Der SC DHfK Leipzig trägt sein Viertelfinale im DHB-Pokal am 17. Dezember 2025 um 19:00 Uhr in der BallsportARENA Dresden aus. Die Handballfans aus ganz Sachsen können sich auf ein einmaliges Pokal-Highlight freuen, denn bei dem Duell zwischen dem SC DHfK Leipzig und dem TBV Lemgo Lippe geht es um den Einzug ins Final4 2026 in Köln.
Für den Pokal-Kracher wurde gemeinsam mit der BallsportARENA Dresden sowie dem HC Elbflorenz eine tragfähige Lösung gefunden. Die heimische QUARTERBACK Immobilien ARENA ist am Spieltermin mit einer anderen Veranstaltung belegt, sodass die Hallensituation leider kein Heimspiel in der Messestadt zulässt.
Exklusiver Vorverkaufsstart am Freitag (21.11.) – freier Vorverkauf beginnt am Montag (24.11.)
Der Ticketvorverkauf für das Pokal-Highlight gliedert sich in zwei Phasen:
• Freitag, 21.11.: Exklusiver Vorverkauf für Dauerkarteninhaber, Sponsoren und Fanmitglieder
• Montag, 24.11.: Öffentlicher Vorverkauf für alle Handballfans
Alle Informationen zu Ticketpreisen und Sitzplatzkategorien folgen zeitnah auf den Kanälen des SC DHfK. Dauerkarteninhaber erhalten eine E-Mail mit allen relevanten Infos.
Alle nach Dresden! Bus- und Zugshuttle aus Leipzig geplant
Damit möglichst viele Grün-Weiße unsere Mannschaft in der Landeshauptstadt unterstützen können, organisiert der SC DHfK Fanbusse sowie ein Zugshuttle ab Leipzig. Sobald alle Details fixiert sind, informieren wir über Abfahrtzeiten, Preise und Vorteilsangebote für die Fans aus Leipzig.
Sportliches Ziel: Gemeinsam nach Köln!
Die grün-weißen Handballer haben die große Chance, sich nach 2017 zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte wieder für die Pokalendrunde zu qualifizieren. Das Final4 2026 in der Kölner LANXESS arena ist ein riesiger Traum für Mannschaft, Sponsoren, Fans und den gesamten Verein.
„Ein Heimspiel außerhalb Leipzigs ist alles andere als optimal, aber angesichts der Hallensituation die einzige Option. Wir werden das Beste daraus machen und alles dafür tun, dass viele Leipziger Fans in Dresden dabei sein können. Gemeinsam mit den Handballfans aus ganz Sachsen wollen wir den Traum vom Final4 wahr machen und freuen uns, dass wir mit der BallsportARENA Dresden sowie dem HC Elbflorenz dafür einen guten Weg gefunden haben“, sagt Geschäftsführer Karsten Günther.
Leipzig und Lemgo: Die ganz besondere Pokalgeschichte
Für die Handballromantiker unter den DHfK-Fans hätte die Pokalauslosung keine bessere Story liefern können. Lemgo war der allererste große Gegner überhaupt, gegen den der SC DHfK Handball nach seiner Neugründung 2007 antreten durfte. Den Leipziger Fans der ersten Stunde ist das Pokalduell gegen den TBV Lemgo vom 19.09.2007 für immer in Erinnerung geblieben.
Damals stand Lemgo-Coach Florian Kehrmann noch selbst auf der Platte. Mit ihm sowie Michael Kraus, Carsten Lichtlein, Sebastian Preiß und Lars Kaufmann kam Lemgo mit fünf frischgebackenen Weltmeistern nach Leipzig – und gewann am Ende mit 37:21. Doch der Viertligist aus Leipzig hatte bis kurz vor der Halbzeit sogar mit zwei Toren geführt und für eine sensationelle Stimmung in der altehrwürdigen Ernst-Grube-Halle gesorgt.
Seinerzeit war ein mögliches Final4 noch ein riesiges Luftschloss. Ausgerechnet gegen diesen Gegner könnten die Grün-Weißen nun den großen Coup schaffen und nach Köln fahren.
