Wir wünschen euch ein frohes Osterfest und sonnige Feiertage im Kreis eurer Lieben!
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Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben in den ersten acht Spielen des Kalenderjahres 2023 eine Bilanz von 8:8 Punkten erspielt. Beim Blick auf die Gegner in diesen acht Partien ein durchaus passables Resultat. Doch mit dem Bewusstsein, dass der SC DHfK mit 8:0 Punkten in das Jahr gestartet war, klingt die aktuelle Serie eher ernüchternd. Denn die 30:27-Niederlage am Donnerstagabend bei der SC Flensburg-Handewitt bedeutete die vierte Niederlage in Folge für die körperkulturellen Handballer.
Dabei verkaufte sich der SC DHfK in der Flens-Arena wirklich gut und glaubte über mindestens 40 Minuten fest daran, dem nächsten großen Favoriten ein Bein zu stellen. Obwohl auch noch Kreisläufer Moritz Preuss (Achillessehnenprobleme) und Kristjánsson-Ersatz Finn Leun (Nasenbruch) kurzfristig ausgefallen waren, lagen die Gäste aus Leipzig nach neun Minuten mit 4:6 in Führung. Zu diesem Zeitpunkt hatte Matěj Klíma bereits vier Tore erzielt. Torhüter Kristian Saeveras zeigte anschließend seine vierte Parade und Lucas Krzikalla traf zum 4:7. Nach einer Viertelstunde erhöhte Oskar Sunnefeldt sogar auf 5:9.
Ähnlich gut war Leipzig allerdings auch am vergangenen Sonntag gegen Hannover ins Spiel gestartet, verlor dann aber innerhalb kürzester Zeit die Kontrolle über die Partie. Auch diesmal hielt der komfortable Vorsprung nicht lang. Auf Seiten der Leipziger hatte Šime Ivić leider nicht seinen besten Tag. Der einzige Linkshänder im Rückraum der Leipziger konnte von seinen ersten vier Wurfversuchen keinen Ball im Tor unterbringen und handelte sich auch noch eine Zeitstrafe ein, wodurch Flensburg den 9:10-Anschluss herstellte. Leipzig wehrte sich aber. Nach dem Ausgleichtreffer von Magnus Rød zum 14:14 sorgten Tim Matthes, Simon Ernst und erneut Tim Matthes für drei DHfK-Treffer nacheinander. Mit 15:17 für den Außenseiter aus Leipzig wurden schließlich die Seiten gewechselt. Der SC DHfK war auf einem sehr guten Weg…
Im zweiten Abschnitt dauerte es jedoch nur fünf Minuten bis Flensburg zum ersten Mal in dieser Auseinandersetzung die Führung übernahm (19:18). Der SC DHfK war in dieser Phase auch nicht vom Glück gesegnet. Ein abgefangener Pass landete aus Leipziger Sicht äußerst unglücklich bei Johannes Golla, der in seinem siebten Wurfversuch auch zum siebten Mal einnetzte. Dann parierte Mohamed El-Tayar einen Siebenmeter, doch der Abpraller landete wieder beim Schützen Emil Jakobsen, der seine zweite Chance nutzte. Gut eine Viertelstunde vor Ende erzielte Mads Mensah Larsen das 25:20 für den Favoriten.
Fünf Minuten vor Abpfiff war der SC DHfK aber noch immer nicht geschlagen. Lovro Jotić verkürzte auf 28:26, zudem waren die Leipziger jetzt für zwei Minuten in Überzahl. Als der ehemalige Leipziger Franz Semper drei Minuten vor Schluss zum 30:26 traf, war der Deckel aber endgültig drauf. Nach einer hervorragenden ersten Halbzeit von Leipzig war die SG Flensburg-Handewitt in der zweiten Hälfte einfach einen kleinen Tick besser – und bleibt somit auch im 20. Pflichtspiel nacheinander ungeschlagen.
Rúnar Sigtryggsson (Trainer SG DHfK Leipzig):
„Wir haben mit allem, was wir haben, versucht heute zu gewinnen. Den Vorteil, den wir in der ersten Halbzeit durch unsere Torhüterleistung hatten, hat uns Flensburg in der zweiten Halbzeit genommen. Sie sind dann in Führung gegangen und haben am Ende verdient gewonnen. Für uns geht es jetzt einfach weiter! Als nächstes im Heimspiel gegen Stuttgart.“
Maik Machulla (Trainer SG Flensburg-Handewitt):
„Es war eine sehr intensive Partie von beiden Mannschaften. Es wurde viel probiert und viel investiert. Ich hatte eine gehörige Portion Respekt vor diesem Spiel. Unabhängig vom Ergebnis der letzten Spiele war Leipzig extrem stark. Die Leipziger treffen aus den unmöglichsten Situationen ins Tor. Da hätte ich mir in der ersten Halbzeit natürlich ein paar Paraden mehr gewünscht. Nach dem Rückstand in der ersten Halbzeit sind wir sehr gut in die zweite Halbzeit gekommen. Wir haben sehr kreativ agiert und hatten in dieser Phase viel mehr Zugriff. Durch wechselnde Positionen konnten wir etwas mehr Aggressivität auf Klima ausüben und hatten dazu noch gute Paraden. Am Ende war es ein sehr hart umkämpfter Sieg. Man muss schon viel investieren, gerade gegen Leipzig.“
SG Flensburg-Handewitt gegen SC DHfK Leipzig 30:27 (15:17)
Tore Flensburg: Golla (9), Jakobsen (7), Larsen (5), Sogard Johannessen (3), Rod (3), Hansen (1), Mensing (1), Semper (1)
Tore Leipzig: Klima (7), Sunnefeldt (4), Krzikalla (3/1), Ernst (3), Jotic (3), Ivic (2), Matthes (2), Gebala (1), Wiesmach (1), Binder (1)
Strafminuten: Flensburg 4 Min, Leipzig 10 Min
Siebenmeter: Flensburg 0/1, Leipzig 1/1
Zuschauer: 6.300 Handballfans in der Flens-Arena
Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben in den ersten acht Spielen des Kalenderjahres 2023 eine Bilanz von 8:8 Punkten erspielt. Beim Blick auf die Gegner in diesen acht Partien ein durchaus passables Resultat. Doch mit dem Bewusstsein, dass der SC DHfK mit 8:0 Punkten in das Jahr gestartet war, klingt die aktuelle Serie eher ernüchternd. Denn die 30:27-Niederlage am Donnerstagabend bei der SC Flensburg-Handewitt bedeutete die vierte Niederlage in Folge für die körperkulturellen Handballer.
