Die Handballer SC DHfK Leipzig gewinnen und gewinnen und gewinnen! Nach den Siegen gegen die MT Melsungen, den Deutschen Meister SC Magdeburg und den Rekordmeister THW Kiel besiegten die Grün-Weißen am Donnerstagabend auch den bisherigen Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen. Die Spitzenmannschaft aus Mannheim hatte vor 5.466 Fans in der Leipziger ARENA überhaupt nichts zu lachen und erspielte sich im gesamten Match nicht eine einzige Führung. Schon zur Pause führte der SC DHfK mit sechs Treffern, kurz nach dem Seitenwechsel lagen die Sachsen sogar mit neun Toren vorn. Die körperkulturellen Handballer und ihre Fans erlebten einen Handballabend wie im Rausch und feierten ausgelassen den vierten Erfolg im vierten Spiel des Kalenderjahres.
Die deutsche Handballelite hatte gespannt auf das Topspiel geblickt und vor der Partie mehrten sich die Stimmen aus Kiel oder Magdeburg in Richtung Leipzig, die da meist lauteten: „Wenn ihr schon gegen uns gewinnt, müsst ihr jetzt aber auch die Löwen besiegen!“. Die Leipziger, die sich scheinbar keine Wettbewerbsverzerrung im Kampf um die Deutsche Meisterschaft nachsagen lassen wollten, hielten sich penibel an die Wünsche der Konkurrenz. Klíma, Gebala und Wiesmach brachten den SC DHfK direkt mal mit 3:0 in Führung. Juri Knorr erzielte zwar nach fünf Minuten den ersten Treffer für die Gäste, doch insgesamt fiel dem Tabellenführer nicht viel ein gegen die Leipziger Deckung. Viggó Kristjánsson erhöhte in der zwölften Minute auch 8:4, bis dato hatten die Löwen erst einen einzigen Treffer auf dem Feld erzielt.
Die Rhein-Neckar Löwen versuchten zwar, mit hohem Tempo und schnellen Abschlüssen den Spielfluss der Leipziger zu brechen, aber die Sachsen gaben genauso viel Gas. Kristjánsson schnappte sich den Ball, stürmte auf den Kasten zu und scheiterte an Löwen Keeper Joel Birlehm – doch Lukas Binder setzte prompt nach und knipste zum 10:5. Löwentrainer Sebastian Hinze nahm seine erste Auszeit, doch es änderte nichts daran, dass die Gäste mit der Vehemenz der Leipziger Deckung große Probleme hatten und zudem ständig an Kristian Saeveras scheiterten. Simon Ernst knallte den Ball aus der Distanz zum 13:8 und 40 Sekunden später zum 14:9 in den Kasten. Saeveras parierte nun sogar einen Siebenmeter gegen Knorr, anschließend erhöhte Moritz Preuss auf 16:10. Die Leipziger agierten nun allerdings in doppelter Unterzahl, da Klíma und Kristjánsson eine Zeitstrafe absitzen mussten. Der Leipziger Vorsprung halbierte sich in dieser Phase auf 16:13. Doch kaum waren die Sachsen wieder vollzählig, schafften sie es in den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte den alten Abstand wieder herzustellen. Viggó Kristjánsson traf zum Pausenstand von 19:13.
Nicht wenige der knapp 5.500 Fans waren schon zur Pause völlig fertig mit den Nerven, denn sie hatten in den ersten 30 Minuten ein unglaublich packendes Handballspiel gesehen. Unmittelbar nach Wiederanpfiff zog Leipzig auf 20:13 davon, drei Minuten nach der Pause stellte Kristjánsson auf 22:14. Zur Einordnung: Im letzten Spiel hatten die DHfK-Männer in Kiel nach ähnlicher Spielzeit ebenfalls mit acht Toren geführt, den hohen Vorsprung allerdings beinahe noch verspielt. Sollte sich dies wiederholen?
NEIN!! Matej Klíma schraubte die Führung auf neun Treffer nach oben (24:15). Obwohl Leipzig erneut mit zwei Spielern weniger auskommen musste, verteidigten sie das komfortable Polster. Lukas Binder netzte zum 26:18, insgesamt gelangen dem SC DHfK in dieser Partie fünf Treffer in Unterzahl. Der Tabellenführer aus Mannheim versuchte natürlich alles und vollendete noch einmal einen 3:0-Lauf. Doch näher als 28:23 sollten die Löwen nicht mehr herankommen.
