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Am Samstag empfingen wir unsere Sportsfreunde vom HSV Dresden. Die Anfangsphase der Partie gegen die B-Jugend aus Dresden gestaltete sich sehr ausgeglichen. Anschließend folgte eine starke Phase unsererseits, in der wir uns bis zur 18. Minute mit sechs Toren auf 12:6 absetzen konnten.

Nach der Pause ließen wir mehrere gute Chancen ungenutzt, konnten jedoch bis zur 35. Spielminute einen Vier-Tore-Vorsprung behaupten. Dann machte sich allerdings immer mehr die mangelnde Beinarbeit und fehlende Konsequenz im Abwehrspiel bemerkbar, was in der Folge zu insgesamt zehn Minuten in Unterzahl führte. Zudem fehlte es über weite Strecken des Spiels am Spielfluss – zu oft wurde der Ball nicht konsequent weitergespielt.

Am Ende brachten wir den Vorsprung dennoch souverän über die Zeit und behielten die zwei Punkte verdient in Leipzig.

Bereits am kommenden Freitag steht das nächste Spiel an: Dann treffen wir auswärts auf die zweite Dresdener Vertretung- den HC Elbflorenz - und wollen bis dahin wieder besser in unseren Rhythmus finden.

 SC DHfK Leipzig vs. HSV Dresden 29:26 (17:12)

Unser Team:

Sonntag, Rietdorf;

Bube, Harders, Weißig, Kowolik, Pörisch, Kairis, Schramm, Denk

Stralsunder HV - SC DHfK Leipzig 44:37 (23:19)

 Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II absolvierten am 13. Dezember beim SV Plauen-Oberlosa mit einer knappen 35:33 -Auswärtsniederlage als Schlusslicht der Sechzehnerstaffel Nord-Ost (0:28 Punkte) den letzten Auftritt des Jahres 2025. Damit haben sie aber die Hinrunde noch nicht abgeschlossen, weil noch ein Heimspiel gegen HC Empor Rostock aussteht, das erst am 28. Januar ausgetragen wird. Zum Auftakt der Rückrunde mussten die Leipziger am 24. Januar (19.30 Uhr) beim Tabellensiebten Stralsunder HV (18:14 Punkte) antreten. Obwohl die Gäste noch nichts Zählbares holten, bestehen aufgrund der im Dezember stabilisierten Leistungen neue Hoffnungen im Kampf um den Klassenerhalt, der keinesfalls vorzeitig aufgegeben werden soll. Doch im ersten Duell des neuen Jahres ist die Trend-wende nicht gelungen, denn das junge Team von Trainer Matthias Albrecht hat an der Ostsee eine 44:37 (23:19) –Auswärtsniederlage kassiert.              

Obwohl die Grün-Weißen den favorisierten Hausherren vor 789 Fans in der Vogelsanghalle im ersten Durchgang nach knappen wechselseitigen Führungen bis zum 19:19 (29. Minute) Paroli auf Augenhöhe geboten haben, konnten sie allerdings danach binnen 70 Sekunden eine Vier-Tore-Pausenführung der Gastgeber nicht abwenden. Damit hatten die Gastgeber vorzeitig ein stabiles Fundament für ihren Heimerfolg gesetzt.

Nach Wiederanpfiff  ließen sich die mutig kämpfenden Gäste aber nicht weiter abschütteln, sondern verkürzten auf  27:24 (35.). Danach bauten die Stralsunder ihre Führung über 30:24 und 34:28 (45.) aus. Durch Umstellung auf offensive Abwehrarbeit verringerten die Sachsen zwar den Rückstand auf  36:32 (51.) Doch die Norddeutschen blieben unbeeindruckt - verdoppelten ihren Vorsprung 41:33 (56.) – und steuerten den Heimsieg souverän ins Ziel. Bester DHfK-Schütze war Janne Arvid Pietrusky mit acht Treffern.

