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Am Sonntag fand in der Kleinen Arena Leipzig die letzte Partie der Vorrunde 3 der Jugendbundesliga B statt, bei der die U17 des SC DHfK auf den Dessau-Roßlauer HV 06 traf. Für die Leipziger (3. Platz, 10:8 Punkte) war das Spiel um 13:30 Uhr von entscheidender Bedeutung, um die bestmögliche Ausgangsposition für die Rückrunde zu sichern. Das Team des SC DHfK ging mit dem Wissen um den deutlichen Erfolg im Hinspiel (47:32) in die Begegnung. Die Dessauer, die zuletzt eine 35:41-Niederlage gegen den MTV Braunschweig hinnehmen mussten, waren hochmotiviert, diese letzte Chance in der Vorrunde zu nutzen. Das Duell versprach eine spannende Auseinandersetzung um die finalen Punkte der Gruppenphase.

SC DHfK Leipzig - Dessau-Roßlauer Handballverein 06 52:36 (24:14)

Innerhalb von 20 Minuten 21.Treffer

Die U17 startet wie gewohnt in einer offensiven Deckungsweise. Franz Hamperl kann auf der Spitze für Störung sorgen und technische Fehler bei den Gegnern provozieren. Mit schnellen Antworten auf diese gewonnenen Chancen können die Leipziger ihre ersten drei Tore erzielen (3:1). Nach einem erneuten 3:0-Lauf der Leipziger wird von Dessau bereits die erste Auszeit in der 6. Minute genommen (6:2/6.). In der 8. Minute stellt Till Stricker auf 10:4, da die Gäste immer wieder Probleme haben, die Lücken in ihren Abwehrreihen zu schließen. Allerdings verwandelt Matteo Prokop sicher vom Strich den Siebenmeter und somit den 6. Treffer für die Dessauer (12:6). Den Gegnern fehlt der Zug zum Tor, so gelingt es den Leipzigern, sie immer wieder ins Zeitspiel zu bringen und sie zu ungenauen Abschlüssen zu zwingen. Ein verwandelter Freiwurf von Christopher Toth und ein gelungenes Anspiel an Oskar Weber von der Mittellinie aus führen zum 21:9 in der 20. Minute. Auch das Unterzahlspiel ab der 26. Minute überstehen die Leipziger mit nur einem Gegentreffer (23:13/27.). Den Vorsprung von 10 Toren halten die Grün-Weißen bis zur Halbzeitpause (24:14).

In der 2. Halbzeit lassen die Leipziger ein paar Chancen liegen, wie einen Siebenmeter, doch gleichen sie durch gewonnene Zweikämpfe und schnelle Abschlüsse zum 33:18 in der 39. Minute aus. Ab der 39. Minute arbeiten sie dann auch in Überzahl mit einer Manndeckung, bei der sich die Dessauer jedoch durchsetzen können und ihr 20. Tor treffen (33:20/40.). Karl Luis Viehmann netzt in der 42. Minute zwei folgende Siebenmeter ein (36:22). Das Spiel ist bereits entschieden, wird jedoch noch einmal besonders interessant, als Till Stricker mit einer Zwei-Minuten-Strafe von der Platte muss. Die Leipziger entscheiden sich erneut für einen zweiten Feldspieler. In der vorherigen Situation hatte Karl Luis Viehmann den Ball parieren können, da Michael Guretzky noch nicht im Tor war. Doch diesmal gelingt den Dessauern das Tor und es steht 49:33 (58.). Emil Wagawa verwandelt den letzten Treffer des SC DHfK Leipzig und ist mit 12 Toren der beste Torschütze im Spiel.

Aufstellung SC DHfK Leipzig

Guretzky;

Denk 3, Eichler 1, Schneider, Wagawa 12, Toth 5, Hamperl 8, Stricker 5, Weißig, Weber 1, Högl 6, Viehmann 11/5

Siebenmeter: 5/6 : 5/5

Strafminuten: 6 : 14

SV04 Plauen-Oberlosa - SC DHfK Leipzig 35:33 (18:15)

