Jetzt direkt zur APP

X
Link zur Startseite des SCDHFK Handball
Link zur Startseite des SCDHFK Handball

„Bei der Operation hat sich die Schwere seiner Schulterverletzung bestätigt. Die OP ist aber sehr gut verlaufen und seine abgelöste Gelenklippe wurde wieder befestigt, sodass die Reha-Phase unmittelbar beginnen kann. Wir rechnen mit einer Ausfallzeit von einem halben Jahr“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp, der den operativen Eingriff durchführte.

„Wir sind froh, dass „Pitsche“ die OP gut überstanden hat und jetzt volle Unterstützung von unseren Medizin- und Rehapartnern erhält, damit er im kommenden Jahr wieder auf die Platte zurückkehren kann“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

Raul Santos fehlt im Kader

Neben Niclas Pieczkowski wird ein weiterer Spieler nicht mit zum Pokalturnier reisen. Der SC DHfK Leipzig geht vorerst ohne Linksaußen Raul Santos im Kader in die neue Saison. Aufgrund der langen Verletzungspause (Meniskusschädigung) von Raul Santos war in der Rückrunde der vergangenen Saison Marc Esche aus dem eigenen Nachwuchs in den Profi-Kader aufgerückt und hatte sich zusammen mit Lukas Binder schnell als Duo auf der Linksaußenposition etabliert.

„Drei fitten Linksaußen mit berechtigten Anspruch auf Spielpraxis und Trainingsintensität können wir nicht gerecht werden. Deshalb haben wir uns entschieden, mit Lukas und Marc auf dieser Position in die Saison zu starten. Mit Raul und seinem Berater haben wir dazu sehr offene Gespräche geführt und suchen nun gemeinsam nach einer neuen Lösung. Raul erhält dabei die volle Unterstützung von unserem Verein und wird vorerst bei unserer U23 aushelfen und weiterhin Individualtraining bei unserer Bundesligamannschaft bestreiten, um schnell in Topform zu kommen“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

„Die Entscheidung, die mir der Verein in einem persönlichen Gespräch mit André Haber und Karsten Günther mitgeteilt hat, war natürlich erstmal sehr hart für mich, weil ich in meiner Reha viel investiert habe und mich aktuell sehr gut fühle. Mein Knie hat die ersten Wettkampfbedingungen bei den Spielen mit der U23 sehr gut verkraftet und ich bin vollkommen schmerzfrei. Es ist für mich eine schwierige Situation, vor allem, weil es so kurz vor dem Saisonstart ist, aber ich bin da in guter Absprache mit einem Manager. Für mich heißt es jetzt, voll auf mich zu schauen und weiterhin gut zu trainieren, denn ich bin, was meinen Fitnesszustand angeht, sehr gut drauf und bereit für neue Aufgaben“, so Raul Santos.

Erstellt von JW

„Wir finden es wichtig, den professionellen Handball-Sport zu fördern und zu unterstützen“, so Ingmar Wegner, Unternehmensgründer und Geschäftsleiter von Medipolis. „Aus diesem Grund engagieren wir uns erneut in Leipzig. Wir wollen einen nachhaltigen Beitrag zur Sport- und zur Gesundheitsförderung leisten.“

„Es ist ein ganz starkes Zeichen, dass Medipolis das Engagement aufstockt und bei uns Goldsponsor und Auswärts-Trikotsponsor wird. Wir arbeiten schon viele Jahre vertrauensvoll zusammen und die Verpflichtung von Marko Mamic war einer der auslösenden Punkte, um unsere Partnerschaft auf die nächste Stufe zu heben. Ein weiterer Baustein ist auch die Verbindung zum HBV Jena 90, wo Medipolis als Hauptsponsor auftritt und die einen ähnlichen Weg einschlagen wollen, wie der SC DHfK Leipzig – und da möchten wir uns künftig gegenseitig austauschen und unterstützen“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

Mit dem SC DHfK verbindet Medipolis die Eigenschaften Einsatz und Leidenschaft und regionale Verbundenheit, denn mit all diesen Werten können sich die Medipolis Unternehmensgruppe und der Leipziger Handballverein prima identifizieren. Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens fiel die Entscheidung, das Engagement als Goldsponsor fortzusetzen, entsprechend leicht: „Es ist uns wichtig, zur Attraktivität unserer Heimatregion beizutragen und die Region noch lebenswerter zu machen. Darum setzt Medipolis mit dem langjährigen Engagement ein Zeichen in Mitteldeutschland“, sagt Ingmar Wegner.

