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Die mit viel Leidenschaft und Herzblut kämpfende Mannschaft von Trainer Benjamin Matschke gilt als sehr unangenehmer Gegner. Das mussten die DHfK-Handballer im Hinspiel schmerzlich erfahren, als Leipzig in Ludwigshafen mit 34:27 das Nachsehen hatte. Das soll am Sonntag ganz anders aussehen. Mit der Unterstützung der grün-Weißen Fans wollen die DHfK-Männer im dritten Heimspiel des Jahres den dritten Sieg einfahren. Bereits fünf Tage vor der Partie waren 3600 Tickets verkauft.

Am Promotionstand von Spieltagspräsentator Volkswagen Automobile Leipzig haben am Sonntag alle Fans die Möglichkeit, den nagelneuen Golf zu bewundern und sogar ein Probefahrt-Wochenende zu gewinnen. Anlässlich des Frauentags hält Volkswagen Automobile Leipzig außerdem für alle Frauen eine nette Überraschung bereit.

Fakten zum Spiel:

Spielort: QUARTERBACK Immobilien ARENA (Am Sportforum 2, 04105 Leipzig)

Anwurf: 16:00 Uhr

Hallenöffnung: 14:30 Uhr

Vorverkaufs-Zwischenstand: 3600 (Stand 04.03.2020)

Erwartete Zuschauerzahl: 4300 (davon ca. 50 Gästefans)

Spieltagspräsentator: Volkswagen Automobile Leipzig

Tickets: Alle bekannten VVK-Stellen oder online: www.scdhfk-handball.de/tickets

Sicherheitsinformationen: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/sicherheitsinformationen/

Infos für Gästefans: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/informationen-fuer-gaestefans/

Schiedsrichter: Ramesh Thiyagarajah & Suresh Thiyagarajah (Gummersbach)

Statistik zu den Eulen Ludwigshafen

Turn- und Sportgemeinde 1881 Friesenheim e.V.

Vorgänger: Turnverein Friesenheim von 1881, Turngesellschaft Friesenheim von 1891

Vereinsfarben: rot-weiß Mitglieder: 1000

Sportarten: Federball, Fechten, Handball, Ju Jutsu, Ski, Turnen, Wandern, Yoga, Zumba

Handballteams: 3 Männer, 2 Frauen, 17 Nachwuchs

 

Meister der deutschen Turnerschaft im Handball auf dem Großfeld

1929 Turnverein Friesenheim von 1881

1930 Turnverein Friesenheim von 1881

 

TSG Ludwigshafen-Friesenheim Bundesliga-Handball GmbH

Geschäftsführung: Lisa Heßler

Trainer: Benjamin Matschke

 

Entwicklung 1. Männermannschaft:

1986 Aufstieg Bezirksliga

1988 Aufstieg Verbandsliga

1989 Aufstieg Oberliga

1993 Aufstieg Regionalliga

1995 Aufstieg 2. Bundesliga

2010 Aufstieg 1. Bundesliga

2014 Aufstieg 1. Bundesliga

2017 Aufstieg 1. Bundesliga

 

Abschneiden der letzten zehn Jahre:

2009/2010 2. Bundesliga Süd, 1. Platz, 53:15 Punkte

2010/2011 1. Bundesliga, 18. Platz, 11:57 Punkte

2011/2012 2. Bundesliga, 11. Platz, 37:39 Punkte

2012/2013 2. Bundesliga, 11. Platz, 36:36 Punkte

2013/2014 2. Bundesliga, 1. Platz, 51:19 Punkte

2014/2015 1. Bundesliga, 17. Platz, 25:47 Punkte

2015/2016 2. Bundesliga, 4. Platz, 58:22 Punkte

2016/2017 2. Bundesliga, 3. Platz, 51:25 Punkte

2017/2018 1. Bundesliga, 16. Platz, 15:53 Punkte

2018/2019 1. Bundesliga, 16. Platz, 14:54 Punkte

 

