In einer mit beiden Fanlagern gut gefüllten Halle startete man schwungvoll und belohnte sich mit der ersten Führung des Spiels. In den Folgeminuten war das Spiel zunächst von einiger Unkonzentriertheit, aber auch von sehr guten Torhüterleistung auf beiden Seiten geprägt. So konnte sich bis zur 20. Minute, beim Stand von 11:11 keins der beiden Teams entscheidend absetzen. Mit einigen Wechseln und frischen Kräften konnten sich die DHfK-Schützlinge erstmalig mit 3 Toren absetzen. Beim Stand von 12:15 ging es nun in die Pause.
Die Jungs starteten konzentriert in die 2. Halbzeit und beim Stand von 12:17 schien eine kleine Vorentscheidung gefallen zu sein. Es folgte die mit Abstand beste Phase der SG und ein 14:6 Lauf für das Team aus Meißen. Beim 29:25 in der 45. Minute schien wiederum eine Vorentscheidung zugunsten der Heimmannschaft gefallen zu sein. Jedoch zeigten die Jungs, wie schon in der ersten Halbzeit, eine überragende Schlussphase. Mit einer offensiven Umstellung in der Abwehr zwang man den Gegner zu einfachen Fehlern und erzielte eine Minute vor Schluss den umjubelten Ausgleichstreffer. Durch eine erneut erfolgreiche Abwehr hatte man 20 Sekunden vor der Sirene nun auch die Chance auf den Sieg. Eben jener Treffer viel 2 Sekunden vor dem Ende und die Freude bei allen mitgereisten Anhängern war entsprechend groß.
Mit diesem Sieg bleiben die DHfK-Schützlinge weiter ohne Punktverlust. Am kommenden Wochenende trifft man auf den aktuellen Tabellenvierten aus Hoyerswerda.
SG Niederau-Meißen gegen SC DHfK I 30:31
Für die D1 spielten RK 10; FG; AF 3; JS 4; BJ 3; MG 2; SN 6; AS 1; GS 2; FW und JW; JS im Tor
Damit ist Weber gemeinsam mit dem 37 Jahre alten Torhüter-Oldie Johannes Bitter hinter Rechtsaußen Timo Kastening (Hannover/Note 1-) der am besten bewertete Spieler. Bitter kann das mit einer beeindruckenden Quote an Paraden unterstreichen. Mit 35 Prozent steht er an zweiter Stelle der EM-Rangliste.
Die Statistik belegt zudem: Philipp Weber hat sich nun auch international zu einer echten Rückraum-Waffe gemausert. In der Torjägerliste der gesamten EM steht er mit 20 Treffern auf Platz 55. Bei 29 Abschlüssen gelang ihm eine Trefferquote von 69 Prozent – ganz ohne Siebenmeterwürfe, welche die Statistik der Konkurrenz aufhübschen.
Sein Leipziger Teamkollege Marko Mamic kehrt mit EM-Silber heim. Er kann mit Webers Trefferquote allerdings nicht mithalten. Mamic erzielte bei 22 Versuchen neun Tore und landet auf Platz 135 der über 300 Torschützen. Fünf Handballer des SC DHfK treffen insgesamt 45 Mal beim EM-Turnier. Der fünfte DHfK-Mann beim kontinentalen Turnier war Alen Milosevic, der für die Schweiz vier Mal traf.
Mamic und Weber werden am Donnerstag in den DHfK-Trainingsbetrieb zurückkehren. Bereits am Samstag gab der österreichische Nationalspieler Raul Santos, der ebenso wie Maciej Gebala (Polen) sechs EM-Treffer beisteuerte, sein Comeback im Training des Leipziger Bundesligisten, der am Sonntag (16 Uhr, Arena) gegen Erlangen wieder auf Punktejagd geht.
