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Das Team von DHfK-U23-Trainer Enrico Henoch trat nach sieben Monaten Pflichtspielpause mit neuer  Formation an, weil acht Abgänge, darunter die Leistungsträger Julius Meyer-Siebert (1. Mannschaft) und Oliver Seidler (Dessau-Roßlau) ersetzt - und sechs Zugänge (davon vier eigener Nachwuchs) integriert werden mussten. Die Leipziger hatten Startprobleme, denn sie gerieten nach einer Viertelstunde (5:10) und bis zur Pause mit vier Toren ins Hintertreffen. Auch nach dem Seitenwechsel behielten die Gäste vor 50 Fans in der Sportoberschule die Nase vorn. Sie behaupteten ihre Führung mit 24:19 - und hatten einen  Auswärtserfolg in greifbarer Nähe. Doch die Grün-Weißen gaben sich nicht vorzeitig geschlagen, denn sie kippten die Partie mit einem furiosen Endspurt. Während der TSV in der Schlussphase sein Pulver verschossen hatte, erzielten die Sachsen noch sechs Tore - und fuhren einen glücklichen Heimsieg ein. Bester Schütze war Marc Esche mit sechs Treffern.

Coach Henoch resümierte: „Obwohl es bei uns nicht richtig rund lief und einige Baustellen erkennbar waren, hat unser Team vor allem  in der zweiten Halbzeit Moral bewiesen. Wir haben am Ende mit kämpferischer Einstellung unsere Kraftreserven ausgeschöpft .“

DHfK II: Simonsen, Hoppe; Saleh 3, Szeles 2, Oehlrich 1, Szep-Kis 1, Uhlig 3, Esche 6, Pfeiffer 5/3, Reißmann 3, Schwock 1, Fritzsche, Hanemann, Häcker, Hellmann.

7-m: 4/3 : 1/1.

Zeitstrafen: 4 : 8 Minuten

Erstellt von Horst Hampe

 

„Die Jungs haben das sehr gut gemacht“

 

Sie haben alle das Beste draus gemacht. Die Nachwuchsspieler, Trainer und Verantwortlichen des SC DHfK wurden vom coronabedingten Abbruch der letzten Saison ebenso überrascht wie die Profis. Doch nach den ersten Tagen und Wochen der Enttäuschung wurde der Hebel schnell umgeschaltet, wurden Ideen entwickelt und umgesetzt und das Training an die Bedingungen angepasst. Zum Start in die neue Saison dürfen daher auch viele positive Erkenntnisse mitgenommen werden.

„Natürlich war es schade, dass die vergangene Saison abgebrochen werden musste“, berichtet Jugendkoordinator Matthias Albrecht, gleichzeitig auch Trainer der A-Jugend. Die C- und D-Jugend als Sachsenmeister, die B-Jugend als Sieger des Mitteldeutschen Pokals, das war bis dahin in Ordnung. Auf die Höhepunkte der Saison musste der Nachwuchs dann aber schweren Herzens verzichten. Gerade die B-Jugend hatte sehr gute Chancen auf die Deutsche Meisterschaft, die sie nach der hauchdünnen Final-Niederlage gegen Melsungen im Vorjahr allzu gern diesmal eingefahren hätten. Zwei Wochen durchatmen, doch dann ging es wieder los. Anders als vorgesehen zwar und mit viel Arbeit für alle Verantwortlichen, aber der erste Frust war schnell vergessen. Matthias Albrecht und sein Team planten das Training neu.

Online war die Methode der Stunde. Auf eine etwas andere Art sollte Online-Training „Made in Leipzig“ wenig später fast weltberühmt werden. Bundesliga-Rechtsaußen Lucas Krzikalla, das „Gesicht“ der Allianz Handball Schule, Athletiktrainer Hagen Pietrek und ab und zu auch Maskottchen BalLEO mittendrin, sorgten mit ihren „Sport frei - die DHfK-Sportstunde zum Mitmachen“- Videos für riesige Aufmerksamkeit, sogar DER SPIEGEL widmete dieser vorbildlichen und sehr unterhaltsamen Plattform einen umfangreichen Artikel.

Damit trotz des Wegfalls des Mannschaftstrainings der Spaß erhalten blieb, initiierten die Trainer die „Wetten, dass?-Team-Challenge“. Trainer gegen die Spieler - mit sportlichen, athletischen,
„einfachen“ und lustigen Herausforderungen. Ob 1.000 km Laufen in der Woche (zusammengefasst), Zerdrücken von rohen Eiern oder kniffligen gymnastischen Übungen mit Schuhen und Papierzetteln: Es war eine Teambuilding-Maßnahme, weit mehr als reine Beschäftigungstherapie. Am Ende hatten übrigens die Trainer die Nase vorn, weil die Spieler beim inzwischen ebenfalls allerorten beliebten Wandsitzen nicht die erforderliche Mindestzeit schafften. „Das hat allen viel Spaß bereitet“, resümiert Matthias Albrecht die Challenge.

