zum Abschluss ein Spiel unter Wettkampfbedingungen - und für Wudtke die Erkenntnis: „Mit zunehmender Woche ist eine Leistungssteigerung erkennbar, das war ein richtig gutes Training heute. Wir haben die Zeit genutzt um die Belastung hochzufahren. Das waren alles sehr gute Eindrücke, die Spieler sind sehr motiviert.“ Allerdings sieht Wudtke auch die hohe - vor allem psychologische - Belastung bei drei Spielen in drei Tagen: „Man muss alle Spiele und Ergebnisse sehr schnell abhaken, nicht wie im Ligabetrieb. Da haben wir mit den Spielern intensiv drüber gesprochen.“
Bei der gemeinsamen Analyse der Schweden erwartet Wudtke keine großen Überraschungen, was Spielweise und Spielphilosophie des Vize-Weltmeisters betrifft. „Aber eine solche gemeinsame Spielbeobachtung ist wie eine kleine Trainingseinheit, dieser Austausch ist eine wertvolle Sache für den Zusammenhalt im Team. Und der sei durch die Rückkehr von Spielern wie Pekeler, Wiede, Weinhold, und Heymann nochmals gestärkt worden: „Mit ihnen sind wir viel schwerer auszurechnen im Vergleich zur WM. Wir wollen die guten Ansätze, die wir in Ägypten gezeigt haben, nun in längeren Phasen aufs Feld bringen. Gerade die Rückkehr des Innenblocks ist ein wichtiger Aspekt, denn mit diesen Spielern haben wir mehr Stabilität und ein gutes Gefühl, nicht nur in der Defensive.“
Der Mann, der am Wochenende den deutschen Angriff leiten soll, ist Philipp Weber. Der Leipziger, der bei der WM schon starke Leistungen zeigte, ist für Wudtke eminent wichtig: „Philipp verbindet Torgefahr und Spielsteuerung. Er kann das Tempo variieren, reagiert gut auf seine Nebenleute und macht seine Mitspieler besser, die wichtigste Eigenschaft eines Spielmachers.“
Weber selbst hat sich mit viel Videostudium sehr intensiv auf das Turnier vorbereitet - auch er freut sich, dass die Rückkehrer wieder mit an Bord sind: „Das ist ein Riesensprung, wenn man mehr Stabilität in der Abwehr hat, was auch den Torhütern hilft. Das ist der beste Innenblock der Welt und für jede Mannschaft angenehm, die in der Truppe zu haben“, sagt er über Hendrik Pekeler und Patrick Wiencek.
Auch Weber glaubt, dass mit Fabian Wiede und Sebastian Heymann der Angriff variabler ist - dennoch meint der Leipziger: „Wir sind nicht der klare Favorit, das wären wir vielleicht vor 10.000 Zuschauern. Schweden hat eine fantastische WM gespielt und ist zumindest Mitfavorit. Definitiv müssen wir das Tempospiel der Schweden unterbinden, das haben sie bei der WM sehr gut gemacht. Wir müssen einfach unsere Chancen nutzen und dürfen nicht so viele Bälle wegwerfen. Dann haben wir gute Chancen.“
Der Spielplan des Olympia-Qualifikationsturniers:
Freitag, 12. März:
15.15 Uhr: Deutschland – Schweden (ARD)
17.45 Uhr: Slowenien – Algerien
Samstag, 13. März:
15.35 Uhr: Deutschland – Slowenien (ZDF)
18.00 Uhr: Schweden – Algerien
Sonntag, 14. März:
15.45 Uhr: Algerien – Deutschland (ZDF)
18.15 Uhr: Schweden – Slowenien
Am Dienstagabend hat die deutsche Mannschaft gemeinsam Gegneranalyse betreiben, denn mit dem Trainerstab schauten sich die 19 Nationalspieler das EM-Qualifikationsspiel Schweden gegen Montenegro über EHFTV an. Die Schweden sind am Freitag (15.15 Uhr, live in der ARD) erster deutscher Gegner beim Olympiaqualifikationsturnier in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Auch der zweite Gegner Slowenien bestreitet heute Abend gegen Polen noch ein EM-Qualifikationsspiel, ehe sie über Wien nach Berlin aufbrechen.
Gegen Slowenien spielt die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason am Samstag (15.35 Uhr, ZDF), zum Abschluss geht es am Sonntag (15.45 Uhr) gegen Algerien. Die ersten beiden Mannschaften des Turniers qualifizieren sich für die Olympischen Spiele von Tokio.
