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Das war ein Sommerfest der ganz besonderen Art! Mit sommerlichen Temperaturen von 30 Grad waren die äußeren Voraussetzungen für das traditionelle SC DHfK Sommerfest am Pfingstmontag eigentlich perfekt. Wäre da nicht die sportliche Situation gewesen. Denn 48 Stunden zuvor hatte die HSG Wetzlar mit ihrem Sieg gegen Erlangen den Abstieg des SC DHfK Leipzig in die 2. Handball-Bundesliga nahezu besiegelt. Dass zwei Tage später dennoch 800 Fans, Mitglieder und Handballfreunde den Weg an die Schladitzer Bucht fanden und mit den DHfK-Handballern ein unvergessliches Sommerfest zelebrierten, ist alles andere als selbstverständlich und kann kaum hoch genug angerechnet werden. Denn es hat gezeigt: Der Zusammenhalt in Leipzig kennt keine Liga. Die Handballfamilie steht stärker denn je zusammen und wird die Herausforderungen der Zukunft weiterhin GEMEINSAM bewältigen.

Bei strahlendem Sonnenschein, kühlen Getränken und chilliger Musik bekamen am Montagnachmittag aber nicht nur die DHfK-Profis Zuspruch, Rückendeckung und Treuebekundungen. Auch die Talente des SC DHfK Leipzig, die aus der Handball-Akademie in den Männerbereich wechseln oder den Club verlassen, um sportlich beziehungsweise beruflich den nächsten Karriereschritt einzuschlagen, wurden an der Schladitzer Bucht gewürdigt.

Heiß her ging es außerdem einmal mehr beim Beachhandballturnier. Zwölf Mannschaften, gespickt mit Kindern, Fans, Nachwuchshandballern und Bundesligaprofis, schenkten sich auf den drei Beachhandballfeldern keinen Millimeter. Im großen Finale konnte sich schließlich die Mannschaft von Marko Mamic und Tim Hertzfeld knapp gegen das Team um Dean Bombac und Caspar Gauer durchsetzen. Bronze ging an die Truppe von Rechtsaußen Staffan Peter.

Der SC DHfK Leipzig bedankt sich ganz herzlich bei den rund 800 Besucherinnen und Besuchern für diesen besonderen Nachmittag! Ein großer Dank gilt außerdem allen Helferinnen und Helfern sowie unseren Partnern: Kindermobil24, REWE, Ur-Krostitzer, Sachsen Quelle, Red Bull, LUKAS Bäcker, GOURMÉTAGE, Eiswerk Brehna & Familie Voßler sowie dem Gastgeber ALL-on-SEA Camp & Sport Resort.

Der SC DHfK Leipzig e.V., einer der erfolgreichsten Sportvereine der Welt und einer der größten in der mitteldeutschen Region, wächst nicht nur weiter – er präsentiert sich so jung und vielfältig, wie nie zuvor.

Zur Wiederbesetzung einer Vollzeit- oder Teilzeitstelle zum 01.08.2026 suchen wir:

Trainer*in im Nachwuchsleistungssport (m/w/d)

Zur Erfüllung dieser Aufgabe suchen wir eine belastbare, flexible und überdurchschnittlich engagierte Persönlichkeit, mit guter Team- und Kommunikationsfähigkeit.

Deine Aufgaben:

Dein Profil:

Wir bieten:

Bewerbungen inklusive Gehaltsvorstellung bitte bis zum 30.06.2026 per E-Mail an:
m.albrecht@scdhfk-handball.de

Wir freuen uns auf eure Bewerbung!

Pfingstmontag schon was vor? Dann kommt vorbei und verbringt mit uns einen sportlich entspannten Nachmittag direkt an der Schladitzer Bucht!

Ob Action auf dem Sand, chillige Beats im Partyzelt oder Spaß für die ganze Familie – beim SC DHfK Sommerfest ist für alle etwas dabei.

