Die D1-Jugend holt an diesem Osterwochenende die Silbermedaille beim Turnier in Tschechien. Vom 02. April bis zum 06. April setzte sich der SC DHfK Leipzig in den anstehenden Partien des Prager Handball Cups durch und erkämpfte sich den Weg bis ins Finale, wo sie leider eine knappe Niederlage gegen das dänische Team Helsinge Haandbold hinnehmen mussten.
Damit gingen sie zwar nicht als Sieger aus dem Spiel, doch sie wurden Zweitplatzierte von 115 Mannschaften aus 15 Ländern und nehmen eine große Menge an Erfahrung und Erlebnissen mit. Eine sehr starke und überzeugende Leistung, die die Jungs auf die Platte gebracht haben. Mit dabei waren drei Talente von der HSG Neudorf/Döbeln, die die Mannschaft unterstützten.
Das Turnier begann für die U13-Spieler mit den Gruppenspielen, wo sie zuerst auf HBC Jicin und Tatran Litovel aus Tschechien trafen. Gegen beide Mannschaften setzten sich die Leipziger mit deutlichen Ergebnissen durch.
SC DHfK Leipzig - HBC Jicin 20:13
SC DHfK Leipzig - Tatran Litovel 28:11
Am folgenden Tag bauten die DHfK-Nachwuchsspieler weiter ihre Siegesserie aus. Nach einem kämpferischen und emotionalen Spiel gegen die MRK Cakovec aus Kroatien zogen die Leipziger direkt ein ins Sechszehntel-Finale.
SC DHfK Leipzig - TK Jiskra Zruc 33:6
SC DHfK Leipzig - IK Sävehof 18:7
SC DHfK Leipzig - MRK Cakovec 20:16
Der Achtelfinal-Einzug war erreicht mit dem Sieg gegen HC Pezinok und auch im Viertelfinale traten die Jungs an nach ihrem knappen Erfolg gegen die serbische Mannschaft HC Novi Beograd.
SC DHfK Leipzig - HC Pezinok 28:6
SC DHfK Leipzig - HC Novi Beograd 18:21
Der Jubel war groß, als die Partie gegen das Team aus der Slowakei Tatran Presov gefeiert wurde und dadurch das Halbfinale gesichert war.
SC DHfK Leipzig - Tatran Presov 19:16
Das große Finale sollte nun am Montag stattfinden. Eine 6:4 Führung konnten die Leipziger bis zur Halbzeitpause halten, doch die Dänen nutzten ihre Chancen und gewannen mit 9:12 den Prager Handball Cup 2026.
Nach so einer starken Leistung steigt die Freude deutlich auf das letzte Spiel der U13 in der Regionalliga Sachsen ml. D-Jugend. Am 18.04. geht es im Heimspiel gegen den HC Elbflorenz 2006.
HC Empor Rostock - SC DHfK Leipzig 34:23 (16:10)
Nach dem 34:30-Heimsieg gegen die Sportfreunde Söhre in der Vorwoche mussten die Drittliga-Handballer des SC DHfK II am 4. April (17 Uhr) in der Staffel Nord-Ost beim HC Empor Rostock antreten. Die Leipziger sind Tabellenletzer (6:42 Punkte) und die Ostseestädter belegen nach 24 Spieltagen Platz sechs (34:14) der Sechzehnerstaffel. Obwohl die Norddeutschen auch in der Hinrunde weit vor den Sachsen platziert waren, haben sie im Nachholspiel am 28. Januar in Leipzig nur einen hauchdünnen 33:34-Auswärtssieg geholt. Das junge grün-weiße Team von Trainer Matthias Albrecht hat damit die Stabilisierung ihres Leistungsvermögens bestätigt, denn danach sind im Februar gegen Oranienburg sowie bei der HSG Eider Harde die beiden ersten Saisonsiege gelungen.
