Heimspiel der U23
Nachdem die U23 sich am vergangenen Wochenende gegen den TSV Altenholz nicht belohnen konnte, steht beim Aufeinandertreffen mit dem MTV Braunschweig die nächste Chance an, Punkte zu holen. Die Leipziger hatten im letzten Heimspiel eine gute erste Halbzeit gespielt, fanden die Abschlüsse und in der Defensive folgten die wichtigen Absprachen. Allerdings holten sich die Altenholzer in der zweiten Hälfte dann die klare Führung und bauten ihren Vorsprung deutlich aus. Die Leipziger, die zur Zeit auf dem 16. Tabellenplatz in der 3. Liga der Männer Staffel Nord-Ost sind, werden mit dem MTV Braunschweig auf den 1. Platzierten treffen. Mit fünf Siegen konnten die Braunschweiger eine Serie aufbauen, die die Leipziger beenden wollen. Die Partie wird am Sonntag um 17 Uhr in der Kleinen Arena Leipzig angepfiffen und wir freuen uns über jede Unterstützung. Kommt gerne vorbei und holt euch vor Ort ein Ticket.
Auswärtsspiel der U19
Die U19 ist nach einem Heimsieg gegen die SG Flensburg-Handewitt in Berlin gefordert. Die Partie gegen die Füchse Berlin Reinickendorf ist am Freitag, den 26.09. für 19 Uhr angesetzt und wird in der Lilli-Henoch-Sporthalle in Berlin ausgetragen. Die Füchse stehen in der Favoritenrolle, da sie sich durch zwei Siege, unter anderem gegen den HC Empor Rostock mit 40:37, den 2. Platz in der Jugendbundesliga A sichern konnten. Mit einer Auftaktniederlage gegen den TSV Burgdorf (43:33) und einem Heimsieg gegen die Flensburger (43:33) stehen die Leipziger auf dem 7. Tabellenplatz. Neben einer sichtbaren Verbesserung der Leistung in der letzten Partie soll der Fokus in diesem Spiel auf einer harten Abwehr liegen. So konnten sich die Rückraumschützen Fynn Paulicks (10 Treffer) und Leo Nowak (13 Treffer) von den Füchsen mit einer hohen Trefferquote in die Torschützenliste eintragen, was dieses Mal geringer ausfallen soll.
Auswärtsspiel der U17
Die U17 will sich die ersten zwei Punkte in dieser Saison in der Jugendbundesliga B Vorrunde 3 holen. Nach einer Niederlage gegen den MTV Braunschweig mit einem Endergebnis von 36:33 und einer knappen Auswärtsniederlage gegen den SC Magdeburg mit 35:33, soll es gegen die NSG EHV/Nickelhütte/Aue den Sieg geben. Dabei wird es für die Leipziger nicht einfach werden, sind die beiden Mannschaften zwar Tabellennachbarn, doch die viertplatzierten Aue/Chemnitzer konnten sich gegen den Dessau-Roßlauer Handballverein 06 einen Auswärtssieg mit 26:38 holen. Nach einer intensiven Trainingswoche und einer Fokussierung auf die Deckung 6:0 und eine variable 3-2-1, soll es im Spiel vor allem zu einfachen und schnellen Tempotoren kommen. Neben der Verringerung von technischen Fehlern ist das Ziel die Erreichung eines geordneten Tempospiels, wodurch sich die U17 mit einem Sieg belohnen kann. Das Spiel findet am Samstag um 16 Uhr in der Erzgebirgshalle in Lößnitz statt.
