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„Geldmeister“ MT Meslungen geschlagen, „Weltmeister“ SC Magdeburg niedergekämpft, und auch „Rekordmeister“ THW Kiel sensationell besiegt! Der SC DHfK Leipzig ist die „Mannschaft der Stunde“ in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga! 9 der letzten 11 Spiele konnten die DHfK-Handballer für sich entscheiden, im Jahr 2023 sind sie bisher noch gänzlich unbesiegt!

Da würde es doch nur zu gut passen, wenn die Grün-Weißen auch dem neuen Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen ein Bein stellen könnten! In der aktuellen Verfassung ist den Leipzigern jedenfalls ALLES zuzutrauen! Nur logisch, dass es die Fans kaum erwarten können, bis am 16. März gegen die Löwen die nächste Handballparty in der QUARTERBACK Immobilien ARENA steigt!

Die Stimmung in der Halle wird bei diesem heißen Duell mit Sicherheit wieder auf den Siedepunkt ansteigen, denn es ist wieder mit einer richtig vollen Hütte zu rechnen! Mehr als 4.000 Tickets hat der SC DHfK Handball bereits verkauft, obwohl das Heimspiel erst in der kommenden Woche Donnerstag stattfindet.

Am 16. März (Anwurf 19:05 Uhr) bei der Begegnung zwischen dem SC DHfK Leipzig und den wiedererstarkten Rhein-Neckar Löwen (Tabellenplatz 1) werden darüber hinaus besonders viele deutsche Nationalspieler auf der Platte stehen. So duellieren sich die Leipziger Auswahlspieler Simon Ernst und hoffentlich auch der aktuell noch verletzte Luca Witzke mit den DHB-Stars Patrick Groetzki, Juri Knorr, Joel Birlehm und Jannik Kohlbacher. Außerdem gibt es am 16. März noch viele weitere internationale WM-Teilnehmer in der ARENA hautnah zu bestaunen! Eine fantastische Kulisse und ein packender Handballabend sind also vorprogrammiert!

Tickets sind erhältlich am Ticketschalter der ARENA sowie direkt hier im Ticket-Onlineshop unter: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

„Geldmeister“ MT Meslungen geschlagen, „Weltmeister“ SC Magdeburg niedergekämpft, und auch „Rekordmeister“ THW Kiel sensationell besiegt! Der SC DHfK Leipzig ist die „Mannschaft der Stunde“ in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga! 9 der letzten 11 Spiele konnten die DHfK-Handballer für sich entscheiden, im Jahr 2023 sind sie bisher noch gänzlich unbesiegt!

Da würde es doch nur zu gut passen, wenn die Grün-Weißen auch dem neuen Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen ein Bein stellen könnten! In der aktuellen Verfassung ist den Leipzigern jedenfalls ALLES zuzutrauen! Nur logisch, dass es die Fans kaum erwarten können, bis am 16. März gegen die Löwen die nächste Handballparty in der QUARTERBACK Immobilien ARENA steigt!

Die Stimmung in der Halle wird bei diesem heißen Duell mit Sicherheit wieder auf den Siedepunkt ansteigen, denn es ist wieder mit einer richtig vollen Hütte zu rechnen! Mehr als 5.000 Tickets hat der SC DHfK Handball bereits verkauft.

Am 16. März (Anwurf 19:05 Uhr) bei der Begegnung zwischen dem SC DHfK Leipzig und den wiedererstarkten Rhein-Neckar Löwen (Tabellenplatz 1) werden darüber hinaus besonders viele deutsche Nationalspieler auf der Platte stehen. So duellieren sich die Leipziger Auswahlspieler Simon Ernst und hoffentlich auch der aktuell noch verletzte Luca Witzke mit den DHB-Stars Patrick Groetzki, Juri Knorr, Joel Birlehm und Jannik Kohlbacher. Außerdem gibt es am 16. März noch viele weitere internationale WM-Teilnehmer in der ARENA hautnah zu bestaunen! Eine fantastische Kulisse und ein packender Handballabend sind also vorprogrammiert!

Tickets sind weiterhin erhältlich am Ticketschalter der ARENA sowie direkt hier im Ticket-Onlineshop unter: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben es schon wieder getan! Nach dem Derbysieg gegen den SC Magdeburg vor einer Woche bezwangen die Grün-Weißen am Sonntagnachmittag den nächsten Meisterschaftsfavoriten. Vor mehr als 10.000 Zuschauern in der Kieler Wunderino Arena spielte der SC DHfK Leipzig den THW Kiel schwindlig und führte zwischenzeitlich mit acht Toren (12:20) gegen den deutschen Rekordmeister. Am Ende wurde es nochmal spannend und der Vorsprung schmolz bis auf zwei Treffer, doch die Leipziger hatten immer wieder eine Antwort und brachten den Sensationssieg ins Ziel – wohlbemerkt ohne vier Rechtshänder im Rückraum.