DHfK-Trainer Enrico Henoch sagte optimistisch: „Gegen den hessischen Kontrahenten ist zwar erneut ein enges Match zu erwarten - aber unsere Truppe will sich unbedingt für die knappe 26:27- Hinspiel-Niederlage revanchieren. Wir haben mit dem klaren Heimsieg in der Vorwoche gegen den Sechsten Hanau viel Selbstvertrauen getankt und werden mit Heimvorteil alles in die Waagschale werfen, um Zählbares zu holen.“
„Das war ein Testspiel was uns weitergebracht hat. Leider haben wir in der ersten Halbzeit zu viele Chancen gegen Jan Kulhanek liegenlassen und dadurch ein besseres Ergebnis verschenkt, aber in der zweiten Halbzeit konnten wir uns dann die Führung erkämpfen und in den letzten 10 Minuten absetzen. Der Test hat uns wieder viele Aufschlüsse gegeben und ich bin heute mit der Leistung zufrieden, weil wir mit einer guten Einstellung da waren“, so Cheftrainer André Haber.
Torschützen SC DHfK: Binder 7, Milosevic 5, Gebala 4, Witzke 4, Remke 4, Wiesmach 3, Meyer-Siebert 2, Szeles 2, Krzikalla 1, Roscheck 1
Eine Woche Vorbereitungszeit bleibt den DHfK-Männern jetzt noch, bevor am 2. Februar mit einem Heimspiel gegen den HC Erlangen die LIQUI MOLY Handball-Bundesliga wieder beginnt. Die Leipziger Handballfans fiebern dem ersten Pflichtspiel des Jahres 2020 schon entgegen. 3800 Tickets sind für die Partie bereits vergriffen.
Wenige Stunden vor dem Test gegen Coburg wurde zudem bekannt gegeben, dass Kapitän Jens Vortmann einen neuen Verein gefunden hat. Der Torhüter wechselt im Sommer zum Wilhelmshavener HV und hat beim Tabellenführer der 3. Liga Nord-West einen Vierjahresvertrag unterzeichnet.
Einen ganz besonderen Moment in seiner Karriere erlebte am Freitagabend außerdem Leipzigs Rückraumspieler Marko Mamic. Der 25-Jährige feierte mit der kroatischen Nationalmannschaft durch einen 29:28-Sieg nach zweimaliger Verlängerung gegen Norwegen den Einzug ins Finale der Europameisterschaft. Marko Mamic und Philipp Weber, der morgen mit der DHB-Auswahl um den 5. Platz bei der EM spielt, werden am kommenden Donnerstag wieder in den Trainingsbetrieb beim SC DHfK Leipzig einsteigen. Bereits am Montag wird der österreichische Nationalspieler Raul Santos zurück in Leipzig erwartet.
Die Leipziger hatten lediglich in der Anfangsphase Oberwasser und lagen rasch mit 1:5 in Führung. Anschließend kämpften sich die Auer wieder heran, sodass Leipzigs Chefcoach André Haber beim 6:7 und 11:11 bereits zwei Auszeiten nehmen musste. Mit 16:15 gingen die Gastgeber schließlich kurz vor dem Seitenwechsel erstmals in Führung.
In der zweiten Halbzeit zogen die EHV-Männer zeitweise sogar auf vier Treffer davon. Wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff gelang dem SC DHfK mit einem zusätzlichen Feldspieler zwar noch der Ausgleichstreffer durch Luca Witzke, allerdings waren die Auer gedankenschneller und erzielten über die schnelle Mitte mit der Schlusssirene das Siegtor in den leeren DHfK-Kasten.
Bester Leipziger Torschütze war Lucas Krzikalla mit 9 Treffern. Für den EHV Aue erzielte Kreisläufer Bengt Bornhorn 10 Tore.
„Heute haben wir leider das Testspiel nicht genutzt. Wir sind nach Aue gefahren, um uns weiter einzuspielen und Mechanismen zu festigen. Das hat leider nicht funktioniert, weil wir dazu heute nicht richtig bereit waren“, so Chefcoach André Haber.
