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Bemängeln müssen wir das inkonsequente 1-1 Abwehrverhalten auf den Außen und den folgenden, unnötigen Gegentreffern. Gute Torhüterleistungen in beiden Mannschaften sorgten für beidseitig viele Fehlwürfe, die meisten Abpraller holten wir uns jedoch und erhielten so oft die 2. Chance. Mit guten Einlaufen über beide Außen erzielten wir häufig Tore durch unsere Halbspieler. Im Spielverlauf erhielten alle Sportler Wettkampfzeiten, in der Schlussphase spielten 3 Sportler aus der MJD im Aufbau und mussten sich so beweisen.

 

SC DHfK – HSG Freiberg         27:16   (17:7)

Guretzky 6 P.=38%; Kuhnhardt 1P.=14%; Gauer 7/7; Albers 0/2; Klecar 0/8; Faske 0/2; Fink 3/0; Börner 2/1; Stürzebecher 11/5; Nave 3; Sickert 1/0

Erstellt von HW

Die Abwehrleistung unserer Mannschaft am Spielbeginn war sehr gut, dadurch ist ein gutes Konterspiel entstanden und wir konnten uns schnell absetzen. Im Verlauf des Spiels passierten uns durch Unkonzentriertheiten ein paar technische Fehler und unsere Abwehrleistung ließ nach. Dadurch kam der Gegner zu leichten Toren. Gut gelungen ist uns im Angriff das konsequente Stoßen, aber die Spielzüge wurden dadurch ein bisschen vernachlässigt. Am Ende stand ein verdienter 48:19 Auswärtssieg.
Also alles in allem ein gelungener Auftritt unserer Mannschaft die sich nun auf das Topspiel gegen Aue vorbereitet.
Für die D1 spielten: FG4, FI3, BJ11, MG4, PF12, AS5, FW4, JW und JS im Tor
Spielbericht wurde verfasst von Felix(13)

Erstellt von AV

Leipzig besaß aber einen gut aufgelegten Joel Birlehm zwischen den Pfosten, der sich in den ersten zehn Minuten des Spiels mit drei Paraden auszeichnete. Ein besonderes Spiel in einer – wie immer – ausverkauften Ostseehalle war die Begegnung außerdem für Raul Santos. Der österreichische Nationalspieler durfte bei seinem ehemaligen Arbeitgeber von Beginn ran und somit seine ersten Bundesligaminuten im Kalenderjahr 2019 absolvieren. Der Linksaußen war prompt zur Stelle und überwand Niklas Landin zum 3:4. Nach Parade Nummer vier und fünf von Joel Birlehm erhöhte Maciej Gebala auf 3:5 und Leipzig hatte bei Ballbesitz sogar die Möglichkeit, auf drei Tore wegzuziehen.

Der Rekordmeister nutzte jedoch eine Zeitstrafe gegen den Abwehrspezialisten Bastian Roscheck sowie die ein oder andere Abschlussschwäche der Leipziger, um die Begegnung wieder zu drehen. Nach 20 Minuten führten die Gastgeber vor 10285 Zuschauern mit 7:6 und sollten diesen Vorsprung bis Minute 25 auf 11:7 vergrößern. Allerdings hatten die DHfK-Männer kein Interesse daran, sich abschütteln zu lassen, und legten einen bemerkenswerten Endspurt zur ersten Halbzeit hin. So ging es mit einem denkbar knappen 12:11 für Kiel in die Pause.

Nach Wiederanpfiff knüpften die körperkulturellen Handballer sofort an diese Phase an und schlossen ihre nächsten vier Angriffe erfolgreich ab. Insbesondere Franz Semper drehte auf und netzte binnen weniger Minuten dreimal in Folge zu den Zwischenständen von 13:13, 14:14 und 15:15.

Die enorme Angriffseffektivität der Leipziger konnte erst durch eine doppelte Unterzahlsituation gestoppt werden, als Philipp Weber und Patrick Wiesmach eine Zweiminutenstrafe absitzen mussten. Trotzdem blieb der SC DHfK gefährlich: Der ehemaliger Kieler Raul Santos erzielte zuerst das 16:16 und anschließend mit einem sehenswerten Kempa-Trick den 17:17-Ausgleich. Auch eine weitere Unterzahlsituation überstanden die Grün-Weißen schadlos, sodass es nach 42 Spielminuten weiterhin pari stand.

