Die Weihnachtsbaum-Saison in den Leipziger OBI Märkten ist eröffnet!
Rückraumspieler Lovro Jotic und Sportkoordinator Philipp Müller haben sich schon einen Baum ausgesucht – und auch alle Fans des SC DHfK Leipzig finden in den Leipziger Obi Märkten mit Sicherheit den perfekten Weihnachtsbaum!
Dauerkartenbesitzen können dabei sogar noch sparen! Und natürlich machen wir auch in diesem Jahr wieder den Familien vom Kinderhospiz Bärenherz eine kleine Weihnachtsfreude und werden ihnen persönlich einen geschmückten Weihnachtsbaum vorbeibringen!
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Die Handballer des SC DHfK Leipzig gewinnen einfach weiter und weiter! In einem irren und packenden Handballkrimi gegen die SG Flensburg-Handewitt zeigten die DHfK-Männer am Sonntagnachmittag eine beeindruckende Vorstellung und enteilten der Spitzenmannschaft aus Flensburg zeitweise bis auf sechs Tore. Die Flensburger steigerten sich und glichen die Partie in der Schlussphase wieder aus. In allerletzter Sekunde war es schließlich Viggó Kristjánsson, der den Leipzigern zwei Punkte am zweiten Advent bescherte und zum 31:30-Heimsieg ins pure grün-weiße Glück traf.
Vor voller Hütte konnte der SC DHfK gleich zu Beginn einen Ball der Flensburger abfangen und Patrick Wiesmach auf Reisen schicken. Der Rechtsaußen setzte den Konter allerdings neben das Tor und holte sich obendrein in der darauffolgenden Abwehraktion gleich die erste Zeitstrafe ab. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Emil Jakobsen zum 0:1 für die Gäste aus dem hohen Norden. Obwohl die Leipziger in der Anfangsphase nach einer weiteren Strafe gegen Oskar Sunnefeldt vier Minuten mit einem Mann weniger bestreiten mussten, schafften sie es, Schritt zu halten. Simon Ernst traf in Unterzahl zum 3:3, Oskar Sunnefeldt netzte zum 4:4. Nach zehn Minuten übernahm der SC DHfK durch Viggó Kristjánsson zum ersten Mal in dieser Partie die Führung.
Leipzig versuchte auch diesmal wieder, hohes Tempo an den Tag zu legen. Auch im Positionsangriff funktionierten die Spielzüge ausgezeichnet. Zwei weitere Treffer von Kristjánsson und ein Tor von Ernst sorgten für einen 3:0-Lauf, sodass die Grün-Weißen nach einer Viertelstunde mit 9:6 führten. Als Flensburg dann zweimal erfolgreich war und Leipzig auch noch einen Siebenmeter vergab, brachte Trainer Rúnar Sigtryggsson mit einer Auszeit sofort wieder Ruhe ins Spiel. Sunnefeldt und Kristjánsson stellten auf 11:8 bzw. 12:9 – und dann durfte sich endlich auch wieder Maciej Gebala in die Torschützenliste eintragen. Der polnische Nationalspieler, der mehrere Wochen verletzungsbedingt gefehlt hatte, traf vom Kreis zum 13:10. Witzke erhöhte aus dem Rückraum auf 14:10, Sime Ivic gar auf 16:11. In dieser Phase des Spiels zeigte auf Seiten der Gäste nur Franz Semper ordentlich Gegenwehr. Der ehemalige Leipziger erzielte binnen fünf Minuten drei Treffer. Dennoch nahm der SC DHfK nach einer super Halbzeit eine 17:13-Führung mit in die Kabine.
Durch einen Doppelschlag nach Wiederanpfiff von Wiesmach und Kristjánsson lag Leipzig nun sogar mit sechs Toren vorn und drängte auf den nächsten Treffer. Dann mussten die Sachsen allerdings einige kritische Minuten überstehen. Der hohen Intensität geschuldet, ließ die Konzentration bei der einen oder anderen Aktion etwas nach. Patrick Wiesmach verzog zunächst von außen und vergab fahrlässig eine weitere Kontergelegenheit. Marino Maric scheiterte vom Kreis am immer stärkeren Kevin Møller und auch der lange Pass von Kristian Saeveras auf Lukas Binder geriet etwas zu weit. Statt einer möglichen 21:14-Führung schmolz der Vorsprung nun immer weiter zusammen. Leipzig blieb beinahe neun Minuten ohne eigenen Treffer und lag plötzlich nur noch mit 20:19 vorn. Die Partie drohte komplett zu kippen. Sime Ivic beendete in der 43. Minute endlich die Leipziger Torflaute. Nach einem Timeout von Sigtryggsson fingen sich die Sachsen und zogen wieder auf 24:21 davon.