Wann?

Montag, 25.05.2026
14:30 – 19:00 Uhr
CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA | Schladitzer Bucht
Haynaer Straße 1, 04519 Rackwitz

Freut euch auf:

Großes Beachhandball-Turnier (gemischte Teams mit unseren Bundesligaspielern)

Meet & Greet mit unseren Bundesliga-Profis (16:00–16:30 Uhr)

Partyzelt mit Musik

BalLEo

Stand Up Paddling

Hüpfburg von Eventwerk

Spiel, Spaß & Aktionen für Groß und Klein

Grillen, Chillen & Sommerfeeling pur

Und ganz wichtig: Badesachen nicht vergessen!

Der Eintritt ist kostenfrei.

Mit einem 34:29-Sieg gegen den Handball Sport Verein Hamburg feierten die Leipziger zuletzt einen Auswärtserfolg, der ihnen den siebten Tabellenplatz zum Ende der Meisterrunde sicherte. Die Grün-Weißen erkämpften sich in dieser Saison unter anderem ein Unentschieden gegen den THW Kiel, mussten eine höhere Auswärtsniederlage gegen den SC Magdeburg von 43:28 hinnehmen und gewannen deutlich gegen den VfL Horneburg mit 39:28. Jedoch gelang ihnen nicht der direkte Einzug in die A-Jugendbundesliga für die kommende Saison.

Somit geht es für die U19 an diesem Wochenende um die Relegation für die A-Jugendbundesliga. In vier Partien müssen sich die Leipziger durchsetzen, um das Turnier auf dem ersten oder zweiten Tabellenplatz zu beenden. Damit wäre der direkte Einzug in die Bundesliga für die Saison 2026/27 erreicht. Ist dies nicht erreicht, müsste der DHfK-Nachwuchs sich im zweiten Qualifikationsturnier, welches in der folgenden Woche stattfindet, beweisen. Das Turnier wird in Bissendorf-Holte ausgetragen. Das Ziel besteht im Erreichen des ersten oder zweiten Tabellenplatzes in der Gruppe Nord, was keine einfache Aufgabe wird, da fünf starke Mannschaften gegeneinander antreten. Doch der DHfK-Nachwuchs will seine Qualitäten abrufen und sich damit gute Chancen sichern.

Beim ersten Gegner am Samstag handelt es sich um den 1. VfL Potsdam. Beim Aufeinandertreffen in dieser Saison konnten die Leipziger einen Heimerfolg mit 35:25 feiern, verloren jedoch in Potsdam mit 37:33. Somit heißt es ausgeglichen. Wer wird dieses wichtige Spiel für sich entscheiden?

Das Turnier könnt ihr im Liveticker verfolgen. Diesen findet ihr in der SC DHfK Fan-App unter Vereinsergebnisse.

Der Turnierverlauf:

SC DHfK Leipzig gegen 1. VfL Potsdam 18:15 (7:7)

TuSEM Essen gegen SC DHfK Leipzig 21:24 (10:11)

TV Bissendorf-Holte gegen SC DHfK Leipzig 18:30 (12:17)

SC DHfK Leipzig gegen Handball Sport Verein Hamburg 20: 30 (10: 18)

Führung in der zweiten Halbzeit reicht zum Erfolg

Der SC DHfK Leipzig siegt im ersten Turnierspiel gegen den 1. VfL Potsdam und sichert sich den zweiten Tabellenplatz. Mit einem starken Einstieg ziehen die Potsdamer mit einem 0:3-Lauf weg und gehen in Führung. Doch der DHfK-Nachwuchs kann durch Louis Häfner in der 5. Minute den Anschlusstreffer landen (2:3/5.). Der Ausgleich gelingt Albert Sandeck in der 15. Minute zum 7:7. Nach dem Seitenwechsel kämpfen die Grün-Weißen weiter und Mads Grunow netzt zum 12:11 ein. Damit liegt der Vorteil das erste Mal auf Seiten der Leipziger. Till Stricker baut den Vorsprung auf drei Tore aus, den die Gegner nicht mehr verringern können (18:15).