Hagen Pietrek hatte selbstverständlich auch maßgeblichen Anteil an der nun, durch die Corona-Richtlinien erforderlichen neuen Art der individuellen Trainingssteuerung. Auch Sportpsychologe Henning Thrien stand den jungen Handballern zur Seite. Matthias Albrecht: „So konnten wir einerseits an ein paar ‚Baustellen‘ arbeiten, andererseits noch mehr den Fokus auf Athletik legen.“ Ähnlich wie bei den Profis wurde so der Corona-Zeit auch etwas Gutes abgewonnen. „Die Jungs haben das wirklich sehr gut gemacht“, freut sich der Jugendkoordinator und Akademie-Leiter. Vor allem an den vorhandenen Defiziten konnte noch intensiver gearbeitet werden. „Ich muss ihnen ein großes Kompliment machen. Viele haben körperlich zugelegt und sich auch im läuferischen Bereich weiterentwickelt. Das hat uns den Einstieg ins Training deutlich erleichtert“, berichtet Matthias Albrecht.

Jetzt steigt der Leipziger Nachwuchs wieder in den Punktspielbetrieb ein. Die Testpartien sind relativ gut über die Bühne gegangen, bei den diesmal etwas abgespeckten traditionellen DHL LE Open mit dem SC Magdeburg, den Füchsen Berlin und dem VfL Potsdam konnte die Leipziger C-Jugend als Sieger von der Platte gehen, die A-Jugend als Zweiter. Bei der B-Jugend gab es noch ein bisschen was zu tun, so der Trainer. „Wir konnten in der Saisonvorbereitung bei allen Akademie-Mannschaften wichtige Erfahrungswerte für den Start des Ligaspielbetriebs sammeln.“

Dass man sich im Großen und Ganzen um die in ganz Deutschland anerkannte SC DHfK-Handball-Jugend trotz Corona keine Sorgen machen muss, zeigt auch die Entwicklung der Top-Talente. Julius Meyer-Siebert hat den Sprung in den Bundesliga-Kader geschafft und erzielte gestern gegen die Eulen Ludwigshafen sein erstes Bundesligator. Niclas Heitkamp gehört längst zum festen Stamm der U17-Nationalmannschaft. Mit Mika Sajenev, Franz Häcker, Jakob Leun, Luca Hopfmann, Finn Leun und Paul Bones stehen weiter Spieler im DHB-Fokus, Matteo Menges und Nils Greilich stehen in der kommenden Woche (erster DHB-Lehrgang der U16-Nationalmannschaft für die Jahrgänge 2004/2005 vom 5. bis 10. Oktober in Kienbaum) vor ihren ersten Länderspielen.

Was also bleibt von diesem ungewöhnlichen Handball-Sommer? „Wir haben viele Erkenntnisse gewonnen, die wir nun einbringen können. Vor allem werden wir weiterhin auch mehr in kleineren Gruppen oder noch persönlicher arbeiten. Ich bin überzeugt, dass wir so noch eine Schippe drauflegen werden und uns noch weiter und besser entwickeln“, so das Fazit von Matthias Albrecht, für den die Zeit natürlich auch persönlich neue Erfahrungen brachte. Zuerst musste er sich etwas sammeln, aber dann ging es wieder mit Volldampf an die Arbeit. „Und dass ich selbst mal freiwillig laufe, passiert dann auch nicht so oft“, sagt er und lacht.

Erstellt von Horst Hampe
Kristian Saeveras machte in seinem ersten Bundesligaspiel einen super Job. Foto: Karsten Mann
Kristian Saeveras machte in seinem ersten Bundesligaspiel einen super Job. Foto: Karsten Mann

Dass dieses Spiel, unabhängig vom Endstand, eine historische Handballpartie werden würde, war bereits im Vorfeld klar. Denn das Aufeinandertreffen am Donnerstagabend zwischen dem SC DHfK Leipzig und den Eulen aus Ludwigshafen war das erste Bundesligaspiel seit einer gefühlten Ewigkeit. Ganze sieben Monate – seit dem 8. März 2020 – hatte der Ball geruht. Und da die grün-weißen Handballer damals ausgerechnet auch auf die Eulen Ludwigshafen trafen, schloss sich heute der Kreis der langen Corona-Abstinenz mit einem aus Leipziger Sicht so ziemlich perfekten Handballabend. Die Grün-Weißen bezwangen die Gäste aus Ludwigshafen völlig verdient mit 27:19 (12:7).

Knapp 2000 Handballfans wollten ihre Mannschaft auch mit Mund-Nasen-Bedeckung, Abstandsregeln und Zonentrennung lautstark unterstützen. Somit waren in der QUARTERBACK Immobilien ARENA fast alle der maximal zugelassenen 2100 Sitzplätze besetzt. Und die Stimmung war von der ersten Minute an richtig klasse. „Ich hatte Gänsehaut!“, beschrieb selbst Gäste-Trainer Ban Matschke den Moment, als die Leipziger Handballhelden unter tosendem Applaus ihr Wohnzimmer betraten.

