Die nachhaltige Nachwuchsarbeit des SC DHfK Leipzig zahlt sich auch finanziell aus. Im Ausbildungsbonus der Handball-Bundesliga belegten die Leipziger in der Saison 2025/26 den 4. Platz unter allen Erstligisten und den 8. Platz ligaübergreifend. Dafür erhält der SC DHfK eine Prämie in Höhe von rund 32.000 Euro.
Mit dem Ausbildungsbonus honoriert die HBL den Einsatz und die Entwicklung junger, lokal ausgebildeter U23-Spieler in den Profimannschaften. Die ausgeschütteten Mittel sollen von den Clubs wiederum in die Nachwuchsförderung investiert werden.
Die Vergabe des Ausbildungsbonus basiert auf einem definierten, zweistufigen Punktesystem. Kategorie 1 erfasst die tatsächlich absolvierte Spielzeit lokal ausgebildeter U23-Spieler im Ligabetrieb der Saison 2025/26: Pro angefangene Spielminute erhält der Club einen Punkt. In der zweiten Kategorie fließen Punkte anteilig auch an frühere Ausbildungsclubs, gewichtet mit einem Erfolgsfaktor, der Tabellenplatz und DHB-Kaderstatus des jeweiligen Spielers berücksichtigt. Die Einbindung des DHB-Nationalmannschaftssystems als Qualitätsmerkmal macht den Bonus dabei zu mehr als einem reinen Spielzeitindikator: Er misst die Güte der Ausbildung, nicht nur ihre Quantität.
Finanzielles Fundament ist die „Move Your Sport"-Initiative: Von jedem Dyn-Abonnement kommen 10 Prozent der Nachwuchsentwicklung zugute. Der Kunde muss dazu lediglich beim Abschluss ein Häkchen setzen – der Preis des Abos bleibt gleich. Diese Mittel, die sich bei der HBL mittlerweile auf zusätzliche 900.000 Euro belaufen, investiert die HBL GmbH zweckgebunden in die Nachwuchsförderung. Im vergangenen Jahr waren 800.000 Euro solidarisch zwischen den beiden Ligen aufgeteilt worden. Die Bundesligisten sind angehalten, die Mittel in ihre Nachwuchsarbeit zu reinvestieren, etwa in die Beschäftigung und Ausbildung von Nachwuchstrainerinnen und -trainern. Die Initiative gilt auch für die anderen Dyn-Sportarten.
Informationen unter www.moveyour.sport
Das Highlight des Sommers für den Handball-Nachwuchs steht an. Seit dieser Woche läuft wieder der Partille Cup in Göteborg. Das traditionsreiche Turnier, das bereits seit 1970 ausgetragen wird, gilt als eines der größten und internationalste Jugendhandballturnier der Welt.
Insgesamt 1.399 Teams aus 36 verschiedenen Nationen reisen nach Schweden, um sich auf dem Spielfeld zu messen. In den Altersklassen 8 bis 21 Jahre finden sowohl Frauen- als auch Männerspiele statt, und auch der Parahandball hat seinen festen Platz im Turnierplan. Insgesamt werden 4.780 Spiele in diesem Jahr ausgetragen. Das Event startete an diesem Dienstag mit einer großen, stimmungsvollen Eröffnungszeremonie. Die Spiele erstrecken sich über die ganze Woche, bis am Samstag die großen Finalspiele steigen.
Mit dabei ist auch der Nachwuchs des SC DHfK Leipzig. Die Grün-Weißen sind mit insgesamt 71 Spielern und Trainern in Schweden vertreten. Der SC DHfK stellt damit vier Teams, die sich in den kommenden Tagen mit den internationalen Top-Mannschaften messen werden. Nach dem ersten Spieltag richten sich nun alle Blicke auf die anstehenden Partien – mit dem Ziel, so lange wie möglich im Turnier zu bleiben und vielleicht sogar am Samstag um die Medaillen mitzuspielen.
