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Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben das Traditionsduell der beiden ehemaligen Europapokalsieger der Landesmeister verloren. Gegen den VfL Gummersbach lagen die Sachsen zur Halbzeit noch mit 17:15 in Führung. Wie schon im Hinspiel drückten beide Mannschaften enorm auf das Tempo, doch beim SC DHfK Leipzig war in der zweiten Halbzeit – auch aufgrund fehlender Wechselmöglichkeiten – einfach die Kraft alle. Vor 4.277 Handballfans stemmten sich die DHfK-Handballer bis zum Schluss gegen die Niederlage und kamen in der 55. Spielminute nochmal zum 27:28-Anschluss. Am Ende hatten die Gummersbacher jedoch den längeren Atem.

Die Leipziger handelten sich gleich in der ersten Minute der Auseinandersetzung zwei Zeitstrafen gegen Ivić und Klíma ein. In doppelter Unterzahl gelang Patrick Wiesmach das erste Leipziger Tor zum 1:1. Die Gummersbacher hatten es eilig und stürmten immer wieder nach vorn, sodass die Gäste nach sechs Spielminuten schon sechs Treffer erzielt hatten und mit 3:6 in Führung lagen.

Trotz einer weiteren Zeitstrafe gegen den SC DHfK fanden die Grün-Weißen nun deutlich besser ins Spiel. Simon Ernst erzielte zunächst den 7:7-Ausgleich, Sime Ivić und Oskar Sunnefeldt besorgten mit einem Doppelschlag innerhalb von 16 Sekunden die 9:7-Führung. Leipzigs Torhüter Kristian Saeveras bekam allerdings heute nicht viele Hände an den Ball. Nach gut 20 Minuten kam Gummersbach wieder zum Ausgleich, Torwartrainer Milos Putera reagierte mit einem Torhüterwechsel. Der junge Schlussmann Pascal Bochmann packte wenige Augenblicke nach seiner Einwechslung die erste Parade aus, bis zum Seitenwechsel sollten noch mehrere folgen. Und dann gab es noch ein erfreuliches Comeback. Lovro Jotić kam nach über einem halben Jahr Verletzungspause zurück auf die Platte – und beförderte den Ball zum 16:15 in den Kasten. Sime Ivić setzte noch einen drauf und netzte zum Halbzeitstand von 17:15 für die Körperkulturellen.

Der zweite Abschnitt begann gleich wieder mit einer Parade von Pascal Bochmann und einem Treffer von Sime Ivić zur 3-Tore-Führung. Es war der größte Vorsprung der Leipziger in dieser Auseinandersetzung, denn der SC DHfK verpasste es in der Folgezeit, kontinuierlich zu treffen. Gummersbach kam zum 20:20-Ausgleich, Leipzig ging nach 40 Minuten durch Moritz Preuss wieder mit zwei Treffern in Führung – doch dann kippte die Partie.

Binnen 90 Sekunden gelangen den Gästen drei Treffer zum 23:24. In dieser kritischen Phase hatte Tim Matthes auch noch Pech mit der Unterkante der Torlatte, Sime Ivić passte in eigener Überzahl den Ball in die Arme des Gegners und ein verdeckter Wurf der Gummersbacher rutschte unglücklich durch die Beine von Kristian Saeveras. Diese Misere führte zu einem 4:0-Lauf für die Gummersbacher, die somit die vorentscheidende Phase zwischen der 40. und 52. Minute mit 7:1 für sich entschieden hatten.

Beim Spielstand von 24:28 war die Partie für den SC DHfK so gut wie gelaufen. Doch Leipzig wehrte sich, legt durch zwei schnelle Treffer von Sunnefeldt und einem Tor von Ivić ebenfalls einen 3:0-Lauf hin und war in der 55. Minute wieder bis auf ein Tor dran. Doch beim SC DHfK war nicht nur der Akku leer, zusätzlich fehlte in der Schlussphase auch das Wurfglück. Mit dem 7. Treffer von Julian Köster zum 28:31 schwanden die Leipziger Hoffnungen endgültig. Schlussendlich musste sich der SC DHfK mit 30:34 geschlagen geben.

Gudjon Valur Sigurdsson (Trainer VfL Gummersbach):

„Ich bin sehr glücklich, hier in Leipzig gewonnen zu haben, besonders nach unseren Auftritten in den vergangenen Spielen. Ich wollte heute von meinen Jungs eine Reaktion sehen. Leipzig kann sehr gut werfen aus dem Rückraum. Außerdem ist Leipzig extrem stark im eins-gegen-eins und wir haben es geschafft, diese Duelle größtenteils zu gewinnen. Auch diese Kreisläuferanspiele haben wir unterbinden können. Hinten raus konnten wir gut spielen und es hat natürlich geholfen, dass unser Torwart die letzten 15-20 Minuten extrem gut gehalten hat. Da merkt man wieder, dass es leichter ist, ein Handballspiel zu gewinnen, wenn die Torhüter gut halten. Wir sind einfach sehr glücklich, dass wir es geschafft haben, hier zu gewinnen.“

