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Heimspiel der U23

Am Samstagabend (18:30 Uhr) bestreitet die U23 ihr nächstes Heimspiel in der Kleine ARENA und trifft auf den HC Eintracht Hildesheim. Die Hildesheimer stehen aktuell auf Tabellenplatz fünf. Bei dem letzten Heimspiel konnte der SC DHfK keine optimale Leistung zeigen und musste eine Niederlage einstecken. Bei der Partie gegen die Hildesheimer müssen nun Punkte her!

Das Spiel wird wie immer live auf sporteurope.tv übertragen. Der Livestream wird präsentiert von Nachwuchsförderer Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft.

Auswärtsspiel der U19

Für die U19 geht es am Wochenende nach Hamburg. Dort treffen die Leipziger am Sonntag auf den Handball Sport Verein Hamburg, der aktuell auf Tabellenplatz acht steht. Im vergangenen Spiel gegen den TWH Kiel mussten sich die DHfK-Jungs geschlagen geben. Vor allem in der zweiten Halbzeit zeigte das Team jedoch großen Kampfgeist – genau diese Einstellung wollen sie nun mit in die Partie gegen die Hamburger nehmen.

Auch das Spiel der U19 kann live über sporteurope.tv verfolgt werden.

Heimspiel der U17

Am Sonntag steht die U17 in der Kleinen ARENA auf der Platte und trifft auf die Füchse Berlin Reinickendorf. Die Grün-Weißen wollen in den verbleibenden Spielen der Saison noch einmal mit starken Leistungen überzeugen.

Die Partie wird auch auf sporteurope.tv übertragen. Alle Spiele unserer Nachwuchs- und Breitensportmannschaften könnt ihr außerdem im Liveticker in der SC DHfK Fan-App unter dem Reiter "Vereinsergebnisse" verfolgen.

Weitere Spiele im Nachwuchs- und Breitensport

E2: SG MoGoNo Leipzig gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 10 Uhr)

Gemischte E-Jugend: VfB Eilenburg gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 12 Uhr)

U12: HSG Rückmarsdorf gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 10 Uhr)

U13: SG MoGoNo Leipzig gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 13:30 Uhr)

U14: SC DHfK Leipzig gegen HSV Dresden (Samstag, 14 Uhr)

Europapokalsieger Klaus Langhoff drücken am Sonntag in der Halle dem SC DHfK die Daumen - wie auch die MoGoNo-Schülermeister von 1976

Klaus Langhoff war erschrocken. Und zwar richtig. Was war das denn? Das konnte doch nicht sein! Haben wir tatsächlich damals so gespielt, so bedächtig und so langsam?, fragte er sich immer wieder, als er sich vor ein paar Tagen die 60 Minuten noch einmal angeschaut hatte. Es ging um die historische Partie vom 22. April 1966, um den Europapokal-Sieg des SC DHfK Leipzig, um den Triumph im Cup der Landesmeister (der heutigen Champions League), als im Finale von Paris  Honved Budapest 16:14 bezwungen worden war. Doch die Bilder täuschten nicht, an jenem Abend hatten die Langhoff & Co. über weite Strecken eher zurückhaltend agiert.

„Dabei war das gar nicht unsere Art“, sagt er. Das Konterspiel und schnelle Ballpassagen seien durchaus stets eine Stärke seiner Mannschaft gewesen, versichert Langhoff und will damit aber keinen Vergleich zum aktuellen Handball anstellen. Heutzutage sei das natürlich eine ganz andere Geschwindigkeit, mit der auf dem Feld zu Werke gegangen werde. „Aber so langsam wie bei unserem größten Sieg waren wir eigentlich nie. Das war wie Parteiball vor der Deckung.“ 

Am Ende war Langhoff mit den Bildern allerdings doch noch einigermaßen versöhnt, gesteht er mit einem Lächeln. Zwei Schlagwürfe von ihm waren in der Schlussphase im Tor der Ungarn eingeschlagen. „Insgesamt war es aber nicht unsere beste Leistung.“ Dass es zum Sieg gereicht hatte, sei vor allem auch ein Verdienst des im Vorjahr am 23. August verstorbenen Torhüter Klaus Franke gewesen. „Mit seinen Paraden hat er uns gerettet.“