Es folgte jedoch eine Phase, in der die Leipziger das Glück nicht auf ihrer Seite hatten. So gingen zwei Bodenkämpfe um den Ball nach Abprallern verloren, schlichen sich technische Fehler ein, musste die nächste Zeitstrafe und ein Siebenmeter hingenommen werden. Anstelle einer möglichen Führung lagen die Gäste mit 21:18 zurück – zum ersten Mal in der Partie deuteten alle Anzeichen auf einen Heimsieg der Zebras hin. Sinnbildlich für diesen Spielabschnitt: Nach einer überragenden Parade von Joel Birlehm versuchten drei Leipziger, den „Rebound“ aus der Luft zu pflücken. THW-Kreisläufer Hendrik Pekeler packte noch entschlossener zu, schnappte sich das Spielgerät und vollendete mit einem Durchbruch zum 24:21.

Kurz zuvor hatte DHfK-Trainer André Haber seinen Jungs in einer Auszeit ein paar taktische Kniffe auf den Weg geben. Zudem wechselte er den erfahrenen Torhüter Jens Vortmann für die Endphase der Begegnung ein. Das mit Erfolg! Denn „Vorti“ vernagelte den Leipziger Kasten förmlich und ermöglichte den Anschlusstreffer durch Franz Semper zum 24:23 sowie das umjubelte Ausgleichstor zum 24:24, ebenfalls durch den neunfachen Torschützen Semper. Die 55. Spielminute war bereits angebrochen, als der große Außenseiter aus Leipzig tatsächlich an einer riesigen Sensation schnupperte.

Die Überraschung blieb allerdings aus. Zwar blieb der SC DHfK durch das fünfte Tor von Raul Santos zum 27:26 weiter in Schlagdistanz, doch dann scheiterte Maciej Gabala aus vielversprechende Kreisposition zum Ausgleich an Keeper Niklas Landin. Der Abpraller landete (mal wieder) in den Händen der Kieler, die den Sack trotzdem noch nicht zumachen konnten. Denn mit einer starken Deckungsleistung erkämpften sich die Körperkulturellen den letzten Angriff und damit die Chance, erstmals einen Punkt aus der riesigen Sparkassen-Arena zu entwenden. Mit dem siebten Feldspieler auf der Platte gelang es den Leipzigern jedoch nicht, in den letzten 20 Sekunden der Auseinandersetzung einen finalen Wurf aufs Kieler Tor zu feuern. So rettete sich der Rekordmeister mit letzter Kraft zum 27:26-Heimieg gegen eine absolut auf Augenhöhe agierende Leipziger Mannschaft.

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig): „Beide Seiten haben vorher ein Kampfspiel heraufbeschworen, und die Kieler Spieler haben sich sehr respektvoll über uns geäußert. Wir haben daran geglaubt, hier punkten zu können. Der Zeitpunkt war angesichts des Programms, das die Kieler abzuspulen haben, günstig für einen außergewöhnlichen Moment. Wir haben dann das Spiel offen gestaltet und selbst beim 18:21 an uns geglaubt. Wir hatten die Einstellung, wir hatten Einzelakteure, die uns toll geholfen haben, und wir haben als Mannschaft toll gekämpft. Es ist daher bitter und einmal mehr tragisch, dass man aus vier Spielen gegen Topteams nur zwei Punkte mitnimmt, aber eine ausgeglichene Tordifferenz aufweist. Und es war nahezu dusselig, dass wir es nicht geschafft haben, bei 21 Sekunden Restzeit den Ball wenigstens einmal aufs Tor zu bringen. Ich bin enttäuscht und traurig über den Ausgang, aber für die Minuten davor muss ich meiner Mannschaft viele Komplimente aussprechen.“

Filip Jicha (Trainer THW Kiel): „Ich bin sehr froh über den Sieg. Wie vor dem Spiel angekündigt, ist Leipzig hier mit ganz breiter Brust aufgelaufen. Und wir wussten auch, dass sie gerade gegen Top-Gegner auch Top-Leistungen gebracht haben. Wir waren also gewarnt. Heute ging es nur über Kampf und Leidenschaft, wenn wir spielerische Lichtblicke hatten, waren die Leipziger Abwehr oder die Torhüter da. Solche Spiele wie heute gegen Leipzig sind die schwersten der Saison, und wir haben dieses mit großem Willen nach Hause gebracht. Darüber bin ich sehr stolz. Meine Spieler sollen jetzt heute den Augenblick genießen und sich im Kopf für solch einen Kampf gegen solch einen Gegner belohnen. Ab morgen widmen wir uns dann der nächsten schweren Aufgabe.“

THW Kiel gegen SC DHfK Leipzig: 27:26 (12:11)

