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Die große Überraschung ist leider ausgeblieben. Im Nachholspiel des 21. Spieltags haben die Handballer des SC DHfK Leipzig eine 31:37-Niederlage gegen den VfL Gummersbach kassiert. Die derzeit heißeste Mannschaft der DAIKIN HBL gewann somit auch ihr elftes Spiel in Folge. Bereits zur Pause lag Gummersbach mit neun Treffern (12:21) in Führung. Doch die Handballer des SC DHfK Leipzig fanden in den zweiten 30 Spielminuten deutlich bessere Mittel und bereiteten dem Favoriten so einige Probleme. Schlussendlich war der Pausenrückstand aber einfach zu hoch, um die Partie noch einmal umzubiegen.

Die DHfK-Männer gingen mit zusätzlicher Energie in das Heimspiel gegen den Tabellenvierten, denn mit Matěj Klíma und Adam Lönn kehrten zwei schmerzlich vermisste Rückraumakteure endlich zurück in den Kader. Es dauerte allerdings nur 48 Sekunden, bis sich Marko Mamić die erste Zeitstrafe einhandelte. Zwar verteidigte Leipzig gut in Unterzahl, aber gleich das erste Gegentor war symptomatisch für die Situation des SC DHfK: Die Gummersbacher trafen nur den Pfosten, doch der Abpraller landete direkt in den Händen der Gäste, die durch Elliði Snær Viðarsson mit 0:1 in Führung gingen.

Dennoch war Leipzig gut drin im Spiel. Bombač, zweimal Piroch und Krzikalla ließen es klingeln, sodass nach etwas mehr als fünf Minuten ein 4:4 auf dem Videowürfel aufleuchtete. Nach sechseinhalb Minuten traf William Bogojevic aus neun Metern zum 5:5. Nun offenbarten sich allerdings Parallelen zum Hinspiel. Auch in Gummersbach hatte Leipzig eine starke Anfangsphase gezeigt – und war danach in einen vorentscheidenden Negativlauf geraten, der trotz guter Leistung nicht mehr vollständig repariert werden konnte. Auch diesmal nahm dieses Schicksal seinen Lauf. Bogojevic ließ sich den Ball in der Vorwärtsbewegung unglücklich abnehmen und Lucas Krzikalla vergab zwei Riesenchancen. Urplötzlich ging Gummersbach durch Miro Schluroff mit 5:9 in Führung und zog obendrein noch eine Zeitstrafe gegen Dean Bombač. So setzte sich der VfL Gummersbach nach etwas mehr als einer Viertelstunde auf 6:13 ab. Die gute Anfangsphase war völlig verpufft.

Frank Carstens reagierte und brachte Domenico Ebner für Tomas Mrkva in den Kasten sowie Franz Semper für Tomas Piroch. Doch auch Sempers erster Wurfversuch fand nicht den Weg ins Tor. Bis zum Seitenwechsel wuchs der Leipziger Rückstand auf neun Treffer (12:21) an. Die Hypothek vor der zweiten Halbzeit glich einer Mammutaufgabe.

Die Anfangsphase des zweiten Durchgangs gehörte aber ganz klar dem SC DHfK. In der 39. Spielminute vollstreckte Blær Hinriksson zum 19:25. Drei der neun Tore Rückstand waren somit bereits aufgeholt. Jedoch stabilisierte sich die Spitzenmannschaft aus Gummersbach wieder und ließ den SC DHfK nicht viel näher herankommen.

Leipzig zeigte zwar eine klare Leistungssteigerung und bot den 4.492 Zuschauern auch sehenswerte Tore, wie beispielsweise ein Kempa-Anspiel von Staffan Peter auf Lukas Binder. Doch der Rückstand aus den ersten 30 Minuten war einfach zu hoch. Am Ende mussten sich die Grün-Weißen mit 31:37 geschlagen geben, hatten jedoch im zweiten Abschnitt bewiesen, dass sie zu Hause auch einem Top-Team wie dem VfL Gummersbach durchaus Probleme bereiten können.

Im nächsten Heimspiel am 30.04. müssen die Leipziger definitiv All In gehen und im Kampf um den Klassenerhalt unbedingt den langersehnten Heimsieg holen.

