Jetzt direkt zur APP

X
Link zur Startseite des SCDHFK Handball
Link zur Startseite des SCDHFK Handball

Die positive Entscheidung teilte das Gesundheitsamt Leipzig dem Club in einem persönlichen Gespräch mit Amtsleiterin Frau Dr. Regine Krause-Döring und Sachgebietsleiter Infektionsschutz Nils Lahl mit. Demnach dürfen die Handballer des SC DHfK Leipzig zum Saisonstart am 1. Oktober mit einer Zuschaueranzahl von 2100 Handballfans planen.

Der SC DHfK Leipzig hatte das Hygienekonzept, welches unter anderem eine Maskenpflicht, Ticketpersonalisierung mit Nachverfolgung über einen Gesundheitsbogen, Stehplatzverbot, strikte Sitzplatzzuweisung und konsequente Sektorentrennung vorsieht, bereits bei drei Heimspielen in der QUARTERBACK Immobilien ARENA erfolgreich getestet.

„Ich bin sehr dankbar, dass uns das Gesundheitsamt Leipzig ein solches Vertrauen entgegenbringt und stolz auf unsere Mitarbeiter, die unser Hygienekonzept in den letzten Wochen zusammen mit der QUARTERBACK Immobilien ARENA sehr detailliert erstellt, erprobt und optimiert haben“, freut sich Geschäftsführer Karsten Günther.

Der DHfK-Manager hofft darüber hinaus auf eine Signalwirkung für andere Handballclubs und weitere Sportarten: „Jetzt gilt es, gemeinsam mit unseren Zuschauern dieses Vertrauen zu bestätigen und das Konzept diszipliniert umzusetzen. Ich hoffe, dass wir damit einen wichtigen Impuls für die Mannschaften in der HBL und anderen Indoor-Ligen setzen können und freue mich auf unseren Saisonaktakt am 1. Oktober gegen die Eulen Ludwigshafen“, so Karsten Günther.

Leipzigs Sportbürgermeister Heiko Rosenthal begrüßte die Entscheidung ebenfalls. „Ich freue mich für den Verein, denn Handball ist ein Aushängeschild für unsere gesamte Stadt.“

Und auch für ARENA-Geschäftsführer Matthias Kölmel war die heutige Nachricht mit großer Hoffnung verbunden. „Das ist ein wichtiger erster Schritt in die richtige Richtung. Wir freuen uns, dass das Gesundheitsamt Leipzig und der Freistaat Sachsen sehr progressiv damit umgehen und sind sehr gespannt, ob diese Entscheidung einen positiven Effekt für die gesamte Konzert- und Veranstaltungsbranche mit sich bringt. Unseren DHfK-Handballern drücke ich für den Bundesligastart schon jetzt ganz fest die Daumen.“

Um den Ligastart vor mehr als 2000 Zuschauern zu realisieren, wird für den SC DHfK Handball auch in den kommenden Wochen eine enge Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Leipzig maßgeblich sein. So hat beispielsweise eine spieltagsbezogene Bewertung aktueller Inzidenzzahlen zu erfolgen.

Über weiteres Vorgehen und das Prozedere bei der Ticketvergabe für die Bundesligaspiele wird der SC DHfK Handball rechtzeitig auf seiner Webseite und den Social-Media-Kanälen informieren.

Erstellt von JW

In Kooperation mit dem Leipziger Start-up GRILLAXED trafen sich die DHfK-Männer zum Grillen und mussten dafür keinerlei Vorbereitungen treffen. Das sorgte vor allem bei den jüngeren Spielern für großes Durchatmen, denn für gewöhnlich sind die Jungspunde im Team dafür verantwortlich, Fleisch einzukaufen, Holzkohle zu besorgen und am Ende mühevoll den Grill wieder zu reinigen und den Müll zu entsorgen. GRILLAXED hat jedoch das Grillerlebnis neu erfunden und lieferte den DHfK-Handballern alle benötigten Utensilien in ihren roten GRILLAXED-Boxen direkt ans Elsterbecken.

„Grillabende sind bei unserer Mannschaft schon immer hoch im Kurs, aber so ein stressfreies Beisammensein war für uns eine ganz neue und sehr angenehme Erfahrung. Als Mannschaft möchten wir uns nochmal recht herzlich für das entspannte Grillerlebnis bedanken. Ich war auch geschmacklich sehr begeistert, da merkt man, dass hier wirklich nur sorgfältig ausgewählte regionale Produkte auf dem Grill landen. Ich halte dieses Konzept für eine außergewöhnlich gute Idee und werde in Zukunft mit Sicherheit auch mit meinem Freundeskreis des Öfteren spontan eine Grillbox von den GRILLAXED-Jungs bestellen“, sagt Nationalspieler Philipp Weber.

