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21:21 (12:9) Unentschieden in der Lausitz

Nach dem Kantersieg vor fünf Wochen gegen Hermsdorf (38:24) haben sich die B-Jugend-Handballer des SC DHfK am fünften Spieltag der  Regionalliga Nordost  beim LHC Cottbus mit einem 21:21 (12:9) – Unentschieden getrennt.

Die  Leipziger von Trainer Lennart Lingener gerieten in der Lausitz-Arena nach acht Minuten   3:6 ins Hintertreffen – und gingen auch mit einem Drei-Tore-Rückstand in die Pause. Im zweiten Durchgang stellten zwar die Grün-Weißen den Ausgleich her (13:13), mussten aber den Gastgebern erneut die Führung überlassen (17:15). In der spannenden Schlussphase egalisierten die Sachsen noch viermal knappe Rückstände – und sicherten sich durch Janne Pietrusky mit dem letzten Tor der Partie die Punkteteilung.

Bester DHfK- Schütze war Paul Schmischow mit neun Treffern. Das U17 hat momentan ein ausgeglichenes Punktekonto (5:5) und belegt damit Rang sechs der Elferstaffel.         Horst Hampe

31:33 (13:16) Auswärtssieg in Vinnhorst

Den Drittliga-Handballern des SC DHfK II (Tabellenneunter) ist im Duell gegen den souveränen Spitzenreiter der Staffel C  TuS Vinnhorst (20:0 Punkte) mit einem 33:31 (16:13) – Auswärtssieg eine dicke Überraschung gelungen. Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht boten vor 326 Fans im Sportzentrum Vinnhorst den hohen Favoriten über die volle Distanz eine beherzte Vorstellung auf Augenhöhe.

Obwohl die Hausherren mit 4:1 (8. Minute) starteten, blieben die Grün-Weißen unbeeindruckt, denn sie stellten nach einer Viertelstunde den Ausgleich her (8:8). Danach zogen sie sogar auf 13:10 (20.) davon – und gingen mit einem Drei-Tore-Vorsprung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel legten die Gäste mit starken Positionsangriffen sofort nach – und bauten ihre Führung auf  20:15 (37.) aus. Damit war allerdings die greifbare Vorentscheidung noch nicht gefallen, weil die Gastgeber zunächst mit einem Dreierpack verkürzten – und danach egalisierten (22:22/44.). Das heiß umkämpfte – aber nicht unfaire Match – war damit auf dem Höhepunkt angekommen. Dabei hatten die Sachsen passende Antworten parat, um in der 50. Minute wieder die Führung (27:24) zu übernehmen. Die Partie blieb aber weiter offen, weil die Gastgeber 24 Sekunden vor Abpfiff den Anschluss erzielten (31:32). Doch die Leipziger bewiesen starke Nerven und Cleverness, denn  mit der letzten Aktion setzte Niklas Seifert mit dem 33. Treffer den Schlusspunkt des erfolgreichen Auswärtsauftritts seines Teams.

Beste DHfK-Werfer waren Elias Gansau und Jonas Hönicke mit je acht Toren. Die U23 hat jetzt 8:12 Punkte auf dem Konto – und ist auf Rang acht des Zwölferfeldes vorgerückt. Coach Albrecht freute sich über den starken Auftritt und die wichtigen Punkte: „Unsere Truppe hat das bisher beste Saisonspiel abgeliefert. Das Duell gegen die körperlich stärkeren Kontrahenten wurde vor allen mit leidenschaftlichem Einsatz und Willensstärke aller Akteure gewonnen. Das Team hat die Abwehrarbeit konsequent umgesetzt – und im Angriff die Chancen effektiv verwertet.“    Horst Hampe                                                                                          

DHfK II: Hoppe, Seidemann; Saleh 4, Uhlig 1, Seifert 3, Hönicke 8,  Gansau 8/2, Schwock 3, F. Leun 1, Peter 4/2, Häcker 1, Bones, J. Leun, Martyn, Hopfmann, Kock.   

7-m:  2/1 : 4 /4.   Zeitstrafen:  6 : 2  Minuten.