Dennoch waren auch am 4. April die Männer des HC Empor die klaren Favoriten: Denn sie haben mit starker Vorstellung gegen die Sachsen einen souveränen 34:23 (16:10) – Heimsieg eingefahren. Vor 1378 Fans beim Premiere-Auftritt in der Hanse-Messe-Halle dominierten die Hausherren schon in der Startphase mit 7:2 (9.Minute) und 10:4 (15.) das Geschehen - und setzten sie sich mit 14:6 (24.) komfortabel ab. Obwohl die Gäste verkürzten, mussten sie mit einem Sechs-Tore-Rückstand in die Pause gehen.
Nach dem Seitenwechsel brauchten die Norddeutschen nur sechs Minuten, um den Vorsprung zweistellig auf 23:13 zu erhöhen. Nach Ballverlusten und mangelhafter Chancenverwertung waren offenbar die Kraftreserven der Gäste erschöpft, denn sie gerieten sogar mit 30:14 (44.) ins Hintertreffen. Damit stand eine Viertelstunde vor Abpfiff ein deutlicher Erfolg der Rostocker auf der Anzeigetafel. Die Leipziger ließen sich aber nicht weiter abschütteln, sondern sorgten über 32:22 (55.) für Ergebniskosmetik, die allerdings nur noch in der Statistik als bescheidene Korrektur eingeordnet werden kann. Bester DHfK-Schütze war Nick Volmert mit fünf Treffern.
Horst Hampe
Aufstellung SC DHfK Leipzig
Guretzky, Huber;
Guretzky, Huber; Greilich 2/1, Häcker 3, Zimmermann 1, Kremen 2, Volmert 5, Voß, Faske 1, Hollenberg 3, Schmuck 3/1, Pietrusky 1, Börner 1, Brix 1, Illge, Häfner
Siebenmeter: : 0/0 : 2/2
Strafminuten: 8: 10
50 Jahre B.A.S.: Ein Jubiläum, das Handball in Leipzig erlebbar macht! Passend dazu starten der SC DHfK Handball und die B.A.S. Verkehrstechnik AG die Nachwuchs-Aktion „Sachsens lautestes Team“.
Teilnehmen können Mannschaften von den Minis bis zur C-Jugend. Ziel der Aktion ist es, möglichst vielen Kinder- und Jugendteams ein besonderes Bundesliga-Erlebnis zu ermöglichen. Im Rahmen der Challenge werden insgesamt 500 Freikarten für Nachwuchsmannschaften zur Verfügung gestellt. Heimspiel in den Osterferien: Pro Team können bis zu 20 Tickets für das Heimspiel am 09. April 2026 um 19 Uhr gegen Frisch Auf! Göppingen angefragt werden. Zusätzliche Karten für Begleitpersonen können zu vergünstigten Konditionen erworben werden.
Jetzt als Team anmelden und zeigen, warum der Titel „Sachsens lautestes Team“ verdient ist. Was dafür getan werden muss? Das Online-Formular vollständig ausfüllen, Ticketwünsche vermerken und dem DHfK-Handball ein Jubel- bzw. Supporter-Bild/Video via E-Mail zukommen lassen.
Neben dem Spieltagserlebnis warten attraktive Preise auf die Teilnehmer. Der Hauptpreis ist ein exklusiver Trainingsbesuch von Nationalspieler Franz Semper. Außerdem werden 25 unterschriebene Matchworn-Trikots verlost. Ein weiterer Preis geht an den Verein, der mit den meisten Fans in die Arena kommt – 20 Tickets für ein Heimspiel in der kommenden Saison.
Die Bewerbungsphase wurde verlängert läuft bis Ostermontag (06. April 2026). Die Gewinner werden beim Heimspiel des SC DHfK Leipzig am 9. April 2026 gegen FRISCH AUF! Göppingen in der Halbzeit ausgelost.
Mit der Jubiläumsaktion unterstreichen der SC DHfK Handball und die B.A.S. Verkehrstechnik AG ihre langjährige Partnerschaft und ihr gemeinsames Engagement für den Nachwuchs- und Vereinssport in Sachsen.