Turnierverlauf
Dabei hat die U21 des SC DHfK Leipzig bereits am ersten Spieltag gut vorgelegt mit einer Siegesserie. In beiden Spielen konnten sie sich durchsetzen und in ihrer Gruppe die ersten Punkte holen, wodurch sie vorerst auf dem dritten Tabellenplatz stehen. Die U18 erkämpfte sich ein Unentschieden und einen Sieg gegen IFK Kristianstad von 18:11. Damit machten sie deutlich, dass auch sie in diesem Turnier nicht zu unterschätzen sind. Die U16 hat zwei Niederlagen zu verarbeiten, doch dafür steht morgen bereits die nächste Partie an, um sich beweisen zu können. In den zweiten Spieltag starten sie gegen den schwedischen Verein IK Sävehof um 17:20 Uhr. Die U14 spielte bisher nur eine Partie, die sie jedoch deutlich gewinnen konnte.
Am zweiten Spieltag setzten die U18 und U14 ein Ausrufezeichen, konnten sie sich mit zwei Siegen den ersten Tabellenplatz in ihrer jeweiligen Gruppe sichern. Dazu gewann die U16 gegen den IK Sävehof I mit 13:15 und erkämpfte sich ein Unentschieden. Die U21 muss zwei Niederlagen hinnehmen, hat aber die Möglichkeit am morgigen Tag in den letzten Gruppenspielen alles zu geben.
Der dritte Spieltag sollte die Entscheidung bringen. Das bedeutet für die U21, die entscheidenden Siege einzufahren, um weiter um die Medaillen zu spielen und auf den ersten drei Tabellenplätzen in Gruppe 1 zu landen. Mit einem deutlichen Sieg und einem bis zum Ende knappen und spannenden Erfolg erreichten sie ihr Ziel. Für die U18 war die Partie gegen den schwedischen Verein Önnereds HK 1 noch offen. Beide Mannschaften hatten bisher gut abliefern können und sich jeweils drei von vier Siegen sichern können. In diesem Spiel hatten jedoch die Schweden die Oberhand. Damit schlossen die Leipziger auf dem dritten Tabellenplatz ihre Gruppe ab. Die U16 konnte nach einem 22:17-Sieg gegen den schwedischen Club Lugi HF 1 die Gruppenphase erfolgreich abschließen und sich auf das 1/32-Finale vorbereiten. Während sich die U14 in ihren letzten drei Gruppenspielen stark durchsetzen konnte, musste sie am dritten Spieltag die erste Niederlage verarbeiten. Allerdings hatten sie davor bereits bewiesen, dass sie auch mit einem deutlichen Vorsprung gewinnen konnten, als sie HK Ankaret 1 mit 12 Toren schlugen.
Am vierten Spieltag musste sich die U21 dem ersten K.-o.-Spiel stellen, das sie gegen den spanischen Verein und Zweitplatzierten in Gruppe 2 absolvierten. Mit einer ständig wechselnden Führung und einem Ausgleich in der 38. Minute durch Pelle Schneider blieb die Partie bis zum Ende hin offen. Albert Sandeck verwandelte den wichtigen Treffer zum 19:20 für die Grün-Weißen, die damit ins Halbfinale einzogen. In diesem trafen sie erneut auf den schwedischen Club IK Sävehof, gegen den sie während der Gruppenphase eine Niederlage einstecken mussten. Auch die Revanche gehörte leider nicht den Leipzigern, die es aber bei insgesamt 13 Teams bis ins Halbfinale geschafft haben. Im Sechzehntelfinale traf der SC DHfK U18 auf den Önnereds HK 2. Es gelang ihnen frühzeitig, sich die Führung zu sichern und bereits nach Ende der ersten Halbzeit einen Vorsprung von sechs Toren aufgebaut zu haben. Das Achtelfinale verlor der DHfK-Nachwuchs leider gegen den dänischen Club Skjern Handbold, die mit einem 0:3-Lauf sich das erste Mal absetzen konnten und den Vorsprung auch hielten. Die U16 musste am vierten Spieltag gleich drei Partien meistern. Dabei konnten sie sich zwei Siege erkämpfen, mussten jedoch im Achtelfinale sich geschlagen geben, nachdem sie bis zum Ende alles für den Sieg gegeben hatten. Ein Tor machte zum Schluss den Unterschied. Die U14 ließ sich auf ihrem Weg zu den Medaillen vorerst nicht stoppen, so gewannen sie ihr 1/32-Finale und gegen die brasilianische Mannschaft das 1/16-Finale. Ihre Siegesserie wurde erst im Achtelfinale gestoppt, wo sie knapp gegen den isländischen Club Haukar 1 verloren.
