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MTV Braunschweig gegen SC DHfK Leipzig 36: 29 (14:15)

Am 20. Spieltag (Sonnabend / 21.Februar) wurde von den Drittliga-Handballern der Staffel Nord-Ost mit der Partie MTV Braunschweig gegen SC DHfK II das zweite Drittel der Saison 2025/26 abgeschlossen. Das Match war für die Gäste als Tabellenletzter des Sechzehnerfeldes (4:34 Punkte) beim klar favorisierten Spitzenreiter Braunschweig (32:6 Punkte) eine besonders anspruchsvolle Herausforderung. Die Leipziger hatten in der Hinrunde nichts Zählbares geholt (0:30), haben aber bei den ersten vier Spielen der Rückrunde mit zwei Siegen Ihren Formanstieg im Kampf um den Klassenerhalt bestätigt. Das grün-weiße Team von Trainer Matthias Albrecht wollte natürlich am 21. Februar an den starken Auftritt der Vorwoche beim 31:37-Auswärtssieg gegen die HSG Eider Harde anknüpfen.Obwohl die junge Truppe im ersten Durchgang den Gastgebern auf Augenhöhe Paroli bieten konnte, mussten sie sich am Ende mit einer klaren 36:29 (14:15) - Auswärtsniederlage beim Tabellenführer geschlagen geben.

Im Match vor 950 Fans in der Sporthalle Alte Waage wurden im ersten Durchgang gleichwertige Kräfteverhältnisse geboten. Dabei ging es über 3:3 sowie 6:6 (10. Minute). Danach gelang den Leipzigern mit 7:11 und 10:14 (22.) eine überraschende Führung. Der MTV legte zwar vierfach nach, dennoch gingen die Gäste mit einem knappen Vorsprung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel konnten die Sachsen allerdings nicht mehr an das in der ersten Halbzeit gezeigte Leistungsvermögen anknüpfen. Dagegen setzten die Hausherren sofort starke Akzente, denn sie kippten das Geschehen mit einem 7:0 - Lauf binnen sieben Minuten auf 21:15. Damit hatten die Niedersachsen vorzeitig ein stabiles Fundament für ihren Weg auf die Siegerstraße gelegt. Obwohl die Gäste den Rückstand auf 22:18 (41.) verkürzten, behielten die Gastgeber mit 27:20 und 29:22 (49.) die Partie im Griff. Auch beim letzten Aufbegehren der Leipziger mit veränderten Abwehrvarianten 30:26 (52.) blieben sie unbeeindruckt –und steuerten ihren Heimsieg mit sieben Toren Vorsprung sicher ins Ziel. Beste DHfK-Schützen waren Caspar Gauer und Franz Häcker mit je sechs Treffern.

Horst Hampe

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Huber, Guretzky;

Pietrusky 4, Volmert 2, Gauer 6, Kremen 5, Häcker 6/6, Zimmermann 1, Greilich 2, Brix 3, Reith, Hollenberg, Börner, Schäfer

Siebenmeter: 4/4 : 6/8

Strafminuten: 10 : 0

Auswärtsspiel der U23

An diesem Samstag, den 21.02. steht für die U23 eine Herausforderung auf dem Programm. In der Sporthalle Alte Waage müssen sich die Leipziger gegen den Tabellenersten den MTV Braunschweig behaupten. Am 20. Spieltag der 3. Liga Nord-Ost treffen die Welten des Tabellenendes und der Spitzenposition direkt aufeinander. Anpfiff ist um 19:30 Uhr.