DHfK-Coach André Haber setzte in seiner Startformation im Kasten auf Neuzugang Kristian Saeveras.  Das kam für einige Experten durchaus überraschend, schließlich war Joel Birlehm, gemessen an der Quote gehaltener Bälle, immerhin der beste deutsche Torhüter der vergangenen Bundesliga-Saison. Doch der Schachzug ging auf! Saeveras kam mit einer Parade im ersten Eulen-Angriff direkt gut ins Spiel und der kroatische Nationalspieler Marko Mamic erzielte die ersten beiden Tore der neuen Spielzeit zum 2:0 für die Gastgeber.

So marschierten die Leipziger in der ersten Viertelstunde der Begegnung immer knapp vorweg. Doch in der 18. Minute gingen plötzlich die Gäste mit 5:6 in Führung. In dieser Phase konnten sich die Ludwigshafener insbesondere auf ihren erfahrenen Torhüter Gorazd Skof verlassen. Das brachte die DHfK-Männer allerdings nicht aus dem Konzept. Schnell war die Führung zurückerobert und vor allem in der Deckung machten die körperkulturellen Handballer jetzt einen hervorragenden Job. In den letzten neun Minuten der ersten Hälfte sollte den Eulen überhaupt kein Treffer mehr gelingen. Und so vergrößerten die DHfK-Männer ihren Vorsprung peu à peu und gingen mit einem 12:7 in die Pause.

Knapp 2000 Handballfans sorgten für eine klasse Stimmung. Foto: Karsten Mann
Knapp 2000 Handballfans sorgten für eine klasse Stimmung. Foto: Karsten Mann

Im zweiten Abschnitt machte das Team von Trainer André Haber weiterhin vieles richtig und ließ den Gegner nie näher als auf vier Treffer herankommen. Für Spannung sorgte lediglich nochmal eine kleine Rudelbildung, nachdem Lukas Binder und Gorazd Skof aneinandergeraten waren. Unterm Strich war es aber ein Handballabend, an dem man dem SC DHfK Leipzig die Freude, endlich wieder um Punkte kämpfen zu dürfen, von der ersten bis zur letzten Minute anmerken konnte. Und so wurden die Grün-Weißen nach dem Schlusspfiff zu Recht von den knapp 2000 Anhängern gefeiert für ihren höchsten Bundesligasieg seit anderthalb Jahren. Jetzt müssen die Leipziger am kommenden Dienstag in Coburg beweisen, dass sie auch Auswärts mit einer derartigen Spielfreude ans Werk gehen wollen.

Ben Matschke (Trainer Eulen Ludwigshafen):

„Glückwunsch an Leipzig zum absolut verdienten Sieg. Ich hatte schon Gänsehaut am Anfang. Es ist schön, nach sieben Monaten so etwas erleben zu dürfen. Gefühlt war die Halle voll. So habe ich es wahrgenommen, auch von der Stimmung. Es waren ganz viele Menschen hier, die einfach Lust hatten Handball zu sehen. Deshalb denke ich, dass Leipzig da in der Bundesliga ein Vorreiter ist. Andre hat mit seiner Mannschaft da weiter gemacht, wo sie in der Vorbereitung aufgehört haben. Sie waren sehr zielstrebig, haben einen guten Innenblock gestellt und hatten viel Überzeugung und Willen. Das hat uns schon etwas beeindruckt. Wir hatten heute einfach nicht die Reife, um das Spiel enger zu gestalten."

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Ich bin sehr froh, dass wir heute gewonnen haben. Mit dem Spielstart war ich sehr zufrieden, das ist nach so einer langen Pause nicht selbstverständlich. Dabei haben uns die Zuschauer sehr geholfen. Das hat viel Spaß gemacht. Mit unserer Abwehr war ich auch sehr zufrieden. Die Eulen sind Kämpfer und richtige Beißer, aber wir haben den Kampf zusammen mit unserer Halle gewonnen. Ein erfolgreicher Saisonstart ist für uns zu Hause sehr wichtig, darum ist heute auch viel Last von der Mannschaft abgefallen.“

SC DHfK Leipzig gegen Eulen Ludwigshafen 27:19 (12:7)

SC DHfK Leipzig: Saeveras, Birlehm; Larsen (1), Weber (5), Mamic (4), Wiesmach (4), Binder (4), Gebala, Krzikalla (3/3), Remke, Meyer-Siebert (1), Milosevic (5), Esche, Müller, Szeles

Eulen Ludwigshafen: Škof, Tomovski; Klein (1), Mappes (1), Valiullin (3), Durak (3/1), Remmlinger (3), Klimek (3), Dietrich, Haider, Bührer, Meddeb, Grimm (2), Neuhaus (3/2)

Siebenmeter: Leipzig 3/3, Eulen 3/5

Zeitstrafen: Leipzig 10 Min, Eulen 16 Min

Rote Karte: Klimek (Eulen/ 42. Min)