Medipolis fördert neben dem SC DHfK Handball auch weitere regionale Sportgrößen. Zum Beispiel ist Medipolis Platin-Sponsor der Basketballmannschaft Science City Jena. Daneben setzt die Unternehmensgruppe einen Schwerpunkt ihres Sportsponsorings in der Unterstützung gemeinnütziger Läufe wie des NCT-Benefizlaufs zur Förderung innovativer Krebsforschungsprojekte oder von Team- und Firmenläufen, deren Erlöse lokalen Vereinen zugutekommen. Den Sponsoring-Aktivitäten der Gruppe haben eines stets gemeinsam: Sie unterstützen die Region und gesundheitsfördernde Maßnahmen.

Das inhabergeführte Familienunternehmen Medipolis, das aus einer Apotheke entstand, ist der Partner für pharmazeutische und pflegerische Versorgung. Getragen vom Engagement der mehr als 460 qualifizierten Mitarbeiter, gewährleistet Medipolis täglich ein Höchstmaß an Kompetenz und Flexibilität für eine umfassende Versorgung. Für die „Medipoliten“ steht jeder einzelne Mensch, seine Gesundheit und sein Wohlergehen, im Mittelpunkt des Handelns.

SC DHfK-Fans finden ihren neuen Job unter: https://karriere.medipolis-intensiv.de/

Die DHB-Auswahl von Bundestrainer Erik Wudtke gewann ihr Achtelfinale gegen Argentinien souverän mit 33:25 und buchte so das Viertelfinale. Der Leipziger Julius Meyer-Siebert erzielte einen Treffer.

Wir sind richtig glücklich, aber jetzt brauchen wir eine tolle Leistung, um auch ins Halbfinale zu kommen. Insgesamt haben wir uns nach der Auftaktniederlage gegen Portugal permanent gesteigert“, sagte Kapitän Ian Weber. Trainer Erik Wudtke ergänzt: „Uns ist klar, dass die Aufgaben jetzt immer schwerer werden, aber mit jeder Runde können wir wachsen. Unser Ziel ist klar: die Siegesserie fortsetzen und im Viertelfinale alles in die Waagschale werfen.“

Die Partie um das Halbfinalticket startet am Donnerstag, 15. August, um 18.30 Uhr und wird im Livestream von Sportdeutschland.TV via dhb.de/livestreams zu sehen sein.

Erstellt von DHB

„Meine Frau und ich fühlen uns in Leipzig sehr wohl und der SC DHfK ist für mich zu einer Herzensangelegenheit geworden. Die Entwicklung, die wir hier in Leipzig gemacht haben, ist echt verrückt. Ich bin nun schon seit 2013 ein Teil davon und möchte diesen unglaublichen Weg weiter mitgehen“, so der 29-Jährige, der bisher 41 Länderspiele für die Schweiz bestritt und mit den Eidgenossen in diesem Jahr die Quali für die Europameisterschaft 2020 schaffte.

Ein Wechsel zu einem anderen Verein, der auch auf internationaler Bühne spielt, war in den Überlegungen des Kreisläufers zwar eine Option, doch noch reizvoller war für ihn das langfristige Ziel, das internationale Geschäft mit dem SC DHfK Leipzig zu erreichen. „Die Vision Europa ist klar formuliert und ich stehe voll dahinter. Ich durfte auf internationaler Ebene schon viel Erfahrung sammeln und möchte das Ganze auch mit dem SC DHfK Leipzig erleben. Natürlich ist auch eine erneute Teilnahme am Final Four etwas, was man immer erreichen möchte. Aber vor allem möchte ich einfach meinen Teil dazu beitragen, dass sich unsere Mannschaft von Jahr zu Jahr weiterentwickelt“, so Alen Milosevic.

„Milo ist eines der Gesichter unserer Mannschaft und ich freue mich sehr, dass er sich für den weiteren Weg mit uns entschieden hat. Er begleitet uns jetzt bereits in der siebten Saison und ist zu einem ganz wichtigen Puzzleteil unserer Mannschaft gereift, der für das Team Verantwortung übernimmt und sich mit uns und unseren Werten sehr gut identifizieren kann“, freut sich Chefcoach André Haber über die Vertragsverlängerung.

Alen Milosevic wird aber nicht nur für die nächsten vier Jahre das grün-weiße Trikot tragen, sondern ist ab sofort auch Mannschaftskapitän des SC DHfK Leipzig. Das Amt des Mannschaftskapitäns teilt sich der Kreisläufer in der neuen Saison mit Torhüter Jens Vortmann. Außerdem gibt es in der Saison 2019/20 auch einen neuen Mannschaftsrat. Neben den beiden gleichberechtigten Mannschaftskapitänen Jens Vortmann und Alen Milosevic wird der Mannschaftsrat ergänzt durch die Spieler Philipp MüllerBastian Roscheck und Patrick Wiesmach.

