SC DHfK Leipzig – SC Magdeburg 28:29 (16:18)
Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II haben beim ersten Saison-Auftritt 2023/24 in der neuen Staffel Nord-Ost gegen SC Magdeburg II eine unglückliche 28:29 (16:18) -Heimniederlage kassiert. Am 02. April hatten die Leipziger zuletzt ihre starken Saison-Leistungen 2022//23 mit einem Remis (27:27) beim Tabellenzweiten Eintracht Hildesheim in der 13er Ost-Staffel auf Tabellenrang vier (30:18 Punkte) abgeschlossen. Dabei wurde der SCM II von den Grün-Weißen zwei Mal knapp bezwungen. Die Elbestädter landeten am Ende auf Platz sieben (22:26 Punkte). Sowohl im DHfK-U23-Team von Trainer Enrico Henoch als auch beim SC Magdeburg II wurden für die Spielzeit 2023/24 in der 16er Staffel Nord-Ost mehrfache personelle Veränderungen vollzogen. Durch die neue Eingliederung treffen sie aber nur noch auf drei weitere Vertretungen aus der ehemaligen Ost-Staffel (Bernburg, Oranienburg, Füchse Berlin II) – und müssen gegen elf neue Kontrahenten antreten. Im Duell der Bundeliga-Reserven am 1. September 2023 wurde den 100 Fans in der kleine Arena-Halle erwartungsgemäß ein spannendes Kräftemessen auf Augenhöhe geboten. Im ersten Durchgang hatten die Gäste nach zehn Minuten die Nase knapp vorn (5:3). Obwohl das Ergebnis egalisiert wurde (8:8/18.), gingen sie auch mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie bis zum 25:25 (50.) völlig offen. Dabei glänzten vor allem die Keeper auf beiden Seiten mit starken Paraden. Während die Magdeburger im spannenden Finish ihre Abschlüsse verwerteten (26:28/55.), ließen die Hausherren mehrere Chancen liegen. Obwohl in der 59. Minute der Anschlusstreffer (28:29) erzielt wurde, konnten den Grün-Weißen mit Ballbesitz in den letzten 24 Sekunden die Punkteteilung nicht mehr herstellen. Beste DHfK-Schützen waren Luca Hopfmann (acht) und Friedrich Schmitt mit sieben Treffern. Horst Hampe
DHfK II: Klein, Schuhmann; Hopfmann 8, Hönicke 1/1, Martyn, Bertl 1, Schmitt 7, Schwock 5, Häcker 2, Zimmermann, Backofen 3, Kock, Pietrusky 1, Schmischow.
7-m: 1/4 : 1/1. Strafminuten: 14 : 2
Füchse Berlin Reinickendorf – SC DHfK Leipzig 30:25 (18:14)
Mit zwei klaren Siegen im DM- Achtelfinale gegen die HSG Handball Lemgo sind die B-Jugend-Handballer des SC DHfK Ende April souverän in die nächste Runde eingezogen. Am 14. Mai mussten die Leipziger zum Hinspiel im DM-Viertelfinale bei den Füchsen Berlin antreten. Die Jungs von DHfK-Trainer Lennart Lingener haben in diesem Duell (2 x 25 Minuten) vor 249 Fans in der Lilli-Henoch-Sporthalle eine 25:30 (14:18)-Niederlage kassiert. Die Gäste konnten nur in der Starphase (4:4) und bis zum 13:12 (20. Minute) die Partie offen halten. Danach erzielten die Berliner binnen fünf Minuten eine Vier-Tore-Pausenführung. Auch nach Wiederanpfiff dominierten die Gastgeber das Geschehen. Denn sie erhöhten ihren Vorsprung mit einem 3:0-Lauf auf 21:14. Diese Differenz blieb bis zum 24:17 ((36.) konstant. Die Grün-Weißen ließen sich aber nicht weiter abschütteln, denn sie stabilisierten ihr Abwehrverhallten – und auch Keeper Daniel Guretzkij glänzte mit starken Reflexen. Dadurch wurde der Rückstand auf vier Tore verkürzt (22:26 /42.) – und bis zur vorletzten Minute (25:29) verteidigt. Die Gastgeber setzten aber noch mit ihrem 30. Tor den Schlusspunkt. Bester DHfK-Werfer war Casper Gauer mit acht Treffern. Horst Hampe
DHfK: Gurezkij, Huber; Voß 4, Volmert 4, Gauer 8/5, Hollenberg 3, Klecar 1, Illge 2, Kremen 3, Greilich, Börner, Pavlovskyi, Sandeck.