Leipzig antwortete postwendend ebenso mit drei Toren in Folge – und so stand die QUARTERBACK Immobilien ARENA bereits zehn Minuten vor Abpfiff Kopf. Viggó Kristjánsson erzielte per Kempa-Trick sein inzwischen elftes Tor, Kristian Saeveras packte seine 18. Parade aus. In den letzten Minuten gab es dann sogar noch drei i-Punkte auf einem so schon perfekten Handballabend – denn es schlug die Stunde von den allesamt erst 20 Jahre alten Handballtalenten. Niclas Heitkamp traf zum 36:28, Finn Leun zum 35:27 bzw. 37:28 und Torhüter Pascal Bochmann durfte sich bei seinem Bundesligadebüt auch noch mit einer Parade gegen Juri Knorr auszeichnen. Ein furioses und berauschendes Handballfest endete schließlich im kollektiven Freudentaumel unter ohrenbetäubenden Standing Ovations.
Rúnar Sigtryggsson (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht - noch besser als wir uns das selbst vorgestellt haben. Kristian Saeveras hat heute toll gehalten und unsere Abwehr war richtig stark. Das hat es für uns begünstigt, so konnten wir einige leichte Tore machen. Wir sind alle glücklich und mehr brauchen wir heute gar nicht zu sagen.“
Sebastian Hinze (Trainer Rhein-Neckar Löwen):
„Herzlichen Glückwunsch. Das war ein verdienter Sieg und ein sehr starker Auftritt von Leipzig. Wir sind überhaupt nicht gut ins Spiel gestartet, hatten Probleme Distanz zu finden. Auch wenn wir das kurz besser gelöst haben, mussten wir viele Abpraller verkraften. Das Tempospiel, was wir wollten, konnten wir nur kurz aufrecht halten und haben keine Stabilität aufbauen können. Wir haben außerdem für uns verhältnismäßig viele Bälle verworfen. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir in keinem Mannschaftsteil auf die Leistung gekommen sind, die wir eigentlich von uns erwarten, die wir können, und die wir gegen Leipzig gebraucht hätten. Das ist schade, aber wir sollten nicht zu kritisch sein mit unseren Jungs. Wir werden das Spiel aufarbeiten und daraus lernen. Dennoch ist es heute frustrierend. Nochmals Glückwunsch an Leipzig für diesen sehr dominanten Auftritt.“
SC DHfK Leipzig gegen Rhein-Neckar Löwen 37:29 (19:13)
Tore SC DHfK: Kristjánsson (11/3), Wiesmach (6), Klima (4), Ernst (3), Preuss (3), Gebala (3), Binder (2), Leun (2), Ivic (1), Matthes (1), Heitkamp (1)
Tore RN-Löwen: Knorr (11/8), Nilsson (6), Kirkelokke (4), Lagergren (2), Groetzki (2), Kohlbacher (2), Zacharias (1), Helander (1)
Strafminuten: Leipzig 10 Min, Löwen 6 Min
Siebenmeter: Leipzig 3/4, Löwen 8/9
Zuschauer: 5.466 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Die Handballer SC DHfK Leipzig gewinnen und gewinnen und gewinnen! Nach den Siegen gegen die MT Melsungen, den Deutschen Meister SC Magdeburg und den Rekordmeister THW Kiel besiegten die Grün-Weißen am Donnerstagabend auch den bisherigen Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen. Die Spitzenmannschaft aus Mannheim hatte vor 5.466 Fans in der Leipziger ARENA überhaupt nichts zu lachen und erspielte sich im gesamten Match nicht eine einzige Führung. Schon zur Pause führte der SC DHfK mit sechs Treffern, kurz nach dem Seitenwechsel lagen die Sachsen sogar mit neun Toren vorn. Die körperkulturellen Handballer und ihre Fans erlebten einen Handballabend wie im Rausch und feierten ausgelassen den vierten Erfolg im vierten Spiel des Kalenderjahres.
Die deutsche Handballelite hatte gespannt auf das Topspiel geblickt und vor der Partie mehrten sich die Stimmen aus Kiel oder Magdeburg in Richtung Leipzig, die da meist lauteten: „Wenn ihr schon gegen uns gewinnt, müsst ihr jetzt aber auch die Löwen besiegen!“. Die Leipziger, die sich scheinbar keine Wettbewerbsverzerrung im Kampf um die Deutsche Meisterschaft nachsagen lassen wollten, hielten sich penibel an die Wünsche der Konkurrenz. Klíma, Gebala und Wiesmach brachten den SC DHfK direkt mal mit 3:0 in Führung. Juri Knorr erzielte zwar nach fünf Minuten den ersten Treffer für die Gäste, doch insgesamt fiel dem Tabellenführer nicht viel ein gegen die Leipziger Deckung. Viggó Kristjánsson erhöhte in der zwölften Minute auch 8:4, bis dato hatten die Löwen erst einen einzigen Treffer auf dem Feld erzielt.
