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Wir suchen zum 1.September 2026 eine/n engagierte/n FSJ (m/w/d) beim SC DHfK Handball! Sei dabei!

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Bewerbung an: m.albrecht@scdhfk-handball.de 

Am sechsten Spieltag der B-Jugendbundesliga Meisterrunde A empfing die U17 des SC DHfK Leipzig die SG Narva Berlin zum richtungsweisenden Heimspiel. In der Kleinen Arena Leipzig trafen am Sonntagnachmittag zwei Mannschaften aufeinander, die in der bisherigen Meisterrunde noch auf ihr erstes großes Erfolgserlebnis warteten. Für die Leipziger galt es dabei vor allem, die deutliche 31:46-Niederlage gegen die Füchse Berlin aus der Vorwoche abzuschütteln.

Die Ausgangslage versprach eine Begegnung auf Augenhöhe, da beide Teams das Tabellenende unter sich ausmachten. Während die Gastgeber mit 0:10 Punkten auf dem sechsten Rang rangierten, reisten die Berliner als Tabellenfünfte an. Diese hatten zuletzt mit einem Unentschieden gegen Braunschweig ihren ersten Zähler verbucht (1:11 Punkte) und gingen somit mit einem minimalen psychologischen Vorteil in die Partie. Für den SC DHfK bot dieses direkte Duell die ideale Chance, die ersten Punkte der Meisterrunde einzufahren und den Anschluss an das Mittelfeld herzustellen.

SC DHfK Leipzig- SG Narva Berlin

In der Partie vor 87 Zuschauern legen die Berliner einen besseren Start hin. Dabei haben die Leipziger ein gutes Rückzugsverhalten und Toni Sonntag sorgt für entscheidende Paraden. Allerdings haben die Gastgeber Schwierigkeiten, den Ball im Tor unterzubringen, was an einer guten Torwartleistung sowie an knappen Fehlwürfen liegt. In der 11. Minute haben die Gäste einen Vorsprung von drei Toren ausgebaut (3:6). Doch die Leipziger gehen bewusst in die Zweikämpfe und Franz Hamperl zieht den Siebenmeter, der erfolgreich von Karl Luis Viehmann ausgeführt wird (5:6/14.). Die folgende Führung geht jedoch erneut an die Berliner, die auch im Zeitspiel noch Lösungen finden (7:9/20.). Christopher Toth holt die erste Führung auf Seiten der Leipziger seit der dritten Minute (12:11/28.). Kurz vor dem Schluss der ersten Halbzeit netzt Jesko Ritter zum Ausgleich ein und die Mannschaften trennen sich mit einem Unentschieden in die Pause (13:13).

Nach dem Wiederanpfiff gelingt es Emil Wagawa nach einem Steal im Gegenstoß, das Tor zum 16:15 zu erzielen. In der zweiten Halbzeit kommt es zur Stabilisierung der Abwehr, wodurch die Leipziger einen Vorsprung ausbauen können (22:18/40.). Durch das Spiel über die erste Welle kann Leipzig ins Tempo gehen und sich die Lücken in der Abwehr der Berliner zunutze machen. So gelingt das Zuspiel von Mats Schneider zu Oskar Weber an den Kreis perfekt, der zum 25:20 abschließt (45.). Auf zwei Gegentore antworten die Leipziger mit einem 3:0-Lauf, da den Gästen der Zug zum Tor fehlt (30:24/52.). Durch eine Disqualifizierung erhalten die Grün-Weißen in der 59. Minute noch einen Siebenmeter, der von Theodor Schramm verwandelt wird (33:26). Beste DHfK-Schützen sind mit jeweils sieben verwandelten Treffern Emil Wagawa und Franz Hamperl.