7-m: 2/2 : 5/6. Strafminuten: 2 : 8.
NSG EHV/NH Aue – SC DHfK Leipzig 24:33 (12:19)
Mit dem überraschend deutlichen Auswärtssieg im entscheidenden Punktspiel der Sachsenliga 2022/23 in Aue erkämpfte sich unsere jahrgangsjunge Mannschaft den 1. Platz. In diesem letzten Pflichtspiel vor vielen Zuschauern ging es für die Teams aus Aue/ Elbflorenz und unserer Mannschaft um die möglichen Ränge 1-3. Nervenstark und mit guter Abwehrarbeit kämpften wir von Beginn an um jeden Ball. Nach gut 10 gespielten Minuten konnten wir uns langsam, aber kontinuierlich vom Gastgeber absetzen. Auf Grundlage der guten Abwehr und Torhüterleistung gelangen uns einige, einfache Kontertore. Im Angriff strahlten wir auf allen Positionen Torgefahr aus und waren dadurch schwer ausrechenbar für die Aue Jungen. In Halbzeit zwei ging der Gastgeber in eine offensive Deckungsformation über, jedoch unsere Spieler fanden immer wieder erfolgreich Lücken in den nun größeren Räumen. Einige unnötige Zeitstrafen, z. B. Abstandsreglung und technische Fehler (Einlaufen durch den Torraum) beeinträchtigten unser Spiel. Insgesamt zeigte unser Jahrgang 2009 mit der Unterstützung von Sportlern aus der dem Jahrgang 2010 eine gute Leistungsentwicklung im Verlaufe der Spielserie 2022/23. Nun steht noch das Leistungsturnier der Nord. + Ostdeutschen Bestenermittlung in Magdeburg im Mai gemeinsam mit unserem Jahrgang 2008 an und die Mitteldeutschen Bestenermittlung im Juni.
Unser Team in Aue: Meuschke 44 %; Guretzky 28%; Schneider 7; Bardo 2; Fischer 1; Schutte 4; Siebeck 3; Stürzebecher 1; Wagawa 8; Weber 7
SC Magdeburg – SC DHfK Leipzig 39:37 (18:20)
Die A-Jugend-Bundesliga-Handballer vom SC DHfK hatten in der Vorwoche das Heimspiel im DM-Viertelfinale gegen den Nachwuchs des SC Magdeburg mit 32:35 verloren. Dennoch wollten die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht im Rückspiel am 30. April das Blatt noch wenden – und mit einem Auswärtssieg ins DM-Halbfinale einziehen. Obwohl die Grün-Weißen vor 338 Fans in der traditionsreichen Hermann-Gieseler-Halle eine beherzte Vorstellung boten, wurden sie in der Endphase des spannenden Ostderbys knapp mit 37:39 (20:18) bezwungen. Die Sachsen zeigten vom Start weg einen willensstarken Auftritt, der schon in der ersten Viertel-stunde mit einer 10:7-Führung den Drei-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel egalisierte. Nach 20 Minuten wurde mit 14:10 sogar eine Differenz erzielt, die am Ende für das Weiterkommen gereicht hätte. Doch dieser Vorsprung konnte durch drei Zeitstrafen nicht verteidigt werden. Daher ist es den Elbestädtern gelungen, den Ausgleich herzustellen (18:18 / 29.). Trotzdem schafften die Gäste noch eine Zwei-Tore-Pausenführung. Auch im zweiten Durchgang behielten die Leipziger bis zur 45. Minute die Nase vorn (28:25). Danach boten die Kontrahenten im Finish Spannung pur auf Augenhöhe, denn die knappen wechselseitigen Führungen wurden mehrfach von 30:30 (52.) bis zwei Minute vor Ultimo (37:37) ausgeglichen. Doch in den letzten 85 Sekunden hatten die Magdeburger das Quäntchen Glück auf ihrer Seite, denn sie legten zweifach nach – und feierten euphorisch den Einzug ins Halbfinale. Herausragender DHfK-Schütze war Vinzent Bertl mit zwölf Treffern. Horst Hampe
DHfK: Schuhmann, Gurezkij; Greilich 7/5, Schmitt 8, Bertl 12, Martyn 3, Schmischow 1, Pietrusky 2, Zimmermann 3, Backofen 1, Werner, Volmert, Lenz.
