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Selten verlief eine Spielzeit so schwankend wie die Saison 2022/23. Nur einen Sieg konnte der SC DHfK Leipzig an den ersten zehn Spieltagen einfahren. So fanden sich die Sachsen Anfang November auf dem drittletzten Tabellenplatz wieder. Nach Amtsantritt von Trainer Rúnar Sigtryggsson gelang dem Verein direkt eine neue Rekordserie von sechs Siegen in Serie. Zum Start ins Handballjahr 2023 folgte dann die nächste furiose Erfolgswelle, als der SC DHfK reihenweise Meisterschaftsanwärter besiegte (Magdeburg, Kiel, Rhein-Neckar Löwen) und ganz Handballdeutschland verzückte. Nun war die Qualifikation für den europäischen Wettbewerb plötzlich wieder in Reichweite – doch nach dem spektakulären Hoch wendete sich das Blatt erneut. Achtmal nacheinander konnten die Grün-Weißen nicht gewinnen und wurden in der Tabelle auf Rang 13 durchgereicht. Am Ende bekamen die Leipziger aber wieder die Kurve und konnten drei der letzten vier Saisonspiele für sich entscheiden. Mit 31:37 Punkten beendeten die grün-weißen Handballer die Saison schließlich auf dem 11. Tabellenplatz.

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Mehr Informationen

Mitte Juli beginnt die Saisonvorbereitung – Heimspiel zum Saisonauftakt

In den kommenden fünf Wochen heißt es nun, die Saison umfangreich auszuwerten und Kraft zu tanken für die bevorstehende Spielzeit. Patrick Wiesmach, Mohamed El-Tayar und Lovro Jotic haben den Verein verlassen, mit Domenico Ebner, Moritz Strosack und Rückkehrer Franz Semper stoßen drei neue Spieler zum Team. Das erste gemeinsame Training der neuen Mannschaft wird am 15. Juli stattfinden, in der ersten August-Woche reisen die Grün-Weißen ins Trainingslager nach Dänemark. Die neue Bundesligasaison startet voraussichtlich zwischen dem 24.8. und 28.8. mit einem Heimspiel gegen die Füchse Berlin.

Dauerkartenverkauf in vollem Gange

Mit der Dauerkarte ist dein persönlicher Stammplatz im grün-weißen Wohnzimmer für dich reserviert: Du möchtest in den Genuss kommen, alle 17 Heimspiele in der Handball-Bundesliga im Leipziger Hexenkessel live zu erleben – und gleichzeitig nur 15 Spiele zu bezahlen und zusätzlich sämtliche Topspiel- und Derby-Zuschläge zu sparen!? Dann sichere dir jetzt alle Vorteile mit deiner Dauerkarte für die Heimspiele des SC DHfK Leipzig: https://www.scdhfk-handball.de/tickets/dauerkarten/

Alle Fanmitglieder sparen übrigens 30 Euro auf den regulären Dauerkartenpreis. Mit der DHfK-Fanmitgliedschaft bist du jederzeit am Puls des Vereins, erhältst exklusive Einblicke hinter die Kulissen und profitierst von zahlreichen Benefits. Einige deiner Vorteile auf einen Blick: Vorkaufsrecht bei Top-Heimspielen, Einladung zu exklusiven Veranstaltungen mit unseren Bundesligaprofis, kostenloser Zutritt zu Spielen der U23 & Nachwuchs. Mehr Infos: www.scdhfk-handball.de/fanmitgliedschaft/

Selten verlief eine Spielzeit so schwankend wie die Saison 2022/23. Nur einen Sieg konnte der SC DHfK Leipzig an den ersten zehn Spieltagen einfahren. So fanden sich die Sachsen Anfang November auf dem drittletzten Tabellenplatz wieder. Nach Amtsantritt von Trainer Rúnar Sigtryggsson gelang dem Verein direkt eine neue Rekordserie von sechs Siegen in Serie. Zum Start ins Handballjahr 2023 folgte dann die nächste furiose Erfolgswelle, als der SC DHfK reihenweise Meisterschaftsanwärter besiegte (Magdeburg, Kiel, Rhein-Neckar Löwen) und ganz Handballdeutschland verzückte. Nun war die Qualifikation für den europäischen Wettbewerb plötzlich wieder in Reichweite – doch nach dem spektakulären Hoch wendete sich das Blatt erneut. Achtmal nacheinander konnten die Grün-Weißen nicht gewinnen und wurden in der Tabelle auf Rang 13 durchgereicht. Am Ende bekamen die Leipziger aber wieder die Kurve und konnten drei der letzten vier Saisonspiele für sich entscheiden. Mit 31:37 Punkten beendeten die grün-weißen Handballer die Saison schließlich auf dem 11. Tabellenplatz.