Zuschauer: 1917 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

Schiedsrichter: Hurst/Krag (Berlin/Frankfurt)

Erstellt von JW

Das Warten hat ein Ende! Am morgigen Donnerstag um 19 Uhr empfangen die Handballer vom SC DHfK Leipzig in der QUARTERBACK Immobilien ARENA die Eulen Ludwigshafen zum ersten Bundesligaspiel seit dem 8. März. Wie es der Zufall will, waren auch damals beim letzten Handballspiel vor dem Lockdown, welches der SC DHfK mit 32:27 gewann, die Eulen zu Gast in Leipzig. In jedem Fall kann das erste Pflichtspiel nach beinahe sieben Monaten und der längsten Vorbereitungsphase der Handballgeschichte schon jetzt als historisches Spiel eingestuft werden.

Präsentiert wird das erste Heimspiel der Saison von der Leipziger Gruppe, dem Hauptsponsor der grün-weißen Handballer. Für die Partie stehen auf Grundlage des vom Gesundheitsamt Leipzig genehmigten Hygienekonzeptes insgesamt 2100 Sitzplätze zur Verfügung. Zwei Tage nach dem Vorverkaufsstart am Montagmorgen sind bereits mehr als 1900 Tickets vergriffen. Doch es gibt eine gute Nachricht für Kurzentschlossene: Einige DHfK-Sponsoren stellen ihre Tickets den Fans zur Verfügung. Durch die Rückläufer aus den Sponsorenkontingenten wird es auch am Spieltag noch Tickets an der Tageskasse geben. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann aber selbstverständlich noch vorher an allen Vorverkaufsstellen oder im Online-Ticketshop zuschlagen.

Dass trotz Mund-Nasen-Bedeckung, Abstandsregeln und Zonentrennung eine ordentliche Handballatmosphäre entfacht werden kann, bewiesen bereits die drei vor Zuschauer ausgetragenen Vorbereitungsspiele gegen Aue (250 Fans), Kielce (500) und die Füchse Berlin (725). Linksaußen Lukas Binder rechnet mit einer hervorragenden Stimmung und ist voller Vorfreude: „Wir freuen uns unglaublich darauf, unsere ARENA zusammen mit unseren Fans wieder zum Beben zu bringen. Wenn man den Vergleich zieht zu anderen Hallen, wo teilweise gar keine Zuschauer dabei sein dürfen, dann können wir uns sehr glücklich schätzen, was hier in Leipzig möglich gemacht wurde. Die Zuschauer, die morgen in die Halle kommen, werden mit Sicherheit Fans sein, die richtig Gas geben und Stimmung für zwei machen. Vielleicht werden die 2100 Fans morgen sogar lauter sein und mehr Krach machen, als bei Spielen vor 3000 oder 4000 Zuschauern.“

Auch Cheftrainer André Haber erhofft sich von dem Zuschauersupport einen entscheidenden Vorteil: „In der Handball-Bundesliga wird es in dieser Saison sicherlich nicht mehr so große Heimvorteile geben, weil viele Vereine reglementiert sind. Ich hoffe aber, dass Leipzig mit über 2000 Fans im Rücken wieder eine Heimfestung sein wird!“

Der DHfK-Trainer bescheinigt seiner Mannschaft „große Lust auf den Saisonstart“. Sein Team sei sehr fokussiert und habe sich durch gute Vorbereitungsspiele – beispielsweise mit dem Sieg in Melsungen oder beim Gewinn des Spielo-Cups 2020 – das nötige Selbstvertrauen für das erste Spiel der neuen Saison geholt. Allerdings muss der Coach auf einige Spieler verzichten. Zu den bekannten Verletzungen von Maximilian Janke (Schulter), Luca Witzke (Knorpelschaden) und Nicolas Neumann (Rippenbruch) kommt noch ein weiterer Ausfall hinzu. Spielmacher Niclas Pieczkowski hat sich im Training eine Sprunggelenksverletzung mit Bänderriss zugezogen und fällt mehrere Wochen aus. Zudem ist Abwehrchef Bastian Roscheck angeschlagen. Sein Einsatz am Donnerstag steht aufgrund einer Fußverletzung auf der Kippe.

İ Wichtiger Hinweis für einen Heimspielbesuch: Neben einem gültigen Ticket ist am Einlass ein ausgefüllter Gesundheitsbogen und ein Ausweisdokument mit Lichtbild bereitzuhalten. Einem Besucher muss der Zugang zur ARENA verwehrt werden, sobald der Wohnort des Besuchers in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt liegt, dessen 7-Tage-Inzidenz am Spieltag den Wert von 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage übersteigt. Der Zugang zur ARENA erfolgt über vier verschiedene Eingänge. Auf allen Tickets ist der jeweilige Eingang vermerkt.