Die Rhein-Neckar Löwen versuchten zwar, mit hohem Tempo und schnellen Abschlüssen den Spielfluss der Leipziger zu brechen, aber die Sachsen gaben genauso viel Gas. Kristjánsson schnappte sich den Ball, stürmte auf den Kasten zu und scheiterte an Löwen Keeper Joel Birlehm – doch Lukas Binder setzte prompt nach und knipste zum 10:5. Löwentrainer Sebastian Hinze nahm seine erste Auszeit, doch es änderte nichts daran, dass die Gäste mit der Vehemenz der Leipziger Deckung große Probleme hatten und zudem ständig an Kristian Saeveras scheiterten. Simon Ernst knallte den Ball aus der Distanz zum 13:8 und 40 Sekunden später zum 14:9 in den Kasten. Saeveras parierte nun sogar einen Siebenmeter gegen Knorr, anschließend erhöhte Moritz Preuss auf 16:10. Die Leipziger agierten nun allerdings in doppelter Unterzahl, da Klíma und Kristjánsson eine Zeitstrafe absitzen mussten. Der Leipziger Vorsprung halbierte sich in dieser Phase auf 16:13. Doch kaum waren die Sachsen wieder vollzählig, schafften sie es in den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte den alten Abstand wieder herzustellen. Viggó Kristjánsson traf zum Pausenstand von 19:13.
Nicht wenige der knapp 5.500 Fans waren schon zur Pause völlig fertig mit den Nerven, denn sie hatten in den ersten 30 Minuten ein unglaublich packendes Handballspiel gesehen. Unmittelbar nach Wiederanpfiff zog Leipzig auf 20:13 davon, drei Minuten nach der Pause stellte Kristjánsson auf 22:14. Zur Einordnung: Im letzten Spiel hatten die DHfK-Männer in Kiel nach ähnlicher Spielzeit ebenfalls mit acht Toren geführt, den hohen Vorsprung allerdings beinahe noch verspielt. Sollte sich dies wiederholen?
NEIN!! Matej Klíma schraubte die Führung auf neun Treffer nach oben (24:15). Obwohl Leipzig erneut mit zwei Spielern weniger auskommen musste, verteidigten sie das komfortable Polster. Lukas Binder netzte zum 26:18, insgesamt gelangen dem SC DHfK in dieser Partie fünf Treffer in Unterzahl. Der Tabellenführer aus Mannheim versuchte natürlich alles und vollendete noch einmal einen 3:0-Lauf. Doch näher als 28:23 sollten die Löwen nicht mehr herankommen.
Leipzig antwortete postwendend ebenso mit drei Toren in Folge – und so stand die QUARTERBACK Immobilien ARENA bereits zehn Minuten vor Abpfiff Kopf. Viggó Kristjánsson erzielte per Kempa-Trick sein inzwischen elftes Tor, Kristian Saeveras packte seine 18. Parade aus. In den letzten Minuten gab es dann sogar noch drei i-Punkte auf einem so schon perfekten Handballabend – denn es schlug die Stunde von den allesamt erst 20 Jahre alten Handballtalenten. Niclas Heitkamp traf zum 36:28, Finn Leun zum 35:27 bzw. 37:28 und Torhüter Pascal Bochmann durfte sich bei seinem Bundesligadebüt auch noch mit einer Parade gegen Juri Knorr auszeichnen. Ein furioses und berauschendes Handballfest endete schließlich im kollektiven Freudentaumel unter ohrenbetäubenden Standing Ovations.