Der Handballrausch der ersten 35. Minuten war zwar längst verflogen und die Leipziger mussten sich inzwischen jedes einzelne Tor ganz hart erarbeiten, doch mit einem enormen Willen und der lautstarken Unterstützung von 4.531 Fans schafften es die körperkulturellen Handballer, auch zehn Minuten vor Schluss noch mit 27:24 in Führung zu liegen.
Mit einem Lattenkracher von Sime Ivic wurde die heiße Schlussphase eingeleitet. Die SG Flensburg-Handewitt hatte das Spiel noch lange nicht abgehakt und war jetzt extrem effektiv. Nahezu jeder SG-Angriff endete mit einem Treffer. In Unterzahl markierte Luca Witzke zwar einen ganz wichtigen Treffer zum 29:26, doch Flensburg stellte drei Minuten vor Schluss den 29:28-Anschluss her. Plötzlich tauchte Sime Ivic völlig frei vor dem Flensburger Kasten auf, doch der Kroate traf erneut nur das Aluminium. Zwei Minuten vor Ultimo war es dann passiert, denn die Gäste hatten zum 29:29 Ausgleich getroffen.
In der QUARTERBACK Immobilien ARENA hielt es längst niemanden mehr auf den Sitzen. Die Fans peitschten den SC DHfK noch einmal erfolgreich nach vorn und bejubelten das 30:29 durch Lukas Binder. Eine Minute war noch zu gehen, der Deutsche Meister von 2018 und 2019 stellte erneut auf unentschieden. Jetzt hatten die Leipziger noch einen finalen Angriff – und ähnlich wie in der vergangenen Saison, als Sime Ivic gegen Flensburg zum Helden wurde – erlangte diesmal Viggó Kristjánsson den Heldenstatus. Mit der allerletzten Aktion und dem Glück des Tüchtigen traf der Isländer zum 31:30-Endstand ins pure grün-weiße Freudenmeer und sorgte dafür, dass die ARENA förmlich explodierte.
Maik Machulla (Trainer SG Flensburg-Handewitt):
„Glückwunsch an Leipzig zu zwei Punkten. Man könnte sagen, dass es mit dem Siegtreffer zum Schluss ein Stück weit glücklich gelaufen ist, aber auch das ganze Spiel über hat Leipzig geführt und uns viele Probleme gemacht. Wir konnten keine Ruhe und keine Struktur in unser Spiel kriegen. Besonders kritisch waren zwei Phasen des Spiels. Einmal eine 5-minütige Phase in der ersten Halbzeit sowie die Anfangsphase in der zweiten Halbzeit. Unabhängig vom Ergebnis und den Fehlern hat unsere Mannschaft trotzdem gekämpft und unheimlich viel Energie reingesteckt. Jetzt geht es mit einer großen Enttäuschung in den Flieger nach Spanien, wo wir uns neu koordinieren müssen. Es hat heute extrem wehgetan und fühlt sich genauso bitter an wie letztes Jahr, mit dem letzten Wurf hier in Leipzig zu verlieren.“
Rúnar Sigtryggsson (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Wir haben sehr gut in der ersten Halbzeit gespielt. Auch in der zweiten Halbzeit ging es gut los, was wir jedoch nicht konsequent ausgenutzt haben. Dadurch haben wir Flensburg fast ein bisschen eingeladen, ins Spiel zurückzukommen. Flensburg war in den letzten 20 Minuten sehr souverän und wir hatten große Schwierigkeiten. Zum Glück konnten wir dagegenhalten, das war wichtig. Zum Schluss war es natürlich auch Glück, dass wir mit dem letzten Angriff gewonnen haben. Wir hätten es heute noch besser machen können, aber ein Sieg tut immer gut. Es war insgesamt ein unheimlich spannendes Spiel.“
SC DHfK Leipzig gegen SG Flensburg-Handewitt 31:30 (17:13)
Tore SC DHfK Leipzig: Kristjánsson (9/2) Witzke (4), Ivic (4), Sunnefeldt (4), Gebala (3), Wiesmach (3), Ernst (2), Krzikalla (1), Binder (1)
Tore Flensburg: Kjær Møller (8), Jakobsen (4/2), Hansen (4), Semper (3), Rød (3), Lindskog (2), Hald Jensen (2), Golla (1), Larsen (1)
Strafminuten: Leipzig 8 Min, Flensburg 8 Min
7-Meter: Leipzig 2/3, Flensburg 2/2
Zuschauer: 4.531 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
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Die Handballer des SC DHfK Leipzig gewinnen einfach weiter und weiter! In einem irren und packenden Handballkrimi gegen die SG Flensburg-Handewitt zeigten die DHfK-Männer am Sonntagnachmittag eine beeindruckende Vorstellung und enteilten der Spitzenmannschaft aus Flensburg zeitweise bis auf sechs Tore. Die Flensburger steigerten sich und glichen die Partie in der Schlussphase wieder aus. In allerletzter Sekunde war es schließlich Viggó Kristjánsson, der den Leipzigern zwei Punkte am zweiten Advent bescherte und zum 31:30-Heimsieg ins pure grün-weiße Glück traf.