Das Heimspiel der U23 sowie U19 kann im Livestream auf Sporteurope.TV live verfolgt werden. Der Livestream wird präsentiert vom SC DHfK Nachwuchsförderer und Partner der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft. Alle Spiele könnt ihr im Liveticker verfolgen in der SC DHfK FanApp unter dem Reiter "Vereinsergebnisse"
Weitere Spiele im Nachwuchs & Breitensport
U15: SC DHfK Leipzig gegen den HC Elbflorenz (Sonntag, 14:30 Uhr)
U14: SC DHfK Leipzig gegen NSG SV04/HCE (Sonntag, 12:30 Uhr)
U13: NSG EHV/NH/Buteo gegen SC DHfK Leipzig (Sonntag, 15 Uhr)
U12: Buteo Youngsters Chemnitz II gegen SC DHfK Leipzig (Samstag, 11 Uhr)
Verbandsliga Männer: SC DHfK Leipzig III gegen SG LVB II (Sonntag, 16 Uhr)
Im dritten Saisonspiel fuhren wir zum Kontrahenten HC Elbflorenz. In diesem Auswärtsspiel wartete erstmalig eine gleichaltrige Mannschaft auf uns. Hochmotiviert ging unser Team in den Wettkampf mit einer traditionell äußerst offensiv ausgerichteten Abwehr des Gastgebers. Nach kurzer Anlaufzeit bespielten wir den Gegner erfolgreich mit Doppelpässen und druckvollen 1-1 Verhalten.
Kleinere Probleme gab es in der Verteidigung von Pässen und der Abwehrarbeit auf den Außen im Zusammenspiel mit den Torhütern. Mit einer geschlossenen Teamleistung brachten sich alle Feldspieler in die Torschützenliste ein. Ein besseres Endergebnis verhinderten noch zahlreiche Fehlwürfe aus sehr guten Wurfpositionen. Insgesamt können wir von einem guten Auftritt unserer Mannschaft sprechen und es ist eine positive Leistungsentwicklung in der neuen Altersklasse sichtbar.
HC Elbflorenz U 14 – SC DHfK U14 23 : 34 (13:20)
Aufstellung der SC DHfK U14
Wilke; Dresler 2P.=22%; Kraatz 3 P.= 23%/1;
Auerbach 5/1; Loest 4/6; Märten 4/2; Knoll 2/1; Richter 1/1, Schirmer 3/1; Thorn 2/0; Trautzsch 2/4; Warschun 5/0; Weber 3/2; Reuter 3/4
Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II sind auch beim vierten Auftritt in der Saison 2025/26 leer ausgegangen, denn sie haben am 21. September das Heimspiel gegen den Tabellensiebten TSV Altenholz mit 31:39 (18:20) verloren. Das junge Leipziger Team von Trainer Matthias Albrecht ist momentan mit 0:8 Punkten (119:149 Toren) Schlusslicht der Sechzehnerstaffel Nord-Ost. Das Abrutschen in den Tabellenkeller war eigentlich nicht zu erwarten, weil die Grün-Weißen am 6. September trotz der Niederlage im Heimspiel gegen Stralsund (34:37) ihre Eingespieltheit deutlich verbessert hatten. Allerdings konnten sie eine Woche danach bei der 28:36-Auswärtsniederlage in Oranienburg diesen Aufwärtstrend nicht bestätigen. Dennoch bestanden bei den Leipzigern vor 120 Fans in der kleinen Arena-Halle gegen die Schleswig-Holsteiner Hoffnungen auf Zählbares, denn sie hatten zuletzt im Heimspiel am 12. April 2025 die Gäste knapp mit 30:29 bezwungen.
SC DHfK Leipzig - TSV Altenholz 31:39 (18: 20)
Gute Anfangsphase- Schwierige Endphase
Das Sonntagsspiel am 21. September wurde mit einer Viertelstunde Verspätung angepfiffen, weil die Gäste bei der Anreise lange im Stau standen. In der ersten Halbzeit wurde ein gleichwertiges Duell auf Augenhöhe - über 4:4 (7. Minute) und 9:9 (14.) geboten. Obwohl die Hausherren mit 11:9 (17.) in Front lagen, konnten sie mit 13:13 und 16:16 (26.) den Ausgleich und auch den Zwei-Tore-Pausenrückstand in der 30. Minute nicht abwenden.