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Mitte Juli beginnt die Saisonvorbereitung – Heimspiel zum Saisonauftakt

In den kommenden fünf Wochen heißt es nun, die Saison umfangreich auszuwerten und Kraft zu tanken für die bevorstehende Spielzeit. Patrick Wiesmach, Mohamed El-Tayar und Lovro Jotic haben den Verein verlassen, mit Domenico Ebner, Moritz Strosack und Rückkehrer Franz Semper stoßen drei neue Spieler zum Team. Das erste gemeinsame Training der neuen Mannschaft wird am 15. Juli stattfinden, in der ersten August-Woche reisen die Grün-Weißen ins Trainingslager nach Dänemark. Die neue Bundesligasaison startet voraussichtlich zwischen dem 24.8. und 28.8. mit einem Heimspiel gegen die Füchse Berlin.

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Alle Fanmitglieder sparen übrigens 30 Euro auf den regulären Dauerkartenpreis. Mit der DHfK-Fanmitgliedschaft bist du jederzeit am Puls des Vereins, erhältst exklusive Einblicke hinter die Kulissen und profitierst von zahlreichen Benefits. Einige deiner Vorteile auf einen Blick: Vorkaufsrecht bei Top-Heimspielen, Einladung zu exklusiven Veranstaltungen mit unseren Bundesligaprofis, kostenloser Zutritt zu Spielen der U23 & Nachwuchs. Mehr Infos: www.scdhfk-handball.de/fanmitgliedschaft/

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben die Saison 2022/23 mit einem 33:28-Auswärtssieg bei ASV Hamm-Westfalen abgeschlossen. Die Sachsen legten am 34. Spieltag Mitte der ersten Halbzeit mit einem 8:0-Lauf den Grundstein für den doppelten Punktgewinn. Im zweiten Abschnitt verwalteten die Grün-Weißen ihren 5-Tore-Vorsprung weitgehend souverän. Da im Duell der Tabellennachbarn gleichzeitig der HC Erlangen beim Bergischen HC gewann, konnte sich der SC DHfK in der Tabelle sogar noch einen Rang verbessern. Mit Platz elf und einer Bilanz von 31:37 Punkten endet eine Spielzeit voller Höhen und Tiefen, in der mit mehr Konstanz viel, viel mehr möglich gewesen wäre.

Die Gastgeber aus Hamm, die seit mehreren Wochen als Zweitligaabsteiger feststehen und demzufolge ohne jeden Druck in ihr letzten Bundesligaspiel gehen konnten, starteten furios. Mit 3:0 führten die Westfalen, ehe der SC DHfK durch Lukas Binder nach fünf Minuten zum ersten Treffer kam. Beim ASV Hamm-Westfalen trumpfte in der Anfangsphase besonders Andreas Bornemann auf. Der wie entfesselt ausspielende Linkshänder ließ es in den ersten siebeneinhalb Minuten viermal klingeln und sorgte für eine 6:4-Führung der Hausherren.

Doch der SC DHfK hatte ja Lukas Binder. Der Leipziger Kapitän, der bis zur Abreise nach Hamm auf der Kippe gestanden hatte, da er erst vor drei Tagen aufgrund eines Infekts eine Nacht in der Leipziger Uniklinik verbringen musste, zeigte sich wie gewohnt äußerst widerstandsfähig und ließ sich den Klinikaufenthalt überhaupt nicht anmerken. Der 30-Jährige besorgte zunächst den Ausgleich zum 6:6, dann steuerte er einen lupenreinen Hattrick zum 6:9, 6:10 und 6:11 bei. Sechs Treffer von Lukas Binder in der Anfangsviertelstunde waren eine ordentliche Ansage. Als Leipzig den nächsten Ball eroberte und Oskar Sunnefeldt auf 6:12 erhöhte, war der 8:0-Lauf für den SC DHfK perfekt. Aus einem Zwei-Tore-Rückstand hatten die Körperkulturellen innerhalb von acht Minuten einen komfortablen 6-Tore-Vorsprung gemacht. Bis zur Pause ließ der SC DHfK den Tabellenletzten nicht mehr viel näher herankommen. Tim Matthes sorgte für den Halbzeitstand von 13:18.