Der SC DHfK Leipzig freut sich auf ein großes Handballfest in Dresden und auf die Unterstützung vieler Grün-Weißer aus dem gesamten Freistaat.

DHB-Pokal: Viertelfinalansetzungen komplett
Nachdem die HBL GmbH bereits am 12. November die ersten drei Viertelfinalbegegnungen des DHB-Pokals 2025/26 mit Datum und Anwurfzeiten veröffentlicht hatte, ist mit der Terminierung der Partie zwischen Leipzig und Lemgo das Viertelfinale vollständig fixiert.
Die Viertelfinalansetzungen im Überblick:
Mittwoch, 17. Dezember 2025
19:00 Uhr: SC DHfK Leipzig vs. TBV Lemgo Lippe (BallsportARENA Dresden)
Donnerstag, 18. Dezember 2025
19:00 Uhr: Füchse Berlin vs. THW Kiel (Max-Schmeling-Halle)
19:00 Uhr: Bergischer HC vs. MT Melsungen (Unihalle Wuppertal)
19:30 Uhr: SC Magdeburg vs. SG Flensburg-Handewitt (GETEC Arena)
Nach Abpfiff des letzten Viertelfinals am 18. Dezember stehen alle Teilnehmer des Lidl Final4 um den DHB-Pokal 2026 fest. Das Highlight-Event steigt am 18. und 19. April 2026 in der LANXESS arena Köln.
Über den offiziellen Ticketshop der DAIKIN HBL sind aktuell nur noch Restkarten für das Event verfügbar. Nach Abschluss des Viertelfinales erhalten die vier qualifizierten Clubs zudem ihre Kontingente für die Fan-Ecken der LANXESS arena (jeweils bis zu 1.200 Tickets). Die Auslosung der Halbfinalpaarungen erfolgt zeitnah im Anschluss an die Viertelfinalrunde.
Eure Wünsche wurden erhört – wir dürfen das Viertelfinale des DHB-Pokals zu Hause bestreiten!
Der SC DHfK Leipzig empfängt Mitte Dezember den TBV Lemgo Lippe. Der Sieger der Partie fährt zum REWE Final4 nach Köln! 🏆
Florian Krage-Brewitz vom deutschen Volleyball-Meister Berlin Volleys sorgte am Donnerstagabend als „Losfee“ für die Viertelfinal-Begegnungen und zog darüber hinaus zwei echte Schwergewichtsduelle: Titelverteidiger THW Kiel muss beim Meister Füchse Berlin antreten, und Bundesliga-Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt trifft auf den SC Magdeburg.
Das letzte Mal, als der SC DHfK Leipzig ein Pokal-Viertelfinale in eigener Halle bestreiten durfte, schafften die Sachsen erstmals in ihrer Vereinsgeschichte den Einzug ins Final4. Am 13.12.2016 brachen in der QUARTERBACK Immobilien ARENA alle Dämme, als die Grün-Weißen die TSV Hannover-Burgdorf mit 28:24 bezwingen konnten.
Die genauen Ansetzungen und Vorverkaufsinfos werden zeitnah bekanntgegeben. Das REWE Final4 findet am 18. & 19. April 2026 in der LANXESS arena in Köln statt.
Der SC DHfK Leipzig hat gegen die HSG Nordhorn-Lingen den Pokal-Fight 27:28 (11:14) gewonnen und zieht damit ins Viertelfinale des DHB-Pokals ein. Somit stehen die Sachsen seit 2017/18 wieder unter den besten Acht im Pokalwettbewerb. Das Match gegen den Zweitligisten entwickelte sich allerdings zu einer echten Zitterpartie.
Lucas Krzikalla eröffnete die Partie mit einem Sieben-Meter-Treffer im Kreissportzentrum EUREGIUM. Die Hausherren gingen von Beginn an das Tempo mit und brachten Leipzigs Rückraum unter Druck. Auf beiden Seiten war Feuer auf der Platte. Damit war das Pokal-Match in den ersten Spielminuten ausgeglichen.
