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Zum heutigen letzten Hinrunden Spiel durften wir bei der HSG Rottluff/Lok Chemnitz aufspielen. Die Chemnitzer Jungs spielten bis dato sehr `Torreiche` Partien und platzierten sich mit Recht im guten Mittelfeld der SL. Damit sollte auch klar gewesen sein, dass diese sehr homogene Mannschaft unser gesamtes Leistungsvermögen in Anspruch nehmen wird. Leider; und dies muss man hier auch klar sagen; sahen dies nicht alle Sportler so.  Fehlende Bereitschaft im Umschaltverhalten, fehlende Abwehrbereitschaft und ein pomadiges Angriffsspiel präsentierten wir unseren mitgereisten Fans. Zu fast keinem Zeitpunkt im Spiel schafften wir es, an unser Leistungsvermögen zu kommen. Woran lag es? Diese Frage darf uns sollte sich jeder Sportler selbst beantworten.

Kommen wir nun auch mal zu den Fakten des Spiels in Chemnitz. Bis zur 10. Spielminute sahen wir eine sehr ausgeglichene Partie. 10. Minuten, wo wir zusahen, wie die clever spielenden Jungs aus Chemnitz unsere Abwehrreihe förmlich überliefen (Spielstand 7:7). Erst eine Auszeit und ein paar deutliche Worte später zeigten wir, dass es auch anders geht. Weitere 5 Minuten später stand es plötzlich 10:16.  Endlich schafften wir es, in der Abwehr einen besseren Zugriff auf den starken Rückraum zu bekommen. Leider waren diese 5 Minuten nur ein kurzes Aufflackern. Die restliche Spielzeit ´verwalteten` wir unseren Vorsprung. Das dies zum Ende der Partie nochmal kritisch werden würde, stand sicher nicht auf dem Plan. 5 Minuten vor Ende führten wir auf einmal nur noch mit 2. Eine weitere Auszeit korrigierte und ordnete wieder etwas unser Spiel und wir gewannen am Ende 34:37 diese Partie.

Für die D1 spielten FG 1; AF 9; FI 4; MG 8; PF 2; AS 3; SN 7; GS 3; FW und JW; JS im Tor

Erstellt von AV

Profit schlagen konnten die Leipziger daraus aber zunächst nicht. Lucas Krzikalla scheiterte in seinem zweiten Strafwurf an Nikolas Katsigiannis im Erlanger Tor. Die „Katze“ entschärfte in der Anfangsphase, die auf beiden Seiten von zahlreichen Fehlern geprägt war, auch weitere klare Chancen der Leipziger. Insbesondere Nationalspieler Franz Semper fand in den ersten Minuten nicht zu seiner gewohnten Durchschlagskraft und vergab zudem eine völlig freie Konterchance. So erhielt der Linkshänder früh eine Pause und für ihn kam Gregor Remke ins Spiel. Wenige Augenblicke später hatte der 21-Jährige sein erstes Saisontor zu Buche stehen, denn er traf nach 10 Minuten zum 4:4-Ausgleich.

Foto: Rainer Justen
Foto: Rainer Justen

In einem kampfbetonten Spiel ging es in der Folgezeit sehr torarm zu. Im Mittelpunkt des Geschehens standen vor allem die beiden Torhüter, denn nicht nur Katsigiannis, sondern auch Joel Birlehm auf Seiten des SC DHfK kam immer besser ins Spiel und vereitelte zahlreiche Gelegenheiten der Hausherren. Der junge Leipziger Schlussmann konnte sich nach einer Parade sogar in die Torschützenliste eintragen. Mit einem spektakulären Trickwurf über das gesamte Feld umkurvte er den in sein Tor zurückeilenden EHC-Torhüter. Einen Dreher von einem Torhüter hatten selbst die größten Handballexperten unter den 5044 Zuschauern noch nicht oft zu Gesicht bekommen. Die körperkulturellen Handballer führten nun mit 5:7 und schienen die Begegnung nach 20 Minuten allmählich unter Kontrolle zu kriegen.