Dabei verkaufte sich der SC DHfK in der Flens-Arena wirklich gut und glaubte über mindestens 40 Minuten fest daran, dem nächsten großen Favoriten ein Bein zu stellen. Obwohl auch noch Kreisläufer Moritz Preuss (Achillessehnenprobleme) und Kristjánsson-Ersatz Finn Leun (Nasenbruch) kurzfristig ausgefallen waren, lagen die Gäste aus Leipzig nach neun Minuten mit 4:6 in Führung. Zu diesem Zeitpunkt hatte Matěj Klíma bereits vier Tore erzielt. Torhüter Kristian Saeveras zeigte anschließend seine vierte Parade und Lucas Krzikalla traf zum 4:7. Nach einer Viertelstunde erhöhte Oskar Sunnefeldt sogar auf 5:9.
Ähnlich gut war Leipzig allerdings auch am vergangenen Sonntag gegen Hannover ins Spiel gestartet, verlor dann aber innerhalb kürzester Zeit die Kontrolle über die Partie. Auch diesmal hielt der komfortable Vorsprung nicht lang. Auf Seiten der Leipziger hatte Šime Ivić leider nicht seinen besten Tag. Der einzige Linkshänder im Rückraum der Leipziger konnte von seinen ersten vier Wurfversuchen keinen Ball im Tor unterbringen und handelte sich auch noch eine Zeitstrafe ein, wodurch Flensburg den 9:10-Anschluss herstellte. Leipzig wehrte sich aber. Nach dem Ausgleichtreffer von Magnus Rød zum 14:14 sorgten Tim Matthes, Simon Ernst und erneut Tim Matthes für drei DHfK-Treffer nacheinander. Mit 15:17 für den Außenseiter aus Leipzig wurden schließlich die Seiten gewechselt. Der SC DHfK war auf einem sehr guten Weg…
Im zweiten Abschnitt dauerte es jedoch nur fünf Minuten bis Flensburg zum ersten Mal in dieser Auseinandersetzung die Führung übernahm (19:18). Der SC DHfK war in dieser Phase auch nicht vom Glück gesegnet. Ein abgefangener Pass landete aus Leipziger Sicht äußerst unglücklich bei Johannes Golla, der in seinem siebten Wurfversuch auch zum siebten Mal einnetzte. Dann parierte Mohamed El-Tayar einen Siebenmeter, doch der Abpraller landete wieder beim Schützen Emil Jakobsen, der seine zweite Chance nutzte. Gut eine Viertelstunde vor Ende erzielte Mads Mensah Larsen das 25:20 für den Favoriten.
Fünf Minuten vor Abpfiff war der SC DHfK aber noch immer nicht geschlagen. Lovro Jotić verkürzte auf 28:26, zudem waren die Leipziger jetzt für zwei Minuten in Überzahl. Als der ehemalige Leipziger Franz Semper drei Minuten vor Schluss zum 30:26 traf, war der Deckel aber endgültig drauf. Nach einer hervorragenden ersten Halbzeit von Leipzig war die SG Flensburg-Handewitt in der zweiten Hälfte einfach einen kleinen Tick besser – und bleibt somit auch im 20. Pflichtspiel nacheinander ungeschlagen.