Die erste Führung für die Gastgeber brachte Nordhorns Toptorschütze Frieder Bandlow nach neun Minuten zum 4:3. Der Zweitligist nutzte seine starke Anfangsphase und setzte sich auf 6:4 ab, ehe sich die Grün-Weißen zurückmeldeten. In der 15. Spielminute fiel der Ausgleich zum 6:6 durch den Schweden Adam Lönn. Nur 58 Sekunden später legte Lönn erneut nach – sein drittes Tor in Folge. Eine Minute später erhöhte Staffan Peter mit seinem zweiten Tor zum Spielstand von 6:8. Frisch von der Länderspielpause zurück, legte Franz Semper zum 8:9 auf. Sein DHB-Kollege aus der U20-Nationalmannschaft Caspar Gauer, der nun auf der Spielmacherposition auflief, sorgte aus der Ferne für die 8:10-Führung. Das Drei-Tore-Plus (10:13) brachte Luka Rogan in der 27. Spielminute elegant durch einen Heber ins HSG-Tor.bTomáš Mrkva sicherte mit einer Parade kurz vor dem Pausenpfiff die 11:14-Führung für die Leipziger.
Die Grün-Weißen waren im Game, präsentierten sich nach der Pause hellwach und bauten die Führung sukzessive aus. Die Sachsen lagen in der 38. Spielminute durch Koschek, Piroch, Lönn und Hinriksson mit fünf Toren vorn. Den Abstand hielt der SC DHfK zunächst aufrecht – dabei traf Piroch, und das gleich doppelt (16:21). Nur Minuten später waren die Gastgeber den Grün-Weißen jedoch gefährlich auf den Fersen. In der 45. Spielminute nahm Leipzigs Coach Raul Alonso beim Spielstand von 18:21 folgerichtig eine Auszeit. Die HSG hingegen fightete sich auf ein 21:21-Remis an die DHfK-Crew heran. Die Pokal-Partie war wieder offen. Und das Team von Trainer Mark Bult blieb bissig. Staffan Peter (per Tempogegenstoß) und Franz Semper (mit einem harten Wurf aus dem Rückraum) stellten wieder eine Zwei-Tore-Führung her (26:28). Die letzten 30 Sekunden liefen von der Uhr. Die HSG kämpfte um den Ausgleich beim Spielstand von 27:28. Doch die Grün-Weißen schnappten sich den Ball kurz vor dem Abpfiff, sicherten den Spielstand und damit das Weiterkommen ins DHB-Viertelfinale.
HSG Nordhorn-Lingen gegen SC DHfK Leipzig 27:28 (11:14)
Tore Nordhorn: 6 Bandlow, 1 Wilhelm, 6 Lux, 7 Marschall, 1 Sajenev, 6 Zintel
Tore SC DHfK Leipzig: 4 Piroch, 3 Krzikalla, 5 Lönn, 1 Khairi, 4 Peter, 2 Gauer, 4 Semper, 1 Rogan, 3 Hinriksson, 1 Koschek
Paraden: 12 Nordhorn, 15 Leipzig
Siebenmeter: 2/4 Nordhorn, 3/4 Leipzig
Zeitstrafen: Nordhorn 2 Min., Leipzig 8 Min.
Technische Fehler: 11 Nordhorn, 17 Leipzig
Zuschauer: 1.947
Am Mittwochabend steht alles im Zeichen des DHB-Pokals! Gemeinsam verfolgen wir das Achtelfinale in der Vodkaria und erleben gemeinsam das Spiel in grün-weißer Atmosphäre.
Anwurf: 19.30 Uhr
Gegner: HSG Nordhorn-Lingen
Ziel: Viertelfinale!
Kommt vorbei und fiebert mit. Auf euch wartet gute Gesellschaft und ein Abend ganz im Zeichen des Sports. Beim Tippspiel vor Ort könnt ihr ein Trikot von Domenico Ebner gewinnen.