Vor voller Hütte konnte der SC DHfK gleich zu Beginn einen Ball der Flensburger abfangen und Patrick Wiesmach auf Reisen schicken. Der Rechtsaußen setzte den Konter allerdings neben das Tor und holte sich obendrein in der darauffolgenden Abwehraktion gleich die erste Zeitstrafe ab. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Emil Jakobsen zum 0:1 für die Gäste aus dem hohen Norden. Obwohl die Leipziger in der Anfangsphase nach einer weiteren Strafe gegen Oskar Sunnefeldt vier Minuten mit einem Mann weniger bestreiten mussten, schafften sie es, Schritt zu halten. Simon Ernst traf in Unterzahl zum 3:3, Oskar Sunnefeldt netzte zum 4:4. Nach zehn Minuten übernahm der SC DHfK durch Viggó Kristjánsson zum ersten Mal in dieser Partie die Führung.
Leipzig versuchte auch diesmal wieder, hohes Tempo an den Tag zu legen. Auch im Positionsangriff funktionierten die Spielzüge ausgezeichnet. Zwei weitere Treffer von Kristjánsson und ein Tor von Ernst sorgten für einen 3:0-Lauf, sodass die Grün-Weißen nach einer Viertelstunde mit 9:6 führten. Als Flensburg dann zweimal erfolgreich war und Leipzig auch noch einen Siebenmeter vergab, brachte Trainer Rúnar Sigtryggsson mit einer Auszeit sofort wieder Ruhe ins Spiel. Sunnefeldt und Kristjánsson stellten auf 11:8 bzw. 12:9 – und dann durfte sich endlich auch wieder Maciej Gebala in die Torschützenliste eintragen. Der polnische Nationalspieler, der mehrere Wochen verletzungsbedingt gefehlt hatte, traf vom Kreis zum 13:10. Witzke erhöhte aus dem Rückraum auf 14:10, Sime Ivic gar auf 16:11. In dieser Phase des Spiels zeigte auf Seiten der Gäste nur Franz Semper ordentlich Gegenwehr. Der ehemalige Leipziger erzielte binnen fünf Minuten drei Treffer. Dennoch nahm der SC DHfK nach einer super Halbzeit eine 17:13-Führung mit in die Kabine.
Durch einen Doppelschlag nach Wiederanpfiff von Wiesmach und Kristjánsson lag Leipzig nun sogar mit sechs Toren vorn und drängte auf den nächsten Treffer. Dann mussten die Sachsen allerdings einige kritische Minuten überstehen. Der hohen Intensität geschuldet, ließ die Konzentration bei der einen oder anderen Aktion etwas nach. Patrick Wiesmach verzog zunächst von außen und vergab fahrlässig eine weitere Kontergelegenheit. Marino Maric scheiterte vom Kreis am immer stärkeren Kevin Møller und auch der lange Pass von Kristian Saeveras auf Lukas Binder geriet etwas zu weit. Statt einer möglichen 21:14-Führung schmolz der Vorsprung nun immer weiter zusammen. Leipzig blieb beinahe neun Minuten ohne eigenen Treffer und lag plötzlich nur noch mit 20:19 vorn. Die Partie drohte komplett zu kippen. Sime Ivic beendete in der 43. Minute endlich die Leipziger Torflaute. Nach einem Timeout von Sigtryggsson fingen sich die Sachsen und zogen wieder auf 24:21 davon.
Der Handballrausch der ersten 35. Minuten war zwar längst verflogen und die Leipziger mussten sich inzwischen jedes einzelne Tor ganz hart erarbeiten, doch mit einem enormen Willen und der lautstarken Unterstützung von 4.531 Fans schafften es die körperkulturellen Handballer, auch zehn Minuten vor Schluss noch mit 27:24 in Führung zu liegen.
Mit einem Lattenkracher von Sime Ivic wurde die heiße Schlussphase eingeleitet. Die SG Flensburg-Handewitt hatte das Spiel noch lange nicht abgehakt und war jetzt extrem effektiv. Nahezu jeder SG-Angriff endete mit einem Treffer. In Unterzahl markierte Luca Witzke zwar einen ganz wichtigen Treffer zum 29:26, doch Flensburg stellte drei Minuten vor Schluss den 29:28-Anschluss her. Plötzlich tauchte Sime Ivic völlig frei vor dem Flensburger Kasten auf, doch der Kroate traf erneut nur das Aluminium. Zwei Minuten vor Ultimo war es dann passiert, denn die Gäste hatten zum 29:29 Ausgleich getroffen.
