Jetzt direkt zur APP

X
Link zur Startseite des SCDHFK Handball
Link zur Startseite des SCDHFK Handball

HSG Neudorf /Döbeln - SC DHfK Leipzig 18: 35 (6:17)

Am vergangenen Samstag, den 31.01.2026, ging es für die U13 des SC DHfK Leipzig nach Döbeln zum letzten Ligaspiel vor den Winterferien. Das Ziel war klar:  eine deutliche Steigerung zur Vorwoche, insbesondere im Bereich der Abwehr. Ebenso wollte man im Angriff die hart erarbeiteten Chancen zu nutzen wissen.

Zu Beginn des Spiels gelang uns ersteres sehr gut. Wir kamen durch eine gute Abwehr gut in das Spiel. Dies konnten wir leider in den ersten fünf Minuten nicht wie erhofft mit Toren im Offensivspiel belohnen. So stand es in der sechsten Spielminute 1:3 für uns. Stück für Stück holte man sich die notwendige Sicherheit im Angriff. Auch im Tempospiel war man durch gute Abwehraktionen und starken Paraden immer wieder erfolgreich. Dadurch konnte man sich in den folgenden 12 Minuten, mit einem 10:2 Lauf, vom Gegner absetzen. Bis zur Halbzeit baute man den Abstand noch auf ein 6:17 aus, obwohl man offensiv zu
viele Chancen ausließ.

Für die zweite Halbzeit war weiterhin klar. Wir wollten unsere Chancen im Angriff besser nutzen, um unsere Ballgewinne und Paraden in der Abwehr zu belohnen.

Die ersten fünf Minuten brauchten wir erneut, um ins Spiel zu finden. Danach wurde die Zielsetzung immer besser umgesetzt. Über die Stationen 9:22 (36. Minute), 10:25 (41. Minute) und 15:33 (49. Minute) setzte man sich weiter ab. So stand nach 50 Minuten Spielzeit ein 18:35 Sieg auf der Anzeigetafel.

Eine deutliche Steigerung, insbesondere im Bereich der Abwehr und dem Zusammenspiel mit den Torhütern, welche tolle Paraden zeigten, war erkennbar. Im Angriff waren wir weiterhin zu inkonsequent und bestraften Fehler des Gegners zu selten.

Nun geht es in die Winterferien. Wir wünschen allen Jungs erholsame und verletzungsfreie Ferien.

Kader des SC DHfK Leipzig U13

Bäder, Gerstner, Kolonko, Söllick, Kühne, Dägelmann, Walther, Jablonka, Brosig, Claus

SC DHfK Leipzig - Oranienburger HC 25:21 (11:10)

  Vier Tage nach der wohl bisher besten Saisonleistung, die zwar durch eine knappe 33:34-Niederlage gegen HC Empor Rostock unbelohnt blieb, stand für die Drittliga-Handballer des SC DHfK II am 1. Februar das Heimspiel gegen den Tabellenvierzehnten Oranienburger HC (9:25 Punkte) auf dem Programm. Obwohl die Leipziger mit 0:32 Punkten Schlusslicht der Sechzehnerstaffel Nord-Ost sind, keimen angesichts des deutlichen Formanstiegs neue Hoffnungen auf die dringend erforderliche Trendwende. In den 14 ausstehenden Rückrundenspielen bestehen allerhand Chancen, um die akute Abstiegsgefahr noch rechtzeitig abzuwenden. Vor 90 Fans in der kleinen Arena-Halle ist den Grün-Weißen ein wichtiger Schritt in die angestrebte Richtung gelungen, denn sie haben mit couragierten Leistungen einen 25:21 (11:10) - Heimsieg gegen Oranienburg eingefahren.

Die Startphase im Duell gegen die Brandenburger war allerdings nicht verheißungsvoll, denn die  Hausherren gerieten mit 3:9 (14. Minute) klar ins Hintertreffen. Damit schien sich frühzeitig anzubahnen, dass die Gäste die dominierende Rolle in dieser Partie dauerhaft sichern wollten. Doch das junge Team von Trainer Matthias Albrecht blieb davon unbeeindruckt – und hatte passende Antworten: Denn durch ihre Aufholjagd mit einem furiosen 8:0- Lauf  kippten sie das Geschehen bis zur 29. Minute in eine 11:9 -Führung.