Am Sonntag werden Langhoff und andere 66er Europapokal-Helden in der QUARTERBACK Immobilien ARENA auf der Tribüne sitzen und ihren Enkeln in der wichtigen Partie gegen Stuttgart die Daumen drücken. Einmal im Jahr findet das von Ferry Sarközi organisierte Treffen statt, und meistens hat es Glück gebracht, auch bei schwierigen Spielverläufen. Langhoff erinnert sich noch gut an die Premiere in der Bundesliga am 22. April 2016, als der SC DHfK in seiner ersten Saison im deutschen Oberhaus die Füchse Berlin 25:23 bezwungen hatte. „Mit einer imponierenden Steigerung nach der Halbzeit, als ein Vier-Tore-Rückstand aufgeholt wurde.“ Philipp Weber mit acht und Franz Semper mit sechs Toren waren damals die erfolgreichsten Leipziger, die am Ende der Spielzeit mit 30 Punkten auf Rang elf landeten und als Aufsteiger die Konkurrenz beeindruckt hatten.

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Die Gegenwart sieht bekanntlich anders aus, der SC DHfK muss um den Klassenerhalt bangen. Natürlich hofft Langhoff auf einen erfolgreichen Abschluss der Spielzeit. Nach dem erfolgreichen Start mit dem Sieg beim HSV und dem Unentschieden in Wetzlar sah er die Mannschaft auf einem guten Weg, die folgende Heimniederlage gegen den Bergischen HC hat den 86-Jährigen aber wieder nachdenklich gestimmt. Wie auch die zweite Halbzeit in Flensburg nach dem sehr guten ersten Durchgang. Wenngleich die Roten Karten gegen Moritz Preuss und William Bogojevic dem ohnehin personell gebeutelten Team natürlich zusetzten.

Langhoff hofft am Sonntag auf einen geschlossenen mannschaftlichen Auftritt. Und fordert: „Bloß nicht aufgeben!“ Diese Einstellung würden die Zuschauer honorieren, und mit ihrer Unterstützung im Rücken sollte einiges möglich sein. Seine Forderung richtet sich an alle Spieler, nicht nur an die, die auf dem Feld stehen. Es sei immer wichtig, auch auf der Auswechselbank die entsprechenden Signale zu senden und so Geschlossenheit zu demonstrieren. Eine Eigenschaft, die die Europapokal-Sieger von 1966 auch dann auszeichnete, wenn sie gerade nicht unbedingt - siehe das Finale von Paris - ihre besten Leistungen abriefen.

Zehn Jahre nach dem EC-Triumph des SC DHfK sorgte eine weitere Leipziger Mannschaft für einen bemerkenswerten Erfolg. Der bestimmte allerdings nicht die ganz großen Schlagzeilen, handelte es sich doch um eine Nachwuchsmannschaft. Die Jungen B, so die damalige offizielle Bezeichnung für die 12/13-Jährigen, der SG MoGoNo waren aus der Endrunde der fünf besten Schüler-Teams der DDR in Wahren an der Müritz als Sieger hervorgegangen. Mit MoGoNo ist der SC DHfK eng verbunden, schließlich war 2007 der Wechsel der nahezu kompletten Gohliser Handball-Abteilung zu den Grün-Weißen der Grundstein für den Neubeginn im Leipziger Männerhandball. Kein Wunder also, dass auch die einstigen Schüler-Meister zum Spiel gegen Stuttgart eingeladen wurden. Holger Zuckschwerdt ist einer von ihnen und freut sich, den einen oder anderen Weggefährten  von einst zu treffen. So unter anderem Peter Holzke oder Steffen Eckert. Da wird es viel zu erzählen geben, unter anderem über die Punktspiele in den extrem kleinen Hallen in der Wittenberger Straße oder in der Teichstraße.