Ort:
Vodkaria Leipzig
Gottschedstraße 15
04109 Leipzig
Wichtig: Wir treffen uns im Wohnzimmer, nicht im großen Esszimmer.
Wir zählen auf euch!
Handball, Leidenschaft, gemeinsam für Leipzig!
In der Liga haben die Handballer des SC DHfK Leipzig den Turnaround bisher noch nicht geschafft – im DHB-Pokal dagegen stehen die Grün-Weißen vor einem ganz wichtigen Schritt. Am Mittwochabend könnten die Leipziger erstmals seit der Saison 2017/18 wieder das Viertelfinale erreichen.
Nach dem 28:26-Erfolg in Göppingen wartet nun bei der HSG Nordhorn-Lingen die nächste Auswärtsprüfung. Um 19:30 Uhr geht es im Kreissportzentrum EUREGIUM Nordhorn um den Einzug ins Viertelfinale. Der Sieger der Partie wäre nur noch einen Erfolg vom REWE Final4 in Köln (18. & 19. April 2026 in der LANXESS arena) entfernt.
Einen Großteil der Vorbereitung auf das Pokalduell mussten die Leipziger allerdings ohne acht Nationalspieler bestreiten. Erst am Montagnachmittag kehrten die Auswahlspieler nach der Länderspielpause zurück ins Mannschaftstraining. Somit blieben lediglich zwei gemeinsame Einheiten mit dem kompletten Kader, bevor der Mannschaftsbus am Dienstag ins knapp 500 Kilometer entfernte Nordhorn – kurz vor der niederländischen Grenze – aufbrach. „Wir hatten eine intensive internationale Woche, in der wir an einigen Basics arbeiten konnten und auch den angeschlagenen Spielern die Möglichkeit gegeben haben, wieder in den Trainingsrhythmus zu kommen. Seit Montag liegt unser Fokus voll auf dem Pokalspiel in Nordhorn“, so Cheftrainer Raúl Alonso.
Auf dem Papier scheint die Aufgabe für den SC DHfK Leipzig machbar – schließlich erwischten die Sachsen in der Auslosung einen der vier verbliebenen Zweitligisten. Doch Nordhorn ist alles andere als ein Freifahrtschein, wie Alonso betont: „Nordhorn hat bewiesen, dass sie zu Hause sehr stark spielen können und verdient im Achtelfinale stehen. Sie werden erneut mit viel Energie, Einsatz und variablem Spiel auftreten – darauf müssen wir uns einstellen. Eine aggressive und kompakte Abwehr, zusammen mit gutem Rückzugsverhalten, muss die Basis für unser Spiel sein. Pokalspiele sind immer besondere Begegnungen, und wir wissen, dass wir erneut eine gute emotionale Balance brauchen, um in die nächste Runde zu kommen.“
Auf dem Weg ins Achtelfinale hatte Nordhorn-Lingen zunächst mit 35:27 bei Eintracht Hildesheim gewonnen. In der zweiten Runde setzte die HSG mit einem fulminanten 35:32-Heimsieg gegen den HC Erlangen ein dickes Ausrufezeichen setzten. Leipzig und Nordhorn standen sich bereits einmal im DHB-Pokal gegenüber: Am 18. August 2019 setzte sich der SC DHfK Leipzig mit 31:21 durch.

Public Viewing in der VODKARIA
DYN und das DHfK-Fanradio übertragen das Pokalspiel am Mittwochabend live.
Alle Fans, Partner und Sponsoren, die diesen spannenden Pokalabend nicht allein verbringen wollen, sind herzlich zum Public Viewing eingeladen! Beim Tippspiel vor Ort könnt ihr ein Trikot von Domenico Ebner gewinnen.
📍 Vodkaria, Gottschedstraße 15, 04109 Leipzig (Anwurf: 19:30 Uhr)
Was für ein heißer Pokal-Fight! Der SC DHfK Leipzig hat das K.o.-Duell gegen FRISCH AUF! Göppingen mit 28:26 (14:12) gewonnen. Damit zieht das Team von Cheftrainer Raúl Alonso ins Achtelfinale ein.
