Seit dem vergangenen Spieltag ist es bittere Realität, dass die Handballer des SC DHfK Leipzig in der kommenden Saison in der 2. Handball-Bundesliga antreten werden. Zwei Spieltage vor Schluss trennen sie vier Punkte und 38 Tore vom rettenden Ufer. Der Klassenerhalt bleibt damit leider nur noch ein theoretisches Szenario und würde einem Handballwunder gleichkommen. Gemeinsam mit ihren Partnern haben sich die Grün-Weißen aber in den vergangenen Wochen und Monaten akribisch auf diesen Fall vorbereitet, um eine Mannschaft zusammenzustellen, die um den direkten Wiederaufstieg ins Oberhaus kämpfen kann. Jetzt steht das Team für die Saison 2026/27 nahezu fest und der SC DHfK Leipzig geht das Abenteuer 2. Handball-Bundesliga mit einer Mischung aus namhaften Leistungsträgern und vielversprechenden Talenten an.
Klima, Hinriksson und Rogan bleiben Leipzig treu
Der Zusammenhalt in Leipzig kennt keine Liga! Mit Luka Rogan, Blær Hinriksson und Matěj Klima haben sich drei weitere Bundesligaspieler dazu entschlossen, auch in der 2. Handball-Bundesliga für den SC DHfK Leipzig aufzulaufen.
„Der Abstieg ist für uns alle extrem schmerzhaft, aber gerade jetzt möchte ich Verantwortung übernehmen. Die Unterstützung der Fans hier ist einmalig, und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir in der 2. Liga als Team eine starke Reaktion zeigen und wieder erfolgreiche Zeiten erleben“, sagt der tschechische Nationalspieler Matěj Klima. „Matěj ist ein kompletter Spieler, der mit seiner Dynamik und seiner Professionalität ein Vorbild ist. Er hat sich nach seinen gesundheitlichen Rückschlägen immer zurückgekämpft und wird eine wichtige Säule für unser Team im nächsten Jahr sein“, so Trainer Frank Carstens.
Auch Kreisspieler Luka Rogan und Rückraumakteur Blær Hinriksson sind in Leipzig noch lange nicht fertig: „Ich habe meinen Vertrag beim SC DHfK Leipzig verlängert, weil ich mich hier sehr wohlfühle und an diese Mannschaft sowie an dieses Projekt glaube. Trotz der schwierigen Situation bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam Großes erreichen können. Ich hoffe, dass ich die Erwartungen und das Vertrauen, das mir der Verein entgegenbringt, rechtfertigen kann“, so Luka Rogan. „Ich bin mit der aktuellen Saison nicht zufrieden und denke, ich hätte noch mehr beitragen und dem Team besser helfen können. Natürlich war es erst mein erstes Jahr in Deutschland, aber ich möchte mehr Verantwortung übernehmen und dem Team helfen, wieder in die Bundesliga aufzusteigen. Ich werde härter denn je arbeiten, um ein wichtiger Teil dieses Weges zu sein“, zeigt sich Blær Hinriksson fest entschlossen.
„Blær hat mit seinem Fleiß, seinem Ehrgeiz und seiner großartigen Athletik in seinem ersten Jahr im Ausland auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt gilt es für ihn, diesen Weg weiterzugehen und noch effizienter zu werden. Wir werden an seiner Torgefahr und seinem starken Zweikampfverhalten noch viel Freude haben. Luka hat sich in dieser Saison vor allem in der Abwehr gesteigert und ist dort mittlerweile die Nummer eins auf seiner Position in unserem Team. Wir sehen aber immer noch sehr viel Potenzial in ihm, das er jetzt auch bei uns weiterentwickeln kann“, freut sich Trainer Frank Carstens über die Bekenntnisse des 24-jährigen Rückraumspielers und des 22-jährigen Kreisläufers.
Marko Mamic und Tomás Piroch verlassen Leipzig im Sommer
Die beiden Nationalspieler Marko Mamić (Kroatien) und Tomáš Piroch (Tschechien) haben sich dagegen entschlossen, den Weg in die 2. Bundesliga nicht mitzugehen. Für Abwehrchef Marko Mamić geht damit nach dem letzten Saisonspiel am 7. Juni gegen Minden eine Ära zu Ende. Sieben Jahre lang trug der Deckungsspezialist das Trikot des SC DHfK Leipzig und wird sich wie Tomáš Piroch einer neuen sportlichen Herausforderung widmen.
Die Fans sollten beim Heimspielfinale am 7. Juni definitiv Taschentücher einpacken, denn es wird sehr emotional. Neben Mamić und Piroch verabschiedet der SC DHfK Handball nach dem letzten Spiel auch Domenico Ebner (wechselt nach Lemgo), Nils Greilich (wechselt nach Hildesheim), Ahmed Khairi (kehrt in seine ägyptische Heimat zurück) sowie Lucas Krzikalla, Simon Ernst und William Bogojevic (Vertragsende).
Rückraumtalent Fritz-Leon Haake wechselt zum SC DHfK
Vielversprechende Neuverpflichtung im Rückraum der Grün-Weißen: Der 21-jährige Rechtshänder Fritz-Leon Haake wechselt zur neuen Saison vom Dessau-Roßlauer HV in die Messestadt und erhält einen Vertrag bis 2028.
