Es könnte das wichtigste Heimspiel der Saison werden! Den Handballern des SC DHfK bleiben nur noch drei Spiele, um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen und sich aus der Abstiegszone zu kämpfen.
Am morgigen Donnerstag (21. Mai 2026) empfängt Leipzig im vorletzten Heimspiel der Saison die MT Melsungen und muss unbedingt punkten. Die Gäste aus Nordhessen sind ein hochambitioniertes Team, das in der vergangenen Saison lange um die Deutsche Meisterschaft mitspielte. Auch in diesem Jahr ist Melsungen mittendrin im Rennen um die Europapokalplätze. Auf die DHfK-Handballer wartet also eine richtig schwere Aufgabe – doch im Kampf um den Klassenerhalt zählen jetzt keine Ausreden mehr!
Geschäftsführer Karsten Günther schwört die grün-weiße Handballfamilie auf die Herausforderung ein: „Ich wünsche mir von der Mannschaft und vom Publikum, dass wir den Saisonendspurt angehen wie drei Playoff-Spiele. Wir haben noch etwas zu gewinnen – und mit dieser positiven Grundeinstellung müssen wir in das morgige Spiel gehen. Wir brauchen All-In von allen!“
Auch Spielmacher Dean Bombač macht die Bedeutung der Partie deutlich: „Die Herausforderung ist enorm für uns, denn wir können uns im Kampf um den Klassenerhalt keine Fehler mehr erlauben. Deshalb steht viel auf dem Spiel, und wir brauchen unbedingt Punkte!“
Cheftrainer Frank Carstens schätzt die Aufgabe wie folgt ein: „Melsungen ist eine Mannschaft, die sehr physisch ist und viel Körperlichkeit mit nach Leipzig bringt. Gleichzeitig sind sie sehr variabel besetzt, weshalb man nie genau weiß, mit welcher Formation sie auflaufen werden. Für uns wird entscheidend sein, in der Offensive die Zwischenräume gut anzugreifen und gute Lösungen gegen ihre großen Spieler zu finden. Gleichzeitig müssen wir hinten aggressiv dagegenhalten, die Räume am Kreis klein halten und die richtigen Hilfeentscheidungen treffen. Daran haben wir in den letzten Tagen intensiv gearbeitet.“
Mehr als 4.100 Fans haben sich bereits ein Ticket für die Partie am Donnerstagabend gesichert. Dyn und das DHfK-Fanradio übertragen das Spiel (Anwurf 19 Uhr) wie immer live!
Getränke für den guten Zweck
Außerdem gibt es zum Heimspiel gegen Melsungen eine besondere Aktion für den guten Zweck. Unter dem Motto „Zukunft sichern, Nachwuchs stärken“ spendet Spieltagspräsentator ZSL Betreibergesellschaft mbh sämtliche Catering-Einnahmen des Spieltags – also alle Einnahmen aus Getränke- und Essensverkäufen – an den Nachwuchs des SC DHfK Handball.
Darüber hinaus gibt es bereits bei jedem Heimspiel die Möglichkeit, per Becherpfandspende die Nachwuchsarbeit des Vereins zu unterstützen.
After-Work-Event beim Heimspiel gegen Melsungen
Das Heimspiel gegen die MT Melsungen steht nicht nur sportlich ganz im Zeichen des Abstiegskampfs, sondern auch unter dem Motto „After Work“. Der SC DHfK Leipzig lädt alle Fans, Unternehmen, Start-ups und Sportbegeisterten dazu ein, den Donnerstagabend in einer ganz besonderen Atmosphäre zu verbringen.
Neben 60 Minuten Bundesliga-Handball voller Emotionen, Kampfgeist und Spannung erwartet die Besucher:innen in der QUARTERBACK Immobilien ARENA auch eine große Networking Area. Dort bietet sich die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam einen außergewöhnlichen Handballabend zu erleben.
Beim großen „After-Work-Event“ des SC DHfK Leipzig sind bereits zahlreiche Netzwerke und Partner dabei, wie beispielsweise die ÜBERSTUNDE, der Highfield Supporters Club und die TeamCaptains des schnelleStelle.de Firmenlaufs. Alle Heimspielbesucher sind herzlich eingeladen, die Networking Area zu besuchen und Teil des After-Work-Abends zu werden. Tausche dich mit anderen Unternehmen, Start-ups und Entscheider:innen aus Leipzig aus – in einer Atmosphäre, die inspiriert. So verbindet der Spieltag Spitzensport und Networking – mitten im grün-weißen Wohnzimmer des SC DHfK Handball.