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Sonntag, Guretzky;

Denk 1, Eichler 4, Schneider 2, Wagawa 7, Schramm 1/1, Toth 2, Hamperl 7, Stricker 3, Weber 3, Fischer, Viehmann 3/1

Siebenmeter: 2/4 : 0/0

Strafminuten: 0 : 4

Am 13. Spieltag der Jugendbundesliga Nord suchte die U19 des SC DHfK Leipzig in der Sporthalle Horneburg den Weg aus der Krise. Nach einer enttäuschenden Serie von vier Niederlagen – zuletzt markiert durch das deutliche 43:28 im Derby gegen Magdeburg – stand das Team am Samstagnachmittag unter Zugzwang. Um den Anschluss an das obere Tabellendrittel nicht endgültig zu verlieren, galt die Partie gegen den VfL Horneburg als richtungsweisende Charakterprobe für die derzeit auf Rang sieben platzierten Leipziger. Die Vorzeichen für die Leipziger waren jedoch ambivalent. Zwar weckte die Erinnerung an den souveränen 39:28-Heimerfolg aus der Hinrunde Hoffnung auf eine Trendwende, doch die Gastgeber spielten mit frischem Aufwind. Der VfL Horneburg hatte am vergangenen Wochenende mit einem 30:26 gegen Rostock seinen ersten Saisonsieg gefeiert und trat vor heimischer Kulisse mit neugewonnenem Selbstvertrauen gegen die kriselnden Gäste an. In der Sporthalle Horneburg setzten sich die Leipziger mit 35:31 (18:14) gegen den VfL Horneburg durch und stoppten damit eindrucksvoll ihre Niederlagenserie

VfL Horneburg - SC DHfK Leipzig 31:35 (15: 17)

Die Leipziger fanden gut in die Partie und legten den Fokus von Beginn an auf eine stabilisierte Defensive. Zwar agierten die Gastgeber aus Horneburg nach ihrem jüngsten ersten Saisonsieg mit viel Selbstvertrauen und hielten die Begegnung in der Anfangsphase offen, doch die individuelle Qualität der Grün-Weißen gab zunehmend den Ausschlag. Besonders im Umschaltspiel zeigten sich die Gäste verbessert und erarbeiteten sich bis zur Halbzeitpause eine verdiente 18:14-Führung.

Nach dem Seitenwechsel versuchte der VfL Horneburg noch einmal alles, um die Partie vor heimischer Kulisse zu drehen. Die Norddeutschen kämpften sich leidenschaftlich heran, doch die Leipziger behielten in den entscheidenden Momenten kühlen Kopf. Anders als in den Vorwochen ließ sich das Team auch von kurzen Schwächephasen nicht aus dem Konzept bringen. Angeführt von einer konsequenteren Chancenverwertung als zuletzt gegen Potsdam oder Magdeburg, behauptete der SC DHfK den Vorsprung stabil bei drei bis fünf Toren. Bester DHfK-Schütze ist mit neun verwandelten Treffern Rune Magnus Klecar.

Trainerstimme Thomas Kölblin

Erstmal Glückwunsch an die Jungs, dass sie nach drei Niederlagen das Ruder jetzt herumgerissen haben und wir jetzt wieder einen Sieg eingefahren haben. Das war sehr wichtig für die Moral der Jungs und da wollen wir jetzt nächste Woche gegen Hamburg nachlegen, um einfach noch die Chance auf Platz fünf zu erhalten. Wir müssen einfach schauen, dass wir die Verletzten, soweit wir die aktuell haben, kompensieren können und das geht nur als Einheit und als Gemeinschaft. Wir werden mit einer kompakten Abwehr anfangen und dann mit sehr viel Tempo darauf antworten. Das wird in den nächsten Tagen das Ziel sein.

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Thiele, Potschies, Hillgruber;

Häfner 4, Eichler, Greilich, Klecar 9, Greiner 3, Illge 1, Sandeck 3, Voß 2, Schneider 1, Schmuck 11/7, Grunow 1, Kramm

Siebenmeter: 3/4 : 7/8

Strafminuten: 2 : 4

Zum Ferienbeginn fuhr die gesamte C- Jugend, die Jahrgänge 2011 und 2012, in das schon traditionelle Winterferientrainingslager nach Naumburg. Bei guten Bedingungen im Euroville bereiteten sich beide Jahrgänge gemeinsam auf das letzte Drittel der Wettkampfsaison vor. Schwerpunkte waren Teambuilding und gruppentaktisches Zusammenspiel in Angriff und Abwehr.