Zuckschwerdt ist dem Handball immer verbunden geblieben, hat nicht nur für MoGoNo, sondern auch für die HSG TH Leipzig gespielt. „Dort war Dieter Wöhler mein Trainer“, erinnert er sich gut. Beide werden sich am Sonntag wieder begegnen, Wöhler gehört bekanntlich auch zu den Europapokal-Siegern. Zum SC DHfK hat Zuckschwerdt eine besondere Beziehung und ist dort seit vielen Jahren Stammgast. Sein Enkel läuft für die  dortige E-Jugend auf und wird von Daniel Andrä betreut. Der 62-Jährige hofft, dass dem SC DHfK der Klassenerhalt gelingt. „Auch wenn der Auftritt gegen den BHC eine ziemliche Enttäuschung war. Aber jetzt bin ich natürlich gespannt, wie sie sich gegen Stuttgart präsentieren.“

Autor: Winfried Wächter

Namen zum MoGoNo-Mannschaftsfoto

Obere Reihe stehend von links: Dr. Wolfgang Röke (Co-Trainer), Klaus Fichtner (Vater der Fichtner-Söhne), Steffen Eckert, Peter Holzke (Torhüter), Frau Zahn (Mutter von Steffen Zahn), Holger Zuckschwerdt, Frau Schulze (Mutter von Tilo Schulze), Karsten Plettner, Frau Fichtner (Mutter der Fichtner-Söhne), Rene Freitag, Herr Schulze (Vater von Tilo Schulze), Tilo Schulze, Herr Plettner (Vater von Karsten Plettner), Gerhard Weimer (Legende, TZ-Trainer MoGoNo),

Untere Reihe knieend von links: Ralf Fichtner (nach Jürgen der zweitälteste, dann kamen Bernd, Mario und Torsten), Uwe Loschke, Steffen Keller (2. Torhüter), Steffen Zahn, Steffen Aust, Jens-Uwe Röke

Ein halbes Jahrhundert Unternehmensgeschichte: Herzlichen Glückwunsch an unseren Partner B.A.S. Verkehrstechnik AG zum 50-jährigen Firmenjubiläum!

B.A.S. ist seit 36 Jahren am Standort Leipzig aktiv. Seit 2013 steht das Unternehmen auch an der Seite des SC DHfK Leipzig und engagiert sich für den Handballnachwuchs sowie für gesellschaftliche Projekte in der Stadt. „Leipzig ist ein wichtiger Bestandteil der Firmenhistorie. Am Standort Leipzig sind die meisten Mitarbeitenden beschäftigt, der Erfolg des Unternehmens hat auch starke Wurzeln in Leipzig. Deswegen liegt es uns als mittelständiges Familienunternehmen am Herzen, der Region was zurückzugeben“, so B.A.S-Vorstand Ralph Goerres

Zum Firmenjubiläum baut B.A.S. dieses Engagement nun weiter aus. Im Rahmen der Jubiläumsaktion stärkt das Unternehmen unsere Charity-Initiative: Für jedes Heimspiel der Rückrunde stellt B.A.S. 50 Tickets für sozial engagierte Einrichtungen sowie für Menschen zur Verfügung, denen ein Besuch in der QUARTERBACK Immobilien ARENA sonst oft nicht möglich wäre.

Passend dazu suchen der SC DHfK Handball und die B.A.S. Verkehrstechnik AG ab kommender Woche „Sachsens lautestes Team“. Bei der Team-Challenge können Nachwuchsmannschaften zeigen, wer für die beste Stimmung auf den Rängen sorgt. Im Rahmen dieser Aktion werden 500 Freikarten vergeben! Für die teilnehmenden Teams gibt es zusätzlich attraktive Gewinne. Der Hauptpreis ist ein exklusiver Trainingsbesuch von Nationalspieler Franz Semper. Die Auslosung der Gewinner findet zum DHfK-Heimspiel am 9. April 2026 gegen FRISCH AUF! Göppingen statt.

Vielen Dank für dieses Engagement und die langjährige Partnerschaft.

Gemeinsam Handball erleben. Gemeinsam erstklassig. 

Ein ganz besonderes Training stand letzten Freitag für die Jungs der D1 auf dem Plan. Die Sportler von Trainer Tim Lades und Benedikt Lange trafen sich nicht in der Halle, sondern im Westbad am Lindenauer Markt. Eine Stunde lang wurde im Wasser unter Anleitung von Johannes Doberschütz durchgepowert. Ob bei individuellen Übungen oder kreativen Spielen – der Spaß und die Freude waren den Jungs deutlich anzusehen.