Spielstätte: Friedrich-Ebert-Halle

Kapazität: 2250 Fans

Die Bilanz der beiden Teams gegeneinander:

7 Siege SC DHfK Leipzig, 1 Unentschieden, 3 Eulen-Siege

Hinspiel: 05.09.2019 Bundesliga Die Eulen Ludwigshafen gegen SC DHfK Leipzig 34:27

 

 

Erstellt von JW (Daten: Leutzscher Welle)

In Halbzeit eins erspielten wir uns viele sehr gute Möglichkeiten, jedoch schwache Torwürfe verhinderten ein Absetzen vom Gegner. Hinzu kam noch Inkonsequenz im Abwehrverhalten im 1-1, das ballorientierte Nachrücken funktionierte auch nur selten. Mit Beginn der 2. Halbzeit setzten wir uns mit einsetzender Torhüterleistung kontinuierlich ab. Leider strahlten nur unsere Aufbauspieler dauerhaft Torgefahr aus, im Spielverlauf ließen jedoch bei den tapfer kämpfenden Zittauer die Kräfte nach und wir fuhren doch noch einen klaren Sieg ein.

 

SC DHfK – OSV Zittau             33 : 23             (13:12)

Guretzky 6 P. = 33%-0/1; Kuhnhardt 5P.= 31%; Stürzebecher 10/12; Börner 2/1; Fink 4/1; Klecar 8/8; Albers 0/1; Gauer 9/9; Illge; Juretzek

Erstellt von HW

Pünktlich konnte das Spektakel mit einer Runde „Feuer, Wasser, Sturm“ eröffnet werden. Anschließend ging es mit Minihandball, Aufsetzerball und einer kniffligen Koordinationsaufgabe los. Wie bei jedem Turnier zeigten alle Jungs und Mädchen wieviel Freude sie am Handballsport haben. Tore werfen, Bälle halten, Prellen, Passen und Fangen – mit so viel Hingabe, Leidenschaft und Motivation ist die Sportoberschule selten gefüllt. Auch unsere drei Mannschaften erlebten Siege und Niederlagen.

Erstellt von SG

Oder sollen sie kritisiert werden? Weil der Gegner erneut viel zu schnell zu einem klaren Vorsprung kam, den er vor allem auch durch viele Fehler und Unkonzentriertheiten der Leipziger erreichte und es ihm somit viel zu leicht gemacht wurde. Es muss schon viel passieren, damit ein Kontrahent anschließend den Sieg noch aus der Hand gibt. Wenn es sich dabei noch um die Löwen handelt, wird es umso schwieriger. Sie verfügen über genügend Qualität, um sich mit ihrer Kulisse im Rücken noch über die Zeit zu retten. Und dass die zweite Halbzeit gewonnen wurde, hat an der leeren Ausbeute nichts geändert.

Für beide Möglichkeiten gibt es gute Gründe. Wer kann schon ruhig bleiben, wenn der Ball immer wieder nicht beim Mitspieler landet und kurz danach fast folgerichtig im eigenen Tor? Und wer wird nicht gefesselt, wenn dann die Reihen viel geschlossener wirken und Tor um Tor aufgeholt wird, weil nicht wie in der Anfangsphase Risiko mit Leichtsinn verwechselt wird? So fragt man sich zwangsläufig: Warum nicht gleich so?

Dann würde sich der Zuschauer in der immer enger werdenden Endphase womöglich auch nicht so heftig über merkwürdige Entscheidungen der Schiedsrichter ärgern, als das Spiel vielleicht tatsächlich noch gedreht werden konnte. Was nichts mit einer Leipziger Brille zu tun hat, denn die Drei-Schritt-Regelung gilt im Handball bekanntlich für beide Seiten, also auch für den Gastgeber.

Doch darüber zu lamentieren - was die Leipziger ausdrücklich nicht tun -, bringt bekanntlich nichts und wäre im konkreten Fall angesichts der Vorgeschichte auch fehl am Platz, da die eigenen Fehler im Vergleich eindeutig überwogen.