Rúnar Sigtryggsson (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Sieg. Wir haben zur ersten Halbzeit geführt. Da können wir uns auch bei Pascal Bochmann bedanken, welcher starke Paraden geliefert hat. Leider konnte er in der zweiten Halbzeit diese Leistung nicht fortführen. Aber das erwarten wir auch nicht, da er als Aushilfe bei uns ist und seine Sache sehr gut macht. Wir hatten heute Riesenprobleme im Konterbereich. Probleme hatten wir auch im eins-gegen-eins, da fehlte uns die Schnelligkeit. Spielerisch haben wir in der zweiten Halbzeit ebenfalls nachgelassen. Gummersbach war heute einfach besser. Wir müssen es deutlich besser machen, wenn wir in der Bundesliga Punkte holen wollen.“

SC DHfK Leipzig gegen VfL Gummersbach 30:34 (17:15)

Tore Leipzig: Ivić (8/4), Sunnefeldt (5), Wiesmach (4), Ernst (4), Klíma (4), Jotić (2), Preuss (1), Gebala (1), Binder (1)

Tore Gummersbach: Köster (7), Blohme (7), Pregler (5), Kodrin (4), Jansen (4), Vidarsson (3), Stüber (2), Schroven (2)

Strafminuten: Leipzig 8 Min, Gummersbach 8 Min

Siebenmeter: Leipzig (4/5), Gummersbach keinen

Zuschauer: 4.277 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben das Traditionsduell der beiden ehemaligen Europapokalsieger der Landesmeister verloren. Gegen den VfL Gummersbach lagen die Sachsen zur Halbzeit noch mit 17:15 in Führung. Wie schon im Hinspiel drückten beide Mannschaften enorm auf das Tempo, doch beim SC DHfK Leipzig war in der zweiten Halbzeit – auch aufgrund fehlender Wechselmöglichkeiten – einfach die Kraft alle. Vor 4.277 Handballfans stemmten sich die DHfK-Handballer bis zum Schluss gegen die Niederlage und kamen in der 55. Spielminute nochmal zum 27:28-Anschluss. Am Ende hatten die Gummersbacher jedoch den längeren Atem.

Die Leipziger handelten sich gleich in der ersten Minute der Auseinandersetzung zwei Zeitstrafen gegen Ivić und Klíma ein. In doppelter Unterzahl gelang Patrick Wiesmach das erste Leipziger Tor zum 1:1. Die Gummersbacher hatten es eilig und stürmten immer wieder nach vorn, sodass die Gäste nach sechs Spielminuten schon sechs Treffer erzielt hatten und mit 3:6 in Führung lagen.

Trotz einer weiteren Zeitstrafe gegen den SC DHfK fanden die Grün-Weißen nun deutlich besser ins Spiel. Simon Ernst erzielte zunächst den 7:7-Ausgleich, Sime Ivić und Oskar Sunnefeldt besorgten mit einem Doppelschlag innerhalb von 16 Sekunden die 9:7-Führung. Leipzigs Torhüter Kristian Saeveras bekam allerdings heute nicht viele Hände an den Ball. Nach gut 20 Minuten kam Gummersbach wieder zum Ausgleich, Torwartrainer Milos Putera reagierte mit einem Torhüterwechsel. Der junge Schlussmann Pascal Bochmann packte wenige Augenblicke nach seiner Einwechslung die erste Parade aus, bis zum Seitenwechsel sollten noch mehrere folgen. Und dann gab es noch ein erfreuliches Comeback. Lovro Jotić kam nach über einem halben Jahr Verletzungspause zurück auf die Platte – und beförderte den Ball zum 16:15 in den Kasten. Sime Ivić setzte noch einen drauf und netzte zum Halbzeitstand von 17:15 für die Körperkulturellen.

Der zweite Abschnitt begann gleich wieder mit einer Parade von Pascal Bochmann und einem Treffer von Sime Ivić zur 3-Tore-Führung. Es war der größte Vorsprung der Leipziger in dieser Auseinandersetzung, denn der SC DHfK verpasste es in der Folgezeit, kontinuierlich zu treffen. Gummersbach kam zum 20:20-Ausgleich, Leipzig ging nach 40 Minuten durch Moritz Preuss wieder mit zwei Treffern in Führung – doch dann kippte die Partie.

Binnen 90 Sekunden gelangen den Gästen drei Treffer zum 23:24. In dieser kritischen Phase hatte Tim Matthes auch noch Pech mit der Unterkante der Torlatte, Sime Ivić passte in eigener Überzahl den Ball in die Arme des Gegners und ein verdeckter Wurf der Gummersbacher rutschte unglücklich durch die Beine von Kristian Saeveras. Diese Misere führte zu einem 4:0-Lauf für die Gummersbacher, die somit die vorentscheidende Phase zwischen der 40. und 52. Minute mit 7:1 für sich entschieden hatten.

Beim Spielstand von 24:28 war die Partie für den SC DHfK so gut wie gelaufen. Doch Leipzig wehrte sich, legt durch zwei schnelle Treffer von Sunnefeldt und einem Tor von Ivić ebenfalls einen 3:0-Lauf hin und war in der 55. Minute wieder bis auf ein Tor dran. Doch beim SC DHfK war nicht nur der Akku leer, zusätzlich fehlte in der Schlussphase auch das Wurfglück. Mit dem 7. Treffer von Julian Köster zum 28:31 schwanden die Leipziger Hoffnungen endgültig. Schlussendlich musste sich der SC DHfK mit 30:34 geschlagen geben.