Bereits in zwei Tagen haben die DHfK-Männer die Gelegenheit, sich besser zu präsentieren. Am Freitag um 18:30 Uhr bestreiten die Leipziger ihre Generalprobe vor dem Rückrundenauftakt in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga. Zu Gast in der kleinen ARENA (Am Sportforum 2, 04105 Leipzig) ist mit dem HSC 2000 Coburg der aktuelle Tabellenführer der 2. Bundesliga. Der Eintrittspreis für Vollzahler beträgt 5 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre erhalten freien Eintritt.
Torschützen SC DHfK: Krzikalla 9, Witzke 6, Müller 3, Milosevic 3, Binder 3, Neumann 2, Remke 1, Roscheck 1, Wiesmach 1, Meyer-Siebert 1, Szeles 1
Im Hause Weber leben sie gut von den Beziehungen anderer. Denn die Eltern von Philipp Weber betreiben seit vielen Jahren einen großen Hochzeitsausstatter in Magdeburg. Wer in und um Magdeburg den Mut zur Eheschließung aufbringt, der bekommt (bis auf den Partner bzw. Partnerin) so ziemlich alles bei den Webers.
Philipp Webers Beziehung zum Handball begann früh, als Siebenjähriger bei der SG Eintracht Glinde. Sein Talent wurde sehr schnell offensichtlich: flink auf den Beinen, flink mit den Augen, ballfertig, kreativ – und frech. Klein-Philipp traute sich schon früh das Ausführen von Anspielen, die andere sich noch nicht mal vorstellen konnten.
Noch heute ist es manchmal so. Auch in der Nationalmannschaft – und auch bei der aktuell laufenden EM. „Weber ist der spielstärkste deutsche Rückraumspieler“, urteilt Martin Schwalb, als Trainer einst Meister, Pokalsieger und Sieger in der Champions League mit dem HSV Hamburg. „Ich würde mir mehr Einsatzzeiten für Philipp Weber wünschen“, sagt Dominik Klein, Weltmeister von 2007 und einst nimmersatter Titelsammler mit dem THW Kiel.
Weber gehört zu den Positiv-Überraschungen im deutschen EM-Kader, machte mit überraschenden Anspielen und mutigen Abschlüssen auf sich aufmerksam. Aber – und schon sind wir wieder beim Thema Beziehungen – selbstverständlich als Leistungsträger gesetzt ist er im deutschen Kader nicht. Denn Bundestrainer Christian Prokop hat besonders hohe Ansprüche an Weber, der vor allem im mittleren und linken Rückraum seine Stärken entfalten kann.
Prokop war Trainer in Leipzig, als Weber 2013 vom SC Magdeburg zum SC DHfK wechselte. Und man kann schon sagen: Die Beziehung war nicht frei von Spannungen. Weber verstand sich immer als kreativer Kopf, als Freigeist des Handballs. Prokop ist von seinem Charakter eher analytischer, ernster und verbissener.
Oft traf sich Weber mit Stefan Kretzschmar, der zu der Zeit Aufsichtsrat bei den Leipzigern war. Mitunter saßen sie zum Beispiel in der angesagten „Vodkaria“ in Leipzig. Das ist ein Hotspot für die coole Szene der Stadt, trotz des Namens vor allem bekannt für die originelle Küche mit skandinavischen, polnischen und russischen Spezialitäten.
Weber wollte in seiner Karriere den nächsten Schritt machen, wechselte daher zur HSG Wetzlar. Dort schlug er auf Anhieb voll ein und beendete die Saison als Torschützenkönig der HBL. Diese Leistungsexplosion beeindruckte seine Ex-Bosse in Leipzig, deshalb holte der Klub Weber zurück. Sein Leipzig-Comeback erwies sich als Volltreffer. Weber wurde in den Spielzeiten 17/18 und 18/19 direkt wieder bester Torschütze der Leipziger. Auch gut: Mit Lukas Binder ist einer seiner besten Freunde sein Mannschaftskollege.