Fritz-Leon Haake ist trotz seines noch jungen Alters aktuell Top-Torschütze der Dessauer (119 Saisontore) und gleichzeitig bester Vorlagengeber (98 Assists). „Fritz ist ein Spieler, der in der 2. Liga zuverlässig starke Leistungen abgeliefert hat. Er ist stark im Tempospiel und im Entscheidungsverhalten“, charakterisiert Chefcoach Frank Carstens seinen neuen Rückraumspieler.
Das Handballspielen erlernte der gebürtige Schkeuditzer beim USV Halle und wurde anschließend in der Jugendabteilung des SC Magdeburg ausgebildet. Er durchlief sämtliche Stationen des Deutschen Handballbundes im Jugend- und Juniorenbereich und wurde 2023 beim German Handball Award mit dem Preis für die „Nachwuchshoffnung des Jahres“ ausgezeichnet.
„Ich habe mich für diesen Weg entschieden, weil es eine neue Herausforderung und auch der nächste Schritt in meiner Handballkarriere ist. Ich denke, es wird ganz klar das Ziel unseres Teams und des gesamten Vereins sein, in der kommenden Saison wieder aufzusteigen. Dabei möchte ich natürlich maximal mithelfen und hart dafür arbeiten, dass dies gelingt. Für mich wird es außerdem wichtig sein, schnell meine Rolle im Team zu finden, diese anzunehmen und mich bestmöglich weiterzuentwickeln. Darauf freue ich mich jetzt schon“, sagt Fritz-Leon Haake.
Kader für die Saison 2026/27 fast vollständig
Nach den umfangreichen Personalentscheidungen ist der Kader des SC DHfK Leipzig für die kommende Spielzeit so gut wie komplett. Bereits vor den Bekenntnissen von Klima, Hinriksson und Rogan hatten sich folgende Spieler dazu entschlossen, auch im Falle eines Abstiegs weiterhin beim SC DHfK Leipzig zu bleiben: Staffan Peter, Franz Semper, Lukas Binder, Dean Bombač, Tomáš Mrkva, Moritz Preuss, Tom Koschek, Tim Hertzfeld, Caspar Gauer und Anton Voß.
Zudem hatte der SC DHfK Torhüter Anadin Suljaković von der HSG Wetzlar als Ersatz für Domenico Ebner verpflichtet. Damit sind nur noch eine Kaderstelle im rechten Rückraum sowie der Verbleib von Rückraumspieler Adam Lönn für die neue Saison offen und sollen bis zum Saisonende final geklärt sein.
Das war ein Sommerfest der ganz besonderen Art! Mit sommerlichen Temperaturen von 30 Grad waren die äußeren Voraussetzungen für das traditionelle SC DHfK Sommerfest am Pfingstmontag eigentlich perfekt. Wäre da nicht die sportliche Situation gewesen. Denn 48 Stunden zuvor hatte die HSG Wetzlar mit ihrem Sieg gegen Erlangen den Abstieg des SC DHfK Leipzig in die 2. Handball-Bundesliga nahezu besiegelt. Dass zwei Tage später dennoch 800 Fans, Mitglieder und Handballfreunde den Weg an die Schladitzer Bucht fanden und mit den DHfK-Handballern ein unvergessliches Sommerfest zelebrierten, ist alles andere als selbstverständlich und kann kaum hoch genug angerechnet werden. Denn es hat gezeigt: Der Zusammenhalt in Leipzig kennt keine Liga. Die Handballfamilie steht stärker denn je zusammen und wird die Herausforderungen der Zukunft weiterhin GEMEINSAM bewältigen.
Bei strahlendem Sonnenschein, kühlen Getränken und chilliger Musik bekamen am Montagnachmittag aber nicht nur die DHfK-Profis Zuspruch, Rückendeckung und Treuebekundungen. Auch die Talente des SC DHfK Leipzig, die aus der Handball-Akademie in den Männerbereich wechseln oder den Club verlassen, um sportlich beziehungsweise beruflich den nächsten Karriereschritt einzuschlagen, wurden an der Schladitzer Bucht gewürdigt.
Heiß her ging es außerdem einmal mehr beim Beachhandballturnier. Zwölf Mannschaften, gespickt mit Kindern, Fans, Nachwuchshandballern und Bundesligaprofis, schenkten sich auf den drei Beachhandballfeldern keinen Millimeter. Im großen Finale konnte sich schließlich die Mannschaft von Marko Mamic und Tim Hertzfeld knapp gegen das Team um Dean Bombac und Caspar Gauer durchsetzen. Bronze ging an die Truppe von Rechtsaußen Staffan Peter.
Der SC DHfK Leipzig bedankt sich ganz herzlich bei den rund 800 Besucherinnen und Besuchern für diesen besonderen Nachmittag! Ein großer Dank gilt außerdem allen Helferinnen und Helfern sowie unseren Partnern: Kindermobil24, REWE, Ur-Krostitzer, Sachsen Quelle, Red Bull, LUKAS Bäcker, GOURMÉTAGE, Eiswerk Brehna & Familie Voßler sowie dem Gastgeber ALL-on-SEA Camp & Sport Resort.