Gudjon Valur Sigurdsson (Trainer VfL Gummersbach):

„Ich bin sehr glücklich, hier in Leipzig gewonnen zu haben, besonders nach unseren Auftritten in den vergangenen Spielen. Ich wollte heute von meinen Jungs eine Reaktion sehen. Leipzig kann sehr gut werfen aus dem Rückraum. Außerdem ist Leipzig extrem stark im eins-gegen-eins und wir haben es geschafft, diese Duelle größtenteils zu gewinnen. Auch diese Kreisläuferanspiele haben wir unterbinden können. Hinten raus konnten wir gut spielen und es hat natürlich geholfen, dass unser Torwart die letzten 15-20 Minuten extrem gut gehalten hat. Da merkt man wieder, dass es leichter ist, ein Handballspiel zu gewinnen, wenn die Torhüter gut halten. Wir sind einfach sehr glücklich, dass wir es geschafft haben, hier zu gewinnen.“

Rúnar Sigtryggsson (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Sieg. Wir haben zur ersten Halbzeit geführt. Da können wir uns auch bei Pascal Bochmann bedanken, welcher starke Paraden geliefert hat. Leider konnte er in der zweiten Halbzeit diese Leistung nicht fortführen. Aber das erwarten wir auch nicht, da er als Aushilfe bei uns ist und seine Sache sehr gut macht. Wir hatten heute Riesenprobleme im Konterbereich. Probleme hatten wir auch im eins-gegen-eins, da fehlte uns die Schnelligkeit. Spielerisch haben wir in der zweiten Halbzeit ebenfalls nachgelassen. Gummersbach war heute einfach besser. Wir müssen es deutlich besser machen, wenn wir in der Bundesliga Punkte holen wollen.“

SC DHfK Leipzig gegen VfL Gummersbach 30:34 (17:15)

Tore Leipzig: Ivić (8/4), Sunnefeldt (5), Wiesmach (4), Ernst (4), Klíma (4), Jotić (2), Preuss (1), Gebala (1), Binder (1)

Tore Gummersbach: Köster (7), Blohme (7), Pregler (5), Kodrin (4), Jansen (4), Vidarsson (3), Stüber (2), Schroven (2)

Strafminuten: Leipzig 8 Min, Gummersbach 8 Min

Siebenmeter: Leipzig (4/5), Gummersbach keinen

Zuschauer: 4.277 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

Nach dem Verletzungsschock folgt Zuversicht und Euphorie! Sorgte die Meldung seiner langen Verletzungspause zu Wochenbeginn noch für eisige Mienen in der Handballfamilie des SC DHfK Leipzig, bringt Viggó Kristjánsson die Leipziger Handballfans nun schon wieder zum Strahlen. Der isländische Nationalspieler hat seinen Vertrag bei den Grün-Weißen langfristig bis 2027 verlängert!

Viggó Kristjánsson verkündete die erfreuliche Nachricht am Donnertagabend vor über 4.000 Zuschauern unmittelbar vor Anwurf des Bundesliga-Heimspiels gegen den VfL Gummersbach – und sorgte dafür, dass der Lärmpegel in der QUARTERBACK Immobilen ARENA schon vor Spielbeginn exorbitant anstieg.

„Ich habe mich entschieden, beim SC DHfK zu verlängern, weil ich sehr zufrieden bin, wie es in den letzten Monaten gelaufen ist. Wir haben zusammen jeden Tag Spaß bei der Arbeit, kämpfen in jedem Spiel füreinander und ich spüre, dass der Verein und die Mannschaft auf dem richtigen Weg sind. Ich freue mich, dass ich bis 2027 ein Teil davon sein darf“, sagt der isländische Nationalspieler.

„Viggó hat in dieser Saison unter Beweis gestellt, dass er zu den Leistungsträgern in unserer Mannschaft gehört. Es ist auch ein wichtiges Signal, wenn sich ein Spieler seiner Qualität langfristig zu unserem Verein bekennt und seinen Teil zur Weiterentwicklung der Mannschaft beitragen will“, freut sich Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson über die Vertragsverlängerung seines Landsmannes. „Außerdem kann ich dadurch auch weiterhin ab und zu isländisch in der Halle sprechen“, ergänzt der Coach mit einem Augenzwinkern.

Dass der Leipziger Cheftrainer seinen Vertrag in Leipzig kürzlich ebenfalls verlängert hat, war für die Zukunftsplanung von Kristjánsson ein weiterer großer Faktor. „Mir gefällt es sehr, wie Rúnar mit uns arbeitet und ich denke, seine Art als Trainer passt auch gut zu meinem Spielstil.“

Doch neben dem Sportlichen stimmen für Viggó Kristjánsson auch die privaten Aspekte in der Messestadt. „Zusätzlich – und das ist das Wichtigste – fühlt sich meine ganze Familie in Leipzig sehr wohl. Ich bin sehr stolz, dass der SC DHfK langfristig mit mir plant und bin mir sicher, dass wir in naher Zukunft viel Erfolg haben werden, denn wir haben schon in den letzten Wochen gezeigt, dass wir uns mit den besten Teams der Liga messen können“, sagt der aktuell beste Torschütze des SC DHfK Leipzig (135 Saisontreffer), der am Dienstag erfolgreich an den Adduktoren operiert wurde.