Rúnar Sigtryggsson (Trainer SG DHfK Leipzig):
„Wir haben mit allem, was wir haben, versucht heute zu gewinnen. Den Vorteil, den wir in der ersten Halbzeit durch unsere Torhüterleistung hatten, hat uns Flensburg in der zweiten Halbzeit genommen. Sie sind dann in Führung gegangen und haben am Ende verdient gewonnen. Für uns geht es jetzt einfach weiter! Als nächstes im Heimspiel gegen Stuttgart.“
Maik Machulla (Trainer SG Flensburg-Handewitt):
„Es war eine sehr intensive Partie von beiden Mannschaften. Es wurde viel probiert und viel investiert. Ich hatte eine gehörige Portion Respekt vor diesem Spiel. Unabhängig vom Ergebnis der letzten Spiele war Leipzig extrem stark. Die Leipziger treffen aus den unmöglichsten Situationen ins Tor. Da hätte ich mir in der ersten Halbzeit natürlich ein paar Paraden mehr gewünscht. Nach dem Rückstand in der ersten Halbzeit sind wir sehr gut in die zweite Halbzeit gekommen. Wir haben sehr kreativ agiert und hatten in dieser Phase viel mehr Zugriff. Durch wechselnde Positionen konnten wir etwas mehr Aggressivität auf Klima ausüben und hatten dazu noch gute Paraden. Am Ende war es ein sehr hart umkämpfter Sieg. Man muss schon viel investieren, gerade gegen Leipzig.“
SG Flensburg-Handewitt gegen SC DHfK Leipzig 30:27 (15:17)
Tore Flensburg: Golla (9), Jakobsen (7), Larsen (5), Sogard Johannessen (3), Rod (3), Hansen (1), Mensing (1), Semper (1)
Tore Leipzig: Klima (7), Sunnefeldt (4), Krzikalla (3/1), Ernst (3), Jotic (3), Ivic (2), Matthes (2), Gebala (1), Wiesmach (1), Binder (1)
Strafminuten: Flensburg 4 Min, Leipzig 10 Min
Siebenmeter: Flensburg 0/1, Leipzig 1/1
Zuschauer: 6.300 Handballfans in der Flens-Arena
Wird der SC DHfK Leipzig wieder zum Favoritenschreck? Die vergangenen drei Bundesligaspiele gegen Mannschaften aus dem Mittelfeld der Tabelle konnte der SC DHfK leider nicht für sich entscheiden, obwohl die Grün-Weißen gegen Erlangen, Gummersbach und Hannover leicht favorisiert in die Auseinandersetzungen gingen. Die Außenseiterrolle scheint den Grün-Weißen allerdings deutlich besser zu Gesicht zu sehen, wie die fulminanten Erfolge zuvor gegen Magdeburg, Kiel und Mannheim eindrucksvoll unter Beweis stellten. Genau unter diesen Vorzeichen gehen die Sachsen auch in das nächste Spiel. Am Donnerstag um 19:05 Uhr treten die DHfK-Männer auswärts bei der SG Flensburg-Handewitt an. Sky und das DHfK-Fanradio übertragen live.
„In Flensburg zu spielen ist eine der schwierigsten Aufgaben, die man in der Bundesliga bekommen kann. Die SG ist eine Spitzenmannschaft, die sich seit Jahrzehnten damit auszeichnet, mit den schönsten Handball in der Liga zu spielen. Inzwischen haben sie auch wieder alle Mann an Bord, sodass wir am Donnerstag vor einer hammerharten Herausforderung stehen. Aber wir stellen uns dieser Aufgabe und werden uns etwas einfallen lassen, um in Flensburg ein gutes Spiel zu machen“, sagt Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson.
Die ohnehin schon brutal schere Aufgabe in Flensburg, wo der SC DHfK noch nie punkten konnte, wird noch schwieriger, da Leipzig weiterhin auf seine beiden Topscorer Viggó Kristjánsson (207 Scorerpunkte) und Luca Witzke (133 Scorerpunkte) verzichten muss. Zudem ist Kreisläufer Moritz Preuss angeschlagen und wird es voraussichtlich nicht schaffen, sich rechtzeitig zur morgigen Begegnung wieder fit zu melden.
Doch die äußeren Umstände waren ähnlich bescheiden, als der SC DHfK vor vier Wochen schon einmal in den hohen Norden reiste – und völlig unerwartet die Handballwelt mit einem Auswärtssieg beim Rekordmeister THW Kiel auf den Kopf stellte. Dass sich Leipzig vor Flensburg nicht verstecken muss, zeigten die Körperkulturellen bereits im Hinspiel, als der SC DHfK in letzter Sekunde einen 31:30-Heimsieg bejubeln durfte.
Übrigens: Nach dem Hinspiel in Leipzig schien sich die SG Flensburg-Handewitt bereits frühzeitig in der Saison aus dem Meisterschaftsrennen verabschiedet zu haben. Nach 15 Spieltagen betrug der Rückstand auf die Tabellenspitze bereits sieben Punkte. Seit der Pleite in Leipzig Anfang Dezember haben die Flensburger allerdings kein einziges Bundesligaspiel mehr verloren und sind inzwischen wieder voll drin im Kampf um die Deutsche Meisterschaft. Vorausgesetzt, der „Favoritenschreck“ SC DHfK Leipzig sollte sich nicht wieder einmischen…
Wird der SC DHfK Leipzig wieder zum Favoritenschreck? Die vergangenen drei Bundesligaspiele gegen Mannschaften aus dem Mittelfeld der Tabelle konnte der SC DHfK leider nicht für sich entscheiden, obwohl die Grün-Weißen gegen Erlangen, Gummersbach und Hannover leicht favorisiert in die Auseinandersetzungen gingen. Die Außenseiterrolle scheint den Grün-Weißen allerdings deutlich besser zu Gesicht zu sehen, wie die fulminanten Erfolge zuvor gegen Magdeburg, Kiel und Mannheim eindrucksvoll unter Beweis stellten. Genau unter diesen Vorzeichen gehen die Sachsen auch in das nächste Spiel. Am Donnerstag um 19:05 Uhr treten die DHfK-Männer auswärts bei der SG Flensburg-Handewitt an. Sky und das DHfK-Fanradio übertragen live.
„In Flensburg zu spielen ist eine der schwierigsten Aufgaben, die man in der Bundesliga bekommen kann. Die SG ist eine Spitzenmannschaft, die sich seit Jahrzehnten damit auszeichnet, mit den schönsten Handball in der Liga zu spielen. Inzwischen haben sie auch wieder alle Mann an Bord, sodass wir am Donnerstag vor einer hammerharten Herausforderung stehen. Aber wir stellen uns dieser Aufgabe und werden uns etwas einfallen lassen, um in Flensburg ein gutes Spiel zu machen“, sagt Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson.