Johannes war früher erfolgreicher Leistungssportler im Rudern. Zu seinen größten Erfolgen zählen der U23-Weltmeistertitel im Achter (2000) sowie die Silbermedaille bei den Ruder-Weltmeisterschaften 2002 im Deutschland-Achter. Darüber hinaus wurde er mehrfach Deutscher Meister, unter anderem im Achter sowie im Vierer mit Steuermann. Handballerisch unterstützt er als Übungsleiter den SC Markranstädt und vermittelt dort Bewegung und Freude an die Jüngsten.

Wir bedanken uns herzlich bei Johannes und der GESPRO GmbH für das abwechslungsreiche Training!

www.ges-pro.de

Schwimmkurse in Leipzig | Babyschwimmen bis Seepferdchen | Leipzig lernt schwimmen

Die GESPRO GmbH ist ein Gesundheits- und Fitnessanbieter mit Standorten im Raum Leipzig. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an Gesundheits-, Rehabilitations- und Präventionsangeboten an, darunter Rehasport, Aqua-Fitness, Gymnastik, Fitnessstudio-Training sowie Schwimmkurse für Kinder und Familien. Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre körperliche Fitness zu verbessern, gesundheitliche Beschwerden zu lindern und einen aktiven, gesunden Lebensstil zu fördern. Die Angebote werden von qualifizierten Fachkräften betreut und richten sich sowohl an Rehabilitations-Teilnehmende als auch an gesundheitsbewusste Freizeitsportler.

Zum Internationalen Frauentag erfreuten unsere Sportler ihre Muttis mit einem Sieg gegen die Spielgemeinschaft aus Aue/Chemnitz. Beide Mannschaften stellten in diesem Wettkampf fast jahrgangsgleiche Teams auf, die Gäste hatten nur zwei Sportler des älteren Jahrgangs am Start. Das Spiel begann mit einem hohen Tempo und wir erzielten pro Spielminute immer ein Tor. Die Gäste antworteten mit der schnellen Mitte und brachten uns damit mehrmals in Schwierigkeiten beim Stellen des Abwehrverbundes. Gegen Ende der 1. Halbzeit erreichten wir einen 5 Tore Vorsprung, den wir uns mit wenigen Angriffsfehlern und erfolgreichen Abschlüssen besonders über die Außenbahnen erarbeiteten.

Gute Torhüterleistungen von Erik und Theo unterstützten die Mannschaft bei der Abwehrarbeit und so vergrößerte sich der Abstand im Spielverlauf immer mehr. Leider verhinderten Fehlwürfe unsererseits ein noch besseres Endergebnis. Alle eingesetzten Sportler brachten sich erfolgreich zum positiven Teamergebnis ein und erhielten längere Einsatzzeiten, gelegentlich aber auf ungewohnten Spielpositionen. In der Schlussphase spielten wir mit einer ungewöhnlichen Aufstellung, wir hatten 4 Linkshänder gleichzeitig auf dem Spielfeld.

Nächste Woche erwarten wir zum letzten Heimspiel der Saison 25/26 die starke Mannschaft vom HSV Dresden, die derzeit auf dem 4. Tabellenrang liegt. Am kommenden Samstag möchten wir unsere Heimstärke, bisher ungeschlagen, nochmals untermauern.

SC DHfK U14 – NSG EHV/NH/Buteo  35:23 (18:12)

Unser Team: Wilke 4 P.=25%; Dresler 4 P.=27%; Auerbach 3/2; Loest 9/4; Märten 6/2; Knoll 3/1; Richter 1/0; Thorn 4/2; Trautzsch 3/2; Warschun 2/4; Weber 2/4; Kolonko 1/3

Am 06./14. und 28. März 2026 stehen für die Drittliga-Handballer des SC DHfK II in der Staffel Nord-Ost drei Heimspiele in Folge auf dem Programm. Das grün-weiße Team von Trainer Matthias Albrecht war zunächst am Freitag (6. März) Gastgeber gegen den SC Magdeburg II im Duell der Bundesliga-Reserven. 

Welche Mannschaft in der Favoritenrolle antreten musste, war angesichts der Platzierungen klar erkennbar, denn die Elbestädter belegen Tabellenplatz sieben (25:17 Punkte) – und die Leipziger sind mit 4:38 Zählern Letzter der Sechzehnerstaffel. Diese Prognose wurde eindeutig bestätigt, denn die Magdeburger haben einen souveränen 27:37 (15:19) – Auswärtssieg geholt.