Die Ausgangslage könnte gegensätzlicher kaum sein. Während die Gastgeber aus Niedersachsen nach ihrem jüngsten 32:18 Heimsieg gegen den Oranienburger HC ihre Ambitionen auf den Aufstieg eindrucksvoll untermauerten, kämpft der SC DHfK Leipzig II weiterhin um den Anschluss. Doch trotz des aktuellen 16. Tabellenplatzes reist das Team mit einem Erfolgserlebnis an: Am vergangenen Wochenende feierte die U23 einen wichtigen 37:31-Auswärtssieg bei der HSG Eider Harde und bewies dabei eine deutlich gesteigerte Teamleistung. Dass gegen Braunschweig eine absolute Topleistung nötig ist, zeigt der Blick auf das Hinspiel, das die Leipziger mit 41:29 verloren geben mussten. Für die Gäste ist dieses Spiel eine Gelegenheit, ohne Druck gegen das beste Team der Liga über sich hinauszuwachsen. Es ist die Chance, wertvolle Erfahrungen auf höchstem Drittliga-Niveau zu sammeln und vielleicht für die größte Überraschung des Spieltags zu sorgen.

Auswärtsspiel der U19

Für die U19 des SC DHfK Leipzig stehen die Zeichen auf Angriff: Am kommenden Sonntag führt die Reise zum 15. Spieltag der 1. Jugendbundesliga Nord an die Ostseeküste. Um 14:00 Uhr gastieren die Leipziger beim HC Empor Rostock in der Fiete-Reder-Sporthalle. Nach zwei Siegen in Folge will das Team seine aufsteigende Form nun auch auswärts unter Beweis stellen. Mit einem souveränen 38:29-Erfolg gegen den Handball Sport Verein Hamburg hat sich die Mannschaft stabilisiert und den sechsten Tabellenplatz gefestigt. Das Ziel für das Duell im Norden ist klar definiert: Die Bilanz in der Punktverteilung soll ausgeglichen werden (13:15 Punkten), um in der Tabelle den Blick fest nach oben zu richten.

Die Gastgeber aus Rostock befinden sich indes in einer schwierigen Phase. Aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz rangierend, musste der HC Empor zuletzt eine deutliche 31:43-Niederlage gegen den THW Kiel hinnehmen. Dennoch wird die U19 den Gegner keinesfalls unterschätzen, auch wenn das Hinspiel in Leipzig mit 40:25 eine klares Ergebnis lieferte. In der heimischen Fiete-Reder-Halle ist Rostock für seine kämpferische Einstellung bekannt und wird alles daransetzen, vor eigenem Publikum die Wende einzuleiten. In dieser Partie wird es für die Leipziger darauf ankommen, die Spielfreude und defensive Konsequenz aus dem Hamburg-Spiel mitzunehmen. Wenn es den DHfK-Talenten gelingt, von Beginn an das Tempo hochzuhalten und die Offensive entscheidend zu stören, stehen die Chancen gut, die zwei Punkte mit auf die Heimreise nach Sachsen zu nehmen.

Das Auswärtsspiel der U23 und der U19 werden im Livestream auf sporteurope.tv übertragen. Der Livestream wird präsentiert vom Nachwuchsförderer und Partner der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft. Alle Spiele könnt ihr im Liveticker in der SC DHfK FanApp unter dem Reiter "Vereinsergebnisse" verfolgen.

Das Spiel der U19 wurde an diesem Mittwoch, dem 18. Februar, in der Kleinen Arena Leipzig ausgetragen. Dabei trafen die Tabellennachbarn SC DHfK Leipzig und der Handball Sport Verein Hamburg aufeinander. Die Leipziger, die am Samstag im Auswärtsspiel einen Sieg feiern konnten, stehen in der Favoritenrolle.

Trainerstimme Thomas Kölblin

Gegen Hamburg morgen, das ist das verlegte Spiel wegen krankheitsbedingter Ausfälle, das wird ein sehr umkämpftes Spiel. Bei uns und auch bei Hamburg liefen die letzten paar Wochen nicht so gut, wie wir uns dies vorgestellt haben und waren sehr schwankend. Vor allem Hamburg hat schon ein paar Big Points gegen Magdeburg und auch ein enges Spiel gegen Burgdorf hingelegt. Von dem her sind wir gespannt, in welcher Konstellation sie morgen auftreten. Mit einem Kreisläufer oder vier Rückraumspielern, das heißt, das wird sehr spannend und deswegen hoffen wir, dass wir eine positive Serie starten können, um einfach den Anschluss an den 5. Platz halten zu können.