Mit der erfolgreichen Anwendung in den durchgeführten Trainingsspielen konnten die Sportler ihre Leistungsfortschritte deutlich nachweisen. Ein Schwimmbadbesuch rundete das rundum sehr stimmige Trainingslager ab und wir werden im Saisonendspurt die positiven Resultate der gemeinsamen Trainingseinheiten erkennen. Wir wünschen allen Sportlern eine erholsame, zweite Ferienwoche.

HSG Eider Harde - SC DHfK Leipzig 31:37 (15:20)

Fünf Tage nach dem Auftritt gegen die Norddeutschen vom TSV Altenholz mussten die Drittliga-Handballer des SC DHfK II am 13. Februar (Freitag/Anwurf 20.30 Uhr) erneut in Schleswig-Holstein beim Tabellenneunten der Staffel Nord-Ost HSG Eider Harde antreten. Das Match hatte für die Gäste als Tabellenletzter im Kampf um den Klassenerhalt einen hohen Stellenwert mit besonderen Vorzeichen. Obwohl die Sachsen in den letzten drei Partien ihren Formanstieg bestätigten, waren dennoch die Gastgeber in der Favoritenrolle, denn sie holten in der Hinrunde einen souveränen 26:37- Auswärtssieg in Leipzig - und hatten mit ihrem 33:30-Heimerfolg gegen das Spitzenteam Eintracht Hildesheim zuletzt in der Vorwoche für eine Überraschung gesorgt. Offenbar ist die junge Truppe der Grün-Weißen von Trainer Matthias Albrecht von der aktuellen Situation unbeeindruckt geblieben, denn sie haben mit 31:37 (20:15) ihren ersten Auswärtssieg in der Saison 2025/26 eingefahren.

Die Partie vor 425 Fans in der Werner Kuhrt-Halle zeigte in den ersten zwölf Minuten (6:6) gleichwertige Kräfteverhältnisse. Danach dominierten die Gäste mit erfolgreichen Positionsangriffen und stabiler Abwehr das Geschehen, denn sie gingen über 7:11 sowie mit 8:15 (21. Minute) klar In Front – und mit einem Fünf-Tore-Vorsprung in die Halbzeitpause.

Im zweiten Durchgang ließen sich die Hausherren allerdings nicht weiter abschütteln, sondern minimierten ihre Fehler - und erzielten binnen acht Minuten den Anschlusstreffer - 20:21. Obwohl das Duell auch bis zum 25:26 (45.) zu kippen schien, aber den Gastgebern keine Führung gelang, steigerten die Leipziger ihre Leistungen auf das Niveau der ersten Halbzeit. Sie behielten damit in der letzte Viertelstunde die Oberhand- und sorgten mit einem starken Endspurt für den sicheren Zieleinlauf zum klaren Auswärtssieg. Bester DHfK-Schütze war Franz Häcker mit neun Treffern.

Horst Hampe

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Guretzky, Huber;

Pietrusky 7, Volmert 5, Gauer 5, Kremen 7, Häcker 9/4, Zimmermann 3, Brix1,Greilich, Reith, Schäfer

Siebenmeter: 5/5 : 4/5

Strafminuten: 4 : 2

Auswärtsspiel der U23

Nach einer knappen Niederlage im letzten Auswärtsspiel gegen den TSV Altenholz reist das Leipziger Team am Freitag, den 13. Februar 2026, nach Hohn. Obwohl vor 320 Zuschauern in Schleswig-Holstein keine Punkte erzielt werden konnten, demonstrierte die U23 ihren Kampfgeist und ihre Konzentrationsfähigkeit, um das Spiel spannend zu gestalten. Nach einem Acht-Tore-Vorsprung der Gastgeber in der 41. Minute gelang es den Grün-Weißen, den Rückstand kurz vor Spielende auf drei Tore zu verkürzen.

