Der SC DHfK Leipzig setzt gemeinsam mit seinem Partner Allianz auch in diesem Jahr ein Zeichen für mehr Aufmerksamkeit rund um das Thema Brustkrebs. Im Rahmen des Pink October läuft die Mannschaft beim Heimspiel am Donnerstag, 8. Oktober, um 19:30 Uhr gegen TuS N-Lübbecke in einem limitierten Sondertrikot auf.
Das erste komplett pinke Trikot in der Geschichte des SC DHfK Handball ist auf nur 100 Exemplare begrenzt und damit ein exklusives Sammlerstück, welches ab sofort vorbestellt werden kann. Der Preis beträgt 79,95 Euro, eine Beflockung mit Spielernamen gibt es für zusätzlich 10 Euro.
10 Prozent der Einnahmenspendet der SC DHfK Handball an einen guten Zweck.
Die Vorbestellung ist bis einschließlich Mittwoch, 7. Oktober, um 12 Uhr möglich. Pünktlich zum Heimspieltag liegen die vorbestellten Trikots am 8. Oktober am Fanshop in der ARENA zur Abholung und Bezahlung bereit. Auch spontan vor Ort können die Sondertrikots am Spieltag erworben werden.
Damit können die DHfK-Fans gemeinsam mit der Mannschaft die ARENA in ein pinkes Farbenmeer verwandeln und beim Pink October ein sichtbares Zeichen für mehr Aufmerksamkeit, Aufklärung und Unterstützung im Kampf gegen Brustkrebs setzen.
+++ UPDATE: +++ IHR SEID DER WAHNSINN!!! Innerhalb von 5 Stunden sind alle 100 Trikots ausverkauft!
Doch wir haben gute Nachrichten: Gemeinsam mit der Allianz organisieren wir die Bestellung einer 2. Auflage. Damit ist eine Vorbestellung noch bis Freitag, den 09.10. (mit einer Lieferzeit von ca. 8 Wochen) möglich. Bis dahin könnt ihr euch die Sondertrikots sichern und gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Brustkrebs setzen!
>>> Hier geht es zur Vorbestellung: https://shorturl.at/fEjZn
Pro Vorbestellung kann jeweils ein Trikot bestellt werden. Wer mehrere Exemplare bestellen möchte, füllt das Formular entsprechend mehrfach aus.
Gemeinsam für mehr Aufmerksamkeit
Der Oktober steht weltweit im Zeichen der Brustkrebsaufklärung. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Etwa jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens daran. Jährlich erhalten in Deutschland rund 70.000 Frauen die Diagnose Brustkrebs. Auch Männer können betroffen sein, wobei Brustkrebs bei Männern deutlich seltener auftritt.
Mit dem Pink October soll deshalb Aufmerksamkeit für die Erkrankung geschaffen und die Bedeutung von Aufklärung und Früherkennung hervorgehoben werden. Wird Brustkrebs früh erkannt, sind die Heilungschancen in der Regel deutlich besser. In Deutschland gibt es dafür verschiedene Angebote zur Brustkrebs-Früherkennung, darunter regelmäßige ärztliche Untersuchungen und das Mammographie-Screening.
Der SC DHfK Leipzig möchte gemeinsam mit der Allianz dazu beitragen, das Thema sichtbar zu machen und Menschen für einen bewussten Umgang mit Brustkrebs zu sensibilisieren. Das pinke Sondertrikot soll dabei nicht nur auf dem Spielfeld ein sichtbares Zeichen setzen.
70.000 Kilometer für 70.000 Frauen
Auch Bewegung spielt beim diesjährigen Pink October eine Rolle. Im Rahmen der Allianz Pink Run Challenge können Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 1. bis zum 31. Oktober 2026 gemeinsam Kilometer sammeln. Ziel sind 70.000 Kilometer – symbolisch für die rund 70.000 Frauen, die jedes Jahr in Deutschland an Brustkrebs erkranken.
Die Teilnahme an der Challenge ist kostenlos. Über die entsprechende Lauf-App können Läufe und Spaziergänge getrackt und so Kilometer für das gemeinsame Ziel gesammelt werden. Wird das Ziel von 70.000 Kilometern erreicht, spendet die Allianz an Outdoor Against Cancer.
Der SC DHfK Leipzig unterstützt damit die gemeinsame Botschaft des Pink October: Aufklären, aufmerksam machen, unterstützen und gemeinsam ein Zeichen gegen Brustkrebs setzen!
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Mehr InformationenDu träumst von einer Karriere als Profi-Handballer? Unsere Eigengewächse wie Franz Semper, Lukas Binder oder Staffan Peter hatten einst denselben Traum!
Melde dich jetzt zur Eignungsprüfung für die Aufnahme am Sportgymnasium oder an der Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2027/2028 (Klasse 5 bis 12) an – und mach den ersten Schritt auf deinem Weg zum Profi-Handballer!
Für das neue Schuljahr 2027/2028 hat der Handball-Verband Sachsen folgende Termine für die Eignungsüberprüfungen der sportbetonten Schulen in Leipzig (männlich) fixiert:
Einschulung in Klasse 9 – 12: Eignungsüberprüfung am 06.11.2026
Einschulung in Klasse 5 – 8: Eignungsüberprüfung am 27.11.2026
Bei Interesse an einer Teilnahme sendet bitte ein E-Mail an Sophia Neumann: s.neumann@hvs-handball.de
Anschließend erhaltet ihr dann den Link für die Forms-Abfrage, welche als verbindliche Anmeldung gilt.