Am 13. Dezember mussten die Drittliga-Handballer des SC DHfK II als Schlusslicht (0:26 Punkte) der Sechzehnerstaffel Nord-Ost beim Zehnten SV 04 Plauen- Oberlosa (10:16 Punkte) antreten. Die beiden Vertretungen haben in der Vorsaison 2024/25 keine Punktspiele gegeneinander ausgetragen, weil die Vogtländer in der 3. Liga - Südstaffel eingegliedert waren. Obwohl das Leipziger Team von Trainer Matthias Albrecht bisher noch nichts Zählbares holen konnte, war dennoch der Auftritt im Sachsen-Derby von besonderer Bedeutung, weil trotz der Negativserie mit stabilisierten Leistungen neue Hoffnungen auf ein Erfolgserlebnis bestanden. Die Grün-Weißen haben zwar starke Gegenwehr geboten, die Trendwende wurde allerdings nicht geschafft, denn sie kassierten eine knappe 35:33 (18:15) – Auswärtsniederlage.

Vor 465 Fans in der Kurt-Helbig-Halle wurde schon in der ersten Viertelstunde (8:8) ein spannendes Duell auf Augenhöhe geboten. Die Gäste lagen nach 20 Minuten mit 11:9 in Front, konnten aber beim 13:13 (24.) den Ausgleich nicht abwenden. In der letzten Minute des ersten Durchgangs erzielten die Hausherren binnen 28 Sekunden noch drei Treffer – und gingen auch mit einem Drei-Tore-Vorsprung in die Pause.

Nach Wiederanpfiff blieb die Differenz zunächst unverändert (22:19/35.) Danach erkämpften die jungen Leipziger erneut den Gleichstand (26:26/44.) – und übernahmen mit 28:29 die Führung, die wieder egalisiert wurde (30:30). In den letzten zehn Minuten wurde Spannung pur geboten, denn die Partie und auch die Punkteteilung blieben bis zum 34:33 (58.) völlig offen. Während die Gäste in der 59. Minute den Ausgleich knapp verpassten, gelang den Vogtländern 96 Sekunden vor Abpfiff das letzte Tor des Derbys – und feierten damit einen glücklichen Heimsieg. Herausragender DHfK-Schütze war Franz Häcker mit dreizehn Treffern.

Horst Hampe

Trainerstimme Matthias Albrecht

Ich glaube, so nah an einem Sieg wie heute waren wir noch nie dran. Die Jungs spielen wirklich 60 Minuten lang mit viel Leidenschaft und teilweise auch richtig gutem Handball. Aber aktuell haben wir leider den Handballgott nicht auf unserer Seite, und es sind viele unglückliche Umstände dabei. Fünf Abpraller, die direkt in die Hände von Plauen fallen, und wo du als Deckungsspieler auch nichts machen kannst. Und dann in der Crunchtime lässt du ein, zwei Sachen liegen. Das ist dann ärgerlich, aber wie gesagt, die Jungs befinden sich auf einem guten Weg, und da müssen wir weitermachen und den Kopf oben behalten. Heute war es sehr, sehr gut, und wie gesagt, irgendwann werden wir uns belohnen.

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Huber, Potschies

Stolle 3, Volmert 6, Zimmermann 2, Gauer 3, Häcker 13/4, Greilich 3, Kremen, Klecar 1, Brix 2, Faske, Greiner, Grunow, Börner, Kramm

Siebenmeter: 3/4 : 4/5

Strafminuten: 8 : 2

Auswärtsspiel der U23

Am Sonntag um 19:00 Uhr absolviert die U23 des SC DHfK Leipzig in der Kurt-Helbig-Halle Plauen das nächste Auswärtsspiel in der 3. Liga Staffel Nord-Ost gegen den SV04 Plauen-Oberlosa. Die Leipziger (16. Platz, 0:26 Punkte) konnten im jüngsten Duell gegen HG Hamburg-Barmbek trotz der 34:38-Niederlage eine deutliche Entwicklung aufzeigen. So konnten sie im letzten Spiel überzeugend ihren Kampfgeist aufzeigen, als sie einen Vorsprung von 10 Toren auf 4 verkürzten. Besonders in der 1. Halbzeit lieferten die Leipziger eine gute Offensivleistung und mit 3 Siebenmeter-Paraden unterstützte Daniel Guretzky die Mannschaft. Der Fokus liegt weiterhin darauf, die gezeigten Ansätze über die volle Spielzeit zu stabilisieren. Der Gastgeber, SV04 Plauen-Oberlosa, belegt mit 10:16 Punkten den 10. Tabellenplatz. Die Mannschaft aus Plauen musste sich zuletzt dem DHK Flensborg knapp mit 28:29 geschlagen geben, was ihre Wettbewerbsfähigkeit unterstreicht. Für die U23 bietet dieses Duell gegen einen Gegner aus dem Mittelfeld die Möglichkeit, die positive Entwicklung der letzten Wochen in einen stabilen Spielverlauf umzusetzen. Die Mannschaft strebt an, in Plauen eine konstante Leistung zu zeigen und den ersten Erfolg der Saison zu erzielen.