Guðjón Valur Sigurðsson (Trainer VfL Gummersbach):

„Beide Mannschaften haben sehr gut angefangen, beide sind Tempo gegangen, waren effektiv im Angriff. Das Ausschlaggebende war circa ab der 10. Minute, als unsere Wurfquote deutlich höher war und wir das hochhalten konnten bis zum Ende der ersten Halbzeit und Leipzig hat eben ein paar Chancen liegen lassen. Wir haben sehr gut gedeckt und Dominik Kuzmanovic war überragend in der ersten Halbzeit. Wo wir von 5:5 bis Ende der Halbzeit auf 12:21 kommen, ist natürlich nicht selbstverständlich auswärts. In der zweiten Halbzeit haben wir uns sehr schwer getan in der Abwehr. Aber ich bin sehr glücklich und zufrieden, dass wir vorn so effektiv waren und dadurch auch verdient gewonnen haben.“

Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Glückwunsch zum Sieg und zu der sehr starken Serie. Es hat nicht gereicht, weil wir überhaupt keine Deckungsqualität in der ersten Halbzeit gezeigt haben. Das Problem ist ganz klar die Deckung – wir sind viel zu offen gewesen, haben viel zu viele Tore über den Kreis bekommen und haben es überhaupt nicht hinbekommen, die Räume zuzulaufen. Das bringt Gummersbach Sicherheit, wir werden immer nervöser und haben mehr kleine Stockfehler drin, die gnadenlos bestraft werden. In der Halbzeit galt es, den Reset-Knopf zu drücken. In der zweiten Halbzeit haben wir deutlich besser verteidigt, Bälle gewonnen und Druck nach vorne entwickelt. Aber die erste Halbzeit ist eben nicht konkurrenzfähig.“

SC DHfK Leipzig vs. VfB Gummersbach 31:37 (12:21)

Tore SC DHfK Leipzig: Binder 5, Bombač 2, Peter 2, Semper 1, Hinriksson 5, Krzikalla 4, Piroch 5, Bogojevic 1, Rogan 2, Klima 2, Mamic 1, Preuss 1

VfB Gummersbach: Vidarsson 4, Kodrin 2, Vujovic 3, Blohme 3, Einarsson 3, Schluroff 6, Hallbäck 8, Mahé 1, Horzen 2, Smits 4, Zeman 1

Paraden: Leipzig 10, Gummersbach 15

Siebenmeter: Leipzig 5/6, Gummersbach 3/3

Zeitstrafen: Leipzig 8 Min., Gummersbach 6 Min.

Technische Fehler: Leipzig 5, Gummersbach 9

Offizielle Zuschauerzahl: 4.492 Handballfans in der QUARTERBACK Immoblien ARENA

Im Vereinspodcast "Körperkulturfunk" wird es diesmal historisch – und gleichzeitig hochaktuell: Mit Klaus Langhoff, Europapokalsieger von 1966, und U20-Nationalspieler Tom Koschek treffen zwei Generationen aufeinander, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten – und doch verbindet sie die gleiche Leidenschaft für den Handball.

Gemeinsam mit Moderator Patrick Fritzsche sprechen beide über den Sport damals und heute: Wie hat sich das Spiel entwickelt? Was hat sich in Ausbildung und Talentförderung verändert? Und welche Unterschiede – oder vielleicht auch überraschenden Gemeinsamkeiten – gibt es zwischen den Generationen?

65 Jahre Altersunterschied, aber ein Gespräch auf Augenhöhe – persönlich, spannend und mit vielen Einblicken in Vergangenheit und Gegenwart des Handballs beim SC DHfK Leipzig.

Passend dazu richtet sich der Blick auch nach vorn: In dieser Woche steht nicht nur die neue Podcastfolge an, sondern auch das Heimspiel gegen den VfL Gummersbach.

🎧 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt! 🤾‍♂️ Und dann: Donnerstag in die ARENA!

Viel Spaß beim Anhören!

Der Magier bleibt an Bord! Dean Bombač wird auch in der kommenden Saison auf der Spielmacherposition des SC DHfK Leipzig die Fäden ziehen. Der 37-jährige Denker und Lenker hat einen Vertrag für die erste und zweite Liga bis 2027 unterschrieben. Diese großartige Nachricht wurde am Donnerstagabend unmittelbar vor Anwurf gegen FRISCH AUF! Göppingen in der ARENA verkündet und sollte für zusätzliche Euphorie auf der Platte und den Rängen sorgen. Doch ein überragender Marcel Schiller (16 Tore) wurde zum Spielverderber. Zudem sorgte die mangelhafte Chancenverwertung dafür, dass den Leipzigern ein Happy End ausblieb und das Heimspiel mit 29:34 (16:18) verloren ging.

Nach zweieinhalb Minuten ließ Dean Bombač zum ersten Mal in diesem Match seine außergewöhnliche Klasse aufblitzen, als er Luka Rogan mit einem Zauberpass völlig freispielte. Ein ehemaliger Leipziger stand allerdings im Weg, denn Kristian Sæverås entschärfte die Großchance. Göppingen lag dadurch nach drei Minuten mit 1:2 vorn. Jedoch traf Dean Bombač postwendend selbst zum Ausgleich, dann bediente er Kapitän Lukas Binder, der zur 4:2-Führung für den SC DHfK traf. Die Anfangsphase verlief wirklich vielversprechend.