Ergebnisse der Mannschaften
U21: SC DHfK Leipzig - HK Ankaret 13:9 (7:3)
SC DHfK Leipzig - Täby HBK 18:14 (9:6)
IK Sävehof - SC DHfK Leipzig 13:12 (8:5)
Kungälvs HK - SC DHfK Leipzig 21:19 (9:7)
Levanger HK - SC DHfK Leipzig 10:27
SC DHfK Leipzig - Backa HK 12:11
Club Deportivo Iplacea - SC DHfK Leipzig 19:20 - 1/4 Finale
IK Sävehof - SC DHfK Leipzig 24:19 - 1/2 Finale
U18: SC DHfK Leipzig - Alingsas HK 15:15 (7:9)
SC DHfK Leipzig - IFK Kristianstad 18:11
SC DHfK Leipzig -GOG 15:13
SC DHfK Leipzig - Redbergslid IK 15:10
Önnereds HK 1 - SC DHfK Leipzig 14:10
SC DHfK Leipzig - Önnereds HK 2 25:19 - 1/16 Finale
SC DHfK Leipzig - Skjern Hanbold 20:25 - 1/8 Finale
U16: SC DHfK Leipzig - GOG 1 16:17 (8:7)
SC DHfK Leipzig - HK Aranäs 1 19:21 (9:11)
SC DHfK Leipzig - IK Sävehof 1 13:15 (6:7)
SC DHfK Leipzig - FIF Handbold 15:15 (9:6)
Tyresö Handboll 1 - SC DHfK Leipzig 16:19
Skanderborg Handbold -SC DHfK Leipzig 17:18
Skjern Handbold 1 - SC DHfK Leipzig 19:18
U14: SC DHfK Leipzig - Starup UIF 2 28:3
SC DHfK Leipzig - Oppegard IL 1 31:6 (15:2)
IFK Skövde 3 - SC DHfK Leipzig 10:24 (3:15)
SC DHfK Leipzig - HK Ankaret 1 22:10
RD Koper - SC DHfK Leipzig 20:17
IK Bolton Gul - SC DHfK Leipzig 14:21
Herkules - SC DHfK Leipzig 16:18
SC DHfK Leipzig - Haukar 1 12:13
Seit dem 11.05.26 trainiert die ehemalige MJD - Jahrgang 2013 als neue MJC II in der neuen Altersklasse. Damit verändern sich Spielsysteme, Ballgröße und auch die körperlichen Unterschiede erhalten eine ganz andere Bedeutung.
Unsere traditionelle Abschlussfahrt und gleichzeitig Start in die neue Altersklasse vor den Sommerferien führte uns am Wochenende nach Niedersachsen. In Bad Nenndorf bestritten wir am Samstag einen Trainingsvergleich in der Halle mit 4 x 15 Minuten Wettkampf, hinzu kam ein zweimaliges 7-M Werfen. Gefordert wurden wir gegen einen unbekannten Gegner besonders im individuellen Abwehrverhalten, dort gab es erwartungsgemäß größere Probleme. Gegen eine sehr offensiv ausgerichtete Abwehr vom Gegner fanden wir im Angriff häufig gute Lösungen, jedoch müssen wir in Zukunft unsere TRF deutlich reduzieren. Mit der JH Mardorf fanden wir eine sehr gute Übernachtungsmöglichkeit für unsere teambildende Wettkampfreise in unmittelbarer Nähe zu den Sportstätten.
Am Sonntag starteten wir beim 38. Steinhuder Meer Handballturnier und durften uns auf dem Rasen bei: Wärme, Wind und Kurzspielen über 10 Minuten mit neuen Gegnern messen.
Unsere Resultate:
SC DHfK – HSG Schaumburg Nord 5 :1
SC DHfK – HSG Langenhagen 8:4
SC DHfK – GIW Meerhandball 2007 II 8:1
SC DHfK – GIW I 7:2
SC DHfK – SG OSF Berlin 6:9
Bei der internen Turnierabrechnung belegten wir den 2. Rang. Ein Höhepunkt war das abschließende „Duschen“ unter den Wasserspritzen der örtlichen Feuerwehr mit Blaulicht und Signalhorn.
