Trotzdem ließen sich die Leipziger zunächst nicht abschütteln und schafften nach einer Viertelstunde durch Treffer von Patrick Wiesmach und Marko Mamic wieder das Anschlusstor (7:6). Dann folgte vielleicht die Schlüsselszene der ersten Halbzeit. Die Leipziger Abwehr eroberte einen weiteren Ball und leitete das Tempospiel ein. Lukas Binder hatte die Chance, per Konter den Ausgleich zu besorgen, doch der Linksaußen konnte das Laufduell um den Ball nicht für sich entscheiden. Statt 7:7 holte sich Magdeburg die 8:6-Führung und es gab obendrein noch eine Zweiminutenstrafen gegen Marko Mamic.
Der zweite Teil der ersten Halbzeit gehörte dann ganz klar den Gastgebern. Als DHfK-Coach André Haber nach etwas mehr als 20 Minuten beim Spielstand von 11:7 seine erste Auszeit nahm, hatte allein Magdeburgs Tim Hornke schon fünf Treffer zu Buche stehen. Auch nach dieser Auszeit leisteten sich die Messestädter noch ein paar unglückliche Aktionen und scheiterten mehrfach an Jannick Green, sodass Magdeburg mit einer verdienten Führung in die Kabine ging, wenngleich der Halbzeitstand mit 15:9 wohl ein paar Tore zu hoch ausfiel.
Als Magdeburg nach der Pause noch einen draufsetzte und mit 18:11 in Führung lag, drohte der SC DHfK richtig unter die Räder zu kommen. Schließlich hatte sich Marko Mamic wegen Meckerns eine 2x2-Minutenstrafe eingehandelt – was zeitgleich eine rote Karte für ihn bedeutete – sodass die Leipziger weitere vier Minuten mit einem Mann weniger auf der Platte standen. Mit insgesamt 16 Strafminuten musste der SC DHfK in der Partie insgesamt sogar satte zehn Minuten mehr in Unterzahl agieren als der Gegner.
Diese Vierminutenstrafe verfehlte ihre Wirkung nicht. Allerdings wirkte sich die Unterzahlsituation nicht so auf das Spielgeschehen aus, wie es die meisten Handballexperten unter den 6600 Zuschauern erwartet hatten. Denn zur Freude der 200 mitgereisten DHfK-Fans spornte die Dezimierung die Leipziger Truppe regelrecht an. Remke, Milosevic und Binder versenkten den Ball im SCM-Kasten und die Leipziger Abwehr überstand die Unterzahl völlig unbeschadet mit einem 3:0-Lauf.
Kaum waren die grün-weißen wieder komplett, netzte auch noch Maximilien Janke zum neuen Spielstand von 18:16. Auch der inzwischen eingewechselte Jens Vortmann parierte jetzt immer mehr Bälle, wodurch der Gaube an den ersten Sieg in Magdeburg seit über vier Jahren plötzlich wieder lebte. Und nach einem Doppelschlag von Patrick Wiesmach zum Anschlusstreffer war es dann tatsächlich geschehen. Die Leipziger hatten sich mit einer unfassbaren Moral sensationell zurückgekämpft in ein eigentlich längst verloren geglaubtes Derby. Erneut war es Patrick Wiesmach, der mit einem weiteren Tor – sozusagen mit einem lupenreinen Hattrick – den umjubelten 24:24 Ausgleichstreffer markierte.
Ein gutes Drehbuch wäre an dieser Stelle eigentlich zu Ende geschrieben. Doch dieses packende Handballmatch hatte noch fünf weitere Spielminuten zu bieten. Drei Minuten vor Ultimo beim Stand von 25:25 war noch immer nicht absehbar, in welche Richtung das Pendel ausschlagen würde. Während die Magdeburger in den finalen 180 Sekunden ihre zwei wichtigsten Angriffe der Begegnung in zwei Treffer ummünzten, fabrizierten die DHfK-Männer in ihren zwei wichtigsten Angriffen zwei Fehler. Vielleicht hatten die unglaubliche Aufholjagd und die vielen Unterzahlsituationen ja doch zu viele Körner gekostet. So mussten die Grün-Weißen mal wieder mit leeren Händen aus Magdeburg abreisen – in einem Derbyspektakel, was so schnell keiner vergessen wird.