Nach etwas mehr als zehn Minuten machte sich Lucas Krzikalla auf den Weg zur nächsten Zwei-Tore-Führung. Bei seinem Wurf erwischte er aber Göppingen-Keeper Julian Buchele im Gesicht und kassierte dafür eine Zeitstrafe. Prompt traf Marcel Schiller zum 5:5, 6:6 und 6:7 für die Gäste aus Göppingen. In der 20. Spielminute konnte Lukas Binder zwar noch einmal zurückschlagen und den SC DHfK mit 9:8 in Führung werfen, doch es sollte die letzte grün-weiße Führung in diesem Match sein. Die Marcel-Schiller-Show ging nämlich munter weiter: Unglaubliche zwölf Treffer gelangen dem ehemaligen Nationalspieler allein in der ersten Halbzeit. Mit 16:18 ging es in die Pause – noch war alles möglich.

Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte Leipzig zunächst nicht weiter verkürzen, denn die Chancenverwertung wurde nun immer mehr zum Problem. Staffan Peter, Blær Hinriksson und Dean Bombač konnten den Ball nicht im Tor unterbringen. Doch den Göppingern erging es in dieser Phase nicht viel besser, denn die Leipziger Deckung stand nun ziemlich sattelfest. Lucas Krzikalla verkürzte auf 19:21, Lukas Binder stellte den 20:21-Anschluss her und Luka Rogan traf sehenswert per Heber zum vielumjubelten 21:21-Ausgleich. 20 Minuten vor Schluss war der SC DHfK wieder auf Kurs!

Leider vergab Staffan Peter wenig später einen Siebenmeter und Göppingen zog schnell wieder auf drei Tore davon (21:24). Mit seinem achten Siebenmetertreffer erhöhte Marcel Schiller auf 25:29. Leipzig ließ nichts unversucht, aber Luka Rogan verfehlte knapp das leere Tor, William Bogojevic setzte den Ball am Kasten vorbei und Lukas Binder ließ sich auf der Außenposition von Franko Lastro veräppeln. Mit 8:17 Paraden hatten die Leipziger zudem auf der Torhüterposition klar das Nachsehen. Und selbst als Domenico Ebner noch einmal eine starke Parade auspackte, landete der entscheidende Abpraller wieder bei Göppingen und machte die Aktion zunichte. Als Franz Semper fünf Minuten vor Schluss zum 28:30 traf, keimte zwar noch einmal Hoffnung auf, doch die Göppinger verwalteten ihren Vorsprung in den letzten Minuten routiniert.

Damit verpasst Leipzig die große Chance, auf einen Nichtabstiegsplatz zu springen. Doch schon in einer Woche gegen Gummersbach gibt es zu Hause die nächste Gelegenheit.

Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Wir haben die schlechtere Bilanz als Göppingen. Ich kann aber meinem Team außer dieser Tatsache wirklich nicht viel vorwerfen. Wir holen uns gute, sehr gute Chancen. Wir sind in der ersten Halbzeit nicht zufrieden mit der Verteidigung, kriegen das in der zweiten Halbzeit überragend hin, aber machen dann eben die Bälle nicht rein. Zehn Meter klare Chancen und was auch immer. Das ist typisch für eine Mannschaft, die da unten steht, so wie wir jetzt. Aber heute sind wir natürlich enttäuscht. Das ist klar, heute tut es weh. Es war absolut möglich, dieses Spiel zu gewinnen. Das haben wir nicht geschafft, weil Göppingen genau diese Stärke hat, die eine Mannschaft eben hat, die von den letzten sechs Spielen fünf gewonnen hat. Die bleiben dann locker beziehungsweise kämpfen da, wo sie kämpfen können, und sind dann eben vor dem Tor abgezockter als wir gewesen.“

Benjamin Matschke (Trainer FRISCH AUF! Göppingen):

„Wir haben mit Marcel Schiller einen herausragenden Spieler auf Linksaußen gehabt. Dazu kommt ein klares Plus im Torhüterbereich von fast zehn Paraden Unterschied. Ich glaube, Leipzig hat in der zweiten Halbzeit die Chance verpasst, selbst in Führung zu gehen. Sie haben ein wahnsinnig gutes Tempospiel gezeigt, genau davor hatten wir gewarnt. Aber dann hat Leipzig ihre freien Würfe nicht genutzt und klare Chancen liegen gelassen. So bleiben wir im Spiel. Wir kommen aus einem guten Lauf, haben viel Vertrauen – und genau das hilft uns, solche engen Spiele am Ende für uns zu entscheiden.“

SC DHfK Leipzig vs. FRISCH AUF! Göppingen 29:34 (16:18)

Tore SC DHfK Leipzig: Binder 6, Bombač 6, Peter 4, Semper 3, Hinriksson 3, Krzikalla 3, Piroch 2, Bogojevic 1, Rogan 1

Tore FRISCH AUF! Göppingen: Schiller 16, Pregler 5, Sunnefeldt 5, Lastro 3, Neudeck 1, Persson 1, Aström 1, Newel 1

Paraden: Leipzig 8, Göppingen 17
Siebenmeter: Leipzig 6/8, Göppingen 8/10
Zeitstrafen: Leipzig 10 Min., Göppingen 4 Min.
Technische Fehler: Leipzig 8, Göppingen 14

Offizielle Zuschauerzahl: 4.509 Handballfans in der QUARTERBACK Immoblien ARENA

Vor dem Heimspiel am Donnerstagabend gegen FRISCH AUF! Göppingen gab es auf der Pressekonferenz ein Sponsorenbekenntnis mit Signalwirkung: Die B.A.S. Verkehrstechnik AG hat ihr Engagement als Trikotsponsor beim SC DHfK Handball ligaunabhängig um drei weitere Jahre verlängert und wird die Unterstützung sogar weiter ausbauen.

