Gegen Turbine und Markranstädt konnten wir zwar nicht gewinnen, aber viel Erfahrung sammeln. Jedes Tor wurde gefeiert, genauso wie jeder Parade im Tor, egal ob die anderen bereits 5 Tore mehr hatten als wir. Allein das Handball spielen, ist den Kindern die größte Freude. Im Aufsetzerball gegen die Teams Döbeln 1 und 2, sowie Böhlen zeigten die Jungs und Mädels der SC DHfK 2 auch was sie schon alles gelernt haben. Beherzt und auch mal etwas verträumt, zaubern einem die Minis doch immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.
Die ältere Mannschaft – SC DHfK 1 – geht schon deutlich zielstrebiger an die Sache. Der Ehrgeiz gewinnen zu wollen, ist deutlich ausgeprägter. Passen, Fangen und auch der Torwurf sind schon etwas präziser. Die Jungs und Mädels konnte alle Spiele bis auf eines, Unentschieden gegen Markranstädt, gewinnen.
In der Koordinationsaufgabe war diesmal der Umgang mit dem Ball am Fuß gefragt. So schnell es ging wurde der kleine Parkour absolviert. Jonathan schaffte es auf Platz 3 bei den Jungs und durfte sich eine kleine Überraschung abholen. Glückwunsch.
Nun haben wir zwei Wochen bis zum letzten Miniturnier in diesem Jahr. Am 7.12. werden wir zu Gast beim HC Leipzig sein.
Also galt es mit einer richtig guten Deckung die Bälle zu erobern und sicher im Tor unterzubringen. Alles leichter gesagt als getan. Der sehr deutliche Sieg von 29:7 aus dem Hinspiel sorgte auch dafür, dass man das alles nicht ganz so wichtig nahm, aber mit Anpfiff wurden wir gleich eines Besseren belehrt. Die Jungs und Mädels aus Schkeuditz, denen diese Halle nicht fremd ist, kamen super zurecht. Die Leipziger dagegen standen häufig im Kreis. Der fehlende Platz machte es uns schwer freie Räume zu erlaufen, so dass wir immer wieder in die Situation kamen, vor einer gelb-schwarzen Wand zu stehen. Trainingsinhalte wie freilaufen ohne und mit Ball, sind auf Platz angewiesen, von dem uns hier etwas fehlte. Dennoch gaben wir nicht auf. Nach 8 Minuten hatten wir den Rückstand aufgeholt 4:4. Bis zur Halbzeit blieb es ein sehr spannendes und ausgeglichenes Spiel. Der direkte Freiwurf vor der Pause von Schkeuditz fand den Weg ins Tor und somit ging es mit 12:13 in die Ansprache. Es war ganz klar, wenn wir hier gewinnen wollten, musste eine super Manndeckung her. Motiviert ging es in die zweite Hälfte. Schkeuditz traf sehr schnell nach Wiederanpfiff. Wir bissen uns die nächsten 4 Minuten immer wieder in der Abwehr des Gegners fest. Mit unseren körperlichen Voraussetzungen war ein durchkommen gegen die Schkeuditzer nicht möglich. Die Auszeit musste her. Auch wenn die Anweisungen bei fast allen Jungs Skepsis hervorrief, so zeigte sich auf dem Spielfeld, dass die Freiwürfe auf diese Weise glänzend und ohne große Zweikämpfe in Tore verwandelt werden konnten. In der Deckung standen wir ganz gut, so dass wir nach 10 gespielten Minuten mit 17:15 führten. Leider kamen jetzt Pfostenwürfe hinzu, so dass Schkeuditz wieder ausgleichen konnte 18:18. Kein Spiel für schwache Nerven. In den letzten 5 Minuten passte dann alles. Schkeuditz erzielte kein Tor mehr und wir zogen auf den Endstand von 24:20 davon.
Auch wenn die Spielkultur auf Grund der deutlich kürzeren Halle gelitten hat, so war der Sieg verdient und die Freude groß. Genauso groß, wie die Vorfreude morgen das nächste Türchen öffnen zu dürfen.
Auf diesem Weg wünschen wir allen einen frohen ersten Advent.