Der Spieltag hat also alles zu bieten: spannenden Abstiegskampf, Networking und Trinken für den Nachwuchs. Wer das verpasst, ist selbst schuld!
Ganz wichtiges Signal vor dem wahrscheinlich wichtigsten Spiel des Jahres: Die ZSL Betreibergesellschaft mbH bleibt an Bord! Der SC DHfK Handball und die QUARTERBACK Immobilien ARENA verlängern ihre Partnerschaft ligaunabhängig. Passend zur Vertragsverlängerung präsentiert die ZSL das Heimspiel gegen die MT Melsungen, das unter dem Motto steht: „Zukunft sichern, Nachwuchs stärken“.
Der SC DHfK Leipzig kann auch abseits des Spielfelds ein wichtiges Zeichen für eine stabile Zukunft setzen: Die ZSL Betreibergesellschaft mbH bleibt dem SC DHfK Handball ligaunabhängig auch in der kommenden Saison als verlässlicher Partner erhalten. Die langfristige Zusammenarbeit zwischen dem Bundesligisten und dem Betreiber der QUARTERBACK Immobilien ARENA wurde für die Saison 2026/27 verlängert.
Gerade vor dem ersten Endspiel um den Klassenerhalt am Donnerstag (Anwurf 19 Uhr) gegen die MT Melsungen ist dieses klare Bekenntnis ein starkes Signal für Stabilität, Vertrauen und Zusammenhalt. „Die ZSL ist seit vielen Jahren ein sehr treuer und verlässlicher Partner des SC DHfK Handball. Besonders in den herausfordernden Zeiten hilft die Verlängerung dieser Partnerschaft enorm dabei, die wirtschaftlichen Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Handball und die ARENA gehören in Leipzig einfach zusammen“, erklärt DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.
Die ZSL betreibt die QUARTERBACK Immobilien ARENA bereits seit 2002 und bildet damit seit vielen Jahren das Fundament für das „grüne Wohnzimmer“ des SC DHfK Handball. Seit der Saison 2012/13 trägt der Bundesligist seine Heimspiele in der ARENA aus. Darüber hinaus passiert in der Multifunktionshalle aber noch viel mehr. Ob Trainingsbetrieb der Profis und Nachwuchsmannschaften, akribische Arbeit in den Trainerbüros oder Medienrunden im Pressekonferenzraum – die ARENA ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt der grün-weißen Profihandballer.
„Unsere Partnerschaft mit dem SC DHfK Leipzig geht weit über den Betrieb des Handballwohnzimmers hinaus. Seit vielen Jahren verbindet uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein regelmäßiger, enger Austausch. Als Betreiber der QUARTERBACK Immobilien ARENA schaffen wir mit unserer Arbeit und unserem Know-how im Hintergrund die Grundlage dafür, dass Profis und Nachwuchs optimale Bedingungen für Training und Spielbetrieb vorfinden. Mit der Unterstützung des Spieltags und der Spende der Catering-Einnahmen möchten wir ganz bewusst die Nachwuchsarbeit des Vereins stärken, damit auch in Zukunft der Leipziger Handball durch eigene Talente geprägt ist. Und so vielleicht auch wieder olympische Medaillen nach Leipzig kommen“, so Matthias Kölmel, Geschäftsführer der ZSL Betreibergesellschaft mbH.
Die enge Zusammenarbeit zwischen beiden Partnern zeigte sich auch in der Vergangenheit immer wieder bei wirtschaftlichem Support, engem Austausch und zahlreichen Aktionen, wie beispielsweise der Zusammenarbeit während der Pandemie und der RESTART19-Studie, die weltweit für Schlagzeilen sorgte oder bei der Olympia-Initiative „Gold for Leipzig“.
ZSL präsentiert das Heimspiel gegen die MT Melsungen
Passend zur Vertragsverlängerung präsentiert die ZSL das Heimspiel gegen die MT Melsungen am Donnerstagabend um 19 Uhr – das erste von drei Endspielen im Kampf um den Klassenerhalt. Für die Partie wurden bereits mehr als 3.900 Tickets verkauft.