Rúnar Sigtryggsson (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht - noch besser als wir uns das selbst vorgestellt haben. Kristian Saeveras hat heute toll gehalten und unsere Abwehr war richtig stark. Das hat es für uns begünstigt, so konnten wir einige leichte Tore machen. Wir sind alle glücklich und mehr brauchen wir heute gar nicht zu sagen.“
Sebastian Hinze (Trainer Rhein-Neckar Löwen):
„Herzlichen Glückwunsch. Das war ein verdienter Sieg und ein sehr starker Auftritt von Leipzig. Wir sind überhaupt nicht gut ins Spiel gestartet, hatten Probleme Distanz zu finden. Auch wenn wir das kurz besser gelöst haben, mussten wir viele Abpraller verkraften. Das Tempospiel, was wir wollten, konnten wir nur kurz aufrecht halten und haben keine Stabilität aufbauen können. Wir haben außerdem für uns verhältnismäßig viele Bälle verworfen. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir in keinem Mannschaftsteil auf die Leistung gekommen sind, die wir eigentlich von uns erwarten, die wir können, und die wir gegen Leipzig gebraucht hätten. Das ist schade, aber wir sollten nicht zu kritisch sein mit unseren Jungs. Wir werden das Spiel aufarbeiten und daraus lernen. Dennoch ist es heute frustrierend. Nochmals Glückwunsch an Leipzig für diesen sehr dominanten Auftritt.“
SC DHfK Leipzig gegen Rhein-Neckar Löwen 37:29 (19:13)
Tore SC DHfK: Kristjánsson (11/3), Wiesmach (6), Klima (4), Ernst (3), Preuss (3), Gebala (3), Binder (2), Leun (2), Ivic (1), Matthes (1), Heitkamp (1)
Tore RN-Löwen: Knorr (11/8), Nilsson (6), Kirkelokke (4), Lagergren (2), Groetzki (2), Kohlbacher (2), Zacharias (1), Helander (1)
Strafminuten: Leipzig 10 Min, Löwen 6 Min
Siebenmeter: Leipzig 3/4, Löwen 8/9
Zuschauer: 5.466 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
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Der DKB Topspieltag steht an! Die Handballer des SC DHfK Leipzig empfangen am Donnerstagabend um 19:05 Uhr den aktuellen Tabellenführer der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, die Rhein-Neckar Löwen. Dass der SC DHfK nun auf den Spitzenreiter trifft und keine andere Mannschaft in der Liga eine bessere Bilanz aufweist als die Mannheimer, haben sich die Leipziger ein Stück weit selbst eingebrockt. Durch die Siege gegen die Meisterschafts-Mitfavoriten SC Magdeburg und THW Kiel hat der SC DHfK Leipzig die Rhein-Neckar Löwen sozusagen auf den Platz an der Sonne geworfen – und hat nun die Möglichkeit, dem dritten Topteam in Folge ein Bein zu stellen. Die gesamte Liga wird demzufolge am Donnerstagabend ganz gespannt auf die Partie in Leipzig schauen.
Die Erfolgswelle der grün-weißen Handballer äußert sich natürlich auch im Ticketvorverkauf. Der aktuelle Zuschauerbestwert des SC DHfK Leipzig in einem Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen liegt derzeit bei 5.239 Fans, aufgestellt am letzten Spieltag der Saison 2018/19. Dieser Rekord wackelt nun gewaltig, denn mehr als 5.000 Handballfans haben sich ihre Plätze für das Topspiel bereits gesichert. Es gibt aber gute Nachrichten für diejenigen, die bisher noch nicht zugeschlagen haben: An der Tageskasse sowie im Ticket-Onlineshop werden auch am Spieltag noch Tickets erhältlich sein.
Nach neun Siegen aus den letzten elf Spielen gehen die DHfK-Handballer mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen in diese Auseinandersetzung. Doch die Messlatte liegt erneut extrem hoch. Die Rhein-Neckar Löwen konnten sogar zehn ihrer letzten elf Spiel gewinnen – und das in äußerst beeindruckender Manier. In vier der letzten fünf Partien siegten die Mannheimer mit mehr als zehn Toren Vorsprung, wodurch sie die beste Tordifferenz in der Bundesliga aufweisen. Die letzte Niederlage ist schon eine ganze Weile her. Im November verloren die Löwen knapp gegen die Füchse Berlin.
Luca Witzke fällt auch gegen die Löwen aus
Beim ohnehin schon sehr schwierigen Unterfangen, den Tabellenführer zu stürzen, müssen die Handballer des SC DHfK Leipzig auf mehrere wichtige Spieler verzichten. Marko Mamic, Lovro Jotic und Oskar Sunnefeldt sind nach wie vor verletzt, zudem gesellte sich in der Länderspielpause mit Torhüter Mohamed El-Tayar ein weiterer Ausfall hinzu. Auch die leise Hoffnung, dass Spielmacher Luca Witzke schon wieder zurückkehren könnte, erfüllt sich leider nicht. Der Nationalspieler, der an einer Schulterverletzung laboriert, erhielt von der medizinischen Abteilung des Vereins noch keine Freigabe für die Partie am Donnerstag.