Heimspiel der U19

Die U19 steht vor der Aufgabe, das Rückspiel gegen den TSV Burgdorf für sich zu entscheiden. Im Hinspiel mussten die Leipziger eine Niederlage von 43:33 hinnehmen, allerdings wurde in den vergangenen Spielen eine deutliche Leistungssteigerung sichtbar. So folgte auf einen deutlichen Heimerfolg mit 40:25 gegen den HC Empor ein Unentschieden mit 38:38 gegen den THW Kiel. Der SC DHfK Leipzig, der momentan auf dem 5. Tabellenplatz steht (9:7), tritt gegen den Tabellennachbarn an. Die Viertplatzierten siegten zuletzt auswärts gegen den HC Empor mit 26:41. Das Spiel wird in der Kleinen Arena Leipzig ausgetragen und der Anpfiff ist um 16 Uhr.

Trainerstimme Thomas Kölblin;

Wir erwarten gegen den TSV Burgdorf ein sehr enges Spiel, das wir zu unseren Gunsten gestalten wollen. Das Hinspiel war deutlich ausgegangen, allerdings hatten wir da auch mit einem großen Ausfall zu kämpfen. Wir zeigen eine Entwicklung, unter anderem bei der Kiel-Niederlage, dass wir – auch wenn wir zurückliegen – lange kämpfen können und nie aufgeben. Das werden wir hoffentlich auch gegen Hannover zeigen und auch wenn wir zurückliegen, dass wir bis zum Schluss kämpfen werden und das bestmögliche Ergebnis dann auch rausholen. Der aktuelle Trend geht auf jeden Fall weit nach oben, aber es kommen derzeit ein paar Krankheitsmiseren dazu. Wir werden uns überraschen lassen, wer dann am Sonntag auf der Platte steht.

Heimspiel der U17

Bevor es jedoch für die A-Jugend um wichtige Punkte geht, muss sich die B-Jugend beweisen. Die U17 spielt ebenfalls in der Kleinen Arena Leipzig, wo sie auf den Dessau-Roßlauer Handballverein 06 trifft. Das Spiel beginnt um 13:30 Uhr und bildet die letzte Partie in der Vorrunde 3 der Jugendbundesliga B, wobei es für die Leipziger darum geht, die letzten möglichen Punkte zu holen, um eine gute Ausgangsposition in der Rückrunde zu garantieren. Nach 9 bestrittenen Spieltagen stehen die Grün-Weißen auf dem 3. Tabellenplatz mit einer Punkteverteilung von 10:8. Das Hinspiel konnten sie mit einem Endergebnis von 32:47 für sich entscheiden. Jedoch wollen auch die Dessauer die Partie für sich entscheiden, verloren sie doch im Heimspiel gegen den MTV Braunschweig mit 35:41. Wer wird den letzten Sieg einfahren?

Seid live dabei und unterstützt die Jungs, indem ihr für gute Stimmung sorgt. Tickets gibt es vor Ort zu erwerben. Wir freuen uns auf euch.

Das Auswärtsspiel der U23 und die Heimspiele der U19 und U17 werden im Livestream auf sporteurope.tv übertragen. Der Livestream wird präsentiert vom Nachwuchsförderer und Partner der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft. Alle Spiele könnt ihr im Liveticker in der SC DHfK FanApp unter dem Reiter "Vereinsergebnisse" verfolgen.

Weitere Spiele im Nachwuchs:

U12: SC DHfK Leipzig gegen HSG Rückmarsdorf (Samstag, 10:00 Uhr)

U13: SC DHfK Leipzig gegen SG MoGoNo Leipzig (Sonntag, 11:30 Uhr)

Die Landesauswahl 2009 absolvierte als Vorbereitung auf den Deutschland-Cup vom 07.12. bis 11.12. das Trainingslager in Rabenberg. Dabei stand neben intensiven Handballtraining, auch die Fokussierung auf Krafttraining und Sportpsychologie auf dem Plan. Die Nachwuchsspieler nahmen an Videositzungen teil und erlernten in Übungen Teambuilding. Am Abend bestand die Möglichkeit den Tag bei einer Runde Kegeln oder Spielen ausklingen zu lassen.

