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Die männliche Landesauswahl des Jahrgangs 2009 wird am Deutschland Cup in Kassel teilnehmen. Nach erfolgreicher Teilnahme am Westfalen-Cup und dem Select-Cup, den sie auf dem 10. Platz beendeten, steht nun das bedeutendste Turnier des Jahres an. Dieses findet vom 17.12.25 bis zum 21.12.25 statt. Dafür wurden zehn Spieler des SC DHfK Leipzig nominiert. Zusätzlich wurden Oscar Högl und Tom Weißig als Reservespieler berufen.

10 Nachwuchsspieler sind für das Turnier nominiert

Tor: Toni Sonntag

Feld: Emil Wagawa, Till Stricker, Christopher Tóth, Franz Hamperl, Mats Schneider, Karl Viehmann, Constantin Bube, Oskar Weber, Zacharias Eichler

Die Vorrundenspiele

Der erste Tag umfasste Trainingseinheiten und die Anreise. Am Donnerstag fand das erste Gruppenspiel der Vorrunde 4 statt, bei dem der Handballverband Sachsen auf den Handballverband Bayern traf. Beim letzten Aufeinandertreffen im Westfalen-Cup am 04. Oktober unterlagen die Sachsen mit 29:32. Auch in diesem Turnier mussten sie leider eine Niederlage hinnehmen.

HV Bayern - HV Sachsen 37:24 (21:13)

Dafür gab es den ersten Sieg beim zweiten Spiel im Turnier. So konnten sie sich gegen den Handballverband Saar behaupten und einen deutlichen Erfolg feiern.

HV Sachsen - HV Saar 39:25 (16:12)

Das letzte Spiel in der Vorrunde wurde ausgetragen gegen den Rheinland-Pfalz Handballverband. Nach einem Rückstand in der Halbzeitpause kam es in der 39. Minute zum Ausgleich durch Till Stricker (21:21) Mit einem 3 Tore Rückstand unterlagen die Sachsen am Ende. Damit beenden sie die Vorrunde auf dem 3. Platz (2:4)

HV Sachsen - Rheinland Pfalz HV 28 : 31 (11:14)

Die Platzierungsspiele

Im Überkreuzspiel um die Platzierungen 9 bis 12 werden die Sachsen am morgigen Tag auf den Handballverband Thüringen treffen. Das Spiel wird um 14:30 Uhr angepfiffen.

HV Sachsen - HV Thüringen 20 : 21 (9:6)

Nach der Niederlage heißt es für die Sachsen jetzt alles geben im Spiel um den 11. Platz. In der Partie spielen sie gegen den HV Mecklenburg-Vorpommern. Diese verloren knapp im Aufeinandertreffen gegen den HV Hessen mit 26:27. Das bedeuetet, es wird ein spannendes Duell, welches am Sonntag um 10:30 Uhr ausgetragen wird.

Die Landesauswahl 2009m beendet das Turnier mit einem starken Auftritt, indem sie einen deutlichen Sieg gegen den HV Mecklenburg-Vorpommern holen. Bereits zur Halbzeitpause können sie sich absetzen und das Spiel frühzeitig für sich entscheiden. Durch den Erfolg schließen die Sachsen das Turnier auf dem 11. Platz ab.

HV Mecklenburg-Vorpommern- HV Sachsen 21:34 (8: 17)

Glückwunsch Jungs. Ein guter Abschluss.

Am 23.01.2026 findet von 15:00 – 19:30 Uhr unser Sichtungstraining für die Jahrgänge 2009 – 2015 in der Sporthalle kleine Arena, Am Sportforum 2, 04105 Leipzig statt.

Beim Sichtungstraining müssen die jungen Nachwuchshandballer gute technische und taktische Fähigkeiten mitbringen sowie in einer guten körperlichen und athletischen Verfassung sein.

Es werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt sowie die Spielfähigkeit überprüft. Unser Ausbildungsziel ist es Nachwuchstalente bis zum Bundesligaspieler auszubilden. In Kooperation mit dem Handball Verband Sachsen und dem Landesgymnasium für Sport/Sportoberschule legen wir neben der sportlichen Entwicklung auch einen großen Wert auf die schulische Ausbildung.

>>> Den Anmeldebogen findet hr HIER.