Unsere sehr ausgeglichene Mannschaft zeigte am Wochenende gute Leistungen, darauf können wir für die Spielserie 2026/27 aufbauen. Alle Sportler sind in der Lage auf zwei Wettkampfpositionen erfolgreich zu agieren. Nach den wohlverdienten Ferien geht es ab dem 03.08.26 wieder los und wir werden
besonders das individuelle Abwehrverhalten und das möglichst fehlerlose Passverhalten als Trainingsschwerpunkte betrachten.
Unser Team in Niedersachsen:
Bäder 19 P.= 36%/2
Vorbereitungen; Kolonko 12 Tore/11Vorbereitungen; Söllick 5/1; Kühne 9 P.=35%/5 Tore/7; Schirmer 16/5; Dägelmann 6/5; Walther 5/3; Brosig 9/4; Claus 8/6; Rentsch 9/8; Jünemann 6/1; Sperling
Schiedsrichter und Teammanager
Das war ein Sommerfest der ganz besonderen Art! Mit sommerlichen Temperaturen von 30 Grad waren die äußeren Voraussetzungen für das traditionelle SC DHfK Sommerfest am Pfingstmontag eigentlich perfekt. Wäre da nicht die sportliche Situation gewesen. Denn 48 Stunden zuvor hatte die HSG Wetzlar mit ihrem Sieg gegen Erlangen den Abstieg des SC DHfK Leipzig in die 2. Handball-Bundesliga nahezu besiegelt. Dass zwei Tage später dennoch 800 Fans, Mitglieder und Handballfreunde den Weg an die Schladitzer Bucht fanden und mit den DHfK-Handballern ein unvergessliches Sommerfest zelebrierten, ist alles andere als selbstverständlich und kann kaum hoch genug angerechnet werden. Denn es hat gezeigt: Der Zusammenhalt in Leipzig kennt keine Liga. Die Handballfamilie steht stärker denn je zusammen und wird die Herausforderungen der Zukunft weiterhin GEMEINSAM bewältigen.
Bei strahlendem Sonnenschein, kühlen Getränken und chilliger Musik bekamen am Montagnachmittag aber nicht nur die DHfK-Profis Zuspruch, Rückendeckung und Treuebekundungen. Auch die Talente des SC DHfK Leipzig, die aus der Handball-Akademie in den Männerbereich wechseln oder den Club verlassen, um sportlich beziehungsweise beruflich den nächsten Karriereschritt einzuschlagen, wurden an der Schladitzer Bucht gewürdigt.
Heiß her ging es außerdem einmal mehr beim Beachhandballturnier. Zwölf Mannschaften, gespickt mit Kindern, Fans, Nachwuchshandballern und Bundesligaprofis, schenkten sich auf den drei Beachhandballfeldern keinen Millimeter. Im großen Finale konnte sich schließlich die Mannschaft von Marko Mamic und Tim Hertzfeld knapp gegen das Team um Dean Bombac und Caspar Gauer durchsetzen. Bronze ging an die Truppe von Rechtsaußen Staffan Peter.
Der SC DHfK Leipzig bedankt sich ganz herzlich bei den rund 800 Besucherinnen und Besuchern für diesen besonderen Nachmittag! Ein großer Dank gilt außerdem allen Helferinnen und Helfern sowie unseren Partnern: Kindermobil24, REWE, Ur-Krostitzer, Sachsen Quelle, Red Bull, LUKAS Bäcker, GOURMÉTAGE, Eiswerk Brehna & Familie Voßler sowie dem Gastgeber ALL-on-SEA Camp & Sport Resort.
Der SC DHfK Leipzig e.V., einer der erfolgreichsten Sportvereine der Welt und einer der größten in der mitteldeutschen Region, wächst nicht nur weiter – er präsentiert sich so jung und vielfältig, wie nie zuvor.
Zur Wiederbesetzung einer Vollzeit- oder Teilzeitstelle zum 01.08.2026 suchen wir:
Trainer*in im Nachwuchsleistungssport (m/w/d)
Zur Erfüllung dieser Aufgabe suchen wir eine belastbare, flexible und überdurchschnittlich engagierte Persönlichkeit, mit guter Team- und Kommunikationsfähigkeit.
