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Dann legten die Gallier sogar noch eine Schippe drauf. Patrick Wiesmach konnte HBW-Schlussmann Vladimir Bozic aus sieben Metern nicht überwinden und prompt lag der Aufsteiger mit 8:12 in Führung. Mit einem 4-Tore-Abstand ging es schließlich auch in die Pause. Der Halbzeitstand lautete 10:14.

Lucas Krzikalla zeigte keine Nerven und verwandelte all seine fünf Siebenmeter. Foto: Karsten Mann
Lucas Krzikalla zeigte keine Nerven und verwandelte all seine fünf Siebenmeter. Foto: Karsten Mann

Mit Ballbesitz für Leipzig ging es in den zweiten Abschnitt, doch gleich die erste Aktion passte in das bisherige Bild dieser Begegnung. Franz Semper scheiterte bei seinem Wurfversuch und Balingen zog eiskalt auf 10:15 davon. So langsam machte sich Unruhe unter den 3189 Fans breit, selten zuvor erlebte man die Zuschauer in der ARENA LEIPZIG so leise wie in dieser Phase des Spiels. Doch die DHfK-Fans hatten ihre Mannschaft noch nie im Stich gelassen und sich regelmäßig durch ein gutes Feingefühl ausgezeichnet, wann die Jungs auf der Platte die Unterstützung von ihren Fans benötigen.

Und so ging auch diesmal eine Initialzündung von den Rängen aus, die auf das Spielfeld überschwappte. Binnen weniger Minuten kämpften sich die körperkulturellen Handballer wieder zurück ins Match, durch ein Kontertor von Bastian Roscheck war der 18:18-Ausgleich besiegelt und Lukas Binder erzielte unter riesigem Jubel der Zuschauer nach 43 Minuten die 20:19-Führung für die Hausherren.

Zehn Minuten vor Schluss hatten sich die Leipziger erstmals einen Drei-Tore-Vorsprung erspielt (24:21), aber Balingen gab sich noch nicht geschlagen und stellte fünf Minuten vor Ende wieder den Anschluss her. Als Patrick Wiesmach in der 57. Minute das 27:24 markierte, stimmten sich die DHfK-Fans schon auf die Siegesparty ein, doch der Deckel war noch immer nicht auf dieser Partie. Dem SC DHfK gelang in den letzten drei Minuten kein Treffer mehr, die Gäste mobilisierten dagegen ihre letzten Reserven und schafften durch das neunte Tor vom starken Jona Schoch und den fünften Treffer von Oddur Gretarsson abermals den Anschluss.

Allerdings hatte André Haber noch eine letzte Auszeit. So konnten sich seine Schützlinge noch einmal sammeln und mit kühlem Kopf in die letzten 90 Sekunden gehen. Und tatsächlich: Die DHfK-Männer sollten den Ball in den letzten anderthalb Minuten der Partie nicht mehr hergeben. Ein bilderbuchreifer Zittersieg war schließlich unter Dach und Fach.

>>> Die Trainerstimmen nach der Partie

 

SC DHfK Leipzig gegen HBW Balingen-Weilstetten 27:26 (10:14)

Leipzig: Vortmann, Birlehm; Semper (3), Wiesmach (4/1), Witzke (3), Krzikalla (5/5), Binder (3), Janke, Müller, Roscheck (1), Weber, Mamic (2), Remke, Gebala (4), Milosevic, Kristjansson (2)

Balingen: Jensen, Bozic; Zobel, Niemeyer, Lipovina (5), Kirveliavicius, Taleski, Hausmann, Thomann, Nothdurft, Meschke (4), Gretarsson (5/2), de la Pena, Schoch (9), Saueressig (3), Strosack

Siebenmeter: Leipzig 6/8; Balingen 2/2.

Zeitstrafen: Leipzig 6 Min; Balingen 10 Min

Zuschauer: 3189 Handballfans in der ARENA LEIPZIG

 

Erstellt von JW

Das Heimspiel wird präsentiert von den Höfen am Brühl, die im Rahmen des Handballspiels im Foyer der ARENA LEIPZIG Präsenz zeigen und außerdem wie bei jedem DHfK-Heimspiel einen attraktiven Hauptpreis beim großen Halbzeitgewinnspiel zur Verfügung stellen. Über 3.000 Handballfans werden bei der Partie am 9. Spieltag in der ARENA LEIPZIG erwartet, wo es auch zu einem Wiedersehen mit dem ehemaligen DHfK-Kreisläufer Benjamin Meschke kommen wird, der von 2015 bis 2018 das Trikot der körperkulturellen Handballer trug.