Die Bewerbung für das Sichtungstraining muss zusammen mit einer Darstellung des sportlichen Werdeganges und dem letzten Schulzeugnis bis zum 05.01.2026 in der Geschäftsstelle – per Mail oder Post – eingegangen sein.

E-Mail: m.albrecht@scdhfk-handball.de
Anschrift: SC DHfK Leipzig
z. Hd. Matthias Albrecht
Schletterstraße 10 A
04107 Leipzig

Das ist deine Chance, es Spielern wie Lucas Krzikalla, Franz Semper oder Staffan Peter gleichzutun und über unsere Handball Akademie den Sprung zum Handballprofi zu schaffen!

Zum Jahresabschluss fuhren wir zum Leistungsturnier des SC Magdeburg. Als Turnierauftakt traf man direkt auf die ebenfalls sächsische Vertretung aus Dresden. Unsere Anfangsphase war durch zu viele Fehler im Offensivspiel geprägt, wodurch man nur schwer ins Spiel fand. Nach kämpferischen 25 Minuten stand eine knappe 12:14 Niederlage auf der Anzeigetafel.

Nun hieß es gegen die Thüringer Auswahl die ersten zwei Punkte des Turniers zu holen. Mit deutlich mehr Einsatzbereitschaft und einer tollen Teamleistung gewann man mit 22:8. Auch spiel drei, welches durch viele Ballgewinne und hohes Tempo unsererseits
geprägt war, konnte man mit 24:9, gegen den TUSEM Essen, für sich entscheiden. Im letzten Spiel wartete der bis dato ungeschlagene HC Bremen auf uns. Eine sehr starke Anfangsphase, insbesondere in der Abwehr, brachte uns einen 8:1 Vorsprung
nach 12 gespielten Minuten. Durch einige Fehler und Unaufmerksamkeiten lud man den Gegnern nun zu schnellen Toren ein. In einer hektischen Schlussphase kam man nicht über ein 10:10 hinaus. Ein Spiel mit viel Lerneffekt und optimal für unsere Entwicklung!

Somit ging man als Gruppendritter am Folgetag ins Viertelfinale gegen Frisch auf Göppingen. Man begann sehr konzentriert und knüpfte an die gute Abwehrleistung des vergangenen Tages an. Im Angriff zeigten wir immer wieder gute Lösungen gegen viele Abwehrvarianten des Gegners. Nach hart umkämpften 25 Minuten zog man mit 16:14 ins Halbfinale ein. Hier traf man erneut auf die Jungs des HC Bremen. Ein Spiel, welches nochmal alle nötigen Kräfte von uns abverlangte. In einer sehr ausgeglichenen Partie, mit guten Aktionen in der Offensive und starken Paraden unseres Torhüters, zeigten beide Mannschaften eine tolle Leistung. Auch hier gestalteten wir die Schlussphase sehr spannend, diesmal aber mit dem Jubel auf unserer Seite! 12:11 gewann man das Halbfinale und zog somit verdient ins Finale ein.

Im sächsischen Finale gegen den HC Elbflorenz, musste man verletzungsbedingt auf 2 Spieler verzichten. Dennoch wollten wir auch dieses Spiel nutzen, um weitere Schritte in unserer Entwicklung zu gehen. Wir starteten gut in die Partie, allerdings mit immer zunehmender Fehleranfälligkeit im Offensivspiel. Auch in der Abwehr verlor man zu einfach Zweikämpfe. Somit musste man sich dem Gegner aus Dresden am Ende geschlagen geben und gratulierte diesem zum verdienten Turniersieg!

Alle Jungs zeigten sehr gute Leistungen über beide Tage und sammelten wichtige Erfahrungen, um weitere Schritte in der Entwicklung gehen zu können. Auch abseits des Feldes rückte man noch geschlossener als Mannschaft zusammen.

