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SC DHfK Leipzig – JSG Melsungen/Körle/Guxhagen 35:34 (19:18)

Die A-Jugend-Bundesliga-Handballer der Staffel Mitte haben am 9. Spieltag (12. November) die DM-Vorrunde abgeschlossen. Das Leipziger Team von TrainerMatthias Albrecht hatte sich bereits am 29. Oktober mit einem souveränen 30:42 – Auswärtssieg in Erlangen als Tabellenzweiter für die Meisterrunde der 16 besten deutschen A-Jugend-Vertretungen qualifiziert. Angesichts der klaren Ausgangslage war die letzte Vorrunden- Partie gegen den Siebten JSG Melsungen/Körle/Guxhagen nur noch eine Pflichtaufgabe, die eigentlich von denGrün-Weißen gefahrlos ausgetragen werden konnte. Offenbar hatten sich die Gäste auf diese Situation eingestellt, denn sie boten den Hausherren in der kleinen Arena-Halle über die volle Distanz stabile Gegenwehr, mussten sich aber am Ende mit einem knappen 35:34 (19:18) in Leipzig geschlagen geben. Das Kräftemessen starten die Gastgeber mit leichten Führungen, die nach 13 Minuten (7:7) egalisiert  – und von den Hessen zum Vorsprung von 11:14 (21.) umgewandelt  wurden. Nach 28 Minuten war der Ausgleich erneut hergestellt (18:18) – und brachte noch eine knappe DHfK-Pausenführung ein. Auch nach dem Seitenwechsel blieb der Schlagaustausch auf Augenhöhe, denn bis zum 25:25 (45.) waren auf keiner Seite klare Vorteile erkennbar. Mit der 29:27 (49.) -Führung der Sachsen, die auf 34:31 (56.) ausgebaut wurde, schien der Erfolg in sicheren Bahnen zu verlaufen.  Doch die Gäste gaben sich nicht vorzeitig geschlagen, sondern legte nach, kassierten aber das 35. DHfK-Tor von Caspar Gauer – und erzielten erst kurz vor Abpfiff noch den Anschlusstreffer. BesterDHfK-Schütze war Till Werner mit acht Toren. Die Jungs des SC DHfK müssen nun zum ersten Auftritt in der DM-Meisterrunde am 25. November beim  Dritten der Staffel Nord TSV Burgdorf antreten.             Horst Hampe

 DHfK: Huber, Schuhmann, Guretzky; Adam 3, Volmert  4, Gauer 3/2, Börner 4,  Schmischow 6, Werner 8,  Klecar 4, Voß 2, Illge,  Busch 1, Pietrusky.    
7-m: 2/2 : 5/7.  Strafminuten: 8 : 4.

SC DHfK Leipzig II – Stralsunder HV 28:30   (15:15)          

Am 10. Spieltag der Drittliga Staffel Nord-Ost waren die Handballer des SC DHfK II (Zehnter/7:11 Punkte) Gastgeber gegen den Zwölften des Sechzehnerfeldes Stralsunder HV (6:12 Punkte). Beide Vertretungen hatten zuletzt am 28. Oktober bei ihren Auswärtsauftritten Niederlagen kassiert. Daher stand bei den Kontrahenten nach derPunktspielpause in der Vorwoche Wiedergutmachung auf der Tagesordnung, die aber nur durch Zählbares bestätigt werden konnte. Den Leipzigern von Coach Enrico Henoch ist das Vorhaben am 11.11.2023 allerdings nicht gelungen, denn sie sind durch eine 28:30 (15:15) – Niederlage leer ausgegangen. Vor 287 Fans in der kleinen Arena-Halle wurde über die volle Distanz ein spannendes Kräftemessen geboten. Obwohl die Norddeutschen mit einem Drei-Tore-Vorsprung starteten (1:4/6. Minute), hatte das Duell nach der ersten Viertelstunde (7:7)  gleichwertiges Niveau. Dabei übernahmen die Hausherren mehrfach eine knappe Führung (12:11/24.), mussten aber mit einem Remis in die Halbzeitpause gehen. Nach Wiederanpfiff blieb das Geschehen bis zum 19:19 (40.) unverändert. Doch danach gingen die Gäste mit 19:22 und 21:24 (48.) in Front. Diese Differenz wurde bis zur 53. Minute verteidigt. Im Finish kämpften die Grün-Weißen aufopferungsvoll – und erzielten den Anschlusstreffer (28:29/59.).In der letzten Minute war die Punkteteilung in greifbarer Nähe. Denn die Stralsunder scheiterten mit einem Siebenmeter am DHfK-Keeper – und die Leipziger setzten ihren letzten Angriff an den Pfosten, der im Gegenzug drei Sekunden vor Abpfiff das 30. Tor der Gäste einbrachte – und ihren Auswärtssiegbesiegelte.       Horst Hampe                                                                                                                                                  

DHfK II: Klein 1, Schuhmann; Pietrusky 4, Bertl 3, Uhlig 3,Martyn 2, Schmitt 4, Kock 3, Hönicke 4/3, Häcker 2, Schmischow, Zimmermann 2,  Brix, Adam.  
7-m: 3/4 : 3/6. Strafminuten: 12 : 10.