Im virtuellen DHB-Medientermin am Dienstag sprach Co-Trainer Erik Wudtke unter anderen von der besonderen Strahlkraft des Olympiaturniers: „Eine Olympiateilnahme ist keine schlechte Motivation für Spieler und Trainer, das ist für jeden das Highlight in der Karriere. Aber die Motivation ist generell da, die Mohrrübe der Olympiateilnahme hätten wir nicht gebraucht, die Spieler sind heiß auf Erfolg und wollen zeigen, dass sie sich weiterentwickelt haben.“ Diese Einschätzung teilt auch der Leipziger Spielmacher Philipp Weber: „Wir freuen uns alle riesig auf das Turnier. Olympia ist ein Event, bei dem jeder mitmachen möchte, das ist eine Riesenmotivation für uns.“
Nachdem die ersten Trainingseinheiten in Berlin über die Bühne sind, freut sich Co-Trainer Wudtke, dass „die Puzzleteile immer besser zusammenpassen. In den letzten Einheiten müssen wir dafür sorgen, dass sie sich noch besser ineinanderfügen“. Im Dienstagstraining gab es zum Abschluss ein Spiel unter Wettkampfbedingungen - und für Wudtke die Erkenntnis: „Mit zunehmender Woche ist eine Leistungssteigerung erkennbar, das war ein richtig gutes Training heute. Wir haben die Zeit genutzt um die Belastung hochzufahren. Das waren alles sehr gute Eindrücke, die Spieler sind sehr motiviert.“ Allerdings sieht Wudtke auch die hohe - vor allem psychologische - Belastung bei drei Spielen in drei Tagen: „Man muss alle Spiele und Ergebnisse sehr schnell abhaken, nicht wie im Ligabetrieb. Da haben wir mit den Spielern intensiv drüber gesprochen.“
Bei der gemeinsamen Analyse der Schweden erwartet Wudtke keine großen Überraschungen, was Spielweise und Spielphilosophie des Vize-Weltmeisters betrifft. „Aber eine solche gemeinsame Spielbeobachtung ist wie eine kleine Trainingseinheit, dieser Austausch ist eine wertvolle Sache für den Zusammenhalt im Team. Und der sei durch die Rückkehr von Spielern wie Pekeler, Wiede, Weinhold, und Heymann nochmals gestärkt worden: „Mit ihnen sind wir viel schwerer auszurechnen im Vergleich zur WM. Wir wollen die guten Ansätze, die wir in Ägypten gezeigt haben, nun in längeren Phasen aufs Feld bringen. Gerade die Rückkehr des Innenblocks ist ein wichtiger Aspekt, denn mit diesen Spielern haben wir mehr Stabilität und ein gutes Gefühl, nicht nur in der Defensive.“
Der Mann, der am Wochenende den deutschen Angriff leiten soll, ist Philipp Weber. Der Leipziger, der bei der WM schon starke Leistungen zeigte, ist für Wudtke eminent wichtig: „Philipp verbindet Torgefahr und Spielsteuerung. Er kann das Tempo variieren, reagiert gut auf seine Nebenleute und macht seine Mitspieler besser, die wichtigste Eigenschaft eines Spielmachers.“
Weber selbst hat sich mit viel Videostudium sehr intensiv auf das Turnier vorbereitet - auch er freut sich, dass die Rückkehrer wieder mit an Bord sind: „Das ist ein Riesensprung, wenn man mehr Stabilität in der Abwehr hat, was auch den Torhütern hilft. Das ist der beste Innenblock der Welt und für jede Mannschaft angenehm, die in der Truppe zu haben“, sagt er über Hendrik Pekeler und Patrick Wiencek.
Auch Weber glaubt, dass mit Fabian Wiede und Sebastian Heymann der Angriff variabler ist - dennoch meint der Leipziger: „Wir sind nicht der klare Favorit, das wären wir vielleicht vor 10.000 Zuschauern. Schweden hat eine fantastische WM gespielt und ist zumindest Mitfavorit. Definitiv müssen wir das Tempospiel der Schweden unterbinden, das haben sie bei der WM sehr gut gemacht. Wir müssen einfach unsere Chancen nutzen und dürfen nicht so viele Bälle wegwerfen. Dann haben wir gute Chancen.“
Der Spielplan des Olympia-Qualifikationsturniers:
Freitag, 12. März:
15.15 Uhr: Deutschland – Schweden (ARD)
17.45 Uhr: Slowenien – Algerien
Samstag, 13. März:
15.35 Uhr: Deutschland – Slowenien (ZDF)
18.00 Uhr: Schweden – Algerien
Sonntag, 14. März:
15.45 Uhr: Algerien – Deutschland (ZDF)
18.15 Uhr: Schweden – Slowenien
Gemeinsam sind wir stark!
Zusammen mit der ALLIANZ starten wir die Aktion „Gemeinsam sind wir stark“! Gemeinsam heißt für uns in der ARENA, die Personen hinter den Kulissen, die Spieler auf der Platte und IHR Fans! Weil uns Eure Motivation am meisten fehlt:
Schickt uns Motivationssprüche und Anfeuerungen, die die Jungs im kommenden Heimspiel am gegen die Rhein-Neckar Löwen unterstützen. Einige der Sprüche werden am Spieltag auf unserer virtuellen Fantribüne sowie auf den LED-Banden zu sehen sein. Vielleicht ist euer Spruch auch dabei.