Der SC DHfK Leipzig musste die schwere Aufgabe an der Küste ohne Witzke, Mamic, Sunnefeldt und Jotic antreten. Der 22-malige Deutsche Meister aus Kiel gab direkt den Ton an und führte nach drei Minuten durch die Treffer von Sander Sagosen und Magnus Landin standesgemäß mit 2:0. Der SC DHfK taute aber schnell auf und besonders Patrick Wiesmach lief direkt richtig heiß. Der dänische Außenspieler versenkte innerhalb von zwei Minuten drei Tore – und weil auch Maciej Gebala netzte, führte Leipzig plötzlich mit 3:4. Die DHfK-Männer schienen früh im Match zu spüren, dass an diesem Tag vielleicht das Unmögliche möglich werden könnte. Diese These wurde insbesondere von Torhüter Kristian Saeveras unterstützt, denn der norwegische Nationalkeeper hatte schon nach zehn Spielminuten sechs Paraden auf dem Konto. In der gesamten ersten Hälfte wehrte er sensationelle 50 Prozent der Bälle ab, die auf seinen Kasten kamen.

Die Leipziger schafften es auch mit einer sehr kompakten und aggressiven Deckung, den THW Kiel extrem zu stressen. Nach 18 Minuten führten die Sachsen mit 8:10, Kiel nahm die erste Auszeit. DHfK-Trainer Rúnar Sigtryggsson nutzte die Gelegenheit, um Matej Klima – aufgrund der vielen Verletzungen Alleinunterhalter auf Halblinks – eine Pause zu gönnen. So durfte Talent Niclas Heitkamp, der vor wenigen Wochen erst seinen 20. Geburtstag gefeiert hatte, die Platte betreten und im Handballmekka vor 10.000 Zuschauern kostbare Erfahrungen sammeln.

Der SC DHfK spielte einfach mutig weiter, ging durch Simon Ernst mit 8:11 und durch Tim Mattes 8:12 in Führung. Zwei Minuten vor der Pause schraubte Viggó Kristjánsson den Vorsprung sogar auf fünf Treffer in die Höhe – und so ging es auch in die Pause. Mit dem Halbzeitpfiff hatte Kiel zwar nochmal die Chance, vom Siebenmeterstrich zu verkürzen, aber Mohamed El-Tayar kam in den Kasten und entschärfte mit seiner ersten Aktion den Strafwurf von Magnus Landin. Bei dem Halbzeitresultat von 11:16 für den Außenseiter aus Sachsen rieben sich so einige Fans in der „Ostseehalle“ verwundert die Augen.

Trotz dieses Zwischenstands gab es noch lange keinen Grund für verfrühte Jubelstürme, schließlich hatte der SC DHfK auch im Hinspiel eine super erste Hälfte gespielt, am Ende aber noch deutlich mit zehn Toren (22:32) verloren. Es waren also noch einmal 30 ganz konzentrierte Minuten notwendig, um die Überraschung perfekt zu machen. Genauso gingen die Grün-Weißen den zweiten Abschnitt auch an! Da sich Sander Sagosen kurz vor dem Seitenwechsel mit den Unparteiischen angelegt hatte und dafür eine doppelte Zeitstrafe kassierte, durften die Gäste noch über drei Minuten in Überzahl agieren. Der SC DHfK fing gleich wieder einen Ball ab und Viggó Kristjánsson erhöhte mit einem Wurf ins leere THW-Tor auf 11:17.

Es ging noch unfassbarer weiter: Der vorn wie hinten aufopferungsvoll kämpfende Kapitän Simon Ernst setzte zum Doppelschlag an und brachte Leipzig mit zwei Toren nacheinander mit 12:20 in Front. Es wird schon einige Tage her sein, dass der große THW Kiel in eigener Halle einem 8-Tore-Rückstand hinterherlaufen musste.

Die Zebras gingen nun deutlich mehr Risiko ein und stellten auf eine sehr offensive Deckung um. Tatsächlich zeigte die Maßnahme umgehend Wirkung. Mit einem schnellen 4:1-Lauf verkürzte der Rekordmeister auf 16:22. DHfK-Coach Rúnar Sigtryggsson unterbrach den Lauf sofort mit einem Timeout. 20 Minuten waren noch auf der Uhr.

Nun überschlugen sich die Ereignisse. Mohamed El-Tayar parierte einen weiteren Siebenmeter, dann musste allerdings Tim Matthes für zwei Minuten auf die Bank, da er THW Keeper Tomas Mrkva im Gesicht getroffen hatte. Kiel lief erbarmungslos an, doch inmitten der Kieler Drangphase gelangen Sime Ivic von Halblinks, also der für ihn eigentlich „falschen“ Seite, zwei ganz wichtige Rückraumtore in die lange Ecke. Trotzdem hatten die Kieler ihren 8-Tore-Rückstand in der 45. Minute halbiert (21:25), nach 50 Spielminuten betrug der Vorsprung des SC DHfK Leipzig nur noch mickrige zwei Törchen. Jetzt war noch mehr Wille und Kampfgeist gefragt, denn aufgrund fehlender Wechselmöglichkeiten schwanden bei den Sachsen allmählich die Kräfte.