Dank der B.A.S. Verkehrstechnik AG werden zudem rund 250 Menschen in der Halle dabei sein, für die der Besuch eines Bundesligaspiels sonst oft nicht möglich wäre. Anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums unterstützt B.A.S. die Charity-Initiative des SC DHfK Handball zugunsten sozial engagierter Einrichtungen.

SC DHfK Leipzig und B.A.S. küren „Sachsens lautestes Team“

Im Rahmen der Mitmach-Aktion „Sachsens lautestes Team“, die der SC DHfK Leipzig gemeinsam mit der B.A.S. Verkehrstechnik AG ins Leben gerufen hat, wird am Donnerstag in der Halbzeitpause des Heimspiels gegen Göppingen die Gewinnermannschaft bekanntgegeben. In den vergangenen Wochen konnten sich Nachwuchsteams aus ganz Sachsen bewerben und zeigen, wie lautstark und kreativ sie den SC DHfK Leipzig im Kampf um den Klassenerhalt unterstützen.

Die Handballprofis Staffan Peter und Moritz Preuss dienten hierbei als fachkundige Jury. Das Gewinnerteam darf sich über einen exklusiven Trainingsbesuch von Nationalspieler Franz Semper freuen.

Es sollte ein unbekümmertes „Bonusspiel“ am Ostersonntag werden – und es endete in einer herben Klatsche. Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben das Auswärtsspiel bei den Füchsen Berlin mit 26:39 (10:20) verloren und konnten zu keinem Zeitpunkt auf Augenhöhe agieren. Eigentlich hatten die Leipziger im Auswärtsspiel beim Deutschen Meister nichts zu verlieren. Am Ende jedoch verloren die DHfK-Männer mehr, als ihnen lieb war, denn das Torverhältnis, das im Vergleich zur direkten Konkurrenz für den Ligaverbleib womöglich entscheidend werden könnte, erlitt durch diese hohe Pleite eine deutliche Delle.

Die Leipziger mussten vor dem Auswärtsspiel den nächsten Nackenschlag hinnehmen. Ausgerechnet Nationalspieler Franz Semper, der im Kalenderjahr 2026 durchschnittlich sieben Tore pro Spiel erzielte, fiel kurzfristig mit einer Muskelverletzung aus. Dafür entspannte sich die Situation auf der Position im linken Rückraum zumindest leicht, denn mit William Bogojevic kehrte einer der drei Verletzten zurück.

Berlin startete mit hohem Tempo in ihr Oster-Heimspiel. In den ersten fünf Spielminuten hagelte es bereits vier Treffer. Beim SC DHfK konnte hingegen nur Luka Rogan ein Tor erzielen. Nachdem Lucas Krzikalla dann auch noch einen Siebenmeter vergab, war die Anfangsphase endgültig verhunzt. Lasse Andersson erhöhte auf 5:1 für Berlin. Während Leipzig trotz gut herausgespielter Möglichkeiten immer wieder am Füchse-Keeper Lasse Ludwig scheiterte, bekamen umgekehrt die DHfK-Torhüter Domenico Ebner bzw. Tomas Mrkva gar nichts zu fassen. Bis zur 20. Spielminute war jeder Wurf der Füchse ein Treffer. Mit 16:6 lag der Deutsche Meister von 2025 schon so früh mit zehn Treffern in Führung.

Superstar Mathias Gidsel leistete sich dann endlich den ersten Berliner Fehlwurf, doch die Wurfquoten von 94 Prozent (Berlin) und 37 Prozent (Leipzig) offenbarten bis dato einen gewaltigen Klassenunterschied. In der 22. Minute traf Tomas Piroch zum 17:8. Der Semper-Vertreter war im ersten Durchgang der einzige Leipziger in Normalform und hatte fünf der acht DHfK-Treffer erzielt. Die Seiten wurden beim Spielstand von 20:10 gewechselt.