Sendet uns eure Motivationssprüche und Anfeuerungen per Mail an marketing@scdhfk-handball.de oder per Whatsapp an 0151 / 18797746!
Unter allen Einsendungen verlosen wir, powered by ALLIANZ, 5 DHfK-Fanpakete jeweils im Wert von über 100,- €.
Mitmachen lohnt sich also doppelt!
#GemeinsamSindWirStark
#Allianz
#dhfkhandball
#handballhelden
Wichtiges Puzzleteil für die Kaderplanung: Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben bei der Zusammenstellung der Mannschaft für die kommenden Jahre ein Top-Talent des europäischen Handballs unter Vertrag genommen. Von Rekordmeister THW Kiel wechselt der 22-jährige Rückraumspieler Oskar Sunnefeldt im Sommer nach Leipzig und erhält einen Vertrag bis 2024.
Der schwedische Nationalspieler war im Oktober 2020 nach dem langfristigen Ausfall von Nikola Bilyk zum Rekordmeister gewechselt und stand bisher in 24 Partien für die Zebras auf der Platte. Trotz seines jungen Alters bringt der 1,98 Meter große Rechtshänder bereits internationale Erfahrung aus den höchsten Ligen in Schweden, Dänemark und Deutschland mit und gewann mit dem THW Kiel im Dezember die EHF Champions League. Erst vor wenigen Tagen erzielte Sunnefeldt beim Champions-League-Spiel gegen RZ Zagreb neun Treffer. Außerdem gehörte er bei der Handball-Weltmeisterschaft 2021 in Ägypten zum Kader der schwedischen Nationalmannschaft und gewann mit seinem Team die Silbermedaille. Auch einen schwedischen Meistertitel konnte der 22-Jährige in seiner Karriere bereits verbuchen.
„Für mich beginnt in Leipzig ein neuer, spannender Abschnitt. Ich hatte von Anfang an ein sehr gutes Gefühl, als sich der SC DHfK Leipzig für mich interessierte. Durch die guten Gespräche mit Karsten Günther und André Haber wurde dieses Gefühl bestätigt und ich bin sehr froh über meine Entscheidung. Der Dreijahresvertrag in Leipzig bietet mir eine gute Perspektive, um mich weiterzuentwickeln und ein noch besserer Handballer zu werden“, sagt Oskar Sunnefeldt.
Gemeinsam mit Marko Mamic und Julius Meyer-Siebert wird Oskar Sunnefeldt die neue DHfK-Achse im linken Rückraum bilden. Der Schwede kann aber auch auf der Spielmacher-Position eingesetzt werden. Zudem soll er dem SC DHfK im Abwehrzentrum helfen. Dort haben die Leipziger in der kommenden Saison mit Marko Mamic, Maciej Gebala, Julius Meyer-Siebert und Oskar Sunnefeldt vier Spieler zur Verfügung und somit die Chance, die Kräfte im Innenblock entsprechend zu verteilen.
Mit dem SC DHfK Leipzig hat sich der Rückraumspieler hohe Ziele gesteckt: „Ich komme nach Leipzig, um Spiele zu gewinnen und in der Bundesliga oben mitzumischen. Ich möchte ein wichtiger Spieler für die Mannschaft werden und mich auch für eine größere Rolle in der Nationalmannschaft empfehlen. Ich freue mich schon sehr darauf, ab Sommer das DHfK-Trikot zu tragen und bin mehr als bereit, ein Leipziger zu werden. Jetzt konzentriere ich mich aber zuerst auf die restliche Saison beim THW Kiel und werde alles dafür tun, um mit der Mannschaft unsere Ziele zu erreichen“, so Oskar Sunnefeldt.
Der SC DHfK Handball hatte den talentierten Schweden schon länger auf dem Zettel. Umso mehr freut sich Cheftrainer André Haber, dass es nun mit einer Verpflichtung geklappt hat: „Oskar ist ein interessanter Spieler. Wir beobachten ihn schon, seit er von seinem schwedischen Heimatverein Sävehof nach SonderjyskE in Dänemark gewechselt ist. Ich freue mich, dass Oskar in der nächsten Saison für uns spielt und hier seine Entwicklung fortsetzt. Ich glaube, dass er eines der vielversprechendsten Talente seines Jahrgangs ist und über sehr großes Potential verfügt. Es ist auch wichtig für uns, dass er sowohl im Angriff als auch in der Abwehr eingesetzt werden kann. Deshalb denke ich, dass er sehr gut in unsere Mannschaft passen wird“, so André Haber.
Steckbrief:
Name: Oskar Sunnefeldt
Position: Rückraum Links
Geburtsdatum: 21.04.1998
Größe: 198cm
Gewicht: 98kg
Geburtsort: Mölndal
Nationalität: Schwedisch
Länderspiele: 5
Aktueller Verein: THW Kiel
Vorherige Clubs: IK Sävehof (SWE), SönderjyskE Handbold (DEN)