„Das war ein wirklich schöner Teamabend für meine Mannschaft. Jetzt geht unser Fokus aber schnell wieder auf die beiden Spiele gegen Erlangen und Coburg. Auch wenn wir leider nicht in voller Besetzung antreten können und einiges kompensieren müssen, wollen wir weiter Sicherheit für unser Spielsystem bekommen. Wir haben in dieser Woche viel am Abwehrsystem gearbeitet. Das wollen wir am Freitag und Samstag umsetzen und weniger Gegentore kassieren, als in den letzten Testspielen“, sagt Cheftrainer André Haber.

 

_____________
Über GRILLAXED:

Wenn ihr Lust auf ein spontanes und aufwandsfreies Grillerlebnis habt, könnt ihr die Grillaxed Box bestellen und wir liefern sie innerhalb von 60 Minuten mit unserem ökologischen Lastenrad zu euch. Egal ob in den Park, auf den Balkon oder in den Schrebergarten. Nach dem Grillen wird die Box wieder abgeholt. Alle Produkte in unserer GRILLAXED-BOX haben wir für euch sogfältig zusammengestellt. Dabei arbeiten wir nur mit regionalen Partnern zusammen, die Wert auf Nachhaltigkeit legen. Mehr Infos und Bestellung unter: www.grillaxed.com

Zuvor musste am Montagabend ein geplantes Testspiel des HC Erlangen aufgrund eines Coronafalls bei Gegner TVB Stuttgart abgesagt werden. „Die Erlanger sind auf die Vereine zugekommen und haben angefragt, ob sie stattdessen gegen Coburg und uns testen können. Diesem Wunsch sind wir natürlich sehr gern nachgekommen und freuen uns darauf, gegen zwei Bundesligamannschaften antreten zu können“, so DHfK-Cheftrainer André Haber.

Den Leipziger Coach plagen derzeit allerdings Verletzungssorgen im Rückraum. Neben den langfristigen Ausfällen von Maximilian Janke (Schulter-OP) und Luca Witzke (Knorpelschaden) muss der SC DHfK bei den anstehenden Tests mit Martin Larsen und Niclas Pieczkowski auf zwei weitere Rückraumspieler verzichten.

„Martin hatte schon das Vorbereitungsspiel gegen Kielce verpasst, nachdem der sich das linke Knie verdreht hatte. Am Samstag gegen die Füchse hatte er es in der ersten Halbzeit wieder probiert, da er aber erneut starke Schmerzen bekam, haben wir gestern im Universitätsklinikum eine MRT-Diagnostik durchgeführt. Dort wurde zum Glück keine schwerwiegende Verletzung festgestellt, sondern es zeigte sich eine Zerrung im hinteren Kniegelenkbereich. Er wird jetzt einige Tage pausieren, bis der Reizzustand abgeklungen ist und erhält eine intensive Therapie im ASEVIDA Reha-Zentrum. Wir hoffen, dass er nächste Woche wieder in den Trainingsbetrieb zurückkehren kann“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp.

Gleiches gilt für Spielmacher Niclas Pieczkowski. Er hatte sich im Spiel gegen die Füchse Berlin den Ellenbogen überdehnt. Die Ultraschalluntersuchung ergab eine Zerrung im Bereich des Trizeps. Nach intensiver Behandlung im ASEVIDA Reha-Zentrum soll der 30-Jährige in der kommenden Woche wieder auf der Platte stehen.

Comeback von Philipp Müller

Durch den Engpass im Rückraum wird sich Routinier Philipp Müller am Freitag und Samstag wieder das Handball-Trikot überstreifen. Der 35-Jährige hatte seine Spielerkarriere nach Ende der vergangenen Saison eigentlich beendet, um sich seiner neuen Aufgabe als Sportkoordinator zu widmen. „Wir sind sehr froh, dass wir in unserem Verein mit Philipp über so eine exzellente Backup-Lösung verfügen. Philipp hat sich die letzten Wochen und Monate immer fit gehalten und wird unsere Abläufe mit Sicherheit schnell wieder verinnerlichen“, so Trainer André Haber.