A-Jugend zuhause gegen Flensburg, B-Jugend auswärts

Nachdem das letzte Wochenende für den Nachwuchs nach Maß verlief, warten jetzt die nächsten harten Brocken auf die Teams der Akademie. Für die U23 geht es am Sonntag um 17 Uhr gegen den verlustpunktfreien TuS Vinnhorst. Mit 20:0 Punkten thronen die Niedersachsen an der Spitze der dritten Liga. Auch für die A-Jugend wird es eine schwere Aufgabe. Die Mannschaft, die letzte Woche Minden souverän schlagen konnte, empfängt Samstag um 15:30 Uhr die SG Flensburg-Handewitt. Die B-Jugend steigt dieses Wochenende nach 4 Wochen Spielpause gegen den LCH Cottbus wieder ins Spielgeschehen ein.

Samstag,  20.11.2021

B-Jugend

Lausitzer HC Cottbus 14 UhrSC DHfK Leipzig

B-Jugend Trainer Lennart Lingener:

 „Nach vier Wochen Spielpause gilt es jetzt erstmal wieder Spielpraxis zu sammeln und in den Rhythmus zurückzukehren. In der spielfreien Zeit haben wir das Training gut genutzt, um uns weiterzuentwickeln und an unseren Fehlern zu arbeiten. Mit dem LHC Cottbus haben wir einen direkten Tabellennachbarn als Gegner, der es uns schwer machen wird. Aber wir sind gut vorbereitet und optimistisch, dass wir die zwei Punkte nach Leipzig holen.

A-Jugend

SC DHfK Leipzig17:30 UhrSG Flensburg-Handewitt

Akademie-Cheftrainer Matthias Albrecht:

 „Das klare Ziel für Samstag ist der Heimsieg. Wir haben uns in der Vorwoche sehr gut präsentiert und wollen an die starke Leistung anknüpfen. Wir sind uns bewusst, dass der Gegner ungleich schwerer zu bespielen sein wird. Wir wollen über 60 Minuten konzentriert agieren und weiter konsequent im Abschluss und der Verteidigung sein. Wenn wir unsere Fehler weiter minimieren, können wir die nächsten Punkte holen.“

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Sonntag, 21.11.2021

U23

TuS Vinnhorst von 195617 UhrSC DHfK Leipzig II

U23-Trainer Matthias Albrecht:

„Wir sind am Sonntag gegen Vinnhorst der Außenseiter. Das kann ein Vorteil für uns sein. Das Ziel wird sein, das Spiel so lange wie möglich offen zu gestalten und mitzuspielen. Dann werden wir schauen, was wir erreichen können. Nach der starken kämpferischen Leistung von letzter Woche, haben wir Selbstvertrauen getankt und wollen den Spitzenreiter ärgern und wieder eine gute Leistung zeigen. Schwer wird es auch, weil wir mit der jüngsten Mannschaft jemals nach Niedersachsen fahren. Aber die Jungs sind hochmotiviert und werden Gas geben. “

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A-Jugend gewinnt 26:41 (13:20)

Beim zweiten Auftritt in der Hauptrunde A (Staffel 1) haben die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK im Kampf um den Einzug in die K.o. – Runde der Deutsche Meisterschaft beim TSV GWD Minden mit 41:26 (20:13) einen souveränen  Auswärtssieg eingefahren.

Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht hatten das Match vor 58 Fans in der Hauptschul-Sporthalle Dankersen mit einem 6:1-Start (8.) sofort unter Kontrolle – sie bauten danach binnen zehn Minuten die Führung sogar zweistellig auf 13:3 aus. Obwohl die Gastgeber bis zur Pause den Rückstand um drei Tore verkürzten, war dennoch nicht zu erwarten, dass sie die Grün-Weißen nach der überzeugenden Vorstellung im ersten Durchgang noch ernsthaft in Gefahr bringen können. Auch nach Wiederanpfiff dominierten die Sachsen klar das Geschehen, denn sie setzten ihre erfolgreichen Angriffe kontinuierlich fort – und bauten den komfortablen Vorsprung über die Stationen 29:16 (41.) und 39:22 (53.) noch weiter aus.