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Nach dem Verletzungsschock folgt Zuversicht und Euphorie! Sorgte die Meldung seiner langen Verletzungspause zu Wochenbeginn noch für eisige Mienen in der Handballfamilie des SC DHfK Leipzig, bringt Viggó Kristjánsson die Leipziger Handballfans nun schon wieder zum Strahlen. Der isländische Nationalspieler hat seinen Vertrag bei den Grün-Weißen langfristig bis 2027 verlängert!

Viggó Kristjánsson verkündete die erfreuliche Nachricht am Donnertagabend vor über 4.000 Zuschauern unmittelbar vor Anwurf des Bundesliga-Heimspiels gegen den VfL Gummersbach – und sorgte dafür, dass der Lärmpegel in der QUARTERBACK Immobilen ARENA schon vor Spielbeginn exorbitant anstieg.

„Ich habe mich entschieden, beim SC DHfK zu verlängern, weil ich sehr zufrieden bin, wie es in den letzten Monaten gelaufen ist. Wir haben zusammen jeden Tag Spaß bei der Arbeit, kämpfen in jedem Spiel füreinander und ich spüre, dass der Verein und die Mannschaft auf dem richtigen Weg sind. Ich freue mich, dass ich bis 2027 ein Teil davon sein darf“, sagt der isländische Nationalspieler.

„Viggó hat in dieser Saison unter Beweis gestellt, dass er zu den Leistungsträgern in unserer Mannschaft gehört. Es ist auch ein wichtiges Signal, wenn sich ein Spieler seiner Qualität langfristig zu unserem Verein bekennt und seinen Teil zur Weiterentwicklung der Mannschaft beitragen will“, freut sich Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson über die Vertragsverlängerung seines Landsmannes. „Außerdem kann ich dadurch auch weiterhin ab und zu isländisch in der Halle sprechen“, ergänzt der Coach mit einem Augenzwinkern.

Dass der Leipziger Cheftrainer seinen Vertrag in Leipzig kürzlich ebenfalls verlängert hat, war für die Zukunftsplanung von Kristjánsson ein weiterer großer Faktor. „Mir gefällt es sehr, wie Rúnar mit uns arbeitet und ich denke, seine Art als Trainer passt auch gut zu meinem Spielstil.“

Doch neben dem Sportlichen stimmen für Viggó Kristjánsson auch die privaten Aspekte in der Messestadt. „Zusätzlich – und das ist das Wichtigste – fühlt sich meine ganze Familie in Leipzig sehr wohl. Ich bin sehr stolz, dass der SC DHfK langfristig mit mir plant und bin mir sicher, dass wir in naher Zukunft viel Erfolg haben werden, denn wir haben schon in den letzten Wochen gezeigt, dass wir uns mit den besten Teams der Liga messen können“, sagt der aktuell beste Torschütze des SC DHfK Leipzig (135 Saisontreffer), der am Dienstag erfolgreich an den Adduktoren operiert wurde.

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Der Siegeszug des SC DHfK Handball, der am vergangenen Sonntag in Erlagen rabiat gestoppt wurde, soll wieder Fahrt aufnehmen! Für dieses Unterfangen stehen für die Grün-Weißen in den kommenden vier Tagen zwei Heimspiele nacheinander auf dem Programm. Zunächst treffen die Handballer des SC DHfK Leipzig am Donnerstag um 19:05 Uhr auf die Traditionsmannschaft des VfL Gummersbach.

Hätte es vor über 50 Jahren schon die Champions League gegeben, wäre diese Partie mit Sicherheit ein sehr würdiges Finale gewesen. Der SC DHfK gewann 1966 den Europapokal der Landesmeister, Gummersbach holte den EC-Titel 1967 zum ersten Mal, es folgten viele weitere internationale Titel. Auch in der Neuzeit haben beide Mannschaften wieder große Visionen. Das Aufeinandertreffen am Donnerstagabend wird präsentiert vom Universitätsklinikum Leipzig.

Bei der Spieltagspräsentation am 30. März wird das UKL einen Informationsstand im Foyer der ARENA anbieten, an dem die Handballfans mit Ausbildern und Azubis ins Gespräch kommen und sich über die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten informieren können. Die Azubis werden dann auch gleich praktisch ihr Erlerntes zeigen: Blutdruckmessungen und Blutzuckermessungen werden direkt am Stand durchgeführt.

„Ich werde meinen Blutdruck lieber nicht kontrollieren lassen, sonst werde ich bereits vor dem Spiel aus dem Verkehr gezogen“, gesteht Geschäftsführer Karsten Günther seine übliche Anspannung und spricht von einer „extremen Vorfreude auf das Duell zweier Mannschaften, die eine große Tradition haben und über viel Tempo kommen.“

„Die Niederlage in Erlangen hat weh getan, aber das morgige Heimspiel gibt uns die Möglichkeit, es wieder in die richtige Richtung zu lenken. In Erlangen konnten wir unsere Möglichkeiten nicht ausschöpfen, jetzt wollen wir unser Spiel wieder über 60 Minuten durchziehen, egal wie hart der Gegner gegen uns spielt. Wir sind alle heiß darauf, die zwei Punkte hier in Leipzig zu behalten“, sagt Trainer Rúnar Sigtryggsson.