Dabei steht der Spieltag nicht nur sportlich im Zeichen des Zusammenhalts, sondern auch gesellschaftlich. Unter dem Motto „Zukunft sichern, Nachwuchs stärken“ spendet die ZSL sämtliche Catering-Einnahmen des Spieltags – also alle Einnahmen aus Getränke- und Essensverkäufen – an den Nachwuchs des SC DHfK Handball. Darüber hinaus gibt es bereits bei jedem Heimspiel die Möglichkeit, per Becherpfandspenden die Nachwuchsarbeit des Vereins zu unterstützen.
Außerdem setzt die ZSL gemeinsam mit dem SC DHfK Handball ein weiteres Zeichen für gesellschaftliches Engagement. Das ZSL-Ticketkontingent des Spieltags wurde an Ehrenamtliche der Bürgerstiftung Leipzig vergeben, die sich für das Bildungsprogramm „Die Wunderfinder“ bzw. für das Projekt „Radeln ohne Alter“ engagieren. Die ZSL setzt sich bereits seit vielen Jahren für Bildung, Teilhabe und persönliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ein.
Außerdem möchte die ZSL mit ihrer Spieltagspräsentation das Thema Olympia in Berlin und Leipzig weiter in den Fokus rücken und Werbung für die olympische Idee in der Sportstadt Leipzig machen.
Wenn der SC DHfK Leipzig am Donnerstagabend gegen Melsungen um den Klassenerhalt kämpft, geht es also nicht nur um zwei Punkte – sondern auch um Zusammenhalt, Zukunft und die gemeinsame Leidenschaft für den Handballstandort Leipzig.
Der SC DHfK Leipzig e.V., einer der erfolgreichsten Sportvereine der Welt und einer der größten in der mitteldeutschen Region, wächst nicht nur weiter – er präsentiert sich so jung und vielfältig, wie nie zuvor.
Zur Wiederbesetzung einer Vollzeit- oder Teilzeitstelle zum 01.08.2026 suchen wir:
Trainer*in im Nachwuchsleistungssport (m/w/d)
Zur Erfüllung dieser Aufgabe suchen wir eine belastbare, flexible und überdurchschnittlich engagierte Persönlichkeit, mit guter Team- und Kommunikationsfähigkeit.
Deine Aufgaben:
- Übernahme einer Mannschaft innerhalb der Handball Akademie
- Planung und Durchführung von Trainingseinheiten
- Erstellung von Trainingsplänen
- Zusammenarbeit mit Eltern sowie Trainer*innen
- Weiterentwicklung der Nachwuchskonzepte
- Unterstützung bei Verbandsaufgaben, Talentsichtung sowie Aus- und Weiterbildung
Dein Profil:
- Mindestens DHB-Trainer B-Lizenz
- Bereitschaft zur A-Lizenzausbildung
- Erfahrung im Nachwuchsleistungssport
- Idealerweise sportwissenschaftliches Studium oder Ausbildung zum Diplomtrainer
- Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Flexibilität
- Sicherer Umgang mit neuen Medien und administrativen Aufgaben
- Führerschein Klasse B
Wir bieten:
- Ein abwechslungsreiches und verantwortungsvolles Aufgabenfeld
- Möglichkeiten zur fachlichen Weiterqualifizierung
- Arbeit mit motivierten und ambitionierten Nachwuchsspielern
- Leistungsgerechte Vergütung
Bewerbungen inklusive Gehaltsvorstellung bitte bis zum 30.06.2026 per E-Mail an:
m.albrecht@scdhfk-handball.de
Wir freuen uns auf eure Bewerbung!
Ur-Krostitzer hat noch vor dem Saisonende den Sponsorenvertrag mit dem SC DHfK für weitere drei Jahre verlängert. Mit diesem Engagement will die Brauerei dazu beitragen, ligaunabhängig den Handballstandort Leipzig zu stärken und dem Verein und den Fans Rückhalt zu geben.
Gute Nachricht zum Saisonende: Ur-Krostitzer wird dem SC DHfK für weitere drei Jahre als wichtiger Sponsor und Bierpartner erhalten bleiben. „Unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit besteht schon viele Jahre. Wir sehen darin eine starke Verbindung zweier regionaler Marken, die auch in schwierigeren Zeiten Bestand hat. Die DHfK-Handballer sind und bleiben ein Leuchtturm und Aushängeschild in unserer Stadt. Egal in welcher Liga und auf welchem Tabellenplatz.“ betont Sven-Matti Kamann, Geschäftsführer der Krostitzer Brauerei. Seit 2017 gehört Ur-Krostitzer zum Sponsorenkreis des SC DHfK und ist mittlerweile nicht nur mit dem Verein, sondern auch mit seinen Fanclubs und Unterstützern fast schon familiär verbunden. Gerade wegen der aktuellen sportlichen Situation ist es der Brauerei wichtig, ein Zeichen zu setzen und die Partnerschaft ligaunabhängig langfristig zu verlängern. Ganz nach dem Motto: Wahre Helden stehen zu ihrer Mannschaft!