Nach der Halbzeitpause setzten die Gäste sowohl im Angriff als auch in der Abwehr neue Akzente, die dreimal bis 14:14 (37.) den,Gleichstand und sogar einen 16:20 -Vorsprung (47.) einbrachten. Obwohl damit der OHC die Nase wieder vorn hatte und sich auch die Spannung erhöhte, boten die Sachsen erneut starke Gegenwehr. Mit verschiedenen Abwehrvarianten und erfolgreichen Positionsangriffen wurde der Ausgleich hergestellt (20:20 /52.). Dieser Treffer wurde von Keeper Daniel Guretzky markiert. Er hat aber vor allem mit zahlreichen Glanzparaden einen starken Beitrag beim erfolgreichen Auftritt geliefert. In den letzten sieben Minuten dominierten die Leipziger das Geschehen, denn Ben Kremen (2), Nils Greilich und Lasse Börner erzielten die letzten vier Tore, die den Heimsieg mit geschlossener Teamleistung sicher ins Ziel steuerten. Bester DHfK-Schütze war Nick Volmert mit fünf Treffern.

Horst Hampe                                                                             

Aufstellung SC DHfK Leipzig

Guretzky 1, Huber;

Pietrusky 4, Volmert 5, Zimmermann, Gauer 2, Kremen 4, Brix 1, Klecar 3, Greilich 2, Börner 2, Voß 1, Kramm, Schneider, Häfner, Grunow

Siebenmeter: 0/1 : 1/3

Strafminuten: 6 : 8

Nach dem spannenden Heimsieg im Spitzenspiel gegen die SG LVB und der daraus entstandenen Tabellenkonstellation gilt es in den kommenden Spielen möglichst vollständig zu punkten, um so den Spitzenreiter LVB weiter unter Druck zu setzen. Das neue Landesleistungszentrum HC Elbflorenz Dresden, löste das bisherige Zentrum Aue/Chemnitz ab, trat im Gegensatz zum Hinspiel mit fünf Sportlern des älteren Jahrgangs in der Kleinen Arena an.

Mit einem schlechten, behäbigen Start gegen die erwartet offensive Abwehr des Gegners kam es zu unnötigen Ballverlusten unserseits. Zu wenig Laufarbeit mit Tempo- und Richtungswechseln ergaben nur schwierige, ungünstige Wurflösungen. Im Abwehrverhalten agierten wir zu abwartend, der notwendige und konsequente Körperkontakt fehlte oft. So entwickelte ein sehr enges Spiel mit vielen hektischen Abschnitten in jeder Hinsicht. Leider wurden zu diesem Spiel zwischen zwei Landesleistungszentren junge, äußerst unerfahrene Schiedsrichter von der Spielleitung angesetzt, die dem Geschehen in diesem Wettkampf nicht gewachsen waren. Hier sollte man diese jungen Sportler tatkräftig vor Ort, z.B. als Betreuer am Kampfgericht unterstützen und die notwendigen Regelkenntnisse für die höchste Spielklasse der MJC mitgeben.

In der turbulenten Schlussphase, Unentschieden in der letzten Spielminute und Unterzahl beim
Gastgeber, gelangen uns mit viel Kampfgeist und Einsatzstärke über die Außenpositionen noch zwei ganz wichtige Tore.

SC DHfK U 14 – HC Elbflorenz Dresden    29 : 27     (14 : 12)

 Unser erfolgreiches Team:

Wilke 3 P.=25%; Dresler; Kraatz 1 P.= 20%;

Auerbach 3/1; Märten 2/2; Knoll 3/0; Richter; Schirmer 1/2; Thorn 4/1; Trautzsch 0/1; Warschun 4/2; Weber 1/0;
Reuter 11/4

Am Samstagabend reiste die U19 des SC DHfK Leipzig zum wegweisenden Auswärtsspiel beim 1. VfL Potsdam. Nach der jüngsten Niederlage gegen Flensburg wollten die siebtplatzierten Leipziger ihre Punktebilanz in der Ballspielhalle Luftschiffhafen wieder ausgleichen. Die Gastgeber aus Brandenburg belegten zu diesem Zeitpunkt den sechsten Rang und gingen mit dem Selbstvertrauen eines Unentschiedens gegen Rostock in die Partie. Trotz des deutlichen 35:25-Erfolgs der Leipziger im Hinspiel versprach das Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn eine spannende Begegnung auf Augenhöhe.