Die ohnehin schon brutal schere Aufgabe in Flensburg, wo der SC DHfK noch nie punkten konnte, wird noch schwieriger, da Leipzig weiterhin auf seine beiden Topscorer Viggó Kristjánsson (207 Scorerpunkte) und Luca Witzke (133 Scorerpunkte) verzichten muss. Zudem ist Kreisläufer Moritz Preuss angeschlagen und wird es voraussichtlich nicht schaffen, sich rechtzeitig zur morgigen Begegnung wieder fit zu melden.
Doch die äußeren Umstände waren ähnlich bescheiden, als der SC DHfK vor vier Wochen schon einmal in den hohen Norden reiste – und völlig unerwartet die Handballwelt mit einem Auswärtssieg beim Rekordmeister THW Kiel auf den Kopf stellte. Dass sich Leipzig vor Flensburg nicht verstecken muss, zeigten die Körperkulturellen bereits im Hinspiel, als der SC DHfK in letzter Sekunde einen 31:30-Heimsieg bejubeln durfte.
Übrigens: Nach dem Hinspiel in Leipzig schien sich die SG Flensburg-Handewitt bereits frühzeitig in der Saison aus dem Meisterschaftsrennen verabschiedet zu haben. Nach 15 Spieltagen betrug der Rückstand auf die Tabellenspitze bereits sieben Punkte. Seit der Pleite in Leipzig Anfang Dezember haben die Flensburger allerdings kein einziges Bundesligaspiel mehr verloren und sind inzwischen wieder voll drin im Kampf um die Deutsche Meisterschaft. Vorausgesetzt, der „Favoritenschreck“ SC DHfK Leipzig sollte sich nicht wieder einmischen…
Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben gegen die TSV Hannover-Burgdorf die dritte Niederlage in Folge kassiert und somit den Anschluss an den sechsten Tabellenplatz verloren. Am Sonntagnachmittag mussten sich die Leipziger gegen die Recken in einem „Vier-Punkte-Spiel“ knapp mit 29:31 geschlagen geben. Nach sehr guter Anfangsphase mit einer 8:4-Führung ging dem SC DHfK der Flow verloren und die Sachsen mussten mit vier Toren Rückstand in die Pause gehen. Mit einem Kraftakt kämpften sich die DHfK-Männer in den zweiten 30 Minuten zurück in die Begegnung und waren drauf und dran, die Partie nochmal zu kippen. Schlussendlich fehlten an der einen oder anderen Stelle jedoch ein paar Zentimeter zum Glück.
An den Fans hat es jedenfalls nicht gelegen. Das Heimspiel, was präsentiert wurde von der B.A.S. Verkehrstechnik AG., bot einen perfekten Rahmen für einen packenden Handballnachmittag, denn mehr als 4.700 Zuschauer waren in die QUARTERBACK Immobilien ARENA geströmt. Vor den Augen von Junioren-Nationaltrainer Martin Heuberger ging es von Beginn an ordentlich zur Sache. Hannover war mit seinen ersten drei Angriffen erfolgreich, Leipzig hatte aber jedes Mal eine Antwort parat. Nach sieben Minuten konnte der SC DHfK durch Patrick Wiesmach erstmals mit 4:3 in Führung gehen, Matěj Klíma erhöhte zum 6:4 und Kapitän Simon Ernst traf an seinem 29. Geburtstag zum 7:4. Dann parierte Kristian Saeveras auch noch einen Siebenmeter und Lukas Binder vollstreckte zum 8:4. Die Leipziger waren richtig gut drin in diesem Match und die Halle kochte bereits nach zwölf Minuten. Logisch, dass Gäste-Trainer Christian Prokop mit einer Auszeit einschreiten musste.
Nach dem Timeout hatte Hannovers Renars Uscins Glück mit der Unterkante der Torlatte, denn sein Wurf landete ein paar Zentimeter hinter der Torlinie. 15 Sekunden später gelang Uscins gleich der nächste Treffer. Auf der anderen Seite vergaben Binder und Ivić, sodass Hannover durch zwei Treffer von Justus Fischer zum 8:8 ausgleichen konnte. Innerhalb von vier Minuten hatte der SC DHfK seine bis dato verdiente Vier-Tore-Führung eingebüßt. Einen großen Anteil daran hatte auch der baldige Leipziger Torhüter Domenico Ebner, der an künftiger Wirkungsstätte einen äußerst motivierten Eindruck machte und immer wieder zur Stelle war. Obendrein hatte sich Hannover in den ersten 30 Minuten auf Doppelpacks spezialisiert. Uladzislau Kulesh traf zum 10:11 und 10:12, dann netzte Branko Vujovic innerhalb von 13 Sekunden zum 11:14 und 11:15. Mit diesem Abstand ging es schließlich auch in die Halbzeitpause (13:17). Angesichts dieses Zwischenresultats standen die Handballer des SC DHfK Leipzig in den zweiten 30 Minuten vor einer brutal schweren Aufgabe.
Und der SC DHfK nahm diese Herausforderung an und kam mit viel Feuer aus der Kabine. Die ersten beiden Tore nach Wiederanpfiff gehörten den Grün-Weißen – Ivić und Binder trafen zum 15:17 – und in der 36. Spielminute stellte Šime Ivić den 17:18-Anschluss her. In der 45. Minute hatten die Hannoveraner die Chance, den alten Abstand von plus vier wiederherzustellen, aber Torwart Kristian Saeveras war mit einer spektakulären Doppelparade zur Stelle. Wenige Minuten später klingelte es dennoch zum Zwischenstand von 21:25, doch die Körperkulturellen kämpften weiter verbissen.