Heimspiele der U17, U19 und U23

Am Wochenende erwarten uns drei Heimspiele unserer Akademie in der kleinen Arena Leipzig.

Zu Beginn spielt unsere U17 am Samstag um 14 Uhr gegen den HC Elbflorenz 2006.

Problemlos konnte sich unser Team die zwei Punkte holen. Mit 31:21 werfen die Jungs die Dresdner aus der Halle.

Für unsere U19 steht am Sonntag um 16 Uhr eine Partie gegen den mJSG Melsungen/Körle/Guxhagen an.

In einer sehr ausgeglichenen Partie, in der sich keins der beiden Teams weiter absetzen konnte, gewinnt unsere A-Jugend mit 35:34.

Im Anschluss an unsere B-Jugend spielt unsere U23 am Samstag um 16:30 Uhr gegen den Stralsunder HV.

Beide Teams spielten auf Augenhöhe. Bis zur Halbzeit erzielten beide Teams 15 Tore. In der zweiten Hälfte konnten die Auswärtigen sich regelmäßig mit drei Treffern absetzen. In den letzten Minuten konnte unsere U23 bis auf ein Tor verringern. Bis zum Apfiff reichte es jedoch trotzdem nur für ein 28:30 und somit eine Niederlage.

HC Erlangen – SC DHfK Leipzig 30:42 (15:20)              

 Am 8. Spieltag der A-Jugend-Bundesliga-Handballer (Staffel Mitte) trafen am 29. Oktober die punktgleichen Vertretungen (je 12:2) vom HC Erlangen (Zweiter) unddes SC DHfK (Dritter) aufeinander. Im Spitzenspiel vor 256 Fans in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle Erlangen haben die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht mit 30:42 (15:20) einen souveränen Auswärtssieg eingefahren. Damit übernehmen sie in der Zehnerstaffel  den zweiten Tabellenplatz, der vorzeitig auch die Qualifikation für die nächste Runde im Kampf um die Deutsche Meisterschaft besiegelte. Das Match hatte in der Startphase gleichwertiges Niveau (6:6/ 9. Minute). Doch nach einer Viertelstunde gingen die Grün-Weißen mit 8:10 die Führung – und bauten diese auf 12:19 (28.) aus. Obwohl die Gastgeber bis zur Pause auf 15:20 verkürzten – und auch im zweiten Durchgang den Fünf-Tore -Rückstand verteidigen konnten (20:25/38.), dominierten danach die Sachsen klar das Geschehen. Mit einem 5:0-Lauf verdoppelten sie den Vorsprungzweistellig auf 20:30 (42.) – und räumten damit alle Zweifel an ihrem Erfolg vorzeitig aus. Rune Magnus Klecar setzte dabei ein markantes Zeichen, denn er erzielte das 300. Saisontor (53.) seinesDHfK-Teams. Fünf Minuten vor Abpfiff wurde die Führung von den Leipzigern sogar auf  26:40 aufgestockt – und der klare Auswärtssieg völlig gefahrlos mit einer Zwölf-Tore-Differenzabgeschlossen. Beste DHfK-Schützen waren Ben Kremen und Paul Schmischow  mit je sieben Treffern.     Horst Hampe

 DHfK: Huber, Guretzky;  Werner 6/1, Volmert  4, Schmischow 7, Gauer 5/2, Kremen 7, Voß 2, Klecar 5, Adam 2, Illge 2, Pietrusky, Busch 1, Börner 1.    

7-m: 2/5 : 3/3.  Strafminuten: 8 : 8.

SC DHfK – Koweg Görlitz​ 40:30 ​(16:15)

Nach unserem schwachen Auswärtsspiel am vergangenen Wochenende wollte unser Team eine deutliche Leistungssteigerung nachweisen. Dies gelang uns erst in der 2. Halbzeit mit einer verbesserten Abwehrarbeit gegen die Haupttorschützen aus Görlitz. Immer wieder setzten sich die Aufbauspieler des Gegners im 1gegen 1 mit Prellschlag zur Mitte durch. Mangelhafte Staffelung und Unterstützung im Abwehrverhalten begünstigten die Görlitzer, insgesamt 30 Gegentore sind eindeutig zu viele Treffer. Im Angriff reduzierten wir die einfachen technischen Fehler gegenüber Radebeul, unsere Passgenauigkeit und Geschwindigkeit ist aber weiter verbesserungsbedürftig, deutliche Reserven gibt es weiterhin in der Wurfvariabilität. Mit guten Leistungen trugen die zwei eingesetzten Sportler aus der MJD am Gesamterfolg bei. Nach diesem Heimsieg verbleiben wir weiterhin, als ausschließlich junger Jahrgang, in der Spitzengruppe der Sachsenliga MJC.