SC DHfK Leipzig- Handball Sport Verein Hamburg 38: 29 (21:18)

Torreicher Start in die Partie

Das Spiel beginnt vor 100 Zuschauern mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit und Torgefährlichkeit seitens der Leipziger, was den Gegnern den Einstieg in die Partie erschwert. Nach einem präzisen Schlagwurf von Rune Magnus Klecar zum 1:1 übernehmen die Grün-Weißen die Führung und behaupten diese über die gesamte Spielzeit von 60 Minuten. Die Leipziger nutzen geschickt die erste Welle und bestrafen den langsamen Rückzug der Gäste. So erzielt Felix Leon Illge über die schnelle Mitte das 2:1. Ein sicherer Abschluss von Marco Schmuck per Siebenmeter führt zum 5:2 in der 4. Minute. Nach einem weiteren direkten Anspiel an den Kreis und dem Ausbau des Vorsprungs auf 9:4 nehmen die Hamburger ihre erste Auszeit. Durch eine Umstellung in der Defensive finden sie eine Stabilität, die die Gastgeber vorerst stoppt. Beide Mannschaften zeigen in der ersten Halbzeit jedoch keine konstante Abwehrleistung, was die DHfK-Nachwuchsspieler in der zweiten Halbzeit ändern werden. Die Gäste können sich bis zur Halbzeitpause auf drei Tore herankämpfen, sodass der Spielstand nach 30 Minuten 21:18 beträgt.

In der zweiten Halbzeit erzielen die Hamburger leichte Tore aus den Fehlern der Leipziger. Mit einem 0:3-Lauf stellen sie auf 25:24 und erzielen damit den ersten Anschlusstreffer in der 35. Minute. Die Gastgeber haben zunehmend Schwierigkeiten im Abschluss, finden jedoch nach dem Torwartwechsel zwischen Janne Potschies und Jakob Thiele wieder ins Spiel. Louis Häfner netzt zum 29:26 ein, und Felix Leon Illge verwandelt erst mit dem Treffer an die Latte, der dann ins Tor springt (31:27/47.). Die Hamburger finden keine Lösungen in der Offensive, wodurch die letzte Auszeit in der 52. Minute genommen wird. Die Leipziger spielen mit vier Rückraumschützen die Partie zu Ende und siegen mit einem Vorsprung von neun Toren. Damit stehen die Leipziger weiterhin auf dem sechsten Tabellenplatz. Der beste DHfK-Schütze ist mit sechs verwandelten Treffern Anton Voß.

Trainerstimme Thomas Kölblin:

Wir haben die Serie mit zwei Siegen in Folge gestartet, dies war sehr gut für die Moral der Jungs. Wir haben uns in der ersten Halbzeit sehr schwergetan, vor allem in der Abwehr. Im Angriff war es sehr ordentlich, weil wir gute Lösungen gefunden haben. In der Abwehr standen wir nicht konsequent und haben noch viele Tore passiv von den Hamburgern bekommen. Das haben wir dann auch in der zweiten Halbzeit besser gemacht. Wir haben dann ihr Tempospiel stoppen können. Von dem her waren es zum Schluss verdiente zwei Punkte und wir können mit breiter Brust nach Rostock fahren und hoffentlich die Serie mit drei von drei Siegen fortsetzen.