Nach der letzten Auszeit von Sigtryggsson meldete sich der SC DHfK zurück. Wiesmach erzielte sein inzwischen siebtes Tor zum 24:27 und Simon Ernst gelang innerhalb von 70 Sekunden ein weiteres Doppelpack. Zwar konnte Kiel vier Minuten vor Schluss abermals auf zwei verkürzen (28:30), doch dann richteten es die Leipziger Kapitäne. Simon Ernst durchbrach die Kieler Abwehr zum 28:31 und nur neun Sekunden später netzte Lukas Binder (er hatte einen Ball stibitzt) zum 28:32. Die letzten drei Minuten ließ der SC DHfK nichts mehr anbrennen und holte zum ersten Mal in seiner Bundesligageschichte einen umjubelten Auswärtssieg in Kiel!

Durch die beiden Siege gegen die Top-Teams aus Magdeburg und Kiel haben die Leipziger ihrem kommenden Gegner und gleichzeitig neuem Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen mal ordentlich Schützenhilfe gegeben. Das Heimspiel am 16.3. gegen die Löwen verspricht schon jetzt einen packenden Handballabend – vor einer sicherlich proppenvollen QUARTERBACK Immobilien ARENA.

>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Rúnar Sigtryggsson (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Wir sind hierher gekommen, um zwei Punkte zu holen. Aber es war natürlich trotzdem eine Überraschung, dass es geklappt hat. Ich bin komplett zufrieden mit dem heutigen Spiel. Unsere Jungs verdienen einen großen Respekt dafür, was sie heute hier geleistet haben. Mehr gibt es nicht zu sagen.“

Filip Jícha (Trainer THW Kiel):

„Herzlichem Glückwunsch zu einem verdienten Sieg. Es war ein sehr bitterer Nachmittag für uns. Wir hatten andauernd Chancen, welche wir verworfen haben. Große Mühe und Kraft ging in das Erarbeiten von Chancen, welche Leipzig extrem gut verteidigt hat. Ab der 35. Minute in der zweiten Halbzeit haben meine Jungs extrem gekämpft und alles gegeben. Aber nicht ohne Grund ist Leipzig die Mannschaft der Stunde. Wir müssen uns jetzt Gedanken machen, wo unsere Fehler liegen. Vielleicht war der Druck heute zu groß.“

THW Kiel gegen SC DHfK Leipzig 31:34 (11:16)

Tore SC DHfK: Kristjánsson (7/3), Wiesmach (7), Ernst (6), Gebala (4), Ivic (3), Preuß (2), Matthes (2), Binder (2), Klima (1)

Tore THW Kiel: Sagosen (8), Ekberg (5/2), Landin (5/2), Reinkind (5), Duvnjak (3), Bilyk (2), Pekeler (2), Zarabec (1)

Strafminuten: Leipzig 4 Min, Kiel 8 Min

Siebenmeter: Leipzig 3/3, Kiel 4/6

Zuschauer: 10.049 Handballfans in der Wunderino Arena

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben es schon wieder getan! Nach dem Derbysieg gegen den SC Magdeburg vor einer Woche bezwangen die Grün-Weißen am Sonntagnachmittag den nächsten Meisterschaftsfavoriten. Vor mehr als 10.000 Zuschauern in der Kieler Wunderino Arena spielte der SC DHfK Leipzig den THW Kiel schwindlig und führte zwischenzeitlich mit acht Toren (12:20) gegen den deutschen Rekordmeister. Am Ende wurde es nochmal spannend und der Vorsprung schmolz bis auf zwei Treffer, doch die Leipziger hatten immer wieder eine Antwort und brachten den Sensationssieg ins Ziel – wohlbemerkt ohne vier Rechtshänder im Rückraum.

Der SC DHfK Leipzig musste die schwere Aufgabe an der Küste ohne Witzke, Mamic, Sunnefeldt und Jotic antreten. Der 22-malige Deutsche Meister aus Kiel gab direkt den Ton an und führte nach drei Minuten durch die Treffer von Sander Sagosen und Magnus Landin standesgemäß mit 2:0. Der SC DHfK taute aber schnell auf und besonders Patrick Wiesmach lief direkt richtig heiß. Der dänische Außenspieler versenkte innerhalb von zwei Minuten drei Tore – und weil auch Maciej Gebala netzte, führte Leipzig plötzlich mit 3:4. Die DHfK-Männer schienen früh im Match zu spüren, dass an diesem Tag vielleicht das Unmögliche möglich werden könnte. Diese These wurde insbesondere von Torhüter Kristian Saeveras unterstützt, denn der norwegische Nationalkeeper hatte schon nach zehn Spielminuten sechs Paraden auf dem Konto. In der gesamten ersten Hälfte wehrte er sensationelle 50 Prozent der Bälle ab, die auf seinen Kasten kamen.