1.VfL Potsdam - SC DHfK Leipzig 37:33 (16:14)

Frühe Führung kann nicht gehalten werden

Beide Mannschaften trafen mit dem deutlichen Ziel aufeinander, sich die zwei Punkte zu sichern, um ihre Tabellensituation zu verbessern. Vor 75 Zuschauern ging die erste Drei-Tore-Führung an den SC DHfK Leipzig. So verwandelte Felix Illge in der 5. Minute zum 1:4. Den Stand ausgleichen konnten die Potsdamer in der 7. Minute, doch Marco Schmuck netzte seinen dritten Siebenmeter in der Partie zum 6:7 (9.) ein. Ab der 12. Minute erfolgte dann der Führungswechsel durch Johan Runge. Der Vorsprung wurde in der 15. Minute durch Albert Sandeck egalisiert, sowie ein weiteres Mal in der 20. Minute durch Elias Kramm. Für die Abwehrstärke der Gastgeber fanden die Leipziger vorerst nicht mehr die direkten Lösungen, weshalb sie sich mit zwei Toren Unterschied in die Pause trennten (16:14).

Nach dem Seitenwechsel starteten die Potsdamer einen 4:0-Lauf, wodurch sie sich auf 20:14 absetzen konnten. Eingekürzt wurde der Stand unter anderem durch Anton Voß in der 38. Minute zum 21:17. Allerdings erreichten die Leipziger nicht ihre gewohnte Stabilität in der Abwehr und im taktischen Offensivverhalten, weshalb in der 43. Minute bereits die dritte Auszeit bei einem Stand von 26:18 folgte. Rune Magnus Klecar schloss in drei aufeinanderfolgenden Angriffen ab und ließ noch einmal eine Chance für die Leipziger aufkommen (28:21/46.). Lukas Greiner konnte in der 51. Minute durch seinen Treffer auf 31:25 stellen, aber das Spiel war bereits entschieden. Der Kampfgeist bis zum Ende des Spiels verbesserte das Ergebnis noch auf 36:33 kurz vor Schluss. Die Leipziger stehen nach der Niederlage weiterhin auf dem siebten Tabellenplatz, doch es bleiben noch genug Chancen für eine Verbesserung. Bester DHfK-Schütze ist mit 11 verwandelten Treffern Rune Magnus Klecar.

Trainerstimme Thomas Kölblin

Wir kommen eigentlich ganz gut ins Spiel rein und haben uns auch nach dem verlorenen Spiel in Flensburg vorgenommen, dass wir mit 100 % Einsatz, 100 % Fokus und auch als Team spielen wollen. Den Jungs kann man die Moral und den Einsatz nicht absprechen, aber wir haben es nicht geschafft, über 60 Minuten als Mannschaft zusammenzuspielen. Jeder wollte es dann alleine reißen, und das müssen wir nächste Woche gegen Magdeburg verbessern. Da haben wir nichts zu verlieren und können frei aufspielen. Wir dürfen uns klare Nackenschläge nicht erlauben, wie technische Fehler und einfache Bälle hinten rein zu bekommen, und dann egal wie es steht, einfach positiv voranzugehen. Das wird in den nächsten Tagen der Fokus sein.

Aufstellung SC DHfK Leipzig

Thiele, Potschies, Hillgruber;

Faske, Häfner 1, Greilich, Klecar 11, Greiner 3, Illge 5, Sandeck 2, Voß 2, Schneider, Schmuck 7/5, Grunow 1, Schäfer, Kramm 1