Der langjährige Nationalspieler und Routinier Martin Strobel wird dagegen bei den Gästen noch nicht mitwirken können. Der Rückraum-Mitte-Spieler hatte sich bei der diesjährigen Heim-WM einen Riss des vorderen Kreuzbandes zugezogen. Sein Comeback wird jedoch in den nächsten Wochen erwartet. Auf Seiten der Leipziger sind neben dem Ausfall von Spielmacher Niclas Pieczkowski auch noch die Einsätze von Alen Milosevic und Philipp Weber fraglich. Beide Stammspieler befinden sich zwar wieder im Training, doch ob es schon für Spielanteile gegen Balingen reichen wird, entscheidet sich erst am Spieltag.

Die DHfK-Männer gehen jedenfalls gewarnt in die Partie gegen Balingen, schließlich konnten die Männer von Trainer Jens Bürkle u.a. die MT Melsungen, gegen die der SC DHfK in der vergangenen Woche aus dem DHB-Pokal ausschied, mit beachtlichen 13 Toren Differenz bezwingen. Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen die Begegnung am Donnerstagabend live. Aber noch mehr lohnt sich ein Besuch in der ARENA. An der Tageskasse stehen noch Tickets in allen Kategorien zur Verfügung.

 

Die Einschätzungen beider Cheftrainer:

André Haber (SC DHfK Leipzig):

„Es tut uns ganz gut, dass wir nicht viel Zeit hatten, uns mit der Niederlage in Nordhorn zu beschäftigen. Wir haben schnell den Blick nach vorn gerichtet, den Fokus voll auf uns gelegt und auf unser Gesamtkonzept geschaut. Balingen ist eine Mannschaft, die eine unbequeme Deckung stellt und im Angriff über eine gute Rückraum-Kreis-Achse verfügt. Das Spiel gegen Balingen ist für uns das nächste ganz wichtige Spiel und wir brauchen unsere Zuschauer als 8. Mann. Ich erwarte ein sehr kampfbetontes Spiel, was wir natürlich vor unseren Fans unbedingt gewinnen wollen und auch gewinnen müssen.“

 

Jens Bürkle (HBW Balingen-Weilstetten):

„Leipzig ist eine der Top-Mannschaften aus der Verfolgergruppe. Das haben sie in dieser Saison nachgewiesen, nicht nur wegen den guten Transfers und der Etaterhöhung. Der SC DHfK spielt einen schönen Ball und wären nicht die beiden unnötigen Niederlagen gegen die Eulen und Nordhorn gewesen, die eigentlich von der Qualität her hinter Leipzig einzuordnen sind, wäre der SC DHfK in der Tabelle jetzt schon ganz vorn mit dabei. Wir gehen mit der gleichen Aufstellung wie in der vergangenen Woche in das Spiel. Bis auf Martin Strobel sind all meine Spieler fit. Wir fahren mit einem guten Gefühl nach Leipzig, denn wir sind gut in die Bundesligasaison reingekommen, auch wenn wir durchaus schon zwei Punkte mehr auf dem Konto haben könnten, denn gegen Erlangen und Wetzlar waren wir jeweils ganz nah dran.“

Erstellt von JW

Nun ging es gegen die  körperlich sehr präsenten Stiere aus Schwerin um den Einzug ins Viertelfinale oder in die Runde um die Plätze 7-10. Eine gute Abwehrarbeit und gute Torhüterleistung führten zum deutlichen Sieg. Im letzten Spiel der Vorrunde zeigten wir ein gutes Match, konnten die körperlich überlegenen Füchse aber nur phasenweise bedrängen. Am Sonntag ging es im Viertelfinale gegen den 2. der anderen Staffel, die MT Melsungen.

Nach verschlafener Startphase, rettete uns Niclas mit seinen Paraden, steigerten wir uns zum besten Turnierspiel. Wenig TRF und Fehlwürfe + gute Abwehr ergaben den erhofften Einzug ins Halbfinale. Dort  zeigten uns die Füchse sehr deutlich die Schwachstellen und zukünftigen Trainingsschwerpunkte, das sind: Passfähigkeiten z. B. Doppelpässe, Wurfpräzision, individuelles Abwehrverhalten und auch Freilaufen gegen offensive Abwehrformationen. Im letzten Spiel um Rang 3 trafen wir auf den Gastgeber SCM, 10 Fehlwürfe und 6 Ballverluste in 25 Minuten verhinderten einen möglichen Erfolg. Nach dem Unentschieden von 8:8 nach regulärer Spielzeit, verloren wir das 7-Werfen und belegten so Rang 4.  Niclas Schumann wurde als turnierbester Torhüter ausgezeichnet und wir sammelten als Team wertvolle Erfahrungen für die laufende Spielserie.