Dass sich die Mannschaft von Cheftrainer André Haber am Dienstagabend wieder einmal nicht belohnte, sollte sie schon ärgern. Wenngleich dafür nicht lange Zeit bleibt, denn am Sonntag geht es im Heimspiel gegen Ludwigshafen. Die Eulen gehören bekanntlich nicht zu den Top-Teams der Bundesliga wie etwa die Rhein-Neckar Löwen. Doch daraus zu folgern, es werde für den SC DHfK demzufolge eine eher leichte Angelegenheit, könnte sich als fatale Fehleinschätzung erweisen. Habers Männer wissen das, sie haben im Hinspiel bekanntlich eine deutliche und verdiente 27:34-Pleite bezogen. Dort verlor später auch der deutsche Meister aus Flensburg, kam Melsungen im Februar nur zu einem Remis und entließ danach Trainer Heiko Grimm. Auswärts ist die Mannschaft von Ben Matschke auch keine Laufkundschaft, ihre letzte Partie in fremder Halle gewann sie beim Auftritt in Erlangen. Kurz darauf trennten sich die Franken von Interimscoach Rolf Brack, womit die Eulen also schon zwei Cheftrainern zum Verhängnis wurden. Das wird sie jedoch weniger interessieren als vielmehr ihre neun Punkte aus den letzten neun Spielen, womit sie die Abstiegsplätze verließen. Es kann kein Zweifel bestehen, dass sie in Leipzig eine Attacke versuchen.

Eine Niederlage würde für den Gastgeber eine erhebliche Enttäuschung bedeuten. Sein ausgeglichenes Punktverhältnis wäre dann negativ und die bisherige sehenswerte Bilanz nicht mehr so sehenswert. Angesichts des nicht ganz einfachen Restprogramms - unter anderem kommen noch Flensburg, Kiel und Melsungen, zum Abschluss geht es nach Hannover - sollte am Sonntag also besser gewonnen werden. Und der Start in die Partie möglichst nicht verschlafen werden.

Erstellt von Winfried Wächter

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Doch irgendwie fehlte den Leipzigern in der Anfangsphase das Feuer. Zwar brachte der polnische Auswahlspieler Maciej Gebala den SC DHfK mit 0:1 in Führung, doch dann ging gar nichts mehr. Durch einen 7:0-Lauf führten die Rhein-Neckar Löwen nach acht Spielminuten mit 7:1. „Wir müssen die Dummheiten weglassen!“, mahnte Chefcoach André Haber bei seiner ersten Auszeit. Tatsächlich hatten seine Männer einige unkluge Entscheidungen getroffen, hatten Fehlpässe gespielt, waren durch den Kreis gelaufen oder hatten sich schlechte Abschlüsse geleistet.

Nach 10 Minuten erlöste Luca Witzke endlich die lange Leipziger Durststecke und traf in den gegnerischen Kasten, dennoch sollte der Rückstand noch weiter anwachsen. Der mehrfache Bundesliga-MVP Andy Schmid düpierte die Leipziger Abwehr das ein oder andere Mal und erzielte allein in der ersten Viertelstunde der Begegnung sechs Tore.

Niclas Pieczkowski kam nun aufs Feld um die Spielsteuerung zu übernehmen und mehr Struktur ins Leipziger Angriffsspiel zu bringen. Der Spielmacher war auch gleich mit seiner ersten Wurfaktion erfolgreich, jedoch leistete er sich anschließend auch einen schlimmen Passfehler, sodass die Löwen postwendend zum nächsten Tor kamen. Noch vor der 20. Spielminute musste André Haber seine zweite Auszeit nehmen. Beim Zwischenstand von 13:5 war die Partie bereits zehn Minuten vor dem Seitenwechsel gewissenmaßen entschieden.