Damit ist dem U19-Team ein Auswärtssieg in überraschender Höhe gelungen, der zweifellos das Selbstvertrauen für die nächsten Prüfungen gestärkt hat. Beste DHfK-Schützen waren Paul Bones (acht) und Nils Greilich mit sechs Treffern. Coach Albrecht lobte den Auftritt: „Unsere Jungs  haben über 60 Minuten ihre Aufgaben sehr sicher gelöst. Die Deckungsarbeit war konsequent und dauerhaft stabil. Auch das Tempospiel wurde erfolgreich umgesetzt. Es war eine sehr gute Teamleistung.“       Horst Hampe

DHfK- U19: Weber, Schuhmann;  Greilich 6, Bertl 4, Bones 8, Zimmermann 3, J. Leun 4, Peter 3, Backofen 5, Martyn 4,  F. Leun 3, Kock 1, Meyer.    

7-m: 1/1 : 0/0.   Zeitstrafen: 12 : 10  Minuten.

Zweite Mannschaft bezwingt HC Burgenland 26:25 (9:15)

Nach vier Niederlagen in Folge und einem spielfreien Wochenende wollten die Drittliga-Handballer des SC DHfK II (Zehnter der Staffel C) im Heimspiel gegen den Tabellenachten HC Burgenland, der sechs ehemalige Leipziger Drittliga-Akteure in seinen Reihen hat, unbedingt den Bock umstoßen.

Das ehrgeizige Vorhaben ist im Endspurt mit einem schwer erkämpften 26:25 (9:15)-Sieg gelungen. Vor 130 Zuschauern in der kleinen Arena-Halle setzten die Hausherren zwar binnen acht Minuten ein klares Zeichen (4:1). Doch dieser Start erwies sich als Strohfeuer, denn die Gäste hatten nach einer Viertelstunde (5:5) das Geschehen im Griff – und gingen mit einem Sechs-Tore-Vorsprung in die Pause. Die Leipziger von Coach Matthias Albrecht zeigten aber nach dem Seitenwechsel eine andere Körpersprache und besseres Positionsspiel. Obwohl die Grün-Weißen bis zur 42. Minute brauchten, um den Rückstand zu halbieren (17:20), wurden damit wichtige Akzente für eine scheinbar unlösbare Aufholjagd gesetzt. Sie kämpften aufopferungsvoll, stabilisierten ihre Abwehr, erzielten von den Außenpositionen durch Luca Hopfmann und Moritz Schwock sowie aus dem Rückraum wichtige Treffer, die fünf Minuten vor Abpfiff den Ausgleich (23:23) einbrachten.

Im Finish zeigten die Gastgeber starke Nerven, denn 44 Sekunden vor Ultimo entschieden sie das spannende Duell mit dem umjubelten Siegtreffer des achtfachen Torschützen Elias Gansau zu ihren Gunsten.

 „Trotz des Pausenrückstandes hatten wir den Willen, das Match noch zu kippen. Die lautstarke Unterstützung durch die Fans und unserer B-Jugend hat uns zusätzlich motiviert. Durch kompakte Abwehrarbeit und den tollen Paraden von Torhüter Michael Hoppe wurde uns der Rücken gestärkt. Unsere Truppe hat mit leidenschaftlichem Teamgeist diesen Erfolg ins Ziel gesteuert“, sagte der erfolgreichste DHfK-Rückraumschütze Gansau.

Die U23 hat jetzt 12:6 Punkte auf dem Konto – und ist auf Rang neun des Zwölferfeldes vorgerückt. Trainer Albrecht bilanzierte: „Unsere Männer haben in Halbzeit zwei das vorhandene Potenzial wirkungsvoll umgesetzt und bewiesen, dass nach Schwächephasen so ein Spiel mit Selbstvertrauen noch korrigiert werden kann. Mein Kompliment an unsere Akteure. Wir freuen uns alle über diesen Heimsieg.       Horst Hampe                                                                                                                               

DHfK II: Seidemann, Hoppe; Hopfmann 6, F. Leun 1, Hanemann 1, Hönicke 3, Gansau 8/1, Schwock 4, Uhlig 1,  J. Leun 1, Häcker, Bones 1, Mahlitz, Saleh, Seifert. 7-m:  2/1 : 2/2   Zeitstrafen: 6 : 6 Minuten

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Für die Handballer des SC DHfK II steht mit dem nächsten Auftritt eine besonders schwere Prüfung auf dem Programm, denn die Leipziger müssen am Sonntag (21.11. /17 Uhr) beim souveränen Spitzenreiter der Staffel C  TuS Vinnhorst (20:0 Punkte) antreten.