In der QUARTERBACK Immobilien ARENA hielt es längst niemanden mehr auf den Sitzen. Die Fans peitschten den SC DHfK noch einmal erfolgreich nach vorn und bejubelten das 30:29 durch Lukas Binder. Eine Minute war noch zu gehen, der Deutsche Meister von 2018 und 2019 stellte erneut auf unentschieden. Jetzt hatten die Leipziger noch einen finalen Angriff – und ähnlich wie in der vergangenen Saison, als Sime Ivic gegen Flensburg zum Helden wurde – erlangte diesmal Viggó Kristjánsson den Heldenstatus. Mit der allerletzten Aktion und dem Glück des Tüchtigen traf der Isländer zum 31:30-Endstand ins pure grün-weiße Freudenmeer und sorgte dafür, dass die ARENA förmlich explodierte.
Maik Machulla (Trainer SG Flensburg-Handewitt):
„Glückwunsch an Leipzig zu zwei Punkten. Man könnte sagen, dass es mit dem Siegtreffer zum Schluss ein Stück weit glücklich gelaufen ist, aber auch das ganze Spiel über hat Leipzig geführt und uns viele Probleme gemacht. Wir konnten keine Ruhe und keine Struktur in unser Spiel kriegen. Besonders kritisch waren zwei Phasen des Spiels. Einmal eine 5-minütige Phase in der ersten Halbzeit sowie die Anfangsphase in der zweiten Halbzeit. Unabhängig vom Ergebnis und den Fehlern hat unsere Mannschaft trotzdem gekämpft und unheimlich viel Energie reingesteckt. Jetzt geht es mit einer großen Enttäuschung in den Flieger nach Spanien, wo wir uns neu koordinieren müssen. Es hat heute extrem wehgetan und fühlt sich genauso bitter an wie letztes Jahr, mit dem letzten Wurf hier in Leipzig zu verlieren.“
Rúnar Sigtryggsson (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Wir haben sehr gut in der ersten Halbzeit gespielt. Auch in der zweiten Halbzeit ging es gut los, was wir jedoch nicht konsequent ausgenutzt haben. Dadurch haben wir Flensburg fast ein bisschen eingeladen, ins Spiel zurückzukommen. Flensburg war in den letzten 20 Minuten sehr souverän und wir hatten große Schwierigkeiten. Zum Glück konnten wir dagegenhalten, das war wichtig. Zum Schluss war es natürlich auch Glück, dass wir mit dem letzten Angriff gewonnen haben. Wir hätten es heute noch besser machen können, aber ein Sieg tut immer gut. Es war insgesamt ein unheimlich spannendes Spiel.“
SC DHfK Leipzig gegen SG Flensburg-Handewitt 31:30 (17:13)
Tore SC DHfK Leipzig: Kristjánsson (9/2) Witzke (4), Ivic (4), Sunnefeldt (4), Gebala (3), Wiesmach (3), Ernst (2), Krzikalla (1), Binder (1)
Tore Flensburg: Kjær Møller (8), Jakobsen (4/2), Hansen (4), Semper (3), Rød (3), Lindskog (2), Hald Jensen (2), Golla (1), Larsen (1)
Strafminuten: Leipzig 8 Min, Flensburg 8 Min
7-Meter: Leipzig 2/3, Flensburg 2/2
Zuschauer: 4.531 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Am Sonntag (Anwurf 16:05 Uhr) empfangen die Handballer des SC DHfK Leipzig die SG Flensburg-Handewitt zum Adventsspieltag. Und es wird kuschelig in der ARENA! Nach zuletzt vier Siegen nacheinander ist die Euphorie bei den Handballfans des SC DHfK Leipzig auch am Ticketschalter spürbar. Bereits 4.100 Fans haben sich ihr Ticket für den Kracher am Sonntagnachmittag gesichert.
Die Zuschauer-Bestmarke der aktuellen Saison aus dem Heimspiel gegen die Füchse Berlin von 4.577 Fans könnte am Sonntag also fallen. Aufgrund der großen Ticket-Nachfrage befinden sich diesmal auch die Stehplatzbereiche im freien Vorverkauf. Außerdem wird es in den Blöcken 8 und 9 eine kleine Zusatztribüne geben. Diese Sitzplätze in der günstigsten Kategorie können im Ticket-Onlineshop über die Bestplatzsuche oder direkt am Ticketschalter der ARENA erworben werden.
Das Heimspiel gegen Flensburg wird – wie schon in der vergangenen Saison – präsentiert von der Allianz. Und wie dieses Spiel am 6. März 2022 endete, daran wird sich mit Sicherheit noch jeder DHfK-Fan gern zurückerinnern. „Nach vier Siegen in Folge können wir mit breiter Brust in dieses Spiel gehen. Wir haben noch ein sehr gutes Gefühl vom letzten Heimsieg gegen Flensburg in unseren Köpfen. Gemeinsam mit unseren Fans wollen wir diesen Funken am Sonntag wieder überspringen lassen“, zeigt sich Rechtsaußen Lucas Krzikalla voller Vorfreude.