Doch bis zum Pausenpfiff sollte den grün-weißen nur noch ein einziger Treffer gelingen. Die DHfK-Männer trafen im Angriff keine guten Entscheidungen mehr und machten sich das Leben durch vermeidbare Fehler schwer. Zwei Gegentreffer binnen 45 Sekunden auf das leere Tor, die zweite Zeitstrafe gegen Abwehrchef Bastian Roscheck, und ein weiteres Gegentor in der letzten Sekunde der ersten Hälfte – so mussten die körperkulturellen mit einem 10:8-Rückstand in die Kabine gehen.

Nach Wiederanpfiff erhöhten die Hausherren prompt auf einen Drei-Tore-Vorsprung. Die Leipziger legten aber in Sachen Einsatz und Kampf nochmal eine Schippe drauf und fighten sich zurück. Marco Mamic stellte mit zwei sehenswerten Treffern den Ausgleich her und Philipp Weber brachte den SC DHfK mit 16:17 in Führung. Eine Viertelstunde vor Schluss war die Auseinandersetzung völlig offen.

Allerdings wiederholten sich die Geschehnisse der ersten Halbzeit, denn erneut gaben die Leipziger ihre Führung mit überflüssigen Fehlern leichtfertig aus der Hand. Das taktische Mittel eines zusätzlichen Feldspielers ging erneut schief. 18:17 ins leere Tor, 19:17 ins leere Tor – der SC DHfK verteilte am zweiten Advent Geschenke. Die Erlanger nahmen diese dankend an und hatten nun ihren ersten Sieg nach sieben erfolglosen Spielen ganz dicht vor Augen. Selbst in doppelter Unterzahl fanden sie jetzt die Lücken in der DHfK-Abwehr. Leipzig kam zwar noch einmal zum Ausgleich, doch als Lucas Krzikalla in der 58. Minute einen Siebenmeter am Tor vorbei warf und Erlangen auf 24:21 davonzog, war die Partie endgültig zu Gunsten der Franken entschieden. Wieder einmal mussten die DHfK-Männer mit leeren Händen aus Nürnberg abreisen.

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig): „Wir haben erwartet, dass Erlangen in der Abwehr von Beginn an sehr couragiert zu Werke gehen wird. Diese Phase haben wir gut überstanden, auch wenn wir am Anfang etwas Probleme mit dem Abschluss hatten und zu viele Fehler gemacht haben. Aufgrund einer sehr guten Abwehrleistung waren wir dann gut im Spiel und lagen mit zwei Toren in Führung. Es war schade, dass wir in den letzten sechs Minuten der ersten Halbzeit kein Tor mehr machen konnten und mit zwei Toren Minus in die Pause gehen mussten. Trotzdem hatten wir auch in der zweiten Halbzeit alles selbst in der Hand, aber wir waren heute im Angriff zu dünn, um hier zu gewinnen. Die 14 technischen Fehler, die wir heute gemacht haben, reichen für zwei Spiele.“

Aðalsteinn Eyjólfsson (Trainer HC Erlangen): „Die Bereitschaft in der Abwehr war heute der Schlüssel. Wir haben die Leipziger zu sehr vielen Fehlern gezwungen, die wir mit Kontern genutzt haben. Das soll immer unsere Stärke sein und wir konnten das zuletzt zu selten zeigen. Von daher freue ich mich besonders, dass es heute so geklappt hat. Die Leidenschaft und der Wille meiner Mannschaft war beeindruckend und deshalb sind wir heute über unsere Leistung und die zwei Punkte sehr glücklich.“

HC Erlangen gegen SC DHfK Leipzig 25:22 (10:8)

HC Erlangen: Katsigiannis 1, Lichtlein; Minel 2, Ivic 6, Link, Overby 1, Sellin 6/2, Bissel, Haaß 3, Firnhaber 3, Büdel, Murawski 1, Schäffer, Metzner, von Gruchalla 2/2