Die Partie begann ausgeglichen: Sowohl Marcel Schiller als auch Lucas Krzikalla trafen sicher vom Sieben-Meter-Punkt zum 1:1. Kurz darauf war es erneut Schiller, der seinen zweiten Treffer zum 1:3 erzielte. Die Göppinger überzeugten in dieser Phase mit einer starken Rückwärtsbewegung.
Doch Leipzig hielt dagegen. Krzikalla antwortete prompt mit seinem zweiten Tor aus Nahdistanz und verkürzte auf 2:3. Die Hausherren setzten sich bis zur neunten Minute dennoch auf 5:3 ab. Wieder war Linksaußen Schiller zur Stelle.
Im Überzahlspiel nutzte Thomas Piroch die Gelegenheit zum 4:5, ehe Ex-Leipziger Keeper Kristian Sæverås mit wichtigen Paraden den Vorsprung seiner Mannschaft verteidigte. Krzikalla brachte mit seinem dritten Treffer das 5:7 und Torhüter Domenico Ebner glänzte mit einer Glanzparade. Zudem nutzte Rückkehrer Luca Rogan einen Tempogegenstoß und ließ den Ball zum 6:7 ins leere Göppinger Tor segeln.
Angetrieben von ihrem Keeper, der drei Paraden in Serie zeigte, spielten sich die Leipziger frei und stellten folgerichtig in der 17. Minute den 7:7-Ausgleich her. Doch die Pokalpartie blieb hart umkämpft, beide Teams schenkten sich nichts.
In der 21. Minute traf Franz Semper aus dem Rückraum zum 9:9 und war fortan der Leipziger Taktgeber. Mit seinem zweiten Treffer brachte er die DHfK-Profis in der 27. Minute erstmals in Führung (12:11). Und Semper legte gleich nach. Sein Doppelschlag sicherte die 13:12-Führung. Kurz vor der Pause stellte Blær Hinriksson die erste Zwei-Tore-Führung der Leipziger her. Mit dem 14:12 ging es in die Kabinen. Die besten Werfer der ersten Halbzeit waren Adam Lönn und Franz Semper mit jeweils vier Treffern.
Die Leipziger legten nach dem Seitenwechsel sofort nach und starteten mit einem starken Lauf in die zweite Hälfte. Franz Semper hielt das Team von Raúl Alonso mit einem Doppelschlag weiter auf Distanz. Spätestens nach dem 12:18 durch Ahmed Khairi leuchtete ein komfortables Sechs-Tore-Polster auf der Anzeigetafel.
Göppingen tat sich in dieser Phase extrem schwer, eigene Treffer zu erzielen. Ganze zehn Minuten blieben die Hausherren torlos. Leipzig nutzte das eiskalt. Kapitän Lukas Binder erhöhte auf 12:19, ehe erneut Franz Semper mit dem 13:20 in der EWS Arena für klare Verhältnisse sorgte. Die Grün-Weißen überzeugten nun mit großem Kampfgeist und hielten die Göppinger dank der stabilen Sechs-Tore-Führung auf Abstand.
Rund 17 Minuten vor dem Ende meldeten sich die Hausherren jedoch zurück. Mit viel Einsatz kämpften sie sich wieder auf 17:21 heran. Alonso reagierte sofort und nahm die Auszeit, um seine Mannen neu zu justieren.
Doch der Vorsprung schmolz gefährlich. Beim 22:20 waren die Gastgeber wieder in Schlagdistanz. Alonso zog seine nächste und letzte Auszeit, um die DHfK-Profis nochmals zu straffen.
Über fünf Minuten fighteten beide Teams um jeden Ball, ohne dass Göppingen die Zwei-Tore-Distanz egalisieren konnte. Die Crunchtime verlangte beiden Pokal-Kontrahenten alles ab. Hinriksson, Matej Klima, Khairi und Piroch sorgten in der heißen Phase des Hin und Hers jeweils für ein Plus von drei Toren.