Weitere Fragen zu den Eignungsüberprüfungen beantwortet Landestrainer Jacob Dietrich: landestrainer@hvs-handball.de
Ein Handballnachmittag voller Spiel, Spaß und Spannung wurde am Sonntag zum KIDS DAY angekündigt. Insbesondere das Attribut Spannung traf beim Heimspiel gegen den TSV Bayer Dormagen genau den Nerv, denn die Auseinandersetzung entwickelte sich zu einem echten Krimi. Den meisten der 3.561 Fans verging jedoch am Ende der Spaß, denn ihre grün-weißen Handballer standen nach Schlusspfiff mit leeren Händen da. Dormagen setzte sich mit 26:27 in Leipzig durch und fügte dem SC DHfK somit die erste Saisonniederlage zu.
Da Kapitän Dean Bombač unter der Woche nicht mit der Mannschaft trainieren konnte, stand der junge Spielmacher Caspar Gauer erstmals in der Anfangsformation. Die Partie begann mit einem Treffer von Lukas Binder. Danach parierte Tomáš Mrkva direkt den ersten Siebenmeter gegen den ehemaligen Leipziger Peter Strosack. Auf der Gegenseite machte es Staffan Peter vom Siebenmeterstrich besser und netzte zum 2:0 für Leipzig.
Die junge Mannschaft von Bayer Dormagen legte aber den Respekt vor den favorisierten Leipzigern rasch ab. Nach sechs Spielminuten gingen die Gäste erstmals in Führung (2:3). Auch nach einer Viertelstunde führte Dormagen weiterhin knapp. Dann lief Lukas Binder richtig heiß und markierte die nächsten drei DHfK-Treffer im Alleingang zum 8:7, 9:8 und 10:8. Leipzig gelang es aber nicht, sich noch weiter abzusetzen. Zum Glück hatten die Hausherren Lukas Binder, der auch zum 11:11 bzw. 12:11 traf und somit tatsächlich fünf Leipziger Treffer in Serie erzielt hatte. Dennoch musste der SC DHfK mit einem 13:14-Pausenrückstand in die Kabine gehen.
In der Startphase der zweiten Hälfte vergrößerte sich der Rückstand gar auf 16:20 (40. Min.). Der SC DHfK ging zu schludrig mit seinen Chancen um. Immer wieder scheiterten die Sachsen an Christian Ole Simonsen, der selbst vier Jahre lang für den Nachwuchs des SC DHfK Leipzig spielte und für die Grün-Weißen sieben Bundesligaspiele in der stärksten Liga der Welt bestritt.
Doch nun zeigten die DHfK-Männer ihre Qualität. Klíma, Peter, Bombač und nochmals Peter & Klíma ließen es fünfmal in Folge klingeln. Durch den 5:0-Lauf war das Zwischenergebnis wieder repariert und der SC DHfK lag endlich wieder in Führung. Nach zwei wichtigen Treffern von Finn Schroven und einem Tor von Dean Bombač führte Leipzig acht Minuten vor dem Ende mit 25:23 und hatte nun bei eigenem Ballbesitz mehrfach die Chance, auf drei Tore wegzuziehen und auf den nächsten Heimsieg zuzusteuern. Doch Ungenauigkeiten und technische Fehler vermasselten Leipzig die Tour. Ausgerechnet in der entscheidenden Phase blieb Leipzig fünf Minuten ohne Treffer. Dormagen kam zum 25:25-Ausgleich.
Matej Klíma fasste sich schließlich ein Herz und knallte den Ball anderthalb Minuten vor Schluss zur 26:25-Führung in den Kasten. Aber Dormagen hatte noch Moritz Köster. Der Rückraumriese traf von hinten zum 26:26 und zehn Sekunden vor Schluss zum 26:27. Zwischendurch hatte Lukas Binder noch eine Großchance zur Leipziger Führung vergeben, denn auch hier stand Christian Ole Simonsen im Weg. Zwar wurde Dean Bombač im letzten Leipziger Angriff noch einmal hart gefoult, doch Leipzig bekam nur einen direkten Freiwurf zugesprochen, den Matej Klíma zwar aufs Tor, aber leider nicht ins Tor bringen konnte.
Durch die erste Saisonniederlage verabschiedet sich der SC DHfK von der Tabellenführung und findet sich aufgrund des Torverhältnisses nur noch auf Rang fünf wieder. Am Freitag geht es weiter mit einem Auswärtsspiel bei TUSEM Essen, mit denen der SC DHfK aus dem DHB-Pokal noch eine Rechnung offen hat.