Zehn Minuten vor Ende stellte Oskar Sunnefeldt wieder den 24:25-Anschluss her. Fünf Minuten vor Schlusspfiff das gleiche Bild, als Lucas Krzikalla zum 26:27 und Oskar Sunnefeldt zum 27:28 trafen. Aber trotz aufopferungsvoller Bemühungen der Leipziger schafften es die Recken aus Hannover jedes Mal, wieder zwei Treffer wegzuziehen.
So rannte den Leipzigern die Zeit davon. Zudem hatte der SC DHfK auch das Glück nicht auf seiner Seite. Zum vierten Mal in diesem Match knallte der Ball an die Torlatte der Recken, zudem hatte Kristian Saeveras unfassbares Pech, als ein abgewehrter Ball von seinem Fuß zurück ins Tor sprang. Matthes und Sunnefeldt brachten den SC DHfK in den Schlussminuten zwar noch zwei weitere Male auf ein Tor heran, aber der so wichtige Ausgleichstreffer sollte einfach nicht fallen. Mit 29:31 musste der SC DHfK Leipzig schließlich die zweite Heimniederlage binnen vier Tagen hinnehmen.
Christian Prokop (Trainer TSV Hannover-Burgdorf):
„Wir sind sehr glücklich, dass wir diese Probe hier bestanden haben. Leipzig hat eine extrem starke Mannschaft. Wir wussten, dass wir da extrem viel entgegenbringen müssen und sind auch zunächst gut in das Spiel gekommen. Leider sind wir dann zu schnell in Situationen gegangen und haben überhastete Pässe gespielt. Dadurch konnte Leipzig ihr bekanntes Tempospiel starten und wir lagen 4:8 hinten. Die Mannschaft hat sich aber gut zurückgekämpft und wir sind verdient vorn liegend in die Pause gegangen. In der zweiten Halbzeit waren wir nicht clever genug und haben wieder zu schnell die Bälle verschenkt. Dadurch war das Spiel die letzten 25 Minuten total hitzig. Ich finde den Sieg dennoch nicht unverdient, weil wir in der Abwehr um jeden Zentimeter gefightet haben. Und klar, mit etwas Spielglück nehmen wir hier heute die zwei sehr wichtigen Punkte aus Leipzig mit.“
Rúnar Sigtryggsson (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Glückwunsch zum Auswärtssieg. Aus meiner Sicht war es erst in der zweiten Halbzeit ein Fight. Wir haben in der ersten Halbzeit extrem viel liegenlassen. Ich bin außerdem mit der Passqualität meiner Mannschaft unzufrieden. Wir müssen es einfach in unserer jetzigen Formation besser hinkriegen. Wäre die zweite Halbzeit nicht besser gewesen, hätten wir vermutlich mit 10 Toren Rückstand verloren. Aber meine Jungs haben den Kampf angenommen und sich zurückgekämpft. Es gab viele Situationen, in denen wir das Spiel hätten ausgleichen können. Dadurch, dass dies dann nicht geglückt ist, kippte das Vertrauen wohl etwas. Insgesamt geht die Niederlage in Ordnung. Ich hätte mir gewünscht, dass wir uns für den Fight in der zweiten Halbzeit belohnt hätten. 30 Minuten Kampf sind in einem 60-minütigen Spiel aber leider zu wenig.“
SC DHfK Leipzig gegen TSV Hannover-Burgdorf 29:31 (13:17)
Tore Leipzig: Ivić (6), Klíma (5), Binder (4), Sunnefeldt (4), Ernst (3), Preuss (2), Matthes (2), Krzikalla (1), Jotić (1), Wiesmach (1)
Tore Hannover: Vujovic (8), Uscins (5), Fischer (4), Gerbl (4), Kulesh (4), Mävers (2), Hanne (2), Pevnov (1), Feise (1)
Strafminuten: Leipzig 2 Min, Hannover 8 Min
Siebenmeter: Leipzig (2/2), Hannover (5/6)
Zuschauer: 4.723 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben gegen die TSV Hannover-Burgdorf die dritte Niederlage in Folge kassiert und somit den Anschluss an den sechsten Tabellenplatz verloren. Am Sonntagnachmittag mussten sich die Leipziger gegen die Recken in einem „Vier-Punkte-Spiel“ knapp mit 29:31 geschlagen geben. Nach sehr guter Anfangsphase mit einer 8:4-Führung ging dem SC DHfK der Flow verloren und die Sachsen mussten mit vier Toren Rückstand in die Pause gehen. Mit einem Kraftakt kämpften sich die DHfK-Männer in den zweiten 30 Minuten zurück in die Begegnung und waren drauf und dran, die Partie nochmal zu kippen. Schlussendlich fehlten an der einen oder anderen Stelle jedoch ein paar Zentimeter zum Glück.
