Jetzt direkt zur APP

X
Link zur Startseite des SCDHFK Handball
Link zur Startseite des SCDHFK Handball

SC DHfK U14 – HC Großenhain​ 35:18 (15:8)

Nach längerer Wettkampfpause startete unser Team mit einem Heimsieg erfolgreich in die Rückrunde.  In Vorbereitung der Rückserie bestritten wir am 12.01.24 ein erfolgreiches Freundschaftsspiel zum Handballjubiläum „100 Jahre Handball in Ronneburg“. Im Heimspiel gegen das kampfstarke Team aus Großenhain wollte unsere Mannschaft die Tabellenspitze in der Sachsenliga verteidigen. Mit einerphasenweise guten Abwehrarbeit gelang uns dieses Vorhaben. Aus der Abwehr konnten wir immer wieder erfolgreiche Konter starten. Bemängeln müssen wir wiederholt die vielen Fehlwürfe in aussichtsreichen Positionen. Erstmalig beteiligten sich alle Sportler am Torerfolg, auch fügten sich die Sportler aus der MJD nahtlos in unser Mannschaftsgefüge ein. Mit nur 18 Gegentoren wurde die Zielstellung für die Abwehr erreicht, im Angriff gilt es die Bewegung ohne Ball zu forcieren.

Kuhl 6 P. =38%; Guretzky 2 P.=20%; Bruder 7/2; Schlegel 3/3; Viehmann 6/5, Fischer 6/1; Högl 2/7; Werner 1/0; Horn-Russo 1/1; Eichler 3/1; Kairis 2/2; Kowolik 3/1; Krause 1/0

Halbzeit in der Saison 2023/24!

Das Handballjahr 2024 hat begonnen und damit ist die Zeit reif für einen neuen Blogeintrag. Wenn ich auf die Tabelle schaue, dann stehen wir im breiten Mittelfeld und leider sind wir gegen Melsungen im Pokal ausgeschieden. Vor allem Letzteres tut mir immer noch weh, weil wir da keine Chance mehr auf eine Verbesserung bekommen werden. Unseren Tabellenplatz können wir aber noch verändern und dazu haben wir im neuen Jahr die Chance!

Dafür trainieren wir seit dem 15. Januar wieder fleißig – und zur Freude unseres Trainers wird in der Vorbereitung natürlich wieder viel gerannt und gesprintet, was auch mich immer sehr freut 😊

Aber bevor die Bundesliga wieder beginnt, möchte ich unbedingt noch einmal auf die Hinrunde zurückblicken, denn diese war mit einigen Highlights geschmückt. Zum Beispiel das Unentschieden in unserer ARENA gegen den SC Magdeburg und der Heimsieg gegen Kiel im Oktober. Oder auch das ein oder andere Herzschlagfinale, wie gegen Balingen oder Erlangen, wo wir bis zum Ende kämpften und als Sieger von der Platte gingen. Das sind Erlebnisse, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind, genauso wie unsere diesjährige Weihnachtsfeier oder unser Handballcamp in den Herbstferien.

Generell konnten wir, zusammen mit der Allianz, wieder viele Kinder unterstützen und ihnen den Handball als Sportart näherbringen. Insgesamt ist es uns gelungen, im vergangenen Jahr 6.000 Kids in Bewegung zu bringen. Zu meiner großen Freude gab es auch wieder das Nikolausspielfest im Dezember. Für diese konnten sich verschiedene Kinderhandballmannschaften anmelden und einen Tag erleben, an dem es sich nur um Handball dreht, so wie auch bei unseren Handballcamps. Außerdem war das komplette Bundesliga-Team für eine Autogrammstunde da und bei der Siegerehrung kam sogar noch der Nikolaus vorbei.

Wir lassen uns eben immer etwas einfallen, damit wir schöne Erlebnisse schaffen können. Deshalb möchte ich auch mal ein herzliches DANKE aussprechen, besonders an die Allianz, aber auch an alle Mitstreiter der Handball Schule, die an den großen und kleinen Projekten mitwirken und beteiligt sind. Denn ohne sie würde vieles, was unsere Handballsportart ausmacht – wie zum Beispiel das Miteinander, der Ehrgeiz und die Leidenschaft – verloren gehen. Es macht einfach unglaublich viel Spaß, gemeinsam an diesem Weg weiterzuarbeiten, sich auszutauschen und zu wachsen.