Vor 130 Fans in der kleinen Arena-Halle zeigten die Kontrahenten eine gleichwertige Auftaktphase (2:2/6.Minute). Doch danach übernahmen die Gäste über 2:5, 7:11. sowie 9:15 (24.) die Führung. Obwohl die Hausherren den Rückstand auf 13:16 verkürzten, gingen sie mit einem Vier-Tore-Rückstand in die Pause. Im zweiten Durchgang blieb die Differenz zunächst bis zur 39.Minute (19:23) unverändert. Anschießend verdoppelte der SCM seine Führung binnen vier Minuten auf 19:27. Dennoch gelang es den Gastgebern den Abstand auf 24:28 (48.) zu halbieren. Doch die Gäste blieben von der Aufholjagd der Leipziger unbeeindruckt, denn sie bauten mit einem 6:0 -Lauf ihre Führung zweistellig auf 24:34 (57.) aus.

Damit hatte das Magdeburger Drittliga-Team von Trainer Christoph Theuerkauf vorzeitig mit einer starken Vorstellung einen ungefährdeten Auswärtssieg eingefahren. Bester DHfK-Schütze war Franz Häcker mit neun Treffern.

Horst Hampe

„Wir haben in den letzten Wochen gezeigt, was möglich ist. Leider konnten wir das heute in keiner Phase auf die Platte bringen. Für uns wird es, ungeachtet von Ergebnissen und Tabellenplätzen weiterhin darum gehen, dass wir uns weiterentwickeln – aber dafür muss auch die Bereitschaft stimmen“, so Trainer Matthias Albrecht.

SC DHfK II: Guretzky, Huber ; Voß 3,Volmert 2, Zimmermann 2, Kremen 3, Häcker 9/4, Brix 2, Hollenberg, Klecar 2, Schmuck 2, Illge 2, Kramm, Börner, Grunow, Sandeck.

Siebenmeter: 4/5  : 4/7  -   Strafminuten: 8 : 14

Aufrappeln, neu fokussieren und wieder angreifen! So lautet das Mindset der grün-weißen Handballer nach dem heftigen Rückschlag am vergangenen Sonntag. Die Heimniederlage gegen den Bergischen HC schmerzte enorm, doch die Bundesliga-Profis des SC DHfK Leipzig haben diese kalte Dusche intensiv aufgearbeitet und gehen mit geschärften Sinnen in die kommenden Aufgaben.

Zunächst steht am Wochenende eine Partie auf dem Programm, in der die DHfK-Männer überhaupt nichts zu verlieren haben. Beim Auswärtsspiel am Samstag, den 7. März 2026, um 19 Uhr gegen die SG Flensburg-Handewitt gelten die Leipziger als haushoher Außenseiter. Das belegt auch ein Blick in die Geschichtsbücher: Die GP JOULE Arena in Flensburg ist die einzige Halle in der gesamten Handball-Bundesliga, in der der SC DHfK Leipzig noch nie punkten konnte.

Doch Resultate wie beispielsweise das 32:27 zwischen Stuttgart und Kiel – zuvor hatte der TVB Stuttgart ebenfalls noch nie gegen Kiel gewonnen – zeigen, dass in dieser Liga nichts unmöglich ist. Und schließlich hätten die Handballer des SC DHfK Leipzig entgegen aller Erwartungen auch am 21. Dezember beim Tabellenführer SC Magdeburg um ein Haar gepunktet. Der SC DHfK kann jedenfalls ohne jeden Druck in dieses „Bonusspiel“ gehen.

„Flensburg ist ein sehr angriffsstarkes Team mit vielen gefährlichen Rückraumschützen. Am Torraum haben sie mit Jacobsen, Golla und Novak ebenfalls eine hervorragende Besetzung. Die Mannschaft macht gerade zu Hause extrem Druck mit ihrem Tempospiel. Für uns ist daher wichtig, dass wir im Angriff immer zu einem guten Abschluss kommen, um bessere Chancen zu haben, gemeinsam hinter den Ball in die Positionsabwehr zu kommen. Von dort aus wollen wir selbst Tempo machen, um möglichst zu leichten Toren zu kommen. Wir wollen in jedem Fall uns selbst und allen anderen zeigen, dass wir besser spielen können als zuletzt“, sagt Cheftrainer Frank Carstens vor dem Auswärtsspiel.