SC Magdeburg gegen SC DHfK Leipzig 28:26 (15:9)
Torschützen SCM: Damgaard 8, Hornke 7, Mertens 4, Smits 3, Preuss 2, O'Sullivan 1, Steinert 1, Kuzmanovski 1, Schmidt 1,
Torschützen SC DHfK: Wiesmach 6, Binder 3, Krzikalla 3, Mamic 3, Witzke 2, Roscheck 2, Weber 2, Milosevic 2, Janke 1, Remke 1, Gebala 1
Siebenmeter: Magdeburg 5/6, Leipzig 3/4
Zeitstrafen: Magdeburg 6 Min, Leipzig 16 Min
Rote Karte: Mamic (Leipzig/35. Min)
Zuschauer: 6600 Handballfans in der GETEC-Arena (ausverkauft)
Selbstverständlich ist die Magdeburger GETEC-Arena restlos ausverkauft und auch aus Leipzig werden 200 Gästefans erwartet. „Ein Auswärtsspiel in Magdeburg ist natürlich aufgrund der Halle, der hitzigen Atmosphäre und des Derbycharakters etwas ganz Besonderes“, macht DHfK-Chefcoach André Haber die Brisanz dieser Partie deutlich. Sein bester Torschütze Franz Semper (87 Saisontreffer) steht dem Leipziger Trainer zwar weiterhin nicht zur Verfügung, dafür könnte ein anderer Nationalspieler sein langersehntes Comeback feiern. Fast neun Monate konnte Spielmacher Niclas Pieczkoswki aufgrund einer Schulterverletzung kein Bundesligaspiel für den SC DHfK Leipzig bestreiten, doch der 30-Jährige hat sich zurückgekämpft und ist pünktlich zum Ostgipfel bereit für seine ersten Einsatzzeiten der Saison. „Ich habe mir in den letzten Wochen die Sicherheit im Training zurückgeholt und freue mich einfach, dass ich jetzt wieder auf die Platte zurückkehren kann. Nach so einer langen Zeit ohne Wettkampf ist der Hunger natürlich riesig“, so der 41-malige Nationalspieler.
Obwohl die Magdeburger im Kalenderjahr 2020 noch auf ihren ersten Bundesligasieg warten (Niederlagen gegen Flensburg und Berlin sowie Unentschieden gegen Hannover), gehen die Männer von Trainer Bennet Wiegert zu Hause als großer Favorit in die Partie. Schließlich konnte der SCM seine Heimspiele gegen Leipzig in den vergangenen beiden Jahren deutlich gewinnen. Überhaupt wartet der SC DHfK nun schon seit über vier Jahren auf einen Sieg gegen den großen Rivalen aus Sachsen-Anhalt. „In Anbetracht dessen, wie lange wir nicht gegen Magdeburg gewinnen konnten und wie viele Spiele wir in dieser Saison ganz knapp gegen Top-Mannschaften abgegeben haben, wären wir durchaus mal wieder dran mit einem Coup“, zeigt sich Leipzigs Trainer André Haber optimistisch. „In unserem Entwicklungsprozess sind wir inzwischen an einem Punkt, wo wir in jede Halle fahren und wissen, dass wir da etwas holen können.“
Ein wesentlicher Aspekt kommt den Leipzigern am Donnerstag zugute. Während der SC DHfK erst zwei Pflichtspiele in diesem Jahr bestreiten musste, sind es bei den Magdeburgern bereits fünf. „Dadurch konnten wir uns in Sachen Belastungssteuerung natürlich besser vorbereiten. Aber Magdeburg verfolgt immer einen sehr klaren Matchplan, verfügt über viel Struktur im Positionsangriff und ist von mehreren Positionen gefährlich. Wir müssen gut decken und ein gutes Rückzugsverhalten an den Tag legen. Wir wollen aber vor allem unser eigenes Spiel durchziehen. Wir sind inzwischen eine der gefährlichsten Tempomannschaften der Liga und das werden wir auch morgen nicht vergessen“, so André Haber.