Die Leipziger schafften es auch mit einer sehr kompakten und aggressiven Deckung, den THW Kiel extrem zu stressen. Nach 18 Minuten führten die Sachsen mit 8:10, Kiel nahm die erste Auszeit. DHfK-Trainer Rúnar Sigtryggsson nutzte die Gelegenheit, um Matej Klima – aufgrund der vielen Verletzungen Alleinunterhalter auf Halblinks – eine Pause zu gönnen. So durfte Talent Niclas Heitkamp, der vor wenigen Wochen erst seinen 20. Geburtstag gefeiert hatte, die Platte betreten und im Handballmekka vor 10.000 Zuschauern kostbare Erfahrungen sammeln.

Der SC DHfK spielte einfach mutig weiter, ging durch Simon Ernst mit 8:11 und durch Tim Mattes 8:12 in Führung. Zwei Minuten vor der Pause schraubte Viggó Kristjánsson den Vorsprung sogar auf fünf Treffer in die Höhe – und so ging es auch in die Pause. Mit dem Halbzeitpfiff hatte Kiel zwar nochmal die Chance, vom Siebenmeterstrich zu verkürzen, aber Mohamed El-Tayar kam in den Kasten und entschärfte mit seiner ersten Aktion den Strafwurf von Magnus Landin. Bei dem Halbzeitresultat von 11:16 für den Außenseiter aus Sachsen rieben sich so einige Fans in der „Ostseehalle“ verwundert die Augen.

Trotz dieses Zwischenstands gab es noch lange keinen Grund für verfrühte Jubelstürme, schließlich hatte der SC DHfK auch im Hinspiel eine super erste Hälfte gespielt, am Ende aber noch deutlich mit zehn Toren (22:32) verloren. Es waren also noch einmal 30 ganz konzentrierte Minuten notwendig, um die Überraschung perfekt zu machen. Genauso gingen die Grün-Weißen den zweiten Abschnitt auch an! Da sich Sander Sagosen kurz vor dem Seitenwechsel mit den Unparteiischen angelegt hatte und dafür eine doppelte Zeitstrafe kassierte, durften die Gäste noch über drei Minuten in Überzahl agieren. Der SC DHfK fing gleich wieder einen Ball ab und Viggó Kristjánsson erhöhte mit einem Wurf ins leere THW-Tor auf 11:17.

Es ging noch unfassbarer weiter: Der vorn wie hinten aufopferungsvoll kämpfende Kapitän Simon Ernst setzte zum Doppelschlag an und brachte Leipzig mit zwei Toren nacheinander mit 12:20 in Front. Es wird schon einige Tage her sein, dass der große THW Kiel in eigener Halle einem 8-Tore-Rückstand hinterherlaufen musste.

Die Zebras gingen nun deutlich mehr Risiko ein und stellten auf eine sehr offensive Deckung um. Tatsächlich zeigte die Maßnahme umgehend Wirkung. Mit einem schnellen 4:1-Lauf verkürzte der Rekordmeister auf 16:22. DHfK-Coach Rúnar Sigtryggsson unterbrach den Lauf sofort mit einem Timeout. 20 Minuten waren noch auf der Uhr.

Nun überschlugen sich die Ereignisse. Mohamed El-Tayar parierte einen weiteren Siebenmeter, dann musste allerdings Tim Matthes für zwei Minuten auf die Bank, da er THW Keeper Tomas Mrkva im Gesicht getroffen hatte. Kiel lief erbarmungslos an, doch inmitten der Kieler Drangphase gelangen Sime Ivic von Halblinks, also der für ihn eigentlich „falschen“ Seite, zwei ganz wichtige Rückraumtore in die lange Ecke. Trotzdem hatten die Kieler ihren 8-Tore-Rückstand in der 45. Minute halbiert (21:25), nach 50 Spielminuten betrug der Vorsprung des SC DHfK Leipzig nur noch mickrige zwei Törchen. Jetzt war noch mehr Wille und Kampfgeist gefragt, denn aufgrund fehlender Wechselmöglichkeiten schwanden bei den Sachsen allmählich die Kräfte.

Nach der letzten Auszeit von Sigtryggsson meldete sich der SC DHfK zurück. Wiesmach erzielte sein inzwischen siebtes Tor zum 24:27 und Simon Ernst gelang innerhalb von 70 Sekunden ein weiteres Doppelpack. Zwar konnte Kiel vier Minuten vor Schluss abermals auf zwei verkürzen (28:30), doch dann richteten es die Leipziger Kapitäne. Simon Ernst durchbrach die Kieler Abwehr zum 28:31 und nur neun Sekunden später netzte Lukas Binder (er hatte einen Ball stibitzt) zum 28:32. Die letzten drei Minuten ließ der SC DHfK nichts mehr anbrennen und holte zum ersten Mal in seiner Bundesligageschichte einen umjubelten Auswärtssieg in Kiel!