Deine Aufgaben:
- Übernahme einer Mannschaft innerhalb der Handball Akademie
- Planung und Durchführung von Trainingseinheiten
- Erstellung von Trainingsplänen
- Zusammenarbeit mit Eltern sowie Trainer*innen
- Weiterentwicklung der Nachwuchskonzepte
- Unterstützung bei Verbandsaufgaben, Talentsichtung sowie Aus- und Weiterbildung
Dein Profil:
- Mindestens DHB-Trainer B-Lizenz
- Bereitschaft zur A-Lizenzausbildung
- Erfahrung im Nachwuchsleistungssport
- Idealerweise sportwissenschaftliches Studium oder Ausbildung zum Diplomtrainer
- Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Flexibilität
- Sicherer Umgang mit neuen Medien und administrativen Aufgaben
- Führerschein Klasse B
Wir bieten:
- Ein abwechslungsreiches und verantwortungsvolles Aufgabenfeld
- Möglichkeiten zur fachlichen Weiterqualifizierung
- Arbeit mit motivierten und ambitionierten Nachwuchsspielern
- Leistungsgerechte Vergütung
Bewerbungen inklusive Gehaltsvorstellung bitte bis zum 30.06.2026 per E-Mail an:
m.albrecht@scdhfk-handball.de
Wir freuen uns auf eure Bewerbung!
Pfingstmontag schon was vor? Dann kommt vorbei und verbringt mit uns einen sportlich entspannten Nachmittag direkt an der Schladitzer Bucht!
Ob Action auf dem Sand, chillige Beats im Partyzelt oder Spaß für die ganze Familie – beim SC DHfK Sommerfest ist für alle etwas dabei.
Wann?
Montag, 25.05.2026
14:30 – 19:00 Uhr
CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA | Schladitzer Bucht
Haynaer Straße 1, 04519 Rackwitz
Freut euch auf:
Großes Beachhandball-Turnier (gemischte Teams mit unseren Bundesligaspielern)
Meet & Greet mit unseren Bundesliga-Profis (16:00–16:30 Uhr)
Partyzelt mit Musik
BalLEo
Stand Up Paddling
Hüpfburg von Eventwerk
Spiel, Spaß & Aktionen für Groß und Klein
Grillen, Chillen & Sommerfeeling pur
Und ganz wichtig: Badesachen nicht vergessen!
Der Eintritt ist kostenfrei.
Mit einem 34:29-Sieg gegen den Handball Sport Verein Hamburg feierten die Leipziger zuletzt einen Auswärtserfolg, der ihnen den siebten Tabellenplatz zum Ende der Meisterrunde sicherte. Die Grün-Weißen erkämpften sich in dieser Saison unter anderem ein Unentschieden gegen den THW Kiel, mussten eine höhere Auswärtsniederlage gegen den SC Magdeburg von 43:28 hinnehmen und gewannen deutlich gegen den VfL Horneburg mit 39:28. Jedoch gelang ihnen nicht der direkte Einzug in die A-Jugendbundesliga für die kommende Saison.
Somit geht es für die U19 an diesem Wochenende um die Relegation für die A-Jugendbundesliga. In vier Partien müssen sich die Leipziger durchsetzen, um das Turnier auf dem ersten oder zweiten Tabellenplatz zu beenden. Damit wäre der direkte Einzug in die Bundesliga für die Saison 2026/27 erreicht. Ist dies nicht erreicht, müsste der DHfK-Nachwuchs sich im zweiten Qualifikationsturnier, welches in der folgenden Woche stattfindet, beweisen. Das Turnier wird in Bissendorf-Holte ausgetragen. Das Ziel besteht im Erreichen des ersten oder zweiten Tabellenplatzes in der Gruppe Nord, was keine einfache Aufgabe wird, da fünf starke Mannschaften gegeneinander antreten. Doch der DHfK-Nachwuchs will seine Qualitäten abrufen und sich damit gute Chancen sichern.