Vorrunde: SC DHfK - HSV Hamburg 15:5; - FA Göppingen 9:14; - Stiere Schwerin 22:14; -Füchse Berlin 13:17

VF:       DHfK - MT Talents Melsungen  15:7                                                                                                     HF:       DHfK - Füchse Berlin 13:21                                                                                                        Rang 3/4:       DHfK - SC Magdeburg              8:8          9:10 nach 7-Werfen

Endstand: 1.Füchse Berlin/ 2. SG Flensburg-Handewitt/ 3. SCM/ 4. SC DHfK/ 5. FA Göppingen/6. MT Melsungen/7. VfL Potsdam/8. Mecklenburger Stiere Schwerin/9. HSV Hamburg/10. HC Empor Rostock

Unser Team in Magdeburg: Schuhmann 24 P.; Oppitz 4 P.; Guretzky 3 P.; Oelke 26/26; Stürzebecher 6/6; Janeriat 4/0; Bensch 15/11; Klecar 1/4, Werner 7/2; Mucke 17/21; Gauer 8/6; Bielicki 9/19, Karp 2/1; Börner 0/1

Erstellt von HW

Stattdessen wurden immer wieder Fehler produziert, die es den Nordhornern viel zu leicht machten. Natürlich verdient der Gastgeber Respekt für seine Leistung, und für Robert Weber kann man sich immer noch freuen, wenn er Bälle klaut und diese dank seiner Schlitzohrigkeit den gegnerischen Torhütern um oder durch die Beine legt.

Die Freude für den unverwüstlichen Rechtsaußen hält sich freilich in Grenzen, da es sich beim Kontrahenten um den SC DHfK Leipziger  handelt. In dessen Rückraum ging (gefühlt) bei jeder dritten Keuzbewegung der Ball verloren, wenn der Positionswechsel alles durcheinanderbrachte, nur nicht wie eigentlich beabsichtigt die Abwehr der Nordhorner.

Die Vorstellung der Leipziger ähnelte dem Auftritt in Ludwigshafen, wo das Team von André Haber auch als Favorit ins Spiel gegangen war, aber eine Niederlage kassierte. Die übrigens genauso verdient ausfiel wie die am Sonnabend, als erst in den letzten 20 Minuten - wenn auch da mit  Abstrichen - so agiert wurde wie von Anfang an erwartet. Freilich, ein Ausrutscher kann immer passieren, aber die Grün-Weißen leisteten in der Anfangsphase der Saison schon einen zu viel. Sie sind schon lange kein Verein mehr, dem solche Pleiten abgenommen werden. Erst recht nicht, wenn er nun nach Meinung vieler Experten über seinen besten Kader seit dem Einzug in die Bundesliga 2015 verfügt.

Die Auswärtsauftritte bei beiden Mannschaften am Tabellenende geben jedenfalls zu denken. Nach der Partie in Flensburg fragte ich Philipp Weber - in Nordhorn fehlte er verletzt -, warum nicht ein besseres Resultat erzielt werden konnte. Seine Mannschaft verlor bekanntlich 22:30. Er hielt dagegen und verwies darauf, dass man nicht vergessen dürfe, wo das Spiel stattgefunden hätte. Damit hatte er natürlich recht, beim deutschen Meister und einem Vorzeigeklub der Bundesliga, der den deutschen Handball seit vielen Jahren auf höchster internationaler Bühne vertritt, kann man verlieren, auch mit acht Toren Unterschied.

Aber Nordhorn und Ludwigshafen sind nun mal nicht Flensburg. Sie schöpften im direkten Vergleich ihre Möglichkeiten aber viel besser aus als die Sachsen. Gegen die beiden Abstiegskandidaten wurden 33 beziehungsweise 34 Gegentreffer kassiert. Das sagt zum einen einiges aus über die mangelhafte Gegenwehr in der Deckung und zum anderen über die vielen Ballverluste, durch die beide Außenseiter zu vielen leichten Toren kam.