Die Luft wird dünner und dünner. Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben das vorletzte Heimspiel der Saison gegen die MT Melsungen mit 27:33 (12:13) verloren. In einem wahren „Alles-oder-Nichts-Spiel“ schafften es die Leipziger nur in der ersten Halbzeit, eine breite Brust und die volle Überzeugung auf die Platte zu bringen. Nach einem miserablen Start in den zweiten Abschnitt blieb nur noch Kampf – aber das genügte nicht gegen einen Gegner, der in der stärksten Liga der Welt um die Europapokalplätze kämpft.
Dabei legte Leipzig los wie die Feuerwehr. Klíma, Semper und Rogan knipsten zur schnellen 3:1-Führung. Nach zehn Minuten traf erneut Kreisläufer Luka Rogan zum 5:3. Der SC DHfK musste nach Zeitstrafen gegen Klíma und Semper in doppelter Unterzahl antreten – und prompt kassierten die Sachsen den 5:5-Ausgleich. Aber kaum waren die Grün-Weißen wieder vollzählig, ging es weiter mit Vollgas-Handball. Bombač, Semper und Klíma brachten den SC DHfK erstmals mit drei Toren in Führung. Die ARENA kochte und der Glaube an den so wichtigen Heimsieg lebte.
In der 20. Spielminute machte sich Lukas Binder auf den Weg zum möglichen 11:8 – allerdings scheiterte der Kapitän völlig frei an MT-Torhüter Nebojša Simić und handelte sich zudem noch eine Zweiminutenstrafe wegen eines Gesichtstreffers ein. Daraus resultierte zunächst der 10:10-Ausgleich, in der 25. Spielminute gingen die Gäste dann durch Aaron Mensing erstmals in diesem Match in Führung. Ab diesem Zeitpunkt kippte die Angelegenheit allmählich. Nebojša Simić packte gegen William Bogojevic eine spektakuläre Doppelparade aus. Und auch kurz vor der Pausensirene wurde der montenegrinische Schlussmann für den SC DHfK zum Spielverderber, denn er vereitelte den Ausgleichstreffer durch Dean Bombač. So ging Leipzig mit einem Tor Rückstand in die Pause, obwohl die Grün-Weißen aufgrund der vielen hochkarätigen Möglichkeiten eigentlich eine Halbzeitführung verdient hatten.
Die zweite Hälfte versprach weiterhin Hochspannung. Doch das änderte sich schlagartig, denn die DHfK-Männer verschliefen den Beginn des zweiten Abschnitts komplett. In den ersten dreieinhalb Minuten nach Wiederanpfiff fingen sich die Sachsen vier Gegentore ein, ohne einen eigenen Treffer zu erzielen. Es waren noch nicht mal alle Zuschauer auf ihre Plätze zurückgekehrt, da konnten einige Fans beim Blick auf die Anzeigetafel ihren Augen kaum trauen. In diesem so engen und umkämpften Match leuchtete plötzlich ein 12:17 auf der Anzeigetafel.
Doch der SC DHfK Leipzig berappelte sich. Staffan Peter verkürzte auf 14:18. Den nächsten Treffer zum 15:18 erzielte erneut Staffan Peter. Und – da aller guten Dinge drei sind – hieß der nächste Torschütze abermals Staffan Peter. Nach einem Kempa-Anspiel durch Lukas Binder gelang dem Rechtsaußen sein drittes Tor innerhalb von 90 Sekunden zum 16:18. Jetzt waren die DHfK-Männer wieder auf Tuchfühlung.
Allerdings war das Aufbäumen nicht von langer Dauer. Fünf Minuten später betrug der Rückstand schon wieder fünf Tore. Trotz der grandiosen Unterstützung der 4.495 Fans kamen die DHfK-Handballer nicht noch ein weiteres Mal zurück. Beim Zwischenstand von 19:26 war der Widerstand in der 50. Spielminute endgültig gebrochen. Der Endstand lautete schließlich 27:33.
Die Enttäuschung war allen Grün-Weißen ins Gesicht geschrieben – doch es ist noch nicht vorbei! Die Handballfamilie des SC DHfK Leipzig wird den Abstieg nicht akzeptieren und weiter an die Chance auf den Klassenerhalt in der stärksten Liga der Welt glauben – solange es rechnerisch möglich ist.