DHfK-Coach Rúnar Sigtryggsson kann am Kreis und im Abwehrzentrum endlich wieder mit Maciej Gebala planen. Dennoch plagen den Trainer einige Ungewissheiten für die Partie am Sonntag, denn Luca Witzke, Marino Maric und Matěj Klíma waren unter der Woche krank. Besondern bei Klíma sehen die Einsatzchancen für das Heimspiel nicht gut aus. Als Kader-Ergänzung steht Rückraumtalent Niclas Heitkamp in den Startlöchern.
Die Einschätzungen beider Cheftrainer
Rúnar Sigtryggsson (SC DHfK Leipzig): „Wir haben in der Trainingswoche wieder an einigen Stellschrauben gedreht und weiter an den Dingen gearbeitet, die uns in den letzten Spielen ausgezeichnet haben. Am Sonntag kommt eine Spitzenmannschaft zu uns, gespickt mit Weltmeistern, Europameistern und Olympiasiegern. Dennoch glaube ich, dass wir auch gegen Flensburg unseren Möglichkeiten bekommen werden. Die Stimmung in unserer Mannschaft ist sehr gut und deshalb gehen wir diese schwere Aufgabe optimistisch an und werden mit aller Macht versuchen, die Punkte hier zu behalten.“
Maik Machulla (SG Flensburg-Handewitt): „Der SC DHfK Leipzig hat eine enorme Qualität. Außerdem erwartet uns in Leipzig eine tolle Halle, tolle Fans und eine gute Atmosphäre. Um am Sonntag erfolgreich zu sein, brauchen wir mentale und körperliche Frische sowie die Bereitschaft, einige Dinge zu ändern, die uns zuletzt gefehlt haben.“
Allianz präsentiert den Adventsspieltag gegen Flensburg
Am 2. Advent können sich die Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine vorweihnachtliche Atmosphäre und jede Menge Aktionen für die ganze Familie freuen. So haben der SC DHfK Handball und die Allianz als „Sponsor of the Day“ im Rahmen ihrer gemeinsamen Schulaktion viele Kinder zum Heimspiel eingeladen, wie beispielsweise die Kids der Förderschule Schloss Schönefeld. Die Teilhabe-Aktion des SC DHfK ermöglicht darüber hinaus der 85. Grundschule in Grünau einen Besuch beim Bundesligahandball. Gemeinsam können alle Kinder die Bundesligastars auf der Platte lautstark anfeuern und sich zusätzlich im großen Kids Club austoben.
Am 3. Dezember, dem Tag vor dem Heimspiel, wird außerdem der internationale Tag der Menschen mit Behinderung gefeiert. Da sowohl dem SC DHfK Handball als auch der Allianz das Thema Inklusion besonders am Herzen liegt und für beide Partner ein fester Bestandteil des Alltags ist, wird am Adventsspieltag natürlich auch das Inklusionsthema wieder eine große Rolle spielen.
Para-Athlet Nico Langmann wird im Halbzeitinterview seine faszinierende Geschichte erzählen und allen Menschen mit Beeinträchtigungen viel Mut und Willenskraft zusprechen. Ein weiterer wichtiger Beitrag im Rahmen des Spieltages ist die Unterstützung einer Spendenaktion zugunsten des 4-jährigen Henry, um Geld für eine Delfintherapie zu sammeln.
Der SC DHfK Handball und die Allianz freuen sich auf eine volle Halle und einen tollen Adventsspieltag für die ganze Familie!
Am Sonntag (Anwurf 16:05 Uhr) empfangen die Handballer des SC DHfK Leipzig die SG Flensburg-Handewitt zum Adventsspieltag. Und es wird kuschelig in der ARENA! Nach zuletzt vier Siegen nacheinander ist die Euphorie bei den Handballfans des SC DHfK Leipzig auch am Ticketschalter spürbar. Bereits 4.100 Fans haben sich ihr Ticket für den Kracher am Sonntagnachmittag gesichert.
Die Zuschauer-Bestmarke der aktuellen Saison aus dem Heimspiel gegen die Füchse Berlin von 4.577 Fans könnte am Sonntag also fallen. Aufgrund der großen Ticket-Nachfrage befinden sich diesmal auch die Stehplatzbereiche im freien Vorverkauf. Außerdem wird es in den Blöcken 8 und 9 eine kleine Zusatztribüne geben. Diese Sitzplätze in der günstigsten Kategorie können im Ticket-Onlineshop über die Bestplatzsuche oder direkt am Ticketschalter der ARENA erworben werden.
Das Heimspiel gegen Flensburg wird – wie schon in der vergangenen Saison – präsentiert von der Allianz. Und wie dieses Spiel am 6. März 2022 endete, daran wird sich mit Sicherheit noch jeder DHfK-Fan gern zurückerinnern. „Nach vier Siegen in Folge können wir mit breiter Brust in dieses Spiel gehen. Wir haben noch ein sehr gutes Gefühl vom letzten Heimsieg gegen Flensburg in unseren Köpfen. Gemeinsam mit unseren Fans wollen wir diesen Funken am Sonntag wieder überspringen lassen“, zeigt sich Rechtsaußen Lucas Krzikalla voller Vorfreude.