Diese Teamleistung soll in der bevorstehenden Begegnung demonstriert werden, um entscheidende Punkte in der Rückrunde zu erzielen. Das Hinspiel fand in der Arena Leipzig statt, wobei die U23 eine Niederlage von 26:37 hinnehmen musste. Nach 17 absolvierten Spieltagen für den SC DHfK Leipzig treffen beide Mannschaften erneut aufeinander. Während die Leipziger mit einem Sieg auf dem 16. Tabellenplatz stehen (2:34), treten die Gastgeber als Neuntplatzierte an. Zuletzt konnten sie im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten, den HC Eintracht Hildesheim, einen 33:30-Sieg verbuchen. Der 18. Spieltag der dritten Liga Staffel Nord-Ost wird in der Werner Kuhrt Halle ausgetragen, Anpfiff ist um 20:30 Uhr.

Auswärtsspiel der U19

Am kommenden Samstag, den 14.02.2026, führt die Reise der Leipziger U19 in den Norden: Um 16:30 Uhr trifft der SC DHfK in der Sporthalle Horneburg auf den gastgebenden VfL Horneburg. In diesem Duell des 13. Spieltags der 1. Jugendbundesliga Nord geht es für die U19 um weit mehr als nur zwei Punkte – es geht darum, nach einer schwierigen Phase zurück in die Erfolgsspur zu finden und ein deutliches Zeichen der Stärke zu setzen.

Die aktuelle Situation stellt das Team vor eine echte Charakterprobe. Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge, darunter der schmerzhafte 28:43-Dämpfer im Derby gegen den SC Magdeburg am vergangenen Wochenende, stehen die Leipziger derzeit auf dem siebten Tabellenplatz. Um den Anschluss an das obere Tabellendrittel nicht zu verlieren, ist ein Erfolgserlebnis wichtig. Die Mannschaft brennt darauf, die Negativserie zu beenden.Die Gastgeber aktuell den zehnten Rang konnten am vergangenen Spieltag gegen den HC Empor Rostock einen 30:26-Erfolg feiern und ihren ersten Saisonsieg. Dieser Befreiungsschlag wird den Norddeutschen vor heimischer Kulisse Selbstvertrauen geben. Dennoch haben die Leipziger gute Erinnerungen an den Kontrahenten: Das Hinspiel in eigener Halle dominierte der SC DHfK deutlich und feierte einen souveränen 39:28-Sieg.

Trainerstimme Thomas Kölblin:

Die aktuelle Verfassung nach drei Niederlagen im neuen Jahr auswärts ist nicht optimal. Gleichzeitig haben wir in der Mannschaft Krankheitssorgen und Verletzungsfälle, die auch noch dazukommen. Die Jungs sind dadurch teilweise einfach verunsichert. Sie hatten in dieser Woche für zwei Tage freibekommen, um den Kopf freizubekommen, damit wir mit viel neuem Mut in die Partie gehen können. Wir erwarten einen Befreiungsschlag für uns, um die Trendwende wiederzubekommen. Aber Horneburg ist zu Hause immer ein sehr ekliger Gegner. Sie kämpfen immer bis zum Schluss, weshalb wir ein sehr enges Spiel erwarten, welches hoffentlich einen positiven Ausgang für uns verspricht.

Heimspiel der U17

Am kommenden Sonntag, den 15. Februar 2026, findet für unsere U17 der sechste Spieltag der B-Jugendbundesliga Meisterrunde A statt. Das Heimspiel zwischen dem SC DHfK Leipzig und der SG Narva Berlin wird in der Kleinen Arena Leipzig ausgetragen. Der Anpfiff erfolgt um 16:00 Uhr.Die Leipziger Mannschaft, die nach einer Auswärtsniederlage gegen die Füchse Berlin Reinickendorf mit 31:46 auf dem sechsten Tabellenplatz mit 0:10 Punkten steht, trifft auf ihren direkten Tabellennachbarn. Die SG Narva Berlin trennte sich im letzten Heimspiel unentschieden von der MTV Braunschweig und belegt somit mit 1:11 Punkten den fünften Tabellenplatz.