SC DHfK: Birlehm 1, Vortmann; Semper 1, Wiesmach 3, Witzke 1, Krzikalla 4/4, Binder 4, Janke 2, Müller, Roscheck, Weber 3, Mamic 2, Remke 1, Gebala, Milosevic

Siebenmeter: Erlangen 5/4, Leipzig 6/4,

Strafminuten: Erlangen 12 Min, Leipzig 6 Min

Rote Karte: Link (Erlangen/ 3. Min)

Zuschauer: 5044 Handballfans in der Arena Nürnberger Versicherung

Erstellt von JW

In den bisherigen drei Duellen in der 1. Bundesliga konnten die DHfK-Männer noch nie in der Arena Nürnberger Versicherung gewinnen. In der vergangenen Saison kassierten die Leipziger erst in der letzten Sekunde eine 26:25-Pleite.

Von solchen knappen Niederlagen konnten die DHfK-Männer auch in den vergangenen Wochen ein Lied singen, allerdings verkauften sich die Grün-Weißen bei den Niederlagen mit einem Treffer Rückstand gegen die Top-Teams Magdeburg, Kiel und Rhein-Neckar Löwen sehr teuer und holten zudem zwei Siege gegen die ebenfalls hoch gehandelten Mannschaften der MT Melsungen und TSV Hannover-Burgdorf.

Alle fünf Partien verdeutlichten: Der SC DHfK kann sich, egal ob zu Hause oder auswärts, mit jedem Team in der stärksten Liga der Welt auf Augenhöhe duellieren. Trainer und Mannschaft gibt diese Erkenntnis ein sehr gutes Gefühl, und mit diesem Gefühl wollen die Leipziger am Sonntag auch endlich einen Sieg beim HC Erlangen einfahren.

Die Gastgeber gehen mit einer Negativserie von fünf Pleiten in Folge in die Partie und wollen vor den eigenen Fans natürlich die Kehrtwende einleiten. Das große Potential, was bei den Franken zweifelsfrei vorhanden ist, zeigten sie im Oktober beim Punktgewinn gegen Titelkandidat Rhein-Neckar Löwen.

DHfK-Trainer André Haber kann am 2. Advent bis auf seine Langzeitverletzten Niclas Pieczkowski und Marc Esche auf den kompletten Kader zurückgreifen. Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen die Begegnung live: www.scdhfk-handball.de/fanzone/audio-livestream/

„Wir fahren gut vorbereitet nach Erlangen und bei uns sind alle Spieler fit. Wir wollen vor allem unsere Spielweise der letzten Wochen weiter bestätigen, weil die viel Spaß gemacht hat und uns ein gutes Gefühl gibt. Das Spiel gegen den HCE ist das nächste wichtige Auswärtsspiel und wir wollen unbedingt in Erlangen gewinnen. Der HC Erlangen ist eine Mannschaft, die eine unglaubliche Bekämpfer-Abwehr spielt und im Angriff eine hohe Wucht auf unsere Deckung bringen wird. Darum müssen wir uns eng an unseren Plan halten, um am Sonntag erfolgreich sein zu können“, so Chefcoach André Haber.

Erstellt von JW

Gegen Turbine und Markranstädt konnten wir zwar nicht gewinnen, aber viel Erfahrung sammeln. Jedes Tor wurde gefeiert, genauso wie jeder Parade im Tor, egal ob die anderen bereits 5 Tore mehr hatten als wir. Allein das Handball spielen, ist den Kindern die größte Freude. Im Aufsetzerball gegen die Teams Döbeln 1 und 2, sowie Böhlen zeigten die Jungs und Mädels der SC DHfK 2 auch was sie schon alles gelernt haben. Beherzt und auch mal etwas verträumt, zaubern einem die Minis doch immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.

Die ältere Mannschaft – SC DHfK 1 – geht schon deutlich zielstrebiger an die Sache. Der Ehrgeiz gewinnen zu wollen, ist deutlich ausgeprägter. Passen, Fangen und auch der Torwurf sind schon etwas präziser. Die Jungs und Mädels konnte alle Spiele bis auf eines, Unentschieden gegen Markranstädt, gewinnen.