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Potschies, Thiele, Hillgruber;

Häfner 4, Greilich, Klecar 5, Greiner 5, Illge 5, Sandeck, Voß 6, Schneider, Schmuck 5/2, Grunow 2, Busch 4, Schäfer, Kramm 2

Siebenmeter: 2/2 : 4/4

Strafminuten: 4: 6

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Am sechsten Spieltag der B-Jugendbundesliga Meisterrunde A empfing die U17 des SC DHfK Leipzig die SG Narva Berlin zum richtungsweisenden Heimspiel. In der Kleinen Arena Leipzig trafen am Sonntagnachmittag zwei Mannschaften aufeinander, die in der bisherigen Meisterrunde noch auf ihr erstes großes Erfolgserlebnis warteten. Für die Leipziger galt es dabei vor allem, die deutliche 31:46-Niederlage gegen die Füchse Berlin aus der Vorwoche abzuschütteln.

Die Ausgangslage versprach eine Begegnung auf Augenhöhe, da beide Teams das Tabellenende unter sich ausmachten. Während die Gastgeber mit 0:10 Punkten auf dem sechsten Rang rangierten, reisten die Berliner als Tabellenfünfte an. Diese hatten zuletzt mit einem Unentschieden gegen Braunschweig ihren ersten Zähler verbucht (1:11 Punkte) und gingen somit mit einem minimalen psychologischen Vorteil in die Partie. Für den SC DHfK bot dieses direkte Duell die ideale Chance, die ersten Punkte der Meisterrunde einzufahren und den Anschluss an das Mittelfeld herzustellen.

SC DHfK Leipzig- SG Narva Berlin

In der Partie vor 87 Zuschauern legen die Berliner einen besseren Start hin. Dabei haben die Leipziger ein gutes Rückzugsverhalten und Toni Sonntag sorgt für entscheidende Paraden. Allerdings haben die Gastgeber Schwierigkeiten, den Ball im Tor unterzubringen, was an einer guten Torwartleistung sowie an knappen Fehlwürfen liegt. In der 11. Minute haben die Gäste einen Vorsprung von drei Toren ausgebaut (3:6). Doch die Leipziger gehen bewusst in die Zweikämpfe und Franz Hamperl zieht den Siebenmeter, der erfolgreich von Karl Luis Viehmann ausgeführt wird (5:6/14.). Die folgende Führung geht jedoch erneut an die Berliner, die auch im Zeitspiel noch Lösungen finden (7:9/20.). Christopher Toth holt die erste Führung auf Seiten der Leipziger seit der dritten Minute (12:11/28.). Kurz vor dem Schluss der ersten Halbzeit netzt Jesko Ritter zum Ausgleich ein und die Mannschaften trennen sich mit einem Unentschieden in die Pause (13:13).

Nach dem Wiederanpfiff gelingt es Emil Wagawa nach einem Steal im Gegenstoß, das Tor zum 16:15 zu erzielen. In der zweiten Halbzeit kommt es zur Stabilisierung der Abwehr, wodurch die Leipziger einen Vorsprung ausbauen können (22:18/40.). Durch das Spiel über die erste Welle kann Leipzig ins Tempo gehen und sich die Lücken in der Abwehr der Berliner zunutze machen. So gelingt das Zuspiel von Mats Schneider zu Oskar Weber an den Kreis perfekt, der zum 25:20 abschließt (45.). Auf zwei Gegentore antworten die Leipziger mit einem 3:0-Lauf, da den Gästen der Zug zum Tor fehlt (30:24/52.). Durch eine Disqualifizierung erhalten die Grün-Weißen in der 59. Minute noch einen Siebenmeter, der von Theodor Schramm verwandelt wird (33:26). Beste DHfK-Schützen sind mit jeweils sieben verwandelten Treffern Emil Wagawa und Franz Hamperl.