SKY und das DHfK-Fanradio übertragen das Derby wie immer live: https://www.scdhfk-handball.de/fanzone/audio-livestream/
Unser Trainingsziel lautete: Verbesserung des Zusammenspiels der U15 mit der U14 in Abwehr + Angriff und dies gelang uns im Verlaufe zunehmend. Bei den Trainingsspielen in Apolda und Ronneburg zeigten sich trotz wechselnder Aufstellungen deutliche Verbesserungen in der Wettkampfabstimmung, dies gilt es aber in den kommenden Monaten bei den Saisonhöhepunkten noch nachzuweisen. Weiterhin klare Reserven haben wir in der Wurfqualität und Zweikampfhärte in allen Belangen. Abgerundet wurde das TL mit dem Besuch des in der Nähe befindlichen Freizeitbades von Naumburg.
Die Gastgeber hatten in der Halle der Sportoberschule einen Zwei-Tore-Pausenvorsprung. Doch nach dem Seitenwechsel setzten die Elbestädter zunehmend stärkere Akzente. Sie übernahmen die Führung (23:22/50.). Obwohl die Grün-Weißen egalisierten (25:25),wurden sie im spannenden Finish bezwungen, weil sie in den letzten fünf Minuten nur noch einen Treffer erzielten - und der Gegner fünf Mal zum überraschenden Auswärtssieg nachlegte. Coach Albrecht resümierte enttäuscht: „Unser Team hat es in der ersten Halbzeit verpasst, sich deutlicher abzusetzen. Im zweiten Durchgang wurden zu viele klare Torchancen liegen gelassen und mehrfach Abwehr-Schwächen offenbart. Obwohl unsere Jungs mehr bieten können, haben sie heute ihr wahres Leistungsvermögen nicht abgerufen.“
DHfK: Göbner, Löhne; Pfeiffer 4, Häcker 5, Sajenev 2, Heitkamp 7, F. Leun 1, Saleh 2, Hanemann 1, Bones 3,J. Leun, Eckart 1, Seifert, Kock.
7-m: 0/0 : 7/5.
Strafminuten: 6 : 14.
Die Leipziger Kinderstiftung ist seit mehr als 10 Jahren Charity-Partner des SC DHfK Handball und entschied sich dafür, mit den Zuwendungen in diesem Jahr ganz basisnahe Hilfe zu leisten: "In diesem Jahr gehen alle Spendengelder aus dem REWE Weihnachtsspieltag an die Streetworker der Stadt Leipzig, die uns einen Wunschzettel für obdachlose Jugendliche und junge Erwachsene übergeben haben. Die andere Hälfte der Spendengelder kommt im Laufe des Jahres dem Projekt Nightlife-Streetwork zugute, ein Kooperationsprojekt zwischen den Streetworkern der Stadt Leipzig und dem Mobile Jugendarbeit Leipzig e. V.“, so Alexander Malios, Vorstandsvorsitzender der Leipziger Kinderstiftung.
Bei der heutigen Sachspendenübergabe an die Streetworker wurden entsprechend des Wunschzettels eine Vielzahl von hilfreichen Artikeln, wie beispielsweise Jacken, Hosen, Hygieneartikel, Isomatten, Einlegesohlen, Stirnbänder, Mützen, Fahrkarten, Briefmarken und Gutscheine übergeben.
„Es ist großartig, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern vielen jungen Menschen in Leipzig, die betroffen sind von Wohnungs- und Obdachlosigkeit, Suchtproblemen oder Vernachlässigung, so zielgerichtet helfen konnten“, so DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.
„Soziales Engagement spielt sowohl bei REWE als auch beim SC DHfK Handball eine sehr große Rolle.
Seit vielen Jahren beinhaltet unsere Partnerschaft nun schon die Tradition, dass wir gemeinsam am
REWE Weihnachtsspieltag Spenden für den guten Zweck sammeln. Wir sind sehr glücklich, dass die Erlöse
in diesem Jahr wieder so wirkungsvoll eingesetzt werden“, sagt REWE-Partnerkaufmann Daniel Reiche stellvertretend für alle REWE Kaufleute in Leipzig und Umgebung.
„Diese Aktion überraschte uns total. Wir freuen uns, dass wir mit den Sachspenden jungen Menschen in sehr schwierigen Situationen helfen können, ganz unmittelbar und zielgenau. Auch für das Projekt Nightlife-Streetwork ist die Unterstützung wichtig, denn dadurch werden viele junge Menschen beim Party-Machen angesprochen, informiert und gut über Risiken aufgeklärt“, freut sich Lutz Wiederanders, Sachgebietsleiter für Straßensozialarbeit.