DHfK-Coach Rúnar Sigtryggsson kann am Kreis und im Abwehrzentrum endlich wieder mit Maciej Gebala planen. Dennoch plagen den Trainer einige Ungewissheiten für die Partie am Sonntag, denn Luca Witzke, Marino Maric und Matěj Klíma waren unter der Woche krank. Besondern bei Klíma sehen die Einsatzchancen für das Heimspiel nicht gut aus. Als Kader-Ergänzung steht Rückraumtalent Niclas Heitkamp in den Startlöchern.
Die Einschätzungen beider Cheftrainer
Rúnar Sigtryggsson (SC DHfK Leipzig): „Wir haben in der Trainingswoche wieder an einigen Stellschrauben gedreht und weiter an den Dingen gearbeitet, die uns in den letzten Spielen ausgezeichnet haben. Am Sonntag kommt eine Spitzenmannschaft zu uns, gespickt mit Weltmeistern, Europameistern und Olympiasiegern. Dennoch glaube ich, dass wir auch gegen Flensburg unseren Möglichkeiten bekommen werden. Die Stimmung in unserer Mannschaft ist sehr gut und deshalb gehen wir diese schwere Aufgabe optimistisch an und werden mit aller Macht versuchen, die Punkte hier zu behalten.“
Maik Machulla (SG Flensburg-Handewitt): „Der SC DHfK Leipzig hat eine enorme Qualität. Außerdem erwartet uns in Leipzig eine tolle Halle, tolle Fans und eine gute Atmosphäre. Um am Sonntag erfolgreich zu sein, brauchen wir mentale und körperliche Frische sowie die Bereitschaft, einige Dinge zu ändern, die uns zuletzt gefehlt haben.“
Allianz präsentiert den Adventsspieltag gegen Flensburg
Am 2. Advent können sich die Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine vorweihnachtliche Atmosphäre und jede Menge Aktionen für die ganze Familie freuen. So haben der SC DHfK Handball und die Allianz als „Sponsor of the Day“ im Rahmen ihrer gemeinsamen Schulaktion viele Kinder zum Heimspiel eingeladen, wie beispielsweise die Kids der Förderschule Schloss Schönefeld. Die Teilhabe-Aktion des SC DHfK ermöglicht darüber hinaus der 85. Grundschule in Grünau einen Besuch beim Bundesligahandball. Gemeinsam können alle Kinder die Bundesligastars auf der Platte lautstark anfeuern und sich zusätzlich im großen Kids Club austoben.
Am 3. Dezember, dem Tag vor dem Heimspiel, wird außerdem der internationale Tag der Menschen mit Behinderung gefeiert. Da sowohl dem SC DHfK Handball als auch der Allianz das Thema Inklusion besonders am Herzen liegt und für beide Partner ein fester Bestandteil des Alltags ist, wird am Adventsspieltag natürlich auch das Inklusionsthema wieder eine große Rolle spielen.
Para-Athlet Nico Langmann wird im Halbzeitinterview seine faszinierende Geschichte erzählen und allen Menschen mit Beeinträchtigungen viel Mut und Willenskraft zusprechen. Ein weiterer wichtiger Beitrag im Rahmen des Spieltages ist die Unterstützung einer Spendenaktion zugunsten des 4-jährigen Henry, um Geld für eine Delfintherapie zu sammeln.
Der SC DHfK Handball und die Allianz freuen sich auf eine volle Halle und einen tollen Adventsspieltag für die ganze Familie!
Wichtige Unterstützung für Sachsens Wälder: Waldbrände, Stürme, Borkenkäferbefall und Trockenheit stellen für die sächsischen Wälder eine Bedrohung dar. Seit 2018 sind im Freistaat auf über 30.000 Hektar Freiflächen entstanden – das entspricht rund 40.000 Fußballfeldern. Die Stiftung Wald für Sachsen will das nun ändern.
Gemeinsam mit „So geht sächsisch.“ beteiligt sich TeamSportSachsen an der „Waldmeisterschaft 2023“, die ins Leben gerufen wurde, um für die Wiederaufforstung der sächsischen Wälder zu werben. Zugleich soll ein ganz konkreter Nutzen geschaffen werden: mittels Spendenaufruf für Baumpflanz-Aktionen in allen Teilen Sachsens. Für fünf Euro kann ein Baum gekauft, gepflanzt und gepflegt werden.