Ich hoffe, ihr hattet alle ein wundervolles und besinnliches Weihnachtsfest mit viel Gemütlichkeit, Liebe und viel Zeit mit der Familie. Und ich hoffe, ihr seid gesund und munter in das neue Jahr 2024 gekommen. Möge hier nun alles so passieren, dass ihr am Ende sagen könnt, dass es ein schönes Jahr mit vielen tollen und unvergesslichen Momenten war! Für den ein oder anderen unvergesslichen Moment können vielleicht wir in der ARENA oder bei unseren Handballcamps und Projekten sorgen.

Ps.: In den Winterferien wird am 22. Februar wieder gemeinsam mit der Allianz unser Winterhandballcamp stattfinden. Meldet euch doch einfach mal an 😉

www.scdhfk-handballnachwuchs.de/camp/

Bis bald ihr Lieben,

Euer Lucas #8

SC Magdeburg II – SC DHfK Leipzig II  32:28  (17:17)                                                                    

Die Drittliga-Handballern des SC DHfK II hatten zum Abschluss der Hinrunde im Dezember beim Spitzenreiter HC Empor Rostock (26:30) sowie im Heimspiel gegen die Füchse Berlin Reinickendorf II (31:30) wichtige Siege geholt. Damit sind die Leipziger von Trainer Enrico Henoch auf Tabellenplatz acht (13:17 Punkte) im Sechzehnerfeld der Staffel Nord-Ost vorgerückt. Nach fünf Wochen Pflichtspielpause stand für die Sachsen zumAuftakt der Rückrunde am 21. Januar eine schwere Prüfung beim Vierten SC Magdeburg II (20:10 Punkte) auf der Tagesordnung. Angesichts der besseren Platzierung und des Heimvorteils mussten die Elbestädter zweifellos in der Favoritenrolle antreten. Beim Kräftemessen der Bundesliga-Reserven vor 380 Zuschauernin der ehrwürdigen Hermann-Gieseler-Halle haben die Hausherren gegen die Leipziger einen 32:28 (17:17)– Sieg eingefahren. Obwohl die Gäste verheißungsvoll mit einer 8:2-Führung (10. Minute) starteten – und diesen Vorsprung behaupteten (10:4), war damit noch keine Vorentscheidung fürden Ausgang der Partie zu erwarten. Denn die Gastgeber steigerten ihre Effektivität im Angriff. Siebrauchten nur neun Minuten, um den Anschluss herzustellen (10:11). Nach dem Ausgleich (15:15/27.) wurde die erste Halbzeit mit 17:17 abgepfiffen. Im zweiten Durchgang gingen die SCM-Youngsters in Front(21:18/36.), weil sie sowohl das Abwehrverhalten als auch die Positionsangriffe stabilisierten. Dagegen scheiterten die Grün-Weißen mehrfach durch Pfosten- sowie Latten-Treffer und auch am Torhütter des Gegners bei der Chancenverwertung.Dennoch blieb der Schlagaustausch spannend, denn die Gäste verkürzten den Rückstand (26:24/46.). Auch die 29:25– SCM-Führung wurde in der 58. Minute auf 30:28 halbiert. Doch die Gastgeber legten im Finish zweifach nach – und packten ihren Heimsieg in den letzten Sekunden in trockene Tücher.             Horst Hampe

DHfK II: Klein 1, Schuhmann; Kock 5, Schmitt 4, Bertl 4, Martyn, Hopfmann 3, Pietrusky 2, Uhlig, Zimmermann 2, Bones 4/3, Häcker 3, Schwock, Adam.  

7-m: 5/8 : 3/4. Strafminuten: 4 : 0.                             

HC Erlangen – SC DHfK Leipzig 38:35 (18:14)