Julian Bauer (Trainer TSV Bayer Dormagen):
„Das ist für uns ein ganz besonderer Sieg. Heute hat vieles zusammengepasst: eine überragende Torhüterleistung, eine gute Abwehr und in den entscheidenden Phasen auch das nötige Matchglück. Gerade als Leipzig mehrfach dabei war, das Spiel auf seine Seite zu ziehen, sind wir ruhig geblieben und haben immer wieder Lösungen gefunden. Vor dieser Kulisse hier zu spielen, hat wahnsinnig viel Spaß gemacht.“
Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Dormagen war heute einfach bereiter als wir. Mit unserer Deckungsleistung kann ich insgesamt zufrieden sein, wir haben uns genügend Bälle erarbeitet, daraus aber zu wenig gemacht. Vor allem im Angriff haben wir über 60 Minuten keinen guten Ballfluss gefunden und uns zu viele technische Fehler und Fehlwürfe geleistet. Trotzdem hatten wir bis zum Schluss unsere Möglichkeiten, konnten die entscheidenden Chancen aber nicht nutzen.“
SC DHfK Leipzig vs. TSV Bayer Dormagen 26:27 (13:14)
Tore SC DHfK Leipzig: Peter 8, Binder 7, Klima 3, Schroven 2, Semper 2, Bombač 2, Rogan 1, Gauer 1
TSV Bayer Dormagen: Krist 6, Leis 4, Köster 3, Böckenholt 3, Hein 3, Boehnert 2, Strosack 2, Schmidt 2, Leun 1, Scholl 1
Paraden: Leipzig 16, Dormagen 14
Siebenmeter: Leipzig 3/3, Dormagen 2/4
Zeitstrafen: Leipzig 2 Min., Dormagen 10 Min.
Technische Fehler: Leipzig 11, Dormagen 13
Offizielle Zuschauerzahl: 3.561 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Die Handballer des SC DHfK Leipzig bestreiten am Sonntagnachmittag das nächste Heimspiel. Um 17:00 Uhr empfangen die Grün-Weißen den TSV Bayer Dormagen in der QUARTERBACK Immobilien ARENA und wollen ihre Tabellenführung verteidigen.
Mehr als 3.000 Fans haben sich bereits ein Ticket für die Begegnung gesichert. Alle Kinder bis einschließlich 16 Jahre zahlen am KIDS DAY nur 5 Euro. Das Heimspiel steht unter dem Motto KIDS DAY und wird präsentiert vom Elldus Resort Oberwiesenthal.
„Dormagen hat ein sehr starkes Tempospiel, ist in der Feldübergabe sicher und sehr entschlossen. Dazu kommt, dass wir gegen zwei verschiedene Deckungssysteme Lösungen brauchen. Für uns wird wichtig sein, einen guten Rückzug zu haben und vorne gute Abschlüsse zu nehmen. Ballverluste zwischen sechs und neun Metern sind verboten, weil es dann wirklich schnell geht. Gleichzeitig müssen wir in der Verteidigung nochmal eine Schippe drauflegen, denn jeder Spieler von Dormagen kann ins Eins-gegen-eins gehen und den Ball anschließend gut weiterspielen. Wir müssen deshalb zweikampfstark sein und gleichzeitig geistig frisch bleiben. Wenn wir an unsere herausragende Abwehrleistung der ersten 45 Minuten in Dresden anknüpfen können, dann bin ich guter Dinge“, so Cheftrainer Frank Carstens.
Finn Schroven trifft auf seinen Ex-Klub
Nach drei Niederlagen zum Saisonstart konnten die Rheinländer am vergangenen Spieltag gegen Essen ihren ersten Sieg einfahren. Eine besondere Partie wird es dabei für Finn Schroven: Der 23-Jährige wechselte im Sommer aus Dormagen nach Leipzig und war in der vergangenen Saison nicht nur mit 158 Treffern der beste Torschütze des TSV, sondern mit 138 Assists sogar bester Vorlagengeber der Liga. Für Schroven und seine neuen Leipziger Teamkollegen geht es am 27. September also um einiges. Der SC DHfK will Heimsieg Nummer drei – und dafür brauchen die Grün-Weißen wieder ihre Fans im Rücken!
„Das wird ein sehr besonderes Spiel für mich und ich habe große Vorfreude, weil ich mit vielen Jungs noch letzte Saison zusammengespielt habe. Es ist eine sehr junge und talentierte Mannschaft, die viel aufs Tempo gehen und gute Eins-gegen-ein-Qualität mitbringen“, sagt Rückraumspieler Finn Schroven.
Dyn und das SC DHfK Fanradio übertragen die Partie am Sonntagnachmittag live.
KIDS DAY: Nächstes Handball-Spektakel in Leipzig
Zwei Heimspiele, zwei echte Handball-Krimis, zweimal das bessere Ende für den SC DHfK Leipzig. Nach den packenden 24:23- und 33:32-Erfolgen gegen Minden und Bad Schwartau wollen die Grün-Weißen nächsten Heimsieg feiern – und beim KIDS DAY soll die QUARTERBACK Immobilien ARENA wieder ordentlich beben. Auf die jüngsten DHfK-Fans wartet ein Heimspieltag der besonderen Art, denn die ARENA wird am Sonntag zum großen Abenteuerspielplatz.
Besonderes Highlight für alle jungen Handballfans: Zum KIDS DAY kosten alle Kinder-Tickets unabhängig von der Kategorie nur 5 Euro. Ein Aktionscode ist nicht notwendig. Damit wird der Heimspieltag am Sonntagnachmittag zum perfekten Familienausflug – und vielleicht entdeckt dabei auch der eine oder andere Nachwuchsfan seine Leidenschaft für den Handball.