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Sonntag, Guretzky;

Denk 1, Eichler 4, Schneider 2, Wagawa 7, Schramm 1/1, Toth 2, Hamperl 7, Stricker 3, Weber 3, Fischer, Viehmann 3/1

Siebenmeter: 2/4 : 0/0

Strafminuten: 0 : 4

Am 13. Spieltag der Jugendbundesliga Nord suchte die U19 des SC DHfK Leipzig in der Sporthalle Horneburg den Weg aus der Krise. Nach einer enttäuschenden Serie von vier Niederlagen – zuletzt markiert durch das deutliche 43:28 im Derby gegen Magdeburg – stand das Team am Samstagnachmittag unter Zugzwang. Um den Anschluss an das obere Tabellendrittel nicht endgültig zu verlieren, galt die Partie gegen den VfL Horneburg als richtungsweisende Charakterprobe für die derzeit auf Rang sieben platzierten Leipziger. Die Vorzeichen für die Leipziger waren jedoch ambivalent. Zwar weckte die Erinnerung an den souveränen 39:28-Heimerfolg aus der Hinrunde Hoffnung auf eine Trendwende, doch die Gastgeber spielten mit frischem Aufwind. Der VfL Horneburg hatte am vergangenen Wochenende mit einem 30:26 gegen Rostock seinen ersten Saisonsieg gefeiert und trat vor heimischer Kulisse mit neugewonnenem Selbstvertrauen gegen die kriselnden Gäste an. In der Sporthalle Horneburg setzten sich die Leipziger mit 35:31 (18:14) gegen den VfL Horneburg durch und stoppten damit eindrucksvoll ihre Niederlagenserie

VfL Horneburg - SC DHfK Leipzig 31:35 (15: 17)

Die Leipziger fanden gut in die Partie und legten den Fokus von Beginn an auf eine stabilisierte Defensive. Zwar agierten die Gastgeber aus Horneburg nach ihrem jüngsten ersten Saisonsieg mit viel Selbstvertrauen und hielten die Begegnung in der Anfangsphase offen, doch die individuelle Qualität der Grün-Weißen gab zunehmend den Ausschlag. Besonders im Umschaltspiel zeigten sich die Gäste verbessert und erarbeiteten sich bis zur Halbzeitpause eine verdiente 18:14-Führung.

Nach dem Seitenwechsel versuchte der VfL Horneburg noch einmal alles, um die Partie vor heimischer Kulisse zu drehen. Die Norddeutschen kämpften sich leidenschaftlich heran, doch die Leipziger behielten in den entscheidenden Momenten kühlen Kopf. Anders als in den Vorwochen ließ sich das Team auch von kurzen Schwächephasen nicht aus dem Konzept bringen. Angeführt von einer konsequenteren Chancenverwertung als zuletzt gegen Potsdam oder Magdeburg, behauptete der SC DHfK den Vorsprung stabil bei drei bis fünf Toren. Bester DHfK-Schütze ist mit neun verwandelten Treffern Rune Magnus Klecar.

Trainerstimme Thomas Kölblin

Erstmal Glückwunsch an die Jungs, dass sie nach drei Niederlagen das Ruder jetzt herumgerissen haben und wir jetzt wieder einen Sieg eingefahren haben. Das war sehr wichtig für die Moral der Jungs und da wollen wir jetzt nächste Woche gegen Hamburg nachlegen, um einfach noch die Chance auf Platz fünf zu erhalten. Wir müssen einfach schauen, dass wir die Verletzten, soweit wir die aktuell haben, kompensieren können und das geht nur als Einheit und als Gemeinschaft. Wir werden mit einer kompakten Abwehr anfangen und dann mit sehr viel Tempo darauf antworten. Das wird in den nächsten Tagen das Ziel sein.

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Thiele, Potschies, Hillgruber;

Häfner 4, Eichler, Greilich, Klecar 9, Greiner 3, Illge 1, Sandeck 3, Voß 2, Schneider 1, Schmuck 11/7, Grunow 1, Kramm

Siebenmeter: 3/4 : 7/8

Strafminuten: 2 : 4

Zum Ferienbeginn fuhr die gesamte C- Jugend, die Jahrgänge 2011 und 2012, in das schon traditionelle Winterferientrainingslager nach Naumburg. Bei guten Bedingungen im Euroville bereiteten sich beide Jahrgänge gemeinsam auf das letzte Drittel der Wettkampfsaison vor. Schwerpunkte waren Teambuilding und gruppentaktisches Zusammenspiel in Angriff und Abwehr.