Roberto García Parrondo (Trainer MT Melsungen):
„Heute sind wir natürlich sehr glücklich über den Sieg. Wir hatten uns vorgenommen, zu gewinnen. Aber wir wussten, dass wir ein starkes Spiel machen müssen, weil Leipzig eine Mannschaft mit viel Intensität ist. Sie brauchen die Punkte und dann haben sie diese Extra-Stimmung heute in der Halle. Leipzig ist gut gestartet, besonders in den ersten 15 Minuten im Angriff. Da hatten wir Probleme in der Abwehr. Aber später haben wir kleine Wechsel gemacht und dann hat alles besser funktioniert für uns. Darüber bin ich sehr zufrieden. Ich bin sehr froh, weil wir heute mit viel, viel Intensität gespielt haben. Und das war’s.“
Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Warum wir nur eine Halbzeit mithalten konnten? Weil Melsungen direkt nach der Pause zwei, drei sehr gute Entscheidungen trifft und wir genau das nicht machen. In der Defensive kriegen wir keinen Druck mehr auf das Spiel gegen sechs, da hat uns die Intensität gefehlt, die wir in der ersten Halbzeit noch hatten. Vor allem Darmoul hat uns mit seinen schnellen Würfen Probleme gemacht. Mit anderen Punkten sind wir eigentlich gut klargekommen, aber diese Aktionen waren einfach zu viel. Im Angriff erspielen wir uns weiterhin gute Chancen, nutzen sie aber nicht mehr konsequent. Dadurch bekommt Melsungen die nötige Lockerheit, während wir immer verkrampfter werden. Wir haben zwar weitergekämpft und sind gelaufen, aber als Mannschaft haben wir es ab der 35. Minute nicht mehr geschafft, uns wirklich dagegenzustemmen. Erst im 7-gegen-6 haben wir wieder bessere Lösungen gefunden, aber da hatten wir defensiv und im Tor schon den Flow verloren.“
SC DHfK Leipzig vs. MT Melsungen 27:33 (12:13)
Tore SC DHfK Leipzig: Krzikalla 1, Klíma 5, Khairi 2, Peter 7, Semper 6, Rogan 3, Hinriksson 1, Bombač 2
MT Melsungen: Mandic 3, Krištopāns 4, Ignatow 2, Drosten 3, Stefansson 3, Arnarsson 7, Mensing 6, Darmoul 5
Paraden: Leipzig 8, Melsungen 12
Siebenmeter: Leipzig 5/6, Melsungen 2/2
Zeitstrafen: Leipzig 12 Min., Melsungen 10 Min.
Technische Fehler: Leipzig 10, Melsungen 9
Offizielle Zuschauerzahl: 4.495 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Ganz wichtiges Signal vor dem wahrscheinlich wichtigsten Spiel des Jahres: Die ZSL Betreibergesellschaft mbH bleibt an Bord! Der SC DHfK Handball und die QUARTERBACK Immobilien ARENA verlängern ihre Partnerschaft ligaunabhängig. Passend zur Vertragsverlängerung präsentiert die ZSL das Heimspiel gegen die MT Melsungen, das unter dem Motto steht: „Zukunft sichern, Nachwuchs stärken“.
Der SC DHfK Leipzig kann auch abseits des Spielfelds ein wichtiges Zeichen für eine stabile Zukunft setzen: Die ZSL Betreibergesellschaft mbH bleibt dem SC DHfK Handball ligaunabhängig auch in der kommenden Saison als verlässlicher Partner erhalten. Die langfristige Zusammenarbeit zwischen dem Bundesligisten und dem Betreiber der QUARTERBACK Immobilien ARENA wurde für die Saison 2026/27 verlängert.
Gerade vor dem ersten Endspiel um den Klassenerhalt am Donnerstag (Anwurf 19 Uhr) gegen die MT Melsungen ist dieses klare Bekenntnis ein starkes Signal für Stabilität, Vertrauen und Zusammenhalt. „Die ZSL ist seit vielen Jahren ein sehr treuer und verlässlicher Partner des SC DHfK Handball. Besonders in den herausfordernden Zeiten hilft die Verlängerung dieser Partnerschaft enorm dabei, die wirtschaftlichen Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Handball und die ARENA gehören in Leipzig einfach zusammen“, erklärt DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.
Die ZSL betreibt die QUARTERBACK Immobilien ARENA bereits seit 2002 und bildet damit seit vielen Jahren das Fundament für das „grüne Wohnzimmer“ des SC DHfK Handball. Seit der Saison 2012/13 trägt der Bundesligist seine Heimspiele in der ARENA aus. Darüber hinaus passiert in der Multifunktionshalle aber noch viel mehr. Ob Trainingsbetrieb der Profis und Nachwuchsmannschaften, akribische Arbeit in den Trainerbüros oder Medienrunden im Pressekonferenzraum – die ARENA ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt der grün-weißen Profihandballer.
„Unsere Partnerschaft mit dem SC DHfK Leipzig geht weit über den Betrieb des Handballwohnzimmers hinaus. Seit vielen Jahren verbindet uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein regelmäßiger, enger Austausch. Als Betreiber der QUARTERBACK Immobilien ARENA schaffen wir mit unserer Arbeit und unserem Know-how im Hintergrund die Grundlage dafür, dass Profis und Nachwuchs optimale Bedingungen für Training und Spielbetrieb vorfinden. Mit der Unterstützung des Spieltags und der Spende der Catering-Einnahmen möchten wir ganz bewusst die Nachwuchsarbeit des Vereins stärken, damit auch in Zukunft der Leipziger Handball durch eigene Talente geprägt ist. Und so vielleicht auch wieder olympische Medaillen nach Leipzig kommen“, so Matthias Kölmel, Geschäftsführer der ZSL Betreibergesellschaft mbH.
Die enge Zusammenarbeit zwischen beiden Partnern zeigte sich auch in der Vergangenheit immer wieder bei wirtschaftlichem Support, engem Austausch und zahlreichen Aktionen, wie beispielsweise der Zusammenarbeit während der Pandemie und der RESTART19-Studie, die weltweit für Schlagzeilen sorgte oder bei der Olympia-Initiative „Gold for Leipzig“.
ZSL präsentiert das Heimspiel gegen die MT Melsungen
Passend zur Vertragsverlängerung präsentiert die ZSL das Heimspiel gegen die MT Melsungen am Donnerstagabend um 19 Uhr – das erste von drei Endspielen im Kampf um den Klassenerhalt. Für die Partie wurden bereits mehr als 3.900 Tickets verkauft.