Nach der Auswärtsniederlage in Erlangen und dem Verletzungsschock bei Viggó Kristjánsson sind das Mannschaftskollektiv und die Fans als 8. Mann noch mehr gefragt, um die verletzungsbedingten Ausfälle zu kompensieren und Alarm unterm Hallendach zu erzeugen, damit der Siegeszug des SC DHfK Leipzig wieder ins Rollen kommt. Für die Partie am Donnerstag gegen den VfL Gummersbach wurden bisher 3.800 Tickets verkauft, für das Heimspiel am Sonntag gegen Hannover sind sogar schon 4.100 Tickets vergriffen.

„Wir wollen die Fans von Anfang an mit einer positiven Körpersprache abholen“, sagt Kapitän Simon Ernst, der genau wie sein Teamkollege Moritz Preuss einige Jahre das Trikot des VfL Gummersbach trug. „Natürlich ist es etwas Besonderes, gegen seinen Ex-Verein zu spielen, gerade, weil ich dort eine sehr schöne und prägende Zeit hatte. Die Mannschaft hat sich aber extrem verändert und es steht kein Spieler mehr im Kader, mit dem ich noch zusammengespielt habe. Gummersbach hat sich mit ihrem jungen Kern beeindruckend entwickelt und wir mussten schon beim 36:36 im Hinspiel erfahren, das der VfL voll aufs Tempo geht. Das ist auch unsere Devise für die morgige Partie. Im Rückzugsverhalten und in der Abwehr müssen wir aber stabiler auftreten als im Hinspiel“, so Simon Ernst.

Eintrittskarten für das Heimspiel-Doppelpack sind am Ticketschalter der ARENA sowie direkt im Ticket-Onlineshop unter https://tickets.arena-ticket.com/shop/114 erhältlich. Unter den Fans werden auch knapp 100 Angestellte des Universitätsklinikums Leipzig dem SC DHfK Handball die Daumen drücken. Die Begegnung wird wie immer live bei SKY und im DHfK-Fanradio übertragen.

Ausbildung am UKL: Fakten zur Medizinischen Berufsfachschule

Die Medizinische Berufsfachschule ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule, die mit einer über fünfzigjährigen Tradition zu den größten beruflichen Bildungseinrichtungen dieser Art in Sachsen gehört.

Die Kliniken und Institute der Leipziger Universität sind in den praktischen Teil der Ausbildung einbezogen. Damit wird eine praxisnahe, moderne Lehre gewährleistet. Zusätzlich werden auch für Schüler:innen kostenfreie Fort- und Weiterbildungen durch das Klinikum angeboten. Die Ausbildung an der Akademie für berufliche Qualifizierung ist schulgeldfrei, in allen Fachrichtungen erhalten Auszubildende eine attraktive Ausbildungsvergütung. Für den Ausbildungsstart am 1. September 2023 kann man sich zudem für eine Pflegeausbildung in Teilzeit bewerben.

Nach der schulischen Ausbildung steht man vor einer der wichtigsten Entscheidungen seines Lebens: Wie geht es für mich weiter? Was möchte ich werden? Fragen, die man sich nur selbst beantworten kann. Wer gern einen Beruf mit Zukunft erlernen möchte, für den sind Gesundheitsfachberufe genau das richtige. Ob Pflegefachfrau/-mann, Physiotherapeut/-in oder Medizinisch-Technische Radiologieassistenz (MTRA) –Gesundheitsfachberufe sind nicht nur vielfältig und interessant, sondern auch gesellschaftlich relevant und sinnstiftend. Sie passen perfekt zu Menschen, die eine verantwortungsvolle Tätigkeit ausüben und gern "was mit Leben" machen wollen.

Wer sich für einen Gesundheitsfachberuf interessiert, findet in der Medizinischen Berufsfachschule des Universitätsklinikums Leipzig (MBFS), die an der Akademie für berufliche Qualifizierung angebunden ist, optimale Bedingungen für eine Ausbildung im Gesundheitssektor - und den passenden Einstieg in den Traumjob. Als eine der größten beruflichen Bildungseinrichtungen in Sachsen genießt die MBFS auch bundesweit einen hervorragenden Ruf. In neun verschiedenen Gesundheitsfachberufen werden hier über 850 Auszubildende auf ihr künftiges Berufsleben vorbereitet. Jährlich besteht die Möglichkeit, einen der 270 begehrten Ausbildungsplätze für eine Ausbildung ab September zu ergattern. Außerdem starten in jedem Jahr auch circa 55 Schüler:innen im März.

Noch unschlüssig? Für Schüler und/oder Eltern, die noch Fragen zu den Ausbildungsmöglichkeiten haben oder eine Entscheidungshilfe benötigen, bietet die MBFS zahlreiche Informationsmöglichkeiten zu allen Ausbildungen an.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsvoraussetzungen und -inhalten oder wie man sich bewerben kann, gibt es unter: www.deine-ausbildung-am-ukl.de

Außerdem bietet das UKL noch folgende weitere Ausbildungsberufe an:

Zudem begleitet das UKL duale Studiengänge:

Freiwilligendienste und Praktika:

Das Universitätsklinikum Leipzig bietet außerdem zahlreiche Möglichkeiten des Bundesfreiwilligendienstes im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres sowie Praktika in fast allen verschiedenen Bereichen, ob in der Verwaltung oder im patientennahen Bereich.