Generell fühlt sich Weber sehr wohl in Leipzig. Zu seinem Freundeskreis gehören auch Fußballer von RB Leipzig, dem aktuellen Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga. Die träumen von ihrem ersten Meistertitel.
Webers Ziele sind nicht minder ehrgeizig. Er will mit dem DHB-Team zu den Olympischen Spielen, um dort in Tokio um eine Medaille zu spielen. Nach der EM geht es für Weber nun jedoch vor allem darum, seinen Platz in der Nationalmannschaft zu verteidigen. Denn trotz Lob von Kennern wie Klein und Schwalb ist klar: der Konkurrenzkampf wird dann noch härter, wenn mit Fabian Wiede, Steffen Weinhold und Martin Strobel arrivierte Kräfte nach ihren Verletzungen wieder zurückkehren.
Durch seine bisherigen Leistungen bei der Europameisterschaft sollten seine Chancen auf ein Olympia-Ticket jedoch mit Sicherheit nicht kleiner geworden sein.
PHILIPP WEBER IM STECKBRIEF
Aktueller Verein:
SC DHfK Leipzig
Alter: 27
Position: Rückraum Mitte, Rückraum links
Größe:1,94 Meter
Wurfhand: rechts
Bisherige Vereine:
SC Magdeburg (2010 - 2013)
SC DHfK Leipzig (2013 - 2016)
HSG Wetzlar (2016 - 2017)
SC DHfK Leipzig (seit 2017)
Erfolge:
Torschützenkönig 2016/17 (HSG Wetzlar)
Aufstieg in die HBL 2014 (mit Leipzig)
Die Sachsen boten vor 140 Fans in der kleinen Arena-Halle nur bis zum 6:6 (9.) ebenbürtige Leistungen. Anschließend setzte sich Melsungen mit 15:10 ab - und ging mit der Fünf-Tore-Führung in die Pause.
Auch im zweiten Durchgang hatten die Gäste bessere Karten, denn sie verdoppelten ihren Vorsprung (28:18/43.) - und waren damit vorzeitig auf der Siegerstraße. Obwohl sich die Grün-Weißen in der letzten Viertelstunde wieder stabilisierten, reichte es nur noch zur Ergebniskosmetik. Bester DHfK-Werfer war Niklas Reißmann mit zehn Treffern.
„Unsere Jungs haben eine schwache Vorstellung geboten. Vor allem in der Abwehr haben sie sich über weite Strecken zu viele einfache Fehler geleistet. Mit so einem Manko kann man kein Spiel gewinnen“, ärgerte sich Coach Albrecht.
DHfK: Löhne, Seidemann, Göbner; Pfeiffer 3/1, Häcker 4, Schelenz, Bayer 1, Reißmann 10/1, Saleh 3, Hagenow 4, Hanemann 2, Eckart, Seifert.
Siebenmeter: 4/2 : 4/4.
Strafminuten: 6 : 6.
„Unsere junge Truppe hat aufopferungsvoll gekämpft. Der Schlüssel zum Erfolg waren die Top-Abwehrleistungen. In der zweiten Halbzeit haben wir zwar durch unverhältnismäßige Zeitstrafen kurzzeitig den Spielfaden verloren, aber danach mit unseren Aktionen passende Antworten gefunden“, freute sich DHfK-Trainer Enrico Henoch.
In seinem Team glänzten Keeper Jan Guretzky mit tollen Paraden und Rechtsaußen Johannes Ruoff (20), der nach achtmonatiger Verletzungspause sein Comeback mit acht Treffern als bester Schütze krönte. Die Gäste erhöhten im zweiten Durchgang ihre Angriffs- Effektivität, die zur Verkürzung des Rückstandes führte (16:18/44.). Doch die Grün-Weißen wehrten die drohende Gefahr rechtzeitig ab - und steuerten im Endspurt ihren Heimsieg sicher ins Ziel.