7-m: 7/7 : 5/6. Strafminuten: 12 : 16.
SC DHfK Leipzig – HSG Handball Lemgo 35:23 (17:12)
Nach dem erfolgreichen Auswärts-Auftritt im DM- Achtelfinal-Hinspiel bei der HSG Handball Lemgo (19:26) in der Vorwoche und dem klaren 35:23 (17:12) – Rückspielsieg am 29. April sind die B-Jugend-Handballer des SC DHfK souverän ins DM-Viertelfinale eingezogen. Das Leipziger-Team von Trainer Lennart Lingener hat vor 150 Fans in der kleinen Arena-Halle eine überzeugende Vorstellung geboten. Die Gäste aus Nordrhein-Westfalen konnten nur in der Starphase (2:2) und bis zur 15. Minute (9:7) Paroli bieten. Danach sorgten die Grün-Weißen dauerhaft für klare Verhältnisse, denn sie bauten ihre Führung schon bis zur Pause auf fünf Tore aus. Auch nach dem Seitenwechsel dominierten die Sachsen zunehmend das Geschehen. Sowohl im Abwehrverhalten als auch bei der Effektivität im Angriff wurden starke Akzente gesetzt. Dadurch gerieten die Lemgoer mit zweistelliger Differenz aussichtslos in Rückstand (29:19/42.). Obwohl die Partie vorzeitig entschieden war, legten die Gastgeber trotzdem weiter nach – und feierten nach dem Abpfiff mit einer Zwölf-Tore-Differenz ihren perfekten Einzug in die nächste Meisterschaftsrunde. Bester DHfK-Werfer war Ben Kremen mit sieben Treffern. Horst Hampe
DHfK: Gurezkij, Huber; Voß 3, Klecar 3, Volmert 6, Hollenberg 1, Gauer 4, Illge 2, Kremen 7, Pavlovskyi 6, Börner 2, Schaarschmidt 1, Greilich, Sandeck.
7-m: 0/0 : 3/4. Strafminuten: 8 : 4.
SC DHfK Leipzig – SC Magdeburg 32:35 (12:18)
Die A-Jugend-Bundesliga-Handballer vom SC DHfK wollten beim Heimauftritt im DM-Viertelfinale gegen den Nachwuchs des SC Magdeburg eine solide Ausgangslage für das Rückspiel schaffen. Doch das anspruchsvolle Vorhaben konnte nicht wunschgemäß umgesetzt werden. Denn die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht haben im Ostderby eine 32:35 (12:18)-Niederlage kassiert. Die Gastgeber hatten in der ausverkauften Halle der Sportoberschule nicht nur eine schwache Startphase (2:6), sondern gerieten nach einer Viertelstunde mit 6:12 ins Hintertreffen – und gingen auch mit einem Sechs-Tore-Rückstand in die Pause. Nach dem Seitenwechsel setzten die Grün-Weißen im Angriff- und Abwehrverhalten sofort stärkere Akzente, denn sie brauchten nur vier Minuten, um den Rückstand zu halbieren (16:19). Obwohl die Elbestädter ihren Drei-Tore-Vorsprung dauerhaft verteidigten, boten die Sachsen im gesamten zweiten Durchgang stabilere Leistungen, so dass die Chancen im Kampf um den Einzug ins DM-Halbfinale beim Rückspiel (30. April, 16 Uhr, Hermann-Gieseler-Halle) für beide Teams noch offen sind. Beste DHfK-Schützen waren Nils Greilich und Paul Schmischow mit je neun Treffern. „Unsere Jungs haben sich in der ersten Halbzeit zu viel einfache Fehler geleistet. In der zweiten Hälfte war unser Auftritt mit 20:17 Toren deutlich effektiver. Wir haben noch viel Luft nach oben. Daher bin ich optimistisch, dass wir das Duell in Magdeburg zu unseren Gunsten kippen können“, hofft Coach Albrecht. Horst Hampe
DHfK: Schuhmann, Huber; Greilich 9/2, Schmitt 2, Bertl 3, Martyn 1, Schmischow 9, Pietrusky 3, Zimmermann 3, Volmert, Backofen 2, Lenz, Werner.