Erstellt von JW

Der beste Leipziger Torschütze war am Samstag Viggó Kristjánsson mit fünf Treffern, am Sonntag erzielten Franz Semper und Patrick Wiesmach je 7 Tore.

„Gegen Lübbecke haben wir vor allem im Angriff zu schwach agiert. Wir haben zu viele Chancen liegen lassen, waren zu ungefährlich und haben nicht zu dem Tempospiel gefunden, das wir gern auf die Platte bringen wollen“, hatte Chefcoach André Haber nach der Halbfinalniederlage gesagt.

Der Leipziger Trainer sah am Sonntag eine verbesserte Angriffsleistung seiner Mannschaft. „Wir lagen in der Partie mehrfach zurück, umso schöner ist es daher, dass wir am Ende der regulären Spielzeit ein Unentschieden erringen konnten. Wir haben uns heute im Angriffsspiel gesteigert, das zeigen die deutlich mehr geworfenen Tore. Allerdings war unser Rückzugsverhalten phasenweise entsetzlich, da müssen wir jetzt ran und das schnellstmöglich verbessern, um für den Pokal und Ligastart gewappnet zu sein“ so das Fazit von Cheftrainer André Haber.

TuS N-Lübbecke – SC DHfK Leipzig 21:19 (11:10)

Torschützen SC DHfK: Kristjánsson 5, Semper 3, Mamic 3, Binder 2, Esche 2, Wiesmach 1, Witzke 1, Krzikalla 1, Milosevic 1

GWD Minden – SC DHfK Leipzig 41:40 nach Siebenmeterwerfen (33:33/17:17)

Torschützen SC DHfK: Semper 7, Wiesmach 7, Witzke 6, Mamic 5, Kristjánsson 4, Weber 3, Krzikalla 3, Esche 2, Milosevic 1, Roscheck 1, Müller 1

Erstellt von JW

Die Leipziger kamen bereits schwer ins Spiel, lagen längere Zeit zurück, steigerten sich dann und konnten auf 7:7 aufschließen. In der zweiten Halbzeit liefen sie jedoch einem konstanten Rückstand von ein bis zwei Toren hinterher. Bester Torschütze der Partie wurde DHfK-Spieler Viggó Kristjánsson mit fünf Treffern, vier davon vom 7-Meter-Punkt aus. Bester Schütze des Gewinnerteams wurde Ex-DHfK-Spieler Peter Strosack.

Nach der Niederlage im Halbfinale geht es für den SC DHfK beim Spielo-Cup am Sonntag weiter: Um 15 Uhr steht das Spiel um Platz drei gegen GWD Minden an. Der Erstligist hatte am Nachmittag eine 20:23-Niederlage gegen den HSC 2000 Coburg kassieren müssen. Im Finale des Spielo-Cups treten Sonntag 17 Uhr also mit Lübbecke und Coburg zwei Zweitligisten gegeneinander an.

„Heute haben wir vor allem im Angriff zu schwach agiert. Wir haben zu viele Chancen liegen lassen“, resümierte DHfK-Trainer André Haber. „Wir waren zu ungefährlich – das gilt es schnellstens zu reparieren, weil das noch nicht Bundesliga-reif war.“ Mit der Steigerung in der Abwehr nach den ersten zwölf Minuten sei er zwar zufrieden, „aber zu dem Tempospiel, das wir gern wollten, haben wir nicht gefunden“.

Erstellt von www.sportbuzzer.de

Beste deutsche Werfer waren Alexander Reimann (TBV Lemgo-Lippe), Yessine Meddeb (Rhein-Neckar Löwen) und der zum besten Spieler der Partie gewählte Julius Meyer-Siebert (SC DHfK Leipzig) mit je vier Treffern. Im finalen Gruppenspiel gegen Island am Montag (14.30 Uhr, Livestream auf www.dhb.de) geht es um die bestmögliche Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf.