Für die Sachsen konnte es nun für den zweiten Abschnitt nur eine Devise geben: das Torverhältnis im Blick behalten und sich hier nicht völlig abschießen lassen, wie beispielsweise am 7. Spieltag der laufenden Saison, als Leipzig mit 18 Toren Rückstand (24:42) gegen Flensburg verlor und die höchste Pleite der Vereinsgeschichte kassierte. Der Beginn der zweiten Hälfte machte allerdings wenig Mut. Auch Halbzeit zwei begann mit einem 6:1-Lauf der Füchse, sodass es nach 37 Minuten bereits 26:11 stand. Kaum waren 40 Minuten absolviert, sorgte Lasse Andersson mit zwei Treffern in Folge für das 30:13. Nie zuvor hatte Leipzig nach 40 Spielminuten in einem Bundesligaspiel derart hoch zurückgelegen. Lasse Ludwig (19 Paraden) war für Leipzig beinahe unüberwindbar.

Zumindest gab es in der Schlussphase auch eine gute Nachricht: Eine derartige Niederlage wie gegen Flensburg wiederholte sich zum Glück nicht, denn der SC DHfK stabilisierte sich zusehends. So gelang Rechtsaußen Staffan Peter in den letzten 20 Spielminuten noch fünf Treffer. Und auch Jungtalent Caspar Gauer zeigte mit zwei Treffern gute Ansätze. Dennoch waren die Leipziger mit Sicherheit heilfroh, als die Partie beim Endstand von 39:26 schließlich abgepfiffen wurde.

Das Spiel muss nun schnell aus den Köpfen, denn das Heimspiel am Donnerstag gegen FRISCH AUF! Göppingen ist für das Schicksal des Clubs von deutlich größerer Bedeutung. >>> Tickets

50 Jahre B.A.S.: Ein Jubiläum, das Handball in Leipzig erlebbar macht!  Passend dazu starten der SC DHfK Handball und die B.A.S. Verkehrstechnik AG die Nachwuchs-Aktion „Sachsens lautestes Team“.  

Teilnehmen können Mannschaften von den Minis bis zur C-Jugend. Ziel der Aktion ist es, möglichst vielen Kinder- und Jugendteams ein besonderes Bundesliga-Erlebnis zu ermöglichen. Im Rahmen der Challenge werden insgesamt 500 Freikarten für Nachwuchsmannschaften zur Verfügung gestellt. Heimspiel in den Osterferien: Pro Team können bis zu 20 Tickets für das Heimspiel am 09. April 2026 um 19 Uhr gegen Frisch Auf! Göppingen angefragt werden. Zusätzliche Karten für Begleitpersonen können zu vergünstigten Konditionen erworben werden.

Jetzt als Team anmelden und zeigen, warum der Titel „Sachsens lautestes Team“ verdient ist. Was dafür getan werden muss?  Das Online-Formular vollständig ausfüllen, Ticketwünsche vermerken und dem DHfK-Handball ein Jubel- bzw. Supporter-Bild/Video via E-Mail zukommen lassen.  

Neben dem Spieltagserlebnis warten attraktive Preise auf die Teilnehmer. Der Hauptpreis ist ein exklusiver Trainingsbesuch von Nationalspieler Franz Semper. Außerdem werden 25 unterschriebene Matchworn-Trikots verlost. Ein weiterer Preis geht an den Verein, der mit den meisten Fans in die Arena kommt – 20 Tickets für ein Heimspiel in der kommenden Saison.

Die Bewerbungsphase wurde verlängert läuft bis Ostermontag (06. April 2026). Die Gewinner werden beim Heimspiel des SC DHfK Leipzig am 9. April 2026 gegen FRISCH AUF! Göppingen in der Halbzeit ausgelost.

Mit der Jubiläumsaktion unterstreichen der SC DHfK Handball und die B.A.S. Verkehrstechnik AG ihre langjährige Partnerschaft und ihr gemeinsames Engagement für den Nachwuchs- und Vereinssport in Sachsen.  

In dem Zuge stärkt B.A.S. außerdem die Charity-Initiative des SC DHfK Handball: Für jedes Heimspiel der Rückrunde stellt B.A.S. 50 Tickets für sozial engagierte Einrichtungen sowie für Menschen zur Verfügung, denen ein Besuch in der QUARTERBACK Immobilien ARENA sonst oft nicht möglich wäre.

B.A.S. ist seit 36 Jahren am Standort Leipzig aktiv. Seit 2013 steht das Unternehmen auch an der Seite des SC DHfK Leipzig und engagiert sich für den Handballnachwuchs sowie für gesellschaftliche Projekte in der Stadt. „Leipzig ist ein wichtiger Bestandteil der Firmenhistorie. Am Standort Leipzig sind die meisten Mitarbeitenden beschäftigt, der Erfolg des Unternehmens hat auch starke Wurzeln in Leipzig. Deswegen liegt es uns als mittelständiges Familienunternehmen am Herzen, der Region etwas zurückzugeben“, so B.A.S.-Vorstand Ralph Goerres.

Gemeinsam Handball erleben. Gemeinsam erstklassig.