Es wird erwartet, dass dieses Duell hochspannend wird. Wir laden euch herzlich ein, vor Ort dabei zu sein und die Atmosphäre in der Halle mitzuerleben. Tickets können direkt an der Kasse vor Ort erworben werden, um unsere Mannschaft bei ihren Torerfolgen anzufeuern.

Das Auswärtsspiel der U23 und der U19, sowie das Heimspiel der U19 werden im Livestream auf sporteurope.tv übertragen. Der Livestream wird präsentiert vom Nachwuchsförderer und Partner der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft. Alle Spiele könnt ihr im Liveticker in der SC DHfK FanApp unter dem Reiter "Vereinsergebnisse" verfolgen.

TSV Altenholz - SC DHfK Leipzig 34:31 (17:13)

Am 1. Februar wurde von den Drittliga-Handballern des SC DHfK II als Schlusslicht der Sechzehnerstaffel Nord-Ost im Heimspiel gegen den Tabellenvierzehnten Oranienburg mit 25:21 den ersten Saisonsieg eingefahren. Damit haben die Leipziger ihre lange Talfahrt (16 Niederlagen) gestoppt - und mit gestärktem Selbstvertrauen den stabilisierten Formanstieg im Kampf um den Klassenerhalt bestätigt. Das junge Team der Grün-Weißen von Trainer Matthias Albrecht hat in der Rückrunde noch 13 Partien zu bestreiten. Dabei müssen alle Chancen mit dem vorhandenen Leistungsniveau konstant ausgeschöpft werden, um die akute Abstiegsgefahr abzuwenden.

Die nächste schwere Prüfung stand am 8. Februar beim Tabellenfünften TSV Altenholz (24:10 Punkte) auf der Tagesordnung. Vor 320 Fans in der Edgar-Maschkat-Halle haben die Sachsen zwar einen beherzten Auftritt und auch ein beachtliches Ergebnis geliefert, mussten allerdings einen 34:31 (17:13) – Heimsieg der favorisierten Hausherren einstecken.

In der Startphase 3:3 (7.Minute) wurde von den Kontrahenten gleichwertiges Abtasten geboten. Danach übernahmen die Norddeutschen über 10:6 und 14:9 (23.) die Führung. Obwohl die Gäste den Vorsprung auf 15:13 (29.) reduzierten, gingen sie mit einem Vier-Tore- Rückstand in die Pause.

Nach Wiederanpfiff  brauchten die Gastgeber nur elf Minuten, um die Führung komfortabel auf 26:18 auszubauen. Damit schien das Match vorzeitig zu Gunsten des TSV gesichert. Doch die Leipziger ließen sich nicht weiter abschütteln, sondern kämpften leidenschaftlich für ein besseres Ergebnis. Das Aufbegehren wurde belohnt, denn sie halbierten den Rückstand auf 30:26 (53.) – und es keimten sogar Hoffnungen, dass mit 32:29 (58.) noch Zählbares geholt werden kann. Die Überraschung wurde aber knapp verpasst, weil beide Teams in den letzten 90 Sekunden jeweils noch zweifach nachlegten. Beste DHfK-Schützen waren Franz Häcker (sechs) und Ben Kremen mit sieben Treffern.

Horst Hampe

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Huber, Guretzky;

Greilich 1/1, Kremen 7, Zimmermann 1, Kramm 1, Häcker 6, Pietrusky 3, Börner 3, Klecar 4, Volmert 2, Voß 3, Schmuck, Illge

Siebenmeter: 2/5 : 1/4

Strafminuten: 4 : 4

Es war das mit Spannung erwartete Duell am 12. Spieltag: In der Magdeburger Wolfgang-Lakenmacher-Halle traf die U19 des SC DHfK Leipzig am Samstagnachmittag auf den gastgebenden SC Magdeburg. Die Mission für die Leipziger war klar definiert – die Niederlage von 32:42 aus der Hinrunde sollte korrigiert werden.