Beim ersten Gegner am Samstag handelt es sich um den 1. VfL Potsdam. Beim Aufeinandertreffen in dieser Saison konnten die Leipziger einen Heimerfolg mit 35:25 feiern, verloren jedoch in Potsdam mit 37:33. Somit heißt es ausgeglichen. Wer wird dieses wichtige Spiel für sich entscheiden?
Das Turnier könnt ihr im Liveticker verfolgen. Diesen findet ihr in der SC DHfK Fan-App unter Vereinsergebnisse.
Der Turnierverlauf:
SC DHfK Leipzig gegen 1. VfL Potsdam 18:15 (7:7)
TuSEM Essen gegen SC DHfK Leipzig 21:24 (10:11)
TV Bissendorf-Holte gegen SC DHfK Leipzig 18:30 (12:17)
SC DHfK Leipzig gegen Handball Sport Verein Hamburg 20: 30 (10: 18)
Führung in der zweiten Halbzeit reicht zum Erfolg
Der SC DHfK Leipzig siegt im ersten Turnierspiel gegen den 1. VfL Potsdam und sichert sich den zweiten Tabellenplatz. Mit einem starken Einstieg ziehen die Potsdamer mit einem 0:3-Lauf weg und gehen in Führung. Doch der DHfK-Nachwuchs kann durch Louis Häfner in der 5. Minute den Anschlusstreffer landen (2:3/5.). Der Ausgleich gelingt Albert Sandeck in der 15. Minute zum 7:7. Nach dem Seitenwechsel kämpfen die Grün-Weißen weiter und Mads Grunow netzt zum 12:11 ein. Damit liegt der Vorteil das erste Mal auf Seiten der Leipziger. Till Stricker baut den Vorsprung auf drei Tore aus, den die Gegner nicht mehr verringern können (18:15).
Zweiter Tabellenplatz vorerst gesichert
Mit einem verworfenen Siebenmeter starten die Leipziger in die Partie, können sich jedoch mit einem 0:3-Lauf absetzen (1:3/6.). Im Überzahlspiel holen die Gegner auf und gleichen zum 5:5 aus. Die Führung zu übernehmen gelingt ihnen jedoch nicht, sondern Albert Sandeck netzt zum 8:10 ein (16.). In der zweiten Hälfte behalten die Grün-Weißen die Oberhand und stellen auf 12:15. Sie vergrößern ihren Vorsprung auf 17:21 durch Mads Grunow, der seinen dritten Treffer verwandelt. Kurz vor Ende wird es noch einmal spannend, als die Essener zum 21:23 treffen und die Leipziger in doppelter Unterzahl agieren müssen, doch der DHfK-Nachwuchs behält die Nerven.
Dritter Sieg in Folge führt zur Qualifikation
Die Leipziger Mannschaft nimmt in der Begegnung gegen den TV Bissendorf-Holte die Favoritenrolle ein, da sie ihre beiden vorherigen Spiele erfolgreich gestalten konnte, während die Bissendorfer zuletzt eine Niederlage gegen den 1. VfL Potsdam mit 27:23 hinnehmen mussten. Dennoch setzen die Gastgeber auf eine effektive Umschaltstrategie und reagieren schnell auf die Treffer des SC DHfK Leipzig (4:4/4.). Im Überzahlspiel gelingt Jakob Thiele ein Torerfolg (5:6/7.). Die Leipziger etablieren einen 0:4-Lauf und setzen sich ab (6:10/11.). Ihren Vorsprung bauen sie bis zur Halbzeitpause auf sechs Tore aus, wobei Bela Schäfer den Spielstand auf 11:17 festlegt. In der zweiten Halbzeit überzeugt der DHfK-Nachwuchs sowohl im Angriff als auch in der Abwehr und erhöht auf 12:22. Mads Grunow verwandelt seinen zweiten Siebenmeter (15:24/28.), und die Leipziger gewinnen ihre dritte Partie mit einem deutlichen Ergebnis. Der Handball Sport Verein Hamburg trennt sich unentschieden vom 1. VfL Potsdam. Damit positionieren sich die Leipziger mit 6:0 Punkten vorläufig auf dem ersten Tabellenplatz. Die Hamburger belegen den zweiten Rang mit 5:1 Punkten, und die Potsdamer sind mit 3:3 Punkten Drittplatzierte.