Bedürftige Kinder und Jugendliche sowie alle anderen sozial benachteiligten Menschen haben nach wie vor auch bei jedem Heimspiel des SC DHfK Leipzig die Möglichkeit, durch die Aktion „Leipziger Handball Herz“ mit dem Charity-Ticket kostenfrei Bundesliga-Handball in der stärksten Liga der Welt live zu erleben.
Egal ob Hospiz, Altersheim, soziale Einrichtungen oder wohltätige Vereine – jetzt anmelden unter:
www.scdhfk-handball.de/charity-ticket/
Die Gastgeber verdoppelten ihren Vorsprung auf 19:13 (44.). Damit war die Gegenwehr der Grün-Weißen gestoppt, denn sie fanden keine Mittel, um die vorzeitige Entscheidung abzuwenden, sondern mussten den Hessen am Ende einen souveränen Heimsieg mit zweistelliger Differenz überlassen.
DHfK-Trainer Enrico Henoch ärgerte sich über den Auftritt seines Teams: „Wir hatten zwar eine starke Startphase, sind aber in der zweiten Halbzeit völlig eingebrochen. Durch den Druck des Gegners ist unsere junge Truppe nervös geworden. Die Angriffe wurden nicht mehr mutig mit Tempo, sondern mit technischen Fehlern sowie unvorbereiteten Würfen abgeschlossen.“
DHfK II: Guretzky, Simonsen; Neumann 5/1, Meyer-Siebert 1, Szep-Kis 2, Seidler 1, Wenzel 1, Fujita 2, Oehlrich, Gansau 3, Uhlig 1, Ruoff 1, Neudeck, Reißmann, Langer.
7-m: 2/2 : 2/1.
Strafminuten: 2 : 6.
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Nach zweiwöchiger Pause steht am 29. Februar (18 Uhr, kleine Arena-Halle) das nächste Heimspiel des SC DHfK II gegen Eintracht Baunatal auf dem Programm.
Der 20-Jährige gehört zu den großen Überraschungen der bisherigen Saison, denn nach seinem Wechsel von Zweitligist TUSEM Essen schaffte es der talentierte Rückraumspieler binnen kürzester Zeit, sich im Bundesligakader des SC DHfK Leipzig zu etablieren. Nach nur wenigen Monaten in der stärksten Liga der Welt erhielt Witzke im Oktober 2019 seine erste Einladung zur A-Nationalmannschaft. Nach einem Nasenbeinbruch beim DHB-Lehrgang verpasste der Rechtshänder zwar seinen ersten Länderspieleinsatz, gehörte aber im Januar 2020 als jüngster deutscher Spieler zum erweiterten 28er-Kader für die Europameisterschaft.
„Das familiäre und dennoch sehr professionelle Umfeld beim SC DHfK Leipzig war für mich ausschlaggebend für meine Vertragsverlängerung. Ich fühle mich hier in diesem Verein und in der Mannschaft einfach sehr wohl und kann mich voll mit den Zielen identifizieren, die der SC DHfK in den kommenden Jahren anpeilt. Ich möchte so gut wie möglich dabei helfen, diese Ziele auch zu erreichen und freue mich sehr, in den kommenden dreieinhalb Jahren weiter vor der tollen Kulisse und den außergewöhnlichen Leipziger Fans spielen zu dürfen“, so Luca Witzke, der in der aktuellen Bundesligasaison bisher 35 Tore und 23 Assists für den SC DHfK Leipzig verbuchen konnte.
Der Leipziger Cheftrainer zeigte sich ebenfalls glücklich über die Vertragsverlängerung: „Luca ist ein sehr talentierter Spieler, der über eine hohe Dynamik verfügt. Er hat hier in Leipzig bisher eine tolle Entwicklung genommen und darum freue ich mich sehr, dass wir unsere Zukunft mit ihm gestalten können“, so André Haber.