Domenico Ebner setzte mit einer Parade noch einen Akzent. In den letzten drei Minuten ließen sich die DHfK-Männer nicht mehr von der Siegerstraße abbringen. Die Alonso-Crew entschied das packende Duell mit 28:26 für sich.
FRISCH AUF! Göppingen gegen SC DHfK Leipzig gegen 26:28 (12:14)
Tore FRISCH AUF! Göppingen: Schiller 8, Neudeck 3, Newel 3, Hallbäck 3, Aström 2, Sunnefeldt 3, Schmidt 1, Klöve 1, Goßner 1, Persson 1
Tore SC DHfK Leipzig: Semper 7, Lönn 4, Piroch 3, Krzikalla 3, Hinriksson 3, Binder 2, Khairi 3, Rogan 1, Klima 1, Hertzfeld 1
Siebenmeter: Göppingen 5/5, Leipzig 2/2
Paraden: Göppingen 8, Leipzig 12
Zeitstrafen: Göppingen 4 Min., Leipzig 6 Min.
Technische Fehler: Göppingen 5, Leipzig 6
Dieses nervenaufreibende Duell ist noch ganz frisch in den Köpfen der Spieler: Am 11. September waren die Handballer des SC DHfK Leipzig zu Gast bei FRISCH AUF! Göppingen, boten eine starke Leistung und hatten in der 54. Spielminute bei einer 23:18-Führung den ersten Saisonsieg beinahe in der Tasche. Aber eben nur beinahe. Denn in den letzten sechs Minuten hatten die Leipziger das Pech an den Händen kleben und es lief so ziemlich alles schief. Am Ende stand mit einem 24:24-Unentschieden immerhin der erste Punkt der Saison 2025/26 zu Buche.
Am morgigen Mittwoch wird es aber definitiv kein Unentschieden geben. In der 2. Runde des DHB-Pokals treffen sich beide Mannschaften nach kurzer Zeit schon wieder – erneut in der Göppinger EWS Arena. Sollte die Partie nach 60 Minuten wieder mit einem Gleichstand enden, würden diesmal Verlängerung und eventuell sogar ein Siebenmeterwerfen über das Weiterkommen entscheiden. Nach dieser Vorgeschichte verspricht das Match jedenfalls eine gehörige Portion Spannung. Anwurf ist um 19 Uhr. DYN und das DHfK-Fanradio übertragen live!
„Auch wenn wir vor kurzem schon gegen Göppingen gespielt haben, ist ein K.o.-Spiel im Pokal eine völlig neue Situation. Wir wissen, wie schwer es ist, in der EWS Arena zu bestehen. Deshalb wird uns dieses Spiel alles abverlangen. Wenn wir aber ähnlich wie im Ligaduell mit einer starken Defensive und einem variablen Angriff auftreten und zudem unsere Chancen konsequenter nutzen, dann haben wir gute Möglichkeiten, die nächste Runde zu erreichen. Für uns wäre ein Erfolg enorm wichtig, denn wir arbeiten lange und hart auf solche Momente hin“, sagt DHfK-Cheftrainer Raúl Alonso.
Am Mittwochabend wartet ein echtes K.o.-Duell auf den SC DHfK Leipzig: Im DHB-Pokal geht es auswärts bei Frisch Auf! Göppingen um den Einzug in die nächste Runde.
Alle Sponsoren, Partner und Fans, die nicht mitreisen können, müssen nicht auf Pokal-Atmosphäre verzichten. Die Vodkaria wird zum grün-weißen Wohnzimmer: Lasst uns gemeinsam beim Public Viewing Pokal-Feeling pur erleben und die DHfK-Profis aus der Ferne pushen. Lasst uns zusammen mitfiebern!
Begleitet wird der Abend von Sponsoring-Mitarbeiter Philipp Müller, der mit fachkundigen Einschätzungen durch das Spiel führt.