Nach dem Seitenwechsel blieb zunächst der Ausgang der Partie noch völlig offen (21:22/33.). Doch danach dominierten zunehmend die Norddeutschen das Geschehen, denn sie gingen mit 22:27 (40.) in Führung und bauten ihren Vorsprung auf 25:33 (52.) aus. Dagegen konnten die Gastgeber im Abwehrverhalten, durch technische Fehler und bei der Chancenverwertung nicht mehr an das Niveau des ersten Durchgangs anknüpfen. Obwohl sie fünf Minuten vor Abpfiff auf 28:34 verkürzten, steuerte das TSV-Team den Auswärtssieg mit acht Toren Differenz souverän ins Ziel.
Bester DHfK-Schütze war Franz Häcker mit dreizehn Treffern.
Horst Hampe
Trainerstimme:
Wir spielen eine gute erste Halbzeit, können uns jedoch nicht belohnen, weil wir gut herausgespielte Chancen nicht nutzen. Damit gehen wir mit einem Rückstand in die Pause. In der zweiten Halbzeit lassen wir Bälle liegen und verlieren hinten zu viele Zweikämpfe. Jetzt heißt es daran zu arbeiten, dass wir konsequenter in der Deckung und im Angriff sind, um uns am Ende zu belohnen.
Aufstellung des SC DHfK Leipzig
DHfK -Kader:
Huber, Guretzky
Pietrusky 2, Volmert 1, Kremen, Hollenberg 1, Häcker 13//3, Brix 2, Gauer 5, Voß 3, Zimmermann 1, Kramm 2, Faske 1, Stürzebecher, Schmuck, Börner
Siebenmeter: 3/4 : 2/3
Strafminuten: 8 : 6
An diesem Sonntag um 16:30 Uhr musste sich die U17 in der Wolfgang-Lakenmacher-Halle in Magdeburg beweisen. Im Spiel gegen den SC Magdeburg ging es für das Team um wichtige Punkte für die Vorrunde 3 der B-Jugend. Die Leipziger gingen mit einer Niederlage gegen den MTV Braunschweig (36:33) im Rücken in die Partie. Der SC Magdeburg konnte sein letztes Spiel jedoch für sich entscheiden und schlug den Dessau-Roßlauer Handballverein 06 mit 35:24.
SC Magdeburg - SC DHfK Leipzig 35:33 (17:16)
Ein ausgeglichenes Spiel ohne Belohnung
Die Partie beginnt für beide Mannschaften auf Augenhöhe, wobei der Magdeburger Anton Bahr zum 4:4 einnetzt (6.). Danach übernehmen die Gastgeber die Führung, doch Mats Schneider verwandelt den Anschlusstreffer zum 8:7 in der 12. Minute. In der 17. Minute erhält Franz Hamperl eine 2-Minuten-Strafe, die die Leipziger ohne Gegentreffer überstehen. Christopher Toth überwindet die Abwehr aus dem Rückraum und trifft zum erneuten Ausgleich in der 21. Minute (13:13). Die Überzahl können die Gäste nicht nutzen, wodurch sie mit einem Rückstand in die Pause gehen.
In der 2. Halbzeit können die Leipziger weiterhin ihre Chancen nutzen, so verwandelt Karl Luis Viehmann in der 34. Minute zum 19:19. Während sie im Angriff ihre Abschlüsse finden, kommt es in der Defensive zu Lücken, wodurch Magdeburg immer wieder ausgleichen kann. In der 59. Minute müssen die Leipziger eine Disqualifikation hinnehmen und einen Siebenmeter, der Magdeburg den Sieg bringt. Damit holen die Leipziger keine 2 Punkte auswärts.
Aufstellung des SC DHfK Leipzig
Guretzky, Sonntag;
Denk, Schneider 12, Kowolik, Wagawa, Toth 5, Hamperl, Stricker 2/1, Weber 1, Högl 3, Viehmann 10/2, Bube
Siebenmeter: 6/8 3/5
Strafminuten: 14 : 6
Die A-Jugend konnte sich die ersten zwei Punkte in der Saison 2025/26 im vergangenen Heimspiel sichern. In der Partie an diesem Samstag kam es zum Aufeinandertreffen zwischen dem SC DHfK Leipzig und der SG Flensburg-Handewitt. In der Kleinen Arena Leipzig standen die Grün-Weißen in der Außenseiterrolle, da sie ihr Auswärtsspiel gegen den TSV Burgdorf mit 43:33 verloren hatten und sich durch das Torverhältnis auf dem 10. Platz befanden. Doch in dieser Partie konnten die Leipziger von Beginn an ihre Leistung abrufen und bis zur Halbzeit bereits ihre Führung ausbauen, die sie durch gute Abwehrarbeit und taktische Anpassungen halten konnten.