Somit wird es erneut noch mehr auf das Kollektiv ankommen, was schon kürzlich beim Auswärtssieg in Kiel hervorragend funktionierte. „Wir haben unseren Glauben peu à peu wieder aufgebaut, dass wir alle Ausfälle kompensieren und jeden Gegner schlagen können“, betont Kapitän Simon Ernst, der mit seinem Team in der Anfangsphase der Saison schon zweimal gegen die Rhein-Neckar Löwen das Nachsehen hatte. Das Hinspiel in Mannheim endete 30:24, im Pokal schied Leipzig mit 36:27 aus. Es wäre also ein guter Zeitpunkt für eine Revanche…
Das sagt Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson
„Unsere Spieler sind mit viel Freude von der Länderspielpause zurückgekehrt und man spürt, dass sich die Jungs sehr auf das morgige Spiel freuen. Es wird natürlich ein ganz schwieriges Spiel gegen die Löwen und wir müssen unsere Höchstleistung abrufen, um als Sieger von der Platte zu gehen. Trotzdem glaube ich, dass mit der Atmosphäre in der Halle auch gegen den Tabellenführer etwas möglich ist.“
Deutsche Kreditbank AG (DKB) präsentiert das Topspiel
Die Deutsche Kreditbank AG ist dem Handball und dem SC DHfK Leipzig seit vielen Jahren als zentrale Partnerin eng verbunden und steht für Digitalisierung, Innovationen, soziales Engagement und interaktive Fan-Erlebnisse. Am Donnerstag wird das soziale Engagement der DKB im Bereich Inklusion mit Projekten wie dem FCSP Blindenfußball sowie der Audiodeskription der Spiele der deutschen Nationalmannschaft während der Handball-WM 2023 im Fokus stehen.
Der DKB Topspieltag steht an! Die Handballer des SC DHfK Leipzig empfangen am Donnerstagabend um 19:05 Uhr den aktuellen Tabellenführer der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, die Rhein-Neckar Löwen. Dass der SC DHfK nun auf den Spitzenreiter trifft und keine andere Mannschaft in der Liga eine bessere Bilanz aufweist als die Mannheimer, haben sich die Leipziger ein Stück weit selbst eingebrockt. Durch die Siege gegen die Meisterschafts-Mitfavoriten SC Magdeburg und THW Kiel hat der SC DHfK Leipzig die Rhein-Neckar Löwen sozusagen auf den Platz an der Sonne geworfen – und hat nun die Möglichkeit, dem dritten Topteam in Folge ein Bein zu stellen. Die gesamte Liga wird demzufolge am Donnerstagabend ganz gespannt auf die Partie in Leipzig schauen.
Die Erfolgswelle der grün-weißen Handballer äußert sich natürlich auch im Ticketvorverkauf. Der aktuelle Zuschauerbestwert des SC DHfK Leipzig in einem Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen liegt derzeit bei 5.239 Fans, aufgestellt am letzten Spieltag der Saison 2018/19. Dieser Rekord wackelt nun gewaltig, denn mehr als 5.000 Handballfans haben sich ihre Plätze für das Topspiel bereits gesichert. Es gibt aber gute Nachrichten für diejenigen, die bisher noch nicht zugeschlagen haben: An der Tageskasse sowie im Ticket-Onlineshop werden auch am Spieltag noch Tickets erhältlich sein.
Nach neun Siegen aus den letzten elf Spielen gehen die DHfK-Handballer mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen in diese Auseinandersetzung. Doch die Messlatte liegt erneut extrem hoch. Die Rhein-Neckar Löwen konnten sogar zehn ihrer letzten elf Spiel gewinnen – und das in äußerst beeindruckender Manier. In vier der letzten fünf Partien siegten die Mannheimer mit mehr als zehn Toren Vorsprung, wodurch sie die beste Tordifferenz in der Bundesliga aufweisen. Die letzte Niederlage ist schon eine ganze Weile her. Im November verloren die Löwen knapp gegen die Füchse Berlin.
Luca Witzke fällt auch gegen die Löwen aus
Beim ohnehin schon sehr schwierigen Unterfangen, den Tabellenführer zu stürzen, müssen die Handballer des SC DHfK Leipzig auf mehrere wichtige Spieler verzichten. Marko Mamic, Lovro Jotic und Oskar Sunnefeldt sind nach wie vor verletzt, zudem gesellte sich in der Länderspielpause mit Torhüter Mohamed El-Tayar ein weiterer Ausfall hinzu. Auch die leise Hoffnung, dass Spielmacher Luca Witzke schon wieder zurückkehren könnte, erfüllt sich leider nicht. Der Nationalspieler, der an einer Schulterverletzung laboriert, erhielt von der medizinischen Abteilung des Vereins noch keine Freigabe für die Partie am Donnerstag.