Karsten Günther, Geschäftsführer des SC DHfK Leipzig, weiß das zu schätzen: „Für einen klaren Blick nach vorn ist die Unterstützung unserer Partner essenziell. Das gilt für die Mannschaft genauso wie für unsere Fans. Wir freuen uns sehr, dass die Krostitzer Brauerei als Sponsor im Boot bleibt und wir den SC DHfK Handball mit vereinten Kräften weiterentwickeln können. Danke an Sven-Matti Kamann und sein Team für diesen Support!“
Die regionalen Partnerschaften stärken das Erlebnis in der Halle und verschaffen unvergessliche Momente und Begegnungen. Egal in welcher Liga – die Lust auf ein frisch Gezapftes wird bleiben.
Pfingstmontag schon was vor? Dann kommt vorbei und verbringt mit uns einen sportlich entspannten Nachmittag direkt an der Schladitzer Bucht!
Ob Action auf dem Sand, chillige Beats im Partyzelt oder Spaß für die ganze Familie – beim SC DHfK Sommerfest ist für alle etwas dabei.
Wann?
Montag, 25.05.2026
14:30 – 19:00 Uhr
CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA | Schladitzer Bucht
Haynaer Straße 1, 04519 Rackwitz
Freut euch auf:
Großes Beachhandball-Turnier (gemischte Teams mit unseren Bundesligaspielern)
Meet & Greet mit unseren Bundesliga-Profis (16:00–16:30 Uhr)
Partyzelt mit Musik
BalLEo
Stand Up Paddling
Hüpfburg von Eventwerk
Spiel, Spaß & Aktionen für Groß und Klein
Grillen, Chillen & Sommerfeeling pur
Und ganz wichtig: Badesachen nicht vergessen!
Der Eintritt ist kostenfrei.
Mit einem 34:29-Sieg gegen den Handball Sport Verein Hamburg feierten die Leipziger zuletzt einen Auswärtserfolg, der ihnen den siebten Tabellenplatz zum Ende der Meisterrunde sicherte. Die Grün-Weißen erkämpften sich in dieser Saison unter anderem ein Unentschieden gegen den THW Kiel, mussten eine höhere Auswärtsniederlage gegen den SC Magdeburg von 43:28 hinnehmen und gewannen deutlich gegen den VfL Horneburg mit 39:28. Jedoch gelang ihnen nicht der direkte Einzug in die A-Jugendbundesliga für die kommende Saison.
Somit geht es für die U19 an diesem Wochenende um die Relegation für die A-Jugendbundesliga. In vier Partien müssen sich die Leipziger durchsetzen, um das Turnier auf dem ersten oder zweiten Tabellenplatz zu beenden. Damit wäre der direkte Einzug in die Bundesliga für die Saison 2026/27 erreicht. Ist dies nicht erreicht, müsste der DHfK-Nachwuchs sich im zweiten Qualifikationsturnier, welches in der folgenden Woche stattfindet, beweisen. Das Turnier wird in Bissendorf-Holte ausgetragen. Das Ziel besteht im Erreichen des ersten oder zweiten Tabellenplatzes in der Gruppe Nord, was keine einfache Aufgabe wird, da fünf starke Mannschaften gegeneinander antreten. Doch der DHfK-Nachwuchs will seine Qualitäten abrufen und sich damit gute Chancen sichern.
Beim ersten Gegner am Samstag handelt es sich um den 1. VfL Potsdam. Beim Aufeinandertreffen in dieser Saison konnten die Leipziger einen Heimerfolg mit 35:25 feiern, verloren jedoch in Potsdam mit 37:33. Somit heißt es ausgeglichen. Wer wird dieses wichtige Spiel für sich entscheiden?
Das Turnier könnt ihr im Liveticker verfolgen. Diesen findet ihr in der SC DHfK Fan-App unter Vereinsergebnisse.