In der Koordinationsaufgabe war diesmal der Umgang mit dem Ball am Fuß gefragt. So schnell es ging wurde der kleine Parkour absolviert. Jonathan schaffte es auf Platz 3 bei den Jungs und durfte sich eine kleine Überraschung abholen. Glückwunsch.

Nun haben wir zwei Wochen bis zum letzten Miniturnier in diesem Jahr. Am 7.12. werden wir zu Gast beim HC Leipzig sein.

Erstellt von SG

Also galt es mit einer richtig guten Deckung die Bälle zu erobern und sicher im Tor unterzubringen. Alles leichter gesagt als getan. Der sehr deutliche Sieg von 29:7 aus dem Hinspiel sorgte auch dafür, dass man das alles nicht ganz so wichtig nahm, aber mit Anpfiff wurden wir gleich eines Besseren belehrt. Die Jungs und Mädels aus Schkeuditz, denen diese Halle nicht fremd ist, kamen super zurecht. Die Leipziger dagegen standen häufig im Kreis. Der fehlende Platz machte es uns schwer freie Räume zu erlaufen, so dass wir immer wieder in die Situation kamen, vor einer gelb-schwarzen Wand zu stehen. Trainingsinhalte wie freilaufen ohne und mit Ball, sind auf Platz angewiesen, von dem uns hier etwas fehlte. Dennoch gaben wir nicht auf. Nach 8 Minuten hatten wir den Rückstand aufgeholt 4:4. Bis zur Halbzeit blieb es ein sehr spannendes und ausgeglichenes Spiel. Der direkte Freiwurf vor der Pause von Schkeuditz fand den Weg ins Tor und somit ging es mit 12:13 in die Ansprache. Es war ganz klar, wenn wir hier gewinnen wollten, musste eine super Manndeckung her. Motiviert ging es in die zweite Hälfte. Schkeuditz traf sehr schnell nach Wiederanpfiff. Wir bissen uns die nächsten 4 Minuten immer wieder in der Abwehr des Gegners fest. Mit unseren körperlichen Voraussetzungen war ein durchkommen gegen die Schkeuditzer nicht möglich. Die Auszeit musste her. Auch wenn die Anweisungen bei fast allen Jungs Skepsis hervorrief, so zeigte sich auf dem Spielfeld, dass die Freiwürfe auf diese Weise glänzend und ohne große Zweikämpfe in Tore verwandelt werden konnten. In der Deckung standen wir ganz gut, so dass wir nach 10 gespielten Minuten mit 17:15 führten. Leider kamen jetzt Pfostenwürfe hinzu, so dass Schkeuditz wieder ausgleichen konnte 18:18. Kein Spiel für schwache Nerven. In den letzten 5 Minuten passte dann alles. Schkeuditz erzielte kein Tor mehr und wir zogen auf den Endstand von 24:20 davon.

Auch wenn die Spielkultur auf Grund der deutlich kürzeren Halle gelitten hat, so war der Sieg verdient und die Freude groß. Genauso groß, wie die Vorfreude morgen das nächste Türchen öffnen zu dürfen.

Auf diesem Weg wünschen wir allen einen frohen ersten Advent.

Erstellt von SG

Unterstützt durch Trainer, Eltern, Verwandte und Freunde wurde es wie auch bei den anderen Miniturnieren ein großes Fest. Unsere Jungs und Mädels traten wieder in zwei Teams an. Tore, gehaltene Bälle, gute Pässe und eroberte Bälle wurden beklatscht. Bei der Koordination galt es diesmal so schnell es geht 10x mit der rechten und 10x mit der linken Hand zu prellen. Die Schnellsten wurden am Ende des Turnieres belohnt. Bei den Mädchen konnte sich Mia von der DHfK Platz 3 sichern. Platz 2 und 1 bei den Mädchen gingen nach Markranstädt. Bei den Jungs holte sich Turbine Platz3. Von der DHfK schafften es Noah auf Platz 2 und Johannes auf Platz 1. Glückwunsch an alle.