Alle wichtigen Infos sind zusammengefasst unter: www.scdhfk-handball.de/gesundheitsbogen

Die Einschätzungen beider Cheftrainer

André Haber (SC DHfK Leipzig): „Wir freuen uns riesig darauf, dass es endlich losgeht und dass wir mit einem Heimspiel vor Zuschauern starten. Ludwigshafen ist eine Mannschaft, die mit großer Hingabe spielt. Das hat sie in den letzten Jahren immer wieder eindrucksvoll bewiesen. Außerdem sind sie mit Sicherheit taktisch sehr gut vorbereitet. Ich erwarte ein emotionales Spiel. Es ist schön, dass die Saison startet.“

Ben Matschke (Eulen Ludwigshafen): „Mit dem Auftakt in Leipzig schließt sich für uns ein Kreis – hier haben wir am 8. März unser letztes Bundesligaspiel bestritten. Wir kommen als Außenseiter nach Leipzig, wo mein Kollege André Haber eine Mannschaft geformt hat, die seine Handschrift trägt.  So wie sich Leipzig etabliert hat, wollen wir das nach und nach auch schaffen. Wir gehen in unser viertes Bundesliga-Jahr in Folge und wollen – basierend auf einer starken Abwehr – wieder den Klassenverbleib schaffen. Wir wissen aber auch, dass es eine lange, harte Saison werden wird.“

Fakten zum Spiel

Datum: 01.10.2020 Anwurf: 19:00 Uhr
Spielort: 
QUARTERBACK Immobilien ARENA (Am Sportforum 2, 04105 Leipzig)
Hallenöffnung: 17:30 Uhr
Vorverkaufs-Zwischenstand: 1900 (Stand 30.09.2020)
Erwartete Zuschauerzahl: 2100 (keine Gästefans zugelassen)
Spieltagspräsentator: Leipziger Gruppe
Tickets: Alle bekannten VVK-Stellen oder online: www.scdhfk-handball.de/tickets
Wichtige Infos zum Hygienekonzept: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/gesundheitsbogen
Sicherheitsinformationen: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/sicherheitsinformationen
Schiedsrichter: Krag, Mirko und Hurst, Marcus

Erstellt von JW

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben mit der QUARTERBACK Immobilien AG einen weiteren Trikotsponsor für die Saison 2020/21 gewonnen. Damit ist die Spielkleidung der Grün-Weißen erstmals in der Bundesligageschichte des SC DHfK Handball ausvermarktet, und das, obwohl die LIQUI MOLY Handball-Bundesliga ihren Clubs in der neuen Saison aufgrund der Pandemie sogar neun statt bisher acht Partner auf der Spielkleidung gestattet.

Neben dem bestehenden Engagement von Hauptsponsor Leipziger Gruppe und den verlängerten Trikot-Partnerschaften mit Allianz Deutschland, DHL Drehkreuz Leipzig, REWE und schnelleStelle.de war es den DHfK-Handballern trotz der Corona-Pandemie bereits gelungen, mit der Relaxdays GmbH und dem Leipzig Marriott Hotel zwei neue Trikotsponsoren ins grün-weiße Boot zu holen. Mit Medipolis war außerdem ein Spielkleidungs-partner für das Trainer- und Betreuerteam neu eingestiegen, mit Ausrüster CRAFT und Schuhpartner Salming gab es darüber hinaus zwei wichtige neue Ausstatter-Kooperationen.

Unmittelbar vor dem ersten Saisonspiel hat sich nun auch die QUARTERBACK Immobilien AG, gleichzeitig Namensgeber der DHfK-Heimspielstätte, dafür entschieden, dem SC DHfK Leipzig den Trikotrücken zu stärken.

„Wir sind von Grund auf mit den Handballern des SC DHFK verwurzelt und generell dem Leipziger Mannschaftsport sehr verbunden, was auch unser Firmenname „QUARTERBACK Immobilien AG“ ausdrückt. Über viele Jahre haben wir den Werdegang von Karsten Günther und seinem Team verfolgt und begleitet. Wir möchten trotz oder gerade wegen der schwierigen Zeiten weiterhin ein zuverlässiger Partner für ihn und den SC DHFK sein“, so Tarik Wolf, Vorstand der QUARTERBACK Immobilien AG.

„Ich bin Tarik Wolf und seinem Team der QUARTERBACK Immobilien AG sehr dankbar für das große Vertrauen in unseren Club. Mit deren tatkräftiger Unterstützung konnten wir in den zurückliegenden Jahren bereits zahlreichen Spielern eine erstklassige Wohnung in Hallennähe vermitteln sowie eine neue und top moderne Geschäftsstelle beziehen. Mit der Namensgebung für unsere Spielstätte hat die QUARTERBACK Immobilien AG ein starkes Zeichen für den Standort Leipzig gesetzt und wir sind sehr stolz darauf, dass sie mit der Trikotpartnerschaft ihre Unterstützung für den SC DHfK ausbaut und sehr sichtbar untermauert. Das gibt uns im wahrsten Sinne des Wortes Rückhalt und zusätzlichen Schub für diese Saison – und den wollen wir am Donnerstag mit einem Heimsieg in zwei Punkte umwandeln!“, freut sich DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.