Der Turnierverlauf:
SC DHfK Leipzig gegen 1. VfL Potsdam 18:15 (7:7)
TuSEM Essen gegen SC DHfK Leipzig 21:24 (10:11)
TV Bissendorf-Holte gegen SC DHfK Leipzig 18:30 (12:17)
SC DHfK Leipzig gegen Handball Sport Verein Hamburg 20: 30 (10: 18)
Führung in der zweiten Halbzeit reicht zum Erfolg
Der SC DHfK Leipzig siegt im ersten Turnierspiel gegen den 1. VfL Potsdam und sichert sich den zweiten Tabellenplatz. Mit einem starken Einstieg ziehen die Potsdamer mit einem 0:3-Lauf weg und gehen in Führung. Doch der DHfK-Nachwuchs kann durch Louis Häfner in der 5. Minute den Anschlusstreffer landen (2:3/5.). Der Ausgleich gelingt Albert Sandeck in der 15. Minute zum 7:7. Nach dem Seitenwechsel kämpfen die Grün-Weißen weiter und Mads Grunow netzt zum 12:11 ein. Damit liegt der Vorteil das erste Mal auf Seiten der Leipziger. Till Stricker baut den Vorsprung auf drei Tore aus, den die Gegner nicht mehr verringern können (18:15).
Zweiter Tabellenplatz vorerst gesichert
Mit einem verworfenen Siebenmeter starten die Leipziger in die Partie, können sich jedoch mit einem 0:3-Lauf absetzen (1:3/6.). Im Überzahlspiel holen die Gegner auf und gleichen zum 5:5 aus. Die Führung zu übernehmen gelingt ihnen jedoch nicht, sondern Albert Sandeck netzt zum 8:10 ein (16.). In der zweiten Hälfte behalten die Grün-Weißen die Oberhand und stellen auf 12:15. Sie vergrößern ihren Vorsprung auf 17:21 durch Mads Grunow, der seinen dritten Treffer verwandelt. Kurz vor Ende wird es noch einmal spannend, als die Essener zum 21:23 treffen und die Leipziger in doppelter Unterzahl agieren müssen, doch der DHfK-Nachwuchs behält die Nerven.
Dritter Sieg in Folge führt zur Qualifikation
Die Leipziger Mannschaft nimmt in der Begegnung gegen den TV Bissendorf-Holte die Favoritenrolle ein, da sie ihre beiden vorherigen Spiele erfolgreich gestalten konnte, während die Bissendorfer zuletzt eine Niederlage gegen den 1. VfL Potsdam mit 27:23 hinnehmen mussten. Dennoch setzen die Gastgeber auf eine effektive Umschaltstrategie und reagieren schnell auf die Treffer des SC DHfK Leipzig (4:4/4.). Im Überzahlspiel gelingt Jakob Thiele ein Torerfolg (5:6/7.). Die Leipziger etablieren einen 0:4-Lauf und setzen sich ab (6:10/11.). Ihren Vorsprung bauen sie bis zur Halbzeitpause auf sechs Tore aus, wobei Bela Schäfer den Spielstand auf 11:17 festlegt. In der zweiten Halbzeit überzeugt der DHfK-Nachwuchs sowohl im Angriff als auch in der Abwehr und erhöht auf 12:22. Mads Grunow verwandelt seinen zweiten Siebenmeter (15:24/28.), und die Leipziger gewinnen ihre dritte Partie mit einem deutlichen Ergebnis. Der Handball Sport Verein Hamburg trennt sich unentschieden vom 1. VfL Potsdam. Damit positionieren sich die Leipziger mit 6:0 Punkten vorläufig auf dem ersten Tabellenplatz. Die Hamburger belegen den zweiten Rang mit 5:1 Punkten, und die Potsdamer sind mit 3:3 Punkten Drittplatzierte.
Die Leipziger beenden auf dem zweiten Platz das Turnier
Die Hamburger starteten überlegen und setzten sich früh mit sechs Toren ab (0:6/5. Minute). Die Leipziger fanden anschließend besser ins Spiel und stabilisierten ihre Offensive, wodurch Mats Schneider in der 14. Minute auf 6:13 verkürzen konnte. Der DHfK-Nachwuchs zeigte sich im Angriff lösungsorientiert, und Pelle Schneider erzielte das 8:15 (16. Minute). Die Hamburger bauten ihren Vorsprung weiter aus und gingen mit einem Stand von 10:18 in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie ausgeglichen, wobei es den Grün-Weißen nicht gelang, den Rückstand signifikant zu verkürzen. Durch einen 0:3-Lauf erhöhten die Gegner ihren Vorsprung auf zehn Tore zum 13:23. Im Unterzahlspiel traf Christopher Toth, jedoch mussten die Sachsen auch einen Gegentreffer hinnehmen. Albert Sandeck erzielte den letzten Treffer für den SC DHfK Leipzig in dieser Begegnung. Trotz der Niederlage, die den Verlust des ersten Tabellenplatzes bedeutete, sicherten sich die Leipziger den zweiten Rang und somit die Qualifikation.