In dem Zuge stärkt B.A.S. außerdem die Charity-Initiative des SC DHfK Handball: Für jedes Heimspiel der Rückrunde stellt B.A.S. 50 Tickets für sozial engagierte Einrichtungen sowie für Menschen zur Verfügung, denen ein Besuch in der QUARTERBACK Immobilien ARENA sonst oft nicht möglich wäre.
B.A.S. ist seit 36 Jahren am Standort Leipzig aktiv. Seit 2013 steht das Unternehmen auch an der Seite des SC DHfK Leipzig und engagiert sich für den Handballnachwuchs sowie für gesellschaftliche Projekte in der Stadt. „Leipzig ist ein wichtiger Bestandteil der Firmenhistorie. Am Standort Leipzig sind die meisten Mitarbeitenden beschäftigt, der Erfolg des Unternehmens hat auch starke Wurzeln in Leipzig. Deswegen liegt es uns als mittelständiges Familienunternehmen am Herzen, der Region etwas zurückzugeben“, so B.A.S.-Vorstand Ralph Goerres.
Gemeinsam Handball erleben. Gemeinsam erstklassig.
Nach der Punktspielpause in der Vorwoche stand am 28. März für die Drittliga-Handballer des SC DHfK II in der Staffel Nord-Ost das Kellerduell gegen die Sportfreunde Söhre von 1947 auf dem Tagesprogramm. Während die Leipziger als Schlusslicht der Sechzehnerstaffel nur zwei Siege holten (4:42 Punkte), belegen die Gäste aus Niedersachsen mit 12:36 Zählern den 14.Tabellenplatz, der am Saisonende 2025/26 ebenso wie die Ränge 15 und 16 den Abstieg aus der 3. Liga besiegeln würde. Die Grün-Weißen von Trainer Matthias Albrecht haben am 24. Spieltag gegen Söhre im Heimspiel mit 34:30 (15:14) ihren dritten Saisonsieg eingefahren. Bis zum letzten Auftritt am 8.Mai müssen die Leipziger noch zwei Heim - und vier Auswärtsspiele bestreiten.
SC DHfK Leipzig gegen Sportfreunde Söhre von 1947 34:30 (15:14)
Angesichts von gegenwärtig acht Punkten Rückstand auf das rettende Ufer (Platz 13) ist zwar rechnerisch der Klassenerhalt noch möglich – erfordert aber dauerhaft stabile Leistungen - und ist natürlich auch von den Ergebnissen der Abstiegskandidaten abhängig. Vor 125 Fans in der kleinen Arena- Halle wurde von den Kontrahenten über die gesamte Spielzeit ein spannendes Kräftemessen auf Augenhöhe geboten. Dabei lagen die Hausherren beim Start mit 4:2 (7. Minute) sowie 7:4 (9.) in Front. Die Gäste erzielten mehrfach den Ausgleich, gingen aber mit einem Tor Rückstand in die Pause.
Auch im zweiten Durchgang wurden auf beiden Seiten keine vorentscheidende Akzente gesetzt. Obwohl die DHfK-Jungs mit 19:17 (37.) erneut die Führung übernahmen, konnten sie sich nicht weiter absetzen. Sowohl mit 24:24 (45.) als auch beim 28:28 (54.) blieb der Ausgang des Duells völlig offen. Doch in den letzten fünf Minuten bestimmten die Leipziger das Geschehen, denn ihr Keeper Leopold Huber zeigte dauerhaft Glanzparaden – und seine Vorderleute sorgten in der Abwehr und bei der Chancenverwertung für den Heimsieg, der mit 33:29 zwei Minuten vor Abpfiff in trockenen Tüchern war. Beste DHfK-Schützen waren Rune Magnus Klecar (zehn) und Nick Volmert mit acht Treffern.