Nach sechswöchiger Pflichtspielpause stand am 20. Januar für die A-Jugend-Bundesliga-Handballer vom SC DHfK und des HC Erlangen die Fortsetzung der DM-Meisterrunde auf dem Programm. Beide Teams hatten sich in der Vorrunde als Zweiter und Dritter der Staffel Mitte für die Meisterrunde der Saison 2023/24 vorzeitig qualifiziert. Dabei konnten die Leipzigervon Trainer Matthias Albrecht am 29. Oktober 2023 in Erlangen einen klaren 30:42-Auswärtssiegeinfahren. Das erneute Duell zum Jahresauftakt wurde allerdings mit anderen Vorzeichen ausgetragen. Denn die Franken sind besser gestartet und haben als Tabellendritter 6:2 Punkte auf dem Konto. Dagegen stehen die Sachsen mit 2:4 Punkten momentan nur auf Rang sechs der Achterstaffel. Dennoch war zu erwarten, dass ein spannendes Kräftemessen auf Augenhöhe ausgetragen wird. Obwohl die Grün-Weißen vor 268 Fans in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle aufopferungsvoll kämpften, wurden sie mit 38:35 (18:14) von den Erlangern  bezwungen. Die Leipziger hatten einen 3:1-Start, der zwar nach fünf Minuten egalisiert war (4:4), aber anschließend auf  8:4 (10.) ausgebaut wurde. Doch die Gastgeber ließen sich vom Rückstand nicht beeindrucken, sondern drehten nach dem Ausgleich (9:9/15.) die Partie – sie gingen über 14:11 mit 18:12 in Front – und mit einer Vier-Tore-Führung in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel dominierte der HC das Geschehen. Dabei wurde der Vorsprung auf 21:14 (36.) erhöht. Die Gäste verkürzten auf  26:23 (45.),  konnten aber danach die Differenz von vier (32:28/51.) bis fünf Toren (36:31/57.) nicht abwenden. In den letzten zwei Minuten keimten aber noch Hoffnungen auf Zählbares (36:34). Doch der Anschlusstreffer gelang nicht – und die Auswärts-Niederlage wurde mit dem 38. Gegentor 27 Sekunden vor Abpfiffbesiegelt.                 Horst Hampe                                                                                                    

DHfK-Tore: Gauer 9/5, Werner 5, Volmert 4, Schmischow 4 Brix 3, Pietrusky 3, Lenz 3, Kremen 2/1, Stürzebecher 2.    

7-m: 5/6 : 6/7.  –  Strafminuten: 6 : 6.

Heimsieg der U17 

Am Freitag steht das erste Spiel der U17 im neuen Jahr 2024 an. Um 19 Uhr empfangen die Jungs den HC Empor Rostock in der Kleinen Arena Leipzig.

Über die gesamten 50 Minuten kämpften beide Teams um den Sieg. Immer wieder wechselten sie sich mit der Führung ab. Mit einem Stand von 13:13  ging es in die Pause. Am Schluss konnte unsere U17 das Spiel mit 25:22 für sich entscheiden und zwei Punkte holen. Damit stehen unsere Jungs auf Tabellenplatz zwei. Der HC Empor Rostock liegt auf Rang drei.

Nach eingehender Prüfung durch den Zertifizierungsausschuss der Handball-Bundesliga wurde das Nachwuchs-Leistungszentrum des SC DHfK Leipzig auch im Jahr 2024 wieder mit dem Zertifikat für hervorragende Nachwuchsarbeit ausgezeichnet. Seit 2013 wurden die DHfK-Handballer immer mit dem Gütesiegel geehrt – inzwischen also bereits zum zwölften Mal in Folge.

Insgesamt erhielten 16 von 18 Clubs der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga das Jugendzertifikat 2024. In der 2. Handball-Bundesliga erfüllen nach Überprüfung durch die Handball-Bundesliga GmbH sechs von 18 Clubs die anspruchsvollen Anforderungen des Jugendzertifikates, dessen Kriterien in enger Zusammenarbeit mit den Proficlubs und dem Deutschen Handballbund seit 2007 kontinuierlich erhöht und weiterentwickelt worden sind.

Einzelnen erhalten folgende Bundesligisten der LIQUI MOLY HBL das Gütesiegel für hervorragende Nachwuchsarbeit (Alphabetische Reihenfolge):

Bergischer HC, FRISCH AUF! Göppingen, Füchse Berlin, HBW Balingen-Weilstetten, HC Erlangen, Handball Sport Verein Hamburg, MT Melsungen, Rhein-Neckar Löwen, SC DHfK Leipzig, SC Magdeburg, SG Flensburg-Handewitt, TBV Lemgo Lippe, THW Kiel, TSV Hannover-Burgdorf, TVB Stuttgart, VfL Gummersbach.

Aus der 2. Handball-Bundesliga sind dies im Einzelnen:

GWD Minden, HSC 2000 Coburg, TSV Bayer Dormagen, VfL Eintracht Hagen, 1. VfL Potsdam, TuSEM Essen (mit Bedingung), TuS N-Lübbecke.