Die Leipziger beenden auf dem zweiten Platz das Turnier
Die Hamburger starteten überlegen und setzten sich früh mit sechs Toren ab (0:6/5. Minute). Die Leipziger fanden anschließend besser ins Spiel und stabilisierten ihre Offensive, wodurch Mats Schneider in der 14. Minute auf 6:13 verkürzen konnte. Der DHfK-Nachwuchs zeigte sich im Angriff lösungsorientiert, und Pelle Schneider erzielte das 8:15 (16. Minute). Die Hamburger bauten ihren Vorsprung weiter aus und gingen mit einem Stand von 10:18 in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie ausgeglichen, wobei es den Grün-Weißen nicht gelang, den Rückstand signifikant zu verkürzen. Durch einen 0:3-Lauf erhöhten die Gegner ihren Vorsprung auf zehn Tore zum 13:23. Im Unterzahlspiel traf Christopher Toth, jedoch mussten die Sachsen auch einen Gegentreffer hinnehmen. Albert Sandeck erzielte den letzten Treffer für den SC DHfK Leipzig in dieser Begegnung. Trotz der Niederlage, die den Verlust des ersten Tabellenplatzes bedeutete, sicherten sich die Leipziger den zweiten Rang und somit die Qualifikation.
Aufstellung SC DHfK Leipzig
Thiele, Hillgruber, Sonntag
Häfner, Eichler, Greilich, Sandeck, Schneider, Wagawa, Toth, Stricker, Schneider, Stolle, Schmuck, Grunow, Schäfer
Füchse Berlin Reinickendorf - SC DHfK Leipzig 38:36 (21:18)
Am 30. Spieltag (Freitag, 8. Mai) wurde von den Handballern des SC DHfK II in der Staffel Nord-Ost mit dem letzten Drittliga-Auftritt bei den Füchsen Berlin Reinickendorf II die Saison 2025/2026 abgeschlossen. Die Leipziger haben als Letzter der Sechzehnerstaffel und Absteiger aus der 3. Liga beim Tabellendritten trotz starker Gegenwehr mit 38:36 (21:18) die 25. Niederlage kassiert. Das DHfK-Team von Coach Matthias Albrecht holte in der ersten Saisonhälfte nichts Zählbares, erkämpfte aber in der Rückrunde vier Siege sowie ein Remis – und hat die Spielzeit mit 9:51 Punkten beendet. Im letzten Duell in Berlin war Co. Trainer Michael Schneider für die Regie verantwortlich, weil Albrecht ebenfalls am Freitagabend in Hannover seine Aufgaben für die Bundesliga-Mannschaft zu erfüllen hatte.
Vor nur 57 Fans in der Lilli-Henoch-Sporthalle boten die Grün-Weißen gegen die klar favorisierten Hausherren eine beherzte Vorstellung, die über die gesamte Spielzeit keine Erkenntnisse über die erwartete Überlegenheit der Gastgeber auslöste. Und sogar mehrfach eine Überraschung in greifbare Nähe rückte. Denn die Sachsen starteten verheißungsvoll über 5:8 (8. Minute) sowie 8:11 (13.) -und zeigten mit 12:12 bis zum 16:16 (24.) gleichwertige Leistungen. Mussten aber mit einem Drei-Tore-Rückstand in die Pause gehen. Auch im zweiten Durchgang setzten die Gäste ihr starkes Aufbegehren über 25:23 (38.) bis zum Gleichstand 29:29 (45.) fort. Danach gelang sogar eine 29:30- Führung (46.), die bis zum 33:33 (53.) auf beiden Seiten die Chancen für eine erfolgreiche Partie offen hielt. Doch die Berliner Füchse sicherten sich binnen fünf Minuten mit einem 4:0-Lauf (37:33) den Heimsieg, der bis zum Abpfiff aber noch von den Gästen auf eine Zwei-Tore-Differenz halbiert wurde. Beste DHfK-Schützen waren Nick Volmert und Ben Kremen mit je sechs Treffern.