Horst Hampe
Aufstellung des SC DHfK Leipzig
Huber, Guretzky, Potschies;
Pietrusky,Volmert 8, Kremen 3, Klecar 10, Zimmermann 4/1, Brix, Faske, Häcker 1, Greilich 5/1, Hollenberg 1, Voß 2, Börner, Illge
Siebenmeter: 2/4 : 2/4
Strafminuten: 8 : 4
Heimspiel der U23
Am kommenden Samstag, den 28.03.2026, um 16:00 Uhr brennt das Licht in der Kleinen Arena Leipzig für ein Duell, das für die U23 des SC DHfK weit mehr ist als nur ein gewöhnlicher 24. Spieltag in der 3. Liga Nord-Ost. Im direkten Aufeinandertreffen mit den Sportfreunden Söhre von 1947 geht es für die jungen Leipziger darum, den Heimvorteil zu nutzen und die Punkte zu holen, die in den verbleibenden Spielen noch ausstehen.
Die Tabellensituation ist angespannt, doch der Schein des 16. Tabellenplatzes zeigt nicht das Potenzial der Mannschaft auf. Dass die Leipziger Talente wissen, wie man punktet, bewiesen sie bereits in dieser Saison gegen gestandene Teams wie den Oranienburger HC oder die HSG Eider Harde. Genau diese Mentalität ist nun gegen den Tabellenvierzehnten aus Söhre gefordert. Die Gäste reisen zwar mit einem Unentschieden gegen Oranienburg an. Gleichzeitig konnten sie sich den Sieg im Hinspiel sichern.
Trotz der damaligen 30:35-Niederlage wurden starke Akzente gesetzt. So war es dem SC DHfK Leipzig II gelungen, bis zur 39. Minute die Führung zu beanspruchen, und auch Franz Häcker hatte mit insgesamt 13 Toren abgeliefert. Wenn es gelingt, die Offensivleistung über die vollen 60 Minuten konstant auf die Platte zu bringen und die Schwächephasen der zweiten Halbzeit abzustellen, ist die Revanche absolut greifbar.
In der heimischen Arena wird es darauf ankommen, von der ersten Minute an die Leidenschaft und den Siegeswillen auszustrahlen, der die U23 in ihren Erfolgsmomenten ausgezeichnet hat. Es ist die Chance, gegen einen direkten Konkurrenten Boden gutzumachen und den Fans in Leipzig zu zeigen, dass mit dieser Mannschaft bis zum letzten Spieltag zu rechnen ist.
Seid live dabei und unterstützt die Jungs, indem ihr für gute Stimmung sorgt. Tickets gibt es vor Ort zu erwerben. Wir freuen uns auf jeden von euch.
Das Heimspiel der U23 wird im Livestream auf sporteurope.tv übertragen. Der Livestream wird präsentiert vom Nachwuchsförderer und Partner der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft. Alle Spiele könnt ihr im Liveticker in der SC DHfK FanApp unter dem Reiter "Vereinsergebnisse" verfolgen.
Weitere Spiele im Nachwuchs- und Breitensport
U12: SG Pirna/ Heidenau gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 11 Uhr)
U15: BSV 93 Magdeburg gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 16 Uhr)
Verbandsliga Männer: HSG Freiberg II gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 18:15 Uhr)
U14: NSG EHV/NH/Buteo gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 15 Uhr)
Verbandsliga Frauen: Leipziger SV Südwest Staffel West gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 18 Uhr)
Im letzten Punktspiel der Saison 25/26 in der Regionalliga Sachsen MJC ging es für unserer Team um den Meistertitel. Der Gastgeber konnte frei aufspielen und hatte sich sehr viel vorgenommen, um es unserem jungen Team sehr schwer zu machen. Wir benötigten den Sieg oder ein Unentschieden für die Meisterschaft und man konnte diese Drucksituation einigen Sportlern von uns
deutlich anmerken. Der harzfreie Wettkampf bereitete uns zusätzliche Probleme, besonders bei den Torwürfen gab es reichlich Ungenauigkeiten. Im Deckungsverhalten fehlte häufig die Konsequenz aller Sportler im Verteidigen der Kreisspieler und den Pässen nach Außen. Mangelhafte Geduld und fehlende Rückwärtsbewegung bei den längeren Angriffen der Gastgeber
führten immer wieder zu vermeidbaren Gegentoren. Auch rutschten unseren Torhütern einige haltbare Bälle durch die Hände. Damit fehlten uns die einfachen Kontertore und wir mussten uns im Positionsangriff abmühen. Hier gelang uns immer wieder das Freispielen der Rechtsaußenposition, wo wir viele Tore erzielten, aber auch noch weitere Treffer durch Pfostenwürfe vergaben.