Mattes Rogowski, Geschäftsleitung Sport & Lizenzen der Handball-Bundesliga GmbH: „Auch der erfolgreiche Auftritt der deutschen Nationalmannschaft bei der Heim-Euro macht sehr deutlich, wie entscheidend sehr gute Nachwuchsentwicklung für unseren Erfolg ist. Beinahe jeder Spieler des Kaders hat mindestens ein Leistungszentrum eines Clubs durchlaufen. Dies gilt insbesondere auch für die vier U21-Weltmeister, die sich eindrucksvoll in den A-Kader von Alfred Gislason gespielt haben.“

Ziel des bereits 2007 ins Leben gerufenen Gütesiegels ist die Sicherung der qualitativen und kontinuierlichen Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen. So werden durch HBL und Clubs für Nachwuchsspieler bestmögliche Voraussetzungen sichergestellt, durch die junge Handballer sich idealerweise zu Leistungsträgern und Spitzenspielern in beiden nationalen Bundesligen sowie zu Nationalspielern entwickeln können.

Vergeben wird das Jugendzertifikat jährlich von der Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga. Die Grundlage für die Entscheidungen bilden die Stellungnahmen des Zertifizierungsausschusses. In diesem sind neben Frank Bohmann (Geschäftsführer Handball-Bundesliga GmbH) auch Jochen Beppler (Chef Bundestrainer Nachwuchs, DHB) und Mattes Rogowski (Geschäftsleitung Sport & Lizenzen, Handball-Bundesliga GmbH) vertreten.

Zum Jugendzertifikat: 2007 wurde das Jugendzertifikat als ligaübergreifendes Gütesiegel geschaffen. Die Clubs sprachen sich einstimmig für das anspruchsvolle Vergabeverfahren aus. Seit 2008 wird es an Profiklubs vergeben, die für Nachwuchs-Handballer in ihren Leistungszentren entsprechend gute Rahmenbedingungen bieten. Das Jugendzertifikat setzt voraus, dass Nachwuchsspieler in Club und Umfeld möglichst optimale Bedingungen vorfinden, die eine Ausbildung zum Spitzenspieler möglich machen. Im Vergabeverfahren werden Kriterien geprüft, wie z. B. ausgereifte Betreuungs- und Ausbildungskonzepte (Duale Karriere), Qualität des Trainerstabes sowie von Team und Training. Mit der Vergabe für das Jahr 2024 wird das HBL-Zertifikat bereits zum 17. Mal verliehen. Durch die Abschaffung des Jugendzertifikats mit Stern wurden die Anforderungen an die Clubs qualitativ verschärft. Auch für das Jahr 2025 ist die Vergabe des Jugendzertifikates mit einer Weiterentwicklung der Kriterien gekoppelt.

Nach eingehender Prüfung durch den Zertifizierungsausschuss der Handball-Bundesliga wurde das Nachwuchs-Leistungszentrum des SC DHfK Leipzig auch im Jahr 2024 wieder mit dem Zertifikat für hervorragende Nachwuchsarbeit ausgezeichnet. Seit 2013 wurden die DHfK-Handballer immer mit dem Gütesiegel geehrt – inzwischen also bereits zum zwölften Mal in Folge.

Insgesamt erhielten 16 von 18 Clubs der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga das Jugendzertifikat 2024. In der 2. Handball-Bundesliga erfüllen nach Überprüfung durch die Handball-Bundesliga GmbH sechs von 18 Clubs die anspruchsvollen Anforderungen des Jugendzertifikates, dessen Kriterien in enger Zusammenarbeit mit den Proficlubs und dem Deutschen Handballbund seit 2007 kontinuierlich erhöht und weiterentwickelt worden sind.

Einzelnen erhalten folgende Bundesligisten der LIQUI MOLY HBL das Gütesiegel für hervorragende Nachwuchsarbeit (Alphabetische Reihenfolge):

Bergischer HC, FRISCH AUF! Göppingen, Füchse Berlin, HBW Balingen-Weilstetten, HC Erlangen, Handball Sport Verein Hamburg, MT Melsungen, Rhein-Neckar Löwen, SC DHfK Leipzig, SC Magdeburg, SG Flensburg-Handewitt, TBV Lemgo Lippe, THW Kiel, TSV Hannover-Burgdorf, TVB Stuttgart, VfL Gummersbach.

Aus der 2. Handball-Bundesliga sind dies im Einzelnen:

GWD Minden, HSC 2000 Coburg, TSV Bayer Dormagen, VfL Eintracht Hagen, 1. VfL Potsdam, TuSEM Essen (mit Bedingung), TuS N-Lübbecke.  