Horst Hampe
Aufstellung des SC DHfK Leipzig
Guretzky, Huber;
Voß 3,Volmert 6, Zimmermann, Kremen 6, Häcker 2, Koschek 4,Klecar 4, Hollenberg 1, Pietrusky 3, Brix 2/2, Busch 2, Illge 1, Faske 1, Börner 1
Siebenmeter: 5/6 : 2/2
Strafminuten: 6: 4
Für den SC DHfK Leipzig steht diesen Freitag das letzte Saisonspiel in der 3. Liga Staffel Nord-Ost an. Mit einem Punktestand von 9:49 bildet der SC DHfK Leipzig das Schlusslicht der Tabelle und muss am Ende dieser Saison in die vierte Liga absteigen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es nicht noch wichtige Punkte zu holen gibt bei den Füchsen Berlin Reinickendorf, die als letzter Gegner noch auf dem Plan stehen.
In der Lilli-Henoch-Sporthalle Berlin soll es dem Favoriten, der auf dem dritten Rang steht, schwer gemacht werden, den Sieg zu beanspruchen. Mit einem Spielverlauf wie in der vergangenen Partie gegen den SV Plauen-Oberlosa haben die Grün-Weißen eine gute Chance. Am vergangenen Sonntag konnten sie sich vor heimischer Kulisse mit den Fans als Unterstützung gebührend mit einem 38:33 verabschieden. Doch auch die Gastgeber zeigen keine Schwäche, mit 27:34 gewannen sie auswärts gegen den TSV Altenholz. Im Hinspiel musste sich der DHfK-Nachwuchs mit einem 29:35 geschlagen geben. Doch die Leipziger werden alles daran setzen, einen letzten Sieg in der Saison einzufahren, um danach als Team feiern zu können. Der Anpfiff ist um 19 Uhr.
Sie können das Auswärtsspiel live auf sporteurope.tv verfolgen oder über den Liveticker in unserer FanApp. Die entsprechenden Links finden Sie unter dem Reiter "Vereinsergebnisse".
Weitere Spiele im Nachwuchs- und Breitensport
gemischte E-Jugend: SV Lok Leipzig-Mitte e.V. gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 14 Uhr)
U40 Frauen: Leipziger SV Südwest gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 11 Uhr)
U40 Frauen: SC DHfK Leipzig gegen HSV Mölkau- Die Haie (Sonntag, 12:50 Uhr)
U40 Frauen: SG MoGoNo Leipzig gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 13:25 Uhr)
Mit einem Turniersieg beim gut besetzten Nickelhüttencup 2026 beendete unser Jahrgangsteam MJC II (2012) erfolgreich die Saison 2055/26 und startete damit gleichzeitig schon wieder in die kommende Spielserie. Im Turnier traten schon alle 8 Mannschaften mit den neuen Jahrgängen für die Saison 2026/27 an. Nach 4 Wochen Wettkampfpause gingen wir erwartungsfroh und seit langer Zeit wieder mit dem kompletten Kader in diese Spiele.
In der Vorrunde, Wettkampfzeit betrug pro Spiel 25 Minuten, kam es gleich zum Vergleich mit dem HC Elbflorenz und wir konnten uns knapp behaupten. Die weiteren Vorrundenspiele gegen Talent Pilzen und der NSG Aue-Chemnitz II gewannen wir recht deutlich.
Im Halbfinale wartete die 1. Mannschaft des Gastgebers, auch diese Hürde nahmen wir mit guter Abwehrarbeit sicher. Im Finale kam es erneut zum Vergleich mit dem HC Elbflorenz und in dem gutklassigen, spannenden Duell wiederholten wir unseren Vorrundensieg.
Unsere Resultate:
SC DHfK – HC Elbflorenz 19:18;
Talent Pilzen 23 : 17;
NSGAue-Chemnitz II 16:6
Halbfinale: SC DHfK – NSG Aue-Chemnitz I 20: 12
Finale: SC DHfK – HC Elbflorenz 21: 19
Unser siegreiches Team in Aue:
Wilke 13P.=38%; Kraatz 5 P.= 17%; Dresler 9 P.=25 %/2 Vorbereitungen; Auerbach 4/5; Loest 15/5; Märten 17/11; Knoll 12/4; Richter 4/1; Schirmer 7/1; Thorn 6/4; Trautzsch 6/11; Warschun 6/1; Weber 4/2; Reuter 18/5