Durch die beiden Siege gegen die Top-Teams aus Magdeburg und Kiel haben die Leipziger ihrem kommenden Gegner und gleichzeitig neuem Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen mal ordentlich Schützenhilfe gegeben. Das Heimspiel am 16.3. gegen die Löwen verspricht schon jetzt einen packenden Handballabend – vor einer sicherlich proppenvollen QUARTERBACK Immobilien ARENA.

>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Rúnar Sigtryggsson (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Wir sind hierher gekommen, um zwei Punkte zu holen. Aber es war natürlich trotzdem eine Überraschung, dass es geklappt hat. Ich bin komplett zufrieden mit dem heutigen Spiel. Unsere Jungs verdienen einen großen Respekt dafür, was sie heute hier geleistet haben. Mehr gibt es nicht zu sagen.“

Filip Jícha (Trainer THW Kiel):

„Herzlichem Glückwunsch zu einem verdienten Sieg. Es war ein sehr bitterer Nachmittag für uns. Wir hatten andauernd Chancen, welche wir verworfen haben. Große Mühe und Kraft ging in das Erarbeiten von Chancen, welche Leipzig extrem gut verteidigt hat. Ab der 35. Minute in der zweiten Halbzeit haben meine Jungs extrem gekämpft und alles gegeben. Aber nicht ohne Grund ist Leipzig die Mannschaft der Stunde. Wir müssen uns jetzt Gedanken machen, wo unsere Fehler liegen. Vielleicht war der Druck heute zu groß.“

THW Kiel gegen SC DHfK Leipzig 31:34 (11:16)

Tore SC DHfK: Kristjánsson (7/3), Wiesmach (7), Ernst (6), Gebala (4), Ivic (3), Preuß (2), Matthes (2), Binder (2), Klima (1)

Tore THW Kiel: Sagosen (8), Ekberg (5/2), Landin (5/2), Reinkind (5), Duvnjak (3), Bilyk (2), Pekeler (2), Zarabec (1)

Strafminuten: Leipzig 4 Min, Kiel 8 Min

Siebenmeter: Leipzig 3/3, Kiel 4/6

Zuschauer: 10.049 Handballfans in der Wunderino Arena

Den amtierenden Deutschen Meister SC Magdeburg konnten die Handballer des SC DHfK Leipzig am vergangenen Sonntag in einem packenden Ostderby in die Knie zwingen. Nun wartet das nächste Brett, denn am Wochenende müssen die Leipziger gegen den Rekordmeister ran. In der Wunderino Arena treffen die Grün-Weißen am Sonntag um 16:05 Uhr auf den THW Kiel.

Der SC DHfK Leipzig schwimmt derzeit auf einer kleinen Euphoriewelle und ist nach den Erfolgen gegen Melsungen und Magdeburg im Kalenderjahr 2023 noch ungeschlagen. Mit acht Siegen aus den letzten zehn Spielen gehört Leipzig zweifelsohne zu den Mannschaften der Stunde in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, doch der Rekordmeister aus Kiel steht den Sachsen in nichts nach. Nur einen Ausrutscher leisteten sich die Zebras in den letzten zehn Bundesligaspielen, als sie bei der SG Flensburg-Handewitt mit 36:23 unter die Räder kamen. Alle anderen Begegnungen konnten die Kieler für sich entscheiden, wodurch sie im Meisterschaftsrennen einmal mehr ein großes Wörtchen mitreden. Nur einen Minuspunkt haben die THW-Handballer mehr auf dem Konto als der Spitzenreiter Füchse Berlin.

Beim Hinspiel in Leipzig zu Saisonbeginn agierten beide Mannschaften in den ersten 30 Minuten auf absoluter Augenhöhe. Im zweiten Abschnitt dominierten die Kieler das Geschehen dann ganz deutlich und konnten das Spiel mit einem 10-Tore-Sieg (32:22) für sich entscheiden. Mit 10.000 Zuschauern im Rücken hat der THW Kiel am Sonntag noch einen weiteren riesigen Vorteil, doch die Saison zeigte, dass die Kieler auch zu Hause nicht unschlagbar sind. So konnte im November der TBV Lemgo Lippe – eine Mannschaft mit ähnlichem Leistungsniveau wie der SC DHfK Leipzig – zwei Punkte von der Ostsee entführen. Die Sachsen haben sich dieses Spiel in der Vorbereitung sicherlich ganz genau angesehen und haben sich fest vorgenommen, am Sonntag dem nächsten großen Namen den Kampf anzusagen. Ohnehin stecken die Handballer des SC DHfK Leipzig derzeit in einer Phase, wo ein schwerer Gegner den nächsten jagt. Nach Melsungen und Magdeburg warten nun Kiel und direkt danach die Rhein-Neckar Löwen.

„Kiel ist eine absolute Spitzenmannschaft, doch das passt genau zu unserem derzeitigen Programm. Der THW Kiel spielt in allen nationalen und europäischen Wettbewerben fast immer bis zum letzten Tanz mit und ihr Kader kann als eine kleine Weltauswahl bezeichnet werden. Das ist eine riesengroße Aufgabe für uns, aber auch nicht unmöglich“, so Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson.