Die QUARTERBACK Immobilien AG vereint spannende Projektentwicklungen und qualifiziertes Asset Management unter einem Dach

Das Unternehmen mit ca. 130 Mitarbeitern arbeitet in den Niederlassungen in Leipzig, Dresden, Erfurt und Potsdam an zahlreichen Projektentwicklungen, hauptsächlich in Mitteldeutschland und firmierte früher vollständig als ImmVest Wolf GmbH. Die ImmVest Wolf GmbH ist über viele Jahre hinweg mit dem Handball verbunden, engagierte sich bereits bei Concordia Delitzsch und begleitete den SC DHfK Handball auf seinem Weg in die stärkste Liga der Welt.

Die ImmVest Wolf GmbH unterstützte den Verein darüber hinaus sowohl baulich als auch finanziell beim Bau des Hauptsitzes der neuen DHfK-Geschäftsstelle in der Schletterstraße. Die ImmVest Wolf GmbH entwickelt und errichtet spannende Neubauprojekte und saniert Bestandsobjekte fachgerecht. Zudem ist die RENTA-Servicegesellschaft mbH als Asset Manager mit einem kompetenten und freundlichen Team aus Vermietungsmitarbeiter/innen, Hausverwalter/innen und Hausmeister/innen für ihre Kunden da.

Die QUARTERBACK Immobilen AG und den SC DHfK Handball vereint das rasante Wachstum, welches durch Teamgeist & harte Arbeit erreicht werden konnte.

Erstellt von JW

„Wir erwarten eine schwere Prüfung, denn die Hauptstädter werden von zahlreichen Experten und auch meinerseits als klare Favoriten im Kampf um die Deutsche Meisterschaft eingeschätzt, weil sie über einen besonders starken, sehr gut eingespielten Jahrgang verfügen“, so DHfK-Trainer Matthias Albrecht vor dem ersten Auftritt.

Diese Prognose wurde von den Gastgebern  mit einem klaren 30:20 (15:9) - Sieg gegen die Sachsen bestätigt. Obwohl die Leipziger vor 45 Fans in der Sporthalle Hohenschönhausen bis zum  9:9 (23. Minute) Paroli boten, gerieten sie bis zur Pause mit sechs Toren ins Hintertreffen. Nach Wiederanpfiff  konnten zwar die Grün-Weißen binnen sechs Minuten den Rückstand halbieren (13:16). Doch die Berliner von Coach Bob Hanning dominierten im zweiten  Durchgang klar das Geschehen. Denn sie setzten sich mit 22:14 (43.) ab - und hatten fünf Minuten vor Ultimo ihren Heimsieg mit zweistelliger Differenz (27:17) in trockenen Tüchern.

Bester DHfK-Schütze war Niclas Benedict Heitkamp mit sieben Treffern. Trainer Albrecht resümierte: „ Ich bin trotzdem mit dem Auftritt unserer Jungs gegen diesen starken Gegner zufrieden. Obwohl wir schwache Phasen hatten, ist die Partie ist aus meiner Sicht drei, vier Tore zu hoch ausgegangen. Am Ende hat bei uns im Angriff und auch durch offensive Abwehrarbeit die Kraft gefehlt.

SC DHfK: Seidemann, Kirschner; Hopfmann 1, F. Leun 3, Heitkamp 7, Sajenev 2, Häcker 2, Kock, Bones 4/1, Peter 1, Seifert, Oskera, Rathey.

7-m: 4/4 : 3/1

Strafminuten: 4 : 14

Erstellt von Horst Hampe

Allerdings lag der Zuschauerschnitt der DHfK-Handballer in all ihren Bundesligaspielzeiten deutlich über 4000, sodass bei der Vergabe der Tickets leider längst nicht alle Fans der Grün-Weißen berücksichtigt werden können. Dauerkarteninhaber und Sponsoren genießen deshalb das erste Zugriffsrecht auf die begehrten Eintrittskarten.

Bereits in der Sommerpause, als die Ungewissheit noch groß war, ob zum Saisonbeginn wieder Spiele vor Zuschauern stattfinden können, hatte der SC DHfK Handball seinen treuen Fans die Möglichkeit eingeräumt, sich mit dem Erwerb einer stark limitierten Helden-Dauerkarte ihren Platz bei allen DHfK-Heimspielen zu sichern, sobald wieder Zuschauer in der QUARTERBACK Immobilien ARENA zugelassen werden. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage waren die 500 Helden-Dauerkarten schnell vergriffen, weshalb der Vorverkauf im Juli gestoppt werden musste. Mit der Zusage des Gesundheitsamts Leipzig, dass am 1. Oktober wieder 2100 Fans live in der ARENA dabei sein dürfen, können Handballfans ab sofort wieder Anträge auf HELDEN-Dauerkarten einreichen, um bei allen 19 Bundesliga-Heimspielen des SC DHfK Handball dabei sein, solang die Entwicklung des Infektions- und Pandemiegeschehens dem nicht entgegensteht.