Die Begegnung gegen Erlangen wird am Freitag um 18 Uhr angeworfen. Der Vergleich mit Coburg findet am Samstag um 16 Uhr statt. Beide Spiele werden ohne Zuschauer ausgetragen. In welcher Spielstätte die Partien stattfinden, ist derzeit noch in Klärung durch Gastgeber HSC 2000 Coburg.

Erstellt von JW

Die Fußstapfen, die er hinterlässt, sind groß und erscheinen na­hezu riesig. Doch wer könnte geeigneter sein, in derartige Fuß­stapfen zu treten, als ein echter Riese? Der 20-Jährige Julius Meyer-Siebert kann getrost als solcher bezeichnet werden und gilt mit seiner Körpergröße von 2,06 Meter im wahrsten Sinne des Wortes als Riesentalent.

Meyer-Siebert erlernte das Handballspielen bei seinem Heimat­verein HASPO Bayreuth. Sein Drang nach sportlicher Aktivität war bereits im frühesten Kindesalter ausgeprägt. Mit drei Jahren wu­selte der Blondschopf schon durch die örtliche Turngruppe, die damals vom Sport-Zivi Philipp Müller – heutiger Sportkoordinator beim SC DHfK Leipzig – geleitet wurde. Eher zufällig bewarb sich Julius Meyer-Siebert dann im Alter von 16 Jahren für ein Sich­tungstraining bei der Leipziger Handball Akademie. „Da waren wir schnell von ihm angetan und haben sofort Potential gese­hen. Für seine enorme Körpergröße verfügte er schon über eine sehr saubere Technik, das sieht man bei so großen Spielern sehr selten“, erinnert sich Nachwuchskoordinator Matthias Albrecht. Fortan sollte Leipzig für Meyer-Siebert zur neuen Heimat werden.

Bereits im vergangenen Jahr gehörte er zum Kader der Profi­mannschaft und sammelte seine ersten Bundesligaminuten, absolvierte aber noch die meisten Spiele bei der U23 in der 3. Liga. Von Montag bis Mittwoch trainierte der Rückraumspieler in der vergangenen Saison immer mit den Profis, ab donnerstags bereitete er sich dann unter Trainer Enrico Henoch auf die Spie­le mit der U23 vor. Dort gehörte er mit 112 Saisontoren zu den Top-Ten-Torschützen der Staffel Mitte.

In der Bundesliga wird er sich ab sofort mit ein paar schwereren Geschützen messen müssen. „Ich möchte jede Einheit nutzen, um mich weiterzuentwickeln und mir Einsatzzeiten zu erarbei­ten“, sagt der 20-Jährige noch recht zurückhaltend. Dass er das Zeug dafür hat, davon sind seine Mitspieler und Trainer längst überzeugt. „Er hat das Potential, auch in unser Abwehrsystem hineinzuwachsen“, sagt Chefcoach André Haber und sorgt noch für eine Brise Zusatzmotivation: „Letzte Saison ist Luca Witzke als junger Spieler zu uns gekommen, war im gleichen Alter wie Julius jetzt – und ein paar Wochen später wurde er plötzlich zur A-Nationalmannschaft eingeladen.“

Das ist freilich noch Zukunftsmusik. Aber es zeigt, dass der Leip­ziger Weg für viele talentierte Spieler genau der richtige zu sein scheint. Der 2,06-Riese ist jedenfalls schon jetzt ein voll akzep­tierter Teil der Mannschaft und hat deswegen auch das ehren­volle Amt des Leibchenwarts inne. Meyer-Siebert hilft aber auch den anderen jungen Spielern gern mal beim Wasserschleppen. „Es gibt ja schließlich Hierarchien in einer Mannschaft“, so der 20-Jährige, dem bewusst ist, dass er in den kommenden Jahren noch das eine oder andere Kilogramm zulegen sollte, um sich in der stärksten Liga der Welt zu behaupten. „Man muss da­für natürlich mehr essen, als man verbrennt, aber das hört sich leichter an, als es ist“ berichtet der Rechtshänder mit einem Augenzwinkern.