Grün-weißes Handballfest in Dresden! Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben am Sonntagnachmittag das Derby gegen den HC Elbflorenz mit 37:35 gewonnen und sich durch den vierten Sieg im vierten Spiel an die Tabellenspitze der 2. Handball-Bundesliga gesetzt. Die Leipziger lagen von Anfang an stets vorn und boten dabei über 45 Minuten eine beeindruckende Leistung. Doch nach einer zwischenzeitlichen 9-Tore-Führung (32:23) leistete sich der SC DHfK in der Schlussphase reihenweise Unkonzentriertheiten und machte es mal wieder spannender als nötig. Letztendlich ließen die Grün-Weißen aber nichts mehr anbrennen und dürfen sich zu Recht über einen völlig verdienten Auswärtssieg im Spitzenspiel der 2. HBL freuen.
Erstmals in dieser Saison begann Tomáš Mrkva im Tor des SC DHfK. Der tschechische Schlussmann zahlte das Vertrauen auch postwendend zurück und entschärfte die ersten beiden Angriffe der Dresdner. Vorn war sein Landsmann Matej Klima direkt on fire und erzielte die ersten beiden Leipziger Treffer zum 0:2. Mrkva und Klima sollten aber nicht nur in der Anfangsphase von sich reden machen – mit zehn Paraden bzw. zehn Toren gehörten die beiden Tschechen über die gesamten 60 Minuten zu den besten Spielern auf der Platte.
Außerdem zeigte Kapitän Dean Bombač einmal mehr sein außergewöhnliches Können. Per Hüftwurf knallte er den Ball zum 1:4 ins Gehäuse, dann spielte er einen hollywoodreifen Zauberpass aus der Drehung, den Luka Rogan zum 5:10 veredelte. Und auch hinten war der Kapitän hellwach, klaute einen Ball und traf zum 9:13. Anschließend musste der SC DHfK eine doppelte Unterzahl überstehen, denn Hinriksson und Suljaković wurden für zwei Minuten des Feldes verwiesen. Doch Leipzig verteidigte auch mit vier Leuten so beherzt, dass sie die kompletten 120 Sekunden unbeschadet überstanden und per Siebenmeter durch Staffan Peter sogar noch ihren Vorsprung vergrößern konnten. Nachdem in der letzten Minute der ersten Hälfte Franz Semper auf 14:18 stellte, landete der letzte direkte Freiwurf des HC Elbflorenz in den Händen von Tomáš Mrkva.
Nach der Pause legte Leipzig nochmal eine Schippe drauf. Blær Hinriksson traf vom Siebenmeterstrich per Heber zum 14:20, Luka Rogan erhöhte nach 35 Spielminuten auf 17:24. Sechs Leipziger Treffer in den ersten fünf Minuten des zweiten Abschnitts waren ein echtes Ausrufezeichen. Davon konnte sich Dresden zwar kurzzeitig erholen und auf 21:24 verkürzen, aber unmittelbar danach setzte sich der SC DHfK wieder ab. Semper erzielte den 30. Treffer des Tages zum 23:30, Matej Klima und Staffan Peter legten zum 23:31 bzw. 23:32 nach. In der BallsportARENA waren nur noch 200 DHfK-Fans zu hören. Zwölf Minuten vor Schluss war die Partie eigentlich entschieden.
Doch der SC DHfK hat in dieser Liga bisher noch nicht gelernt, die unnötigen Spannungsmomente zu vermeiden. In sieben Angriffen in Folge agierten die Grün-Weißen viel zu nachlässig, sodass der HC Elbflorenz sechs Treffer in Folge erzielte (29:32) und kurz vor Schluss sogar nochmal auf zwei Treffer herankam. Den Derbysieg ließen sich die Leipziger aber nicht mehr aus der Hand nehmen. Gemeinsam mit den großartigen Fans, die im Gästeblock für einen Höllenlärm gesorgt hatten, feierten, hüpften und tanzten die DHfK-Handballer nach Schlusspfiff glückselig durch die BallsportARENA.
André Haber (Trainer HC Elbflorenz):
„Wir sind schlecht in die Partie gestartet und früh deutlich in Rückstand geraten. Danach haben wir uns besser ins Spiel gekämpft, im Angriff aber zu viele Fehler gemacht und gute Möglichkeiten nicht genutzt. Beim Stand von 23:32 hat meine Mannschaft noch einmal große Moral gezeigt und sich gemeinsam mit der Halle zurückgekämpft. Der Rückstand war am Ende jedoch zu groß. Die Niederlage ist bitter, aber der Zusammenhalt und die Moral in der Mannschaft stimmen.“
Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Auf diesem Spiel lag viel Druck. Wir sind sehr gut gestartet und haben über ungefähr 45 Minuten unsere beste Saisonleistung gezeigt. Defensiv konnten wir viele Stärken von Elbflorenz unterbinden und haben verdient geführt. In der Schlussphase haben wir mehrere Angriffe nicht erfolgreich abgeschlossen und das Spiel dadurch unnötig spannend gemacht. Trotzdem haben wir gegen einen starken Gegner verdient gewonnen, und ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft.“
Karsten Günther (Geschäftsführer SC DHfK Leipzig):
„Die Tabellenführung ist eine schöne Momentaufnahme, die sich vor allem unsere Fans mehr als verdient haben. Der Support war fantastisch und das Ergebnis tut allen mit grün-weißem Herzen richtig gut. Am wichtigsten ist aber der Blick nach vorne. Da wollen und können wir uns weiter steigern – in allen Bereichen. Deshalb freue ich mich schon auf das nächste Spiel am Sonntag zuhause gegen Dormagen. Nur das zählt jetzt!“
HC Elbflorenz Dresden gegen SC DHfK Leipzig 35:37 (14:18)
Tore Dresden: Dierberg 8,Löser 5, Seidler 5,Greß 4, Norberg 4,Fuhrmann 3, Stavast 3, Preußner 2, Zimmer 1, Thümmler 1
Tore Leipzig: Klima 10, Peter 7, Rogan 5, Semper 4, Binder 4, Bombac 4, Hinriksson 2, Schroven 1
Siebenmeter: Dresden 6/7, Leipzig 4/5
Strafminuten: Dresden 12 Min, Leipzig 12 Min
Paraden: Dresden 8, Leipzig 13
Technische Fehler: Dresden 8, Leipzig 14
Zuschauer: 2.704 (ausverkauft)
Das wird ein Spiel wie kaum ein anderes! Das Sachsenderby zwischen dem HC Elbflorenz Dresden und dem SC DHfK Leipzig ist eines der großen Highlights der Saison 2026/27 – wenn nicht sogar DAS Highlight. Das Derby zwischen den beiden sächsischen Metropolen Dresden und Leipzig um die Handball-Vorherrschaft im Freistaat wird am Sonntagnachmittag die Fans in ihren Bann ziehen. Der HC Elbflorenz geht mit 6:0 Punkten als Tabellenzweiter in die Partie, Leipzig folgt dahinter punktgleich auf Rang drei. Anwurf ist am Sonntag um 17 Uhr in der BallsportARENA Dresden. Dyn überträgt live.