SC DHfK Leipzig - SG Flensburg-Handewitt 36:33 (18:16)
Das Spiel über den Kreis
Mit Anpfiff des Spieles sind die Leipziger effizient in der Offensive, können sie innerhalb 6 Minuten 4 Tore einnetzen. Allerdings treffen die Flensburger in der 11. Minute den Ausgleich zum 6:6. Nach der Auszeit können die Leipziger durch die erste und zweite Welle schnell ihre Abschlüsse finden und Felix Leon Illge kann seinen 4. Treffer der Partie verwandeln. (12:9/17.) Die Gastgeber finden immer wieder das Anspiel zum Kreis, kann Jeron Busch in der 23. Minute den Vorsprung ausbauen zum 16:12. Die Leipziger können den Vorteil aus der Überzahl durch eine 2 Minuten Strafe nicht ziehen, doch die Führung liegt zur Pause bei ihnen.
Die zweite Halbzeit startet für die Leipziger erneut mit einem Lauf, können sie in der Defensive durch einige starke Paraden von Janne Potschies einen Vorsprung von 4 Toren ausbauen. (22:19/35.) Die Unterzahl beenden die Grün-Weißen mit einem Gegentreffer. (23:20/38.) Die Leipziger überwinden immer wieder die Abwehrreihen der Flensburger, findet Rune Magnus Klecar die Abschlüsse und trifft in der 47. Minute zum 27:25. In der 54. Minute ist es an den Gästen, neue Lösungen zu finden, um das Spiel noch für sich zu entscheiden. Sie agieren in einer offeneren Deckungsweise, was die Leipziger ausnutzen können. (31:29/57.) Den letzten Treffer verwandelt Marco Schmuck zum 36:33, wodurch der SC DHfK Leipzig auf den 7. Platz in der Tabelle wandert.
Trainerstimme
Es ist ein verdienter Sieg, konnten wir durch Teamleistung ab der ersten Minute unseren Stempel aufdrücken. Sicherlich werden wir in den nächsten Wochen daran arbeiten, in der hilfestellenden Abwehr härter zu sein und einen Tick geduldiger, um dann die 100% Chancen in den Abschlüssen zu nutzen.
Aufstellung des SC DHfK Leipzig
Potschies 1, Hillgruber;
Faske 3; Häfner 2; Klecar 6; Greiner; Illge 6; Sandeck 2; Voß 2; Schneider ; Schmuck 5; Grunow; Busch 6; Schäfer; Kramm 3
Strafminuten; 8: 8
Siebenmeter; 0: 2/2
Zuschauer: 96
Heimspiel der U23
Der SC DHfK Leipzig stellt sich an diesem Sonntag im Topspiel dem THW Kiel. Damit sind sie jedoch nicht die einzige Mannschaft, die am 21.09. performen muss, so ist auch die U23 gefordert. Im Heimspiel gegen den TSV Altenholz sollen die ersten Punkte der Saison geholt werden. In den ersten 3 Spielen musste die junge Mannschaft Niederlagen hinnehmen, wobei sie jedoch beim Spiel gegen den Stralsunder HV dagegenhalten konnten. Auch im Auswärtsspiel gegen den Oranienburger HC waren es die letzten Minuten der 1. Halbzeit, die den Gegnern einen Vorteil gaben, ihre Führung auszubauen. Der SC DHfK Leipzig II steht nach drei Partien in der 3. Liga Nord-Ost auf dem 15. Platz und trifft in der anstehenden Partie auf den 7. Platzierten. Die Altenholzer gewannen ihr letztes Aufeinandertreffen mit der HSG Eider Harde mit 27:33. Das Spiel verspricht Spannung, haben die Leipziger zwar den Heimvorteil auf ihrer Seite, gelten allerdings als Außenseiter. Die Partie wird um 16 Uhr angepfiffen und in der Kleinen Arena Leipzig ausgetragen. Eine gute Möglichkeit, beide Spiele miteinander zu verbinden und die Jungs mit guter Stimmung zu unterstützen.