Dabei steht der Spieltag nicht nur sportlich im Zeichen des Zusammenhalts, sondern auch gesellschaftlich. Unter dem Motto „Zukunft sichern, Nachwuchs stärken“ spendet die ZSL sämtliche Catering-Einnahmen des Spieltags – also alle Einnahmen aus Getränke- und Essensverkäufen – an den Nachwuchs des SC DHfK Handball. Darüber hinaus gibt es bereits bei jedem Heimspiel die Möglichkeit, per Becherpfandspenden die Nachwuchsarbeit des Vereins zu unterstützen.
Außerdem setzt die ZSL gemeinsam mit dem SC DHfK Handball ein weiteres Zeichen für gesellschaftliches Engagement. Das ZSL-Ticketkontingent des Spieltags wurde an Ehrenamtliche der Bürgerstiftung Leipzig vergeben, die sich für das Bildungsprogramm „Die Wunderfinder“ bzw. für das Projekt „Radeln ohne Alter“ engagieren. Die ZSL setzt sich bereits seit vielen Jahren für Bildung, Teilhabe und persönliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ein.
Außerdem möchte die ZSL mit ihrer Spieltagspräsentation das Thema Olympia in Berlin und Leipzig weiter in den Fokus rücken und Werbung für die olympische Idee in der Sportstadt Leipzig machen.
Wenn der SC DHfK Leipzig am Donnerstagabend gegen Melsungen um den Klassenerhalt kämpft, geht es also nicht nur um zwei Punkte – sondern auch um Zusammenhalt, Zukunft und die gemeinsame Leidenschaft für den Handballstandort Leipzig.
Der SC DHfK Leipzig e.V., einer der erfolgreichsten Sportvereine der Welt und einer der größten in der mitteldeutschen Region, wächst nicht nur weiter – er präsentiert sich so jung und vielfältig, wie nie zuvor.
Zur Wiederbesetzung einer Vollzeit- oder Teilzeitstelle zum 01.08.2026 suchen wir:
Trainer*in im Nachwuchsleistungssport (m/w/d)
Zur Erfüllung dieser Aufgabe suchen wir eine belastbare, flexible und überdurchschnittlich engagierte Persönlichkeit, mit guter Team- und Kommunikationsfähigkeit.
Deine Aufgaben:
- Übernahme einer Mannschaft innerhalb der Handball Akademie
- Planung und Durchführung von Trainingseinheiten
- Erstellung von Trainingsplänen
- Zusammenarbeit mit Eltern sowie Trainer*innen
- Weiterentwicklung der Nachwuchskonzepte
- Unterstützung bei Verbandsaufgaben, Talentsichtung sowie Aus- und Weiterbildung
Dein Profil:
- Mindestens DHB-Trainer B-Lizenz
- Bereitschaft zur A-Lizenzausbildung
- Erfahrung im Nachwuchsleistungssport
- Idealerweise sportwissenschaftliches Studium oder Ausbildung zum Diplomtrainer
- Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Flexibilität
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Bewerbungen inklusive Gehaltsvorstellung bitte bis zum 30.06.2026 per E-Mail an:
m.albrecht@scdhfk-handball.de
Wir freuen uns auf eure Bewerbung!
Ur-Krostitzer hat noch vor dem Saisonende den Sponsorenvertrag mit dem SC DHfK für weitere drei Jahre verlängert. Mit diesem Engagement will die Brauerei dazu beitragen, ligaunabhängig den Handballstandort Leipzig zu stärken und dem Verein und den Fans Rückhalt zu geben.
Gute Nachricht zum Saisonende: Ur-Krostitzer wird dem SC DHfK für weitere drei Jahre als wichtiger Sponsor und Bierpartner erhalten bleiben. „Unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit besteht schon viele Jahre. Wir sehen darin eine starke Verbindung zweier regionaler Marken, die auch in schwierigeren Zeiten Bestand hat. Die DHfK-Handballer sind und bleiben ein Leuchtturm und Aushängeschild in unserer Stadt. Egal in welcher Liga und auf welchem Tabellenplatz.“ betont Sven-Matti Kamann, Geschäftsführer der Krostitzer Brauerei. Seit 2017 gehört Ur-Krostitzer zum Sponsorenkreis des SC DHfK und ist mittlerweile nicht nur mit dem Verein, sondern auch mit seinen Fanclubs und Unterstützern fast schon familiär verbunden. Gerade wegen der aktuellen sportlichen Situation ist es der Brauerei wichtig, ein Zeichen zu setzen und die Partnerschaft ligaunabhängig langfristig zu verlängern. Ganz nach dem Motto: Wahre Helden stehen zu ihrer Mannschaft!
Karsten Günther, Geschäftsführer des SC DHfK Leipzig, weiß das zu schätzen: „Für einen klaren Blick nach vorn ist die Unterstützung unserer Partner essenziell. Das gilt für die Mannschaft genauso wie für unsere Fans. Wir freuen uns sehr, dass die Krostitzer Brauerei als Sponsor im Boot bleibt und wir den SC DHfK Handball mit vereinten Kräften weiterentwickeln können. Danke an Sven-Matti Kamann und sein Team für diesen Support!“
Die regionalen Partnerschaften stärken das Erlebnis in der Halle und verschaffen unvergessliche Momente und Begegnungen. Egal in welcher Liga – die Lust auf ein frisch Gezapftes wird bleiben.