Aufstellung SC DHfK Leipzig
Thiele, Hillgruber, Sonntag
Häfner, Eichler, Greilich, Sandeck, Schneider, Wagawa, Toth, Stricker, Schneider, Stolle, Schmuck, Grunow, Schäfer
In der DAIKIN Handball-Bundesliga geht es für den SC DHfK Leipzig ab der kommenden Woche um ALLES ODER NICHTS! Drei Endspiele im Kampf um den Klassenerhalt gegen Melsungen, Lemgo und Minden stehen noch an, um am Saisonende den Ligaverbleib zu sichern!
Drei Spiele voller bedingungslosem Kampf – und mit der unermüdlichen Unterstützung der Fans, Sponsoren und aller, denen der SC DHfK Leipzig am Herzen liegt!
>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114
Doch vor dem Abstiegs-Showdown heißt es in dieser Woche noch einmal: Köpfe frei machen! Aufgrund der letzten Länderspielpause der Saison pausiert der Ligaspielbetrieb am kommenden Wochenende.
Gleich zehn Spieler des SC DHfK Leipzig wurden für ihre Nationalmannschaften nominiert. Neben dem deutschen Nationalspieler Franz Semper, der mit Deutschland zwei Testspiele gegen Dänemark absolviert, sind auch Marko Mamic (Kroatien) und Ahmed Khairi (Ägypten) bei internationalen Freundschaftsspielen gefordert.
Richtig ernst wird es dagegen für Torhüter Domenico Ebner mit Italien sowie unsere drei tschechischen Nationalspieler Tomáš Mrkva, Tomáš Piroch und Matěj Klíma. Diese Jungs kämpfen nämlich um die Qualifikation für die Handball-Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland. In der dritten und alles entscheidenden Quali-Runde wird in Hin- und Rückspiel ermittelt, welche zehn europäischen Teams die letzten WM-Tickets buchen. Gastgeber Deutschland und der EM-Dritte Kroatien gehören dagegen zu den Mannschaften, die bereits sicher qualifiziert sind.
Und auch in der Junioren-Nationalmannschaft wird der SC DHfK Leipzig würdig vertreten. Mit Anton Voß, Caspar Gauer und Tom Koschek wurden drei DHfK-Jungs in den Kader der U21 berufen, für die zwei Tests gegen Norwegen anstehen.
Die Länderspiele mit Leipziger Beteiligung:
Mittwoch, 13. Mai 2026:
Ägypten (mit Ahmed Khairi) gegen Island
Schweden gegen Kroatien (mit Marko Mamic)
Schweiz gegen Italien (mit Domenico Ebner)
Tschechien (mit Klima, Mrkva und Piroch) gegen Frankreich
Donnerstag, 14. Mai 2026:
Deutschland U21 (mit Voß, Gauer und Koschek) gegen Norwegen U21
Freitag, 15. Mai 2026:
Dänemark gegen Deutschland (mit Franz Semper)
Ägypten (mit Ahmed Khairi) gegen Island
Samstag, 16. Mai 2026:
Deutschland U21 (mit Voß, Gauer und Koschek) gegen Norwegen U21
Kroatien (mit Marko Mamic) gegen Schweden
Sonntag, 17. Mai 2026:
Deutschland (mit Franz Semper) gegen Dänemark
Italien (mit Domenico Ebner) gegen die Schweiz
Frankreich gegen Tschechien (mit Klima, Mrkva und Piroch)

Der SC DHfK Leipzig startet ab sofort in den Verkauf der Dauerkarten für die Saison 2026/27. Mit dem besonders attraktiven Early-Bird-Angebot haben alle Fans die Möglichkeit, sich ihren Stammplatz für die neue Spielzeit zum Vorteilspreis zu sichern – und das unabhängig davon, in welcher Liga der
SC DHfK in der kommenden Saison antreten wird.