Zweiter Tabellenplatz vorerst gesichert

Mit einem verworfenen Siebenmeter starten die Leipziger in die Partie, können sich jedoch mit einem 0:3-Lauf absetzen (1:3/6.). Im Überzahlspiel holen die Gegner auf und gleichen zum 5:5 aus. Die Führung zu übernehmen gelingt ihnen jedoch nicht, sondern Albert Sandeck netzt zum 8:10 ein (16.). In der zweiten Hälfte behalten die Grün-Weißen die Oberhand und stellen auf 12:15. Sie vergrößern ihren Vorsprung auf 17:21 durch Mads Grunow, der seinen dritten Treffer verwandelt. Kurz vor Ende wird es noch einmal spannend, als die Essener zum 21:23 treffen und die Leipziger in doppelter Unterzahl agieren müssen, doch der DHfK-Nachwuchs behält die Nerven.

Dritter Sieg in Folge führt zur Qualifikation

Die Leipziger Mannschaft nimmt in der Begegnung gegen den TV Bissendorf-Holte die Favoritenrolle ein, da sie ihre beiden vorherigen Spiele erfolgreich gestalten konnte, während die Bissendorfer zuletzt eine Niederlage gegen den 1. VfL Potsdam mit 27:23 hinnehmen mussten. Dennoch setzen die Gastgeber auf eine effektive Umschaltstrategie und reagieren schnell auf die Treffer des SC DHfK Leipzig (4:4/4.). Im Überzahlspiel gelingt Jakob Thiele ein Torerfolg (5:6/7.). Die Leipziger etablieren einen 0:4-Lauf und setzen sich ab (6:10/11.). Ihren Vorsprung bauen sie bis zur Halbzeitpause auf sechs Tore aus, wobei Bela Schäfer den Spielstand auf 11:17 festlegt. In der zweiten Halbzeit überzeugt der DHfK-Nachwuchs sowohl im Angriff als auch in der Abwehr und erhöht auf 12:22. Mads Grunow verwandelt seinen zweiten Siebenmeter (15:24/28.), und die Leipziger gewinnen ihre dritte Partie mit einem deutlichen Ergebnis. Der Handball Sport Verein Hamburg trennt sich unentschieden vom 1. VfL Potsdam. Damit positionieren sich die Leipziger mit 6:0 Punkten vorläufig auf dem ersten Tabellenplatz. Die Hamburger belegen den zweiten Rang mit 5:1 Punkten, und die Potsdamer sind mit 3:3 Punkten Drittplatzierte.

Die Leipziger beenden auf dem zweiten Platz das Turnier

Die Hamburger starteten überlegen und setzten sich früh mit sechs Toren ab (0:6/5. Minute). Die Leipziger fanden anschließend besser ins Spiel und stabilisierten ihre Offensive, wodurch Mats Schneider in der 14. Minute auf 6:13 verkürzen konnte. Der DHfK-Nachwuchs zeigte sich im Angriff lösungsorientiert, und Pelle Schneider erzielte das 8:15 (16. Minute). Die Hamburger bauten ihren Vorsprung weiter aus und gingen mit einem Stand von 10:18 in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie ausgeglichen, wobei es den Grün-Weißen nicht gelang, den Rückstand signifikant zu verkürzen. Durch einen 0:3-Lauf erhöhten die Gegner ihren Vorsprung auf zehn Tore zum 13:23. Im Unterzahlspiel traf Christopher Toth, jedoch mussten die Sachsen auch einen Gegentreffer hinnehmen. Albert Sandeck erzielte den letzten Treffer für den SC DHfK Leipzig in dieser Begegnung. Trotz der Niederlage, die den Verlust des ersten Tabellenplatzes bedeutete, sicherten sich die Leipziger den zweiten Rang und somit die Qualifikation.