Allerdings zeigten die Handballer des SC DHfK Leipzig in dieser Partie auch noch ein ganz anderes Gesicht. Vize-Europameister Marko Mamic, der in seiner ersten Offensivaktion noch sehr unglücklich ausgesehen hatte, demonstrierte plötzlich pure Entschlossenheit und hämmerte binnen zwei Minuten drei knallharte Rückraumwürfe ins Löwengehäuse. Außerdem parierte der inzwischen eingewechselte Joel Birlehm zahlreiche Würfe, wodurch sich die Grün-Weißen bis zur Halbzeit zumindest auf 14:10 herankämpften.

Unmittelbar nach dem Seitenwechsel machten die DHfK-Männer genau dort weiter und stellten nun auch den Angriff der Rhein-Neckar Löwen vor immer größere Probleme. Maciej Gebala verkürzte auf 18:15, Lucas Krzikalla verwandelte einen Siebenmeter sicher zum 18:16. Auf einmal lagen die Sachsen nur noch zwei Tore hinten. Joel Birlehm, der gerade mal seit 30 Minuten auf der Platte stand, konnte zu diesem Zeitpunkt schon 11 Paraden verbuchen, am Ende des Spiels sollten es insgesamt 14 sein. Erneut Lucas Krzikalla war es dann, der zwei weitere Male auf zwei Tore verkürzte (20:18 bzw. 21:19), und es hätte sogar noch enger werden können.

Allerdings ließen die Leipziger einige Großchancen weg, zudem wurde in der Leipziger Drangphase auf der einen Seite ein Treffer von Luca Witzke zurückgepfiffen, auf der anderen Seite ein Schrittfehler von Steffen Fäth nicht geahndet. So reichte es am Ende nicht mehr für die ganz große Überraschung vor den 6182 Zuschauern in der SAP Arena. Trotz großer Leistungssteigerung verloren die DHfK-Handballer das Spiel schlussendlich mit 26:23. In fünf Tagen gibt es aber bereits die Gelegenheit, wieder zwei Punkte einzufahren, wenn die Leipziger am Sonntag um 16 Uhr die Eulen aus Ludwigshafen empfangen.

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig): „Wir haben heute die ersten zehn Minuten gehörig verschlafen und lagen völlig zu Recht so hoch zurück. Danach habe ich ein Bundesligaspiel gesehen, in dem keine Mannschaft besser war als die andere. Leider lagen wir da schon hoch zurück und mussten uns wieder herankämpfen. Das haben wir auch geschafft und waren bei zwei Treffern Rückstand wieder auf Tuchfühlung. Wir haben in der zweiten Halbzeit sehr ordentlich gedeckt, mit einem starken Joel Birlehm im Tor. Trotz des schlechten Starts hatten wir noch die Chance, hier etwas mitzunehmen. Leider haben wir uns ein paar Stolpersteine selbst in den Weg gelegt.“

Martin Schwalb (Trainer Rhein-Neckar Löwen): „Wir haben heute losgelegt wie die Feuerwehr und sind richtig gut in die Partie gekommen. Nach 22 Minuten lagen wir mit 14:6 in Führung, das war ein echtes Brett. Wir haben das Tempo bestimmt und eine stabile Abwehr gestellt. Aber danach haben wir uns etwas schwergetan. Das lag auch daran, das Leipzig dann einige Sachen besser gemacht hat als wir. Aber wir haben dieses Spiel gewonnen und die Stresssituationen für uns entschieden, auch durch eine tolle Torhüterleistung. Das war ein sehr schweres Spiel nach einer anstrengenden Woche.“

Rhein-Neckar Löwen – SC DHfK Leipzig 26:23 (14:10)

Rhein-Neckar Löwen: Appelgren, Palicka; Schmid (6/2), Kirkeløkke (3), Lagarde, Tollbring (6/1), Abutovic, Mensah (1), Fäth (1), Groetzki (2), Guardiola, Petersson (3), Gislason (1), Ganz, Kohlbacher (3), Kessler