An den Fans hat es jedenfalls nicht gelegen. Das Heimspiel, was präsentiert wurde von der B.A.S. Verkehrstechnik AG., bot einen perfekten Rahmen für einen packenden Handballnachmittag, denn mehr als 4.700 Zuschauer waren in die QUARTERBACK Immobilien ARENA geströmt. Vor den Augen von Junioren-Nationaltrainer Martin Heuberger ging es von Beginn an ordentlich zur Sache. Hannover war mit seinen ersten drei Angriffen erfolgreich, Leipzig hatte aber jedes Mal eine Antwort parat. Nach sieben Minuten konnte der SC DHfK durch Patrick Wiesmach erstmals mit 4:3 in Führung gehen, Matěj Klíma erhöhte zum 6:4 und Kapitän Simon Ernst traf an seinem 29. Geburtstag zum 7:4. Dann parierte Kristian Saeveras auch noch einen Siebenmeter und Lukas Binder vollstreckte zum 8:4. Die Leipziger waren richtig gut drin in diesem Match und die Halle kochte bereits nach zwölf Minuten. Logisch, dass Gäste-Trainer Christian Prokop mit einer Auszeit einschreiten musste.
Nach dem Timeout hatte Hannovers Renars Uscins Glück mit der Unterkante der Torlatte, denn sein Wurf landete ein paar Zentimeter hinter der Torlinie. 15 Sekunden später gelang Uscins gleich der nächste Treffer. Auf der anderen Seite vergaben Binder und Ivić, sodass Hannover durch zwei Treffer von Justus Fischer zum 8:8 ausgleichen konnte. Innerhalb von vier Minuten hatte der SC DHfK seine bis dato verdiente Vier-Tore-Führung eingebüßt. Einen großen Anteil daran hatte auch der baldige Leipziger Torhüter Domenico Ebner, der an künftiger Wirkungsstätte einen äußerst motivierten Eindruck machte und immer wieder zur Stelle war. Obendrein hatte sich Hannover in den ersten 30 Minuten auf Doppelpacks spezialisiert. Uladzislau Kulesh traf zum 10:11 und 10:12, dann netzte Branko Vujovic innerhalb von 13 Sekunden zum 11:14 und 11:15. Mit diesem Abstand ging es schließlich auch in die Halbzeitpause (13:17). Angesichts dieses Zwischenresultats standen die Handballer des SC DHfK Leipzig in den zweiten 30 Minuten vor einer brutal schweren Aufgabe.
Und der SC DHfK nahm diese Herausforderung an und kam mit viel Feuer aus der Kabine. Die ersten beiden Tore nach Wiederanpfiff gehörten den Grün-Weißen – Ivić und Binder trafen zum 15:17 – und in der 36. Spielminute stellte Šime Ivić den 17:18-Anschluss her. In der 45. Minute hatten die Hannoveraner die Chance, den alten Abstand von plus vier wiederherzustellen, aber Torwart Kristian Saeveras war mit einer spektakulären Doppelparade zur Stelle. Wenige Minuten später klingelte es dennoch zum Zwischenstand von 21:25, doch die Körperkulturellen kämpften weiter verbissen.
Zehn Minuten vor Ende stellte Oskar Sunnefeldt wieder den 24:25-Anschluss her. Fünf Minuten vor Schlusspfiff das gleiche Bild, als Lucas Krzikalla zum 26:27 und Oskar Sunnefeldt zum 27:28 trafen. Aber trotz aufopferungsvoller Bemühungen der Leipziger schafften es die Recken aus Hannover jedes Mal, wieder zwei Treffer wegzuziehen.
So rannte den Leipzigern die Zeit davon. Zudem hatte der SC DHfK auch das Glück nicht auf seiner Seite. Zum vierten Mal in diesem Match knallte der Ball an die Torlatte der Recken, zudem hatte Kristian Saeveras unfassbares Pech, als ein abgewehrter Ball von seinem Fuß zurück ins Tor sprang. Matthes und Sunnefeldt brachten den SC DHfK in den Schlussminuten zwar noch zwei weitere Male auf ein Tor heran, aber der so wichtige Ausgleichstreffer sollte einfach nicht fallen. Mit 29:31 musste der SC DHfK Leipzig schließlich die zweite Heimniederlage binnen vier Tagen hinnehmen.