Somit wird es erneut noch mehr auf das Kollektiv ankommen, was schon kürzlich beim Auswärtssieg in Kiel hervorragend funktionierte. „Wir haben unseren Glauben peu à peu wieder aufgebaut, dass wir alle Ausfälle kompensieren und jeden Gegner schlagen können“, betont Kapitän Simon Ernst, der mit seinem Team in der Anfangsphase der Saison schon zweimal gegen die Rhein-Neckar Löwen das Nachsehen hatte. Das Hinspiel in Mannheim endete 30:24, im Pokal schied Leipzig mit 36:27 aus. Es wäre also ein guter Zeitpunkt für eine Revanche…
Das sagt Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson
„Unsere Spieler sind mit viel Freude von der Länderspielpause zurückgekehrt und man spürt, dass sich die Jungs sehr auf das morgige Spiel freuen. Es wird natürlich ein ganz schwieriges Spiel gegen die Löwen und wir müssen unsere Höchstleistung abrufen, um als Sieger von der Platte zu gehen. Trotzdem glaube ich, dass mit der Atmosphäre in der Halle auch gegen den Tabellenführer etwas möglich ist.“
Deutsche Kreditbank AG (DKB) präsentiert das Topspiel
Die Deutsche Kreditbank AG ist dem Handball und dem SC DHfK Leipzig seit vielen Jahren als zentrale Partnerin eng verbunden und steht für Digitalisierung, Innovationen, soziales Engagement und interaktive Fan-Erlebnisse. Am Donnerstag wird das soziale Engagement der DKB im Bereich Inklusion mit Projekten wie dem FCSP Blindenfußball sowie der Audiodeskription der Spiele der deutschen Nationalmannschaft während der Handball-WM 2023 im Fokus stehen.
Die Handballer des SC DHfK Leipzig müssen am Donnerstag zum DKB Topspieltag gegen die Rhein-Neckar Löwen auf Torwart Mohamed El-Tayar verzichten. Der 26-Jährige laboriert an muskulären Problemen und wird voraussichtlich die nächsten beiden Bundesligaspiele verpassen.
„Konkret handelt es sich um eine muskuläre Verletzung im Leistenbereich. Beim Lehrgang der ägyptischen Nationalmannschaft sind bei Mohamed die muskulären Probleme wieder aufgeflammt, sodass wir in Absprache mit den ägyptischen Teamärzten entschieden haben, ihn für zwei bis drei Wochen rauszunehmen“, sagt Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp. Mohamed El-Tayar befindet aktuell noch in Ägypten und hat bereits in der vergangenen Woche mit Reha-Maßnahmen begonnen.
Für ihn wird beim kommenden Heimspiel gegen die Löwen Torhüter Pascal Bochmann in den Kader der Leipziger rücken und sich ab Dienstag mit der Mannschaft auf die Begegnung vorbereiten. Der U21-Nationalspieler vom EHV Aue war erst im Februar mit einem Zweitspielrecht für den SC DHfK Leipzig ausgestattet worden, um künftig bei genau solchen verletzungsbedingten Engpässen aushelfen zu können. Nun steht der talentierte Schlussmann schneller als erwartet vor seinem Debüt in der stärksten Liga der Welt, wenn am Donnerstagabend in der QUARTERBACK Immobilien ARENA mehr als 5.000 Handballfans das Duell gegen den Tabellenführer verfolgen werden.
>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114
Die Handballer des SC DHfK Leipzig müssen am Donnerstag zum DKB Topspieltag gegen die Rhein-Neckar Löwen auf Torwart Mohamed El-Tayar verzichten. Der 26-Jährige laboriert an muskulären Problemen und wird voraussichtlich die nächsten beiden Bundesligaspiele verpassen.
„Konkret handelt es sich um eine muskuläre Verletzung im Leistenbereich. Beim Lehrgang der ägyptischen Nationalmannschaft sind bei Mohamed die muskulären Probleme wieder aufgeflammt, sodass wir in Absprache mit den ägyptischen Teamärzten entschieden haben, ihn für zwei bis drei Wochen rauszunehmen“, sagt Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp. Mohamed El-Tayar befindet aktuell noch in Ägypten und hat bereits in der vergangenen Woche mit Reha-Maßnahmen begonnen.
Für ihn wird beim kommenden Heimspiel gegen die Löwen Torhüter Pascal Bochmann in den Kader der Leipziger rücken und sich ab Dienstag mit der Mannschaft auf die Begegnung vorbereiten. Der U21-Nationalspieler vom EHV Aue war erst im Februar mit einem Zweitspielrecht für den SC DHfK Leipzig ausgestattet worden, um künftig bei genau solchen verletzungsbedingten Engpässen aushelfen zu können. Nun steht der talentierte Schlussmann schneller als erwartet vor seinem Debüt in der stärksten Liga der Welt, wenn am Donnerstagabend in der QUARTERBACK Immobilien ARENA mehr als 5.000 Handballfans das Duell gegen den Tabellenführer verfolgen werden.