Die ersten 300 Eichen wurden am Mittwoch von Ministerpräsident Michael Kretschmer in Mulda gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung Wald für Sachsen und Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow, dem TeamSportSachsen-Vorsitzenden und SC DHfK Leipzig-Geschäftsführer Karsten Günther, dem Geschäftsführer der Lausitzer Füchse Dirk Rohrbach sowie dem stellvertretenden Geschäftsführer des Sachsenforst Mike Eller gepflanzt.
Die Mitglieder des TeamSportSachsen e.V. planen bis Mitte 2023 zahlreiche Baum-Pflanzaktionen. Ministerpräsident Michael Kretschmer betont: „Ich möchte alle Sachsen einladen, sich mit einer Spende für ihren Wald an der Waldmeisterschaft zu beteiligen. Wir lieben unsere Heimat und wollen sie schützen. Jeder kann helfen und sich gegen das Waldsterben engagieren. Unser gemeinsames Ziel ist mehr Wald für Sachsen und die Pflanzung von einer Million neuer Bäume pro Jahr.“
Für Karsten Günther, Vorstandvorsitzender TeamSportSachsen e.V. und Geschäftsführer SC DHfK Leipzig, ist der Schulterschluss zwischen dem Sport und dem Engagement für den Umweltschutz Herzensangelegenheit: „Obwohl wir alle um die herausragende Bedeutung des Waldes wissen, bemühen wir uns leider viel zu selten um seinen Schutz und Erhalt. Deshalb stand es für uns als TeamSportSachsen außer Frage, die Kooperation von ‘So geht sächsisch.‘ und der Stiftung Wald für Sachsen mit all unseren Möglichkeiten zu unterstützen. Wir wollen nicht nur im Sport, sondern auch auf dieser Ebene Vorbild sein.“
Über die Stiftung Wald für Sachsen
Die Stiftung Wald für Sachsen wurde 1996 vom Freistaat Sachsen ins Leben gerufen und setzt sich seitdem für die Mehrung und den Schutz naturnaher und leistungsfähiger Wälder in Sachsen ein. Mehr als fünf Millionen Bäume wurden bisher gepflanzt. Auch künftig wird sich die Stiftung für den klimagerechten Umbau der sächsischen Wälder, die Aufforstung geschädigter Flächen und die Erhöhung des Waldanteils einsetzen. Sitz der Stiftung ist Markkleeberg. Mehr Informationen unter www.mehr-wald-fuer-sachsen.de und www.so-geht-saechsisch.de

Wichtige Unterstützung für Sachsens Wälder: Waldbrände, Stürme, Borkenkäferbefall und Trockenheit stellen für die sächsischen Wälder eine Bedrohung dar. Seit 2018 sind im Freistaat auf über 30.000 Hektar Freiflächen entstanden – das entspricht rund 40.000 Fußballfeldern. Die Stiftung Wald für Sachsen will das nun ändern.
Gemeinsam mit „So geht sächsisch.“ beteiligt sich TeamSportSachsen an der „Waldmeisterschaft 2023“, die ins Leben gerufen wurde, um für die Wiederaufforstung der sächsischen Wälder zu werben. Zugleich soll ein ganz konkreter Nutzen geschaffen werden: mittels Spendenaufruf für Baumpflanz-Aktionen in allen Teilen Sachsens. Für fünf Euro kann ein Baum gekauft, gepflanzt und gepflegt werden.
Die ersten 300 Eichen wurden am Mittwoch von Ministerpräsident Michael Kretschmer in Mulda gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung Wald für Sachsen und Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow, dem TeamSportSachsen-Vorsitzenden und SC DHfK Leipzig-Geschäftsführer Karsten Günther, dem Geschäftsführer der Lausitzer Füchse Dirk Rohrbach sowie dem stellvertretenden Geschäftsführer des Sachsenforst Mike Eller gepflanzt.
Die Mitglieder des TeamSportSachsen e.V. planen bis Mitte 2023 zahlreiche Baum-Pflanzaktionen. Ministerpräsident Michael Kretschmer betont: „Ich möchte alle Sachsen einladen, sich mit einer Spende für ihren Wald an der Waldmeisterschaft zu beteiligen. Wir lieben unsere Heimat und wollen sie schützen. Jeder kann helfen und sich gegen das Waldsterben engagieren. Unser gemeinsames Ziel ist mehr Wald für Sachsen und die Pflanzung von einer Million neuer Bäume pro Jahr.“
Für Karsten Günther, Vorstandvorsitzender TeamSportSachsen e.V. und Geschäftsführer SC DHfK Leipzig, ist der Schulterschluss zwischen dem Sport und dem Engagement für den Umweltschutz Herzensangelegenheit: „Obwohl wir alle um die herausragende Bedeutung des Waldes wissen, bemühen wir uns leider viel zu selten um seinen Schutz und Erhalt. Deshalb stand es für uns als TeamSportSachsen außer Frage, die Kooperation von ‘So geht sächsisch.‘ und der Stiftung Wald für Sachsen mit all unseren Möglichkeiten zu unterstützen. Wir wollen nicht nur im Sport, sondern auch auf dieser Ebene Vorbild sein.“
Über die Stiftung Wald für Sachsen
Die Stiftung Wald für Sachsen wurde 1996 vom Freistaat Sachsen ins Leben gerufen und setzt sich seitdem für die Mehrung und den Schutz naturnaher und leistungsfähiger Wälder in Sachsen ein. Mehr als fünf Millionen Bäume wurden bisher gepflanzt. Auch künftig wird sich die Stiftung für den klimagerechten Umbau der sächsischen Wälder, die Aufforstung geschädigter Flächen und die Erhöhung des Waldanteils einsetzen. Sitz der Stiftung ist Markkleeberg. Mehr Informationen unter www.mehr-wald-fuer-sachsen.de und www.so-geht-saechsisch.de

Am 13.01.2023 findet von 15:30 – 20:00 Uhr unser Sichtungstraining für die Jahrgänge 2006 – 2010 in der Sporthalle kleine Arena, Am Sportforum 2, 04105 Leipzig statt.