Durch die aktuellen Dauerkartenbesitzer und die bestehenden Partner- und Sponsorenkontingente sind bereits mehr als 85 Prozent der zur Verfügung stehenden 2100 Tickets für alle Heimspiele vergriffen! Demnach wird nur eine sehr begrenzte Anzahl an Tagestickets zur Verfügung stehen, weshalb es sich für alle Handballinteressierten noch mehr lohnt, auf „Nummer Sicher“ zu gehen und jetzt noch schnell eine Helden-Dauerkarte zu beantragen. Dauerkartenanträge sind erhältlich am ARENA-Ticketschalter und online unter: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/dauerkarten

Tagestickets ab Montag erhältlich

Das verbleibende Kontingent an Tageskarten für das Eröffnungsspiel gegen die Eulen aus Ludwigshafen wird dann am kommenden Montag (28.09.2020) in den freien Verkauf gehen. Der Vorverkauf startet pünktlich um 10 Uhr.

Tageskarten gibt es ab 10 Euro am ARENA-Ticketschalter, im Online-Ticketshop unter www.scdhfk-handball.de/tickets und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

Erstellt von JW

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben eine Woche vor dem Start in die neue Bundesligasaison eine erfolgreiche Generalprobe absolviert. In der Rothenbach-Halle Kassel bezwangen die DHfK-Männer am Donnerstagabend die MT Melsungen mit 25:28 (14:15).

Bester Leipziger Torschütze war Lucas Krzikalla mit 8 Toren. Für Melsungen traf Nationalspieler Julius Kühn ebenfalls 8-mal.

Beim letzten Testspiel der diesjährigen Saisonvorbereitung mussten die Leipziger auf Linksaußen Nicolas Neumann verzichten. Der 20-Jährige zog sich gestern bei einem Verkehrsunfall auf dem Weg zum Training einen Rippenbruch und ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma zu und wird dem SC DHfK einige Wochen nicht zur Verfügung stehen. Nachdem der Außenspieler einen Tag zur Beobachtung im Universitätsklinikum Leipzig verbrachte, durfte er heute das Krankenhaus bereits wieder verlassen. „So ein Rippenbruch ist besonders in der Anfangszeit natürlich sehr schmerzhaft, heilt aber in der Regel folgenlos aus“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp.

Für einen anderen Linksaußen gab es allerdings großen Grund zur Freude: Nach fast einjähriger Kreuzband- und Meniskusverletzung durfte Marc Esche beim Testspiel gegen Melsungen sein Comeback feiern. Zuvor hatte er alle relevanten Tests für eine Rückkehr zum Mannschaftssport bestanden und war bereits wieder voll im Teamtraining integriert. Sein letztes Spiel für die DHfK-Profis hatte der 21-Jährige am 5. Oktober 2019 bestritten. Beim erfolgreichen Comeback gegen Melsungen konnte Esche einen Treffer zum Sieg beisteuern.

„Auch wenn das Ergebnis nicht im Vordergrund steht, bin ich froh, dass wir heute unser letztes Testspiel gewonnen haben und sich kein weiterer Spieler verletzt hat. Mit unserem Spielstart war ich nicht zufrieden, da haben wir Reserven und müssen das in einer Woche beim ersten Bundesligaspiel besser machen. Aber danach sind uns viele Sachen gelungen und wir hatten auch eine emotionale Stabilität. Das ist wichtig und hat mir sehr gefallen“, so Cheftrainer André Haber.

MT Melsungen gegen SC DHfK Leipzig 25:28 (14:15)

Torschützen SC DHfK: Krzikalla 8, Weber 4, Szeles 4, Milosivic 3, Wiesmach 3, Binder 2, Mamic 1, Esche 1, Pieczkowski 1, Meyer-Siebert 1

Erstellt von JW

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben für ihre Generalprobe vor dem Bundesligastart allerdings schnell einen Ersatzgegner gefunden. Am Donnerstagabend um 19 Uhr bestreiten die Männer von Chefcoach André Haber nun ein Vorbereitungsspiel gegen die MT Melsungen. Die MT überträgt live auf ihrem Youtube-Channel.

 >>> Hier geht´s zum Livestream

Erstellt von JW

Mit der Verlängerung der Kooperation erhalten die Leipziger Handballer umfangreiche Hotelkontingente für Gastmannschaften und Schiedsrichter. Auch bei den Auswärtspartien können die DHfK-Männer künftig Kontingente für Übernachtungen in anderen Marriott Hotels abrufen. Im Rahmen der Sponsoringvereinbarung stellt das Leipzig Marriott Hotel dem SC DHfK zudem seine Konferenzräume und die “Champions - The American Sports Bar” für verschiedene Netzwerkveranstaltungen und Pressetermine zur Verfügung.