17:36 (9:18) Auswärtssieg

Am Samstag sind wir zu unserem zweiten Saisonspiel nach Dresden, zum bis dahin Tabellenersten HSV Dresden, gefahren. Nach einem ausgeglichenen Start stand es 2:2 in der 3. Minute. In den folgenden 10 Minuten konnten wir uns durch beherzte Abwehrarbeit und einem guten Tempospiel auf 2:10 in der 12. Spielminute absetzen.  Bis zur Halbzeit war es wieder ein ausgeglichenes Spiel, wodurch es mit einer komfortablen 9-Tore-Führung (9:18) in die Halbzeit ging. In der ersten Hälfte wurden dennoch zwei Baustellen offenbart: Zum einen die aktive und fehlende Beinarbeit in der Abwehr und zum anderen eine mangelhafte Chancenverwertung. Letzteres war unter anderem einem starken Torwart des HSV Dresden zuzuschreiben. Die zweite Hälfte begann gut, insbesondere durch eine wesentlich bessere Torwurfeffektivität. Die erste Auszeit des Heimtrainers kam in der 35. Minute beim Stand von 12:24. Das Spiel nahm seinen Lauf, in dem wir uns immer weiter absetzen konnten. Am Ende stand ein 17:36 auf der Anzeige.

DHfK: Guretzky 18 P. (51%); Siebeck 3; Neumann; Schneider 11; Schutte 7; Dölz 3; Bardo 1; Liepelt 9; Stürzebecher; Wagawa 2

Geschrieben von CU/PR

U19 will erste Hauptrunden-Punkte holen

Nach einem freien Wochenende starten die U23 und die A-Jugend am 13.11. und 14.11. in den Jahresendspurt. Den Anfang macht die zweite Vertretung des SC DHfK im Heimspiel gegen den HC Burgenland am Samstag um 17 Uhr in der kleinen Arena. Die Mannschaft will gegen den direkten Konkurrenten aus Naumburg wichtige Punkte im Kampf um den sechsten Tabellenplatz sammeln. Die U19 fährt am Sonntag zum GWD Minden, die ersten Punkte in der Hauptrunde A nach Leipzig zu bringen. Anwurf in der Hauptschule Dankersen ist um 16:30 Uhr.

Samstag, 13.11.2021

U23

SC DHfK Leipzig II 17 UhrHC Burgenland

U23-Trainer Matthias Albrecht:

„Das Spiel am Samstag ist für uns enorm wichtig. Wir wollen endlich wieder in die Erfolgsspur finden. Ein Heimspiel ist dafür die beste Möglichkeit. Der HC Burgenland ist ein Gegner auf Augenhöhe, der uns natürlich vor Probleme stellen wird. Wichtig ist, dass wir es schaffen, unsere Abwehr weiter zu stabilisieren und für mehr Unterbrechungen im Spiel der Gegner sorgen. Dazu müssen wir viel besser in unser Tempospiel kommen und mit mehr Überzeugung agieren. Im Angriff haben wir das Ziel, deutlich konsequenter im Abschluss zu spielen und unsere Fehler weiter zu minimieren. Wir werden versuchen aktiv gegen die kompakte 6-0 und so unsere Gegner in Bewegung zu bringen. Wenn wir das schaffen, dann werden wir am Samstag punkten.“

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Sonntag, 14.11.2021

A-Jugend

SC DHfK Leipzig16:30 UhrGWD Minden

Akademie-Cheftrainer Matthias Albrecht:

„„Wir werden am Sonntag versuchen, an unsere gute Leistung aus dem Spiel gegen die Füchse anzuknüpfen. Dort haben wir 60 Minuten lang wirklich guten Handball gespielt. Das Ziel wird sein, die Chancenverwertung weiter zu verbessern und konsequenter im Abschluss zu sein. Wir müssen es schaffen, unsere gut rausgespielten Chancen besser zu verwerten und erfolgreicher abzuschließen. Wenn wir es außerdem schaffen, uns in der offensiven 3-1 Deckung gut zu bewegen, holen wir in Minden die ersten zwei Punkte in der Hauptrunde.“

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Endlich ging es wieder los!

Endlich! Jeder hat so lange darauf gewartet, dass es wieder in die Halle geht, dass der Ball übers Feld fliegt, dass man die Kinder sich freuen sieht.