Unser Team:

Bäder, Kolonko, Claus, Schirmer, Kühne, Brosig, Dägelmann, Söllick, Voßler,
Walther, Jablonka

Am Sonntag um 16:00 Uhr trat die U19 des SC DHfK Leipzig (5. Platz, 9:7 Punkte) in der Kleinen Arena Leipzig zum richtungsweisenden Rückspiel gegen den direkten Tabellennachbarn TSV Burgdorf an. Die Leipziger standen vor der Aufgabe, die deutliche 43:33-Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen. Nach ausbleibendem Erfolg und einer schwierigen Anfangsphase in der Saison hatten die Leipziger sich in den letzten Spielen stark gesteigert. Dies manifestierte sich zuletzt in einem 40:25-Heimerfolg gegen den HC Empor sowie einem erkämpften 38:38-Unentschieden gegen den THW Kiel. Der Viertplatzierte aus Burgdorf unterstrich seine Ambitionen ebenfalls, da er zuvor auswärts einen souveränen 41:26-Sieg gegen den HC Empor erzielt hatte. Beide Mannschaften schenkten sich in diesem Spiel nichts, so wurden die Fehler ausgenutzt und die wichtigen Chancen genutzt. Die Oberhand bewahrten die Burgdorfer, gehörten ihnen doch die zwei Punkte und der Sieg am Ende.

SC DHfK Leipzig - TSV Burgdorf 32: 36 (16:18)

Der SC DHfK Leipzig eröffnete die Partie in der Jugendbundesliga A-Jugend männlich nach 57 Sekunden durch Franz Stolle mit dem ersten Treffer zum 1:0. Die TSV Burgdorf antwortete schnell und glich in der 1. Minute durch einen verwandelten Siebenmeter zum 1:1 aus. Die Anfangsphase gestaltete sich ausgeglichen, wobei Burgdorf in der 4. Minute erneut einen Strafwurf verwandelte und erstmals zum 1:2 in Führung ging. Leipzig hielt mit Toren von Albert Faske und Rune Magnus Klecar bis zur 12. Minute dagegen (4:4). Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit setzten sich die Gäste aus Burgdorf erstmals leicht ab und übernahmen eine knappe Führung. Durch schnelle Gegenstöße und eine effektive Offensive konnten die Gäste ihren Vorsprung bis zur Pause ausbauen.

Nach dem Seitenwechsel bauten die Gäste aus Burgdorf ihren Vorsprung kurz nach Wiederanpfiff weiter aus und führten in der 39. Minute bereits mit 19:24. Dennoch zeigte der SC DHfK Leipzig Kampfgeist und verkürzte den Abstand durch Treffer von Franz Stolle und Felix Leon Illge. Das gelang besonders gut über die schnelle Mitte, wie in der 46. Minute. Beim Stand von 23:27 (46. Minute) sah sich der Trainer der TSV Burgdorf gezwungen, eine Auszeit zu nehmen, um den Lauf der Leipziger zu stoppen. Nach dieser Unterbrechung stabilisierte sich die Abwehr der Gäste, und Levi Fielitz (TSV Burgdorf) traf in der 47. Minute per Siebenmeter zum 24:28. Obwohl Leipzig kämpfte und Marco Schmuck in der 51. Minute das 26:29 erzielte, konnte Burgdorf den Vorsprung souverän halten. Eine Auszeit der Leipziger in der 55. Minute beim Spielstand von 27:33 brachte kurzzeitig neue Energie, um den Rückstand zu minimieren. In den letzten Minuten gelang es der TSV Burgdorf jedoch, dank weiterer wichtiger Tore den verdienten Sieg zu sichern. Bester DHfK-Schütze war mit 7 Toren Felix Leon Illge.

Trainerstimme Thomas Kölblin:

Erst einmal Glückwunsch an Hannover. Sie haben wirklich über 60 Minuten ihr Spiel durchgezogen. Wir hätten es theoretisch heute schaffen können, waren aber einfach kollektiv nur in den ersten 10 Minuten auf der Höhe und haben dann einfach die nächsten 40 Minuten das gespielt, was wir wollten, und dann auch später im Angriff nicht das umgesetzt, was unser Plan war. Von dem her gehen die Punkte gerecht nach Hannover, und wir müssen jetzt schauen, dass wir die drei, vier Wochen Pause genießen, da wir jetzt viel mit Doppelbelastung zu tun hatten. Und dann einfach in Ruhe wieder herauskommen und gegen Flensburg dann wieder zwei Punkte einfahren können, damit wir den 5. Platz sichern können.