Pfingstmontag schon was vor? Dann kommt vorbei und verbringt mit uns einen sportlich entspannten Nachmittag direkt an der Schladitzer Bucht!
Ob Action auf dem Sand, chillige Beats im Partyzelt oder Spaß für die ganze Familie – beim SC DHfK Sommerfest ist für alle etwas dabei.
Wann?
Montag, 25.05.2026
14:30 – 19:00 Uhr
CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA | Schladitzer Bucht
Haynaer Straße 1, 04519 Rackwitz
Freut euch auf:
Großes Beachhandball-Turnier (gemischte Teams mit unseren Bundesligaspielern)
Meet & Greet mit unseren Bundesliga-Profis (16:00–16:30 Uhr)
Partyzelt mit Musik
BalLEo
Stand Up Paddling
Hüpfburg von Eventwerk
Spiel, Spaß & Aktionen für Groß und Klein
Grillen, Chillen & Sommerfeeling pur
Und ganz wichtig: Badesachen nicht vergessen!
Der Eintritt ist kostenfrei.
Mit einem 34:29-Sieg gegen den Handball Sport Verein Hamburg feierten die Leipziger zuletzt einen Auswärtserfolg, der ihnen den siebten Tabellenplatz zum Ende der Meisterrunde sicherte. Die Grün-Weißen erkämpften sich in dieser Saison unter anderem ein Unentschieden gegen den THW Kiel, mussten eine höhere Auswärtsniederlage gegen den SC Magdeburg von 43:28 hinnehmen und gewannen deutlich gegen den VfL Horneburg mit 39:28. Jedoch gelang ihnen nicht der direkte Einzug in die A-Jugendbundesliga für die kommende Saison.
Somit geht es für die U19 an diesem Wochenende um die Relegation für die A-Jugendbundesliga. In vier Partien müssen sich die Leipziger durchsetzen, um das Turnier auf dem ersten oder zweiten Tabellenplatz zu beenden. Damit wäre der direkte Einzug in die Bundesliga für die Saison 2026/27 erreicht. Ist dies nicht erreicht, müsste der DHfK-Nachwuchs sich im zweiten Qualifikationsturnier, welches in der folgenden Woche stattfindet, beweisen. Das Turnier wird in Bissendorf-Holte ausgetragen. Das Ziel besteht im Erreichen des ersten oder zweiten Tabellenplatzes in der Gruppe Nord, was keine einfache Aufgabe wird, da fünf starke Mannschaften gegeneinander antreten. Doch der DHfK-Nachwuchs will seine Qualitäten abrufen und sich damit gute Chancen sichern.
Beim ersten Gegner am Samstag handelt es sich um den 1. VfL Potsdam. Beim Aufeinandertreffen in dieser Saison konnten die Leipziger einen Heimerfolg mit 35:25 feiern, verloren jedoch in Potsdam mit 37:33. Somit heißt es ausgeglichen. Wer wird dieses wichtige Spiel für sich entscheiden?
Das Turnier könnt ihr im Liveticker verfolgen. Diesen findet ihr in der SC DHfK Fan-App unter Vereinsergebnisse.
Der Turnierverlauf:
SC DHfK Leipzig gegen 1. VfL Potsdam 18:15 (7:7)
TuSEM Essen gegen SC DHfK Leipzig 21:24 (10:11)
TV Bissendorf-Holte gegen SC DHfK Leipzig 18:30 (12:17)
SC DHfK Leipzig gegen Handball Sport Verein Hamburg 20: 30 (10: 18)
Führung in der zweiten Halbzeit reicht zum Erfolg
Der SC DHfK Leipzig siegt im ersten Turnierspiel gegen den 1. VfL Potsdam und sichert sich den zweiten Tabellenplatz. Mit einem starken Einstieg ziehen die Potsdamer mit einem 0:3-Lauf weg und gehen in Führung. Doch der DHfK-Nachwuchs kann durch Louis Häfner in der 5. Minute den Anschlusstreffer landen (2:3/5.). Der Ausgleich gelingt Albert Sandeck in der 15. Minute zum 7:7. Nach dem Seitenwechsel kämpfen die Grün-Weißen weiter und Mads Grunow netzt zum 12:11 ein. Damit liegt der Vorteil das erste Mal auf Seiten der Leipziger. Till Stricker baut den Vorsprung auf drei Tore aus, den die Gegner nicht mehr verringern können (18:15).
Zweiter Tabellenplatz vorerst gesichert
Mit einem verworfenen Siebenmeter starten die Leipziger in die Partie, können sich jedoch mit einem 0:3-Lauf absetzen (1:3/6.). Im Überzahlspiel holen die Gegner auf und gleichen zum 5:5 aus. Die Führung zu übernehmen gelingt ihnen jedoch nicht, sondern Albert Sandeck netzt zum 8:10 ein (16.). In der zweiten Hälfte behalten die Grün-Weißen die Oberhand und stellen auf 12:15. Sie vergrößern ihren Vorsprung auf 17:21 durch Mads Grunow, der seinen dritten Treffer verwandelt. Kurz vor Ende wird es noch einmal spannend, als die Essener zum 21:23 treffen und die Leipziger in doppelter Unterzahl agieren müssen, doch der DHfK-Nachwuchs behält die Nerven.