Mit der erfolgreichen Anwendung in den durchgeführten Trainingsspielen konnten die Sportler ihre Leistungsfortschritte deutlich nachweisen. Ein Schwimmbadbesuch rundete das rundum sehr stimmige Trainingslager ab und wir werden im Saisonendspurt die positiven Resultate der gemeinsamen Trainingseinheiten erkennen. Wir wünschen allen Sportlern eine erholsame, zweite Ferienwoche.

HSG Eider Harde - SC DHfK Leipzig 31:37 (15:20)

Fünf Tage nach dem Auftritt gegen die Norddeutschen vom TSV Altenholz mussten die Drittliga-Handballer des SC DHfK II am 13. Februar (Freitag/Anwurf 20.30 Uhr) erneut in Schleswig-Holstein beim Tabellenneunten der Staffel Nord-Ost HSG Eider Harde antreten. Das Match hatte für die Gäste als Tabellenletzter im Kampf um den Klassenerhalt einen hohen Stellenwert mit besonderen Vorzeichen. Obwohl die Sachsen in den letzten drei Partien ihren Formanstieg bestätigten, waren dennoch die Gastgeber in der Favoritenrolle, denn sie holten in der Hinrunde einen souveränen 26:37- Auswärtssieg in Leipzig - und hatten mit ihrem 33:30-Heimerfolg gegen das Spitzenteam Eintracht Hildesheim zuletzt in der Vorwoche für eine Überraschung gesorgt. Offenbar ist die junge Truppe der Grün-Weißen von Trainer Matthias Albrecht von der aktuellen Situation unbeeindruckt geblieben, denn sie haben mit 31:37 (20:15) ihren ersten Auswärtssieg in der Saison 2025/26 eingefahren.

Die Partie vor 425 Fans in der Werner Kuhrt-Halle zeigte in den ersten zwölf Minuten (6:6) gleichwertige Kräfteverhältnisse. Danach dominierten die Gäste mit erfolgreichen Positionsangriffen und stabiler Abwehr das Geschehen, denn sie gingen über 7:11 sowie mit 8:15 (21. Minute) klar In Front – und mit einem Fünf-Tore-Vorsprung in die Halbzeitpause.

Im zweiten Durchgang ließen sich die Hausherren allerdings nicht weiter abschütteln, sondern minimierten ihre Fehler - und erzielten binnen acht Minuten den Anschlusstreffer - 20:21. Obwohl das Duell auch bis zum 25:26 (45.) zu kippen schien, aber den Gastgebern keine Führung gelang, steigerten die Leipziger ihre Leistungen auf das Niveau der ersten Halbzeit. Sie behielten damit in der letzte Viertelstunde die Oberhand- und sorgten mit einem starken Endspurt für den sicheren Zieleinlauf zum klaren Auswärtssieg. Bester DHfK-Schütze war Franz Häcker mit neun Treffern.

Horst Hampe

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Guretzky, Huber;

Pietrusky 7, Volmert 5, Gauer 5, Kremen 7, Häcker 9/4, Zimmermann 3, Brix1,Greilich, Reith, Schäfer

Siebenmeter: 5/5 : 4/5

Strafminuten: 4 : 2

Auswärtsspiel der U23

Nach einer knappen Niederlage im letzten Auswärtsspiel gegen den TSV Altenholz reist das Leipziger Team am Freitag, den 13. Februar 2026, nach Hohn. Obwohl vor 320 Zuschauern in Schleswig-Holstein keine Punkte erzielt werden konnten, demonstrierte die U23 ihren Kampfgeist und ihre Konzentrationsfähigkeit, um das Spiel spannend zu gestalten. Nach einem Acht-Tore-Vorsprung der Gastgeber in der 41. Minute gelang es den Grün-Weißen, den Rückstand kurz vor Spielende auf drei Tore zu verkürzen.