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Potschies, Thiele, Hillgruber;

Faske 4, Häfner, Greilich, Klecar 6, Greiner 3, Illge 7, Schneider, Stolle 6, Schmuck 4/3, Grunow 2/2, Busch, Kramm

Siebenmeter: 5/8 : 9/9

Strafminuten: 12 : 16

Am Sonntag fand in der Kleinen Arena Leipzig die letzte Partie der Vorrunde 3 der Jugendbundesliga B statt, bei der die U17 des SC DHfK auf den Dessau-Roßlauer HV 06 traf. Für die Leipziger (3. Platz, 10:8 Punkte) war das Spiel um 13:30 Uhr von entscheidender Bedeutung, um die bestmögliche Ausgangsposition für die Rückrunde zu sichern. Das Team des SC DHfK ging mit dem Wissen um den deutlichen Erfolg im Hinspiel (47:32) in die Begegnung. Die Dessauer, die zuletzt eine 35:41-Niederlage gegen den MTV Braunschweig hinnehmen mussten, waren hochmotiviert, diese letzte Chance in der Vorrunde zu nutzen. Das Duell versprach eine spannende Auseinandersetzung um die finalen Punkte der Gruppenphase.

SC DHfK Leipzig - Dessau-Roßlauer Handballverein 06 52:36 (24:14)

Innerhalb von 20 Minuten 21.Treffer

Die U17 startet wie gewohnt in einer offensiven Deckungsweise. Franz Hamperl kann auf der Spitze für Störung sorgen und technische Fehler bei den Gegnern provozieren. Mit schnellen Antworten auf diese gewonnenen Chancen können die Leipziger ihre ersten drei Tore erzielen (3:1). Nach einem erneuten 3:0-Lauf der Leipziger wird von Dessau bereits die erste Auszeit in der 6. Minute genommen (6:2/6.). In der 8. Minute stellt Till Stricker auf 10:4, da die Gäste immer wieder Probleme haben, die Lücken in ihren Abwehrreihen zu schließen. Allerdings verwandelt Matteo Prokop sicher vom Strich den Siebenmeter und somit den 6. Treffer für die Dessauer (12:6). Den Gegnern fehlt der Zug zum Tor, so gelingt es den Leipzigern, sie immer wieder ins Zeitspiel zu bringen und sie zu ungenauen Abschlüssen zu zwingen. Ein verwandelter Freiwurf von Christopher Toth und ein gelungenes Anspiel an Oskar Weber von der Mittellinie aus führen zum 21:9 in der 20. Minute. Auch das Unterzahlspiel ab der 26. Minute überstehen die Leipziger mit nur einem Gegentreffer (23:13/27.). Den Vorsprung von 10 Toren halten die Grün-Weißen bis zur Halbzeitpause (24:14).

In der 2. Halbzeit lassen die Leipziger ein paar Chancen liegen, wie einen Siebenmeter, doch gleichen sie durch gewonnene Zweikämpfe und schnelle Abschlüsse zum 33:18 in der 39. Minute aus. Ab der 39. Minute arbeiten sie dann auch in Überzahl mit einer Manndeckung, bei der sich die Dessauer jedoch durchsetzen können und ihr 20. Tor treffen (33:20/40.). Karl Luis Viehmann netzt in der 42. Minute zwei folgende Siebenmeter ein (36:22). Das Spiel ist bereits entschieden, wird jedoch noch einmal besonders interessant, als Till Stricker mit einer Zwei-Minuten-Strafe von der Platte muss. Die Leipziger entscheiden sich erneut für einen zweiten Feldspieler. In der vorherigen Situation hatte Karl Luis Viehmann den Ball parieren können, da Michael Guretzky noch nicht im Tor war. Doch diesmal gelingt den Dessauern das Tor und es steht 49:33 (58.). Emil Wagawa verwandelt den letzten Treffer des SC DHfK Leipzig und ist mit 12 Toren der beste Torschütze im Spiel.