Heimspiel der U19
Bereits am Samstag wird die A-Jugend ihre Partie gegen die SG Flensburg-Handewitt spielen und somit ihr 1. Heimspiel absolvieren. Die Leipziger stehen in der A-Jugendbundesliga in der Tabelle momentan auf dem 10. Platz anhand des Torverhältnisses. Während die Leipziger nach 60 Minuten gegen den TSV Burgdorf auswärts mit 43:33 verlieren, kann die SG Flensburg-Handewitt einen Sieg einfahren mit 35:30. Wie dieses Spiel ausgeht, ist noch nicht entschieden, doch ihr könnt vor Ort dabei sein, wenn der 1. Sieg geholt wird. Das Spiel findet am 20.09. um 12 Uhr in der Kleinen Arena Leipzig statt.
Auswärtsspiel U17
Die U17 wird sich in der Wolfgang-Lakenmacher-Halle in Magdeburg beweisen müssen. Im Spiel gegen den SC Magdeburg sollen wichtige Punkte für die Vorrunde 3 in der B-Jugend geholt werden. Die Leipziger hatten ihr letztes Spiel gegen den MTV Braunschweig mit einem Endergebnis von 36:33 bestritten. Der SC Magdeburg konnte sich gegen den Dessau-Roßlauer Handballverein 06 mit 35:24 durchsetzen. Die Partie ist am Sonntag für 16:30 Uhr angesetzt.
Das Heimspiel der U23 sowie U19 kann im Livestream auf Sporteurope.TV live verfolgt werden. Der Livestream wird präsentiert vom SC DHfK Nachwuchsförderer und Partner der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft.
Weitere Spiele, die stattfinden:
Die U15 spielt auswärts gegen den HSV Dresden am Samstag um 14:30 Uhr.
Die U19 II spielt auswärts gegen den HBV Jena am Sonntag um 17:00 Uhr.
Alle Spiele könnt ihr im Liveticker verfolgen in der SC DHfK FanApp unter dem Reiter "Vereinsergebnisse"
Im ersten Heimspiel der Saison gegen den bisher ungeschlagenen Radeberger SV leistete sich unser Team in der ersten Halbzeit einen totalen Fehlstart. Mangelhafte körperliche und geistige Bereitschaft für ein Spitzenspiel führten zu einem 7 Tore Rückstand bis zur Halbzeitpause. Unsere gesamte Mannschaft war nicht in der Lage den gegnerischen Haupttorschützen und Vorlagengeber ernsthaft zu stören. 22 Gegentore in den ersten 25 Minuten zeigen große Defizite in der Einstellung zum Kampfspiel Handball.
Erst nach der Halbzeitpause steigerte sich unsere Mannschaft in allen Belangen. In der Abwehr störten wir zunehmend das Passspiel der Radeberger und konnten erfolgreich Bälle wegfangen. So holten wir bis zur 40 Spielminute die 8 Tore auf und es entwickelte sich eine äußerst spannende Schlussphase. Hier profitierten wir von der zunehmenden Ermüdung des Gegners und mit viel Einsatz konnten wir endlich auch über die Außenpositionen erfolgreich Tore erzielen. Mit den wiederum über 30 Gegentoren können wir mit unserem Abwehrverhalten absolut nicht zufrieden sein.
Der Radeberger SV wird, wie auch schon unser erster Wettkampfgegner SG LVB, in der Saison 25/26 um die Medaillen spielen und damit ein direkter, ernstzunehmender Kontrahent für unsere Mannschaft in der Endtabelle darstellen.