Allerdings wog die Favoritenrolle schwer aufseiten der Gastgeber. Während der SCM nach einem Auswärtssieg gegen den VfL Horneburg das Selbstbewusstsein verstärkt hatte, reisten die Leipziger mit der Last von zwei Niederlagen in Folge nach Sachsen-Anhalt. Für den Tabellensiebten kam es in dieser Partie vor allem darauf an, die zuletzt schwächere Defensive zu stabilisieren, um keine Läufe der Magdeburger zuzulassen.

SC Magdeburg gegen SC DHfK Leipzig 43:28 (19:8)

Die Aufholjagd vermindert den Vorsprung

Mit Beginn des Spiels sind die Magdeburger offensiv stark und machen es den Leipzigern zu einer schweren Aufgabe, in der Partie gleichzuziehen. Durch einen Treffer von Rune Magnus Klecar in der 7. Minute finden die Grün-Weißen ins Spiel (3:1). Doch bereits in der 11. Minute haben die Gastgeber die Führung auf 7:2 ausgebaut. Die Leipziger erspielen sich ihre Chancen und holen einen Siebenmeter heraus oder können über die Außenposition durch Anton Voß abschließen (11:4/19.). Im Überzahlspiel netzt Jeron Busch zum 14:5 ein und durch Felix Leon Illge kann der Vorsprung auf 10 Tore verkürzt werden (17:7/25.). Die Leipziger gehen mit einem Stand von 19:8 in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel sind es die Leipziger, die das Spiel übernehmen und einen 0:4-Lauf starten, wobei Mads Greilich zum 20:12 trifft (34.). In der 47. Minute trennen die beiden Mannschaften nur noch sechs Tore Unterschied. Allerdings lassen sich die Magdeburger davon nicht beeinflussen und bleiben weiterhin auf ihrem hohen Niveau. Mit weiteren Abschlüssen, die nicht im Tor enden wollen, setzt sich der Gastgeber ab. Marco Schmuck verwandelt in der 52. Minute den Siebenmeter zum 35:25 und Albert Sandeck trägt sich mit dem 43:28 in die Torschützenliste ein. Das Spiel ist entschieden und die zwei Punkte gehören den Magdeburgern.

Trainerstimme Thomas Kölblin

Wir setzen im Matchball 50 Minuten lang unsere Ziele gut um, vor allem auch in der Abwehr. Da muss ich den Jungs wirklich ein Lob aussprechen. Wir halten die 1-1-Spieler und die Rückraumspitzen immer weit weg vom Tor, schaffen es aber nicht im Angriff, unsere Tore reinzumachen. Wir haben mit guten Sperren und Kreuzbewegungen freie Würfe und freie Durchbrüche generiert, scheitern dann aber heute an uns. Von der Torausbeute und über die technischen Fehler, wo wir teilweise nicht zurücklaufen können, wodurch es dann viele 1:0-Konter gegen uns gibt. Wir zeigen trotzdem Moral und kämpfen uns mit minus 6 Toren ran. Dann lässt die Mannschaft in den letzten 10 Minuten leider etwas nach, sodass das Spiel mit -14 Toren weggegangen ist. Das ist schade, da wir mit gutem Selbstvertrauen die Partie hätten beenden können. So müssen wir jetzt gegen Horneburg den Bock umstoßen, damit wir aus dieser Abwärtsspirale rauskommen.

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Thiele, Potschies, Hillgruber;

Häfner 3, Greilich 6, Klecar 4, Greiner 3, Illge 1, Sandeck 1, Voß 1, Schneider, Schmuck 4, Grunow, Busch 4, Schäfer, Kramm 1