Unterstützt durch Trainer, Eltern, Verwandte und Freunde wurde es wie auch bei den anderen Miniturnieren ein großes Fest. Unsere Jungs und Mädels traten wieder in zwei Teams an. Tore, gehaltene Bälle, gute Pässe und eroberte Bälle wurden beklatscht. Bei der Koordination galt es diesmal so schnell es geht 10x mit der rechten und 10x mit der linken Hand zu prellen. Die Schnellsten wurden am Ende des Turnieres belohnt. Bei den Mädchen konnte sich Mia von der DHfK Platz 3 sichern. Platz 2 und 1 bei den Mädchen gingen nach Markranstädt. Bei den Jungs holte sich Turbine Platz3. Von der DHfK schafften es Noah auf Platz 2 und Johannes auf Platz 1. Glückwunsch an alle.
Einen herzlichen Dank an die Männer und Frauen des ITK, die uns als Kampfrichter, Schiedsrichter und Betreuer der Koordination geholfen haben. Ebenso geht dieser Dank an die C-Jugendspieler und vor allem an die Eltern, die so super am Imbiss agiert haben.
Wir freuen uns auf das nächste Wochenende. Da geht es am 24.11. nach Böhlen.
„Mit dem 28er-Kader stecken wir den Rahmen ab, in dem wir uns im Januar bewegen können“, sagt Prokop. „Wir haben auf vielen Positionen eine große Konkurrenz. Ich werde mir die Leistungen aller Spieler weiterhin anschauen und mit den Jungs im Austausch stehen.“
Gleich Vier Spieler des SC DHfK Leipzig stehen im erweiterten EM-Kader und dürfen sich Hoffnungen auf eine Teilnahme am Turnier im Januar machen. Neben Franz Semper im rechten Rückraum und Philipp Weber im linken Rückraum nominierte Bundestrainer Christian Prokop mit Luca Witzke und Maximilian Janke auch zwei Leipziger für die Spielmacher-Position auf Rückraum Mitte.
„Ich freue mich für jeden unserer Sportler, der in seine Nationalmannschaft berufen wird, weil das eine sehr große Ehre ist. Die vier Jungs, die heute für die deutsche Nationalmannschaft berufen wurden und unsere Auswahlspieler anderer Nationen können ihre Nominierungen als großes Lob für die bisherige gezeigte Leistung sehen und gleichzeitig natürlich als Ansporn, für alles was wir jetzt noch mit dem SC DHfK im Dezember vor der Brust haben“, so DHfK-Chefcoach André Haber.
Bundestrainer Prokop plant, mit bis zu 18 Spielern in die unmittelbare, am 2. Januar beginnende Vorbereitung auf die EHF EURO 2018 zu gehen. Die Nominierung hierzu folgt vor den Weihnachtstagen.
Mit welchen bis zu 16 Handballern Deutschland dann in die Vorrunde der EHF EURO 2020 geht, muss am 8. Januar um 20 Uhr beim Technical Meeting in Trondheim festgelegt werden. In der New Nidarohallen trifft das Team von Bundestrainer Christian Prokop auf die Niederlande (9. Januar), Spanien (11. Januar) und Lettland (13. Januar, Spielbeginn jeweils um 18.15 Uhr). Während der Vor- und Hauptrunde sowie am Finalwochenende sind jeweils bis zu zwei Wechsel mit Spielern aus dem erweiterten 28er-Kader möglich.