Einen herzlichen Dank an die Männer und Frauen des ITK, die uns als Kampfrichter, Schiedsrichter und Betreuer der Koordination geholfen haben. Ebenso geht dieser Dank an die C-Jugendspieler und vor allem an die Eltern, die so super am Imbiss agiert haben.

Wir freuen uns auf das nächste Wochenende. Da geht es am 24.11. nach Böhlen.

Erstellt von SG

„Mit dem 28er-Kader stecken wir den Rahmen ab, in dem wir uns im Januar bewegen können“, sagt Prokop. „Wir haben auf vielen Positionen eine große Konkurrenz. Ich werde mir die Leistungen aller Spieler weiterhin anschauen und mit den Jungs im Austausch stehen.“

Gleich Vier Spieler des SC DHfK Leipzig stehen im erweiterten EM-Kader und dürfen sich Hoffnungen auf eine Teilnahme am Turnier im Januar machen. Neben Franz Semper im rechten Rückraum und Philipp Weber im linken Rückraum nominierte Bundestrainer Christian Prokop mit Luca Witzke und Maximilian Janke auch zwei Leipziger für die Spielmacher-Position auf Rückraum Mitte.

„Ich freue mich für jeden unserer Sportler, der in seine Nationalmannschaft berufen wird, weil das eine sehr große Ehre ist. Die vier Jungs, die heute für die deutsche Nationalmannschaft berufen wurden und unsere Auswahlspieler anderer Nationen können ihre Nominierungen als großes Lob für die bisherige gezeigte Leistung sehen und gleichzeitig natürlich als Ansporn, für alles was wir jetzt noch mit dem SC DHfK im Dezember vor der Brust haben“, so DHfK-Chefcoach André Haber.

Bundestrainer Prokop plant, mit bis zu 18 Spielern in die unmittelbare, am 2. Januar beginnende Vorbereitung auf die EHF EURO 2018 zu gehen. Die Nominierung hierzu folgt vor den Weihnachtstagen.

Mit welchen bis zu 16 Handballern Deutschland dann in die Vorrunde der EHF EURO 2020 geht, muss am 8. Januar um 20 Uhr beim Technical Meeting in Trondheim festgelegt werden. In der New Nidarohallen trifft das Team von Bundestrainer Christian Prokop auf die Niederlande (9. Januar), Spanien (11. Januar) und Lettland (13. Januar, Spielbeginn jeweils um 18.15 Uhr). Während der Vor- und Hauptrunde sowie am Finalwochenende sind jeweils bis zu zwei Wechsel mit Spielern aus dem erweiterten 28er-Kader möglich.

Der erweiterte 28er-Kader der deutschen Handball-Nationalmannschaft auf einen Blick:

Linksaußen: Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen), Marcel Schiller (Frisch Auf Göppingen), Patrick Zieker (TVB Stuttgart)

Rückraum links: Fabian Böhm (TSV Hannover-Burgdorf), Finn Lemke (MT Melsungen), Philipp Weber (SC DHfK Leipzig), Paul Drux (Füchse Berlin), Julius Kühn (MT Melsungen)

Rückraum Mitte: Marian Michalczik (TSV GWD Minden), Fabian Wiede (Füchse Berlin), Tim Kneule (Frisch Auf Göppingen), Max Janke (SC DHfK Leipzig)Luca Witzke (SC DHfK Leipzig)

Rückraum rechts: Steffen Weinhold (THW Kiel), Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Kai Häfner (MT Melsungen), David Schmidt (TVB Stuttgart)

Rechtsaußen: Tobias Reichmann (MT Melsungen), Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen), Timo Kastening (TSV Hannover-Burgdorf)

Kreis: Hendrik Pekeler (THW Kiel), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen), Patrick Wiencek (THW Kiel), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt)