Der Siegeszug des SC DHfK Handball, der am vergangenen Sonntag in Erlagen rabiat gestoppt wurde, soll wieder Fahrt aufnehmen! Für dieses Unterfangen stehen für die Grün-Weißen in den kommenden vier Tagen zwei Heimspiele nacheinander auf dem Programm. Zunächst treffen die Handballer des SC DHfK Leipzig am Donnerstag um 19:05 Uhr auf die Traditionsmannschaft des VfL Gummersbach.

Hätte es vor über 50 Jahren schon die Champions League gegeben, wäre diese Partie mit Sicherheit ein sehr würdiges Finale gewesen. Der SC DHfK gewann 1966 den Europapokal der Landesmeister, Gummersbach holte den EC-Titel 1967 zum ersten Mal, es folgten viele weitere internationale Titel. Auch in der Neuzeit haben beide Mannschaften wieder große Visionen. Das Aufeinandertreffen am Donnerstagabend wird präsentiert vom Universitätsklinikum Leipzig.

Bei der Spieltagspräsentation am 30. März wird das UKL einen Informationsstand im Foyer der ARENA anbieten, an dem die Handballfans mit Ausbildern und Azubis ins Gespräch kommen und sich über die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten informieren können. Die Azubis werden dann auch gleich praktisch ihr Erlerntes zeigen: Blutdruckmessungen und Blutzuckermessungen werden direkt am Stand durchgeführt.

„Ich werde meinen Blutdruck lieber nicht kontrollieren lassen, sonst werde ich bereits vor dem Spiel aus dem Verkehr gezogen“, gesteht Geschäftsführer Karsten Günther seine übliche Anspannung und spricht von einer „extremen Vorfreude auf das Duell zweier Mannschaften, die eine große Tradition haben und über viel Tempo kommen.“

„Die Niederlage in Erlangen hat weh getan, aber das morgige Heimspiel gibt uns die Möglichkeit, es wieder in die richtige Richtung zu lenken. In Erlangen konnten wir unsere Möglichkeiten nicht ausschöpfen, jetzt wollen wir unser Spiel wieder über 60 Minuten durchziehen, egal wie hart der Gegner gegen uns spielt. Wir sind alle heiß darauf, die zwei Punkte hier in Leipzig zu behalten“, sagt Trainer Rúnar Sigtryggsson.

Nach der Auswärtsniederlage in Erlangen und dem Verletzungsschock bei Viggó Kristjánsson sind das Mannschaftskollektiv und die Fans als 8. Mann noch mehr gefragt, um die verletzungsbedingten Ausfälle zu kompensieren und Alarm unterm Hallendach zu erzeugen, damit der Siegeszug des SC DHfK Leipzig wieder ins Rollen kommt. Für die Partie am Donnerstag gegen den VfL Gummersbach wurden bisher 3.800 Tickets verkauft, für das Heimspiel am Sonntag gegen Hannover sind sogar schon 4.100 Tickets vergriffen.

„Wir wollen die Fans von Anfang an mit einer positiven Körpersprache abholen“, sagt Kapitän Simon Ernst, der genau wie sein Teamkollege Moritz Preuss einige Jahre das Trikot des VfL Gummersbach trug. „Natürlich ist es etwas Besonderes, gegen seinen Ex-Verein zu spielen, gerade, weil ich dort eine sehr schöne und prägende Zeit hatte. Die Mannschaft hat sich aber extrem verändert und es steht kein Spieler mehr im Kader, mit dem ich noch zusammengespielt habe. Gummersbach hat sich mit ihrem jungen Kern beeindruckend entwickelt und wir mussten schon beim 36:36 im Hinspiel erfahren, das der VfL voll aufs Tempo geht. Das ist auch unsere Devise für die morgige Partie. Im Rückzugsverhalten und in der Abwehr müssen wir aber stabiler auftreten als im Hinspiel“, so Simon Ernst.

Eintrittskarten für das Heimspiel-Doppelpack sind am Ticketschalter der ARENA sowie direkt im Ticket-Onlineshop unter https://tickets.arena-ticket.com/shop/114 erhältlich. Unter den Fans werden auch knapp 100 Angestellte des Universitätsklinikums Leipzig dem SC DHfK Handball die Daumen drücken. Die Begegnung wird wie immer live bei SKY und im DHfK-Fanradio übertragen.

Ausbildung am UKL: Fakten zur Medizinischen Berufsfachschule

Die Medizinische Berufsfachschule ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule, die mit einer über fünfzigjährigen Tradition zu den größten beruflichen Bildungseinrichtungen dieser Art in Sachsen gehört.

Die Kliniken und Institute der Leipziger Universität sind in den praktischen Teil der Ausbildung einbezogen. Damit wird eine praxisnahe, moderne Lehre gewährleistet. Zusätzlich werden auch für Schüler:innen kostenfreie Fort- und Weiterbildungen durch das Klinikum angeboten. Die Ausbildung an der Akademie für berufliche Qualifizierung ist schulgeldfrei, in allen Fachrichtungen erhalten Auszubildende eine attraktive Ausbildungsvergütung. Für den Ausbildungsstart am 1. September 2023 kann man sich zudem für eine Pflegeausbildung in Teilzeit bewerben.