Der erweiterte 28er-Kader der deutschen Handball-Nationalmannschaft auf einen Blick:
Linksaußen: Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen), Marcel Schiller (Frisch Auf Göppingen), Patrick Zieker (TVB Stuttgart)
Rückraum links: Fabian Böhm (TSV Hannover-Burgdorf), Finn Lemke (MT Melsungen), Philipp Weber (SC DHfK Leipzig), Paul Drux (Füchse Berlin), Julius Kühn (MT Melsungen)
Rückraum Mitte: Marian Michalczik (TSV GWD Minden), Fabian Wiede (Füchse Berlin), Tim Kneule (Frisch Auf Göppingen), Max Janke (SC DHfK Leipzig), Luca Witzke (SC DHfK Leipzig)
Rückraum rechts: Steffen Weinhold (THW Kiel), Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Kai Häfner (MT Melsungen), David Schmidt (TVB Stuttgart)
Rechtsaußen: Tobias Reichmann (MT Melsungen), Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen), Timo Kastening (TSV Hannover-Burgdorf)
Kreis: Hendrik Pekeler (THW Kiel), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen), Patrick Wiencek (THW Kiel), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt)
Tor: Andreas Wolff (KS Vive Kielce/POL), Dario Quenstedt (THW Kiel), Silvio Heinevetter (Füchse Berlin), Johannes Bitter (TVB Stuttgart)
Die Gastgeber boten in der Sporthalle Zeller Berg gegen die favorisierten Leipziger über die gesamte Spielzeit ebenbürtige Leistungen. Obwohl die Gäste im ersten Durchgang einen Drei-Tore-Vorsprung (11:8 /17. Minute) erzielten, ließen sich die Erzgebirgler nicht abschütteln, sondern schafften bis zur Pause den Anschlusstreffer. Auch nach Wiederanpfiff blieb das Aufbegehren der NSG ungebrochen, das mit einem 19:17 (36.) -Vorsprung belohnt wurde. Damit war im Endkampf des Duells Spannung pur angesagt. Nach mehreren wechselseitigen Führungen setzten sich die Grün-Weißen in den letzten zwei Minuten mit 27:25 ab, sie mussten zwar 37 Sekunden Abpfiff noch einen Gegentreffer hinnehmen, der aber den knappen Auswärtssieg nicht mehr in Gefahr brachte. Bester DHfK-Werfer war Manuel Rathey mit sieben Treffern.
„Unsere Jungs haben keine überzeugende Vorstellung geboten. In der Abwehr wurden zu viele Zweikämpfe verloren. Im Angriff fehlte die Geduld für erfolgreiche Abschlüsse. Am Ende konnten wir uns mit starkem Kampfgeist durchsetzen“, sagte DHfK- Co.-Trainer Martin Möhle.
DHfK: Moosmann, Kirschner; Kock 4, Zimmermann 5, Bertl 2, Greilich 5, Rathey 7/2, Menges 1, Peter 3, Birke, Kießling, Stolze, Laurenz.
In den vergangenen Wochen wurde der Außenspieler im ASEVIDA Reha-Zentrum intensiv mit Physiotherapie und Rehabilitationsmaßnahmen behandelt und auf die geplante zweite OP vorbereitet.
„Wir sind sehr zufrieden mit dem Zustand von Marcs Kniegelenk. Der Meniskus ist in den letzten Wochen gut angewachsen. Wir haben ihm heute das Kreuzband ersetzt und die Operation ist erfolgreich verlaufen, sodass nun das kreuzbandspezifische Rehaprogramm beginnen kann“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp, der den Eingriff am Mittwochvormittag durchführte.
Marc Esche, der mit der Handball Akademie des SC DHfK Leipzig drei Deutsche Meisterschaften gewann (2x A-Jugend, 1x B-Jugend) und in der vergangenen Saison den Sprung vom eigenen Nachwuchs ins Profiteam schaffte, hatte unmittelbar nach seiner schweren Verletzung mit einer vorzeitigen Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr volle Rückendeckung vom Verein erhalten.
Besonders für die `rechte Flanke` von Aue hatten wir keinen Lösungen im Angebot. Erst eine Deckungsumstellung ermöglichte den besseren Zugriff und den erwünschten Ballgewinn in der Abwehr. So gelang es uns, in den folgenden 10 Minuten einen deutlichen 10:1 Lauf zu erzielen. Getragen von vielen lautstarken Anfeuerungsrufen der Zuschauer spielten wir; mit dem deutlichen Vorsprung im Rücken; nun unser Angriffsspiel sehr konzentriert und mit hoher Effizienz. Nach 50 Minuten war der Lohn ein deutlicher Erfolg von 39:26. Alle Sportler konnten aktiv an diesem Erfolg mitarbeiten. Unterm Strich sahen die vielen Zuschauern ein hoch attraktives und sehr faires, gutklassiges Handballspiel der jungen Sportler.