In den zweiten 30 Minuten pendelte sich der Vorsprung der Leipziger immer wieder zwischen drei und fünf Tore ein, ohne dass die Partie nochmal zu kippen drohte. Erst sieben Minuten vor Schluss gelang es dem ASV Hamm-Westfalen, noch einmal etwas Spannung in die Begegnung zu bringen. Der Treffer zum 27:29 durch Savvas Savvas war allergings der letzte Warnschuss der Hausherren. Luca Witzke und Matej Klima antworteten prompt mit dem 27:30 sowie 27:31. Wie schon in der ersten Hälfte war es schließlich erneut Tim Matthes, der den Schlusspunkt setzte und das letzte von insgesamt 999 Saisontoren des SC DHfK Leipzig erzielte. Mit Tabellenplatz elf im Gepäck traten die Sachsen die lange Heimreise an und werden ab morgen Kraft tanken, um nach der Sommerpause wieder neu anzugreifen…

 

ASV Hamm-Westfalen gegen SC DHfK Leipzig 28:33 (13:18)

Tore ASV Hamm-Westfalen: Huesmann (7), Bornemann (5), Meschke (4), Dayan (4), Von Boenigk (4), Savvas (3), Pretzewofsky (1)

Tore SC DHfK Leipzig: Binder (7), Witzke (7), Klima (4), Sunnefeldt (4), Matthes (3), Wiesmach (3), Ivic (2), Preuss (1), Ernst (1), Leun (1)

Strafminuten: Hamm 2 Min, Leipzig 10 Min

Siebenmeter: Hamm 3/4, Leipzig keinen

Zuschauer: 2.650 Fans in der WESTPRESS arena

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Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben die Saison 2022/23 mit einem 33:28-Auswärtssieg bei ASV Hamm-Westfalen abgeschlossen. Die Sachsen legten am 34. Spieltag Mitte der ersten Halbzeit mit einem 8:0-Lauf den Grundstein für den doppelten Punktgewinn. Im zweiten Abschnitt verwalteten die Grün-Weißen ihren 5-Tore-Vorsprung weitgehend souverän. Da im Duell der Tabellennachbarn gleichzeitig der HC Erlangen beim Bergischen HC gewann, konnte sich der SC DHfK in der Tabelle sogar noch einen Rang verbessern. Mit Platz elf und einer Bilanz von 31:37 Punkten endet eine Spielzeit voller Höhen und Tiefen, in der mit mehr Konstanz viel, viel mehr möglich gewesen wäre.

Die Gastgeber aus Hamm, die seit mehreren Wochen als Zweitligaabsteiger feststehen und demzufolge ohne jeden Druck in ihr letzten Bundesligaspiel gehen konnten, starteten furios. Mit 3:0 führten die Westfalen, ehe der SC DHfK durch Lukas Binder nach fünf Minuten zum ersten Treffer kam. Beim ASV Hamm-Westfalen trumpfte in der Anfangsphase besonders Andreas Bornemann auf. Der wie entfesselt ausspielende Linkshänder ließ es in den ersten siebeneinhalb Minuten viermal klingeln und sorgte für eine 6:4-Führung der Hausherren.

Doch der SC DHfK hatte ja Lukas Binder. Der Leipziger Kapitän, der bis zur Abreise nach Hamm auf der Kippe gestanden hatte, da er erst vor drei Tagen aufgrund eines Infekts eine Nacht in der Leipziger Uniklinik verbringen musste, zeigte sich wie gewohnt äußerst widerstandsfähig und ließ sich den Klinikaufenthalt überhaupt nicht anmerken. Der 30-Jährige besorgte zunächst den Ausgleich zum 6:6, dann steuerte er einen lupenreinen Hattrick zum 6:9, 6:10 und 6:11 bei. Sechs Treffer von Lukas Binder in der Anfangsviertelstunde waren eine ordentliche Ansage. Als Leipzig den nächsten Ball eroberte und Oskar Sunnefeldt auf 6:12 erhöhte, war der 8:0-Lauf für den SC DHfK perfekt. Aus einem Zwei-Tore-Rückstand hatten die Körperkulturellen innerhalb von acht Minuten einen komfortablen 6-Tore-Vorsprung gemacht. Bis zur Pause ließ der SC DHfK den Tabellenletzten nicht mehr viel näher herankommen. Tim Matthes sorgte für den Halbzeitstand von 13:18.

In den zweiten 30 Minuten pendelte sich der Vorsprung der Leipziger immer wieder zwischen drei und fünf Tore ein, ohne dass die Partie nochmal zu kippen drohte. Erst sieben Minuten vor Schluss gelang es dem ASV Hamm-Westfalen, noch einmal etwas Spannung in die Begegnung zu bringen. Der Treffer zum 27:29 durch Savvas Savvas war allergings der letzte Warnschuss der Hausherren. Luca Witzke und Matej Klima antworteten prompt mit dem 27:30 sowie 27:31. Wie schon in der ersten Hälfte war es schließlich erneut Tim Matthes, der den Schlusspunkt setzte und das letzte von insgesamt 999 Saisontoren des SC DHfK Leipzig erzielte. Mit Tabellenplatz elf im Gepäck traten die Sachsen die lange Heimreise an und werden ab morgen Kraft tanken, um nach der Sommerpause wieder neu anzugreifen…

ASV Hamm-Westfalen gegen SC DHfK Leipzig 28:33 (13:18)