Siebenmeter: 4/4 : 5/6

Strafminuten: 8 : 8

Heimspiel der U23

Mit dem Heimspiel am vergangenen Mittwoch, dem 28. Januar, schloss die U23 die Hinrunde der Saison 25/26 ab. In einer knappen 33:34-Niederlage zeigten sie ihre Leistung über 60 Minuten. Mit wichtigen Treffern aus dem Rückraum, unter anderem durch Nick Volmert, gelang es den Leipzigern in der ersten Halbzeit immer wieder, den Anschluss herzustellen und den Vorsprung der führenden Rostocker gering zu halten. Am Ende war es der HC Empor Rostock, der sich den Sieg sicherte. Allerdings steht für die Leipziger in dieser Woche bereits die nächste Chance an, um sich die zwei Punkte zu holen. Mit einem Heimspiel am Sonntag, dem 01. Februar, steht das zweite Rückrundenspiel auf dem Plan. Der Gegner ist der Oranienburger HC, gegen den die Leipziger im Hinspiel mit 36:28 verloren. Doch diesmal besitzen die Grün-Weißen den Heimvorteil, da das Spiel in der Kleinen Arena Leipzig um 16:30 Uhr ausgetragen wird. Tabellarisch befinden sich beide Mannschaften im unteren Drittel. Neun Punkte trennen die Teams, womit der Oranienburger HC auf dem 14. Platz steht. Ihr letztes Spiel hatte mit einem Unentschieden geendet. Mit einem verwandelten Siebenmeter in der 59. Minute konnten sie einen Punkt gegen die HG Hamburg-Barmbek einfahren. Das Spiel verspricht somit Spannung, da beide Mannschaften das Wochenende mit einem Highlight abschließen wollen.

Seid live dabei und unterstützt die Jungs, indem ihr für gute Stimmung sorgt. Tickets gibt es vor Ort zu erwerben. Wir freuen uns auf euch.

Auswärtsspiel der U19

Die U19 reist nach Potsdam, um im Auswärtsspiel die entscheidenden Punkte zu holen. Nach der 32:25-Niederlage gegen die SG Flensburg-Handewitt stehen die Leipziger auf dem siebten Tabellenplatz (9:11), wobei sie die negative Bilanz wieder ausgleichen wollen. In der Ballspielhalle Luftschiffhafen treffen sie auf den 1. VfL Potsdam, der als Tabellennachbar auf dem sechsten Tabellenplatz steht. Mit einem Unentschieden gegen den HC Empor Rostock hatten die Potsdamer ihr letztes Spiel beendet (30:30). Das entscheidende Tor war nach Abpfiff von Fynn Rupprecht (1. VfL Potsdam) als Siebenmeter verwandelt worden. Ob ihnen der Heimvorteil und das spannende Duell gegen den SC DHfK Leipzig hilft, wird sich am Samstag um 18 Uhr zeigen. Im vergangenen Hinspiel gewannen die Leipziger mit 35:25.

Trainerstimme Thomas Kölblin;

Wir haben nach dem Spiel gegen Flensburg viel wiedergutzumachen. Wir wollen mit 100 % Fokus, 100 % Einsatz und viel Willen ins Spiel gehen, weil uns das bisher ausgezeichnet hat. Diese Eigenschaften müssen wir gegen Potsdam wieder zeigen. Potsdam ist eine wurfgewaltige Mannschaft, gegen die wir eine gute Abwehr stellen müssen, um durch einen Sieg den Anschluss an die Top Fünf zu halten. Das ist uns extrem wichtig. Personell sieht es immer noch sehr eng aus, da sind noch zwei, drei Eckpfeiler oder Spieler der Startsieben, die aktuell noch unsicher und auch verletzt/krankheitsbedingt wahrscheinlich nicht dabei sein werden. Von daher werden wir trotzdem mit einem guten Kader anreisen, wobei andere Verantwortung übernehmen müssen, damit wir die zwei Punkte gegen Potsdam holen.

Das Auswärtsspiel der U23 und die Heimspiele der U19 und U17 werden im Livestream auf sporteurope.tv übertragen. Der Livestream wird präsentiert vom Nachwuchsförderer und Partner der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft. Alle Spiele könnt ihr im Liveticker in der SC DHfK FanApp unter dem Reiter "Vereinsergebnisse" verfolgen.