Besonders im ohnehin aktuell sehr mager besetzten Rückraum des SC DHfK Leipzig ist die Personaldecke durch die Schulterverletzung von Luca Witzke noch dünner geworden. „Wir haben auf Rückraum Mitte und auf der halblinken Position mit Oskar Sunnefeldt, Marko Mamic und Lovro Jotic schon viele Ausfälle und jetzt ist leider ein weiterer wichtiger Spieler dazugekommen. Doch bisher haben wir es immer geschafft, diese Ausfälle mit mannschaftlicher Geschlossenheit auszugleichen. Ich gehe davon aus, dass uns das auch diesmal gelingt und andere Spieler, die nun mehr Spielanteile bekommen, ihre Chance nutzen“, sagt Rúnar Sigtryggsson zur personellen Situation. Die Eigengewächse Niclas Heitkamp, Mika Sajenev und Jonas Hönicke werden am Samstagnachmittag mit der U23 noch das Heimspiel gegen den HV Grün-Weiß Werder bestreiten und anschließend an die Ostsee nachreisen. Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen die Auseinandersetzung wie immer live

Den amtierenden Deutschen Meister SC Magdeburg konnten die Handballer des SC DHfK Leipzig am vergangenen Sonntag in einem packenden Ostderby in die Knie zwingen. Nun wartet das nächste Brett, denn am Wochenende müssen die Leipziger gegen den Rekordmeister ran. In der Wunderino Arena treffen die Grün-Weißen am Sonntag um 16:05 Uhr auf den THW Kiel.

Der SC DHfK Leipzig schwimmt derzeit auf einer kleinen Euphoriewelle und ist nach den Erfolgen gegen Melsungen und Magdeburg im Kalenderjahr 2023 noch ungeschlagen. Mit acht Siegen aus den letzten zehn Spielen gehört Leipzig zweifelsohne zu den Mannschaften der Stunde in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, doch der Rekordmeister aus Kiel steht den Sachsen in nichts nach. Nur einen Ausrutscher leisteten sich die Zebras in den letzten zehn Bundesligaspielen, als sie bei der SG Flensburg-Handewitt mit 36:23 unter die Räder kamen. Alle anderen Begegnungen konnten die Kieler für sich entscheiden, wodurch sie im Meisterschaftsrennen einmal mehr ein großes Wörtchen mitreden. Nur einen Minuspunkt haben die THW-Handballer mehr auf dem Konto als der Spitzenreiter Füchse Berlin.

Beim Hinspiel in Leipzig zu Saisonbeginn agierten beide Mannschaften in den ersten 30 Minuten auf absoluter Augenhöhe. Im zweiten Abschnitt dominierten die Kieler das Geschehen dann ganz deutlich und konnten das Spiel mit einem 10-Tore-Sieg (32:22) für sich entscheiden. Mit 10.000 Zuschauern im Rücken hat der THW Kiel am Sonntag noch einen weiteren riesigen Vorteil, doch die Saison zeigte, dass die Kieler auch zu Hause nicht unschlagbar sind. So konnte im November der TBV Lemgo Lippe – eine Mannschaft mit ähnlichem Leistungsniveau wie der SC DHfK Leipzig – zwei Punkte von der Ostsee entführen. Die Sachsen haben sich dieses Spiel in der Vorbereitung sicherlich ganz genau angesehen und haben sich fest vorgenommen, am Sonntag dem nächsten großen Namen den Kampf anzusagen. Ohnehin stecken die Handballer des SC DHfK Leipzig derzeit in einer Phase, wo ein schwerer Gegner den nächsten jagt. Nach Melsungen und Magdeburg warten nun Kiel und direkt danach die Rhein-Neckar Löwen.

„Kiel ist eine absolute Spitzenmannschaft, doch das passt genau zu unserem derzeitigen Programm. Der THW Kiel spielt in allen nationalen und europäischen Wettbewerben fast immer bis zum letzten Tanz mit und ihr Kader kann als eine kleine Weltauswahl bezeichnet werden. Das ist eine riesengroße Aufgabe für uns, aber auch nicht unmöglich“, so Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson.

Besonders im ohnehin aktuell sehr mager besetzten Rückraum des SC DHfK Leipzig ist die Personaldecke durch die Schulterverletzung von Luca Witzke noch dünner geworden. „Wir haben auf Rückraum Mitte und auf der halblinken Position mit Oskar Sunnefeldt, Marko Mamic und Lovro Jotic schon viele Ausfälle und jetzt ist leider ein weiterer wichtiger Spieler dazugekommen. Doch bisher haben wir es immer geschafft, diese Ausfälle mit mannschaftlicher Geschlossenheit auszugleichen. Ich gehe davon aus, dass uns das auch diesmal gelingt und andere Spieler, die nun mehr Spielanteile bekommen, ihre Chance nutzen“, sagt Rúnar Sigtryggsson zur personellen Situation. Die Eigengewächse Niclas Heitkamp, Mika Sajenev und Jonas Hönicke werden am Samstagnachmittag mit der U23 noch das Heimspiel gegen den HV Grün-Weiß Werder bestreiten und anschließend an die Ostsee nachreisen. Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen die Auseinandersetzung wie immer live

Euphorie-Dämpfer nach dem Derbyrausch: Nationalspieler Luca Witzke hat sich beim 33:32-Heimsieg des SC DHfK Leipzig gegen den SC Magdeburg eine Schulterverletzung zugezogen.