Man mag sich gar nicht ausmalen, wo die Weber & Co stünden, wären diese beiden Spiele gewonnen worden. Klar wird trotzdem gerechnet: Sie stünden punktgleich mit der Überraschungsmannschaft aus Hannover, die zuletzt in Melsungen ihre erste Saisonniederlage kassierte, an der Spitze. So aber sind sie Achter, was immer noch in Ordnung ist. Jeweils zwei Pluspunkte gegen die Füchse und aus Minden waren schließlich keineswegs selbstverständlich.

Doch wenn die Bilanz weiter stimmen und es am Ende mit dem erhofften einstelligen Tabellenplatz klappen soll, dürfen sich Auftritte wie in Nordhorn nicht wiederholen. Das Gute am engen Spielplan besteht darin, dass postwendend Wiedergutmachung betrieben werden kann. Also gleich gegen Balingen vieles besser gemacht wird als zuletzt. Und das nicht nur über 20 Minuten wie in Nordhorn, sondern möglichst über die gesamte Spielzeit.

Erstellt von Winfried Wächter

Mit einem sehr konzentrierten Start in diese Partie, rückte die Unsicherheit erstmal in den Hintergrund. So schafften wir es, bis zu unserer Auszeit nach 13 Minuten einen doch sehr akzeptablen Zwischenstand von 2:8 zu erzielen. Mit einigen Wechseloptionen nach der Auszeit schafften wir es leider nicht mehr, unser Potenzial abzurufen. Etliche Abspielfehler und unnötige Fehlwürfe ließen unseren Vorsprung deutlich schmelzen und so mussten wir einen Pausenstand von 11:13 quittieren.

In der Halbzeit wurde explizit auf die relativ hohe Fehlerquote hingewiesen. Einfache Spielabläufe im Angriff sollten wieder für die nötige Ballsicherheit sorgen. Leider sahen unsere Angriffsbemühungen auch in Halbzeit zwei sehr gezwungen aus. Über ungünstige Laufwege und schlechte Wurfentscheidungen, kamen nun auch noch etliche Fehlwürfe ins Spiel. 10 Tore in einer Halbzeit sollten nicht unser Anspruch sein.  Aber wie es in einer Mannschaft seien soll, hat mal einer einen sehr guten Tag und kann der Mannschaft entsprechend helfen. An diesem Spieltag war es unser JW im Tor, der etliche freie Würfe und 2 7 Meter entschärften konnte. Mit diesem sicheren Rückhalt konnten wir am Ende die Partie mit 18:23 für uns entscheiden.

Mit einem 10:0 Punktestand verweilen wir, auf Grund des deutlich schlechteren Torverhältnisses, auf Platz 2 hinter den Sportfreunden aus Aue, bevor wir am 02.11.19 gegen den HSV Dresden wieder starten.

Für die D1 spielten FG 1; AF 2; FI 5; JS 2; BJ 5; GS; SN 6; MG 1; PF; AS 1; FW und JS, JW im Tor

Erstellt von AV

Viele Fehlwürfe in aussichtsreichen Positionen verhinderten eine positive Spielgestaltung. Hinzu kam inkonsequentes Abwehrverhalten, dadurch spielte der Gastgeber auch noch den letzten Pass weiter zum Mitspieler, der dann erfolgreich abschloss. Erst ab der 30. Minute lösten wir uns mit einigen guten Passfolgen von den Einheimischen und gewannen das Spiel letztendlich aufgrund der besseren Kraftreserven noch recht deutlich.

NSG ZHC/Werdau – SC DHfK             21 : 30             (9:13)

Unser Team: Guretzky 10 P. = 32%; Braun 2/5; Stürzebecher 9/8; Börner 2/3; Fink 2/0; Klecar 5/8; Faske 5/5; Albers 0/1; Gauer 4/3, Sickert 1/0

Erstellt von HW

Nach dem Seitenwechsel leisteten sich die Gastgeber einfache Ballverluste und ließen mehrere klare Chancen liegen. Dagegen wurden die Angriffe der Elbestädter vor allem durch Tempogegenstöße effektiver, die eine Verkürzung des Rückstandstandes einbrachten (19:25/35.).  Doch damit gerieten die Grün-Weißen nicht ernsthaft in Gefahr, denn sie legten im Endspurt nach und packten ihren Erfolg in trockene Tücher. Bester DHfK-Schütze war Manuel Rathey mit sieben Treffern.