SC DHfK Leipzig: Vortmann, Birlehm; Semper (3), Wiesmach, Witzke (1), Krzikalla (5/3), Binder, Janke (2), Pieczkowski (1), Roscheck, Weber (1), Mamic (3), Remke (1), Gebala (4), Milosevic (1), Santos (1)

Strafminuten: Löwen 4 Min, Leipzig 2 Min

Siebenmeter: Löwen 3/5, Leipzig 3/3

Zuschauer: 6182 Handballfans in der SAP Arena

Erstellt von JW

Nach der Pause spielten unsere Gegner wesentlich aggressiver und konsequenter. In der 33. Minute führten sie - nach einem 7:2-Lauf - nun erstmals (18:17), da wir unsere gut herausgespielten Chancen nicht mehr nutzten. Auch in der Abwehr waren wir jetzt nicht mehr so wach. In den nächsten Minuten konnte man ein sehr ausgeglichenes Spiel beobachten. Es war ein hin und her, wobei sich aber keine der beiden Mannschaften absetzen konnte. In den letzten Minuten machten beide Mannschaften wieder mehr Fehler. Trotz alle dem konnten wir kurz vor Schluss das entscheidende Tor machen und gewannen mit 26:27. Unter dem Strich war es ein knappes Spiel mit viel Einsatz und Teamgeist.

HSV Weinböhla - SC DHfK Leipzig 26:27 (11:15)

DHfK: Oppitz 2 P.= 25 %; Schuhmann 10 P.= 33 %; Oelke; Janeriat; Bensch 7; Bielicki 1; Lenz 5; Werner 5; Holler 7; Kröber 2

Erstellt von MB

Die Sachsen lagen im ersten Durchgang mehrfach in Front, gingen aber mit einem Zwei-Tore-Rückstand in Pause. Nach dem Seitenwechsel stellten die Grün-Weißen den Ausgleich her (20:20/44.) - und hielten das spannende Duell bis zur 57. Minute (30:30) völlig offen. Doch sieben Sekunden vor Abpfiff sicherten sich die Flensburger ihren Heimsieg.

Bester DHfK-Schütze war Niclas Heitkamp mit zehn Treffern. Coach Albrecht sagte: „ Ich bin trotzdem mit dem Auftritt unserer Jungs gegen diesen starken Gegner sehr zufrieden. Am Ende haben bei uns nur Kleinigkeiten gefehlt, um einen verdienten Punkt mitzunehmen.“

DHfK: Löhne, Göbner; Saleh 2, F. Leun 2, Heitkamp 10/4, Sajenev, Häcker 5, Pfeiffer 5, Hanemann 1, Bones 3/1, J. Leun 3, Schelenz, Eckart.

7-m: 2/1 : 6/5.

Strafminuten: 4 : 10.

Erstellt von Horst Hampe

An das letzte Duell in der großen SAP Arena haben die Leipziger noch gute Erinnerungen, denn beim 24:24 holten die DHfK-Männer in der vergangenen Saison erstmals einen Punkt gegen die Löwen. Noch besser lief es beim darauffolgenden Heimspiel, als der SC DHfK am letzten Spieltag der Saison 2018/19 sogar den ersten Sieg gegen den deutschen Meister von 2016 und 2017 feiern konnten. Und auch in der aktuellen Saison zeigten die Messestädter, dass sie mit den Löwen durchaus mithalten können. Am 13. Spieltag präsentierte sich der SC DHfK vor heimischer Kulisse auf absoluter Augenhöhe mit Gensheimer & Co und kassierte erst wenige Sekunden vor Schluss den bitteren Treffer zur 28:29-Niederlage.