Aufstellung SC DHfK Leipzig

Thiele, Hillgruber, Sonntag

Häfner, Eichler, Greilich, Sandeck, Schneider, Wagawa, Toth, Stricker, Schneider, Stolle, Schmuck, Grunow, Schäfer

Füchse Berlin Reinickendorf - SC DHfK Leipzig 38:36 (21:18)

Am 30. Spieltag (Freitag, 8. Mai) wurde von den Handballern des SC DHfK II in der Staffel Nord-Ost mit dem letzten Drittliga-Auftritt bei den Füchsen Berlin Reinickendorf II die Saison 2025/2026  abgeschlossen. Die Leipziger haben als Letzter der Sechzehnerstaffel und Absteiger aus der 3. Liga  beim Tabellendritten trotz starker Gegenwehr mit 38:36 (21:18) die 25. Niederlage kassiert. Das DHfK-Team von Coach Matthias Albrecht holte in der ersten Saisonhälfte nichts Zählbares, erkämpfte aber in der Rückrunde vier Siege sowie ein Remis – und hat die Spielzeit mit 9:51 Punkten beendet. Im letzten Duell in Berlin war Co. Trainer Michael Schneider für die Regie verantwortlich, weil Albrecht ebenfalls am Freitagabend in Hannover seine Aufgaben für die Bundesliga-Mannschaft zu erfüllen hatte.

Vor nur 57 Fans in der Lilli-Henoch-Sporthalle boten die Grün-Weißen gegen die klar favorisierten  Hausherren eine beherzte Vorstellung, die über die gesamte Spielzeit keine Erkenntnisse über die erwartete Überlegenheit der Gastgeber auslöste. Und sogar mehrfach eine Überraschung in greifbare  Nähe rückte. Denn die Sachsen starteten verheißungsvoll über 5:8 (8. Minute) sowie 8:11 (13.) -und  zeigten mit 12:12 bis zum 16:16 (24.) gleichwertige Leistungen. Mussten aber mit einem Drei-Tore-Rückstand in die Pause gehen. Auch im zweiten Durchgang setzten die Gäste ihr starkes Aufbegehren über 25:23 (38.) bis zum Gleichstand 29:29 (45.) fort. Danach gelang sogar eine 29:30- Führung (46.), die bis zum 33:33 (53.) auf beiden Seiten die Chancen für eine erfolgreiche Partie offen hielt. Doch die Berliner Füchse sicherten sich binnen fünf Minuten mit einem 4:0-Lauf (37:33) den Heimsieg, der bis zum Abpfiff aber noch von den Gästen auf eine Zwei-Tore-Differenz halbiert wurde. Beste DHfK-Schützen waren Nick Volmert und Ben Kremen mit je sechs Treffern.

Horst Hampe

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Guretzky, Huber;

Voß 3,Volmert 6, Zimmermann, Kremen 6, Häcker 2, Koschek 4,Klecar 4, Hollenberg 1, Pietrusky 3, Brix 2/2, Busch 2, Illge 1, Faske 1, Börner 1

Siebenmeter: 5/6 : 2/2

Strafminuten: 6: 4

Für den SC DHfK Leipzig steht diesen Freitag das letzte Saisonspiel in der 3. Liga Staffel Nord-Ost an. Mit einem Punktestand von 9:49 bildet der SC DHfK Leipzig das Schlusslicht der Tabelle und muss am Ende dieser Saison in die vierte Liga absteigen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es nicht noch wichtige Punkte zu holen gibt bei den Füchsen Berlin Reinickendorf, die als letzter Gegner noch auf dem Plan stehen.