Wir begrüßten in der Sportoberschule die Haie aus Mölkau und Turbine Leipzig. Mit den beiden Teams der DHfK Leipzig zeigten also 4 Teams, was sie seit Beginn der Saison alles schon gelernt hatten. Unser älterer Jahrgang (7/8 Jahre) konnte schon mit recht guter Ballsicherheit und Spielerverständnis auf sich aufmerksam machen. Für das jüngere Team (5-6 Jahre) war einfach jedes Spiel eine große Herausforderung, welche sie super meisterten. Tore, gehaltene Bälle, sowie einfach jede Aktion wurde mit so viel Freude und auch Lob aus dem Publikum gestärkt, dass die jüngsten Handballer einen richtig großartigen Tag erlebt haben. Die Koordinationsaufgabe bestand darin auf einer Bank stehend 10x mit der rechten und 10x mit der linken Hand zu prellen. Für diese Leistung hatten sich alle Teams eine Tüte Süßkrams verdient. Die besten drei Mädchen und Jungen bekamen noch eine weitere Kleinigkeit.

Wir gratulieren:

  1. Platz Lena (Mölkau); 2. Platz Maya (Mölkau); 3. Platz Lena (Turbine)
  2. Platz Falk (DHfK); 2. Jonathan (DHfK), 3. Platz Michel (Turbine)

Dieses erste Minispielefest war, wie ein richtig schöner Sonnenaufgang – es wurde einem einfach warm ums Herz.

Wir hoffen, dass uns Corona keinen Strich durch die Rechnung macht und wir noch weitere Minispielefeste mit strahlenden Kindern erleben werden.

Sport frei

E1 zu Besuch beim HC Elbflorenz

Bei schönstem Morgenrot begann der Tag mit der Fahrt nach Dresden. Dort erwartete unsere E-Jugend das zweite Turnier, neben der Saison, dieses Jahr. Die Aufregung war groß, standen viele Vereine aus ganz Deutschland und sogar Tschechien auf der Liste.

Teilnehmer:

HC Empor Rostock (2x), Füchse Berlin, NSG EHV/NH Aue, SC DHfK Leipzig, HC Buteo Chemnitz, Sokol Vrosice, SG AC/Eintracht Berlin, SV Fortuna ’50 Neubrandenburg, HSV Dresden, Nordhäuser SV

Die Pandemie sorgte auch an diesem Tag noch für Unvorhergesehenes. Einer unserer Spieler ist direkt nach seiner Ankunft wieder abgereist, da der Kontakt zu einer positiven Person hatte. Unsere dünn besetzte Mannschaft wurde also dezimiert und trat die Spiele zu 8 an. Mit nur einem Auswechselspieler bedeutete dies bei 100min Spielzeit, dass jeder an seine Grenzen kommen wird. Die Spiele an diesem Tag werden mit den Saisonspielen nicht vergleichbar sein, denn hier reisen Teams aus Leistungsregionen an. Die 12 Teams wurden in drei Staffeln eingeteilt.

Staffeln

A            HC Elbflorenz, Empore Rostock 2012, Füchse Berlin, Sokol Vrsovice

B            Nordhäuser SV, Empore Rostock 2011, SC DHfK Leipzig, AC/Eintracht Berlin