Aufstellung SC DHfK Leipzig

Guretzky;

Denk 3, Eichler 1, Schneider, Wagawa 12, Toth 5, Hamperl 8, Stricker 5, Weißig, Weber 1, Högl 6, Viehmann 11/5

Siebenmeter: 5/6 : 5/5

Strafminuten: 6 : 14

SV04 Plauen-Oberlosa - SC DHfK Leipzig 35:33 (18:15)

Am 13. Dezember mussten die Drittliga-Handballer des SC DHfK II als Schlusslicht (0:26 Punkte) der Sechzehnerstaffel Nord-Ost beim Zehnten SV 04 Plauen- Oberlosa (10:16 Punkte) antreten. Die beiden Vertretungen haben in der Vorsaison 2024/25 keine Punktspiele gegeneinander ausgetragen, weil die Vogtländer in der 3. Liga - Südstaffel eingegliedert waren. Obwohl das Leipziger Team von Trainer Matthias Albrecht bisher noch nichts Zählbares holen konnte, war dennoch der Auftritt im Sachsen-Derby von besonderer Bedeutung, weil trotz der Negativserie mit stabilisierten Leistungen neue Hoffnungen auf ein Erfolgserlebnis bestanden. Die Grün-Weißen haben zwar starke Gegenwehr geboten, die Trendwende wurde allerdings nicht geschafft, denn sie kassierten eine knappe 35:33 (18:15) – Auswärtsniederlage.

Vor 465 Fans in der Kurt-Helbig-Halle wurde schon in der ersten Viertelstunde (8:8) ein spannendes Duell auf Augenhöhe geboten. Die Gäste lagen nach 20 Minuten mit 11:9 in Front, konnten aber beim 13:13 (24.) den Ausgleich nicht abwenden. In der letzten Minute des ersten Durchgangs erzielten die Hausherren binnen 28 Sekunden noch drei Treffer – und gingen auch mit einem Drei-Tore-Vorsprung in die Pause.

Nach Wiederanpfiff blieb die Differenz zunächst unverändert (22:19/35.) Danach erkämpften die jungen Leipziger erneut den Gleichstand (26:26/44.) – und übernahmen mit 28:29 die Führung, die wieder egalisiert wurde (30:30). In den letzten zehn Minuten wurde Spannung pur geboten, denn die Partie und auch die Punkteteilung blieben bis zum 34:33 (58.) völlig offen. Während die Gäste in der 59. Minute den Ausgleich knapp verpassten, gelang den Vogtländern 96 Sekunden vor Abpfiff das letzte Tor des Derbys – und feierten damit einen glücklichen Heimsieg. Herausragender DHfK-Schütze war Franz Häcker mit dreizehn Treffern.

Horst Hampe

Trainerstimme Matthias Albrecht

Ich glaube, so nah an einem Sieg wie heute waren wir noch nie dran. Die Jungs spielen wirklich 60 Minuten lang mit viel Leidenschaft und teilweise auch richtig gutem Handball. Aber aktuell haben wir leider den Handballgott nicht auf unserer Seite, und es sind viele unglückliche Umstände dabei. Fünf Abpraller, die direkt in die Hände von Plauen fallen, und wo du als Deckungsspieler auch nichts machen kannst. Und dann in der Crunchtime lässt du ein, zwei Sachen liegen. Das ist dann ärgerlich, aber wie gesagt, die Jungs befinden sich auf einem guten Weg, und da müssen wir weitermachen und den Kopf oben behalten. Heute war es sehr, sehr gut, und wie gesagt, irgendwann werden wir uns belohnen.

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Huber, Potschies

Stolle 3, Volmert 6, Zimmermann 2, Gauer 3, Häcker 13/4, Greilich 3, Kremen, Klecar 1, Brix 2, Faske, Greiner, Grunow, Börner, Kramm