Einen etwas höheren Body-Mass-Index bringt inzwischen Franz Semper auf die Waage, der damals ebenfalls den direk­ten Sprung von der Handball Akademie ins Profiteam schaffte. Auch beim Deutschen Handballbund ist der Werdegang ein ähn­licher: Wie einst Franz Semper (WM-Bronze 2015) kehrte Julius Meyer-Siebert im letzten Jahr mit Edelmetall von seinem ersten großen internationalen Turnier zurück. Mit Silber bei der U19- WM war Meyer-Siebert bei seiner ersten Weltmeisterschaft so­gar einen Platz besser als Semper. Und mit der Teilnahme an der U20-EM im kommenden Winter hat Julius Meyer-Siebert schon das nächste große Ziel vor Augen. Er hätte sicherlich nichts da­gegen, auch diesmal wieder einen Rang besser abzuschneiden, als sein „Vorgänger“ Semper. Dieser hatte nämlich im Jahr 2016 bei der U20-EM mit der Junioren-Nationalmannschaft Platz zwei belegt…

Und dann wäre da noch eine wichtige Parallele der beiden gro­ßen Talente. Sechs Jahre betreute Akademie-Goldsponsor B.A.S. Verkehrstechnik AG Franz Semper als Spielerpate. Jugendliche mit großem sozialem Engagement auf dem Weg in das Erwach­senleben zu begleiten, egal ob im sportlichen oder beruflichen Leben, ist in den letzten Jahren ein wesentlicher Teil der Unter­nehmensphilosophie von B.A.S. geworden. Als starker und zuverlässiger Partner trägt das als Aktiengesellschaft geführte Familienunternehmen schon seit dem Jahr 2013 maßgeblich zur nachhaltigen Weiterentwicklung und aktiven Zukunftssicherung des SC DHfK Handball bei.

Nach dem Weggang von Semper lag die Entscheidung für Vorstand Ralph Goerres dementsprechend auf der Hand, welcher Spieler das B.A.S.-Lo­go künftig auf dem Ärmel tragen wird. „Bei Julius haben wir zwar nicht diese exklusive Linkshänder-Situation, doch ich bin davon überzeugt, dass er eine große Perspektive hat, einen ähn­lichen Weg zu gehen wie Franz“, freut sich Ralph Goerres auf hoffentlich viele gemeinsame und erfolgreiche Jahre als Patensponsor und Unterstützer von „Riesentalent“ Julius Meyer-Siebert.

Erstellt von JW

Nach vorherigen Testspielen vor 250 Zuschauern (gegen Aue) und 500 Fans (gegen Kielce) funktionierte auch die dritte Ausbaustufe des Leipziger Hygienekonzeptes tadellos. Erstmals waren dabei wieder drei Tribünenseiten geöffnet. 725 Handballfans freuten sich trotz Maskenpflicht, Abstandsregeln und Zonentrennung über einen sehr unterhaltsamen und kurzweiligen Nachmittag in der QUARTERBACK Immobilien ARENA.

„Erstmal danke an alle Fans, die heute in der Halle waren. Das war eine super Stimmung und man hat den Unterschied zwischen 250 Zuschauern und mehr als 700 deutlich gespürt. Wir hoffen, dass wir die Anzahl der Fans jetzt weiter sukzessive steigern können und freuen uns riesig darauf“, so Kapitän Alen Milosevic.

Foto: Karsten Mann
Foto: Karsten Mann

Zum Spiel sagte der Schweizer Nationalspieler: „Ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg. Im Vergleich zu den letzten Spielen haben wir heute wieder Fortschritte gezeigt und müssen jetzt weiter an uns arbeiten, damit wir dann am 1 Oktober zu einhundert Prozent fit und bereit sind, um die ersten beiden Punkte zu holen.“

In den kommenden drei Wochen bestreiten die DHfK-Handballer noch zwei Testspiele bei der HSG Coburg, ein Freundschaftsspiel gegen Wisla Plock und nehmen am Spielo-Cup in Lübbecke teil. Die neue Saison in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga beginnt am 01.10. mit einem Heimspiel gegen die Eulen Ludwigshafen.

SC DHfK Leipzig gegen Füchse Berlin 32:32 (18:16)

Torschützen SC DHfK: Weber 7, Krzikalla 6, Pieczkowski 3, Mamic 3, Meyer-Siebert 3, Binder 2, Gebala 2, Milosevic 2, Roscheck 2, Larsen 1, Wiesmach 1

Erstellt von JW

Am 2. Spieltag gastieren die DHfK-Handballer bei Aufsteiger HSC Coburg (6. Oktober), bereits am 3. Spieltag bestreiten die Grün-Weißen dann ihr erstes Topspiel, wenn am 11. Oktober um 13.30 Uhr die Füchse Berlin in der QUARTERBACK Immobilien ARENA aufschlagen. Gern erinnern sich alle Leipziger Fans zurück an den Ligastart in der vergangenen Saison, als Lucas Krzikalla in letzter Sekunde zum umjubelten 24:23-Heimsieg gegen die Füchse Berlin vor knapp 5000 Fans traf.