C            HSV Dresden, Buteo Chemnitz, NSG EHV/NH Aue, Fortuna Neubrandenburg

Das erste Spiel unsere Jungs bestritten sie gegen Berlin. Ein Spiel was auf Augenhöhe stattfand. Sehr ausgeglichen und kämpferisch war. Das Abwehrverhalten auf beiden Seiten war noch nicht optimal, die Torhüterleistung hingegen war gut. Am Ende waren es ein paar Fehler (beim Wurf in den Kreis getreten) und unplatzierte Würfe zu viel, so dass Berlin am Ende knapp mit 9:11 als Sieger vom Platz ging. Das Spiel hat Kraft gekostet, dennoch waren alle begeistert und weiteren Spielen positiv gesinnt. Der nächste Gegner, Nordhausen, war unsere E-Jugend bereits aus dem letzten Turnier bekannt. Damals hatte sie keinen Sieg einfahren können. Auch an diesem Tag sollte uns dies nicht gelingen. Nordhausen spielte ein richtig starkes Umkehrspiel. Alles war auf Konter und zweite Welle ausgelegt. Wenn es uns mal gelang sie in den Positionsangriff zu zwingen, hatten wir Chancen in der Abwehr den Ball zu erobern. Solche Situationen gab es aber leider nur sehr selten. Nach 20min trennten wir uns mit 6:19. Nach einer weiteren Stunde Pause – es gab lecker Nudeln – stand das letzte Vorrundenspiel auf dem Plan gegen den älteren Jahrgang der Rostocker. In den ersten Minuten sah unser Spiel richtig gut aus. Wir hatten die Rostocker in der Deckung gut unter Kontrolle und mit viel Körpereinsatz und Laufbereitschaft erkämpften wir uns im Angriff die Tore. Die Kraft hielt aber keine weiteren 20 Minuten auf diesem Niveau durch. So kamen die Rostocker immer leichter an unserer Deckung vorbei und wir immer schwerer an ihrer. Die Niederlage von 6:13 lag schwer auf dem Gemüt. Mit diesem Ergebnis rutschten wir in die Platzierungsspiele um die Plätze 10-12. Die Gegner waren Sokol uns der junge Jahrgang von Aue.  Im ersten Spiel gegen die Prager Jungs und Mädchen errungen wir den ersten Sieg (11:8), nicht zuletzt durch die mitgereisten Eltern, die spürten, dass ganz viel Motivation benötigt wird, um letzte Kraftreserven zu mobilisieren. Die Stunde Pause brauchte unsere Mannschaft, um den Akku fürs letzte Spiel wieder etwas zu laden. Aue würde es uns nicht leicht machen. Von der ersten Minute an war es ein ausgeglichener Wettkampf. Zwischenzeitlich hatte Aue kurz die Nase vorn. Doch auch bei den Jungs aus Aue spürte man die bereits gespielten 90 Minuten. Gegen Ende rafften wir uns noch einmal zusammen und eroberten mehr und mehr Bälle in der Deckung. Der Sieg (14:9) nach 20 Minuten wurde stark erkämpft und hatte sämtliche Reserven unsere Kinder gefordert.

Zur Siegerehrung bekam jedes Team eine große Tüte mit Süßigkeiten und der beste Spieler aus jeder Mannschaft ein Halloween-Cup-T-shirt. Glückwunsch an Thadeus, der aus unserem Team dazu nominiert wurde.

Platzierung:

    1. Neubrandenburg  2. Elbflorenz  3. Nordhausen 4. Rostock 2011 5. Füchse Berlin
      6. Dresden 7. Chemnitz 8. Rostock 2012  9. Berlin 10. DHfK  11. Aue 12. Sokol

Vielen Dank für die großartige Ausrichtung des Turnier und hoffentlich bis zum nächsten Jahr.

C2 siegt souverän 21:32 (11:17) beim HSV

Trotz verschärfter Corona-Bestimmungen fand unser Punktspiel beim HSV Dresden, gut vom Gastgeber organisiert, unter fast normalen Wettkampfbedingungen statt. In dieser Saison ist eigentlich jedes Spiel ein Vergleich mit einen unbekannten Gegner. Durch die lange Wettkampfpause haben sich alle Mannschaften altersmäßig neu formiert. Besonders in der Anfangsphase hatten wir einige Probleme im individuellen Abwehrverhalten gegen die stärksten Angreifer vom HSV. Hier ist unsere Beinarbeit zu langsam und auch viele freie Bälle bekamen wir nicht zu fassen. Ab der 22. Minute steigerten wir uns in der Defensive deutlich und der Gastgeber konnte nur noch 2 Tore bis zur 38.Minute erzielen. Im Angriff haben wir Reserven in der Bewegung ohne Ball, dort fehlen kurze Antritte mit konsequenten Zug zum Tor. Auch war die Wurfeffizienz nicht gut. Nach der Halbzeitpause erhielten alle Sportler Wettkampfzeiten, aber diese wurden jedoch recht unterschiedlich genutzt. Gute Torhüterleistungen vorn John-Pascal und Jurek  verdeckten noch einige Abwehrfehler.

DHfK: Lang 6 P. = 35%; Schickel 8 P. = 44%.; Greilich 6 Tore/7 Vorbereitungen; Schneider, P. 6/1; Stolle 4/0; Sandeck 12/8; Palzer; Dürbeck; Jonsson; Freiberg 3/0; Schneider, M. 1/1; Woischnik

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