Dritter Sieg in Folge führt zur Qualifikation
Die Leipziger Mannschaft nimmt in der Begegnung gegen den TV Bissendorf-Holte die Favoritenrolle ein, da sie ihre beiden vorherigen Spiele erfolgreich gestalten konnte, während die Bissendorfer zuletzt eine Niederlage gegen den 1. VfL Potsdam mit 27:23 hinnehmen mussten. Dennoch setzen die Gastgeber auf eine effektive Umschaltstrategie und reagieren schnell auf die Treffer des SC DHfK Leipzig (4:4/4.). Im Überzahlspiel gelingt Jakob Thiele ein Torerfolg (5:6/7.). Die Leipziger etablieren einen 0:4-Lauf und setzen sich ab (6:10/11.). Ihren Vorsprung bauen sie bis zur Halbzeitpause auf sechs Tore aus, wobei Bela Schäfer den Spielstand auf 11:17 festlegt. In der zweiten Halbzeit überzeugt der DHfK-Nachwuchs sowohl im Angriff als auch in der Abwehr und erhöht auf 12:22. Mads Grunow verwandelt seinen zweiten Siebenmeter (15:24/28.), und die Leipziger gewinnen ihre dritte Partie mit einem deutlichen Ergebnis. Der Handball Sport Verein Hamburg trennt sich unentschieden vom 1. VfL Potsdam. Damit positionieren sich die Leipziger mit 6:0 Punkten vorläufig auf dem ersten Tabellenplatz. Die Hamburger belegen den zweiten Rang mit 5:1 Punkten, und die Potsdamer sind mit 3:3 Punkten Drittplatzierte.
Die Leipziger beenden auf dem zweiten Platz das Turnier
Die Hamburger starteten überlegen und setzten sich früh mit sechs Toren ab (0:6/5. Minute). Die Leipziger fanden anschließend besser ins Spiel und stabilisierten ihre Offensive, wodurch Mats Schneider in der 14. Minute auf 6:13 verkürzen konnte. Der DHfK-Nachwuchs zeigte sich im Angriff lösungsorientiert, und Pelle Schneider erzielte das 8:15 (16. Minute). Die Hamburger bauten ihren Vorsprung weiter aus und gingen mit einem Stand von 10:18 in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie ausgeglichen, wobei es den Grün-Weißen nicht gelang, den Rückstand signifikant zu verkürzen. Durch einen 0:3-Lauf erhöhten die Gegner ihren Vorsprung auf zehn Tore zum 13:23. Im Unterzahlspiel traf Christopher Toth, jedoch mussten die Sachsen auch einen Gegentreffer hinnehmen. Albert Sandeck erzielte den letzten Treffer für den SC DHfK Leipzig in dieser Begegnung. Trotz der Niederlage, die den Verlust des ersten Tabellenplatzes bedeutete, sicherten sich die Leipziger den zweiten Rang und somit die Qualifikation.
Aufstellung SC DHfK Leipzig
Thiele, Hillgruber, Sonntag
Häfner, Eichler, Greilich, Sandeck, Schneider, Wagawa, Toth, Stricker, Schneider, Stolle, Schmuck, Grunow, Schäfer
In der DAIKIN Handball-Bundesliga geht es für den SC DHfK Leipzig ab der kommenden Woche um ALLES ODER NICHTS! Drei Endspiele im Kampf um den Klassenerhalt gegen Melsungen, Lemgo und Minden stehen noch an, um am Saisonende den Ligaverbleib zu sichern!
Drei Spiele voller bedingungslosem Kampf – und mit der unermüdlichen Unterstützung der Fans, Sponsoren und aller, denen der SC DHfK Leipzig am Herzen liegt!
>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114
Doch vor dem Abstiegs-Showdown heißt es in dieser Woche noch einmal: Köpfe frei machen! Aufgrund der letzten Länderspielpause der Saison pausiert der Ligaspielbetrieb am kommenden Wochenende.
Gleich zehn Spieler des SC DHfK Leipzig wurden für ihre Nationalmannschaften nominiert. Neben dem deutschen Nationalspieler Franz Semper, der mit Deutschland zwei Testspiele gegen Dänemark absolviert, sind auch Marko Mamic (Kroatien) und Ahmed Khairi (Ägypten) bei internationalen Freundschaftsspielen gefordert.
Richtig ernst wird es dagegen für Torhüter Domenico Ebner mit Italien sowie unsere drei tschechischen Nationalspieler Tomáš Mrkva, Tomáš Piroch und Matěj Klíma. Diese Jungs kämpfen nämlich um die Qualifikation für die Handball-Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland. In der dritten und alles entscheidenden Quali-Runde wird in Hin- und Rückspiel ermittelt, welche zehn europäischen Teams die letzten WM-Tickets buchen. Gastgeber Deutschland und der EM-Dritte Kroatien gehören dagegen zu den Mannschaften, die bereits sicher qualifiziert sind.
Und auch in der Junioren-Nationalmannschaft wird der SC DHfK Leipzig würdig vertreten. Mit Anton Voß, Caspar Gauer und Tom Koschek wurden drei DHfK-Jungs in den Kader der U21 berufen, für die zwei Tests gegen Norwegen anstehen.