Für die D1 spielten RK 11; FI 2; BJ; SN 9; FW 1; AS 2; MG 2; FG ; PF 3; GS 1; JS 6, AF 2 und JS, JW im Tor
Die Hamburger hatten beim Heimauftritt die Nase dauerhaft vorn. Nach einem 4:0-Start behaupteten sie bis zur Pause die Vier-Tore-Führung. Im zweiten Durchgang erhöhten die Gastgeber den Vorsprung auf 27:21(48.). Obwohl die Leipziger den Rückstand binnen vier Minuten halbierten (25:28), blieb der Gegner unbeeindruckt, legte wieder nach - und hatte fünf Minuten vor Abpfiff (31:26) den Heimsieg im sicheren Hafen.
„Wir wissen natürlich, dass die Trauben in der Meisterrunde sehr hoch hängen. Die nächsten Partien werden zeigen, ob Hamburg nur ein Ausrutscher war. Um die schweren Prüfungen zu bestehen, müssen unsere Jungs unbedingt konsequenter im Abwehrverhalten auftreten und ihre Torchancen effektiver verwerten“, hofft Coach Albrecht. Bester DHfK-Schütze war Niclas Heitkamp mit neun Treffern.
Die Leipziger treffen am 8. Dezember (12 Uhr, Sportoberschule) auf SG Flensburg-Handewitt, die in der Vorwoche den SC Magdeburg mit 40:32 bezwangen.
DHfK: Seidemann, Göbner; Hopfmann 4, F. Leun 4, Heitkamp 9, Sajenev 1, Häcker 1, Hagenow 2, Schwock 2, Bones 5/3, Eckart 1, Seifert, J. Leun, Hanemann.
GRATIS-Sticker bei Einkauf im REWE Markt
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Sticker-Rally mit tollen Preisen
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Sticker-Tauschbörse beim Heimspiel gegen Wetzlar
Eine Chance, die letzten fehlenden Sticker zu ergattern und doppelte Sticker einzutauschen, gibt es außerdem bei der großen Sticker-Tauschbörse am 15.12. ab 14:30 Uhr in der QUARTERBACK Immobilien ARENA beim Bundesligaspiel SC DHfK Leipzig gegen HSG Wetzlar.
Teilnehmende Märkte:
Leipzig: Ludwigsburger Str. 9 • Willy-Brandt-Platz 4 • Elsterstr. 22 • Wittenberger Str. 83 • Paunsdorfer Allee 1 • Gorkistr. 55 • Georg-Schwarz-Str. 139-141 • Mockauer Str. 123 • Bornaische Str. 111 • Rosenowstr. 30b • Tarostr. 2 • Georg-Schumann-Str. 60 • Scheff elstr. 34 • Hainstr. 21-29 • Stuttgarter Allee 29 • Grünauer Allee 38 • Zschochersche Str. 14a • Antonienstr. 19 • Zschochersche Str. 82b • Breitenfelder Str. 1a • An der Kotsche 9 • Riebeckstr. 10-14 • Holzhäuserstr. 110 • Kreuzstr. 31 • Petersstr. 50 • Delitzsch: Eisenbahnstraße 28, Raiffeisenstr. 1 • Borsdorf: Otto-von-Guericke-Str. 1
Damit ist U23-Team von Trainer Enrico Henoch am vorletzten Spieltag der Hinrunde auf Platz zehn des Sechzehnerfeldes abgerutscht (14:14 Punkte).
„Unsere junge Truppe hat eine schwache Vorstellung geboten - und in keiner Phase ihren Rhythmus gefunden. Vom Gegner wurden unsere Abwehrfehler eiskalt bestraft. Während bei den Gastgebern alles funktionierte, lief bei uns nichts rund“, ärgerte sich Henoch.
Seine Mannschaft geriet in der ersten Viertelstunde 4:9 ins Hintertreffen und ging mit neun Toren Rückstand in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel konnten die Leipziger den Angriffsdruck der Baden-Württemberger nicht stoppen. Mit zweistelligem Vorsprung (31:21/49.) sicherten sich die Hausherren ihren souveränen Sieg vorzeitig. Julius Meyer-Siebert war mit zehn Treffern erfolgreichster DHfK-Schütze.
DHfK II: Guretzky, Löhne; Neudeck 1, Meyer-Siebert 10, Seidler 1, Hönicke, Uhlig, Hellmann 6/3, Gansau 5, Reißmann 3, Fritsche, Langer, Szep-Kis 1
Siebenmeter: 6/6 : 4/3
Strafminuten: 6 : 10