Nicht wenige Handballfans in Sachsen sympathisieren mit beiden Vereinen – und auch die Clubs haben einen guten Draht zueinander. Nicht zuletzt, weil der langjährige DHfK-Coach André Haber inzwischen in Dresden ein Team aufgebaut hat, das den Aufstieg in die 1. Bundesliga anstrebt. Mit Julius Meyer-Siebert, Timo Löser, Oliver Seidler oder Sebastian Greß gehören allerhand in Leipzig ausgebildete Spieler zu den Dresdner Leistungsträgern.
„Das wird ein sehr emotionales Spiel und ich freue mich sehr auf dieses Duell. Bei Dresden haben viele Spieler wichtige Rollen, die auch mal bei uns im Verein waren. Außerdem hat Dresdens Trainer André Haber eine sehr lange Zeit beim SC DHfK verbracht und ist immer noch ein enger Freund von mir. Es wird also eine emotionale Schlacht zwischen zwei Mannschaften, die beide über großes Talent verfügen. Wir haben gut trainiert und werden alles dafür geben, dieses Derby zu gewinnen“, sagt Linksaußen Lukas Binder.
Am vergangenen Spieltag hatte Dresden mit einem 42:26-Kantersieg bei TuSEM Essen, jener Mannschaft, die Leipzig aus dem Pokal kegelte, für ein dickes Ausrufezeichen gesorgt. „Das Spiel gegen Elbflorenz Dresden wird uns in allen Elementen des Spiels maximal fordern. Sie haben in den bisherigen Spielen, allen voran beim Auswärtsspiel in Essen, nicht nur sehr gute Ergebnisse erzielt, sondern auch starke Leistungen gebracht. Ihre Abwehr und ihr Tempospiel sind sehr konsequent und trotzdem flexibel. Sie verfügen über einen tiefen Kader, in dem jeder Spieler ein Spiel entscheiden kann. Wir haben sicherlich andere Spielverläufe in unseren bisherigen Begegnungen gehabt. Wir mussten deutlich engere Spiele spielen, aber das kann auch ein Vorteil für uns sein. Insgesamt freuen wir uns auf dieses interessante Sachsenderby und werden mit bester Besetzung in Dresden antreten“, so Cheftrainer Frank Carstens.
Obwohl beide Mannschaften seit knapp 20 Jahren existieren und sich die erfolgreichen Nachwuchsleistungszentren beider Clubs regelmäßig duellieren, hat es im Profibereich noch nie ein Pflichtspiel beider Clubs gegeneinander gegeben. Lediglich in der Oberliga (4. Liga) kreuzten sich in den Spielzeiten 2007/08 sowie 2009/10 die Klingen beider Teams – am Ende stieg der SC DHfK Leipzig jeweils auf. Zuletzt trafen sich beide Mannschaften in der Saisonvorbereitung beim Sachsen Cup, wo sich Leipzig mit 34:28 durchsetzen konnte.
Die BallsportARENA Dresden ist am Sonntag natürlich restlos ausverkauft. Jener Spielstätte, in der der SC DHfK in der vergangenen Saison im DHB-Pokal-Viertelfinale gegen Lemgo selbst ein Heimspiel ausrichten durfte. Die Leipziger Fans wissen also, wie sie auch in Dresden für ordentlich Stimmung sorgen können. 200 DHfK-Fans unterstützen die Grün-Weißen am Sonntag in der Landeshauptstadt. Die Elbflorenz-Fans werden lautstark dagegenhalten. Und insgeheim eint beide Fanlager ein großer Traum: der gemeinsame Aufstieg in die stärkste Liga der Welt.
Der VfL Lübeck-Schwartau hat nach der 32:33-Niederlage beim SC DHfK Leipzig Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt und eine Neuansetzung der Partie beantragt.
Das Verfahren vor dem zuständigen Sportgericht des Deutschen Handballbundes läuft. Verfahrensgegner des VfL ist die HBL. Der SC DHfK Leipzig geht fest vom Bestand der Spielwertung aus und wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens informieren.