Die Länderspiele mit Leipziger Beteiligung:
Mittwoch, 13. Mai 2026:
Ägypten (mit Ahmed Khairi) gegen Island
Schweden gegen Kroatien (mit Marko Mamic)
Schweiz gegen Italien (mit Domenico Ebner)
Tschechien (mit Klima, Mrkva und Piroch) gegen Frankreich
Donnerstag, 14. Mai 2026:
Deutschland U21 (mit Voß, Gauer und Koschek) gegen Norwegen U21
Freitag, 15. Mai 2026:
Dänemark gegen Deutschland (mit Franz Semper)
Ägypten (mit Ahmed Khairi) gegen Island
Samstag, 16. Mai 2026:
Deutschland U21 (mit Voß, Gauer und Koschek) gegen Norwegen U21
Kroatien (mit Marko Mamic) gegen Schweden
Sonntag, 17. Mai 2026:
Deutschland (mit Franz Semper) gegen Dänemark
Italien (mit Domenico Ebner) gegen die Schweiz
Frankreich gegen Tschechien (mit Klima, Mrkva und Piroch)

Der SC DHfK Leipzig startet ab sofort in den Verkauf der Dauerkarten für die Saison 2026/27. Mit dem besonders attraktiven Early-Bird-Angebot haben alle Fans die Möglichkeit, sich ihren Stammplatz für die neue Spielzeit zum Vorteilspreis zu sichern – und das unabhängig davon, in welcher Liga der
SC DHfK in der kommenden Saison antreten wird.
Treue kennt keine Liga
Die Ausgangslage ist speziell: Noch ist offen, ob Leipzig in der 1. oder 2. Handball-Bundesliga spielen wird. Für den Verein steht jedoch fest, dass die Fans in dieser Situation Planungssicherheit verdienen. Mit der Early-Bird-Dauerkarte gehen die DHfK-Fans keinerlei Risiko ein, profitieren in jedem Fall von einer hohen Ersparnis und sehen alle 17 Heimspiele zum Preis von nur 13.
Was bedeutet das bei Klassenerhalt bzw. Abstieg?
- Im Falle des Klassenerhalts sichern sich Fans ihre Dauerkarte für die 1. Bundesliga im Gesamtpaket mit einer noch höheren Ersparnis (bis zu 349 Euro) als bisher. Die günstigste Dauerkarte gibt es für Vollzahler somit bereits ab 195 Euro statt 250 Euro.
- Führt der Weg in die 2. Handball-Bundesliga, sichern sich die Fans neben allen bekannten Dauerkartenvorteilen die gleiche Ersparnis (bis zu 269 Euro) wie bisher. Der Early-Bird-Preis wird dann automatisch zum regulären Dauerkartenpreis der 2. Bundesliga – ohne Nachteile für die Käufer.
Jetzt Dauerkarte sichern: >>> https://www.scdhfk-handball.de/tickets/#dauerkarten

Damit sendet der SC DHfK Leipzig seinen Anhängern eine klare Botschaft: Früh buchen lohnt sich – egal, wie die Saison endet. Der Clou: Mit dem Early-Bird-Angebot bekommen alle Käufer im Falle des Klassenerhalts sogar Bundesliga zum Zweitliga-Preis. Ganz ohne finanzielles Risiko. Das Early-Bird-Angebot gilt bis zum letzten Heimspiel der laufenden Saison am 07. Juni 2026 gegen GWD Minden.
„In dieser herausfordernden Saison haben unsere Fans einmal mehr einen beispielhaften Rückhalt gezeigt und uns bedingungslos unterstützt. Genau deshalb sind uns Fairness, Transparenz und Vertrauen in der aktuellen Phase besonders wichtig. Mit unserem Early-Bird-Angebot möchten wir die Verbundenheit weiter stärken und laden alle Fans herzlich ein, den grün-weißen Weg auch in der kommenden Saison gemeinsam mit uns weiterzugehen“, so Leiter Ticketing & Marketing Felix Schmidt.
Die Vorteile der SC DHfK Dauerkarte im Überblick:
- Persönlicher Stammplatz bei allen Heimspielen in der 1. und 2. Handball-Bundesliga
- Preisvorteil: Erlebe 17 Heimspiele zum Preis von 13 (Early-Bird-Angebot bis zum 07.06.2026)
- Kein Preiszuschlag: Spare alle Preiszuschläge bei TOP-Spielen und zum Derby in der 1. Handball-Bundesliga (keine TOP-Spiele in der 2. Handball-Bundesliga)
- Wettbewerbsvorteil: Vorkaufsrecht auf Heimspiele im DHB-Pokal
- Freie Fahrt: Kostenlose ÖPNV-Nutzung bis zu vier Stunden vor und nach dem Spiel
- Parkvorteil: Spare 5 Euro Parkplatzgebühr zu den Heimspielen
- Freunde-Ticket: Kostenfreies Ticket für deine Freunde zu einem definierten Heimspiel
- Fanshop-Vorteil: Spare bei exklusiven Rabattaktionen für Dauerkarteninhaber
- Stammplatzgarantie: Verlängerungsoption für die Saison 2027/28
- Kostenfreies Magazin: Erhalte 2x pro Saison ein kostenfreies GRÜN WEISS MAGAZIN
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