Treue kennt keine Liga
Die Ausgangslage ist speziell: Noch ist offen, ob Leipzig in der 1. oder 2. Handball-Bundesliga spielen wird. Für den Verein steht jedoch fest, dass die Fans in dieser Situation Planungssicherheit verdienen. Mit der Early-Bird-Dauerkarte gehen die DHfK-Fans keinerlei Risiko ein, profitieren in jedem Fall von einer hohen Ersparnis und sehen alle 17 Heimspiele zum Preis von nur 13.
Was bedeutet das bei Klassenerhalt bzw. Abstieg?
- Im Falle des Klassenerhalts sichern sich Fans ihre Dauerkarte für die 1. Bundesliga im Gesamtpaket mit einer noch höheren Ersparnis (bis zu 349 Euro) als bisher. Die günstigste Dauerkarte gibt es für Vollzahler somit bereits ab 195 Euro statt 250 Euro.
- Führt der Weg in die 2. Handball-Bundesliga, sichern sich die Fans neben allen bekannten Dauerkartenvorteilen die gleiche Ersparnis (bis zu 269 Euro) wie bisher. Der Early-Bird-Preis wird dann automatisch zum regulären Dauerkartenpreis der 2. Bundesliga – ohne Nachteile für die Käufer.
Jetzt Dauerkarte sichern: >>> https://www.scdhfk-handball.de/tickets/#dauerkarten

Damit sendet der SC DHfK Leipzig seinen Anhängern eine klare Botschaft: Früh buchen lohnt sich – egal, wie die Saison endet. Der Clou: Mit dem Early-Bird-Angebot bekommen alle Käufer im Falle des Klassenerhalts sogar Bundesliga zum Zweitliga-Preis. Ganz ohne finanzielles Risiko. Das Early-Bird-Angebot gilt bis zum letzten Heimspiel der laufenden Saison am 07. Juni 2026 gegen GWD Minden.
„In dieser herausfordernden Saison haben unsere Fans einmal mehr einen beispielhaften Rückhalt gezeigt und uns bedingungslos unterstützt. Genau deshalb sind uns Fairness, Transparenz und Vertrauen in der aktuellen Phase besonders wichtig. Mit unserem Early-Bird-Angebot möchten wir die Verbundenheit weiter stärken und laden alle Fans herzlich ein, den grün-weißen Weg auch in der kommenden Saison gemeinsam mit uns weiterzugehen“, so Leiter Ticketing & Marketing Felix Schmidt.
Die Vorteile der SC DHfK Dauerkarte im Überblick:
- Persönlicher Stammplatz bei allen Heimspielen in der 1. und 2. Handball-Bundesliga
- Preisvorteil: Erlebe 17 Heimspiele zum Preis von 13 (Early-Bird-Angebot bis zum 07.06.2026)
- Kein Preiszuschlag: Spare alle Preiszuschläge bei TOP-Spielen und zum Derby in der 1. Handball-Bundesliga (keine TOP-Spiele in der 2. Handball-Bundesliga)
- Wettbewerbsvorteil: Vorkaufsrecht auf Heimspiele im DHB-Pokal
- Freie Fahrt: Kostenlose ÖPNV-Nutzung bis zu vier Stunden vor und nach dem Spiel
- Parkvorteil: Spare 5 Euro Parkplatzgebühr zu den Heimspielen
- Freunde-Ticket: Kostenfreies Ticket für deine Freunde zu einem definierten Heimspiel
- Fanshop-Vorteil: Spare bei exklusiven Rabattaktionen für Dauerkarteninhaber
- Stammplatzgarantie: Verlängerungsoption für die Saison 2027/28
- Kostenfreies Magazin: Erhalte 2x pro Saison ein kostenfreies GRÜN WEISS MAGAZIN
- Brandaktuelle News zum Team mit dem FAN-Newsletter

Das Eis ist ab heute noch dünner. Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben den dringend benötigten Punktgewinn am Freitagabend verpasst. Gegen die TSV Hannover-Burgdorf machten die Leipziger gewiss kein schlechtes Auswärtsspiel und präsentierten sich insbesondere in der ersten Halbzeit äußerst bissig. Doch in der zweiten Hälfte kamen die Gastgeber aus Hannover immer besser ins Spiel. Auch ein bärenstarker Matěj Klíma (9 Treffer) konnte die Niederlage nicht abwenden.