Mit der Weiterentwicklung des Sportforums soll in Leipzig ein moderner Hallencampus für den Leistungs- und Spitzensport sowie für nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen entstehen. Der Freistaat Sachsen unterstützt das Großprojekt mit bis zu 60 Millionen Euro.
Geplant sind die umfassende Modernisierung der QUARTERBACK Immobilien ARENA mit künftig rund 12.000 Plätzen und der Neubau einer wettkampffähigen Ballsporthalle für bis zu 5.000 Zuschauer.
„Wir verbessern die Bedingungen für den Leipziger Breiten-, Leistungs- und Spitzensport und schaffen gleichzeitig die Voraussetzungen, künftig noch stärker nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen nach Leipzig, Sachsen und Mitteldeutschland zu holen“, sagte Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung. „Arena und neue Ballsporthalle sollen künftig gemeinsam mit den bereits vorhandenen Einrichtungen einen modernen, nachhaltigen und international wettbewerbsfähigen Sportcampus bilden. Die Unterstützung des Freistaats von bis zu 60 Millionen Euro gibt uns die notwendige Rückendeckung für dieses wichtige Zukunftsprojekt – und auch für die Olympiabewerbung zusammen mit Berlin.“
Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen: „Mit der Modernisierung der Arena und dem Neubau der Ballsporthalle stärken wir den Sportstandort Leipzig und damit das Sportland Sachsen insgesamt. Hier entsteht ein moderner, leistungsfähiger Sportcampus, der beste Bedingungen für den Breiten-, Leistungs- und Spitzensport schafft und Leipzig noch attraktiver für nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen macht. Es gibt viele gute Gründe für diese Investition – olympische Wettkämpfe in Leipzig sind einer davon. Sollte die Bewerbung »Berlin+« erfolgreich sein, kann Leipzig eine wichtige Rolle bei den Sommerspielen 2036, 2040 oder 2044 übernehmen. Klar ist auch: Die Investition ist langfristig angelegt. Sie kommt in jedem Fall und wird diesen wunderbaren und traditionsreichen Sportstandort weiter voranbringen.“
Das städtische Kernkonzept sieht vor, die bestehende Quarterback Immobilien Arena grundlegend zu sanieren und deren Zuschauerkapazität auf rund 12.000 Plätze auszubauen. Flankiert wird diese Modernisierung durch den dringend benötigten Neubau einer wettkampffähigen Ballsporthalle für bis zu 5.000 sportbegeisterte Besucher. Durch die räumliche Nähe entstehen wertvolle Synergieeffekte mit dem Olympiastützpunkt, dem Institut für Angewandte Trainingswissenschaft und lokalen Vereinen. Der offizielle Startschuss für das Vergabeverfahren in Form eines Konzeptwettbewerbs soll zeitnah vorbereitet und durchgeführt werden, um innovative Konzepte zu prüfen. Die finale Vergabe und der Zuschlag für Planung, Bau sowie Betrieb des neuen Sportcampus sind fest für das Jahr 2028 im Projektablaufplan verankert.
Die neue Ballsporthalle soll nach der Fertigstellung als Heimspielstätte den Bundesliga-Handballern des SC DHfK und des HC Leipzig zur Verfügung stehen. Die Modernisierung des Sportforums insgesamt garantiert zudem den dauerhaften Erhalt der hydraulisch verfahrbaren Leichtathletikanlage mit ihrem Spezialboden für den sächsischen Leichtathletikverband. Gleichzeitig werden die Nebenhallen der Arena als zukunftssicherer Standort für den wichtigen Bundesstützpunkt Fechten und den Fechtclub Leipzig ausgebaut
Ein starkes Signal für den Sport in der Leipzig, das weit über die Olympia-Bewerbung hinausreicht. Und gleichzeitig ein echter Booster für BERLIN+ Leipzig investiert in die Infrastruktur, die unsere Sportstadt langfristig stärkt und auch für Olympische und Paralympische Spiele neue Möglichkeiten schafft.
Rückenwind für den Sport. Rückenwind für Leipzig. Rückenwind für die Olympia-Bewerbung Berlin.

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben auch das dritte Spiel der Saison 2026/27 für sich entschieden. Die Grün-Weißen gewannen am Samstagabend mit 33:32 (16:14) gegen den bisherigen Tabellenzweiten VfL Lübeck-Schwartau. Nach anfänglichen Schwierigkeiten – die ersten vier Treffer erzielten allesamt die Gäste – hatte Leipzig die Partie gut im Griff. Doch am Ende machten es die DHfK-Handballer unnötig spannend und ließen sich beinahe noch einen Punkt abnehmen. Mit Cleverness und etwas Glück blieben jedoch beide Punkte in der Messestadt.
Die 2.897 Fans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA mussten erstmal kräftig schlucken, als nach fünf Spielminuten ein 0:4 für die Auswärtsmannschaft auf der Anzeigetafel aufleuchtete. Matěj Klíma erlöste die Zuschauer dann endlich mit dem ersten Tor für Leipzig. Die Hausherren kamen nun immer besser rein. Finn Schroven und Luka Rogan schafften den Anschluss zum 3:4 bzw. 4:5. Dennoch lief Leipzig dem anfänglichen Rückstand immer weiter hinterher und es dauerte bis zur 25. Spielminute, bis Franz Semper den 12:12-Ausgleich markierte. Und der Nationalspieler setzte weiter Akzente. Nach einem schönen Semper-Pass auf Rechtsaußen markierte Staffan Peter die erste Leipziger Führung zum 13:12. Mit der Pausensirene war es dann erneut Semper, der die Kugel im Schwartauer Kasten zur 16:14-Halbzeitführung versenkte. Und direkt nach Wiederanpfiff hieß der erste Torschütze der zweiten Hälfte ebenfalls Franz Semper. Leipzig führte nun mit drei Treffern und war auf Kurs.