Die Spannung im Wettkampf blieb bis zum Schlusspfiff hoch, der Gastgeber ging noch einmal in die Manndeckung und in den Schlusssekunden erzielten wir das erlösende Tor für den Auswärtssieg.
Herzlichen Glückwunsch zum Meistertitel für unsere jahrgangsjunge Mannschaft und einer sehr erfolgreichen Spielserie 2025/26!
SG MoGoNo – SC DHfK U 14 23 : 25 (11:12)
Unser Team:
Wilke 4 P. = 36%; Dresler; Kraatz 4 P. = 20 %;
Auerbach 1/1; Loest 4/5; Märten 4/0; Knoll 2/1; Richter; Schirmer 1/0; Thorn 7/2; Trautzsch 3/3; Warschun 1/1; Weber 1/0; Reuter 1/4
Zum Saisonabschluss der Meisterrunde A reiste die U17 des SC DHfK Leipzig am Sonntag zur SG Narva Berlin. In der Lilli-Henoch-Sporthalle stand für beide Teams weit mehr als nur ein versöhnlicher Saisonausklang auf dem Spiel: Es ging im direkten Duell darum, den letzten Tabellenplatz zu vermeiden. Die Leipziger traten die Reise nach Berlin mit gemischten Gefühlen an, nachdem sie sich am vorangegangenen Wochenende trotz großen Kampfgeistes mit 33:40 gegen die Füchse Berlin geschlagen geben mussten. Obwohl die Defensive in der Vorwoche noch 40 Gegentreffer zuließ, schöpften die Grün-Weißen Hoffnung aus der eigenen Angreiferleistung und dem Hinspielerfolg. Damals bezwangen die Sachsen die SG Narva souverän mit 33:26, wobei vor allem die hohe Konzentration in der zweiten Spielhälfte den Ausschlag gab. Da auch die Berliner Gastgeber nach einer deutlichen 29:39-Niederlage gegen Braunschweig unter Druck standen, begegneten sich beide Tabellennachbarn am letzten Spieltag in einer sportlich völlig offenen Ausgangslage.
SG Narva Berlin - SC DHfK Leipzig 38:40 (14:20)
Mit Beginn des Spiels vor 60 Zuschauern zeigten die Leipziger einen überzeugenden Start, indem sie in der 6. Minute einen 0:5-Lauf erzielten und den Spielstand auf 1:6 erhöhten. Lenny Rocco Fischer traf zum 4:9. Die Berliner konnten den Vorsprung durch einen Treffer zum 6:10 verkürzen, doch die Grün-Weißen reagierten umgehend und behaupteten ihre deutliche Führung während der gesamten ersten Halbzeit (14:20).
Während die Nachwuchsspieler der DHfK in der ersten Spielhälfte den Torhüter wiederholt überwinden und die Fehler der Gastgeber im Gegenstoß effektiv nutzen konnten, dominierte der Gegner den Beginn der zweiten Halbzeit. Ab der 32. Minute verzeichneten die Leipziger einen 7:0-Lauf, der nicht nur den Ausgleich herbeiführte, sondern auch die vorzeitige Führung der Hauptstädter sicherte (23:22/37.). Christopher Toth unterbrach diesen Lauf und brachte die Sachsen mit seinem Treffer zurück ins Spiel um die wichtigen zwei Punkte (23:23/37.). Oskar Weber verwandelte zwei aufeinanderfolgende Siebenmeter und erhöhte auf 25:27 (41.). Die Partie blieb jedoch weiterhin offen; nach einem erneuten Ausgleich stand es 27:27, und in der 56. Minute 37:37. Die Schlussphase war von hoher Spannung geprägt. Ein Tor von Mats Schneider erhöhte die Chancen für den SC DHfK Leipzig (38:38/57.), insbesondere als eine Zwei-Minuten-Strafe gegen die Berliner eine Überzahl und einen Siebenmeter für die Leipziger zur Folge hatte. Till Stricker verwandelte den letzten Treffer des Tages und sicherte damit den Auswärtssieg für die U17.