Obwohl am Montag bei klinischen Untersuchungen eine schlimme Schulterverletzung ausgeschlossen werden konnte, erfolgte aufgrund anhaltender Beschwerden noch eine MRT-Untersuchung im Universitätsklinikum Leipzig. „Bei der Diagnostik hat sich eine Kapselverletzung in seiner linken Schulter herausgestellt“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp.

Aufgrund der Verletzung wird Luca Witzke dem SC DHfK Leipzig mindestens beim kommenden Auswärtsspiel gegen den THW Kiel fehlen. Zudem verpasst der Spielmacher die beiden Länderspiele am 9. und 12. März gegen Weltmeister Dänemark.

Für Luca gibt es aber auch gute Nachrichten: Er steht zur Wahl zum DKB Spieler des Monats!

Luca Witzke steht als erster Leipziger Spieler der laufenden Saison zur Auswahl zum „DKB Spieler des Monats“. Der SC DHfK Leipzig legte einen hervorragenden Start ins neue Jahr hin, indem er die perfekte Punkteausbeute holte. Witzke stand für Leipzig gegen die MT Melsungen (28:29-Sieg) und gegen den SC Magdeburg (33:32-Sieg) auf der Platte und überzeugte vor allem durch Konstanz in seinen Leistungen. In beiden Spielen netzte er jeweils siebenmal ein und brachte ebenso seine Mitspieler in gute Abschlusspositionen, die zu weiteren Leipziger Toren führten. Durchschnittlich war er an 10,5 Toren pro Partie beteiligt und damit mit der wichtigste Bestandteil des Leipziger Angriffspiels. Beim überraschenden Derby-Sieg gegen den amtierenden Deutschen Meister schaffte er es als statistisch bester Mitte-Spieler mit einem HPI von 77 in die Mannschaft des 21. Spieltags.

Witzkes Leistungsdaten im Überblick:
Spiele: 2
Durchschnittlicher HPI: 75
Tore: 14
Wurfquote: 63,6%
Assists: 7
Steals: 2

>>> Hier für Luca Abstimmen! 

Dieses Ostderby hat Lust auf mehr gemacht! Der mitreißende Heimsieg des SC DHfK Leipzig gegen den SC Magdeburg begeisterte am vergangenen Sonntag 6.000 Handballballfans in der ausverkauften QUARTERBACK Immobilien ARENA. Viele Fans hatten leider keine Tickets mehr für das Derby bekommen, doch auch die TV-Zuschauer beim MDR und auf Sky sowie die Hörer des DHfK-Fanradios waren nach diesem Handballspektakel regelrecht aus dem Häuschen.

Nur logisch, dass es die Fans kaum erwarten können, bis in Leipzig die nächsten Handballpartys steigen, wo die Stimmung in der Halle wieder auf den Siedepunkt ansteigen soll. Und schon das kommende Heimspiel bringt alle Voraussetzungen mit, um dem Derby in nichts nachzustehen.

Am 16. März bei der Begegnung zwischen dem SC DHfK Leipzig und den wiedererstarkten Rhein-Neckar Löwen (Tabellenplatz 2) werden nämlich besonders viele deutsche Nationalspieler auf der Platte stehen. So duellieren sich die Leipziger Auswahlspieler Luca Witzke und Simon Ernst mit den DHB-Stars Patrick Groetzki, Juri Knorr, Joel Birlehm und Jannik Kohlbacher. Außerdem gibt es am 16. März noch viele weitere internationale WM-Teilnehmer in der ARENA hautnah zu bestaunen! Eine fantastische Kulisse ist vorprogrammiert, denn bereits jetzt wurden über 3.300 Tickets verkauft.

Weiter geht es dann Ende März mit einem Traditionsduell. Am 30.3. treffen der SC DHfK Leipzig (Europapokalsieger von 1966) und der VfL Gummersbach (EC-Sieger 1967) aufeinander. Am 2. April ist dann der ehemalige DHfK-Trainer Christian Prokop mit seinen Recken aus Hannover zu Gast in Leipzig. Und auch für das darauffolgende Heimspiel am 20. April gegen den TVB Stuttgart mit Torwart Silvio Heinevetter sind ab sofort Tickets erhältlich.