Christian Prokop (Trainer TSV Hannover-Burgdorf):
„Wir sind sehr glücklich, dass wir diese Probe hier bestanden haben. Leipzig hat eine extrem starke Mannschaft. Wir wussten, dass wir da extrem viel entgegenbringen müssen und sind auch zunächst gut in das Spiel gekommen. Leider sind wir dann zu schnell in Situationen gegangen und haben überhastete Pässe gespielt. Dadurch konnte Leipzig ihr bekanntes Tempospiel starten und wir lagen 4:8 hinten. Die Mannschaft hat sich aber gut zurückgekämpft und wir sind verdient vorn liegend in die Pause gegangen. In der zweiten Halbzeit waren wir nicht clever genug und haben wieder zu schnell die Bälle verschenkt. Dadurch war das Spiel die letzten 25 Minuten total hitzig. Ich finde den Sieg dennoch nicht unverdient, weil wir in der Abwehr um jeden Zentimeter gefightet haben. Und klar, mit etwas Spielglück nehmen wir hier heute die zwei sehr wichtigen Punkte aus Leipzig mit.“
Rúnar Sigtryggsson (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Glückwunsch zum Auswärtssieg. Aus meiner Sicht war es erst in der zweiten Halbzeit ein Fight. Wir haben in der ersten Halbzeit extrem viel liegenlassen. Ich bin außerdem mit der Passqualität meiner Mannschaft unzufrieden. Wir müssen es einfach in unserer jetzigen Formation besser hinkriegen. Wäre die zweite Halbzeit nicht besser gewesen, hätten wir vermutlich mit 10 Toren Rückstand verloren. Aber meine Jungs haben den Kampf angenommen und sich zurückgekämpft. Es gab viele Situationen, in denen wir das Spiel hätten ausgleichen können. Dadurch, dass dies dann nicht geglückt ist, kippte das Vertrauen wohl etwas. Insgesamt geht die Niederlage in Ordnung. Ich hätte mir gewünscht, dass wir uns für den Fight in der zweiten Halbzeit belohnt hätten. 30 Minuten Kampf sind in einem 60-minütigen Spiel aber leider zu wenig.“
SC DHfK Leipzig gegen TSV Hannover-Burgdorf 29:31 (13:17)
Tore Leipzig: Ivić (6), Klíma (5), Binder (4), Sunnefeldt (4), Ernst (3), Preuss (2), Matthes (2), Krzikalla (1), Jotić (1), Wiesmach (1)
Tore Hannover: Vujovic (8), Uscins (5), Fischer (4), Gerbl (4), Kulesh (4), Mävers (2), Hanne (2), Pevnov (1), Feise (1)
Strafminuten: Leipzig 2 Min, Hannover 8 Min
Siebenmeter: Leipzig (2/2), Hannover (5/6)
Zuschauer: 4.723 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Der SC DHfK Leipzig bestreitet nur drei Tage nach der schwermütigen Heimpleite gegen Gummersbach das nächste Heimspiel – und diese Partie hat es so richtig in sich! Am Sonntag um 16:05 Uhr empfangen die Grün-Weißen die TSV Hannover-Burgdorf. Die Recken um den ehemaligen DHfK-Trainer Christian Prokop spielen bisher eine starke Saison und befinden sich auf dem begehrten sechsten Tabellenplatz. Für die Leipziger wird die Begegnung zu einem brisanten 4-Punkte-Spiel, denn eins ist klar: Wenn die Sachsen in dieser Saison bis zum Schluss um Platz sechs mitkämpfen wollen, muss gegen Hannover mit aller Macht ein Heimsieg gelingen!
Präsentiert wird das Spiel vom engagierten Nachwuchsförderer und Goldsponsor des SC DHfK Handball, der B.A.S. Verkehrstechnik AG. Die „Unterschiedsspieler“ Luca Witzke und Viggó Kristjánsson werden bei diesem so wichtigen Heimspiel erneut schmerzlich vermisst – doch die Leipziger Fans sind heiß darauf, die Mannschaft nach vorn zu peitschen und mit vereinten Kräften die beiden Punkte zu erkämpfen. Schon 4.300 Zuschauerinnen und Zuschauer haben sich im Vorverkauf ein Ticket für das Duell gegen die Recken gesichert.
„Wir haben im letzten Spiel besonders in der Abwehr sehr nachgelassen und unseren Torhütern wenig geholfen. Das müssen wir am Sonntag unbedingt besser machen. Wir wollen wieder die Basics festigen und unsere Spielzüge klarer vortragen. Hannover wird sicherlich sehr offensiv verteidigen, da müssen wir die Zweikämpfe gewinnen und spielerische Lösungen finden. Es wird eine sehr schwierige Aufgabe, aber wir werden mit aller Macht versuchen das Heimspiel zu gewinnen“, sagt DHfK-Trainer Rúnar Sigtryggsson.
Die Recken, die das Hinspiel gegen Leipzig zum Saisonauftakt mit 25:22 für sich entschieden konnten, haben zuletzt auch ein wenig geschwächelt. Die vergangenen zwei Spiele gegen Lemgo (30:25) und Melsungen (26:26) konnten nicht gewonnen werden, zuvor allerdings verdeutlichten die Hannoveraner mit einem grandiosen 34:31-Erfolg gegen den Deutschen Meister aus Magdeburg ihre starke Form.
„Es ist für mich immer noch etwas Besonderes, nach Leipzig zurückzukehren, denn ich blicke gerne auf diese Zeit zurück. Für uns wird die Partie eine maximale Herausforderung gegen eine Mannschaft, die einen guten Lauf hatte und starke Leistungen gezeigt hat. Wir kennen die Atmosphäre in Leipzig und die Art, wie sie spielen. In der ARENA ist die Gangart sehr emotional und aufgeladen, insbesondere Simon Ernst geht in allen Bereichen voran. Das wird ein heißer Fight in Leipzig, auf den wir uns freuen“, so Recken-Trainer Christian Prokop.
Tickets für das Aufeinandertreffen sind erhältlich an der Tageskasse und im Ticket-Onlineshop unter https://tickets.arena-ticket.com/shop/114. Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen wie immer live.
B.A.S. Verkehrstechnik AG präsentiert das Heimspiel gegen Hannover
Die B.A.S. Verkehrstechnik AG engagiert sich als enger Partner und Sponsor seit über einem Jahrzehnt beim SC DHfK Handball. Dabei liegt das Hauptaugenmerk vor allem auf dem Jugendbereich, denn Handball fördert als Mannschaftssport den Teamgeist und essenzielle Fähigkeiten wie Ehrgeiz, Selbstvertrauen und Fairness. Das alles sind Eigenschaften, die auch im Berufsalltag der B.A.S. von hoher Bedeutung sind und täglich gelebt werden.
Als Goldsponsor der Handball Akademie gehört regionales Engagement somit zum Selbstverständnis der B.A.S. Verkehrstechnik AG. Deshalb ist es ein wichtiges Anliegen der B.A.S., die Nachwuchsakademie des SC DHfK zu fördern und junge Leistungssportler in der Region Leipzig zu unterstützen.