THW Kiel: N. Landin, Quenstedt; Ehrig, Reinkind (1), M. Landin (3), Weinhold, Wiencek (3), Ekberg (7/4), Rahmel (1), Dahmke, Zarabec (2), Horak, Bilyk (7), Pekeler (2), Nilsson (1)

SC DHfK Leipzig: Vortmann, Birlehm; Semper (9), Wiesmach (4), Witzke (2), Krzikalla (1/1), Binder, Janke, Müller, Roscheck, Weber (3), Mamic, Remke, Gebala (1), Milosevic (1), Santos (5)

Zeitstrafen: Kiel 6 Min, Leipzig 12 Min

Siebenmeter: Kiel 4/4, Leipzig: 1/2

Zuschauer: 10285 Handballfans in der Sparkassen-Arena Kiel (ausverkauft)

Erstellt von JW

Diese Erkenntnis macht Mut für die anstehende Aufgabe, denn am Sonntag wartet mit Rekordmeister THW Kiel erneut eine absolute Spitzenmannschaft auf die Leipziger. Der derzeitige Tabellendritte hat mit 18:4 Punkten sogar die wenigsten Minuspunkte aller Teams auf dem Konto und musste sich in der bisherigen Saison lediglich dem SC Magdeburg und den Rhein-Neckar Löwen geschlagen geben. Im Übrigen verloren die Kieler diese beiden Spiele genau wie der SC DHfK mit jeweils nur einem einzigen Tor, mit dem Unterschied, dass der Rekordmeister die beiden Pleiten auswärts kassierte und zu Hause noch keinen Punkt abgeben musste.

Demzufolge liegt die Messlatte für die Grün-Weißen beim Sky-Topspiel am Sonntag um 13:30 Uhr in der Sparkassen-Arena Kiel extrem hoch. Dennoch sehen sich die DHfK-Männer alles andere als chancenlos. „Die Stimmung in unserer Trainingswoche war sehr gut und ich war sehr zufrieden mit der Intensität im Training. Wir gehen gestärkt aus den letzten Spielen hervor und haben ganz viel Positives mitgenommen. Das wollen wir in eine gute Auswärtsleistung in Kiel transferieren. Ich erwarte natürlich ein sehr schweres Auswärtsspiel gegen eine Mannschaft, die zu den besten in der Bundesliga und Europa zählt. Wir erhoffen uns trotzdem, dass es am Sonntag bis zum Ende spannend bleibt, aber dafür müssen wir über 60 Minuten sehr gut spielen“, so Chefcoach André Haber.

Der Leipziger Trainer wird dabei bis auf die verletzten Spieler Marc Esche und Niclas Pieczkowski und den nach Wetzlar gewechselten Viggó Kristjánsson auf alle Spieler zurückgreifen könne. „Wir hatten unter der Woche ein paar krankheitsbedingte Sorgen bei Philipp Weber und Patrick Wiesmach, aber ich glaube, dass beide am Sonntag dabei sein können. Von daher fahren wir mit einem breiten Kader nach Kiel und wollen dort bis zur letzten Minute um etwas Zählbares kämpfen“, so André Haber.

Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen das Topspiel live aus Kiel. Zudem haben auch MDRNDR, die ARD Sportschau und die ZDF-Sportreportage umfangreiche Nachberichterstattungen angekündigt.
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Nach dem Spiel in Kiel richten sich dann alle Blicke auf das nächste Heimspiel gegen die TSV Hannover-Burgdorf. Die Partie gegen die Recken wird dann bereits das 5. Spiel in Folge gegen eine Mannschaft aus den Top 6 der Liga sein. Demzufolge hoch ist das Zuschauerinteresse. Zehn Tage vor der Partie sind bereits 3.500 Karten vergriffen. Tickets sind schon ab 10 Euro erhältlich an allen bekannten VVK-Stellen und online unter www.scdhfk-handball.de/tickets

Erstellt von JW

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Im zweiten Spiel reiste die U15 nach Görlitz. Mit vielen erfolgreichen Abschlüssen erarbeitete man sich in der ersten Halbzeit ein großes Polster, auf welches sich manch ein Sportler ausruhte. So führten zahlreiche TRF - ein Drittel aller Angriffe - zu Ballverlusten und man „verlor“ die zweite Halbzeit gegen Görlitz.