Die Partie wird am Samstagabend wie immer live bei DYN und im DHfK-Fanradio übertragen:

LIVE bei DYN: https://shorturl.at/bZcoB

LIVE im Fanradio: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/livecenter/

Der nächste Heimspielgegner heißt TVB Stuttgart: KIDS DAY am 15.03.

Leichtigkeit, Fröhlichkeit, Unbeschwertheit – mit diesen Eigenschaften dürfen die meisten Kinder durchs Leben gehen. Doch am großen KIDS DAY in der QUARTERBACK Immobilien ARENA könnten genau diese Attribute auch auf der Platte helfen, um jede Aktion positiv anzugehen und die sportlich anspruchsvolle Aufgabe in Punkte umzumünzen.

Für das große Ziel Klassenerhalt müssen die Handballer des SC DHfK Leipzig insbesondere zu Hause fleißig Punkte sammeln. Nach der BHC-Niederlage schwören die DHfK-Handballer auf Wiedergutmachung und werden alles in die Waagschale werfen, um ein besseres Spiel abzuliefern und die Fans wieder mitzureißen.

Und der SC DHfK Leipzig kann sich wieder auf eine fantastische Kulisse freuen: Für das Heimspiel sind bereits jetzt 3.600 Tickets verkauft. Alle Kids zahlen nur 5 Euro Eintritt!

Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Jetzt als Kids Reporter bewerben

Für den großen KIDS DAY suchen der SC DHfK Leipzig und Spieltagspräsentator Allianz außerdem Kids Reporter. Die kleinen Nachwuchs-Journalisten dürfen das Pressegespräch vor dem Spiel (11. März | 16 Uhr) begleiten, Interviews am Spieltag führen und als Social-Media-Reporter für abwechslungsreichen Content auf dem Instagram-Kanal des SC DHfK Handball sorgen.

Bewerben können sich alle Kids noch bis Sonntag (8. März 2026, 20 Uhr) mit einem kurzen Bewerbungsvideo per Mail an presse@scdhfk-handball.de oder per WhatsApp an 0341 35582038.

Heimspiel der U23

Die U23 bestreitet am Freitagabend das zweite von insgesamt vier aufeinanderfolgenden Heimspielen. Gegner in der kleinen ARENA ist die zweite Vertretung des SC Magdeburg. Die Magdeburger belegen derzeit Tabellenplatz 7. Will der SC DHfK seine Chance auf den Klassenerhalt wahren, müssen dringend Punkte her.

Das Spiel wird wie immer live auf sporteurope.tv übertragen. Der Livestream wird präsentiert von Nachwuchsförderer Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft.

Heimspiel der U19

Auch die A-Jugend darf am Wochenende wieder ein Heimspiel bestreiten. Zu Gast in der kleinen ARENA ist am Samstag um 16:30 Uhr der THW Kiel. Die Qualifikation für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft haben die Leipziger verpasst. Aber es bestehen noch Chancen, Platz 5 und damit die direkte Qualifikation für die A-Jugend-Bundesliga 2026/27 zu erreichen. Dafür müssen die DHfK-Jungs jedoch die verbleibenden beiden Spiele gewinnen und auf Ausrutscher der Konkurrenz aus Flensburg und Potsdam hoffen.

Auch das U19-Spiel gegen Kiel wird live auf sporteurope.tv übertragen.

Auswärtsspiel der U17

Darüber hinaus ist am Samstag ebenfalls die B-Jugend des SC DHfK im Einsatz. Um 15 Uhr sind die Leipziger zu Gast beim Tabellenzweiten VfL Potsdam. Wie die U19 hat auch die U17 keine Chance mehr, sich für die DM-Endrunde zu qualifizieren. Nichtsdestotrotz wollen die Grün-Weißen in den verbleibenden drei Spielen die Saison mit ansprechenden Leistungen beenden.

Alle Spiele unserer Nachwuchs- und Breitensportmannschaften könnt ihr im Liveticker in der SC DHfK Fan-App unter dem Reiter "Vereinsergebnisse" verfolgen.