Aufstellung des SC DHfK Leipzig
Guretzky, Sonntag;
Denk, Eichler 2, Schneider 6, Wagawa 6, Schramm 1, Toth 4, Hamperl 1, Stricker 7, Weber 7/7, Högl 1, Fischer 4, Viehmann 1
Siebenmeter: 5/5 : 7/7
Strafminuten: 6 :2
Wie kommen Athletinnen und Athleten nach einer Verletzung schneller und sicherer zurück auf die Platte? Und wie kann der Verein von die einzelnen Leistungen optimieren?
Diese Themen wurden unter anderem bei der feierlichen Eröffnung von „Reinker Reha-Athletic“ in Leipzig angesprochen. Am Donnerstag, den 19.03.2026 besuchten unser U19-Coach Thomas Kölblin sowie die beiden Nachwuchstalente Jeron Busch und Mads Greilich die Veranstaltung, um einen Einblick in die Arbeit zu erhalten.
Geschäftsführer Sven Reinker und Leiter Matthias Schulze luden zu einem Abend ein, der mit Gästen, Mitarbeitern und Experten gefeiert wurde. Im Mittelpunkt standen verschiedene Programmpunkte, die aufzeigen sollten, wie Vereine von funktioneller Diagnostik, Rehabilitation, professioneller Verletzungsprävention und Leistungsoptimierung profitieren können.
Der erste inhaltliche Teil des Abends widmete sich der aktuellen Rehabilitation von Profifußballern. Der zweite Abschnitt befasste sich mit der funktionellen Diagnostik, einschließlich Kraft- und Bewegungsanalyse. Insgesamt bot die Veranstaltung eine wertvolle Gelegenheit zum Austausch und zur Sammlung von Erfahrungen und Eindrücken.
Vielen Dank für die Einladung an das Team von Reinker-Reha-Athletic.
Auswärtsspiel der U17
Mit dem bevorstehenden Auswärtsspiel in Berlin steht für die Mannschaft des SC DHfK Leipzig die abschließende Begegnung der Saison 2025/26 an. Die U17-Mannschaft bestritt am vergangenen Wochenende ihr Heimspiel gegen die Füchse Berlin Reinickendorf. Obwohl sie vor 117 Zuschauern keine siegreiche Leistung erbringen konnten, demonstrierten sie einen bemerkenswerten Kampfgeist gegen einen starken Gegner. Der Halbzeitstand von 14:20 deutete zwar auf einen klaren Ausgang hin, doch die Grün-Weißen ließen sich davon nicht entmutigen und erzielten in der zweiten Halbzeit 19 Treffer. Allerdings mussten sie insgesamt 40 Gegentreffer hinnehmen, was eine Optimierung des Abwehrverhaltens für die kommende Partie erforderlich macht.
Ihr Hinspiel gegen die SG Narva Berlin konnten die Leipziger mit 33:26 für sich entscheiden. Insbesondere in der zweiten Hälfte der Begegnung zeigten die Nachwuchsspieler des DHfK weiterhin hohe Konzentration und konnten sich erfolgreich absetzen. Ob ihnen dies auch im Rückspiel am Sonntag um 16:30 Uhr gelingen wird, bleibt abzuwarten. In der Lilli-Henoch-Sporthalle wird sich zeigen, welches Team die Oberhand gewinnen kann. Beide Mannschaften streben den Sieg nicht nur an, um einen positiven Saisonabschluss zu erzielen, sondern auch, um nicht als Tabellenletzter die Meisterrunde A beenden zu müssen. Der SC DHfK Leipzig belegt derzeit den sechsten Tabellenplatz. Die SG Narva Berlin musste zuletzt eine 39:29-Niederlage gegen den MTV Braunschweig hinnehmen. Damit stehen die Chancen auf ausgeglichen.