Nur Millimeter liegen zwischen einem verdienten und so ersehnten Heimsieg – und einem Null-Punkte-Dolchstoß. Das Endresultat liegt irgendwo dazwischen und lautet 29:29-Unentschieden. Genau so hätte der Spielbericht vom letzten Heimspiel gegen Stuttgart beginnen können. Und genau diese Einstiegssätze treffen auch heute zu. Der Ostklassiker zwischen dem SC DHfK Leipzig entwickelte sich zu einer hochemotionalen Schlacht. Mehr Spannung war schlichtweg nicht möglich. Der SC DHfK kämpfte verbissen und lag beinahe über die komplette Partie in Führung. In der letzten Minute hätte Eisenach den Leipzigern um ein Haar jegliches Zählbare entrissen – doch am Ende holt Leipzig bereits das sechste Unentschieden in dieser verrückten Saison.

Beflügelt von seiner Vertragsverlängerung war Franz Semper von Beginn an heiß wie Frittenfett. 2:1, 3:2, 4:3 – immer wieder brachte Semper den SC DHfK in der Anfangsphase in Führung. Und dem Nationalspieler gehörten auch die Folgeminuten. Zunächst stellte der Linkshänder den 6:6-Ausgleich her, dann traf er zur 11:9-Führung und erhöhte schließlich auf 13:9. Nach 20 Minuten hatte das Leipziger Eigengewächs all seine sechs Würfe im Tor des ThSV Eisenach versenkt.

Doch dann rutschte allen DHfK-Fans das Herz in die Hose. Nachdem mit Adam Lönn, Matej Klima und William Bogojevic erneut alle drei Rückraum-Links-Spieler ausgefallen waren, blieb nun auch der Vertreter Blær Hinriksson am Boden liegen und konnte zunächst nicht weiterspielen. Für ihn kam Nachwuchshoffnung Caspar Gauer aufs Feld und machte seine Sache sehr ordentlich. Der ThSV Eisenach kam zwar etwas näher heran, und Franz Semper leistete sich in der 28. Minute seinen ersten Fehlwurf – sein Dreher landete am Pfosten –, doch Leipzig nahm immerhin eine sehr gute Zwei-Tore-Führung mit in die Pause.

Kurios: Zu allen vier Siebenmetern des SC DHfK war im ersten Durchgang ein anderer Schütze angetreten. Krzikalla, Peter und Hinriksson versenkten die Kugel, Ahmed Khairi konnte den Ball jedoch nicht im Gehäuse unterbringen. Ebenso kurios war es, dass Leipzig zur Halbzeit noch bei null Paraden stand – und dennoch verdient in Führung lag.

Die zweite Hälfte begann auf beiden Seiten etwas nervös. Inzwischen war Domenico Ebner für Tomáš Mrkva ins Leipziger Tor gekommen, der auch direkt dafür sorgte, dass die erste Leipziger Parade in den Statistiken erfasst werden konnte. 15 Minuten später waren es dann bereits sieben Paraden. Ebner wurde zu einem ganz wichtigen Faktor und legte den Grundstein dafür, dass Kapitän Lukas Binder den SC DHfK in der 45. Minute mit 20:16 in Führung warf. Der erste Sieg gegen Eisenach seit zehn Jahren war zum Greifen nah.

Eisenach antwortete mit drei Toren binnen 80 Sekunden und verkürzte rasch wieder auf minus eins. Ein Doppelschlag von Hinriksson und Piroch verschaffte Leipzig wieder etwas Luft. Doch zehn Minuten vor Spielende erkämpfte sich Eisenach den 23:23-Ausgleich. Obendrein kassierte Tomáš Piroch eine rote Karte. Domenico Ebner konnte jedoch Schlimmeres verhindern, denn er entschärfte den fälligen Siebenmeter – und die ARENA kochte über.

Nach einer Zeitstrafe für Eisenach gelang es dann Dean Bombač und Blær Hinriksson, zweimal ins leere Tor zu netzen. 29:26 für Leipzig. Dreieinhalb Minuten vor Schluss war der erste Heimsieg des Jahres so nah. Doch auch Moritz Preuss kassierte noch eine Zweiminutenstrafe, und dem SC DHfK gelang es in Unterzahl nicht mehr, die Angriffe fehlerfrei herunterzuspielen. Eisenach glich 75 Sekunden vor Ende erneut aus.

Und dann wurde ausgerechnet Acht-Tore-Mann Franz Semper zum tragischen Helden. Sein letzter Wurf wurde von Matija Špikić gehalten, sodass der ThSV Eisenach tatsächlich noch die Siegchance bekam. Immerhin konnte der SC DHfK die letzten 40 Sekunden schadlos überstehen und sich das bereits sechste Unentschieden der Saison sichern.

Für die Grün-Weißen fühlte sich das Ergebnis nach Abpfiff zwar nicht zufriedenstellend an, aber die Mannschaft und die großartigen Leipziger Fans haben heute einmal mehr gezeigt, dass gemeinsam bis zum letzten Spieltag noch einiges möglich ist – und am Ende JEDER EINZELNE PUNKT entscheidend sein kann!

Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Mit der Moral meines Teams bin ich absolut einverstanden – wie wir gegengehalten haben, wie wir die Situationen insgesamt annehmen. Blær Hinriksson hat heute gezeigt, was er für eine Hilfe für diese Mannschaft sein kann. Und Ebbo mit seinen Paraden sorgt dann in der zweiten Halbzeit dafür, dass das Spiel in einer noch schwierigeren Phase für uns eben nicht weggeht. Insofern ist jetzt wichtig, aus diesem Spiel die Lehren zu ziehen.“

Sebastian Hinze (Trainer ThSV Eisenach):

„Das ist das Spiel, das wir alle erwartet haben: mit zwei Abwehrreihen, die aufopferungsvoll kämpfen, und mit zwei Mannschaften, die den Rucksack haben. Beide Mannschaften haben über 60 Minuten eine riesige Moral gezeigt. Und ich merke auch an mir: Ich bin wirklich durch, weil das ein Spiel war, das sehr, sehr intensiv war. Das lebt dann auch von ein paar Fehlern auf beiden Seiten. Wir haben dann den letzten Ball. Den hätten wir uns natürlich alle gewünscht, aber das wäre wahrscheinlich auch nicht das ganz richtige Gefühl gewesen, wenn man das ganze Spiel zurück reflektiert. Aber im Grunde: für uns ein wichtiger Auswärtspunkt.“

SC DHfK Leipzig vs. ThSV Eisenach 29:29 (15:13)

SC DHfK Leipzig: Semper 8, Hinriksson 6, Bombač 4, Krzikalla 3, Piroch 3, Rogan 2, Binder 1, Peter 1, Preuss 1

ThSV Eisenach: Solak 6, Aellen 5, Büchner 5, Leu 4, Walz 3, Ende 3, Seitz 2, Meyer 1

Paraden: Leipzig 8, Eisenach 10

Siebenmeter: Leipzig 3/4, Eisenach 1/2

Zeitstrafen: Leipzig 6 Min., Eisenach 12 Min.

Technische Fehler: Leipzig 10, Eisenach 13

Offizielle Zuschauerzahl: 5.912 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

Was für grandiose Nachrichten, was für Emotionen vor Anwurf des Ostklassikers zwischen dem SC DHfK Leipzig und dem ThSV Eisenach. Als Hallensprecher Sachsa Röser wenige Augenblicke vor Spielbeginn vor der pickepackevollen QUARTERBACK Immobilien ARENA die Hammer-News verkündete, entflammte der Jubel, als hätte der SC DHfK gerade das Siegtor in letzter Sekunde erzielt. Eigengewächs Franz Semper verlängert seinen Vertrag vorzeitig und ligaunabhängig bis 2030.

Der 28-Jährige hatte seinen Vertrag für die 1. Bundesliga erst im vergangenen Oktober bis 2028 verlängert. Nun legt die Leipziger Identifikationsfigur noch einen obendrauf und bekennt sich unabhängig von der künftigen Ligazugehörigkeit zu seinem Club. Für den SC DHfK hat die Verlängerung mit Franz Semper besondere Strahlkraft. Der Rückraumspieler ist ein echtes Leipziger Gesicht, trägt Grün-Weiß seit der B-Jugend und avancierte in seiner sportlichen Heimat zum Nationalspieler. Der Linkshänder kehrte jüngst mit der Silbermedaille im Gepäck von der EHF EURO 2026 zurück.

„Ich freue mich, egal was passiert, in Leipzig bleiben zu können. Ich will aber gar nicht, dass es so viel Aufmerksamkeit bekommt, weil ich den Fokus lieber darauf richten möchte, in der 1. Liga zu bleiben. Dafür haben wir noch alle Chancen, und ich werde alles daransetzen, diese zu nutzen“, so Franz Semper.

Cheftrainer Frank Carstens ergänzt: „Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Franz und hoffe, dass er seine starke Form der letzten Spiele bis zum Saisonende weiter stabilisieren kann. Franz ist für diese Mannschaft ein absoluter Führungsspieler geworden und hat trotzdem noch großes Potenzial.“

Mit diesem richtungsweisenden Bekenntnis von Franz Semper nimmt das Team der Zukunft weiter Konturen an. Bereits zuvor gaben Moritz Preuss, Tomáš Mrkva und Staffan Peter ihre ligaunabhängige Zusage für den SC DHfK. Zum DHfK-Aufgebot in der Saison 2026/27 zählen außerdem die Leipziger Eigengewächse Anton Voss und Caspar Gauer. Weitere wichtige Bausteine im Kader bilden Lukas Binder, Tom Koschek, Tim Hertzfeld sowie Neuzugang Anadin Suljaković. Damit umfasst der Kader für die Zukunft aktuell zehn Spieler.