Weitere Spiele im Nachwuchs- und Breitensport

E1: SG MoGoNo Leipzig gegen SC DHfK Leipzig (Freitag, 17:30 Uhr)

U15: HC Elbflorenz 2006 gegen SC DHfK Leipzig (Freitag, 19:00 Uhr)

U14: SC DHfK Leipzig gegen HC Elbflorenz 2006 II (Samstag, 14:00 Uhr)

Verbandsliga Männer: SC DHfK Leipzig III gegen NHV Concordia Delitzsch II (Samstag, 16 Uhr)

U13: HSG Neudorf/ Döbeln gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 16 Uhr)

Verbandsliga Frauen: SC DHfK Leipzig gegen HSV Mölkau- Die Haie (Samstag, 18 Uhr)

gemischte E-Jugend: SC DHfK Leipzig gegen HSG Neudorf/ Döbeln (Sonntag, 9 Uhr)

E2: SC DHfK Leipzig E2 gegen SC DHfK Leipzig E1 (Sonntag, 10:30 Uhr)

U12: Koweg Görlitz gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 13 Uhr)

Was ist eigentlich Streetracket?

Dieser Frage kamen die komplette D Jugend am Montag nach. Wir hatten David Senf von Streetracket-Mitteldeutschland zu Gast.

Streetracket im Allgemeinen

Im Gegensatz zu klassischen Rückschlagsportarten kommt Street Racket ohne jede Infrastruktur aus – das aus einzelnen Quadraten bestehende Spielfeld wird vor Spielbeginn einfach mit Kreide, Matten oder Tape auf den Boden gezeichnet. Es gibt Einzel-, Kreuz- und Maxifelder auf denen 2 – 18 Spieler gleichzeitig spielen können. Dementsprechend niederschwellig, einfach und nachhaltig ist die Sportart. Street Racket kann von jedermann, jederzeit und überall gespielt werden – auf allen Altersstufen und auf jedem Spielniveau. Der Fokus von Street Racket liegt auf Ballkontrolle, langen Ballwechseln und der Förderung der motorischen Fähigkeiten. Das Konzept wurde so konzipiert, dass es mit nur wenigen Regeln funktioniert, um es für jeden sofort zugänglich und verständlich zu machen.

Weitere Infos: https://www.streetracket-mitteldeutschland.de/

Nachdem das Material (Bälle und Schläger), die Spielfelder und Regeln erklärt waren, ging es auch schon los. Die Spieler versuchten sich zunächst zaghaft an Schläger und Ball, kamen dann immer besser ins Spiel. Nach den Grundlagen wurde ein Turnier gespielt, bei dem es spannend wurde. Letztendlich helfen solche alternativen Trainingseinheiten andere Sportarten auszuprobieren, andere motorische Fähigkeiten zu erlernen. Das Spiel kann auch bei Turnieren als abwechslungsreiche Pause eingesetzt werden.

Wir danken David Senf für die Einblicke, Tipps und Hinweise!

Der SC DHfK Handball wurde auch in diesem Jahr mit dem Jugendzertifikat 2026 der Handball-Bundesliga GmbH ausgezeichnet. Damit erhält der Club erneut das HBL-Gütesiegel für nachhaltige und qualitativ herausragende Nachwuchsarbeit.

Das Jugendzertifikat wird seit 2007 vergeben und honoriert die kontinuierliche Förderung junger Talente in den Bundesligaclubs. Der SC DHfK Leipzig gehört zu den 15 Erstligisten, die die anspruchsvollen Kriterien der Zertifizierung erfüllen. Die erneute Auszeichnung mit dem Jugendzertifikat ist ein großes Lob für die gesamte Nachwuchsarbeit in der Leipziger Handball Akademie.

Die gute Arbeit in den Jugendleistungszentren zeigt sich auch in den aktuellen Erfolgen der Nationalmannschaften: Die deutschen U17- und U19-Teams wurden Weltmeister, während die U21-Nationalmannschaft einen starken 5. Platz bei der Weltmeisterschaft erreichte. Mit Anton Voß, Caspar Gauer und Tom Koschek gehören derzeit gleich drei Spieler des SC DHfK Leipzig zur Junioren-Nationalmannschaft. Mit Franz Semper befindet sich zudem ein Eigengewächs des SC DHfK Leipzig in der A-Nationalmannschaft und nimmt aktuell mit dem DHB-Team an der Europameisterschaft teil.