Siebenmeter: 3/4 : 4/5

Strafminuten: 8 : 2

Auswärtsspiel der U23

Am Sonntag um 19:00 Uhr absolviert die U23 des SC DHfK Leipzig in der Kurt-Helbig-Halle Plauen das nächste Auswärtsspiel in der 3. Liga Staffel Nord-Ost gegen den SV04 Plauen-Oberlosa. Die Leipziger (16. Platz, 0:26 Punkte) konnten im jüngsten Duell gegen HG Hamburg-Barmbek trotz der 34:38-Niederlage eine deutliche Entwicklung aufzeigen. So konnten sie im letzten Spiel überzeugend ihren Kampfgeist aufzeigen, als sie einen Vorsprung von 10 Toren auf 4 verkürzten. Besonders in der 1. Halbzeit lieferten die Leipziger eine gute Offensivleistung und mit 3 Siebenmeter-Paraden unterstützte Daniel Guretzky die Mannschaft. Der Fokus liegt weiterhin darauf, die gezeigten Ansätze über die volle Spielzeit zu stabilisieren. Der Gastgeber, SV04 Plauen-Oberlosa, belegt mit 10:16 Punkten den 10. Tabellenplatz. Die Mannschaft aus Plauen musste sich zuletzt dem DHK Flensborg knapp mit 28:29 geschlagen geben, was ihre Wettbewerbsfähigkeit unterstreicht. Für die U23 bietet dieses Duell gegen einen Gegner aus dem Mittelfeld die Möglichkeit, die positive Entwicklung der letzten Wochen in einen stabilen Spielverlauf umzusetzen. Die Mannschaft strebt an, in Plauen eine konstante Leistung zu zeigen und den ersten Erfolg der Saison zu erzielen.

Heimspiel der U19

Die U19 steht vor der Aufgabe, das Rückspiel gegen den TSV Burgdorf für sich zu entscheiden. Im Hinspiel mussten die Leipziger eine Niederlage von 43:33 hinnehmen, allerdings wurde in den vergangenen Spielen eine deutliche Leistungssteigerung sichtbar. So folgte auf einen deutlichen Heimerfolg mit 40:25 gegen den HC Empor ein Unentschieden mit 38:38 gegen den THW Kiel. Der SC DHfK Leipzig, der momentan auf dem 5. Tabellenplatz steht (9:7), tritt gegen den Tabellennachbarn an. Die Viertplatzierten siegten zuletzt auswärts gegen den HC Empor mit 26:41. Das Spiel wird in der Kleinen Arena Leipzig ausgetragen und der Anpfiff ist um 16 Uhr.

Trainerstimme Thomas Kölblin;

Wir erwarten gegen den TSV Burgdorf ein sehr enges Spiel, das wir zu unseren Gunsten gestalten wollen. Das Hinspiel war deutlich ausgegangen, allerdings hatten wir da auch mit einem großen Ausfall zu kämpfen. Wir zeigen eine Entwicklung, unter anderem bei der Kiel-Niederlage, dass wir – auch wenn wir zurückliegen – lange kämpfen können und nie aufgeben. Das werden wir hoffentlich auch gegen Hannover zeigen und auch wenn wir zurückliegen, dass wir bis zum Schluss kämpfen werden und das bestmögliche Ergebnis dann auch rausholen. Der aktuelle Trend geht auf jeden Fall weit nach oben, aber es kommen derzeit ein paar Krankheitsmiseren dazu. Wir werden uns überraschen lassen, wer dann am Sonntag auf der Platte steht.

Heimspiel der U17

Bevor es jedoch für die A-Jugend um wichtige Punkte geht, muss sich die B-Jugend beweisen. Die U17 spielt ebenfalls in der Kleinen Arena Leipzig, wo sie auf den Dessau-Roßlauer Handballverein 06 trifft. Das Spiel beginnt um 13:30 Uhr und bildet die letzte Partie in der Vorrunde 3 der Jugendbundesliga B, wobei es für die Leipziger darum geht, die letzten möglichen Punkte zu holen, um eine gute Ausgangsposition in der Rückrunde zu garantieren. Nach 9 bestrittenen Spieltagen stehen die Grün-Weißen auf dem 3. Tabellenplatz mit einer Punkteverteilung von 10:8. Das Hinspiel konnten sie mit einem Endergebnis von 32:47 für sich entscheiden. Jedoch wollen auch die Dessauer die Partie für sich entscheiden, verloren sie doch im Heimspiel gegen den MTV Braunschweig mit 35:41. Wer wird den letzten Sieg einfahren?

Seid live dabei und unterstützt die Jungs, indem ihr für gute Stimmung sorgt. Tickets gibt es vor Ort zu erwerben. Wir freuen uns auf euch.

Das Auswärtsspiel der U23 und die Heimspiele der U19 und U17 werden im Livestream auf sporteurope.tv übertragen. Der Livestream wird präsentiert vom Nachwuchsförderer und Partner der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft. Alle Spiele könnt ihr im Liveticker in der SC DHfK FanApp unter dem Reiter "Vereinsergebnisse" verfolgen.