SC DHfK U 14 – Radeberger SV 36 : 35 (15:22)
Unser Team: Dresler 3 P.= 13%; Wilke 3 P.= 17%; Auerbach 4/2; Loest 7/7; Märten 10/2; Knoll 3/1; Richter 1/0; Schirmer; Thorn 1/0; Trautzsch 0/1; Warschun 4/1; Weber; Reuter 6/5
Oranienburger HC vs. SC DHfK Leipzig II 36:28 (17:13)
In der Vorwoche hatten die Drittliga-Handballer des SC DHfK II das Heimspiel gegen Stralsund verloren (34:37), dennoch ist der neuformierten Truppe im Vergleich mit dem Auftaktauftritt gegen Eider Harde (26:37) eine deutliche Stabilisierung der Eingespieltheit gelungen.
Am 13. September musste das junge Leipziger Team von Trainer Matthias Albrecht beim Zwölften der Sechzehnerstaffel Nord-Ost Oranienburger HC (2:4 Punkte) antreten. Angesichts der am 6. September gebotenen Vorstellung war zu hoffen, dass die Grün-Weißen an dieses Leistungsniveau anknüpfen können. Diese Erwartungen wurden allerdings nicht erfüllt, denn die Sachsen sind auch im dritten Saisonspiel mit einer 28:36 (13:17) - Auswärtsniederlage leer ausgegangen und haben nichts Zähkbares auf ihrem Konto (0:6 Punkte).
Obwohl die Gäste vor 682 Fans in der MBS-Arena im ersten Durchgang über 5:5 (9. Minute) bis zum 10:10 (20.) gleichwertige Akzente auf Augenhöhe setzten, konnten sie danach ihre Positionsangriffe und das Abwehrverhalten nicht mehr stabil halten, dadurch gerieten sie ins Hintertreffen (11:14/25.) und gingen mit einem Vier-Tore-Rückstand in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel ließen sich die Gäste nicht weiter abschütteln (20:17/36.). Die Hausherren dominierten aber danach zunehmend das Geschehen, denn sie bauten ihren Vorsprung binnen acht Minuten auf 25:19 aus. Dagegen leisteten sich die Gäste mehrfache Ballverluste durch technische Fehler, die dem cleveren OHC -Team im Gegenzug eine Erhöhung der Differenz auf 31:22 (50.) einbrachte und als vorzeitige Entscheidung der Partie nicht mehr abzuwenden war. Bester DHfK-Schütze war Franz Häcker mit sechs Treffern.
Horst Hampe
SC DHfK II: Huber, Guretzky; Voß 3, Volmert 5, Kremen 3, Hollenberg 2, Gauer 4, Häcker 6/2, Brix 1, Zimmermann, Pietrusky 2, Stürzebecher 1, Börner 1, Greilich.
Siebenmeter: 2/5 : 2/2
Strafminuten: 6 : 6.
SG LVB – SC DHfK 31 : 29 (13:14)
Nach einer guten, längeren Vorbereitung startete unser junges Team, alle 2012 geboren, in die Wettkampfserie der Regionalliga Sachsen MJC. Beim befreundeten Partnerverein und Kontrahenten um einen Medaillenplatz standen wir vor einer schwierigen Partie. Leider schon traditionell begann das Spiel verspätet, da wiederum die zentral angesetzten Schiedsrichter größere Probleme in vielfältigster Art hatten.
Das Derby entwickelte sich erwartungsgemäß spannend und aber auch sehr körperbetont, dadurch ergaben sich für den körperlich überlegenen Gastgeber häufig altersbedingte Vorteile. Wir nahmen die Gegenspieler mit Ball viel zu spät an und halfen nur unzureichend aus. Eine mangelhafte Ausgangsstellung und fehlende körperliche Bereitschaft im richtigen Augenblick führten zu einfachen, schnellen Toren der Gastgeber. Die zwei, uns gut bekannten, Haupttorschützen bekamen wir im ganzen Spiel nicht in den Griff.