In der Lilli-Henoch-Sporthalle Berlin soll es dem Favoriten, der auf dem dritten Rang steht, schwer gemacht werden, den Sieg zu beanspruchen. Mit einem Spielverlauf wie in der vergangenen Partie gegen den SV Plauen-Oberlosa haben die Grün-Weißen eine gute Chance. Am vergangenen Sonntag konnten sie sich vor heimischer Kulisse mit den Fans als Unterstützung gebührend mit einem 38:33 verabschieden. Doch auch die Gastgeber zeigen keine Schwäche, mit 27:34 gewannen sie auswärts gegen den TSV Altenholz. Im Hinspiel musste sich der DHfK-Nachwuchs mit einem 29:35 geschlagen geben. Doch die Leipziger werden alles daran setzen, einen letzten Sieg in der Saison einzufahren, um danach als Team feiern zu können. Der Anpfiff ist um 19 Uhr.

Sie können das Auswärtsspiel live auf sporteurope.tv verfolgen oder über den Liveticker in unserer FanApp. Die entsprechenden Links finden Sie unter dem Reiter "Vereinsergebnisse".

Weitere Spiele im Nachwuchs- und Breitensport

gemischte E-Jugend: SV Lok Leipzig-Mitte e.V. gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 14 Uhr)

U40 Frauen: Leipziger SV Südwest gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 11 Uhr)

U40 Frauen: SC DHfK Leipzig gegen HSV Mölkau- Die Haie (Sonntag, 12:50 Uhr)

U40 Frauen: SG MoGoNo Leipzig gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 13:25 Uhr)

 Mit einem Turniersieg beim gut besetzten Nickelhüttencup 2026 beendete unser Jahrgangsteam MJC II (2012) erfolgreich die Saison 2055/26 und startete damit gleichzeitig schon wieder in die kommende Spielserie. Im Turnier traten schon alle 8 Mannschaften mit den neuen Jahrgängen für die Saison 2026/27 an. Nach 4 Wochen Wettkampfpause gingen wir erwartungsfroh und seit langer Zeit wieder mit dem kompletten Kader in diese Spiele.

In der Vorrunde, Wettkampfzeit betrug pro Spiel 25 Minuten, kam es gleich zum Vergleich mit dem HC Elbflorenz und wir konnten uns knapp behaupten. Die weiteren Vorrundenspiele gegen Talent Pilzen und der NSG Aue-Chemnitz II gewannen wir recht deutlich.

Im Halbfinale wartete die 1. Mannschaft des Gastgebers, auch diese Hürde nahmen wir mit guter Abwehrarbeit sicher. Im Finale kam es erneut zum Vergleich mit dem HC Elbflorenz und in dem gutklassigen, spannenden Duell wiederholten wir unseren Vorrundensieg.

Unsere Resultate:

SC DHfK – HC Elbflorenz  19:18;

Talent Pilzen 23 : 17;

NSGAue-Chemnitz II 16:6

Halbfinale: SC DHfK – NSG Aue-Chemnitz I  20: 12

Finale: SC DHfK – HC Elbflorenz   21: 19

Unser siegreiches Team in Aue:

Wilke 13P.=38%; Kraatz 5 P.= 17%; Dresler 9 P.=25 %/2 Vorbereitungen; Auerbach 4/5; Loest 15/5; Märten 17/11; Knoll 12/4; Richter 4/1; Schirmer 7/1; Thorn 6/4; Trautzsch 6/11; Warschun 6/1; Weber 4/2; Reuter 18/5

 

 

 

 

 

 

 

SC DHfK Leipzig gegen SV 04 Plauen-Oberlosa 38: 33 (17:18)