Der SC DHfK Leipzig ist mit 10 Spielern im Kader vertreten.

Tor: Toni Sonntag

Feld: Emil Wagawa, Till Stricker, Christopher Toth, Franz Hamperl, Mats Schneider, Karl Viehmann, Constantin Bube, Oskar Weber, Zacharias Eichler

Oscar Högl und und Tom Weiß wurden als Reservespieler nominiert.

Eine wichtige und gelungene Vorbereitung für den Deutschland-Cup ist auf diese Weise abgeschlossen. Die Jungs sind bereit, sich im Turnier zu beweisen. Vom 18.12. bis 21.12. liegt es an ihnen, sich in Kassel durchzusetzen und zu zeigen, wie sehr sie den Sieg wollen.

Im letzten Vorrundenspiel der MHV B-Jugend Regionalliga erwarteten wir den BSV Magdeburg. Nach einer schlechten Anfangsphase mit vielen Ballverlusten und Fehlwürfen konnten sich die Gäste Mitte der ersten Hälfte absetzen und gingen mit einer Führung von 10:15 in die Halbzeit.

Im zweiten Abschnitt starteten wir wieder schwach und der BSV Magdeburg baute die Führung immer weiter aus. Das gute Abwehrspiel aus der letzten Partie war nicht erkennbar und vorne fehlte erneut die Zielstrebigkeit in den Aktionen. Mit 30 Fang- und Passfehlern können wir uns bei einer starken Torhüterleistung bedanken, dass nur ein 20:33 auf der Anzeige steht.

Insgesamt muss man dieses Spiel abhaken und sich auf die nächsten Spiele konzentrieren, um wieder zu gewinnen.

 SC DHfK Leipzig vs. BSV Magdeburg 20:33 (10:15)

 Unser Team:

Rietdorf, Kraatz;
Bube, Harders, Hebrack, Weißig, Loest, Reuter, Auerbach, Thorn

Was für ein vorweihnachtliches Nikolaus-Spektakel: ein Fest, das Klein und Groß gleichermaßen begeisterte.

Rund 250 Kinder tummelten sich am Samstag in der altehrwürdigen Ernst-Grube-Halle und jagten beim Nikolausturnier begeistert den Handbällen hinterher. Begleitet von stimmungsvoller Weihnachtsmusik fegten die kleinen Kämpfer über das Parkett und trafen unter dem Jubel vieler Zuschauer beinahe im Minutentakt ins Eckige.

Rund 1.000 Besucher verfolgten den ereignisreichen Tag an der traditionsreichen Stätte der Universität Leipzig.

Doch nicht nur das Turnier wurde erfolgreich zu Ende gebracht – jeder Teilnehmer ging als Sieger nach Hause. Auch das Handballabzeichen absolvierten alle Nachwuchssportler mit Bravour. Auf dem Prüfstand standen Zielwerfen, Schnelligkeit, Passen und Fangen sowie Koordination.

Für alle kleinen Teilnehmer, Betreuer und Eltern war dieses vorweihnachtliche Erlebnis erneut ein voller Erfolg.

Ein herzliches Dankeschön an unseren Sponsor Allianz für die großartige Unterstützung dieses besonderen Tages und an unseren Sponsor REWE für das großzügige Befüllen der Nikolaustüten. Die Präsente sind mit tatkräftiger Unterstützung der Bundesliga-Mannschaft gepackt worden.

Mit dezimiertem Kader und einigen ausfällen ging es für uns am Sonntag zum HSV Dresden, eine sehr junge Mannschaft mit viel Spielwitz. Trotz dessen war das Ziel klar: der dritte Sieg und eine Entwicklung zum Spiel der Vorwoche.
Nach ausgeglichenem Start (4:4) konnten wir uns, durch disziplinierte Abwehrarbeit und guten Ideen im Angriff einen 7:0-Lauf, erarbeiten (11:4). Eine sehr aktive und aufmerksame Abwehrarbeit prägte unsere erste Halbzeit, offensiv lies man aber
trotzdem einige Chancen zum Torerfolg liegen. (Halbzeitstand: 15:6)

Halbzeit zwei begann ähnlich ausgeglichen wie Halbzeit eins. Einige Fehler und Unaufmerksamkeiten erlaubten dem Gegner nun einfachere Tore. Phasenweise zeigte man aber auch hier wieder eine gute Abwehrarbeit mit Ballgewinnen, die zu schnellen Toren führten. Nach 50 Minuten stand ein 34:21 Sieg zu buche und man konnte sich über den 3. Sieg in der Meisterrunde freuen.