Beim Sichtungstraining müssen die jungen Nachwuchshandballer gute technische und taktische Fähigkeiten mitbringen sowie in einer guten körperlichen und athletischen Verfassung sein.
Es werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt sowie die Spielfähigkeit überprüft. Unser Ausbildungsziel ist es Nachwuchstalente bis zum Bundesligaspieler auszubilden. In Kooperation mit dem Handball Verband Sachsen und dem Landesgymnasium für Sport/Sportoberschule legen wir neben der sportlichen Entwicklung auch einen großen Wert auf die schulische Ausbildung.
Die Bewerbung für das Sichtungstraining muss zusammen mit einer Darstellung des sportlichen Werdeganges und dem letzten Schulzeugnis bis zum 10.01.2022 in der Geschäftsstelle – per Mail oder Post – eingegangen sein.
E-Mail: m.albrecht@scdhfk-handball.de
Anschrift: SC DHfK Leipzig
z. Hd. Matthias Albrecht
Schletterstraße 10 A
04107 Leipzig
Weitere Informationen sowie der Anmeldebogen findet ihr hier: www.scdhfk-handballnachwuchs.de/bewerbung/
In Leipzig kursiert das Handball-Fieber! Nach zuletzt vier Siegen nacheinander ist die Euphorie bei den Handballfans des SC DHfK Leipzig auch am Ticketschalter spürbar. Fünf Tage vor dem nächsten Heimspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt haben sich bereits mehr als 3.800 Fans ihr Ticket für den Kracher am Sonntagnachmittag (Anwurf 16:05 Uhr) gesichert.
Die Zuschauer-Bestmarke der aktuellen Saison aus dem Heimspiel gegen die Füchse Berlin von 4.577 Fans könnte am Sonntag also fallen! Aufgrund der großen Ticket-Nachfrage befinden sich nun auch die Stehplatzbereiche im freien Vorverkauf. Außerdem wird es in den Blöcken 8 und 9 wieder eine kleine Zusatztribüne geben! Diese Sitzplätze in der günstigsten Kategorie können im Ticket-Onlineshop über die Bestplatzsuche oder direkt am Ticketschalter der ARENA erworben werden.
Der SC DHfK freut sich auf ein volles Haus am Sonntag. Das Heimspiel gegen Flensburg wird – wie schon in der vergangenen Saison – präsentiert von der Allianz. Und wie dieses Spiel am 6. März 2022 endete, daran wird sich mit Sicherheit noch jeder DHfK-Fan gern zurückerinnern…
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In Leipzig kursiert das Handball-Fieber! Nach zuletzt vier Siegen nacheinander ist die Euphorie bei den Handballfans des SC DHfK Leipzig auch am Ticketschalter spürbar. Fünf Tage vor dem nächsten Heimspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt haben sich bereits mehr als 3.800 Fans ihr Ticket für den Kracher am Sonntagnachmittag (Anwurf 16:05 Uhr) gesichert.
Die Zuschauer-Bestmarke der aktuellen Saison aus dem Heimspiel gegen die Füchse Berlin von 4.577 Fans könnte am Sonntag also fallen! Aufgrund der großen Ticket-Nachfrage befinden sich nun auch die Stehplatzbereiche im freien Vorverkauf. Außerdem wird es in den Blöcken 8 und 9 wieder eine kleine Zusatztribüne geben! Diese Sitzplätze in der günstigsten Kategorie können im Ticket-Onlineshop über die Bestplatzsuche oder direkt am Ticketschalter der ARENA erworben werden.
Der SC DHfK freut sich auf ein volles Haus am Sonntag. Das Heimspiel gegen Flensburg wird – wie schon in der vergangenen Saison – präsentiert von der Allianz. Und wie dieses Spiel am 6. März 2022 endete, daran wird sich mit Sicherheit noch jeder DHfK-Fan gern zurückerinnern…
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