Jetzt die besten Plätze sichern

Tickets für die kommenden vier Heimspiele gegen die Rhein-Neckar Löwen, den VfL Gummersbach, die TSV Hannover-Burgdorf und den TVB Stuttgart sind erhältlich am Ticketschalter der ARENA sowie im Ticket-Onlineshop unter: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Euphorie-Dämpfer nach dem Derbyrausch: Nationalspieler Luca Witzke hat sich beim 33:32-Heimsieg des SC DHfK Leipzig gegen den SC Magdeburg eine Schulterverletzung zugezogen.

Obwohl am Montag bei klinischen Untersuchungen eine schlimme Schulterverletzung ausgeschlossen werden konnte, erfolgte aufgrund anhaltender Beschwerden noch eine MRT-Untersuchung im Universitätsklinikum Leipzig. „Bei der Diagnostik hat sich eine Kapselverletzung in seiner linken Schulter herausgestellt“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp.

Aufgrund der Verletzung wird Luca Witzke dem SC DHfK Leipzig mindestens beim kommenden Auswärtsspiel gegen den THW Kiel fehlen. Zudem verpasst der Spielmacher die beiden Länderspiele am 9. und 12. März gegen Weltmeister Dänemark.

Für Luca gibt es aber auch gute Nachrichten: Er steht zur Wahl zum DKB Spieler des Monats!

Luca Witzke steht als erster Leipziger Spieler der laufenden Saison zur Auswahl zum „DKB Spieler des Monats“. Der SC DHfK Leipzig legte einen hervorragenden Start ins neue Jahr hin, indem er die perfekte Punkteausbeute holte. Witzke stand für Leipzig gegen die MT Melsungen (28:29-Sieg) und gegen den SC Magdeburg (33:32-Sieg) auf der Platte und überzeugte vor allem durch Konstanz in seinen Leistungen. In beiden Spielen netzte er jeweils siebenmal ein und brachte ebenso seine Mitspieler in gute Abschlusspositionen, die zu weiteren Leipziger Toren führten. Durchschnittlich war er an 10,5 Toren pro Partie beteiligt und damit mit der wichtigste Bestandteil des Leipziger Angriffspiels. Beim überraschenden Derby-Sieg gegen den amtierenden Deutschen Meister schaffte er es als statistisch bester Mitte-Spieler mit einem HPI von 77 in die Mannschaft des 21. Spieltags.

Witzkes Leistungsdaten im Überblick:
Spiele: 2
Durchschnittlicher HPI: 75
Tore: 14
Wurfquote: 63,6%
Assists: 7
Steals: 2

>> Hier für Luca Abstimmen! 

Dieses Ostderby hat Lust auf mehr gemacht! Der mitreißende Heimsieg des SC DHfK Leipzig gegen den SC Magdeburg begeisterte am vergangenen Sonntag 6.000 Handballballfans in der ausverkauften QUARTERBACK Immobilien ARENA. Viele Fans hatten leider keine Tickets mehr für das Derby bekommen, doch auch die TV-Zuschauer beim MDR und auf Sky sowie die Hörer des DHfK-Fanradios waren nach diesem Handballspektakel regelrecht aus dem Häuschen.

Nur logisch, dass es die Fans kaum erwarten können, bis in Leipzig die nächsten Handballpartys steigen, wo die Stimmung in der Halle wieder auf den Siedepunkt ansteigen soll. Und schon das kommende Heimspiel bringt alle Voraussetzungen mit, um dem Derby in nichts nachzustehen.

Am 16. März bei der Begegnung zwischen dem SC DHfK Leipzig und den wiedererstarkten Rhein-Neckar Löwen (Tabellenplatz 2) werden nämlich besonders viele deutsche Nationalspieler auf der Platte stehen. So duellieren sich die Leipziger Auswahlspieler Luca Witzke und Simon Ernst mit den DHB-Stars Patrick Groetzki, Juri Knorr, Joel Birlehm und Jannik Kohlbacher. Außerdem gibt es am 16. März noch viele weitere internationale WM-Teilnehmer in der ARENA hautnah zu bestaunen! Eine fantastische Kulisse ist vorprogrammiert, denn bereits jetzt wurden über 3.300 Tickets verkauft.

Weiter geht es dann Ende März mit einem Traditionsduell. Am 30.3. treffen der SC DHfK Leipzig (Europapokalsieger von 1966) und der VfL Gummersbach (EC-Sieger 1967) aufeinander. Am 2. April ist dann der ehemalige DHfK-Trainer Christian Prokop mit seinen Recken aus Hannover zu Gast in Leipzig. Und auch für das darauffolgende Heimspiel am 20. April gegen den TVB Stuttgart mit Torwart Silvio Heinevetter sind ab sofort Tickets erhältlich.

Jetzt die besten Plätze sichern

Tickets für die kommenden vier Heimspiele gegen die Rhein-Neckar Löwen, den VfL Gummersbach, die TSV Hannover-Burgdorf und den TVB Stuttgart sind erhältlich am Ticketschalter der ARENA sowie im Ticket-Onlineshop unter: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

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