„Es war das erwartet zähe Spiel, denn wir wussten, dass sich der Amerikameister richtig wehren würde. Dennoch haben wir uns viele Chancen rausgespielt, aber vor der Pause war die Verwertung das Manko“, sagt Carsten Klavehn, Delegationsleiter und DHB-Talentcoach. Der sah dann aber eine erhebliche Steigerung: „Nach der Pause war das deutlich effektiver in der Offensive. Wir konnten uns absetzen und einen völlig verdienten Sieg einfahren. Brasilien hat bis zum Ende alles gegeben, wir mussten voll konzentriert spielen bis zum Schluss - das war aber eine gute Vorbereitung für die nächsten Spiele.“

Alle Infos auf www.dhb.de

Erstellt von JW

Coach Enrico Henoch war mit dem Ergebnis und vor allem dem Angriffsspiel seiner Mannschaft sehr zufrieden, denn er musste auf mehrere Stammkräfte (Hönicke, Uhlig, Seidler, Meyer-Siebert, Wenzel und Ruoff) verzichten und hatte dafür drei Talente aus der Leipziger A-Jugend aufgestellt. Bester Torschütze der Leipziger war Elias Gansau mit 8 Treffern.

SC DHfK II mit „Hammer“ zum Drittliga-Auftakt

Der Deutsche Handballbund hat die vorläufigen Spielpläne der 3. Liga für die Saison 2019/20 veröffentlicht. Die 64 Männer-Vertretungen wurden wieder in vier 16er-Gruppen eingegliedert. Das neuformierte U23-Team des SC DHfK II (bisher Spielgemeinschaft LVB/DHfK II) tritt in der Staffel Mitte (zuvor Ost) an. Zum Auftakt empfangen die Leipziger von Trainer Enrico Henoch am 24. August (19.30 Uhr, Sporthalle Rabet) die SG Nußloch.

Für die DHfK-Erstliga-Reserve ist damit gleich eine besonders schwere Prüfung zu erwarten, denn die Baden-Württemberger beendeten die Vorsaison hinter Zweitliga-Aufsteiger Eisenach als Zweiter. Sie entschieden dabei  beide Partien gegen die Messestädter zu ihren Gunsten. Die Leipziger belegten 2018/19  Rang zwölf  - und sicherten sich mit starken Rückrunden-Auftritten vorzeitig den Klassenerhalt.

Am 31. August (18.30, Ballsport-Arena) steht für DHfK II das erste Sachsenderby beim Aufsteiger HC Elbflorenz II auf dem Programm. Eine Woche danach (7. September, 18 Uhr) folgt in der kleinen  Arena-Halle das zweite Heimspiel der Grün-Weißen gegen den Northeimer HC.

Die erste Saisonhälfte wird am 8. Dezember abgeschlossen. Im alten Jahr werden noch zwei Spieltage der Rückrunde ausgetragen, die  nach dreiwöchiger Feiertagspause (12. Januar) fortgesetzt und am 25. April beendet wird.

Erstellt von JW/Horst Hampe

Bester DHfK-Torschütze beim Sieg gegen den Champions-League-Teilnehmer und 7-fachen polnischen Meister war Linkshänder Viggo Kristjansson mit fünf Treffern. Franz Semper, Lukas Binder und Marko Mamic trafen je viermal.

Auch wenn sich die Leipziger zehn Tage vor dem ersten Pflichtspiel der Saison in beeindruckender Frühform präsentierten, wollte Chefcoach André das Ergebnis nicht überbewerten. „Wir dürfen uns nicht blenden lassen, denn wir haben noch genug Arbeit vor uns. Aber Bereitschaft und Mentalität sind ganz wichtige Punkte und es freut mich sehr, dass wir diese heute gezeigt haben.

Außerdem bestritt gegen Plock Neuzugang Luca Witzke sein erstes Spiel für den SC DHfK Leipzig. Der 20-Jährige konnte in den bisherigen Testspielen aufgrund einer Knieverletzung noch nicht mitwirken und erzielte bei seinem ersten Einsatz drei Tore. „Heute war ein guter Test gegen einen Gegner von großem Kaliber. Ich freue mich, dass ich in meinem ersten Testspiel so reingekommen bin. Ich bin sehr zufrieden hier in Leipzig – die Mannschaft, das Umfeld, der Verein – das ist bisher alles top und so kann es weitergehen“, so Luca Witzke.

Tore SC DHfK: Kristjansson 5, Semper 4, Binder 4, Mamic 4, Milosevic 3, Witzke 3, Weber 3, Krzikalla 2, Roscheck 2, Müller 1

Am Wochenende steht für die Leipziger Handballer der Spielothek-Cup in Minden und Lübbecke auf der Agenda, wo der SC DHfK am Samstag auf TuS N-Lübbecke und am Sonntag auf GWD Minden oder den HSC 2000 Coburg trifft.

Erstellt von JW
chevron-down