Darüber hinaus wird das Leipzig Marriott Hotel weiterhin das Business-Lounge-Catering bei den Heimspielen des SC DHfK Leipzig zubereiten und die Business-Gäste aus dem Partner- und Sponsorennetzwerk der grün-weißen Handballer verköstigen. Das Team vom Leipzig Marriott Hotel ist außerdem um kreative Zusammenarbeit mit den Leipziger Bundesligaprofis bemüht. Beispielsweise bereiteten die Handballer des SC DHfK Leipzig in der Vergangenheit zusammen mit Küchenchef Dick van Veenen regelmäßig einen „Burger des Monats“ zu, den alle Burger-Liebhaber anschließend exklusiv in der Champions Bar bestellen konnten. Dabei durften sich bereits Lucas Krzikalla, Philipp Weber, Lukas Binder, Alen Milosevic, Luca Witzke und Niclas Pieczkowski in der Hotelküche austoben. Das DHfK-Feeling für den Gaumen ist auch für die neue Saison wieder in Planung.

 

Medipolis setzt Goldsponsoring fort und wird Spielkleidungspartner

Auch in dieser für alle sehr herausfordernden Zeit setzt Medipolis sein Sponsoring der Kategorie Gold für den SC DHfK Handball fort und präsentiert sich künftig auf der Bankkleidung des Trainerteams und Sportkoordinators sowie der Mannschaftsärzte und Physiotherapeuten. Medipolis bietet dem Sportverein damit eine wichtige Konstante und leistet einen wichtigen Beitrag für die Region.

Schon seit der Saison 2011/12 werden die Bundesligahandballer vom SC DHfK Leipzig von der Medipolis Unternehmensgruppe – dem Partner für pharmazeutische und pflegerische Versorgung – unterstützt. Mit der Fortsetzung des Engagements als Goldsponsor liefert das familiengeführte Unternehmen aus Mitteldeutschland den Leipziger Handballern eine wichtige und notwendige Konstante.

„Wir finden es sehr wichtig, uns auch in diesem herausfordernden Jahr für die Leipziger Handballer einzusetzen und für Stabilität zu sorgen. Für uns war es keine Option, das Sponsoring einzustellen – im Gegenteil der SC DHfK kann sich auf uns verlassen“ so Ingmar Wegner, Unternehmensgründer von Medipolis. „Wir freuen uns sehr auf die Saison und drücken den Jungs die Daumen für maximale Erfolge. Unser 10-jähriges Engagement im kommenden Jahr feiern wir dann hoffentlich wieder zusammen in einer ausverkauften Halle.“

Medipolis fördert neben dem SC DHfK Handball auch weitere regionale Sportgrößen. Daneben setzt die Unternehmensgruppe einen Schwerpunkt ihres Sponsorings in der Unterstützung gemeinnütziger Läufe wie des NCT-Benefizlaufs zur Förderung innovativer Krebsforschungsprojekte oder von Team- und Firmenläufen, deren Erlöse lokalen Vereinen zugutekommen. Das Unternehmen ist ein zuverlässiger Partner und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Sport- und zur Gesundheitsförderung.

Das inhabergeführte Unternehmen Medipolis, das aus einer Apotheke entstand, ist der Partner für pharmazeutische und pflegerische Versorgung. Getragen vom Engagement der mehr als 460 qualifizierten Mitarbeiter sowie dem umfangreichen pharmazeutischen Know-How, gewährleistet Medipolis täglich ein Höchstmaß an Kompetenz und Flexibilität für Patienten mit einem komplexen Therapiebedarf. Dazu zählen Krankheiten wie Krebs, Mukoviszidose, Hämophilie u.v.m. Für Medipolis steht jeder einzelne Mensch, seine Gesundheit und sein Wohlergehen, im Mittelpunkt des Handelns.

„Mit beiden Partnern verbindet uns eine langjährige Zusammenarbeit, aus der mittlerweile eine echte Partnerschaft entstanden ist. Dass Medipolis jetzt mit uns gemeinsam den nächsten Schritt geht, sein Engagement beim SC DHfK Handball erweitert und auf der Kleidung des gesamten Trainer- und Betreuerteams sichtbar macht, gibt uns zusätzlichen Rückenwind und ist ein ganz starkes Signal nach innen und außen. Die SC DHfK Handball Familie rückt noch enger zusammen und wird diese herausfordernde Zeit gemeinsam meistern! Dafür sind wir sehr dankbar und werden dieses Vertrauen mit vollem Einsatz zurückgeben.

Das Leipzig Marriott Hotel und die Champions Bar sind wichtiger Anlaufpunkt für unsere Spieler, Fans und Partner, aber auch für viele Handballteams und Schiedsrichter aus der gesamten Bundesliga. Wir sind sehr glücklich über dieses Upgrade und stolz, das Hotel jetzt auf dem Trikot präsentieren zu können, um möglichst noch mehr Gästen einen Aufenthalt in Leipzig schmackhaft zu machen“, freut sich SC DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther über diese beiden positiven Neuigkeiten im Sponsorennetzwerk.

Erstellt von BB
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