„Mit dem Auftritt unserer Jungs in der ersten Halbzeit bin ich sehr zufrieden. Obwohl nach der Pause die Konzentration im Abwehrverhalten nachgelassen hat, wurde diese Aufgabe sicher gelöst“, resümierte Coach Albrecht.

DHfK: Kirschner, Moosmann, Weber; Greilich 6, Rathey 7, Kock 5/1, Zimmermann 3, Bertl 2, Peter 4, Menges, Hopfmann 2, Stolze 5, Birke, Kröber.

Erstellt von Horst Hampe

Die Leipziger bauten ihre Acht-Tore-Pausenführung im zweiten Durchgang binnen vier Minuten zweistellig aus (24:14). Auch danach konnten die Gäste aus Niedersachsen die Torausbeute der Grün-Weißen nicht stoppen, denn sie gerieten 18:38 (50.) in Rückstand.

Die Gastgeber legen mit einem Fünferpack weiter nach - und setzten mit einer 25-Tore-Differenz den Schlusspunkt. Dabei konnten sich alle DHfK-Feldspieler in die Torschützenliste eintragen. Bester Werfer war Niclas Benedict Heitkamp mit sieben Treffern.

„Unsere Jungs haben mit hohem Tempo eine starke Vorstellung geboten und mit effektiver Chancenverwertung ein herausragendes Ergebnis erzielt“, sagte Coach Albrecht. Er wollte aber den souveränen Sieg nicht überbewerten: „Der Gegner musste ersatzgeschwächt antreten, weil zwei Leistungsträger verletzungsbedingt fehlten."

DHfK: Göbner, Löhne; Pfeiffer 4, Hannemann 5, Sajenev 6, Heitkamp 7/2, F. Leun 2, Eckart 6, Häcker 3, Schwock 4, Bayer 3, Schelenz 1, J. Leun 3, Saleh 2

Siebenmeter: 3/2 : 5/3

Zeitstrafen:  4 : 8 Minuten

Erstellt von Horst Hampe

„Unsere Truppe hat über weite Strecken mit einer geschlossenen Leistung alle Vorgaben umgesetzt. Sowohl im Positionsangriff als auch im Abwehrverhalten wurden sehr gute Lösungen gefunden, die unser Selbstvertrauen gestärkt haben“, freute sich Henoch über den zweiten Auswärtssieg. Obwohl die Grün-Weißen bis zur 52. Minute mit 29:23 die Nase klar vorn hatten, gaben sich die Hessen nicht vorzeitig geschlagen, denn sie halbierten den Rückstand (26:29/56.). Doch im Endkampf bewiesen die Leipziger Nervenstärke und steuerten ihren Erfolg sicher ins Ziel. Beste DHfK-Schützen waren Jonas Hönicke (neun) und Oliver Seidler mit sieben Treffern.

DHfK  II: Guretzky, Simonsen; Neumann 2,  Meyer-Siebert 6, Hönicke 9/6, Seidler 7, Wenzel 1, Fujita 5, Oehlrich, Uhlig, Fritsche, Gansau 1, Hellmann, Neudeck 1, Szep-Kis, Reißmann    

Siebenmeter:  5/4 : 6/6

Zeitstrafen: 6 : 2 Minuten

Erstellt von Horst Hampe

Für alle, die sich bisher noch keine Tickets gesichert haben, gibt es aber noch Hoffnung: Das Derby wird in der großen Hallenvariante vor über 6.000 Zuschauern ausgetragen und es stehen aktuell noch einige Restkarten zur Verfügung.

Auch Topspiel gegen Löwen stark gefragt

Und auch für das darauffolgende Topspiel nur elf Tage später gegen die Rhein-Neckar Löwen ist der Ticketvorverkauf voll im Gange. Die Partie am 14.11. um 19 Uhr verspricht ebenfalls volle Ränge in der ARENA LEIPZIG. Alle Fans können sich also auf einen echten Topspiel-November einstellen. Doch vorher steht erstmal am 17. Oktober noch ein ganz wichtiges Heimspiel gegen die Traditionsmannschaft TBV Lemgo Lippe auf dem Plan.

Eintrittskarten für die Bundesligaspiele gegen Lemgo, Magdeburg und die RN Löwen sind am ARENA-Ticketschalter, im Online-Shop und an allen weiteren Vorverkaufsstellen erhältlich.

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