Besonders im Deckungszentrum erhielten wir unnötige Gegentreffer, trotz zahlenmäßiger Überzahl. Dadurch kamen wir auch nicht in das für uns notwendige Konterspiel, um so einfache Treffer zu erzielen. Im Angriff fehlte das bewusste Spiel über die Außenpositionen und Bewegung ohne Ball. Es ergaben sich häufig große Lücken auf den Außen in der gegnerischen Abwehr. Trotz einiger personeller Rückschläge im Spiel kämpften wir uns immer wieder ergebnistechnisch heran und zeigten eine gute Moral, trotz aller Widrigkeiten in diesem Wettkampf. Aus den Fehlern werden wir sehr viel lernen, diese abstellen und eine gute Saison spielen.
SG LVB – SC DHfK 31 : 29 (13:14)
Unser Team: Kraatz 4 P.=18%; Wilke 3 P.=19%/1; Dresler; Loest 3/4; Märten 12/2; Knoll; Richter, Schirmer 1/0; Thorn 1/1; Trautzsch 3/3; Warschun 4/0; Weber 2/0; Reuter 3/7
SC DHfK Leipzig II – Stralsunder HV 34 : 37 (17:17)
Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II sind beim Saison-Auftakt 2025/26 am 23. August mit einer Heimniederlage gegen die HSG Eider Harde (26:37) in der Sechzehnerstaffel Nord-Ost gestartet. Am Wochenende danach mussten die Leipziger allerdings eine Pause einlegen, weil die Partie des 2. Spieltages gegen HC Empor Rostock nicht angepfiffen – und auf den 18. Januar verlegt wurde. Dadurch konnte das Team von Akademie-Cheftrainer Matthias Albrecht in zwei Trainingswochen alle Varianten testen, um vor allem die Eingespieltheit der neuformierten jungen Truppe zu stabilisieren.
Am 6. September stand das Heimspiel gegen den Tabellenviertten Stralsunder HV (3:1 Punkte) auf der Tagesordnung. Im Match gegen die Ostseestädter war eine schwere Prüfung zu erwarten, denn in der Vorsaison hatten sie daheim die Punkte geteilt (35:35) , aber im Rückspiel eine 24:28 – Auswärtsniederlage kassiert. Obwohl die Grün-Weißen beim Auftritt vor 125 Fans in der kleinen Arena Halle ihr Leistungsniveau sowohl in der Abwehr als auch im Angriff effektiver als beim Auftaktspiel gestalten konnten – und vom Start weg eine couragierte Vorstellung auf Augenhöhhe boten, haben sie Zählbares knapp verpasst, denn sie mussten in der spannenden Endphase eine 34:37 (17:17) – Heimniederlage einstecken.
Im ersten Durchgang (5:5, 10. Minute) war erkennbar, dass die Gastgeber gleichwertige Leistungen abrufen können. Danach gerieten sie jedoch mit 8:13 (20.) und 14:17 (27.) in Rückstand, blieben aber unbeeindruckt – und stellten mit einem schnellen Dreierpack den Pausengleichstand her. Auch nach dem Seitenwechsel gingen die Norddeutschen mehrfach mit zwei und auch drei Toren (23:26, 43.) in Front. Dennoch war damit keine Vorentscheidung gefallen, denn die Sachsen egalisierten mit 26:26 (47.) das Geschehen. Obwohl die Gäste erneut mit 30:32 (55.) sowie 33:35 (59.) die Führung übernahmen, blieb das Duell noch offen – und wurde erst in den letzten 41 Sekunden vor dem Abpfiff durch zwei Tore der Stralsunder – und dem Auswärtssieg endgültig besiegelt. Bester DHfK-Schütze war Jonas Stürzebecher mit acht Treffern.
Horst Hampe
SC DHfK II: Huber, Guretzky; Brix 5, Gauer 4/1, Kremen, Hollenberg, Volmert 5, Pietrusky 3, Häcker 4/1, Stürzebecher 8, Klecar 2, Zimmermann 2,Voß 1, Schmuck, Börner, Faske.
Siebenmeter: 2/3 : 4/2
Strafminuten: 4 : 6