Tore ASV Hamm-Westfalen: Huesmann (7), Bornemann (5), Meschke (4), Dayan (4), Von Boenigk (4), Savvas (3), Pretzewofsky (1)

Tore SC DHfK Leipzig: Binder (7), Witzke (7), Klima (4), Sunnefeldt (4), Matthes (3), Wiesmach (3), Ivic (2), Preuss (1), Ernst (1), Leun (1)

Strafminuten: Hamm 2 Min, Leipzig 10 Min

Siebenmeter: Hamm 3/4, Leipzig keinen

Zuschauer: 2.650 Fans in der WESTPRESS Arena

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Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben sich am Mittwoch nach dem Heimspielfinale gegen Lemgo bei einer emotionalen Saisonabschlussfeier von ihren Fans, Partnern und Sponsoren in die Sommerpause verabschiedet. Doch noch ist nicht ganz Schluss. Am Sonntag müssen die Grün-Weißen noch ein letztes Mal auswärts ran. Um 15:30 Uhr gastieren die Körperkulturellen beim ASV Hamm-Westfalen.

Für die Gastgeber wird es vorerst das letzte Spiel in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga sein. Der Tabellenletzte steht bereits seit einigen Wochen als Zweitligaabsteiger fest, doch die Westfalen wollen sich natürlich vor ihrer Heimkulisse mit einer engagierten Leistung aus dem Oberhaus verabschieden.

Tabellarisch haben die DHfK-Handballer noch Chancen, sich von Tabellenplatz zwölf einen Rang zu verbessern. Gleichzeitig könnten die Sachsen aber auch noch einen Platz nach unten rutschen. Entscheidend für die Endplatzierung der Leipziger wird am Sonntag auch die Partie in Wuppertal, wo sich die Leipziger Tabellennachbarn Bergischer HC (Platz 11) und HC Erlangen (Platz 13) im direkten Duell gegenüberstehen. Doch die DHfK-Männer wollen am letzten Spieltag nur auf sich schauen.

„Gegen Lemgo haben wir unsere Abwehrleistung vermisst – da erwarte ich gegen Hamm eine deutlich bessere Leistung. Auch in Sachen Torabschluss müssen wir uns im Vergleich zum letzten Spiel wieder steigern. Der ASV Hamm-Westfalen hat am Mittwoch in Melsungen sehr lange geführt und das Spiel erst in letzter Minute verloren. Für den Verein wird es das Abschlussspiel in der 1. Bundesliga und das wollen sie vor heimischer Kulisse mit Sicherheit gut gestalten. Aber auch für uns ist der 34. Spieltag nochmal ein besonderer, denn wir wollen das letzte Spiel nutzen, um uns mit einem guten Gefühl in die Sommerpause zu verabschieden“, sagt Leipzigs Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson.

Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen die Partie am Sonntagnachmittag live: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/

 

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben sich am Mittwoch nach dem Heimspielfinale gegen Lemgo bei einer emotionalen Saisonabschlussfeier von ihren Fans, Partnern und Sponsoren in die Sommerpause verabschiedet. Doch noch ist nicht ganz Schluss. Am Sonntag müssen die Grün-Weißen noch ein letztes Mal auswärts ran. Um 15:30 Uhr gastieren die Körperkulturellen beim ASV Hamm-Westfalen.

Für die Gastgeber wird es vorerst das letzte Spiel in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga sein. Der Tabellenletzte steht bereits seit einigen Wochen als Zweitligaabsteiger fest, doch die Westfalen wollen sich natürlich vor ihrer Heimkulisse mit einer engagierten Leistung aus dem Oberhaus verabschieden.

Tabellarisch haben die DHfK-Handballer noch Chancen, sich von Tabellenplatz zwölf einen Rang zu verbessern. Gleichzeitig könnten die Sachsen aber auch noch einen Platz nach unten rutschen. Entscheidend für die Endplatzierung der Leipziger wird am Sonntag auch die Partie in Wuppertal, wo sich die Leipziger Tabellennachbarn Bergischer HC (Platz 11) und HC Erlangen (Platz 13) im direkten Duell gegenüberstehen. Doch die DHfK-Männer wollen am letzten Spieltag nur auf sich schauen.

„Gegen Lemgo haben wir unsere Abwehrleistung vermisst – da erwarte ich gegen Hamm eine deutlich bessere Leistung. Auch in Sachen Torabschluss müssen wir uns im Vergleich zum letzten Spiel wieder steigern. Der ASV Hamm-Westfalen hat am Mittwoch in Melsungen sehr lange geführt und das Spiel erst in letzter Minute verloren. Für den Verein wird es das Abschlussspiel in der 1. Bundesliga und das wollen sie vor heimischer Kulisse mit Sicherheit gut gestalten. Aber auch für uns ist der 34. Spieltag nochmal ein besonderer, denn wir wollen das letzte Spiel nutzen, um uns mit einem guten Gefühl in die Sommerpause zu verabschieden“, sagt Leipzigs Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson.

Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen die Partie am Sonntagnachmittag live: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/

 

Dieses Signal gibt wichtige Planungssicherheit für die kommenden fünf Jahre: Die Handballer des SC DHfK Leipzig werden bis mindestens 2028 von der Leipziger Gruppe als Hauptsponsor unterstützt und gefördert. Die langfristige Verlängerung der Partnerschaft wurde am Mittwochabend im Rahmen des letzten Heimspiels des SC DHfK Leipzig vor 4.463 Fans unmittelbar vor Anwurf der Partie bekanntgegeben. Als Spieltagspräsentator begleitete die Leipziger Gruppe das Heimspielfinale gegen Lemgo und lud alle Handballfans zur Feier des Tages bei der großen Saisonabschlussparty nach dem Spiel noch auf erfrischende Freigetränke ein. Bereits in der Halbzeitpause bedankte sich der Hauptsponsor mit einem Sachgeschenk bei allen Helfern und Ehrenamtlern des Vereins.

„Die Leipziger Gruppe und der SC DHfK Handball verbindet eine gute und langjährige Partnerschaft, die auch in schwierigen Zeiten – Stichwort Pandemie und Energie-Krise – immer verlässlich war – nach dem Motto: Leipziger für Leipzig. Gern unterstützen wir als Leipziger Gruppe den Verein auch weiterhin und werden den bislang bestehenden Vertrag vorfristig und mit einer großen Laufzeit bis 2028 verlängern. Gemeinsam wollen wir den Weg unserer erfolgreichen Partnerschaft in den kommenden fünf Jahren weitergehen“, sagt Volkmar Müller, Geschäftsführer der Leipziger Gruppe.

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Bereits seit 2010 unterstützt die Leipziger Gruppe als Haupt- und Trikotsponsor den Verein auf seinem Weg von der vierten Liga bis hin zum nationalen Top-Team. Zudem engagiert sich die Leipziger Gruppe intensiv für die Förderung junger Talente in der Handball Akademie des SC DHfK.

„Das ist ein ganz starkes Zeichen unseres Hauptsponsors und riesige Wertschätzung für alle Mitarbeiter, Sportler, Trainer, Ehrenamtler, Fans sowie den gesamten Verein. Ich bin sehr dankbar für diese Unterstützung, die uns Planungssicherheit und Handlungsspielraum in sehr bewegten Zeiten verschafft, um Leipziger Talente bestmöglich zu fördern und zu echten Vorbildern zu entwickeln. Dafür werden wir auch weiterhin alles geben und tragen dabei das Leipziger Logo mit Stolz auf dem Trikot aller Mannschaften – von der Jugend bis zur Bundesliga!“, freut sich DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.

Leipziger Gruppe und SC DHfK Handball werben gemeinsam für das Deutschlandticket

Das seit 1. Mai vom Bund eingeführte Deutschlandticket macht Mobilität noch einfacher: Für 49 Euro im Monat quer durch ganz Deutschland reisen, zum Auswärtsspiel, an den Strand oder in die Berge.

Die Leipziger Gruppe setzt sich mit dem SC DHfK als Partner dafür ein, dass auch viele Leipziger von diesem Angebot Gebrauch machen und mit einer verstärkten Nutzung des ÖPNVs ihren persönlichen CO2-Fußabdruck schmal halten. Seit Einführung des Deutschlandtickets haben sich bereits mehr als 70.000 Abonnenten für das Angebot bei den LVB entschieden – und damit genauso viele Menschen, wie in der Saison 2022/23 die Heimspiele des SC DHfK Leipzig besuchten.

Die LVB sorgte im gesamten Stadtgebiet sowie online für eine hohe Bekanntheit dieses Angebots und wurde vom SC DHfK mit einer großartigen Aktion unterstützt: LVB-Deutschlandticket-Kunden durften sich Spitzenhandball live zu rabattierten Preisen anschauen. Das kam richtig gut an. Mannschaftskapitän Lukas Binder sorgte dabei für eine noch höhere Aufmerksamkeit des Deutschlandtickets, indem er als exklusives Testimonial zur Verfügung stand.

Engagement für Leipzig – von Spitzensport bis Kindergartenfest:
Leipziger Gruppe ist verlässlicher Partner für Sport, Kultur, Soziales, Umwelt und Bildung

Die Leipziger Stadtwerke, Verkehrsbetriebe und Wasserwerke sorgen nicht nur mit Energie, Mobilität und Wasser für Lebensqualität. Getreu dem Motto „Aus Leipzig für Leipzig“ engagiert sich die Leipziger Gruppe seit über 30 Jahren vor allem in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt sowie Forschung und Bildung. Über ein Sponsoring oder eine Spende können sich jährlich mehr als 200 Partner freuen – von der Kita bis zum Spitzensport, so auch die Handballer des SC DHfK.