Horst Hampe                                                                                                 

Aufstellung SC DHfK Leipzig

Huber, Guretzky

Greilich 4/3, Kremen 2, Zimmermann 5, Gauer 6, Volmert 3, Pietrusky 8, Klecar 3, Brix 3, Börner
1, Kramm 1, Schneider 1,Voß, Häfner

Siebenmeter: 2/2  : 3/4 

Strafminuten: 8 : 0

Das erste Rückrundenspiel begann mit einem 8:1-Lauf der Gastgeber. In den ersten 12 Minuten war HBV Jena die klar bessere Mannschaft. Diese Phase war auf unserer Seite von vielen TRF, fehlender Zielstrebigkeit, mangelnder Überzeugung und Mut sowie zu wenig Gegenwehr geprägt. Im weiteren Verlauf fanden wir besser ins Spiel, kämpften uns Schritt für Schritt heran und gestalteten die folgenden Minuten ausgeglichen. Dennoch gingen wir mit einem 5-Tore-Rückstand in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte traten wir deutlich schneller und mutiger auf. Die erspielten Chancen nutzten wir nun konsequent und konnten den Rückstand bis zur 45. Minute auf zwei Tore verkürzen. Nach einer Zeitstrafe gegen uns setzte sich der Gegner jedoch erneut ab und brachte den Vorsprung ins Ziel, sodass sich Jena am Ende die zwei Punkte sicherte.

HBV Jena 90 I vs. SC DHfK Leipzig 25:20 (13:6)

Unser Team:

Sonntag, Rietdorf; Bube, Harders, Hebrack, Weißig, Kowolik, Pörisch, Loest, Reuter, Denk

Mit dem Gastspiel beim Titelfavoriten Füchse Berlin startete die U17 des SC DHfK Leipzig in die entscheidende Meisterrunde der B-Jugendbundesliga. Die Leipziger reisten nach Abschluss der Vorrunde als Tabellendritter in die Lilli-Henoch-Sporthalle, nachdem sie einen deutlichen 52:36-Erfolg gegen Dessau im letzten Pflichtspiel holen konnten. In der Bundeshauptstadt trafen die Leipziger auf den noch ungeschlagenen Spitzenreiter. Ein Sieg gegen die Berliner sollte für die fünftplatzierten Leipziger das erste große Ausrufezeichen im Kampf um die vorderen Plätze der Meisterrunde setzen. Doch die Sachsen mussten bei einer Führung der Füchse von 15 Toren ihre Niederlage akzeptieren. Nach einem guten Start präsentierten die Berliner ihre starke Chancenverwertung, während die Leipziger mit keiner konstanten Stabilität dagegenhalten konnten. Die zwei Punkte bleiben in Berlin und der SC DHfK Leipzig steht weiterhin auf dem fünften Tabellenplatz.

Füchse Berlin Reinickendorf - SC DHfK Leipzig 46: 31 (20:16)

In der Lilli-Henoch-Sporthalle begegneten sich beide Teams zum Auftakt der Meisterrunde in den ersten Minuten auf Augenhöhe. Die Leipziger glichen die Führung der Berliner immer wieder aus. So konnten sie in der 8. Minute durch Till Stricker und in der 9. Minute durch Franz Hamperl zum 6:6 gleichziehen. Ab der 16. Minute war es die erste Drei-Tore-Führung der Gastgeber, die in der 21. Minute durch Mats Schneider auf zwei Tore verkürzt wurde (14:12). Der 3:0-Lauf ab der 26. Minute stoppte durch den Treffer zum 19:15 für den SC DHfK Leipzig. Nach einem verwandelten Siebenmeter der Füchse trennten sich die Mannschaften mit einem 20:16 in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Berliner Füchse spürbar den Druck und agierten in der Defensive deutlich aggressiver. Die Leipziger fanden nun seltener die Lücken in den Abwehrreihen der Berliner. Diese Schwächephase nutzten die Gastgeber eiskalt aus und setzten sich durch eine Serie schneller Tore erstmals entscheidend ab. So hatten diese bis zur 42. Minute ihre Führung auf zehn Tore erhöht. Trotz guten Akzenten wie dem Treffer durch Emil Wagawa in der 53. Minute reichte es nicht mehr, um den Rückstand in der Schlussphase einzukürzen (40:27). Am Ende setzten sich die favorisierten Füchse durch ihre größere Abgeklärtheit durch und behielten die zwei Punkte verdient in der Hauptstadt. Beste DHfK- Schützen sind Till Stricker und Franz Hamperl mit jeweils acht verwandelten Treffern.

Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Guretzky, Sonntag;

Eichler 1, Schneider 4, Kowolik 1, Wagawa 4, Toth 4, Hamperl 8, Stricker 8/4, Högl 1, Bube

Siebenmeter: 4/4 : 4/4

Strafminuten: 10 :6

Zum Sonntagmorgen ging es für unsere Jungs gegen die Vertretung aus Aue aufs Parkett. In einer Intensiven und guten Trainingswoche setzte man sich klare Ziele und wollte eine Weiterentwicklung zur Vorwoche sehen. Der Start des Spiels gestaltete sich ausgeglichen (4:3, 4. Minute). Nach der Anfangsphase stellte man nun eine deutliche bessere Abwehr, wodurch man ins eigene Tempospiel kam. So gelang es uns über die Stationen 10:6 (11. Minute) und 16:9 (18. Minute) einen Vorsprung aufzubauen. Diesen Vorsprung konnten wir bis zum Halbzeitpfiff auf 26:17 weiter ausbauen, obwohl man dennoch zu viele, einfache Gegentore zuließ.

Das Ziel für die 2. Halbzeit war klar: Eine weitere Steigerung in der Abwehr und ein konzentrierteres Angriffsspiel mit weniger Fehlern. Dies setzte man phasenweise gut um. In der Abwehr kamen wir zu mehr Ballgewinnen, sodass wir in Halbzeit zwei zu einfacheren Toren kamen. (6:0 Lauf zwischen Minute 27 und 32). Jedoch lies die Chancenverwertung und die Passgenauigkeit immer noch etwas zu wünschen übrig.

Trotzdem kommt der erste Heimsieg 2026 nicht in Gefahr. Am Ende der 50 Minuten stand ein 46:30 Sieg auf der Anzeigetafel. Man erkannte eine deutliche Steigerung zur Vorwoche und setzte einige Aufgaben konzentriert um.

SC DHfK Leipzig U13 – NSG EHV/NH/Buteo 46:30 (26:17)

Unser Team:

Bäder, Gerstner, Kolonko, Söllick, Kühne, Schirmer, Dägelmann, Walther, Jablonka,
Brosig, Claus

Am Samstag ist es zum absoluten Spitzenspiel der MJC in der sehr gut gefüllten, lautstarken Sporthalle der SOS gekommen. Der ungeschlagene Tabellenführer von der SG LVB weilte bei unserem zweitplatzierten Team und wollte vorzeitig eine Vorentscheidung im Kampf um den Meistertitel herbeiführen. Das Spiel bot in jeder Hinsicht alle Elemente an Spannung, wechselnden Spielständen, Einsatz und Wettkampfstimmung. Im hart umkämpften, aber fairen Wettstreit um jeden Ball und jedes Tor bestimmten die Abwehrreihen und Torhüter das Spielgeschehen.

Unser junges Team zeigte eine sehr gute kämpferische Einstellung und konnte damit die altersbedingte, körperliche Unterlegenheit immer wieder wett machen. In der ersten Halbzeit verloren wir auf der Rechtsaußenposition einige Zweikämpfe zu schnell. Die Hauptschützen der Straßenbahner bekamen wir dagegen recht gut unter Kontrolle. Im Angriff gelangen uns immer wieder gute, erfolgreiche Abschlüsse über die rechte Außenbahn.

Für ein besseres Ergebnis fehlten uns in Halbzeit zwei erfolgreiche Konter und mehr Tiefendruck gegen die kompakte Abwehr der Gäste. Ein paar Fehlwürfe und besonders die schlechte Gestaltung der Schlussphase, in den letzten fünf Minuten erzielten wir kein Tor mehr, ermöglichten dem Gegner immer wieder Ballbesitz und auch damit auch die Möglichkeit zum Ausgleich. Mit viel Einsatz und auch ein bisschen Glück brachten wir den äußerst knappen Sieg über die Zeit. Damit zogen wir mit der SG LVB im Punktestand gleich und die Spannung in den kommenden fünf Spieltagen bleibt sehr hoch. Besonders
hervorheben wollen wir die Teamleistung aller Sportler in diesem erfolgreichen Wettkampf.


SC DHfK U 14 – SG LVB 23 : 22 (13:12)

Unser Team:

Wilke; Dresler; Kraatz 6 P.=30%;

Auerbach 1/0; Loest 5/3, Knoll 1/1; Schirmer 1/0; Trautzsch 0/1; Warschun 1/0; Weber; Reuter 6/1; Kolonko 0/1, Thorn 8/1

Nach dem Turniersieg beim Sokol Cup reiste die Leipziger U19 am Freitag, den 16.01.2026, als Favorit zum ersten Auswärtsspiel des Jahres nach Flensburg. Die fünftplatzierten Grün-Weißen wollten in der Wikinghalle an den 36:33-Hinspielsieg anknüpfen und die jüngste Niederlage gegen Burgdorf vergessen machen. Doch auch die Gastgeber der SG Flensburg-Handewitt gingen nach ihrem deutlichen Erfolg gegen Horneburg mit Rückenwind in die Partie um die begehrten zwei Punkte.