Nach der schulischen Ausbildung steht man vor einer der wichtigsten Entscheidungen seines Lebens: Wie geht es für mich weiter? Was möchte ich werden? Fragen, die man sich nur selbst beantworten kann. Wer gern einen Beruf mit Zukunft erlernen möchte, für den sind Gesundheitsfachberufe genau das richtige. Ob Pflegefachfrau/-mann, Physiotherapeut/-in oder Medizinisch-Technische Radiologieassistenz (MTRA) –Gesundheitsfachberufe sind nicht nur vielfältig und interessant, sondern auch gesellschaftlich relevant und sinnstiftend. Sie passen perfekt zu Menschen, die eine verantwortungsvolle Tätigkeit ausüben und gern "was mit Leben" machen wollen.

Wer sich für einen Gesundheitsfachberuf interessiert, findet in der Medizinischen Berufsfachschule des Universitätsklinikums Leipzig (MBFS), die an der Akademie für berufliche Qualifizierung angebunden ist, optimale Bedingungen für eine Ausbildung im Gesundheitssektor - und den passenden Einstieg in den Traumjob. Als eine der größten beruflichen Bildungseinrichtungen in Sachsen genießt die MBFS auch bundesweit einen hervorragenden Ruf. In neun verschiedenen Gesundheitsfachberufen werden hier über 850 Auszubildende auf ihr künftiges Berufsleben vorbereitet. Jährlich besteht die Möglichkeit, einen der 270 begehrten Ausbildungsplätze für eine Ausbildung ab September zu ergattern. Außerdem starten in jedem Jahr auch circa 55 Schüler:innen im März.

Noch unschlüssig? Für Schüler und/oder Eltern, die noch Fragen zu den Ausbildungsmöglichkeiten haben oder eine Entscheidungshilfe benötigen, bietet die MBFS zahlreiche Informationsmöglichkeiten zu allen Ausbildungen an.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsvoraussetzungen und -inhalten oder wie man sich bewerben kann, gibt es unter: www.deine-ausbildung-am-ukl.de

Außerdem bietet das UKL noch folgende weitere Ausbildungsberufe an:

Zudem begleitet das UKL duale Studiengänge:

Freiwilligendienste und Praktika:

Das Universitätsklinikum Leipzig bietet außerdem zahlreiche Möglichkeiten des Bundesfreiwilligendienstes im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres sowie Praktika in fast allen verschiedenen Bereichen, ob in der Verwaltung oder im patientennahen Bereich.

Rückraumspieler Viggó Kristjánsson wird dem SC DHfK Leipzig in der Saison 2022/23 nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Isländer hat sich beim Auswärtsspiel in Erlangen eine Verletzung der Oberschenkelmuskulatur zugezogen und wird sich noch in dieser Woche einer Operation unterziehen.

„Bei der MRT-Diagnostik im Universitätsklinikum Leipzig hat sich ein Adduktorenabriss in seinem rechten Oberschenkel herausgestellt, wodurch er uns ca. ein Vierteljahr fehlen wird“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp.

„Ich war schon vor dem Ergebnis der MRT-Untersuchung auf diese Verletzung vorbereitet, denn ich habe es im Spiel gegen Erlangen sofort gespürt. Nach der OP werde ich direkt mit der Reha beginnen und ich bin sehr motiviert, so schnell wie möglich auf die Platte zurückzukehren. Ich wünsche der Mannschaft, dass sie nach der Niederlage in Erlangen jetzt wieder auf Erfolgskurs kommt, diese Woche die beiden Heimspiele gewinnt und die Saison erfolgreich zu Ende spielt. Ich hoffe, dass wir weiter um den 6. Platz kämpfen werden und bin mir sicher, dass mich mein Positionskollege Sime Ivic sehr gut vertreten und von Finn Leun gut unterstützt wird“, so Viggó Kristjánsson.

Der SC DHfK Leipzig musste in den vergangenen Wochen mit Luca Witzke, Oskar Sunnefeldt, Mohamed El-Tayar, Marko Mamic und Lovro Jotic schon auf zahlreiche wichtige Spieler verzichten, von denen bisher lediglich Oskar Sunnefeldt wieder einsatzfähig ist. Ausgerechnet vor den beiden wichtigen Heimspielen gegen Gummersbach und Hannover müssen die Grün-Weißen jetzt auch noch auf ihren besten Torschützen verzichten. Mit 135 Saisontreffern liegt Kristjánsson aktuell auf dem 3. Platz der Torjägerliste in der LIQUI MOLY HBL und wurde aufgrund seiner überragenden Leistungen erst kürzlich von Sky Sport mit dem "Kretzsche des Monats" ausgezeichnet.

„Die Verletzung von Viggó tut uns natürlich weh, aber wir haben es in dieser Saison schon geschafft, wirklich großartige Spieler wie Marko, Lovro oder Luca zu ersetzen. Oder auch Oskar, der bis zu seiner Verletzung wahnsinnig gut gespielt hat und jetzt zum Glück wieder da ist. Irgendwie haben wir es als Mannschaft immer geschafft, all diese Ausfälle hervorragend zu kompensieren – und das werden wir jetzt auch wieder schaffen und alle noch ein bisschen mehr in die Bresche springen“, sagt Kapitän Lukas Binder vor dem bevorstehenden Heimspiel-Doppelpack.