>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114
Länderspielpause in der LIQUI MOLY HBL: In Europa standen in dieser Woche zahlreiche Spiele in der EM-Qualifikation auf dem Plan. Vom SC DHfK Leipzig waren mit Maciej Gebala, Matěj Klíma, Viggo Kristjanson und Kristian Saeveras vier Profis mit ihren Nationalmannschaften unterwegs. Die deutsche Nationalmannschaft ist dagegen als Gastgeber bereits für das Turnier im Januar 2024 qualifiziert.
Außerdem waren mit Niclas Heitkamp und Mika Sajenev zwei weitere Leipziger bei der U21-Nationalmannschaft im Einsatz. Beim ersten Test gegen die U21-Auswahl Dänemarks konnte das deutsche Team in Kolding einen 31:28-Sieg verbuchen. Mit seinen 5 Treffern war Niclas Heitkamp bester Werfer! Auch das Rückspiel in Hamburg konnte Deutschland für sich entscheiden.
Die Spiele mit Leipziger Beteiligung im Überblick:
EM-Quali
Mittwoch, 09.03.2023
Polen – Frankreich 28:38
1 Tor von Maciej Gebala
Tschechien – Island 22:17
4 Tore von Matěj Klíma, 7 Tore von Viggo Kristjanson
Donnerstag, 10.03.2023
Serbien – Norwegen 25:24
Samstag, 11.03.2023
Frankreich – Polen 30:27
3 Tore von Maciej Gebala
Sonntag, 12.03.2023
Norwegen – Serbien 35:25
6 Paraden von Kristian Saeveras
Island – Tschechien 28:19
6 Tore von Viggo Kristjanson, 6 Tore von Matěj Klíma,
U21
Donnerstag, 10.03.2023
Dänemark – Deutschland 28:31
5 Tore von Niclas Heitkamp
Sonntag, 12.03.2023
Deutschland – Dänemark 32:25
2 Tore von Niclas Heitkamp, 1 Tor von Mika Sajenev
Länderspielpause in der LIQUI MOLY HBL: In Europa standen in dieser Woche zahlreiche Spiele in der EM-Qualifikation auf dem Plan. Vom SC DHfK Leipzig waren mit Maciej Gebala, Matěj Klíma, Viggó Kristjánsson und Kristian Saeveras vier Profis mit ihren Nationalmannschaften unterwegs. Die deutsche Nationalmannschaft ist dagegen als Gastgeber bereits für das Turnier im Januar 2024 qualifiziert.
Außerdem waren mit Niclas Heitkamp und Mika Sajenev zwei weitere Leipziger bei der U21-Nationalmannschaft im Einsatz. Beim ersten Test gegen die U21-Auswahl Dänemarks konnte das deutsche Team in Kolding einen 31:28-Sieg verbuchen. Mit seinen 5 Treffern war Niclas Heitkamp bester Werfer! Auch das Rückspiel in Hamburg konnte Deutschland für sich entscheiden.
Die Spiele mit Leipziger Beteiligung im Überblick:
EM-Quali
Mittwoch, 09.03.2023
Polen – Frankreich 28:38
1 Tor von Maciej Gebala
Tschechien – Island 22:17
4 Tore von Matěj Klíma, 7 Tore von Viggó Kristjánsson
Donnerstag, 10.03.2023
Serbien – Norwegen 25:24
Samstag, 11.03.2023
Frankreich – Polen 30:27
3 Tore von Maciej Gebala
Sonntag, 12.03.2023
Norwegen – Serbien 35:25
6 Paraden von Kristian Saeveras
Island – Tschechien 28:19
6 Tore von Viggó Kristjánsson, 6 Tore von Matěj Klíma,
U21
Donnerstag, 10.03.2023
Dänemark – Deutschland 28:31
5 Tore von Niclas Heitkamp
Sonntag, 12.03.2023
Deutschland – Dänemark 32:25
2 Tore von Niclas Heitkamp, 1 Tor von Mika Sajenev
Gemeinsam mit „So geht sächsisch.“ beteiligen sich der SC DHfK Handball und die Mitglieder von TeamSportSachsen an der „Waldmeisterschaft 2023“, die ins Leben gerufen wurde, um für die Wiederaufforstung der sächsischen Wälder zu werben. Zugleich soll ein ganz konkreter Nutzen geschaffen werden: Mittels Spendenaufruf für Baumpflanz-Aktionen in allen Teilen Sachsens. Für fünf Euro kann ein Baum gekauft, gepflanzt und gepflegt werden – und Sachsens Top-Klubs bieten dem Anliegen und der “Stiftung Wald für Sachsen” ihre Bühne, um auf die Thematik aufmerksam zu machen.