💚 Anwurf in Göppingen: 19 Uhr
📍 Vodkaria, Gottschedstraße 15, 04109 Leipzig
Am Samstagnachmittag ist die Auslosung der 2. Runde im DHB-Pokal 2025/26 erfolgt. Im Rahmen des Handball Super Cups in München griff der ehemalige Nationalspieler Steffen Weinhold als Losfee in den Lostopf und sorgte für einige spannende Partien wie das Duell der ehemaligen DHB-Pokalsieger Rhein-Neckar Löwen und SG Flensburg-Handewitt. Auch der SC DHfK Leipzig hat ein schweres Los erwischt. Im Bundesliga-Duell treffen die Grün-Weißen in gut fünf Wochen auswärts auf FRISCH AUF! Göppingen.
Im Lostopf befanden sich 26 Mannschaften: 16 Clubs aus der DAIKIN HBL, 9 Zweitligisten sowie der TV Emsdetten aus der 3. Liga, der in der zweiten Runde Heimrecht gegen den TVB Stuttgart hat. Nach dem bekannten Modus genießt jeweils die unterklassige Mannschaft Heimrecht. Für die Auslosung gilt die Ligazugehörigkeit der Saison 2024/25, weshalb die SG BBM Bietigheim als Erstligist und GWD Minden sowie der BHC als Zweitligisten geführt werden.
Ein echtes Derby gibt es außerdem in Sachsen-Anhalt, wo der Dessau-Roßlauer HV 06 den aktuellen Champions-League-Sieger SC Magdeburg empfängt. Meister Füchse Berlin trifft in einem DAIKIN HBL-internen Duell auf die HSG Wetzlar.
Die folgenden 13 Paarungen wurden für die 2. Runde gezogen:
HSG Nordhorn-Lingen vs. HC Erlangen
TSV Bayer Dormagen vs. TSV Hannover-Burgdorf
TV Emsdetten vs. TVB Stuttgart
VfL Eintracht Hagen vs. TBV Lemgo Lippe
Dessau-Roßlauer HV 06 vs. SC Magdeburg
HC Elbflorenz 2006 vs. HSV Hamburg
TV Hüttenberg vs. VfL Gummersbach
Füchse Berlin vs. HSG Wetzlar
GWD Minden vs. ThSV Eisenach
FRISCH AUF! Göppingen vs. SC DHfK Leipzig
TV Großwallstadt vs. SG BBM Bietigheim
Rhein-Neckar Löwen vs. SG Flensburg-Handewitt
HSC 2000 Coburg vs. Bergischer HC
Die Partien werden zwischen dem 30. September und dem 02. Oktober 2025 ausgetragen und werden allesamt von HBL-Medienpartner Dyn live übertragen. Die 13 Sieger ziehen ins Achtelfinale ein, wo dann auch Pokalsieger THW Kiel, Vize-Pokalsieger MT Melsungen und der 2025 drittplatzierte HBW Balingen-Weilstetten in den Wettbewerb einsteigen.
Die weiteren Termine des DHB-Pokals 2025/26 im Überblick:
2. Runde: 30. September - 02. Oktober 2025
Achtelfinale: 05./06. November 2025
Viertelfinale: 17./18. Dezember 2025
Lidl Final4 um den DHB-Pokal: 18. & 19. April 2026
Grün, laut, erstklassig! Zwei Monate ohne Handball-Action sind in Leipzig endlich Geschichte, denn ab dem morgigen Donnerstag geht es auf dem Parkett wieder um wichtige Punkte in der stärksten Liga der Welt! Die Handballer des SC DHfK Leipzig dürfen zum Heimauftakt 2025 direkt zweimal nacheinander in der heimischen QUARTERBACK Immobilien ARENA ran. Am Donnerstag (Anwurf 19:00 Uhr) empfangen die DHfK-Männer den VfL Potsdam. Am Sonntag (Anwurf 16:30 Uhr) sind dann die Füchse Berlin zu Gast in Leipzig.
Die Fans können es kaum erwarten, dass endlich wieder der Ball fliegt. Für die Partie gegen Potsdam wurden bereits 4.300 Tickets verkauft. Das Ticketbarometer für das Topspiel am Sonntag gegen Berlin steht sogar schon bei 5.200 Eintrittskarten.
Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson warnt davor, den kommenden Gegner zu unterschätzen: „Der VfL Potsdam hat zwar noch keinen Punkt eingefahren, war aber am letzten Spieltag ganz dicht dran. Sie haben sich in Lemgo sehr gut geschlagen und am Ende nur unglücklich verloren. Wir können uns noch sehr gut an das Hinspiel erinnern. Auch wenn es am Ende deutlich war, lagen wir nach 45 Minuten nur sehr knapp in Führung. Da hat man gesehen, dass sie absolut mithalten können – insbesondere, wenn ein Gegner es zulässt, dass sie ihr Spiel durchziehen. Deshalb ist es unsere Aufgabe, das am Donnerstag nicht zu erlauben. Wir müssen konzentriert zu Werke gehen und unser Potenzial abrufen.“
Kapitän Simon Ernst ergänzt: „Unser letzter Bundesligasieg ist mittlerweile zwei Monate her und war ausgerechnet gegen Potsdam. Dementsprechend freuen wir uns extrem, unsere Fans vor einer sehr guten Kulisse endlich wieder in der ARENA begrüßen zu dürfen und hoffentlich gemeinsam einen Heimsieg zu feiern!“
Beim ersten Heimspiel des Jahres muss der SC DHfK weiterhin auf die verletzten Rückraumspieler Matej Klíma und Franz Semper verzichten. Ob Kristian Saeveras und William Bogojevic, die zuletzt beim wichtigen Auswärtspunkt in Eisenach kurzfristig ausgefallen waren, wieder zur Verfügung stehen, wird sich erst am Spieltag entscheiden.
DYN und das DHfK-Fanradio (via Audiodeskription von Lomb-Audio) übertragen die Partie live:
LIVE bei DYN: https://shorturl.at/bZcoB
LIVE im Fanradio: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/livecenter/
„Zusammen als Team Vollgas“: WBG Kontakt lässt die ARENA grün-weiß erleuchten
Für das erste Heimspiel des Jahres am Donnerstag gegen den VfL Potsdam hat sich Spieltagspräsentator WBG Kontakt einiges einfallen lassen und stellt sich darüber hinaus als attraktiver Arbeitgeber im Handwerksbereich vor. Als größte Wohnungsgenossenschaft in Leipzig beschäftigt WBG Kontakt rund 100 qualifizierte Handwerker und Hausmeister, die täglich dafür sorgen, dass Reparaturen in den Wohnanlagen schnell und zuverlässig ausgeführt werden.
Wer sich für eine Karriere im Handwerk interessiert, kann sich am Spieltag informieren oder direkt online bewerben: www.wbg-kontakt.de/jobs
Doch auch das Sportherz von WBG Kontakt schlägt grün und weiß! Zum Heimauftakt der Rückrunde hat sich die Genossenschaft eine besondere Fanaktion überlegt: Am Donnerstagabend erhalten die DHfK-Fans leuchtende Armbänder in grün und weiß, die für eine großartige Atmosphäre in der Halle sorgen werden. 2.000 grüne und 1.000 weiße Leuchtarmbänder werden am Einlass verteilt und sind in der FANZONE am WBG-Stand kostenfrei erhältlich. Die Armbänder haben außerdem einen Ein- & Ausschalter und können auch bei zukünftigen Heimspielen weiterverwendet werden.
In der FANZONE der ARENA wartet übrigens noch ein Highlight auf alle Fans: Ein Handballtor mit Geschwindigkeitsmessanlage! Hier können alle Besucher ihre Wurfkraft unter Beweis stellen und herausfinden, wie viel Power im eigenen Arm steckt. Zum Vergleich: Bundesliga-Profis wie Franz Semper oder Luca Witzke erzielen Tore mit Geschwindigkeiten von bis zu 125 km/h! Also nichts wie hin – messen, staunen und vielleicht sogar einen neuen persönlichen Rekord aufstellen.