Tor: Andreas Wolff (KS Vive Kielce/POL), Dario Quenstedt (THW Kiel), Silvio Heinevetter (Füchse Berlin), Johannes Bitter (TVB Stuttgart)

Erstellt von DHB /JW

Die Gastgeber boten in der Sporthalle Zeller Berg gegen die favorisierten Leipziger über die gesamte Spielzeit ebenbürtige Leistungen. Obwohl die Gäste im ersten Durchgang einen Drei-Tore-Vorsprung (11:8 /17. Minute) erzielten, ließen sich die Erzgebirgler nicht abschütteln, sondern schafften bis zur Pause den Anschlusstreffer. Auch nach Wiederanpfiff  blieb das Aufbegehren der NSG ungebrochen, das mit einem 19:17 (36.) -Vorsprung belohnt wurde. Damit war  im Endkampf des Duells Spannung pur angesagt. Nach mehreren wechselseitigen Führungen setzten sich die Grün-Weißen in den letzten zwei Minuten mit 27:25 ab, sie  mussten zwar 37 Sekunden Abpfiff noch einen Gegentreffer hinnehmen, der aber den knappen Auswärtssieg nicht mehr in Gefahr brachte. Bester DHfK-Werfer war Manuel Rathey mit sieben Treffern.

„Unsere Jungs haben keine überzeugende Vorstellung geboten. In der Abwehr wurden zu viele Zweikämpfe verloren. Im Angriff fehlte die Geduld für erfolgreiche Abschlüsse. Am Ende konnten wir uns mit starkem Kampfgeist durchsetzen“, sagte DHfK- Co.-Trainer Martin Möhle. 

DHfK: Moosmann, Kirschner; Kock 4, Zimmermann 5, Bertl 2, Greilich 5, Rathey 7/2, Menges 1, Peter 3, Birke, Kießling, Stolze, Laurenz.

Erstellt von Horst Hampe

In den vergangenen Wochen wurde der Außenspieler im ASEVIDA Reha-Zentrum intensiv mit Physiotherapie und Rehabilitationsmaßnahmen behandelt und auf die geplante zweite OP vorbereitet.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Zustand von Marcs Kniegelenk. Der Meniskus ist in den letzten Wochen gut angewachsen. Wir haben ihm heute das Kreuzband ersetzt und die Operation ist erfolgreich verlaufen, sodass nun das kreuzbandspezifische Rehaprogramm beginnen kann“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp, der den Eingriff am Mittwochvormittag durchführte.

Marc Esche, der mit der Handball Akademie des SC DHfK Leipzig drei Deutsche Meisterschaften gewann (2x A-Jugend, 1x B-Jugend) und in der vergangenen Saison den Sprung vom eigenen Nachwuchs ins Profiteam schaffte, hatte unmittelbar nach seiner schweren Verletzung mit einer vorzeitigen Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr volle Rückendeckung vom Verein erhalten.

Erstellt von JW

Besonders für die `rechte Flanke` von Aue hatten wir keinen Lösungen im Angebot. Erst eine Deckungsumstellung ermöglichte den besseren Zugriff und den erwünschten Ballgewinn in der Abwehr. So gelang es uns, in den folgenden 10 Minuten einen deutlichen 10:1 Lauf zu erzielen. Getragen von vielen lautstarken Anfeuerungsrufen der Zuschauer spielten wir; mit dem deutlichen Vorsprung im Rücken; nun unser Angriffsspiel sehr konzentriert und mit hoher Effizienz.  Nach 50 Minuten war der Lohn ein deutlicher Erfolg von 39:26. Alle Sportler konnten aktiv an diesem Erfolg mitarbeiten. Unterm Strich sahen die vielen Zuschauern ein hoch attraktives und sehr faires, gutklassiges Handballspiel der jungen Sportler.

Für die D1 spielten RK 11; FI 2; BJ; SN 9; FW 1; AS 2; MG 2; FG ; PF 3; GS 1; JS 6, AF 2 und JS, JW im Tor

Erstellt von AV
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