Klare Botschaft in herausfordernden Zeiten: Die Leipziger Gruppe bleibt dem SC DHfK Leipzig ligaunabhängig als Hauptsponsor treu und unterstreicht damit das langfristige Engagement für den Handballstandort Leipzig. In der aktuellen sportlichen Lage verschafft diese Entscheidung dem Verein wichtige Planungssicherheit und den nötigen Rückhalt in der entscheidenden Phase der Saison.


Frank Viereckl, Leiter Konzernkommunikation der Leipziger Gruppe: „Handball ist ein Sport der harten Kontakte und der schnellen Entscheidungen, das gilt für uns als Hauptsponsor aber nur auf der Platte – denn als Partner bewahren wir die Ruhe. Wir werfen den Plan nicht mitten in der Saison über Bord. Abgerechnet wird erst nach der 60. Minute des letzten Spieltags. Solange wir die Chance auf die stärkste Liga der Welt haben, greifen wir gemeinsam an. Und sollte es doch nicht reichen: Zusammenhalt zeigt sich im Sturm. Wir bleiben auch im Falle eines Abstiegs Hauptsponsor und kämpfen sofort für den Wiederaufstieg.“


Karsten Günther, Geschäftsführer des SC DHfK Leipzig: „Die Entscheidung der Leipziger Gruppe, ihr Engagement unabhängig von der Ligazugehörigkeit fortzusetzen, hat für uns enorme Bedeutung und Signalcharakter. Dafür sind wir sehr dankbar und bereiten den Verein gemeinsam mit unseren Partnern verantwortungsvoll auf die Zukunft vor. Gleichzeitig hilft uns dieses Vertrauen, den vollen Fokus aller Beteiligten noch mehr auf das Ziel Klassenerhalt richten zu können und gibt im wahrsten Sinne des Wortes zusätzliche Energie für das Ost-Derby am Sonntag!“


Die Leipziger Gruppe ist zugleich Spieltagspräsentator des Ostklassikers gegen den ThSV Eisenach. Am Sonntag, den 29. März 2026, empfängt der SC DHfK Leipzig die Thüringer in der QUARTERBACK Immobilien ARENA. Anwurf ist um 15 Uhr. Die Sachsen kämpfen um die Wende im Tabellenkeller. Das Duell bietet den Grün-Weißen die Chance, gemeinsam mit ihrem fantastischen Publikum endlich den ersehnten Heimsieg zu feiern und sich sportlich unmittelbar bis an den Nichtabstiegsplatz heranzuarbeiten. Es ist die erste von zehn Schlüsselbegegnungen im Saisonendspurt, der spätestens am 7. Juni 2026 mit dem Klassenerhalt gekrönt werden soll.


Gleichzeitig wird der Verein verantwortungsvoll planen, um unabhängig vom sportlichen Ausgang dieser Saison die Zukunft des Männer-Handballs in Leipzig erfolgreich zu gestalten. In dieser Phase ist der Rückhalt aus dem wirtschaftlichen Umfeld von besonderer Bedeutung: Neben der Leipziger Gruppe haben sich zahlreiche Partner und Sponsoren klar zum DHfK-Handball bekannt und ihre Unterstützung unabhängig von der Ligazugehörigkeit zugesagt. Dadurch sind zum jetzigen Zeitpunkt bereits rund 50 Prozent des geplanten Etats sowohl für die 1. Bundesliga als auch für die 2. Liga abgesichert. Dieses gemeinsame Commitment unterstreicht die enge Verbundenheit mit der regionalen Wirtschaft und zeigt, dass der DHfK-Handball auch in stürmischen Zeiten auf ein starkes Netzwerk bauen kann.

Was für ein Abend! Unsere grün-weiße Handballfamilie hat einmal mehr gezeigt, was den SC DHfK Leipzig so besonders macht: Leidenschaft, Zusammenhalt und echte Nähe zum Team.

Los ging es mit einem exklusiven Einblick beim öffentlichen Training. Alle Fanmitglieder waren hautnah dabei, als sich unsere Jungs nach der Länderspielpause intensiv auf den Ostklassiker am Sonntag vorbereitet haben. Dank der Unterstützung von Lomb-Audio und der Audiodeskription konnten auch seheingeschränkte Fans das Training vollständig miterleben – ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion.

Im Anschluss wurde es richtig familiär: Beim gemeinsamen Grill & Chill mit der Mannschaft standen Gespräche, Fotos und viele persönliche Begegnungen im Mittelpunkt. Genau diese besonderen Momente machen unsere Fanmitgliedschaft so einzigartig.

Warum Fanmitglied sein?

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Alle Informationen zur Fanmitgliedschaft gibt es HIER!

5.000 Tickets gegen Eisenach sind geknackt

Jetzt schnell sein: Für den Ostklassiker haben wir bereits die Marke von 5.000 verkauften Tickets erreicht. Sichert euch jetzt noch die letzten Plätze und seid live dabei, wenn es in der QUARTERBACK Immobilien ARENA heiß hergeht.

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