Diese Teamleistung soll in der bevorstehenden Begegnung demonstriert werden, um entscheidende Punkte in der Rückrunde zu erzielen. Das Hinspiel fand in der Arena Leipzig statt, wobei die U23 eine Niederlage von 26:37 hinnehmen musste. Nach 17 absolvierten Spieltagen für den SC DHfK Leipzig treffen beide Mannschaften erneut aufeinander. Während die Leipziger mit einem Sieg auf dem 16. Tabellenplatz stehen (2:34), treten die Gastgeber als Neuntplatzierte an. Zuletzt konnten sie im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten, den HC Eintracht Hildesheim, einen 33:30-Sieg verbuchen. Der 18. Spieltag der dritten Liga Staffel Nord-Ost wird in der Werner Kuhrt Halle ausgetragen, Anpfiff ist um 20:30 Uhr.

Auswärtsspiel der U19

Am kommenden Samstag, den 14.02.2026, führt die Reise der Leipziger U19 in den Norden: Um 16:30 Uhr trifft der SC DHfK in der Sporthalle Horneburg auf den gastgebenden VfL Horneburg. In diesem Duell des 13. Spieltags der 1. Jugendbundesliga Nord geht es für die U19 um weit mehr als nur zwei Punkte – es geht darum, nach einer schwierigen Phase zurück in die Erfolgsspur zu finden und ein deutliches Zeichen der Stärke zu setzen.

Die aktuelle Situation stellt das Team vor eine echte Charakterprobe. Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge, darunter der schmerzhafte 28:43-Dämpfer im Derby gegen den SC Magdeburg am vergangenen Wochenende, stehen die Leipziger derzeit auf dem siebten Tabellenplatz. Um den Anschluss an das obere Tabellendrittel nicht zu verlieren, ist ein Erfolgserlebnis wichtig. Die Mannschaft brennt darauf, die Negativserie zu beenden.Die Gastgeber aktuell den zehnten Rang konnten am vergangenen Spieltag gegen den HC Empor Rostock einen 30:26-Erfolg feiern und ihren ersten Saisonsieg. Dieser Befreiungsschlag wird den Norddeutschen vor heimischer Kulisse Selbstvertrauen geben. Dennoch haben die Leipziger gute Erinnerungen an den Kontrahenten: Das Hinspiel in eigener Halle dominierte der SC DHfK deutlich und feierte einen souveränen 39:28-Sieg.

Trainerstimme Thomas Kölblin:

Die aktuelle Verfassung nach drei Niederlagen im neuen Jahr auswärts ist nicht optimal. Gleichzeitig haben wir in der Mannschaft Krankheitssorgen und Verletzungsfälle, die auch noch dazukommen. Die Jungs sind dadurch teilweise einfach verunsichert. Sie hatten in dieser Woche für zwei Tage freibekommen, um den Kopf freizubekommen, damit wir mit viel neuem Mut in die Partie gehen können. Wir erwarten einen Befreiungsschlag für uns, um die Trendwende wiederzubekommen. Aber Horneburg ist zu Hause immer ein sehr ekliger Gegner. Sie kämpfen immer bis zum Schluss, weshalb wir ein sehr enges Spiel erwarten, welches hoffentlich einen positiven Ausgang für uns verspricht.

Heimspiel der U17

Am kommenden Sonntag, den 15. Februar 2026, findet für unsere U17 der sechste Spieltag der B-Jugendbundesliga Meisterrunde A statt. Das Heimspiel zwischen dem SC DHfK Leipzig und der SG Narva Berlin wird in der Kleinen Arena Leipzig ausgetragen. Der Anpfiff erfolgt um 16:00 Uhr.Die Leipziger Mannschaft, die nach einer Auswärtsniederlage gegen die Füchse Berlin Reinickendorf mit 31:46 auf dem sechsten Tabellenplatz mit 0:10 Punkten steht, trifft auf ihren direkten Tabellennachbarn. Die SG Narva Berlin trennte sich im letzten Heimspiel unentschieden von der MTV Braunschweig und belegt somit mit 1:11 Punkten den fünften Tabellenplatz.