Eine aktive und disziplinierte Abwehrleistung zeigte eine klare Steigerung zur Vorwoche. Einige Unaufmerksamkeiten sowie nicht genutzte Chancen müssen wir versuchen in den kommenden Wochen zu minimieren.

HSV Dresden - SC DHfK Leipzig U13 34:21 (15:6)

Unser Team:

Gerstner, Kolonko, Söllick, Kühne, Schirmer, Dägelmann, Jablonka, Walther, Brosig,
Claus

Nach dem schwer erarbeiteten Auswärtssieg in Hoyerswerda folgte schon innerhalb einer Woche auch das
Rückspiel gegen den derzeitigen Tabellenletzten der Liga. Diesmal hatten wir eine deutlich bessere personelle Ausgangsposition, da unser älterer Jahrgang im Anschluss spielte und wir damit auf fast alle Sportler zurückgreifen konnten. Mit einer konzentrierten Startphase setzten wir uns zeitig vom Gegner ab. Eine funktionierende Abwehr und daraus resultierende schnelle Angriffe brachten uns zunehmend einen sicheren Torabstand. Einige unkonzentrierte Fehlwürfe verhinderten in einem guten Wettkampf ein noch höheres Ergebnis. Alle Sportler beteiligten sich erfolgreich am Gesamterfolg.

 SC DHfK U 14 – LHV Hoyerswerda  34 : 17     (17:8)

Unser Team:  

Wilke 1 P.=18%; Dresler 1 P.= 18%; Kraatz 3 P.= 43%;

Auerbach 6/3; Loest 7/6; Knoll 6/1; Schirmer 4/1; Thorn 4/4; Trautzsch 1/1; Weber 2/1; Reuter 4/7


Das Rückspiel des 9. Spieltags der B-Jugend-Bundesliga Vorrunde 3 zwischen dem SC DHfK Leipzig und dem HC Elbflorenz war von entscheidender Bedeutung: Im Duell der Tabellennachbarn trennten die beiden Teams vor der Partie nur drei Punkte. Nachdem die Leipziger bereits das Hinspiel am 12. Oktober knapp mit 38:34 (4-Tore-Vorsprung) für sich entschieden hatten, gelang es ihnen auch am Sonntagnachmittag in der BallsportArena, die wichtigen Punkte einzufahren und ihre Ausgangsposition für die Hauptrunde zu sichern. Die B-Jugend des SC DHfK Leipzig hat ihre starke Leistung im Sachsen-Derby eindrucksvoll untermauert und das Rückspiel gegen den HC Elbflorenz deutlich mit 40:31 gewonnen.

HC Elbflorenz - SC DHfK Leipzig 31:40 (15:22)

40 Treffer in 60 Minuten bringen den Leipzigern den Sieg

Von Beginn an ließen die Leipziger keinen Zweifel am Siegeswillen aufkommen. Nach einem frühen Führungstreffer durch Emil Wagawa (0:1) setzten sich die DHfK-Jungs schnell auf 3:5 ab und gaben die Führung zu keinem Zeitpunkt mehr aus der Hand. Obwohl die Gäste aus Dresden versuchten, mit Auszeiten und Umstellungen den Spielfluss zu stören, zog die DHfK-Offensive konsequent ihr Spiel durch und fand immer wieder Lücken in der Elbflorenz-Deckung. In der 21. Minute mussten die Leipziger in Unterzahl spielen, was sie mit einer ausgeglichenen Bilanz abschlossen (13:17). Karl Luis Viehmann verwandelte den Siebenmeter in der 27. Minute und stellte auf 14:20. Kurz vor der Halbzeitpause netzte Christopher Toth zum 15:22 ein und erzielte die erste 7-Tore-Führung im Spiel.