Die Fans des SC DHfK Handball beteiligten sich bereits fleißig an der Spendenaktion. Beim mit 6.000 Zuschauern restlos ausverkauften Ostderby gegen den SC Magdeburg initiierte der Fanclub Feuerball L.E. ein großes Tippspiel zu Gunsten der “Waldmeisterschaft 2023”. 70 grün-weiße Handballfans unterstützten das Tippspiel mit einem Tipp von je fünf Euro, sodass der Fanclub bei diesem Heimspiel eine Spendensumme von 350 Euro generieren konnte und somit 70 neue Bäume in Sachsen gepflanzt werden können.
Am 22. März will die grün-weiße Handballfamilie wieder tatkräftig mit anpacken! In Markranstädt findet an diesem Tag von 13-15 Uhr eine gemeinsamen Pflanzaktionen statt. Ein Profi-Handballer des SC DHfK wird gemeinsam mit Geschäftsführer Karsten Günther sowie Vertretern und Spielern anderer Leipziger Topclubs vor Ort sein (RB Leipzig, Lok Leipzig, Chemie Leipzig, HC Leipzig, IceFighters Leipzig), um gemeinsam möglichst viele neue Bäume zu pflanzen.
Auch alle Fans sind zu diesem öffentlichen Termin recht herzlich eingeladen und können mithelfen! Die Sportler stehen natürlich auch für Autogramme und Fotos zur Verfügung auch für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt! >>> Hinweis zum genauen Ort
„Obwohl wir alle um die herausragende Bedeutung des Waldes wissen, bemühen wir uns leider viel zu selten um seinen Schutz und Erhalt. Deshalb stand es für uns als TeamSportSachsen außer Frage, die Kooperation von ‘So geht sächsisch.‘ und der Stiftung Wald für Sachsen mit all unseren Möglichkeiten zu unterstützen. Wir wollen nicht nur im Sport, sondern auch auf dieser Ebene Vorbild sein“, sagt Karsten Günther, Vorstandvorsitzender TeamSportSachsen e.V. und Geschäftsführer SC DHfK Leipzig.

Gemeinsam mit „So geht sächsisch.“ beteiligen sich der SC DHfK Handball und die Mitglieder von TeamSportSachsen an der „Waldmeisterschaft 2023“, die ins Leben gerufen wurde, um für die Wiederaufforstung der sächsischen Wälder zu werben. Zugleich soll ein ganz konkreter Nutzen geschaffen werden: Mittels Spendenaufruf für Baumpflanz-Aktionen in allen Teilen Sachsens. Für fünf Euro kann ein Baum gekauft, gepflanzt und gepflegt werden – und Sachsens Top-Klubs bieten dem Anliegen und der “Stiftung Wald für Sachsen” ihre Bühne, um auf die Thematik aufmerksam zu machen.
Die Fans des SC DHfK Handball beteiligten sich bereits fleißig an der Spendenaktion. Beim mit 6.000 Zuschauern restlos ausverkauften Ostderby gegen den SC Magdeburg initiierte der Fanclub Feuerball L.E. ein großes Tippspiel zu Gunsten der “Waldmeisterschaft 2023”. 70 grün-weiße Handballfans unterstützten das Tippspiel mit einem Tipp von je fünf Euro, sodass der Fanclub bei diesem Heimspiel eine Spendensumme von 350 Euro generieren konnte und somit 70 neue Bäume in Sachsen gepflanzt werden können.
Am 22. März will die grün-weiße Handballfamilie wieder tatkräftig mit anpacken! In Markranstädt findet an diesem Tag von 13-15 Uhr eine gemeinsamen Pflanzaktionen statt. Ein Profi-Handballer des SC DHfK wird gemeinsam mit Geschäftsführer Karsten Günther sowie Vertretern und Spielern anderer Leipziger Topclubs vor Ort sein (RB Leipzig, Lok Leipzig, Chemie Leipzig, HC Leipzig, IceFighters Leipzig), um gemeinsam möglichst viele neue Bäume zu pflanzen.
Auch alle Fans sind zu diesem öffentlichen Termin recht herzlich eingeladen und können mithelfen! Die Sportler stehen natürlich auch für Autogramme und Fotos zur Verfügung auch für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt! >>> Hinweis zum genauen Ort
„Obwohl wir alle um die herausragende Bedeutung des Waldes wissen, bemühen wir uns leider viel zu selten um seinen Schutz und Erhalt. Deshalb stand es für uns als TeamSportSachsen außer Frage, die Kooperation von ‘So geht sächsisch.‘ und der Stiftung Wald für Sachsen mit all unseren Möglichkeiten zu unterstützen. Wir wollen nicht nur im Sport, sondern auch auf dieser Ebene Vorbild sein“, sagt Karsten Günther, Vorstandvorsitzender TeamSportSachsen e.V. und Geschäftsführer SC DHfK Leipzig.