Weitere Spiele im Nachwuchs:

U12: SC DHfK Leipzig gegen HSG Rückmarsdorf (Samstag, 10:00 Uhr)

U13: SC DHfK Leipzig gegen SG MoGoNo Leipzig (Sonntag, 11:30 Uhr)

Die Landesauswahl 2009 absolvierte als Vorbereitung auf den Deutschland-Cup vom 07.12. bis 11.12. das Trainingslager in Rabenberg. Dabei stand neben intensiven Handballtraining, auch die Fokussierung auf Krafttraining und Sportpsychologie auf dem Plan. Die Nachwuchsspieler nahmen an Videositzungen teil und erlernten in Übungen Teambuilding. Am Abend bestand die Möglichkeit den Tag bei einer Runde Kegeln oder Spielen ausklingen zu lassen.

Der SC DHfK Leipzig ist mit 10 Spielern im Kader vertreten.

Tor: Toni Sonntag

Feld: Emil Wagawa, Till Stricker, Christopher Toth, Franz Hamperl, Mats Schneider, Karl Viehmann, Constantin Bube, Oskar Weber, Zacharias Eichler

Oscar Högl und und Tom Weiß wurden als Reservespieler nominiert.

Eine wichtige und gelungene Vorbereitung für den Deutschland-Cup ist auf diese Weise abgeschlossen. Die Jungs sind bereit, sich im Turnier zu beweisen. Vom 18.12. bis 21.12. liegt es an ihnen, sich in Kassel durchzusetzen und zu zeigen, wie sehr sie den Sieg wollen.

Im letzten Vorrundenspiel der MHV B-Jugend Regionalliga erwarteten wir den BSV Magdeburg. Nach einer schlechten Anfangsphase mit vielen Ballverlusten und Fehlwürfen konnten sich die Gäste Mitte der ersten Hälfte absetzen und gingen mit einer Führung von 10:15 in die Halbzeit.

Im zweiten Abschnitt starteten wir wieder schwach und der BSV Magdeburg baute die Führung immer weiter aus. Das gute Abwehrspiel aus der letzten Partie war nicht erkennbar und vorne fehlte erneut die Zielstrebigkeit in den Aktionen. Mit 30 Fang- und Passfehlern können wir uns bei einer starken Torhüterleistung bedanken, dass nur ein 20:33 auf der Anzeige steht.

Insgesamt muss man dieses Spiel abhaken und sich auf die nächsten Spiele konzentrieren, um wieder zu gewinnen.

 SC DHfK Leipzig vs. BSV Magdeburg 20:33 (10:15)

 Unser Team:

Rietdorf, Kraatz;
Bube, Harders, Hebrack, Weißig, Loest, Reuter, Auerbach, Thorn

Was für ein vorweihnachtliches Nikolaus-Spektakel: ein Fest, das Klein und Groß gleichermaßen begeisterte.

Rund 250 Kinder tummelten sich am Samstag in der altehrwürdigen Ernst-Grube-Halle und jagten beim Nikolausturnier begeistert den Handbällen hinterher. Begleitet von stimmungsvoller Weihnachtsmusik fegten die kleinen Kämpfer über das Parkett und trafen unter dem Jubel vieler Zuschauer beinahe im Minutentakt ins Eckige.

Rund 1.000 Besucher verfolgten den ereignisreichen Tag an der traditionsreichen Stätte der Universität Leipzig.

Doch nicht nur das Turnier wurde erfolgreich zu Ende gebracht – jeder Teilnehmer ging als Sieger nach Hause. Auch das Handballabzeichen absolvierten alle Nachwuchssportler mit Bravour. Auf dem Prüfstand standen Zielwerfen, Schnelligkeit, Passen und Fangen sowie Koordination.

Für alle kleinen Teilnehmer, Betreuer und Eltern war dieses vorweihnachtliche Erlebnis erneut ein voller Erfolg.

Ein herzliches Dankeschön an unseren Sponsor Allianz für die großartige Unterstützung dieses besonderen Tages und an unseren Sponsor REWE für das großzügige Befüllen der Nikolaustüten. Die Präsente sind mit tatkräftiger Unterstützung der Bundesliga-Mannschaft gepackt worden.

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