Das Jugendzertifikat prüft unter anderem die Qualifikationen und Anstellungsverhältnisse der Nachwuchstrainer, bestehende Schulkooperationen sowie Konzepte zur Förderung besonders entwicklungsfähiger Talente. Proficlubs, die das Zertifikat nicht beantragen oder die Kriterien nicht erfüllen, zahlen in einen Fonds ein, der Projekte zur Förderung des Nachwuchshandballs unterstützt – darunter Trainersymposien, Nachwuchsleiter-Treffen und weitere Maßnahmen.

Die Verleihung des Jugendzertifikats erfolgt jährlich durch die Lizenzierungskommission der HBL GmbH. Grundlage der Entscheidungen sind die Empfehlungen des Zertifizierungsausschusses, dem Frank Bohmann (Geschäftsführer HBL GmbH), Jochen Beppler (Chef-Bundestrainer Nachwuchs, DHB) und Marie Küppers (Spielorganisation, Sportentwicklung, Lizenzierung HBL GmbH) angehören.

Der SC DHfK Leipzig setzt damit ein weiteres Zeichen für seine nachhaltige Nachwuchsförderung und bekräftigt seine Rolle als eine der führenden Adressen für junge Handballtalente in Deutschland.

SC DHfK Leipzig - HC Empor Rostock 33:34 (16:18)

Nach sechswöchiger Punktspielpause sind die Drittliga-Handballer des SC DHfK II am 24. Januar beim Stralsunder HV mit einer 44:37-Niederlage als Schlusslicht der Sechzehnerstaffel Nord-Ost (0:30 Punkte) in die Rückrunde gestartet. Für die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht war allerdings die Hinrunde noch nicht komplett abgeschlossen, weil der Heimauftritt gegen HC Empor Rostock fehlte - und erst am 28. Januar auf dem Programm stand. 
Obwohl im Nachholspiel die Ostseestädter (Tabellenachter/19:9 Punkte) in der Favoritenrolle antraten, boten die Grün-Weißen über die gesamte Spielzeit starke Gegenwehr auf Augenhöhe. Vor 95 Fans in der kleinen Arena-Halle blieb die beherzte Vorstellung der jungen Hausherren allerdings unbelohnt, denn sie haben nur ganz knapp den ersten Punktgewinn verpasst. Und die Rostocker entschieden das dauerhaft spannende Duell in der vorletzten Minute mit einem 33:34 (16:18) – Auswärtssieg glücklich zu ihren Gunsten.

Die Stationen des Matches bestätigen, dass die Sachsen mit der gezeigten Leistungssteigerung in der Lage sind, um künftig Zählbares einzufahren. Nach dem 2:0-Start und den Gleichständen von 5:5 (12. Minute), 11:11 (22.) gerieten sie zwar 14:18 (29.) in Rückstand, der aber vor der Pause noch halbiert wurde.

Nach Wiederanpfiff folgte mit 20:20 (37.) der nächste Ausgleich. Danach wurden mehrfach über 26:27 (48.) - 29:30 (55.) bis zum 32:33 (59.) die Anschlusstreffer hergestellt. Doch den Gästen gelang eine 32:34 – Führung (59.). Das von Nils Greilich 22 Sekunden vor Abpfiff erzielte Siebenmetertor reichte allerdings nicht mehr für eine  Punkteteilung. Bester DHfK-Schütze war Rune Magnus Klecar mit sieben Treffern.

Angesichts des Formanstiegs der Leipziger verstärken sich die Erwartungen, dass beim Heimspiel am 1. Februar (16.30 Uhr, Kleine Arena-Halle) gegen den Oranienburger HC (Tabellenplatz 14 / 9:25 Punkte) die Trendwende im Kampf um den Klassenerhalt gestartet wird.

               Horst Hampe                                                                                    

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Guretzky, Huber;

Voß, Volmert 6, Zimmermann 4, Gauer 2, Kremen 4, Brix 1, Klecar 7, Pietrusky 3, Greilich 4/3, Kramm 1, Börner 1, Schneider, Häfner 

Siebenmeter: 3/4  : 3/4


Strafminuten: 12 : 10

  

Am Samstag empfingen wir unsere Sportsfreunde vom HSV Dresden. Die Anfangsphase der Partie gegen die B-Jugend aus Dresden gestaltete sich sehr ausgeglichen. Anschließend folgte eine starke Phase unsererseits, in der wir uns bis zur 18. Minute mit sechs Toren auf 12:6 absetzen konnten.