Neben dem Linkshänder waren es in dieser Phase des Spiels vor allem Staffan Peter und Caspar Gauer, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten. Gauer erhöhte auf 20:16, Peter auf 22:17. Zwei Tore in Serie von Lukas Binder sorgten schließlich für eine beruhigende 6-Tore-Führung. Es deutete alles darauf hin, dass Leipzig dieses Spiel souverän nach Hause spielt.
Das klappte allerdings nicht. In der Schlussviertelstunde stand die DHfK-Deckung überhaupt nicht mehr sicher, sodass die Schwartauer immer viel zu leicht durch die Leipziger Abwehr kamen. Da Leipzigs Angriffsspiel aber weiterhin gut funktionierte, führte der SC DHfK in der 55. Spielminute noch immer mit fünf Treffern (32:27). Doch dann gelang dem VfL Lübeck-Schwartau das gleiche Kunststück wie zu Beginn des Spiels – die Blau-Weißen erzielten vier Treffer in Folge. Kapitän Dean Bombač traf anschließend zum wichtigen 33:31, aber die Gäste gaben sich noch immer nicht geschlagen und erzielten zehn Sekunden später erneut den Anschlusstreffer.
In den letzten Sekunden der Begegnung brachte Leipzig den siebten Feldspieler, um mit einer weiteren Anspielstation den Ball nicht mehr hergeben zu müssen. Doch Caspar Gauer verlor zehn Sekunden vor Schluss das Spielgerät. Glücklicherweise verteidigten die Leipziger die allerletzten Sekunden so clever, dass die Uhr heruntertickte und die Gäste den finalen Freiwurf nicht im Tor unterbringen konnten. Mit drei Siegen aus drei Spielen im Gepäck geht es nun am kommenden Wochenende zum Sachsenderby nach Dresden.
David Röhrig (Trainer VfL Lübeck-Schwartau):
„Wir haben einen überragenden Start und spielen fantastische erste 20 Minuten im Angriff und solide in der Abwehr. Danach hat Leipzig das Spiel zunehmend dominiert und uns mit sehr viel Körperlichkeit den Schneid abgekauft. Dadurch sind wir etwas ins Stottern geraten, haben unseren Spielflow verloren und vielleicht auch ein bisschen früh die Köpfe hängen lassen. Trotzdem haben wir gesagt: Kommt Männer, wir probieren es einfach – und auf einmal waren wir wieder im Spiel. Das zeigt für mich eine tolle Moral unserer Mannschaft. Dass wir am Ende die Chance auf einen Punkt in der letzten Sekunde nicht nutzen können, ist natürlich tragisch, aber damit müssen wir leben.“
Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Wir mussten uns zu Beginn erst an die Spielweise von Schwartau gewöhnen und darauf einstellen. Das ist uns zunehmend gut gelungen, und gerade die ersten zehn bis 15 Minuten der zweiten Halbzeit waren wirklich stark. Wir haben uns einen guten Vorsprung erarbeitet und auch vorne sehr gut gespielt. In der letzten Viertelstunde lässt unsere Abwehrqualität dann aber von Minute zu Minute nach und wir machen das Spiel unnötig noch einmal spannend. Wir müssen sicher souveräner mit so einem Vorsprung umgehen. Trotzdem überwiegt die Freude: Wir mussten heute an unsere Grenzen und darüber hinaus gehen, um dieses Spiel zu gewinnen – und jetzt haben wir erst einmal drei Siege in Folge.“
SC DHfK Leipzig vs. VfL Lübeck-Schwartau 33:32 (16:14)
Tore SC DHfK Leipzig: Peter 8, Semper 6, Schroven 3, Hinriksson 3, Gauer 3,Binder 3, Klima 3, Rogan 1, Preuss 1, Koschek 1, Bombac 1
Tore Lübeck-Schwartau: Holpert 8, Emdorf 6, Hagedorn 5, Holzhacker 4, Juhl 3, Heinemann 3, Nickelsen 2, Houmøller 1
Paraden: Leipzig 10, Schwartau 10
Siebenmeter: Leipzig 3/5, Schwartau 4/4
Zeitstrafen: Leipzig 2 Min., Schwartau 4 Min.
Technische Fehler: Leipzig 10, Schwartau 9
Offizielle Zuschauerzahl: 2.897 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Die Handballer des SC DHfK Leipzig bestreiten am Samstagabend (Anwurf 19:30 Uhr) ihr zweites Heimspiel der neuen Saison. Die Grün-Weißen empfangen um 19:30 Uhr den Tabellenzweiten VfL Lübeck-Schwartau in der QUARTERBACK Immobilien ARENA.
Das Heimspiel steht unter dem Motto TEAMABEND und wird präsentiert von WBG Kontakt. Bereits 2.500 Fans haben sich ein Ticket für die Begegnung gesichert. Dyn und das DHfK-Fanradio übertragen live.