So viele Zuschauer werden es diesmal leider nicht sein dürfen, doch die Hygiene- und Betriebskonzepte der LIQUI MOLY HBL und der jeweiligen Vereine sollen stufenweise mehr Fans das Live-Erlebnis in den Arenen ermöglichen. Der SC DHfK Handball hat gemeinsam mit der QUARTERBACK Immobilien ARENA beim Gesundheitsamt Leipzig ein Konzept für über 1000 Zuschauer eingereicht und hofft, die ersten Bundesligaspiele im Oktober gemeinsam mit allen Dauerkarteninhabern und Sponsoren bestreiten zu können.

>>> Zum kompletten Spielplan des SC DHfK Leipzig <<<

Die wichtigsten Rahmendaten der Saison 2020/21 im Überblick:

Letzter Test in Leipzig: SC DHfK empfängt Füchse Berlin

Gut fünf Wochen, bevor Leipzig und Berlin am 11.10. beim Sky-Topspiel aufeinandertreffen, stehen sich beide Teams schon am kommenden Wochenende gegenüber. Das letzten Vorbereitungsspiel in Leipzig zwischen dem SC DHfK und den Füchsen Berlin wird am Samstag (5. September) um 17 Uhr angeworfen. Auch hier testet der SC DHfK Handball wieder vor Zuschauern. Mehr als 500 Karten wurden bereits verkauft. Tickets gibt es unter www.scdhfk-handball.de/tickets und am Ticketschalter der ARENA.

» Wichtige Infos für alle Besucher des Testspielswww.scdhfk-handball.de/gesundheitsbogen

Erstellt von JW

Hintergrund war die seit dem 1. September geltende neue Corona-Schutzverordnung, welche auch Sportveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern unter bestimmten Bedingungen erlaubt.

Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Es ist wichtig, dass wir alle gemeinsam weiter umsichtig handeln, zugleich aber Dinge möglich machen. Das betrifft auch den Sport und größere Sportveranstaltungen mit mehr als 1.000 Zuschauern. Ich habe großes Vertrauen in alle Beteiligten, dass uns dies gelingt. Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten im Freistaat sehr gute Erfahrungen gemacht mit verantwortungsvollen Entscheidungen vor Ort. Diesen Weg gehen wir weiter.“

Sportminister Roland Wöller: „Sport und Politik haben sich in der laufenden Coronakrise eng und vertrauensvoll abgestimmt. Jetzt gilt es, Großsportveranstaltungen mit über 1.000 Zuschauern zu ermöglichen. Damit dies gelingt, brauchen wir eine gemeinsame Abstimmung von Vereinen, Verbänden und den Gesundheitsbehörden. Nur so werden wir in dieser außergewöhnlichen Situation erfolgreich sein.“

Karsten Günther, Sprecher Initiative „TeamSportSachsen“: „Wir sind dem Ministerpräsidenten für die Möglichkeit, unsere Anliegen im Rahmen eines persönlichen Treffens vorzutragen und über Punkte zu sprechen, die es gemeinsam noch nachzubessern geht, sehr dankbar. Auch für die Unterstützung des Freistaates Sachsen in den letzten Monaten gilt unser Dank. Der Sport in Sachsen hat bewiesen, dass er in schwierigen Zeiten zusammenhält und konstruktiv gemeinsam an Lösungen arbeitet. Den eingeschlagenen sächsischen Weg möchten wir auch in Zukunft fortsetzen – mit Disziplin und Verantwortungsbewusstsein.“

Erstellt von JW

„Wildwasser-Rafting ist sehr gut geeignet, um den Zusammenhalt im Team zu stärken“, sagte Cheftrainer André Haber. „Auf dem Wasser merkt man recht schnell, dass man nur mit vereinter Kraft vorwärtskommt – diese Erfahrung schweißt zusammen und macht die Mannschaft stärker.“

Dass Rafting jedoch nicht nur eine Teambuilding-Maßnahme, sondern auch effektives Training ist, haben die Spieler um Alen Milošević deutlich gespürt: „Ein Stunde Paddeln auf dem Wildwasser ist ganz schön anstrengend, das trainiert auf alle Fälle die Kraft- und Ausdauerfähigkeit!“, betonte der Kapitän.