„Der erfolgreiche Weg des SC DHfK ist immer ganz eng mit Talenten verbunden, die hier in Leipzig eine Chance erhalten und sich zum Bundesliga- oder sogar Nationalspieler entwickeln können. Das trifft auch für Luca zu und deshalb freue ich mich ganz besonders, dass wir seinen Vertrag vorzeitig bis 2023 verlängern konnten. Ich bin überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren gemeinsam noch ganz viele positive Entwicklungsschritte machen werden“, sagt Geschäftsführer Karsten Günther.
Prof. Reinhard Henschler, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin am UKL, begrüßt die erneute Zusammenarbeit mit dem Leipziger Bundesligisten: „Seit vielen Jahren kooperieren wir bei der Werbung von Blutspendern tatkräftig mit den SC DHfK-Handballern, überraschen unsere Spender zum Beispiel mit Karten für ein bevorstehendes Heimspiel. Bei der jetzigen Aktion erhalten nun Erstspender als besonderes Dankeschön für ihre ,Premiere‘ zwei Tickets für eines der kommenden Spiele“. Solange der Ticket-Vorrat reicht, können Erstspender wählen, ob sie gern das Spiel gegen den TSV GWD Minden oder Die Eulen Ludwigshafen besuchen möchten.
Reinhard Henschler betont den günstigen Zeitpunkt für die Aktion: „Es sind Winterferien in Sachsen, und es herrscht nach wie vor Erkältungszeit, das darf man nicht vergessen. Gerade in den nächsten Wochen werden wir damit erfahrungsgemäß wieder mit einem geringeren Spendeaufkommen rechnen müssen, da hilft uns jede zusätzlich gewonnene Blutspende.“
Die gemeinsame Aktion des SC DHfK Handball und der UKL-Blutbank gilt ausschließlich für den Standort auf dem Gelände des UKL in der Johannisallee 32. Die dortige Spendeeinrichtung ist montags und freitags von 8 bis 19 Uhr sowie dienstags, mittwochs und donnerstags von 11.30 bis 19 Uhr geöffnet.
Fast jeder zwischen 18 und 68 Jahren, der über 50 Kilogramm wiegt und gesundheitlich fit ist, kann zur Blutspende zugelassen werden. Bitte den Personalausweis mitbringen. Informationen zur Blutspende am UKL gibt es telefonisch unter 0341/97-25 393 oder unter www.blutbank-leipzig.de.
Bereits eine Woche zuvor findet in Kronau ein Regionallehrgang mit den südlichen Talenten der Jahrgänge 2000 und jünger statt. Das große Highlight der ältesten männlichen Nachwuchs-Nationalmannschaft findet vom 2. bis 12. Juli statt. Dort steigt die Europameisterschaft in Italien und Österreich. Die DHB-Auswahl trifft hier in der Vorrundengruppe D auf Israel, Dänemark und Ungarn.
Das Aufgebot für den Regionallehrgang Nord:
Alexander Reimann (TBV Lemgo), Veit Mävers (TSV Hannover-Burgdorf), Tom Bergner (VfL Eintracht Hagen), Alexander Weck (Bergischer HC), Sven Ehrig (TSV Altenholz), Juri Knorr (TSV GWD Minden), Lars Meereis (THW Kiel), Martin Hanne (TSV Hannover-Burgdorf), Nils Röller (TSG Haßloch), Johannes Jepsen (TuS N.-Lübbecke), Fynn Gonschor (VfL Lübeck-Schwartau), Marvin Mundus (TuS N.-Lübbecke), Torben Matzken (Füchse Berlin), Finn Zecher (TBV Lemgo), Jaris Tobeler (HC Empor Rostock), Julius Meyer-Siebert (SC DHfK Leipzig)
In der zweiten Halbzeit konnten wir die Fehler der Magdeburger nicht nutzen. Da wir unsere Angriffseffektivität nicht steigern konnten, liefen wir nun einem 9-Tore-Rückstand hinterher. Durch vereinzelte gute 1:1-Aktionen und Bewegungen von außen konnten wir den Rückstand bis zum Ende des Spiels bis auf sechs Tore verkürzen.
SC Magdeburg - SC DHfK Leipzig 27:21 (13:7)
DHfK: Oppitz 3 P.= 19 %; Schuhmann 7 P.= 29 %; Oelke 1; Janeriat 3; Bensch 3; Werner 7; Mucke 5; Börner; Gauer 2