Nach der Pause ließen wir mehrere gute Chancen ungenutzt, konnten jedoch bis zur 35. Spielminute einen Vier-Tore-Vorsprung behaupten. Dann machte sich allerdings immer mehr die mangelnde Beinarbeit und fehlende Konsequenz im Abwehrspiel bemerkbar, was in der Folge zu insgesamt zehn Minuten in Unterzahl führte. Zudem fehlte es über weite Strecken des Spiels am Spielfluss – zu oft wurde der Ball nicht konsequent weitergespielt.

Am Ende brachten wir den Vorsprung dennoch souverän über die Zeit und behielten die zwei Punkte verdient in Leipzig.

Bereits am kommenden Freitag steht das nächste Spiel an: Dann treffen wir auswärts auf die zweite Dresdener Vertretung- den HC Elbflorenz - und wollen bis dahin wieder besser in unseren Rhythmus finden.

 SC DHfK Leipzig vs. HSV Dresden 29:26 (17:12)

Unser Team:

Sonntag, Rietdorf;

Bube, Harders, Weißig, Kowolik, Pörisch, Kairis, Schramm, Denk

Stralsunder HV - SC DHfK Leipzig 44:37 (23:19)

 Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II absolvierten am 13. Dezember beim SV Plauen-Oberlosa mit einer knappen 35:33 -Auswärtsniederlage als Schlusslicht der Sechzehnerstaffel Nord-Ost (0:28 Punkte) den letzten Auftritt des Jahres 2025. Damit haben sie aber die Hinrunde noch nicht abgeschlossen, weil noch ein Heimspiel gegen HC Empor Rostock aussteht, das erst am 28. Januar ausgetragen wird. Zum Auftakt der Rückrunde mussten die Leipziger am 24. Januar (19.30 Uhr) beim Tabellensiebten Stralsunder HV (18:14 Punkte) antreten. Obwohl die Gäste noch nichts Zählbares holten, bestehen aufgrund der im Dezember stabilisierten Leistungen neue Hoffnungen im Kampf um den Klassenerhalt, der keinesfalls vorzeitig aufgegeben werden soll. Doch im ersten Duell des neuen Jahres ist die Trend-wende nicht gelungen, denn das junge Team von Trainer Matthias Albrecht hat an der Ostsee eine 44:37 (23:19) –Auswärtsniederlage kassiert.              

Obwohl die Grün-Weißen den favorisierten Hausherren vor 789 Fans in der Vogelsanghalle im ersten Durchgang nach knappen wechselseitigen Führungen bis zum 19:19 (29. Minute) Paroli auf Augenhöhe geboten haben, konnten sie allerdings danach binnen 70 Sekunden eine Vier-Tore-Pausenführung der Gastgeber nicht abwenden. Damit hatten die Gastgeber vorzeitig ein stabiles Fundament für ihren Heimerfolg gesetzt.

Nach Wiederanpfiff  ließen sich die mutig kämpfenden Gäste aber nicht weiter abschütteln, sondern verkürzten auf  27:24 (35.). Danach bauten die Stralsunder ihre Führung über 30:24 und 34:28 (45.) aus. Durch Umstellung auf offensive Abwehrarbeit verringerten die Sachsen zwar den Rückstand auf  36:32 (51.) Doch die Norddeutschen blieben unbeeindruckt - verdoppelten ihren Vorsprung 41:33 (56.) – und steuerten den Heimsieg souverän ins Ziel. Bester DHfK-Schütze war Janne Arvid Pietrusky mit acht Treffern.

Horst Hampe                                                                                                 

Aufstellung SC DHfK Leipzig

Huber, Guretzky

Greilich 4/3, Kremen 2, Zimmermann 5, Gauer 6, Volmert 3, Pietrusky 8, Klecar 3, Brix 3, Börner
1, Kramm 1, Schneider 1,Voß, Häfner

Siebenmeter: 2/2  : 3/4 

Strafminuten: 8 : 0

chevron-down