Es wird erwartet, dass dieses Duell hochspannend wird. Wir laden euch herzlich ein, vor Ort dabei zu sein und die Atmosphäre in der Halle mitzuerleben. Tickets können direkt an der Kasse vor Ort erworben werden, um unsere Mannschaft bei ihren Torerfolgen anzufeuern.

Das Auswärtsspiel der U23 und der U19, sowie das Heimspiel der U19 werden im Livestream auf sporteurope.tv übertragen. Der Livestream wird präsentiert vom Nachwuchsförderer und Partner der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft. Alle Spiele könnt ihr im Liveticker in der SC DHfK FanApp unter dem Reiter "Vereinsergebnisse" verfolgen.

TSV Altenholz - SC DHfK Leipzig 34:31 (17:13)

Am 1. Februar wurde von den Drittliga-Handballern des SC DHfK II als Schlusslicht der Sechzehnerstaffel Nord-Ost im Heimspiel gegen den Tabellenvierzehnten Oranienburg mit 25:21 den ersten Saisonsieg eingefahren. Damit haben die Leipziger ihre lange Talfahrt (16 Niederlagen) gestoppt - und mit gestärktem Selbstvertrauen den stabilisierten Formanstieg im Kampf um den Klassenerhalt bestätigt. Das junge Team der Grün-Weißen von Trainer Matthias Albrecht hat in der Rückrunde noch 13 Partien zu bestreiten. Dabei müssen alle Chancen mit dem vorhandenen Leistungsniveau konstant ausgeschöpft werden, um die akute Abstiegsgefahr abzuwenden.

Die nächste schwere Prüfung stand am 8. Februar beim Tabellenfünften TSV Altenholz (24:10 Punkte) auf der Tagesordnung. Vor 320 Fans in der Edgar-Maschkat-Halle haben die Sachsen zwar einen beherzten Auftritt und auch ein beachtliches Ergebnis geliefert, mussten allerdings einen 34:31 (17:13) – Heimsieg der favorisierten Hausherren einstecken.

In der Startphase 3:3 (7.Minute) wurde von den Kontrahenten gleichwertiges Abtasten geboten. Danach übernahmen die Norddeutschen über 10:6 und 14:9 (23.) die Führung. Obwohl die Gäste den Vorsprung auf 15:13 (29.) reduzierten, gingen sie mit einem Vier-Tore- Rückstand in die Pause.

Nach Wiederanpfiff  brauchten die Gastgeber nur elf Minuten, um die Führung komfortabel auf 26:18 auszubauen. Damit schien das Match vorzeitig zu Gunsten des TSV gesichert. Doch die Leipziger ließen sich nicht weiter abschütteln, sondern kämpften leidenschaftlich für ein besseres Ergebnis. Das Aufbegehren wurde belohnt, denn sie halbierten den Rückstand auf 30:26 (53.) – und es keimten sogar Hoffnungen, dass mit 32:29 (58.) noch Zählbares geholt werden kann. Die Überraschung wurde aber knapp verpasst, weil beide Teams in den letzten 90 Sekunden jeweils noch zweifach nachlegten. Beste DHfK-Schützen waren Franz Häcker (sechs) und Ben Kremen mit sieben Treffern.

Horst Hampe

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Huber, Guretzky;

Greilich 1/1, Kremen 7, Zimmermann 1, Kramm 1, Häcker 6, Pietrusky 3, Börner 3, Klecar 4, Volmert 2, Voß 3, Schmuck, Illge

Siebenmeter: 2/5 : 1/4

Strafminuten: 4 : 4

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