„Ein tolles Erlebnis!“, sagte Nationalspieler Philipp Weber, für den das wilde Abenteuer im Kanupark keine Premiere war. „Das Wildwasser-Rafting macht immer wieder Spaß: Die Kraft des Wassers zu spüren und dann der Adrenalinkick, wenn man die Walzen hinabfährt – das ist einfach großartig!“

Der Kanupark Markkleeberg …

… ist eine der modernsten Wildwasseranlagen der Welt und technisch vergleichbar mit den Olympiastrecken in Sydney, London und Rio de Janeiro. Er bietet ideale Voraussetzungen für Training sowie nationale und internationale Wettkämpfe im Kanu-Slalom. Der Kanupark gilt als touristisches Highlight im Leipziger Neuseenland. In den vergangenen Saisons nutzten bis zu 25.000 Freizeitsportler die verschiedenen Wildwasser-Angebote. Etwa 450.000 Besucher werden im Kanupark jährlich begrüßt. Die diesjährige Saison geht bis 10. Oktober.

Vom 4. bis 6. September 2020 finden im Kanupark die EM-Qualifikationen und die Deutschen Meisterschaften im Kanu-Slalom statt.

Alle Informationen zum Kanupark sind zu finden unter www.kanupark-markkleeberg.com

Ein internationales Teilnehmerfeld, wie in den vergangenen Jahren, als das Turnier mit zahlreichen Zuschauern verteilt auf zwei Tage stattgefunden hatte, konnte aufgrund der Corona-Bestimmungen in diesem Jahr leider nicht realisiert werden. Mit dem SC Magdeburg, den Füchsen Berlin, dem VfL Potsdam sowie dem SC DHfK Leipzig ging dennoch ein hochkarätiges Teilnehmerfeld am Start.

„Das Turnier verlief sehr gut. Bei der Organisation und Durchführung haben uns in allen drei Hallen die Eltern unserer Spieler und das Team vom DHL Drehkreuz Leipzig hervorragend unterstützt, sonst wäre ein solches Turnier unter den aktuellen Gegebenheiten nicht möglich gewesen. Dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken. Unser Hygienekonzept hat gut funktioniert und wir konnten wichtige Erfahrungswerte für den Start des Ligaspielbetriebs sammeln“, so Nachwuchskoordinator und Akademie-Cheftrainer Matthias Albrecht.

Mit der Leistung auf dem Handballparkett zeigte sich Albrecht ebenfalls zufrieden. „Nach einer herben 23:38-Klatsche im Eröffnungsspiel gegen den SC Magdeburg hat unsere C-Jugend, die komplett mit dem jüngeren Jahrgang angetreten ist, überraschend den Turniersieg geholt. Auch in der A-Jugend hätten wir das Turnier nach unseren beiden Auftaktsiegen gegen Magdeburg und Potsdam gewinnen können, doch leider haben die Jungs im letzten Spiel gegen die Füchse Berlin nach 40 starken Minuten vor allem im Angriff den Faden verloren. Unsere B-Jugend hatte mit Platz drei noch etwas Luft nach oben, aber insgesamt sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Foto: Daniel Steinkuhl
Foto: Daniel Steinkuhl

Neben dem Turniersieg des SC DHfK Leipzig in der C-Jugend holten die Füchse Berlin den ersten Platz in den Altersklassen der A- und B-Jugend. Philippe Bauer, Geschäftsführer der DHL HUB Leipzig GmbH, übergab nach Turnierende die Urkunden und Pokale an die Nachwuchsmannschaften.

Gut zwei Wochen bleiben den Mannschaften der Leipziger Handball Akademie jetzt noch, um sich auf den Saisonstart vorzubereiten. Am kommenden Wochenende steht mit dem Berliner Sparkassen-CUP 2020 das nächste prestigeträchtige Vorbereitungsturnier an.

>>> Zum Video-Bericht

Erstellt von JW

„Wir haben heute den Knorpelschaden hinter der Kniescheibe behandelt und konnten die instabilen Knorpelanteile wieder glätten. Ich rechne damit, dass Luca circa zwei Monate fehlen wird“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp, der die Operation bei dem 21-Jährigen durchführte.

Erstellt von JW
chevron-down