Unser Team: Kuhl 2 P. = 15%; Guretzky 8 P. = 31%; Merker 1/0; Bruder 5/0; Viehmann 7/1; Fischer 6/9; Högl 5/2; Werner 7/0; Horn-Russo 3/0; Eichler 2/0; Kairis 3/1; Kowolik 1/1

TSV Anderten – SC DHfK Leipzig II  38:33 (18:14)      

Mit einem klaren 32:26 –Heimsieg in der Vorwoche gegen den Tabellenzweiten der Drittliga Staffel Nord-Ost TSV Altenholz im Rücken sind die Handballer des SC DHfK II (Neunter/7:9 Punkte) am 28. Oktober (9. Spieltag) beim TSV Anderten (14./4:10) in Niedersachsen angetreten. Die Leipziger von Coach Enrico Henoch konnten allerdings nicht an den souveränen Heimauftritt vom 21. Oktober anknüpfen, denn sie mussten eine 38:33 (18:14)- Auswärts-Niederlage einstecken. Obwohl die Grün-Weißen vor 230 Fans in der Sporthalle Misburg (Hannover) mit einem Drei-Tore-Vorsprung (2:5/9. Minute) starteten – und bis zum 11:13 (25.) die Führung behaupteten, haben sie nach dem Ausgleich (14:14/28.) ihren normalen Spielrhythmusnicht mehr erreicht. Dadurch gerieten sie bis zur Pause schon mit vier Treffern ins Hintertreffen. Der Rückstand erwies sich als Vorentscheidung für den Ausgang des Duells. Denn die Gastgeber hielten nach dem Seiten–wechsel den Gegner auf Distanz, erhöhten ihre Führung auf(28:22/45.). Dennoch gaben sich die Leipziger nicht vorzeitig geschlagen, sondern halbierten die Differenz (32:29/52.). Die Hausherren blieben davon unbeeindruckt – und setzten in der Schlussphase stärkere Akzente, die mit einem Fünf-Tore-Vorsprung den Heimsieg sicherten. Bester DHfK-Werfer war Jonas Hönicke mit acht Treffern.           Horst Hampe                                                                                                                                                 

DHfK II: Klein, Huber; Kock 5, Bertl 1/1, Martyn, Uhlig, Hopfmann 2, Backofen 4, Schmitt 3, Hönicke 8/4, Zimmermann 4,Häcker 1, Sova 3, Werner 2, Adam.         7-m: 1/1 : 5/6.Strafminuten: 12 : 4.

Auswärtsspiele der U19 und U23

Am Wochenende erwarten uns zwei Auswärtsspieltage.

Unsere U23 ist am Samstag zu Gast bei dem TSV Anderten um 19 uhr.

Leider konnte unser Team keinen Sieg holen. Mit 38:33 verlieren sie gegen das Team des TSV Anderten.

Die U19 trifft am Sonntag um 13 Uhr auf den Gastgeber HC Erlangen.

Nach torreichen 60 Minuten holt unsere A-Jugend mit 30:42 den Auswärtssieg.

Radebeuler HV – SC DHfK  ​​29 : 32 ​(17:19)

Nach längerer Wettkampfpause fuhr unser Team erwartungsvoll und gut vorbereitet ins Elbtal nach Radebeul. Leider entwickelte sich das Punktspiel überhaupt nicht nach unseren Erwartungen. Ein guter Start in den Wettkampf brachte uns nicht die notwendige Sicherheit für ein erfolgreiches Spiel. Der Gastgeber war wacher, mobiler, hoch motiviert und uns besonders im kämpferischen Bereich deutlich voraus. Mit zunehmender Fehlerzahl im technischen Bereich und sehr vielen Fehlwürfen brachten wir den Gastgeber immer wieder in Schlagdistanz, er kämpfte aufopferungsvoll und deckte häufig unsere, recht vielenSchwachstellen an diesem Tag auf. Mit 29 Gegentorensind wir absolut nicht zufrieden. In der zweiten Halbzeit verhinderte ein guter Torhüter Hennig K. noch weitere Torerfolge der Gastgeber. Insgesamt müssen wir von einer schlechten Wettkampfleistung sprechen. Im kommenden Heimspiel gegen Görlitz ist eine klare Steigerung notwendig, damit wir weiterhin im Vorderfeld der Sachsenliga mitspielen.