SG Flensburg-Handwitt - SC DHfK Leipzig 32:25 (13:7)

Der bestehende 5-Tore-Vorsprung

In der Wikinghalle entwickelt sich vor 208 Zuschauern von Beginn an ein hochintensiver Schlagabtausch zwischen beiden Nachwuchsteams. Mit dem Treffer von Jeron Busch gelingt den Leipzigern der erneute Anschlusstreffer in der 7. Minute zum 4:3. Bis zur 20. Minute ist es ein ausgeglichenes Spiel, bei dem die Führung jedoch auf Seiten der Flensburger liegt (8:6). Dann starten die Gastgeber einen 4:0-Lauf, der erst durch das Tor von Bela Schäfer in der 25. Minute gestoppt wird (12:7). Mit einem Vorsprung von 6 Toren trennen sich die Teams zur Halbzeitpause, da der letzte Siebenmeter von Constantin Minning (SG Flensburg-Handewitt) verworfen wurde.

Nach dem Seitenwechsel bleibt die Leistung weiterhin hoch, allerdings erhalten die Leipziger ab der 34. Minute die Möglichkeit, in Überzahl zu spielen. Diese Chancen können sie gegen eine weiterhin starke Abwehr nicht nutzen. So ist es Mads Grunow, der in der 39. Minute den nächsten Treffer für den SC DHfK Leipzig verwandelt (16:10). In der 40. Minute führt eine Auszeit zur Verkürzung des Vorsprungs, sodass die Gäste ihn durch Mads Greilich in der 42. Minute bei fünf Toren halten (18:13). Ab der 48. Minute sind die Leipziger gefordert, im Unterzahlspiel möglichst keine Lücken in der Abwehr entstehen zu lassen und im Angriff Lösungen zu finden, was sie mit drei Treffern in Folge gut umsetzen (24:18/52.). Die Grün-Weißen können das Spiel nicht mehr drehen, weshalb sich am Ende die Flensburger über einen Sieg und zwei Punkte freuen können.

Aufstellung der SC DHfK Leipzig

Potschies, Hillgruber;

Häfner, Greilich 2, Klecar 10, Greiner 1, Illge, Sandeck 2, Reith, Stricker, Schneider 1, Grunow 4, Busch 3, Schäfer 2, Kramm

Siebenmeter: 2/4 : 1/2

Strafminuten: 2: 10

Zum letzten Pflichtspiel 2025 musste unser Team zur weitesten Auswartfahrt ins vorweihnachtliche Görlitz reisen. Im schweren Auswärtsspiel gegen einen heimstarken Gastgeber erwischten wir eine sehr gute Startphase. Mit guter Gegnerannahme und konzentrierter Abwehr setzten wir uns schnell bis zum Spielstand 2:11 ab. Jedoch der deutliche Vorsprung führte durch einige leichtfertige Aktionen unsererseits leider nicht zur vorzeitigen Spielentscheidung. Nachlassende Konzentration und falsche Entscheidungen gaben den Gastgeber zunehmend Möglichkeiten zum verkürzen des Torrückstandes. Nach der Halbzeit arbeiteten sich die Görlitzer besonders über ihre erfolgreichen Kreisanspiele bis auf 4 Tore heran. In den letzten 10 Spielminuten minimierten wir unsere Fehler deutlich. Mit dem Auswärtserfolg freuen uns über einen erfolgreichen Jahresabschluss. So gehen wir mit Rang zwei in die Weihnachtspause und müssen 2026 nur noch ein Punktspiel außerhalb von Leipzig, in Plauen am 10.01.26 bestreiten.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Eltern für die hervorragende Unterstützung unserer Mannschaft in dieser Saison.

 
Koweg Görlitz – SC DHfK U14      25 : 34  (11:16)

 
Aufstellung des SC DHfK Leipzig

Wilke; Dresler; Kraatz 8 P.=33%;

Auerbach 6/0; Loest 5/7; Richter; Schirmer 0/1; Thorn 6/0; Trautzsch 0/1; Warschun 8/1; Weber 1/0; Reuter 7/4; Kolonko 1/1

 

Die E-Jugend des SC DHfK Leipzig hat sich bei der diesjährigen Mini-WM den begehrten Titel gesichert. Im Turnier traten unsere Jungs als Team Portugal an und marschierten mit starken Leistungen bis auf das oberste Treppchen.