DHfK II: Guretzky 1, Simonsen; Neudeck 2, Uhlig 2, Szep-Kis 1, Oehlrich 2, Wenzel, Ruoff 8/1, Gansau 4, Neumann, Seidler 3, Hönicke 2/1, Fujita 2, Fritsche 1, Hellmann.
Siebenmeter: 5/2 : 6/5.
Strafminuten: 18 : 4.
In der Vorrundengruppe B konnten sich die Grün-Weißen mit Siegen gegen Lokalmatador Dessau-Roßlauer HV und den tschechischen Meister Talent Pilsen für das Finalspiel qualifizieren. Dort kam es zum Duell gegen den Bundesliga-Kontrahenten TBV Lemgo Lippe, der in Gruppe A ebenfalls zwei Siege (gegen den HSV Handball und die Füchse Berlin) eingefahren hatte.
Im Endspiel legten die Leipziger bereits in der ersten Halbzeit den Grundstein für den Turniersieg und lagen schon zur Pause nach 15 Spielminuten mit 9:5 in Führung. Auch ohne ihre fünf EM-Teilnehmer und einige verletzte Spieler verteidigten die DHfK-Handballer ihren Vorsprung nach dem Seitenwechsel und gewannen das Finale mit 16:14. Bester DHfK-Torschütze im Turnierverlauf war Luca Witzke mit acht Treffern. Leipzigs Kapitän Jens Vortmann wurde zudem als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet.
„Unsere Mannschaft hatte heute im gesamten Turnier eine gute Einstellung. In den ersten beiden Spielen hatten wir die Möglichkeiten, unsere Kräfte gut zu verteilen und verschiedene Konstellationen auszuprobieren. Es war für uns schon eine besondere Situation, dass wir heute mit fünf Jungs aus der U23 unterwegs waren, die ihren Job gut gemacht haben. Im Finale hat meine Mannschaft gezeigt, dass sie den Turniersieg wollte und war von der ersten Minute an da. Es war der Abschluss einer sehr gelungenen Trainingswoche, auf der wir in der kommenden Woche aufbauen können“, so Cheftrainer André Haber.
SC DHfK vs. Dessau-Roßlauer HV 16:13
Krzikalla 5, Binder 3, Meyer-Siebert 2, Roscheck 2, Seidler 2, Witzke 1, Remke 1
SC DHfK vs. Talent Pilsen 17:14
Wiesmach 5, Neumann 3, Meyer-Siebert 2, Seidler 2, Witzke 1, Roscheck 1, Remke 1, Müller 1
SC DHfK vs. TBV Lemgo Lippe 16:14
Witzke 6, Meyer-Siebert 2, Roscheck 3, Remke 2, Binder 1, Krzikalla 1, Müller 1
Die Gastgeber boten in der kleinen Arena-Halle gegen die Thüringer über die gesamte Spielzeit (2 x 25 Minuten) stabile Leistungen, die keine Zweifel am Erfolg aufkommen ließen. In der 10. Minute setzten sich die Grün-Weißen mit 5:2 ab - und gingen mit einem Sechs-Tore-Vorsprung in die Pause. Nach Wiederanpfiff bauten die Sachsen binnen acht Minuten ihre Führung zweistellig aus (22:12). Damit war vorzeitig eine klare Entscheidung gefallen, die am Ende sogar noch auf eine Differenz von 13 Toren aufgestockt wurde.
Als bester DHfK- Werfer hat sich Lasse Kock neun Mal in die Torschützenliste eingetragen. Die Regie für das B-Jugend-Team hatte Co-Trainer Martin Möhle übernommen, weil Chefcoach Matthias Albrecht zeitglich mit der U19 bei den Rhein-Neckar Löwen im Einsatz war.
DHfK: Kirschner, Moosmann, Weber; Peter 5, Greilich 1, Rathey 4/1, Kock 9/2, Zimmermann 4, Kröber 3, Holler 1, Bertl 1, Menges 1, Stolze.
Siebenmeter: 6/3 : 2/2.
Strafminuten: 4 : 8.