Siebenmeter: 2/3 : 3/6

Strafminuten: 4 : 4

Auswärtsspiel der U23

Nach dem ersten Saisonsieg reist die U23 für ihr nächstes Auswärtsspiel gegen den TSV Altenholz nach Altenholz-Stift. An diesem Sonntag, dem 08.02., treffen die Leipziger in der Edgar-Meschkat-Halle auf den Fünftplatzierten. Mit einem Punktestand von 2:32 bestreiten die Sachsen den 17. Spieltag. Dabei gehen sie in die Partie nach einem Heimerfolg von 25:21 und einer knappen Heimniederlage von 33:34 gegen den HC Empor Rostock. Damit wird eine gesteigerte Leistungskurve deutlich, die die Frage aufwirft, ob sie mit dieser Einstellung die Revanche für den Ausgang des Hinspielergebnisses von 31:39 schaffen können. Mit zuletzt vier Siegen für den TSV Altenholz wird es eine schwere Aufgabe für die Leipziger werden. So konnten die Wölfe gegen die HSG Eider Harde mit 32:26 gewinnen und ihren Tabellenplatz stabilisieren.

Auswärtsspiel der U19

An diesem Samstag, den 07.02, um 16:00 Uhr richtet sich der Blick der SC DHfK Handball-Fans nach Sachsen-Anhalt: In der Wolfgang-Lakenmacher-Halle kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem SC Magdeburg und der U19 des SC DHfK Leipzig. Für die Leipziger ist dieser 12. Spieltag der ersten A-Jugendbundesliga Nord weit mehr als ein gewöhnliches Punktspiel – es ist die Chance die Hinspielniederlage von 32:42 vergessen zu machen.Die Vorzeichen könnten für die Leipziger, die aktuell den siebten Tabellenplatz belegen, herausfordernder kaum sein. Nach zuletzt zwei schmerzhaften Niederlagen in Folge, darunter das knappe 33:37 gegen den 1. VfL Potsdam, gilt es für das Team, die defensive Stabilität wiederzufinden. Die Gastgeber besitzen das Selbstvertrauen nach einem hohen Auswärtssieg von 40:20 gegen den VfL Horneburg. Damit geht der SC Magdeburg als Favorit in die Partie. Dennoch wissen beide Seiten: Die Leipziger werden alles daran setzen, die erste Begegnung auszugleichen und zu beweisen, dass sie mit den Top-Teams der Liga nicht nur mithalten, sondern diese auch bezwingen können.Wird es der U19 gelingen, die Magdeburger zu stoppen und mit einer geschlossenen Teamleistung die Punkte zu holen?

Das Auswärtsspiel der U23 und der U19 werden im Livestream auf sporteurope.tv übertragen. Der Livestream wird präsentiert vom Nachwuchsförderer und Partner der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft. Alle Spiele könnt ihr im Liveticker in der SC DHfK FanApp unter dem Reiter "Vereinsergebnisse" verfolgen.

Weitere Spiele im Nachwuchs- und Breitensport

Verbandsliga Männer: SG LVB II gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 14 Uhr)

U19 II: NSG EHV/NH/Buteo gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 13 Uhr)

Gegen die gleichaltrige Mannschaft des HC Elbflorenz 2006 erwartete uns am Freitagabend, den 30.01.2026, ein schweres
Spiel. Es war das erste nach fünf Punktspielen gegen eine offensive Abwehrformation, zudem weilten mehrere unserer Jungs mit der älteren Landesauswahl im Trainingslager.

Die Anfangsphase gestaltete sich ergebnismäßig ausgeglichen. Trotz einer sehr dominanten Spielweise ließen wir zunächst zu viele Chancen ungenutzt. Nach rund 15 Minuten erhöhten wir jedoch deutlich das Tempo, überrannten den Gegner phasenweise und erspielten uns bis zur Halbzeit eine komfortable Führung von fünf Toren.

Auch in der zweiten Halbzeit agierten wir weitgehend souverän. Lediglich das Rückzugsverhalten ließ zeitweise zu wünschen übrig und ermöglichte dem Gegner einige einfache Torabschlüsse.

Insgesamt war es jedoch ein sehr starker Auftritt mit vielen gut herausgespielten Chancen, auf dem wir in den
kommenden Spielen aufbauen können.

 

HC Elbflorenz 2006 vs. SC DHfK Leipzig 22:38 (11:16)

Unser Team:

Sonntag, Rietdorf;
Bube, Harders, Weißig, Hebrack, Kowolik, Pörisch, Kairis, Schramm, Denk,
Warschun

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