Christopher Toth ist auch der Spieler, der in der zweiten Halbzeit die Anfangsphase mitbestimmt. Ab der 34. Minute sind es die folgenden drei Angriffe der Leipziger, die er trifft und einen 10-Tore-Vorsprung herausholt (18:28/39.). Die Gäste finden immer wieder ihre Chancen und nach einem Fehler der Dresdner kann Till Stricker in der 44. Minute auf 20:32 stellen. Ab der 51. Minute gelingt den Gastgebern ein 4:0-Lauf, allerdings ist der Vorsprung bereits zu groß, weshalb es nur zum Verkürzen und nicht zum Ausgleichen kommt (27:37). Die Leipziger siegen durch einen konstanten Offensivdrang, den Oscar Högl mit dem 40. Treffer für den SC DHfK Leipzig unter Beweis stellt. Mit diesem überzeugenden 9-Tore-Vorsprung hat der SC DHfK Leipzig den direkten Tabellennachbarn auf Distanz gehalten und einen wichtigen Schritt in Richtung Hauptrunde gemacht. Bester DHfK-Schütze ist mit 8 verwandelten Treffern Till Stricker.

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Guretzky, Rietdorf;

Eichler 4, Schneider 3, Kairis, Wagawa 3, Schramm 3, Toth 5, Hamperl 4, Stricker 8, Weber 1, Högl 6, Viehmann 2, Bube 1

Siebenmeter: 3/3: 2/3

Strafminuten: 4: 6

SC DHfK Leipzig - HG Hamburg-Barmbeck 34:38 (18:19)

Für die Drittliga-Handballer des SC DHfK II stand am Nikolaustag (6. Dezember) das Nachholspiel vom 8. November in der Staffel Nord-Ost gegen HG Hamburg-Barmbek auf der Tagesordnung. Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht mussten beim 13. Saisonauftritt die vorrangige Frage beantworten, ob sie nach zwölf Niederlagen in Folge die Trendwende im Kampf um den Klassenerhalt umsetzen können. Für eine Prognose zum Kräftemessen mit den Norddeutschen (13. Rang/7:17 Punkte) im Heimspiel der Grün-Weißen (Letzter/0:24 Punkte) der Sechzehnerstaffel fehlten vergleichbare Ergebnisse - es wurden auch noch keine Partien gegeneinander ausgetragen.

Im Duell vor 75 Fans in der Oberschulhalle war schon in der Startphase erkennbar, dass sich beide Teams auf eine besondere Prüfung vorbereitet hatten, um an die Konkurrenten im Tabellenkeller Zeichen für die nächsten Begegnungen zu setzen. Obwohl die Hausherren in der ersten Halbzeit mit stabilen Leistungen auf Augenhöhe Paroli geboten haben, konnten sie im zweiten Durchgang nicht an das Niveau der ersten 30 Minuten anknüpfen - und gerieten arg ins Hintertreffen. Dennoch gaben sie sich nicht vorzeitig geschlagen, sondern zeigten kämpferisches Aufbegehren, das zwar für Zählbares zu spät kam, aber noch für ein spannendes Finish sorgte. Die Sachsen konnten mit dem 34:38 (18:19) - Auswärtssieg der Gäste die 13. Saisonniederlage nicht mehr abwenden.

Der Start in das Duell war über 5:5 (6. Minute) ein gleichwertiges Abtasten. Danach gingen die Leipziger über 13:9 und 15:11 (19.) in Front. Der Vorsprung war aber nicht stabil, denn die Gäste egalisierten viermal 18:18 (28.) - und holten auch noch eine knappe Pausenführung.

Nach dem Seitenwechsel legten die Hamburger kräftig nach und erhöhten die Differenz von 20:23 (38.) binnen neun Minuten zweistellig auf 21:31. Damit war die vorzeitige Entscheidung gefallen. Doch das junge DHfK-Team ließ sich nicht weiter abschütteln, sondern halbierte den Rückstand ((28:33/56.) -und verkürzte noch auf 33:36 (59.). Damit war im Endkampf das Geschehen auf der Platte zunehmend von harten Zweikämpfen sowie hektischen Aktionen betroffen, die jeweils mit Strafminuten geahndet worden, aber für das Ergebnis nicht mehr ausschlaggebend waren.

Horst Hampe

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Guretzky, Huber;

Stolle 3, Volmert 5, Zimmermann 3, Gauer 5, Häcker 5//1, Brix 5, Faske, Schmuck 2/2, Klecar 4, Börner, Grunow 2, Kremen, Greilich, Kramm

Siebenmeter: 3/6 : 3/6

Strafminuten: 12 : 16

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