„Wir engagieren uns seit über 10 Jahren für den SC DHfK – insbesondere für die Jugend. Daher wissen wir, dass das Wiedersehen mit den alten Leipziger Weggefährten von Hannover-Burgdorf immer etwas Besonderes ist. Wir von der B.A.S. freuen uns, das Heimspiel als Spieltagspräsentator begleiten zu können“, sagt Ralph Goerres, Sprecher des Vorstandes der B.A.S. Verkehrstechnik AG, der sich darüber hinaus auch als Sprecher des Wirtschaftsbeirats bei dem SC DHfK engagiert.
Der SC DHfK Leipzig bestreitet nur drei Tage nach der schwermütigen Heimpleite gegen Gummersbach das nächste Heimspiel – und diese Partie hat es so richtig in sich! Am Sonntag um 16:05 Uhr empfangen die Grün-Weißen die TSV Hannover-Burgdorf. Die Recken um den ehemaligen DHfK-Trainer Christian Prokop spielen bisher eine starke Saison und befinden sich auf dem begehrten sechsten Tabellenplatz. Für die Leipziger wird die Begegnung zu einem brisanten 4-Punkte-Spiel, denn eins ist klar: Wenn die Sachsen in dieser Saison bis zum Schluss um Platz sechs mitkämpfen wollen, muss gegen Hannover mit aller Macht ein Heimsieg gelingen!
Präsentiert wird das Spiel vom engagierten Nachwuchsförderer und Goldsponsor des SC DHfK Handball, der B.A.S. Verkehrstechnik AG. Die „Unterschiedsspieler“ Luca Witzke und Viggó Kristjánsson werden bei diesem so wichtigen Heimspiel erneut schmerzlich vermisst – doch die Leipziger Fans sind heiß darauf, die Mannschaft nach vorn zu peitschen und mit vereinten Kräften die beiden Punkte zu erkämpfen. Schon 4.300 Zuschauerinnen und Zuschauer haben sich im Vorverkauf ein Ticket für das Duell gegen die Recken gesichert.
„Wir haben im letzten Spiel besonders in der Abwehr sehr nachgelassen und unseren Torhütern wenig geholfen. Das müssen wir am Sonntag unbedingt besser machen. Wir wollen wieder die Basics festigen und unsere Spielzüge klarer vortragen. Hannover wird sicherlich sehr offensiv verteidigen, da müssen wir die Zweikämpfe gewinnen und spielerische Lösungen finden. Es wird eine sehr schwierige Aufgabe, aber wir werden mit aller Macht versuchen das Heimspiel zu gewinnen“, sagt DHfK-Trainer Rúnar Sigtryggsson.
Die Recken, die das Hinspiel gegen Leipzig zum Saisonauftakt mit 25:22 für sich entschieden konnten, haben zuletzt auch ein wenig geschwächelt. Die vergangenen zwei Spiele gegen Lemgo (30:25) und Melsungen (26:26) konnten nicht gewonnen werden, zuvor allerdings verdeutlichten die Hannoveraner mit einem grandiosen 34:31-Erfolg gegen den Deutschen Meister aus Magdeburg ihre starke Form.
„Es ist für mich immer noch etwas Besonderes, nach Leipzig zurückzukehren, denn ich blicke gerne auf diese Zeit zurück. Für uns wird die Partie eine maximale Herausforderung gegen eine Mannschaft, die einen guten Lauf hatte und starke Leistungen gezeigt hat. Wir kennen die Atmosphäre in Leipzig und die Art, wie sie spielen. In der ARENA ist die Gangart sehr emotional und aufgeladen, insbesondere Simon Ernst geht in allen Bereichen voran. Das wird ein heißer Fight in Leipzig, auf den wir uns freuen“, so Recken-Trainer Christian Prokop.
Tickets für das Aufeinandertreffen sind erhältlich an der Tageskasse und im Ticket-Onlineshop unter https://tickets.arena-ticket.com/shop/114. Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen wie immer live.
B.A.S. Verkehrstechnik AG präsentiert das Heimspiel gegen Hannover
Die B.A.S. Verkehrstechnik AG engagiert sich als enger Partner und Sponsor seit über einem Jahrzehnt beim SC DHfK Handball. Dabei liegt das Hauptaugenmerk vor allem auf dem Jugendbereich, denn Handball fördert als Mannschaftssport den Teamgeist und essenzielle Fähigkeiten wie Ehrgeiz, Selbstvertrauen und Fairness. Das alles sind Eigenschaften, die auch im Berufsalltag der B.A.S. von hoher Bedeutung sind und täglich gelebt werden.
Als Goldsponsor der Handball Akademie gehört regionales Engagement somit zum Selbstverständnis der B.A.S. Verkehrstechnik AG. Deshalb ist es ein wichtiges Anliegen der B.A.S., die Nachwuchsakademie des SC DHfK zu fördern und junge Leistungssportler in der Region Leipzig zu unterstützen.
„Wir engagieren uns seit über 10 Jahren für den SC DHfK – insbesondere für die Jugend. Daher wissen wir, dass das Wiedersehen mit den alten Leipziger Weggefährten von Hannover-Burgdorf immer etwas Besonderes ist. Wir von der B.A.S. freuen uns, das Heimspiel als Spieltagspräsentator begleiten zu können“, sagt Ralph Goerres, Sprecher des Vorstandes der B.A.S. Verkehrstechnik AG, der sich darüber hinaus auch als Sprecher des Wirtschaftsbeirats bei dem SC DHfK engagiert.