Beim morgigen Aufeinandertreffen wird Uwe Gensheimer, der im Hinspiel sechs Tore erzielte, allerdings nicht für die Löwen auf der Platte stehen. Der DHB-Kapitän fehlt den Mannheimern aufgrund einer Fußverletzung. Apropos DHB: Zwei Grün-Weiße können morgen beflügelt in die Partie gehen. Franz Semper und Philipp Weber spielen auch in den Planungen des neuen Bundestrainer Alfred Gislason eine große Rolle. Die zwei Leipziger Rückraumspieler wurden für den DHB-Lehrgang vom 9. bis 13. März in Aschersleben und das Länderspiel gegen die Niederlande nominiert und dürfen sich berechtigte Hoffnungen auf eine Teilnahme am Olympia-Qualifikationsturnier im April machen.

„Ich freue mich sehr für die beiden und hoffe, dass ihnen die Nominierung zusätzliches Selbstvertrauen für die beiden Bundesligaspiele in dieser Woche gibt, um dort stabile Leistungen auf hohem Niveau abzurufen“, so Geschäftsführer Karsten Günther. Nach dem Spiel bei den Löwen geht es nämlich schon in dieser Woche zu Hause weiter. Am Sonntag um 16 Uhr empfängt Leipzig die Eulen aus Ludwigshafen. Bereits 3400 Tickets sind verkauft. Sky und das Fanradio der Leutzscher Welle übertragen sowohl am Dienstag als auch am Sonntag live: www.scdhfk-handball.de/fanzone/audio-livestream/

Die Einschätzung von Chefcoach André Haber:

„Das Schöne ist, dass wir mit einem Heimsieg im Gepäck in den Bus steigen. Das fühlt sich gut an, aber wir wissen natürlich um die Schwere der Aufgabe. In den letzten Aufeinandertreffen mit den Rhein-Neckar Löwen haben wir allerdings nachgewiesen, wie knapp wir die Spiele gestalten können und wie nah wir in Einzelspielen an die Löwen herankommen können. Das wünsche ich mir auch diesmal. Dafür braucht es aber eine sehr gute Leistung von uns. Beide Teams waren erst vor zwei Tagen im Einsatz und es wird auch darauf ankommen, wer die Kräfte gut eingeteilt und sich gut regeneriert hat. Ich denke, wir haben da unseren Job sehr gut gemacht und deshalb gehe ich zuversichtlich ins Spiel.“

Erstellt von JW

Aber auch unsere Mannschaft profitiert von einigen spielstarken Sportlern. Etwas geschwächt durch einige Krankheitsausfälle und durch das parallele Spiel unsere C-Jugend, ergänzten wir unseren Kader durch 2 Sportler aus der D2, welche das seit an dieser Stelle erwähnt, sich erfolgreich mit 4 Toren an unserem Erfolg beteiligen konnten.

Wie man bei diesem Spielstand vermuten kann, war dieses Spiel auch wieder viel geprägt von den Angriffsreihen. Leider schafften auch wir es nur manchmal, den Spielfluss zu unterbrechen und die daraus entstehenden freien Würfe vom Kreis zu verhindern. Zu viele 1:1 Aktionen im Mittelfeld gewannen unsere Spielpartner. Schafften wir es dagegen mal, in unser schnelles Umschaltspiel zu kommen, waren schnell 3 Tore Unterschied zu bemerken. Leider konnten wir dieses Tempo nicht kontinuierlich über 50 Minuten aufrecht halten. Unsere stärkste Phase hatten wir nach dem Pausentee. Mit einem 4:9 innerhalb von 12 Minuten waren wir einem Erfolg etwas näher gerückt. Aber ein Handballspiel ist immer erst mit dem Schlusspfiff vorbei. Und so wurden die letzten 12 Minuten nochmal spannend. Dresden rückte bis auf 4 Treffer ran und zwang uns damit nochmal durch eine Auszeit in der 44 Minute auf die Fußnoten zu schauen. Am Ende gewannen wir verdient mit 6 Toren Differenz, kassieren aber zum Dritten Mal in der Saison über 30 Gegentore.

Für die D1 spielten FG 3; JS 11; NF 3; SN 7; GS 4; FW; LG 1; AS 6; MG 2 und JS, JW  im Tor

Erstellt von AV
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