Weitere Spiele im Nachwuchs- und Breitensport

E1: SC DHfK Leipzig gegen SG LVB Leipzig (Samstag, 12:30 Uhr)

E2: VfB Eilenburg gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 9:20 Uhr)

gemischte E-Jugend: SC DHfK Leipzig gegen SV Lok Leipzig-M. (Samstag, 11 Uhr)

U12: SC DHfK Leipzig gegen Radeberger SV (Sonntag, 10 Uhr)

U13: SC DHfK Leipzig gegen HSV Dresden (Sonntag, 12 Uhr)

U14: SC DHfK Leipzig gegen NSG EHV/NH/Buteo II (Sonntag, 14 Uhr)

U15: SC Magdeburg gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 14:00 Uhr)

U19 II: DRHV 06 gegen SC DHfK Leipzig II (Sonntag, 13:30 Uhr)

Verbandsliga Frauen: TuS Leipzig-Mockau II gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 13:30 Uhr)

Verbandsliga Männer: HSG Neudorf/Döbeln gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 17 Uhr)

Mit der Handball-EM 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen ist das Handballjahr direkt mit ordentlich Tempo und großer Bühne gestartet – Franz Semper und Marko Mamić vom SC DHfK Leipzig waren mit dabei und standen für Deutschland bzw. Kroatien auf der Platte. Beide DHfK-Spieler holten eine EM-Medaille – und kämpfen nun wieder um den Klassenerhalt in der Bundesliga.

Wie haben sie die EM erlebt, was haben sie für sich mitgenommen wie hat sich der Wiedereinstieg ins Training danach angefühlt?

Gemeinsam mit Sport-Allrounder Patrick Fritzsche blicken die beiden außerdem auf das Spiel in Hamburg zurück – den ersten Auswärtssieg der Saison 2025/26: Wie lief die Partie aus Sicht der Spieler und wie war die Stimmung im Bus danach?

Produziert vom Leipzig Lauscht Festival, einer Unternehmung des Podcast Allianz e. V., wurde die neue Folge wieder direkt in der Kabine der Leipziger Handball-Profis aufgezeichnet.

An den Mikrofonen: Patrick Fritzsche, Franz Semper und Marko Mamić!

Ein Gespräch über Medaillenträume, Erfahrungen auf internationalem Parkett und den Alltag zurück beim SC DHfK Handball.

Viel Spaß beim Anhören!

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>>> Youtube

Unsere Mannschaft startete am Samstag zu früher Stunde in Richtung Plauen. Das Spiel wurde auf Grund einer Unwetterwarnung wegen Glatteisgefahr in Sachsen verlegt. Einen frühen Wettkampfstart mit entsprechender Anreise muss eine gute Mannschaft auch kennen lernen, sich diesbezüglich vorbereiten und erfolgreich meistern. Einige Sportler konnten leider ihre Müdigkeit nur schwer abschütteln oder gar nicht verarbeiten. Mit einer insgesamt guten Abwehrarbeit, dafür sprechen nur 21 Gegentore, gaben wir den Einheimischen schwierige Aufgaben und kamen regelmäßig in den Ballbesitz. Den Haupttorschützen des Gastgebers bekamen wir, im Gegensatz zum Hinspiel, recht gut in den Griff, dafür stieß aber der Rückraumrechte viel zu einfach in die Lücken auf unserer linken Abwehrseite hinein. Ab der 10. Spielminute setzten wir uns kontinuierlich vom Gegner ab. In der 33. Minute stand erstmalig ein 10 Tore Plus auf der Anzeigetafel und wir wechselten munter durch. Insgesamt können wir von einer soliden Leistung sprechen, bemängeln müssen wir aber die Wurfgenauigkeit, da müssen wir uns in den letzten 3 Punktspielen der Saison 25/26 deutlich verbessern.

NSG SV04/HCE Plauen – SC DHfK U14  21:32 (11:19)

Unser Team: Wilke 5P.=38%; Dresler 4 P.= 33%; Kraatz 5 P.=50%; Auerbach 2/1; Loest 9/2; Märten 7/1; Knoll 4/6; Schirmer 2/1; Thorn 2/4; Warschun 0/1; Weber 1/0; Reuter 5/3

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