Am 29. Spieltag (Sonntag, 3. Mai) wurde von den Handballer des SC DHfK II in der Staffel Nord-Ost das letzte Drittliga-Heimspiel der Saison 2025/2026 gegen SV 04 Plauen-Oberlosa ausgetragen. Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht haben als Schlusslicht und Absteiger aus der 3. Liga beim Duell mit dem Tabellenzwölften der Sechzehnerstaffel einen 38:33 (17:18) – Heimsieg eingefahren. Vor 195 Fans in der kleinen Arena-Halle wurde im ersten Durchgang ein spannendes Kräftemessen auf Augenhöhe geboten. Dabei lagen die Gäste aus dem Vogtland mit 6:9 (12. Minute) und 9:12 (16.) in Front. Doch die Hausherren blieben von der Startphase unbeeindruckt, denn sie brauchten nur fünf Minuten, um mit 13:13 zu egalisieren – und mit 17:17 (29.) den Gleichstand zu erhalten. Konnten aber den Gegentreffer 18 Sekunden vor dem Pausenpfiff nicht abwenden.

Nach Wiederanpfiff zeigte das junge Team der Grün-Weißen, dass sie auch im zweiten Durchgang den körperlich starken SV-Männern Paroli bieten können. Denn mit 21:20 (34.) gelang die erste DHfK-Führung, die aber nach dem Ausgleich (23:23) auf 29:26 (44.) ausgebaut wurde. Damit war noch keine Vorentscheidung gefallen, denn die Gäste erzielten den Anschlusstreffer 31:30 (48.). Doch die Leipziger bewiesen mit Willenskraft und stabiler Körpersprache, dass sie auch im Finish in der Lage sind, ihr Leistungsvermögen auszuschöpfen, denn sie zogen sechs Minuten vor Abpfiff auf 35:31 davon – und steuerten ihren Heimsieg mit einem Fünf-Tore-Vorsprung sicher ins Ziel. Bester DHfK-Schütze war Tom Koschek mit acht Treffern. Zum Saisonabschluss 2025/26 muss das DHfK-Team am 30. Spieltag (Freitag, 8. Mai, 19 Uhr) zum letzten Drittliga-Spiel beim Tabellendritten Füchse Berlin Reinickendorf II antreten.

Horst Hampe

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Huber, Guretzky;

Koschek 8/5, Kremen 4, Gauer 2, Zimmermann, Volmert 5, Pietrusky 4, Häcker 6, Klecar 3, Hollenberg, Voß 3, Illge 1, Börner 1, Faske 1, Busch.  

Siebenmeter: 5/5 : 3/4

Strafminuten: 4 : 10

Letztes Heimspiel der U23 in dieser Saison

Am kommenden Sonntag um 15:00 Uhr schließt sich für die U23 des SC DHfK Leipzig ein bedeutendes Kapitel. Am 29. Spieltag der 3. Liga Nord-Ost empfangen die Grün-Weißen den SV 04 Plauen-Oberlosa zum letzten Heimspiel der laufenden Spielzeit. Da es punktetechnisch nicht mehr für den Klassenerhalt reicht, steht bereits fest, dass der Weg der Leipziger Talente in der kommenden Saison in die 4. Liga führen wird. Doch wer die junge Mannschaft kennt, weiß, dass sie sich in der Kleinen Arena mit erhobenem Haupt von ihrem treuen Publikum verabschieden will.

Die sportliche Ausgangslage ist nach der deutlichen 24:41-Niederlage beim Tabellenzweiten EHV Aue zwar schmerzhaft, doch für das Team geht es nun vor allem um die Ehre und einen versöhnlichen Heimausklang. Gegen den Tabellenzwölften aus Plauen bietet sich die perfekte Gelegenheit, noch einmal alles in die Waagschale zu werfen. Die Gäste reisen mit einer Niederlage an: Zuletzt mussten sie sich dem DHK Flensborg mit 33:37 geschlagen geben und werden alles daran setzen, auswärts zu punkten.