Nach dem hart umkämpften und viel umjubelten 24:23-Auftaktsieg gegen Minden und dem Auswärtserfolg in Großwallstadt wollen die Grün-Weißen mit euch gemeinsam den nächsten Heimsieg einfahren. Doch der Gegner wird erneut eine harte Nuss. Seit nunmehr 18 Jahren gehört der VfL Lübeck-Schwartau quasi zum Inventar der 2. Handball-Bundesliga. Der Standort Bad Schwartau kann in seiner Vereinshistorie auf großartige Erfolge zurückblicken. In der Saison 2000/01 gewannen die Schwartauer sogar den DHB-Pokal. Und zum Saisonstart präsentierten sie sich in Topform: Der VfL Lübeck-Schwartau konnte seine beiden ersten Saisonspiele jeweils deutlich mit elf Treffern Vorsprung gewinnen (34:23 bei TuS N-Lübbecke sowie 42:31 gegen Bayer Dormagen) und belegt hinter Eintracht Hagen den 2. Tabellenplatz.
„Lübeck-Schwartau ist eine sehr starke Mannschaft und aktuell genau so gut, wie es die Tabelle ausdrückt. Wenn man in einer für ihre Ausgeglichenheit bekannten 2. Liga zwei Spiele mit je elf Toren gewinnt, ist das eine Riesenleistung. Sie haben sehr dominante Spieler, die über ein hohes Entscheidungsvermögen und einen hohen Handball-IQ verfügen. Dazu kommen drei Linkshänder, die das Spiel auf ihre Seite ziehen können, zwei sehr gute Torhüterleistungen und sichere Außen. Wir sind individuell ähnlich gefordert wie in Großwallstadt, aber spielerisch ist dieser Gegner noch einmal ein Tick reifer. Das Duell wird uns auf jeden Fall alles abverlangen“, so Chefcoach Frank Carstens.
„Frank hat uns vor der Saison gesagt, dass die 2. Bundesliga sehr stark ist. Nach den Eindrücken aus den ersten Spielen kann ich jetzt schon bestätigen: Er hatte recht. Die Mannschaften sind wirklich gut, und ich glaube, dass die kommenden Gegner noch stärker werden. Es ist eine richtig harte Liga und auch auf eine andere Art schwierig zu spielen als in der 1. Liga. Dort sind wir an Spieler mit hoher individueller Qualität und an Handball auf Topniveau gewöhnt. Hier ist es etwas anders: Jeder Gegner geht mit Feuer in den Augen in die Spiele und mit dem Ziel, uns unbedingt zu schlagen. Das macht es wirklich, wirklich hart. Wir müssen uns an diesen Handball anpassen und unseren Weg gehen, wenn wir am Ende dort stehen wollen, wo wir hinwollen“, sagt Kapitän Dean Bombač.
Sonderangebot für Teams, Gruppen, Vereine und Freunde
Das wird ein Teamabend der Extraklasse! Am Samstag laden die Handballer des SC DHfK Leipzig alle Mannschaften, Teams und Gruppen zu einem besonderen Abend ganz im Zeichen von Teamgefühl, Zusammenhalt und gemeinsamen Daumendrücken ein.
Wenn der SC DHfK Leipzig am 3. Spieltag der neuen Saison den VfL Lübeck-Schwartau empfängt, könnt ihr gemeinsam mit euren Teamkollegen oder Freunden die QUARTERBACK Immobilien ARENA zum Beben bringen. Mit dem TEAMDEAL erhaltet ihr nämlich 5 Tickets zum Preis von 4! Einlösen könnt ihr das Angebot im Ticket-Onlineshop mit dem Aktionscode TEAMABEND.
Es wird kein Selbstläufer, aber mit euch im Rücken werden es unsere Jungs schaffen! Also schnappt euch eure Mannschaft, Kollegen oder Freunde und erlebt gemeinsam einen besonderen Handballabend in der QUARTERBACK Immobilien ARENA! Gemeinsam anfeuern, gemeinsam mitfiebern und hoffentlich gemeinsam den nächsten DHfK-Heimsieg feiern. Denn Handball macht im Team einfach noch mehr Spaß!
WBG Kontakt präsentiert Heimspiel und sorgt für Wirbel in der Fanzone
Unter dem Motto „Treue kennt keine Liga“ ist die Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt e.G. beim Heimspiel gegen den VfL Lübeck-Schwartau als Spieltagspartner dabei und hat für die Fans eine besondere Aktion vorbereitet. In der FANZONE wartet die KONTAKT-Wirbelbox: 60 Sekunden lang gilt es, so viele herumwirbelnde Karten wie möglich zu fangen. Wer die richtige Karte erwischt, kann sich ein Freiticket für eines der kommenden Heimspiele sichern. Vorbeikommen, mitmachen und mit etwas Glück schon beim nächsten Heimspiel wieder dabei sein – für volle Ränge und lautstarke Unterstützung unserer Grün-Weißen!
Außerdem präsentiert sich WBG Kontakt zum Spieltag auch als Arbeitgeber in der Region. Als sicherer und verantwortungsvoller Arbeitgeber bietet die WBG Kontakt vielfältige berufliche Perspektiven in den kaufmännischen, technischen und handwerklichen Bereichen der Wohnungswirtschaft.
Weitere Informationen gibt es unter: www.wbg-kontakt.de/jobs