Dieses Signal gibt wichtige Planungssicherheit für die kommenden fünf Jahre: Die Handballer des SC DHfK Leipzig werden bis mindestens 2028 von der Leipziger Gruppe als Hauptsponsor unterstützt und gefördert. Die langfristige Verlängerung der Partnerschaft wurde am Mittwochabend im Rahmen des letzten Heimspiels des SC DHfK Leipzig vor 4.463 Fans unmittelbar vor Anwurf der Partie bekanntgegeben. Als Spieltagspräsentator begleitete die Leipziger Gruppe das Heimspielfinale gegen Lemgo und lud alle Handballfans zur Feier des Tages bei der großen Saisonabschlussparty nach dem Spiel noch auf erfrischende Freigetränke ein. Bereits in der Halbzeitpause bedankte sich der Hauptsponsor mit einem Sachgeschenk bei allen Helfern und Ehrenamtlern des Vereins.

„Die Leipziger Gruppe und der SC DHfK Handball verbindet eine gute und langjährige Partnerschaft, die auch in schwierigen Zeiten – Stichwort Pandemie und Energie-Krise – immer verlässlich war – nach dem Motto: Leipziger für Leipzig. Gern unterstützen wir als Leipziger Gruppe den Verein auch weiterhin und werden den bislang bestehenden Vertrag vorfristig und mit einer großen Laufzeit bis 2028 verlängern. Gemeinsam wollen wir den Weg unserer erfolgreichen Partnerschaft in den kommenden fünf Jahren weitergehen“, sagt Volkmar Müller, Geschäftsführer der Leipziger Gruppe.

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Bereits seit 2010 unterstützt die Leipziger Gruppe als Haupt- und Trikotsponsor den Verein auf seinem Weg von der vierten Liga bis hin zum nationalen Top-Team. Zudem engagiert sich die Leipziger Gruppe intensiv für die Förderung junger Talente in der Handball Akademie des SC DHfK.

„Das ist ein ganz starkes Zeichen unseres Hauptsponsors und riesige Wertschätzung für alle Mitarbeiter, Sportler, Trainer, Ehrenamtler, Fans sowie den gesamten Verein. Ich bin sehr dankbar für diese Unterstützung, die uns Planungssicherheit und Handlungsspielraum in sehr bewegten Zeiten verschafft, um Leipziger Talente bestmöglich zu fördern und zu echten Vorbildern zu entwickeln. Dafür werden wir auch weiterhin alles geben und tragen dabei das Leipziger Logo mit Stolz auf dem Trikot aller Mannschaften – von der Jugend bis zur Bundesliga!“, freut sich DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.

Leipziger Gruppe und SC DHfK Handball werben gemeinsam für das Deutschlandticket

Das seit 1. Mai vom Bund eingeführte Deutschlandticket macht Mobilität noch einfacher: Für 49 Euro im Monat quer durch ganz Deutschland reisen, zum Auswärtsspiel, an den Strand oder in die Berge.

Die Leipziger Gruppe setzt sich mit dem SC DHfK als Partner dafür ein, dass auch viele Leipziger von diesem Angebot Gebrauch machen und mit einer verstärkten Nutzung des ÖPNVs ihren persönlichen CO2-Fußabdruck schmal halten. Seit Einführung des Deutschlandtickets haben sich bereits mehr als 70.000 Abonnenten für das Angebot bei den LVB entschieden – und damit genauso viele Menschen, wie in der Saison 2022/23 die Heimspiele des SC DHfK Leipzig besuchten.

Die LVB sorgte im gesamten Stadtgebiet sowie online für eine hohe Bekanntheit dieses Angebots und wurde vom SC DHfK mit einer großartigen Aktion unterstützt: LVB-Deutschlandticket-Kunden durften sich Spitzenhandball live zu rabattierten Preisen anschauen. Das kam richtig gut an. Mannschaftskapitän Lukas Binder sorgte dabei für eine noch höhere Aufmerksamkeit des Deutschlandtickets, indem er als exklusives Testimonial zur Verfügung stand.

Engagement für Leipzig – von Spitzensport bis Kindergartenfest:
Leipziger Gruppe ist verlässlicher Partner für Sport, Kultur, Soziales, Umwelt und Bildung

Die Leipziger Stadtwerke, Verkehrsbetriebe und Wasserwerke sorgen nicht nur mit Energie, Mobilität und Wasser für Lebensqualität. Getreu dem Motto „Aus Leipzig für Leipzig“ engagiert sich die Leipziger Gruppe seit über 30 Jahren vor allem in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt sowie Forschung und Bildung. Über ein Sponsoring oder eine Spende können sich jährlich mehr als 200 Partner freuen – von der Kita bis zum Spitzensport, so auch die Handballer des SC DHfK.