Das Hinspiel in Plauen hat bereits gezeigt, dass zwischen beiden Mannschaften ein spannendes Duell besteht. Bei der knappen 33:35-Niederlage agierten die Leipziger über weite Strecken auf Augenhöhe und blieben bis zum Schluss an einem Punktgewinn. Genau an diese Leistung wollen die DHfK-Youngster nun anknüpfen. Es gilt, die Fehler aus der Partie gegen Aue abzustellen und den Kampfgeist zu zeigen, der die Mannschaft trotz der schwierigen Tabellensituation (7:45 Punkte) immer wieder ausgezeichnet hat.

Dieses finale Heimspiel ist mehr als nur eine Pflichtaufgabe – es ist die Chance, sich mit Leidenschaft und einem Erfolgserlebnis bei den Fans zu bedanken, die das Team durch die Saison begleitet haben. Die Zuschauer dürfen sich auf ein emotionales Duell freuen, in dem die Leipziger Talente ein letztes Mal in dieser Konstellation auf heimischem Parkett um jeden Zentimeter kämpfen werden.

Seid live dabei und unterstützt die Jungs, indem ihr für gute Stimmung sorgt. Tickets gibt es vor Ort zu erwerben. Wir freuen uns auf jeden von euch.

Das Heimspiel der U23 wird im Livestream auf sporteurope.tv übertragen. Der Livestream wird präsentiert vom Nachwuchsförderer und Partner der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft. Alle Spiele könnt ihr im Liveticker in der SC DHfK FanApp unter dem Reiter "Vereinsergebnisse" verfolgen.

Weitere Spiele im Nachwuchs- und Breitensport

Regionspokal der mJE der Staffelzweiten: SC DHfK Leipzig II gegen NSG Neuseenland (Samstag, 10:30 Uhr)

Regionspokal der mJE der Staffelersten: SC DHfK Leipzig gegen SG LVB (Samstag, 10:45 Uhr)

Regionspokal der mJE der Staffelersten: SC DHfK Leipzig gegen VfL Eilenburg (Samstag, 11:45 Uhr)

Regionspokal der mJE der Staffelzweiten: SC DHfK Leipzig II gegen TSV Markleeberg (Samstag, 12:45 Uhr)

gemischte E-Jugend: SC DHfK Leipzig gegen NHV Concordia Delitzsch II (Sonntag, 12:30 Uhr)

Die C-Jugend des DHfK-Nachwuchses nahm an diesem Wochenende an der Nord-Ostdeutschen Meisterschaft in Dresden teil. In der Gruppenphase C traten sie in zehnminütigen Partien unter anderem gegen den 1. VfL Potsdam an, auf den sie im weiteren Turnierverlauf erneut treffen sollten. Die Gruppenphase schlossen sie mit vier Siegen und somit als Tabellenerster ab, wobei ein deutlicher Erfolg gegen den TSV Kronshagen mit mehr als zehn Toren besonders hervorzuheben ist.

  1. SC DHfK Leipzig gegen SG OSF Berlin 21 : 10
  2. VfL Potsdam gegen SC DHfK Leipzig 13: 18
  3. HC Empor Rostock gegen SC DHfK Leipzig 7: 24
  4. TSV Kronhagen gegen SC DHfK Leipzig 10:23

Im Viertelfinale trafen die Leipziger auf den HTS/BW96 Handball, der seine Gruppenphase auf dem zweiten Rang beenden konnte. In diesem Duell demonstrierte der DHfK-Nachwuchs seine bereits mehrfach in der Saison gezeigte starke Leistung. Mit einem Ergebnis von 20:9 zogen die Grün-Weißen ins Halbfinale ein, wo sie auf den SC Magdeburg trafen. Trotz einer 18:12-Niederlage, die das Weiterkommen verhinderte, kämpften die Leipziger engagiert um den dritten Platz. In einer packenden Begegnung gegen den 1. VfL Potsdam sicherte sich der SC DHfK Leipzig schließlich den Sieg. Mit einem Endstand von 23:16 feierten die Leipziger die Bronze-Medaille des Turniers. Dies ist eine bemerkenswerte und hervorragende Leistung des gesamten Teams.

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