Mattes Rogowski, Geschäftsleitung Sport & Lizenzen der Handball-Bundesliga GmbH: „Auch der erfolgreiche Auftritt der deutschen Nationalmannschaft bei der Heim-Euro macht sehr deutlich, wie entscheidend sehr gute Nachwuchsentwicklung für unseren Erfolg ist. Beinahe jeder Spieler des Kaders hat mindestens ein Leistungszentrum eines Clubs durchlaufen. Dies gilt insbesondere auch für die vier U21-Weltmeister, die sich eindrucksvoll in den A-Kader von Alfred Gislason gespielt haben.“    

Ziel des bereits 2007 ins Leben gerufenen Gütesiegels ist die Sicherung der qualitativen und kontinuierlichen Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen. So werden durch HBL und Clubs für Nachwuchsspieler bestmögliche Voraussetzungen sichergestellt, durch die junge Handballer sich idealerweise zu Leistungsträgern und Spitzenspielern in beiden nationalen Bundesligen sowie zu Nationalspielern entwickeln können.

Vergeben wird das Jugendzertifikat jährlich von der Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga. Die Grundlage für die Entscheidungen bilden die Stellungnahmen des Zertifizierungsausschusses. In diesem sind neben Frank Bohmann (Geschäftsführer Handball-Bundesliga GmbH) auch Jochen Beppler (Chef Bundestrainer Nachwuchs, DHB) und Mattes Rogowski (Geschäftsleitung Sport & Lizenzen, Handball-Bundesliga GmbH) vertreten.

Zum Jugendzertifikat: 2007 wurde das Jugendzertifikat als ligaübergreifendes Gütesiegel geschaffen. Die Clubs sprachen sich einstimmig für das anspruchsvolle Vergabeverfahren aus. Seit 2008 wird es an Profiklubs vergeben, die für Nachwuchs-Handballer in ihren Leistungszentren entsprechend gute Rahmenbedingungen bieten. Das Jugendzertifikat setzt voraus, dass Nachwuchsspieler in Club und Umfeld möglichst optimale Bedingungen vorfinden, die eine Ausbildung zum Spitzenspieler möglich machen. Im Vergabeverfahren werden Kriterien geprüft, wie z. B. ausgereifte Betreuungs- und Ausbildungskonzepte (Duale Karriere), Qualität des Trainerstabes sowie von Team und Training. Mit der Vergabe für das Jahr 2024 wird das HBL-Zertifikat bereits zum 17. Mal verliehen. Durch die Abschaffung des Jugendzertifikats mit Stern wurden die Anforderungen an die Clubs qualitativ verschärft. Auch für das Jahr 2025 ist die Vergabe des Jugendzertifikates mit einer Weiterentwicklung der Kriterien gekoppelt.

SC DHfK Leipzig II – MTV Braunschweig  31:37 (15:19)  

    

Am 28. Januar (17. Spieltag) waren die Drittliga-Handballer des SC DHfK II (Elfter/13:19 Punkte) Gastgeber gegen den Zweiten der Staffel Nord-Ost MTV Braunschweig (28:4). Angesichts der aktuellen Tabellenplätze mussten die Gäste zweifellos als klare Favoriten  antreten. Die Leipziger von Trainer Enrico Henoch hatten am  10. Dezember mit einem 26:30 -Auswärtssieg beim ungeschlagenen Spitzenreiter HC Empor Rostock bewiesen, dass unabhängig von den Platzierungen ein überraschendes Ergebnis geholt werden kann. Beim Auftritt in der kleinen Arena-Halle konnten die Grün-Weißen allerdings nicht an ihre Bestleistungen anknüpfen, denn sie wurden von den Niedersachsen klar mit 31:37 (15:19) bezwungen. Das Duell war in der Startphase (3:3) auf gleichwertigem Niveau. Danach zogen die Gäste mit 5:10 (13. Minute) davon. Der Rückstand wurde zwar nach 22 Minuten ausgeglichen (12:12),  aber der MTV ging mit einer Vier-Tore-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel blieb die Differenz zunächst unverändert (18:22/35.). Anschließend dominierten die Braunschweiger das Geschehen mit einem starken Zwischenspurt, der den Vorsprung verdoppelte ((21:29/48.). Damit hatten sie vorzeitig für klare Verhältnisse gesorgt, die bis zum 26:34 (54.) konstant blieben. In der Endphase boten die Leipziger kämpferisches Aufbegehren, halbierten aber erst in der vorletzten Minuten den Rückstand (31:35). Die Aufholjagd wurde allerdingszu spät gestartet , um den Auswärtssieg ernsthaft in Gefahr zu bringen. In den letzten 42 Sekunden legten die Gäste aber noch zweifach nach und stabilisierten ihren sicheren Erfolg.             Horst Hampe        