Der SC DHfK Leipzig hat das letzte Heimspiel der Saison 2022/23 gegen den TBV Lemgo Lippe verloren. In einem Spiel auf Messers Schneide fiel die Entscheidung zugunsten der Gäste erst in den letzten Spielminuten. Doch trotzdem wurde nach dem Match gefeiert, denn die Abgänge Patrick Wiesmach und Mohamed El-Tayar bekamen eine würdige Verabschiedung – und auch den 4.463 Zuschauern in der QUARTERBACK Immobilien ARENA gebührte einmal mehr ein Extralob!

Irgendwie passte der Spielverlauf zu der von großen Schwankungen geprägten Saison. Die Leipziger zeigten im Großen und Ganzen eine sehr engagierte Partie und ließen mit schönen Spielzügen und sicheren Abschlüssen häufig ihr Können aufblitzen. Andererseits schlichen sich aber erneut reichlich Unkonzentriertheiten und Schwächephasen ein. Genau diese Unbeständigkeit war über die ganze Saison gesehen der ausschlaggebende Punkt dafür, dass die Sachsen keinen einstelligen Tabellenplatz erkämpfen konnten.

Mit zwei Toren in den ersten fünf Minuten hatte Maciej Gebala zu Beginn die Marschroute vorgegeben und für eine 3:2-Führung gesorgt. Bis zur 12. Spielminute lagen die Leipziger permanent mit einem oder zwei Treffern in Front, doch dann gelang zunächst Isaias Guardiola der 6:6-Ausgleich, nur eine Minute später besorgte sein Zwillingsbruder Gedeon Guardiola die erste Führung der Gäste. Die Leipziger versuchten mit drei Toren in Folge klarzumachen, wer hier der Herr im Haus ist. Doch nach der 9:7-Führung durch Kapitän Lukas Binder ging es für den anderen DHfK-Kapitän Simon Ernst direkt unter die Dusche. Nach einem Foulspiel hatte der 29-Jährige bereits nach 15 Minuten die rote Karte gesehen. Lemgo kam prompt wieder zum Ausgleich. Glücklicherweise konnte Mohamed El-Tayar, der in seinem letzten Heimspiel von Beginn an im Leipziger Kasten stand, in dieser Phase einen Siebenmeter gegen Samuel Zehnder abwehren. So erspielte sich der SC DHfK bis zur Halbzeitpause wieder eine verdiente 2-Tore-Führung (16:14).

In Halbzeit zwei gingen die Hausherren durch Matej Klima sogar erstmals mit drei Treffern in Führung. Allerdings gleichen die Gäste schnell wieder zum 18:18 aus. Eine Viertelstunde vor Schluss kam es dann vielleicht zum Schlüsselmoment dieser Partie. Lemgo ging erstmals seit der 13. Spielminute wieder in Führung – und auf der Gegenseite scheiterte Lucas Krzikalla vom Siebenmeterstrich. Die Gäste aus Lemgo nutzten das konsequent und konnten sich nun immer wieder mit zwei Treffern absetzen. 23:25, 24:26, 25:27, 26:28. Doch die Körperkulturellen gaben nicht klein bei. Binder, Witzke und Sunnefeldt markierten die umjubelten Ausgleichstreffer zum 28:28, 29:29 bzw. 30:30. Die Fans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA waren nun so richtig on fire und ersehnten einen weiteren Ballgewinn des SC DHfK Leipzig. Doch das alles nützte nichts. Denn in den letzten 120 Sekunden sahen die Zuschauer nur noch drei Treffer der Gäste aus Lemgo, die an diesem Abend zwar nicht unbedingt die bessere Mannschaft waren, doch aufgrund einer sehr konzentrierten Schlussphase nicht unverdient zwei Punkte aus Leipzig entführten. Der unglückliche Ausgang dieser Begegnung tat der ausgelassenen Stimmung bei der Saisonabschlussparty nach der Partie jedoch keinerlei Abbruch.