Doch nicht nur die Mannschaft, sondern auch alle Fans des SC DHfK Leipzig können helfen, den Ausfall des Torjägers zu kompensieren, indem sie extra viel Alarm unterm Hallendach erzeugen. Für die Partie am Donnerstag (Anwurf 19:05 Uhr) gegen den VfL Gummersbach wurden bisher 3.400 Tickets verkauft, für das Heimspiel am Sonntag (Anwurf 16:05 Uhr) gegen die TSV Hannover-Burgdorf bereits mehr als 3.800.

>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Rückraumspieler Viggó Kristjánsson wird dem SC DHfK Leipzig in der Saison 2022/23 nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Isländer hat sich beim Auswärtsspiel in Erlangen eine Verletzung der Oberschenkelmuskulatur zugezogen und wird sich noch in dieser Woche einer Operation unterziehen.

„Bei der MRT-Diagnostik im Universitätsklinikum Leipzig hat sich ein Adduktorenabriss in seinem rechten Oberschenkel herausgestellt, wodurch er uns ca. ein Vierteljahr fehlen wird“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp.

„Ich war schon vor dem Ergebnis der MRT-Untersuchung auf diese Verletzung vorbereitet, denn ich habe es im Spiel gegen Erlangen sofort gespürt. Nach der OP werde ich direkt mit der Reha beginnen und ich bin sehr motiviert, so schnell wie möglich auf die Platte zurückzukehren. Ich wünsche der Mannschaft, dass sie nach der Niederlage in Erlangen jetzt wieder auf Erfolgskurs kommt, diese Woche die beiden Heimspiele gewinnt und die Saison erfolgreich zu Ende spielt. Ich hoffe, dass wir weiter um den 6. Platz kämpfen werden und bin mir sicher, dass mich mein Positionskollege Sime Ivic sehr gut vertreten und von Finn Leun gut unterstützt wird“, so Viggó Kristjánsson.

Der SC DHfK Leipzig musste in den vergangenen Wochen mit Luca Witzke, Oskar Sunnefeldt, Mohamed El-Tayar, Marko Mamic und Lovro Jotic schon auf zahlreiche wichtige Spieler verzichten, von denen bisher lediglich Oskar Sunnefeldt wieder einsatzfähig ist. Ausgerechnet vor den beiden wichtigen Heimspielen gegen Gummersbach und Hannover müssen die Grün-Weißen jetzt auch noch auf ihren besten Torschützen verzichten. Mit 135 Saisontreffern liegt Kristjánsson aktuell auf dem 3. Platz der Torjägerliste in der LIQUI MOLY HBL und wurde aufgrund seiner überragenden Leistungen erst kürzlich von Sky Sport mit dem "Kretzsche des Monats" ausgezeichnet.

„Die Verletzung von Viggó tut uns natürlich weh, aber wir haben es in dieser Saison schon geschafft, wirklich großartige Spieler wie Marko, Lovro oder Luca zu ersetzen. Oder auch Oskar, der bis zu seiner Verletzung wahnsinnig gut gespielt hat und jetzt zum Glück wieder da ist. Irgendwie haben wir es als Mannschaft immer geschafft, all diese Ausfälle hervorragend zu kompensieren – und das werden wir jetzt auch wieder schaffen und alle noch ein bisschen mehr in die Bresche springen“, sagt Kapitän Lukas Binder vor dem bevorstehenden Heimspiel-Doppelpack.

Doch nicht nur die Mannschaft, sondern auch alle Fans des SC DHfK Leipzig können helfen, den Ausfall des Torjägers zu kompensieren, indem sie extra viel Alarm unterm Hallendach erzeugen. Für die Partie am Donnerstag (Anwurf 19:05 Uhr) gegen den VfL Gummersbach wurden bisher 3.400 Tickets verkauft, für das Heimspiel am Sonntag (Anwurf 16:05 Uhr) gegen die TSV Hannover-Burgdorf bereits mehr als 3.800.

>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Ein MUSS für alle Traditions-Liebhaber und Handball-Romantiker!!!

Hätte es vor über 50 Jahren schon die Champions League gegeben, wäre die Partie SC DHfK Leipzig gegen den VfL Gummersbach ein sehr würdiges Finale gewesen! Der SC DHfK gewann den Europapokal der Landesmeister 1966, Gummersbach holte den EC-Titel 1967 zum ersten Mal. Es folgten viele weitere internationale Titel.

Auch in der Neuzeit haben beide Mannschaften wieder große Visionen – und stehen sich am Donnerstag (Anwurf 19:05 Uhr) in der QUARTERBACK Immobilien ARENA gegenüber!

TICKETS für das Heimspiel ➡ https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

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Hätte es vor über 50 Jahren schon die Champions League gegeben, wäre die Partie SC DHfK Leipzig gegen den VfL Gummersbach ein sehr würdiges Finale gewesen! Der SC DHfK gewann den Europapokal der Landesmeister 1966, Gummersbach holte den EC-Titel 1967 zum ersten Mal. Es folgten viele weitere internationale Titel.

Auch in der Neuzeit haben beide Mannschaften wieder große Visionen – und stehen sich am Donnerstag (Anwurf 19:05 Uhr) in der QUARTERBACK Immobilien ARENA gegenüber!

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