 

SC DHfK Leipzig - NSG Gc-Mee-LO 30:19 (15:10)

DHfK: Moosmann 9P.=47% 0/1; Schuhmann 14P.=61% 0/2; Oelke 10/0; Janeriat 1/0; Bensch 2/1; Mucke 7/1; Bielicki 0/4; Karp 3/0; Werner 1/0; Birke 1/3; Kröber 5/3

SV Koweg Görlitz - SC DHfK Leipzig 24:35 (9:21)

DHfK: Moosmann 6P.=29%; Schuhmann 3P.=25%; Oelke 3; Mucke 1; Bielicki; Karp 2; Werner 11; Birke 5; Kröber 6; Bertl 4; Menges 3

Erstellt von PR

Die Leipziger starteten in der kleinen Arena-Halle gegen Burgdorf  mit einem 3:9 (12.) - Rückstand, reduzierten zwar die Differenz bis zur Pause auf zwei Tore, gerieten aber im zweiten Durchgang erneut klar ins Hintertreffen (15:20). Obwohl die Grün-Weißen den Ausgleich (22:22/46.) durch Niklas Reißmann erzielten, er war mit 13 Treffern bester Schütze, blieben die Gäste unbeeindruckt - und hatten vier Minuten vor Abpfiff  mit einer 30:26 -Führung  ihren Auswärtssieg in trockenen Tüchern.

„Die Jungs wurden heute unseren Ansprüchen nicht gerecht. Sie haben vor allem durch mangelhafte Angriffs-Effektivität die Partie in den Sand gesetzt. Mit 22 Fehlwürfen und 11 technischen Fehlern kann man so ein

Spiel nicht gewinnen“ resümierte Coach Albrecht.

DHfK: Göbner, Löhne; Eckart 3, Reißmann 13/5, Schelenz 4, Bayer 3, Hanemann 1, Schwock 3, Hagenow, Häcker 1, Seifert, Saleh 1

                                                      

Erstellt von Horst Hampe

Über weite Strecken des Spiels gelang es uns sehr gut, Tempo ins Angriffsspiel zu bekommen, was einfache Konter Tore ermöglichte. In der Abwehr sind immer noch große Reserven in der ballorientierten Verteidigung. Viel zu oft sind wir wieder den Schritt zu langsam und müssen deshalb Hilfe vom Nachbarn in Anspruch nehmen. Um ein weiteres Mal gelang es uns auch in diesem Spiel, jedem Sportler sein Torerfolg zu ermöglichen. Ebenfalls positiv zu bewerten war der Einsatz von 2 `Jungsportlern` aus unserer Nachwuchs-Mannschaft. Mit viel Lauf/ und Einsatzbereitschaft gelangen auch hier gute Spielpassagen. Weiter so ! Endstand 50:16

Für die D1 spielten FI 4; BJ 7; SN 7; FW 3; AS 3; OW 6 ; MG 8 ; FG 9; NF 3 und JS, JW im Tor

Erstellt von AV

„Bei uns ist in der 2. Halbzeit der Spielfaden gerissen. Wir haben sowohl im Angriff als auch in der Abwehr falsche Entscheidungen getroffen. Der Gegner hat unsere technischen Fehler eiskalt bestraft“, ärgerte sich Henoch. Sein Team lag mit 19:14 (37.) noch in Front, konnte aber binnen fünf Minuten den Ausgleich nicht abwenden. Danach kippten die Gäste das Duell - übernahmen die Führung (24:21/50.). Die Grün-Weißen konnten zwar nochmals egalisieren (26:26). Doch in den letzten fünf Minuten erzielte der Gegner die entscheidenden Treffer. 

DHfK  II: Guretzky 1, Löhne; Hellmann 4/1, Remke 4, Seidler 4, Hönicke 5/4, Meyer-Siebert 3, Neudeck 3, Uhlig 1, Szep-Kis 1, Oehlrich, Gansau, Neumann, Wenzel, Langer

Siebenmeter: 7/5 : 2/1

Strafminuten: 8 : 4

           

           

Erstellt von Horst Hampe

Die ersten 10 Minuten ergaben einen ausgeglichenen Spielverlauf, erst vom 5:4 aus unserer Sicht setzten wir uns auf ein 12:5 ab. Mit guter Abwehrarbeit erzwangen wir Passfehler beim Gegner, die wir dann mit Konterangriffen abschlossen. Das gesamte, faire Spiel war geprägt von guten Torhüterleistungen auf beiden Seiten. In Halbzeit zwei pendelte sich der Spielstand zwischen 6 -10 Toren ein und beide Teams wechselten den Spielerkader kräftig durch.

SG LVB – SC DHfK       17 : 28             (8:15)

Unser Team: Guretzky 10 P. = 39%; Kuhnhardt 5 P.= 80%; Stürzebecher 8/9; Börner 5/0; Fink 2/0; Klecar 4/7; Faske 1/1; Albers 1/0; Gauer 6/8; Sickert; Illge 1/1

Erstellt von HW
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