SC DHfK Leipzig gegen TBV Lemgo Lippe 30:33 (16:14)

Tore SC DHfK Leipzig: Witzke (8), Gebala (4), Wiesmach (3), Sunnefeldt (3), Klima (3), Ivic (3), Binder (2), Preuss (1), Ernst (1), Matthes (1), Krzikalla (1)

Tore TBV Lemgo Lippe: Zehnder (8), Suton (7), Hutecek (5), Zerbe (4), Versteijnen (4), Guardiola Villaplana (2), Brosch (2), Guardiola Villaplana (1),

Strafminuten: Leipzig 4 Min, Lemgo 4 Min

Siebenmeter: Leipzig 1/3, Lemgo 4/5

Zuschauer: 4.463 Fans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

Der SC DHfK Leipzig hat das letzte Heimspiel der Saison 2022/23 gegen den TBV Lemgo Lippe verloren. In einem Spiel auf Messers Schneide fiel die Entscheidung zugunsten der Gäste erst in den letzten Spielminuten. Doch trotzdem wurde nach dem Match gefeiert, denn die Abgänge Patrick Wiesmach und Mohamed El-Tayar bekamen eine würdige Verabschiedung – und auch den 4.463 Zuschauern in der QUARTERBACK Immobilien ARENA gebührte einmal mehr ein Extralob!

Irgendwie passte der Spielverlauf zu der von großen Schwankungen geprägten Saison. Die Leipziger zeigten im Großen und Ganzen eine sehr engagierte Partie und ließen mit schönen Spielzügen und sicheren Abschlüssen häufig ihr Können aufblitzen. Andererseits schlichen sich aber erneut reichlich Unkonzentriertheiten und Schwächephasen ein. Genau diese Unbeständigkeit war über die ganze Saison gesehen der ausschlaggebende Punkt dafür, dass die Sachsen keinen einstelligen Tabellenplatz erkämpfen konnten.

Mit zwei Toren in den ersten fünf Minuten hatte Maciej Gebala zu Beginn die Marschroute vorgegeben und für eine 3:2-Führung gesorgt. Bis zur 12. Spielminute lagen die Leipziger permanent mit einem oder zwei Treffern in Front, doch dann gelang zunächst Isaias Guardiola der 6:6-Ausgleich, nur eine Minute später besorgte sein Zwillingsbruder Gedeon Guardiola die erste Führung der Gäste. Die Leipziger versuchten mit drei Toren in Folge klarzumachen, wer hier der Herr im Haus ist. Doch nach der 9:7-Führung durch Kapitän Lukas Binder ging es für den anderen DHfK-Kapitän Simon Ernst direkt unter die Dusche. Nach einem Foulspiel hatte der 29-Jährige bereits nach 15 Minuten die rote Karte gesehen. Lemgo kam prompt wieder zum Ausgleich. Glücklicherweise konnte Mohamed El-Tayar, der in seinem letzten Heimspiel von Beginn an im Leipziger Kasten stand, in dieser Phase einen Siebenmeter gegen Samuel Zehnder abwehren. So erspielte sich der SC DHfK bis zur Halbzeitpause wieder eine verdiente 2-Tore-Führung (16:14).

In Halbzeit zwei gingen die Hausherren durch Matej Klima sogar erstmals mit drei Treffern in Führung. Allerdings gleichen die Gäste schnell wieder zum 18:18 aus. Eine Viertelstunde vor Schluss kam es dann vielleicht zum Schlüsselmoment dieser Partie. Lemgo ging erstmals seit der 13. Spielminute wieder in Führung – und auf der Gegenseite scheiterte Lucas Krzikalla vom Siebenmeterstrich. Die Gäste aus Lemgo nutzten das konsequent und konnten sich nun immer wieder mit zwei Treffern absetzen. 23:25, 24:26, 25:27, 26:28. Doch die Körperkulturellen gaben nicht klein bei. Binder, Witzke und Sunnefeldt markierten die umjubelten Ausgleichstreffer zum 28:28, 29:29 bzw. 30:30. Die Fans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA waren nun so richtig on fire und ersehnten einen weiteren Ballgewinn des SC DHfK Leipzig. Doch das alles nützte nichts. Denn in den letzten 120 Sekunden sahen die Zuschauer nur noch drei Treffer der Gäste aus Lemgo, die an diesem Abend zwar nicht unbedingt die bessere Mannschaft waren, doch aufgrund einer sehr konzentrierten Schlussphase nicht unverdient zwei Punkte aus Leipzig entführten. Der unglückliche Ausgang dieser Begegnung tat der ausgelassenen Stimmung bei der Saisonabschlussparty nach der Partie jedoch keinerlei Abbruch.

SC DHfK Leipzig gegen TBV Lemgo Lippe 30:33 (16:14)

Tore SC DHfK Leipzig: Witzke (8), Gebala (4), Wiesmach (3), Sunnefeldt (3), Klima (3), Ivic (3), Binder (2), Preuss (1), Ernst (1), Matthes (1), Krzikalla (1)

Tore TBV Lemgo Lippe: Zehnder (8), Suton (7), Hutecek (5), Zerbe (4), Versteijnen (4), Guardiola Villaplana (2), Brosch (2), Guardiola Villaplana (1),

Strafminuten: Leipzig 4 Min, Lemgo 4 Min

Siebenmeter: Leipzig 1/3, Lemgo 4/5

Zuschauer: 4.463 Fans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

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