Das Auswärtsspiel könnt ihr verflogen im Liveticker in der SC DHfK FanApp unter Vereinsergebnisse.
Weitere Spiele im Nachwuchs- und Breitensport
E1: SC DHfK Leipzig gegen VfB Eilenburg (Samstag, 11 Uhr)
C1: SG MoGoNo Leipzig gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 11:15 Uhr)
D2: SC DHfK Leipzig gegen NSG SV04/HCE (Samstag, 12: 30 Uhr)
D1: SC DHfK Leipzig gegen SG LVB (Samstag, 14:30 Uhr)
Verbandsliga Männer: SC DHfK Leipzig gegen Rotation Weißenborn (Samstag, 16:30 Uhr)
Verbandsliga Frauen: SC DHfK Leipzig gegen Zwönitzer HSV (Samstag, 18:30 Uhr)
Gemischte E-Jugend: HSG Rückmarsdorf gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 10 Uhr)
E1: SC DHfK Leipzig gegen HSG Rückmarsdorf (Sonntag, 12 Uhr)
Am 14. März 2026 wurde von den Drittliga-Handballern des SC DHfK II in der Staffel Nord-Ost das 23. Punktspiel der Saison 2025/26 gegen HC Eintracht Hildesheim absolviert. Während die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht bisher als Tabellenletzter der Sechzehnerstaffel nur zwei Siege holten (4:40 Punkte), belegen die Gäste aus Niedersachsen den fünften Tabellenplatz (33:13 Zähler).
Angesichts dieser Platzierungen bestanden keine Zweifel, dass für die Grün-Weißen eine schwere Prüfung zu erwarten war. Obwohl die Gastgeber im ersten Durchgang den Favoriten Paroli geboten haben, konnten sie in der zweiten Halbzeit nicht mehr mithalten – und mussten eine klare 29:38 (14:15) – Heimniederlage einstecken.
Vor 70 Fans in der Halle der Sportoberschule setzten die Kontrahenten über 4:4 und 7:7 (12. Minute) gleichwertige Akzente. Danach gingen die Gäste mit 7:11 (18.) in Front. Davon blieben die Hausherren unbeeindruckt, denn sie stellten binnen zehn Minuten den Ausgleich (13:13) wieder her – und gingen nur mit einem Tor Rückstand in die Pause.
Nach Wiederanpfiff kippten die Hildesheimer das Geschehen blitzschnell zu ihren Gunsten. Sie legten vierfach auf 14:19 (34.) nach – und stabilisierten den Vorsprung mit 17:23 (38.).Doch die DHfK-Jungs kämpften aufopferungsvoll, denn sie halbierten den Rückstand auf 21:24 (41.). Damit war offenbar ihr Leistungsvermögen erschöpft, denn technische Fehler und Probleme bei der Chancenverwertung wurden vom Gegner sofort mit Treffern zum 21:28 (45.) bestraft. Sechs Minuten vor Abpfiff bauten die cleveren Eintracht- Männer ihre Führung zweistellig auf 24:34 aus. Damit hatten sie vorzeitig mit einem starken Auftritt in der zweiten Halbzeit die deutliche Heimniederlage der Leipziger besiegelt. Bester DHfK-Schütze war Nick Volmert mit fünf Treffern.
Horst Hampe
SC DHfK II: Guretzky, Huber ; Voß 3,Volmert 5, Zimmermann 4/2, Kremen 2, Klecar 4, Brix 3, Hollenberg, Greilich 2/1, Pietrusky 2, Sandeck 3, Schäfer 1, Börner, Häfner, Schneider.
Siebenmeter: 3/5 : 3/5 - Strafminuten: 6 : 16