DHfK II: Klein, Huber; Pietrusky 3, Hopfmann 3, Uhlig 1, Martyn 3, Bones 3/1, Schwock 3, Häcker 6, Bertl 2, Zimmermann 2, Schmitt 4, Werner 1, Schmischow.  
7-m: 1/1 : 1/1. Strafminuten: 6 : 16.

SC DHfK Leipzig – JANO Filder 30:26  (15:13)

Die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK sind zum Jahresauftakt am 20. Januar beim vierten Auftritt in der DM-Meisterrunde durch eine 38:35- Auswärtsniederlage in Erlangen leer ausgegangen. Für die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht (Sechster/2:6Punkte) stand am 27. Januar im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn JANO Filder (Fünfter/4:6)Wiedergutmachung  auf der Tagesordnung. Die Gastgeber haben diese Aufgabe mit einem 30:26 (15:13)-Sieg gelöst – und damit Tabellenplatz fünf in der Achterstaffel übernommen. Im Duell vor 170 Fans in der kleinen Arena-Halle zeigten die Gäste von der Jugendhandball-Akademie Neuhausen/Ostfildern aus Baden-Württemberg, dass sie als unbekannter Aufsteiger in der Lage sind, den etablierten Teams Paroli zu bieten. Denn sie gingen nach zehn Minuten mit 5:8 in Front. Obwohl in der ersten Viertelstunde der Ausgleich (9:9) hergestellt war, übernahmen sie erneut die Führung (10:12/22.). Doch die Grün-Weißen schafften noch einen 15:13-Pausenvorsprung. Auch nach Wiederanpfiff ließen sich die Filder-Falken nicht abschütteln, sondern egalisierten (17:17/38.). Anschließend brachten die Sachsen das Geschehen mit 21:18 (45.) unter Kontrolle. Trotzdem gaben sich die Gäste nicht vorzeitig geschlagen, denn sie erzielten den Anschlusstreffer (24:23/52.). Fünf Minuten vor Abpfiff (27:23) war das DHfK-Team mit einem 3:0-Lauf auf der Siegerstraße angekommen – und steuerte mit vier Toren plus den Heimerfolg sicher ins Ziel.         Horst Hampe                                                                                                          

DHfK-Tore: Gauer 5/3, Lenz 4, Kremen 4/1, Brix 4, Volmert 3, Adam 3, Schmischow 3,  Klecar 2, Werner 2.    

7-m: 4/5 : 2/6.

Strafminuten: 4 : 8.

Am 05.01.2024 findet von 15:30 – 20:00 Uhr unser Sichtungstraining für die Jahrgänge 2007 – 2012 in der Sporthalle kleine Arena, Am Sportforum 2, 04105 Leipzig statt.

Beim Sichtungstraining müssen die jungen Nachwuchshandballer gute technische und taktische Fähigkeiten mitbringen sowie in einer guten körperlichen und athletischen Verfassung sein.

Es werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt sowie die Spielfähigkeit überprüft. Unser Ausbildungsziel ist es Nachwuchstalente bis zum Bundesligaspieler auszubilden. In Kooperation mit dem Handball Verband Sachsen und dem Landesgymnasium für Sport/Sportoberschule legen wir neben der sportlichen Entwicklung auch einen großen Wert auf die schulische Ausbildung.

>>> ANMELDEBOGEN

Die Bewerbung für das Sichtungstraining muss zusammen mit einer Darstellung des sportlichen Werdeganges und dem letzten Schulzeugnis bis zum 02.01.2024 in der Geschäftsstelle – per Mail oder Post – eingegangen sein.

E-Mail: m.albrecht@scdhfk-handball.de
Anschrift: SC DHfK Leipzig
z. Hd. Matthias Albrecht
Schletterstraße 10 A
04107 Leipzig

Das ist deine Chance, es Spielern wie Franz Semper gleichzutun und über unsere Handball Akademie den Sprung zum Handballprofi und vielleicht sogar Nationalspieler zu schaffen!

chevron-down