Kurz vor Spielbeginn mussten die Sachsen erst einmal einen Dämpfer hinnehmen. Der angeschlagene Moritz Preuss hatte bis kurz vor Anwurf versucht, in diesem wichtigen Spiel mitwirken zu können, doch letztlich reichte es nicht für einen Einsatz. Auch William Bogojevic stand für die Partie nicht zur Verfügung. Dafür rückte Matěj Klíma im linken Rückraum in die Startformation und war von Beginn an extrem torgefährlich. Zwei Klíma-Treffer brachten den SC DHfK mit 0:2 in Führung. Luka Rogan erhöhte auf 2:5.
Anschließend verpasste Lucas Krzikalla vom Siebenmeterstrich die Vier-Tore-Führung – und auch Tomáš Piroch vergab zwei Möglichkeiten. Die Recken aus Hannover kamen wieder zum Ausgleich und hatten mit Justus Fischer eine echte Waffe am Kreis. Der Nationalspieler netzte in der 20. Spielminute zum 11:11 ein. Auf der Torhüterposition hatte der SC DHfK bis dato das Nachsehen. Doch dann meldete sich Domenico Ebner zu Wort, indem er einen Siebenmeter der Recken erfolgreich abwehrte. So zog Leipzig wieder etwas davon. Dean Bombač knallte den Ball aus dem Handgelenk zur 12:15-Führung in den Kasten. Die DHfK-Männer machten ein richtig gutes Spiel. Leider hatten die Grün-Weißen in den letzten sechs Minuten der ersten Halbzeit ein paar Ladehemmungen und erzielten keinen Treffer mehr. Die TSV Hannover-Burgdorf kam zum 15:15-Ausgleich. Leipzig erzielte zwar doch noch einen Treffer, aber das Tor von Matěj Klíma zur vermeintlichen Pausenführung fiel erst nach der Sirene und zählte nicht mehr.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte Hannover Anwurf und legte – natürlich durch Justus Fischer – auch direkt vor. Das war die erste Recken-Führung im gesamten Match. Das Spiel wurde nun deutlich wilder und es klingelte im Sekundentakt. Leipzig schaffte es zunächst mehrfach, wieder auszugleichen (16:16, 17:17, 18:18), doch dann gelangen den Hannoveranern vier schnelle Tore in Folge. Plötzlich lag Leipzig mit 22:18 hinten. Es war spürbar, dass der Tabellenletzte anfing nachzudenken und die Aktionen nicht mehr so leicht von der Hand gingen.
Trotzdem bäumten sich die Sachsen wieder auf. Krzikalla, Klíma und Khairi machten aus einem 25:21 ein 25:24. Zusätzlich holte Ahmed Khairi eine Zeitstrafe gegen Hannover heraus. Jetzt hatte Leipzig die Chance, das Spiel wieder in seine Richtung zu drehen. Aber es sollte nicht gelingen. Die Grün-Weißen vermasselten die Überzahlsituation, Bombač verfehlte das leere Tor und Rogan vergab eine große Chance von der Kreisposition. Mit fünf Toren Rückstand ging es in die letzten zehn Spielminuten. Angetrieben von 9.226 Fans konnte die TSV Hannover-Burgdorf diese Führung nach Hause bringen.
Für den SC DHfK war das Endergebnis in diesem wichtigen Spiel – besonders nach der so guten ersten Halbzeit – natürlich eine große Enttäuschung. Was bleibt, sind nun drei Endspiele nach der Länderspielpause gegen Melsungen, Lemgo und Minden.
Mit bedingungslosem Willen, Kampf und eurer Unterstützung geht es schon im nächsten Heimspiel am 21.5. gegen MT Melsungen um das Überleben in der stärksten Liga der Welt.
Wir brauchen jeden Einzelnen von euch! ALLE IN DIE ARENA!!! >>> Tickets
Der SC DHfK Handball ist zutiefst erschüttert über die heutigen Ereignisse in unserer Stadt.
Wir stehen als Handballfamilie fassungslos und in tiefer Trauer zusammen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und Angehörigen. Wir wünschen allen Verletzten sowie Betroffenen viel Kraft und eine vollständige körperliche und seelische Genesung. 💚
In einer solchen Situation rücken Sport, Wettstreit und Abstiegskampf in den Hintergrund. Als Verein stehen wir Seite an Seite mit allen Leipzigerinnen und Leipzigern und danken allen Einsatzkräften sowie den vielen zivilen Ersthelfern für ihr schnelles und unermüdliches Handeln in diesen schweren Stunden.