Kuhl 8 P.=40%; Guretzky 2 P. = 11%; Merker 1/0; Bruder 11/0; Schlegel; Viehmann 6/6; Fischer 6/2; Högl; Werner 2/0; Horn-Russo 2/0; Eichler 4/0

SC DHfK Leipzig – HSG Dutenhofen/Münchholzhausen 40:33 (21:14)    

Am siebten Spieltag (21. Oktober) wurde von den A-Jugend-Bundesliga-Handballern der Staffel Mitte die Partie des SC DHfK (Dritter/10:2 Punkte) gegen die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen (Fünfter/7:5) ausgetragen. Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht haben inder Halle der Sportoberschule einen klaren 40:33 (21:14)- Heimsieg eingefahren – und sich damit den sechsten Erfolg in Serie gesichert. In diesem Duell wurden in der Startphase ( 3:3 /4. Minute) bis zum 8:8 (16.) ebenbürtige Leistungen geboten. Danach setzte sich die Gastgeber 13:10 ab, erhöhten auf 18:12 (26.) und gingen mit einem komfortablen 21:14-Vorsprung in die Kabine. Nach der Halbzeitpause hielten die Grün-Weißen den Gegner auf Distanz (26:19/38.), konnten aber die Verkürzung des Gäste-Rückstandes bis auf 29:26 (47.) nicht abwenden. Doch danach wurden die Abwehr-und Angriffs-Aktionen der Sachsen zunehmend effektiver. Dadurch kontrollierten sie das Geschehen – und stellten die Sieben-Tore-Pausenführung in der 56. Minute (38:31) wieder her. Damit steuerten die Leipziger ihren sechsten Saisonsieg in den sicheren Hafen. Beste DHfK-Schützen waren Matti Lenz und Paul Schmischow mit je sieben Treffern.     Horst Hampe

 DHfK: Schuhmann, Huber;  Pietrusky 4, Volmert 5, Lenz 7, Gauer 6/3, Schmischow 7/1, Werner 6, Stürzebecher 2/1, Klecar, Kremen 1, Adam 1, Börner 1, Illge.  
7-m: 5/6 : 4/5.  Strafminuten: 14 : 10.

SC DHfK Leipzig II – TSV Altenholz 32:26 (16:13)

In der Drittliga-Staffel Nord-Ost stand für die Handballer des SC DHfK II (Elfter/5:9 Punkte) am  21. Oktober (8. Spieltag) beim Heimauftritt gegen den Tabellenzweiten TSV Altenholz (12:2) eine schwere Pflichtspiel-Prüfung auf dem Programm. Die nochungeschlagenen Gäste aus Schleswig-Holstein (zwei Remis) mussten daher zweifellos in der Favoritenrolle antreten. Die Leipziger von Coach Enrico Henoch ließen sich aber davon nicht beeindrucken,sondern lieferten eine beherzte Vorstellung – und sorgten mit einem klaren 32:26 (16:13)-Heimsieg für eine dicke Überraschung. Das Duell vor 127 Fans in der Sportoberschul-Halle war nach dem Abtasten in der ersten Viertelstunde (7:7) ein gleichwertiges  Kräftemessen auf Augenhöhe. Danach gingen die Grün-Weißen durch zwei Treffer von Nils Zimmermann mit 9:7 in Führung, die komfortabel auf 15:9 (24. Minute) ausgebaut wurde. Die Gäste konnten aber noch binnen vier Minuten drei Treffer nachlegen – und halbierten damit bis zur Pause ihren Rückstand. Auch nach Wiederanpfiff blieb der Ausgang des spannenden Matches mit 19:17 (39.) – und bis zum 23:21(46.) weiterhin offen. Doch die Sachsen hatten passende Antworten parat: Torhüter Sebastian Klein glänzte mit tollen Paraden, er stärkte damit das Selbstvertrauen seiner Vorderleute, die vor allem mit kompakter Abwehrarbeit und effektiver Chancenverwertung die entscheidenden Akzente zur erneuten Sechs-Tore-Führung (30:24) setzten. Damit war fünf Minuten für Abpfiff die erste Saison-Niederlage des TSV Altenholz besiegelt – und die Leipziger konnten ihrenverdienten Erfolg würdig feiern. Herausragender DHfK-Schütze war Jonas Hönicke, er verwandelte alle sechs Siebenmeter sicher – und hatte am Ende zehn Treffern auf seinem Konto.         Horst Hampe                                                                                                                        

 DHfK II: Klein, Guretzky; Kock, Schmitt 5, Martyn 1, Hönicke 10/6, Uhlig, Backofen 2, Bertl, Hopfmann 5, Zimmermann 3, Sova 1, Schwock 3, Häcker 2, Schmischow, Adam.  
7-m: 6/6 : 4/4. Strafminuten: 10 : 14.

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