Bereits in der K.-o.-Phase unterstrichen die Grün-Weißen ihre Ambitionen. Im Viertelfinale gegen Ungarn zeigte die Mannschaft ihre gute Spielweise und zog mit einem deutlichen 18:11 ins Halbfinale ein. Dort wartete Georgien, gegen die unsere Talente beim 24:8-Erfolg nichts anbrennen ließen und mit viel Spielfreude den Finaleinzug perfekt machten. Das große Finale gegen Slowenien versprach die erwartete Spannung, da beide Mannschaften auf Augenhöhe agierten. ch zum erwarteten Krimi auf Augenhöhe. Mit Kampfgeist und Teamarbeit gewannen unsere Jungs mit einem 9:8 und das Team sicherte sich den Weltmeistertitel.

Glückwunsch an das Team!
Wir sind stolz auf eure Leistungen.

Die männliche Landesauswahl des Jahrgangs 2009 wird am Deutschland Cup in Kassel teilnehmen. Nach erfolgreicher Teilnahme am Westfalen-Cup und dem Select-Cup, den sie auf dem 10. Platz beendeten, steht nun das bedeutendste Turnier des Jahres an. Dieses findet vom 17.12.25 bis zum 21.12.25 statt. Dafür wurden zehn Spieler des SC DHfK Leipzig nominiert. Zusätzlich wurden Oscar Högl und Tom Weißig als Reservespieler berufen.

10 Nachwuchsspieler sind für das Turnier nominiert

Tor: Toni Sonntag

Feld: Emil Wagawa, Till Stricker, Christopher Tóth, Franz Hamperl, Mats Schneider, Karl Viehmann, Constantin Bube, Oskar Weber, Zacharias Eichler

Die Vorrundenspiele

Der erste Tag umfasste Trainingseinheiten und die Anreise. Am Donnerstag fand das erste Gruppenspiel der Vorrunde 4 statt, bei dem der Handballverband Sachsen auf den Handballverband Bayern traf. Beim letzten Aufeinandertreffen im Westfalen-Cup am 04. Oktober unterlagen die Sachsen mit 29:32. Auch in diesem Turnier mussten sie leider eine Niederlage hinnehmen.

HV Bayern - HV Sachsen 37:24 (21:13)

Dafür gab es den ersten Sieg beim zweiten Spiel im Turnier. So konnten sie sich gegen den Handballverband Saar behaupten und einen deutlichen Erfolg feiern.

HV Sachsen - HV Saar 39:25 (16:12)

Das letzte Spiel in der Vorrunde wurde ausgetragen gegen den Rheinland-Pfalz Handballverband. Nach einem Rückstand in der Halbzeitpause kam es in der 39. Minute zum Ausgleich durch Till Stricker (21:21) Mit einem 3 Tore Rückstand unterlagen die Sachsen am Ende. Damit beenden sie die Vorrunde auf dem 3. Platz (2:4)

HV Sachsen - Rheinland Pfalz HV 28 : 31 (11:14)

Die Platzierungsspiele

Im Überkreuzspiel um die Platzierungen 9 bis 12 werden die Sachsen am morgigen Tag auf den Handballverband Thüringen treffen. Das Spiel wird um 14:30 Uhr angepfiffen.

HV Sachsen - HV Thüringen 20 : 21 (9:6)

Nach der Niederlage heißt es für die Sachsen jetzt alles geben im Spiel um den 11. Platz. In der Partie spielen sie gegen den HV Mecklenburg-Vorpommern. Diese verloren knapp im Aufeinandertreffen gegen den HV Hessen mit 26:27. Das bedeuetet, es wird ein spannendes Duell, welches am Sonntag um 10:30 Uhr ausgetragen wird.

Die Landesauswahl 2009m beendet das Turnier mit einem starken Auftritt, indem sie einen deutlichen Sieg gegen den HV Mecklenburg-Vorpommern holen. Bereits zur Halbzeitpause können sie sich absetzen und das Spiel frühzeitig für sich entscheiden. Durch den Erfolg schließen die Sachsen das Turnier auf dem 11. Platz ab.

HV Mecklenburg-Vorpommern- HV Sachsen 21:34 (8: 17)

Glückwunsch Jungs. Ein guter Abschluss.

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