7-m: 2/2 : 5/6. Strafminuten: 4 : 10.
SC DHfK Leipzig vs. SC Magdeburg 32:35
Die Nachwuchs-Handballer des SC DHfK Leipzig haben das Viertelfinal-Hinspiel gegen den SC Magdeburg mit 32:35 verloren. Nach einem zwischenzeitlichen Rückstand von 7 Treffern haben sich unser U19-Handballer in der zweiten Halbzeit allerdings nochmal herangekämpft! Trotz der 3-Tore-Niederlage haben wir noch alle Chancen, das Ding nächste Woche im Rückspiel umzubiegen. Nils Greilich und Paul Schmischow waren vor 199 Zuschauern in der ausverkauften Sportoberschule mit je 9 Toren besonders gut drauf!
SC DHfK Leipzig vs. SC Magdeburg
Die A-Jugend-Bundesliga-Handballer vom SC DHfK und SC Magdeburg haben sich im Kampf um die Deutsche Meisterschaft für die Finalrunde der besten acht Jugend-Mannschaften qualifiziert. Am Freitag (21. April /18.30 Uhr) wird von diesen U19-Vertretungen in der Halle der Sportoberschule Leipzig das Hinspiel im DM-Viertelfinale ausgetragen. Zuvor hatten beide Vertretungen zunächst die einfache Vorrunde (neun Spiele) in den Zehnergruppen (DHfK /Staffel Mitte) mit Platz drei und (SCM /Staffel West) auf Rang zwei abgeschlossen. Danach mussten in zwei Achtergruppen der Meisterrunde Hin-und Rückspiele absolviert werden, die den Leipzigern als Dritter (Gruppe I /16:12) und den Magdeburgern als Zweiter (Gruppe II / 21:7 Punkte) den Einzug ins DM-Viertelfinale sicherten.
Angesichts der herausragenden Nachwuchsarbeit sowie zahlreichen Kräftemessen in hochkarätigen Spielklassen dieser traditionsreichen Vereine ist zu erwarten, dass erneut ein spannendes Duell auf Augenhöhe geboten wird. Die Jungs von DHfK-Trainer Matthias Albrecht wollen selbstverständlich mit Heimvorteil alles in die Waagschale werfen, um im voraussichtlich für den Einzug ins DM-Halbfinale entscheidenden Rückspiel (am 30. April -16 Uhr – Hermann-Gieseler-Halle) eine solide Ausgangposition zu erkämpfen.
Horst Hampe
HC Eintracht Hildesheim – SC DHfK Leipzig II 27:27 (11:16)
In der 3. Handball-Liga (Staffel Ost) wurde am ersten April-Wochenende mit dem 24. Spieltag die Saison 2022/23 beendet. Das Team des SC DHfK II von Coach Enrico Henoch (Vierter) musste zum Abschluss-Duell beim Zweiten HC Eintracht Hildesheim antreten. Obwohl sein U23-Team am Sonntag nicht mit der besten Besetzung anreisen konnte, weil die Leistungsträger Finn Leun, Mika Sajenev, Niclas Heitkamp (alle im DHfK-Bundesliga-Kader gegen Hannover) und Paul Bones (Zweitspielrecht beim Dessau-Rosslauer HV) fehlten, ist den Leipzigern gegen den klaren Favoriten mit einem 27:27 (11:16)-Remis eine dicke Überraschung in Niedersachsen gelungen. Beim Auftritt im Saison-Finale vor der stattlichen Kulisse von 1.500 Zuschauern in der Volksbank-Arena boten die Grün-Weißen am 2. April eine beherzte Vorstellung. Sie starteten gegen die nervös wirkenden Hausherren mit viel Selbstvertrauen, denn sie bauten ab der 9. bis zur 18. Minute ihre 4:3-Führung mit einem furiosen 7:0-Lauf auf 11:3 aus. Mit diesem komfortablen Vorsprung setzten die Gäste deutliche Vorzeichen, dass sie im Kampf um Zählbares ein willensstarker Kontrahent sind. Dennoch war nicht zu erwarten, dass sich der HCE noch weiter abschütteln lässt, denn sie brauchten unbedingt einen Punkt, um die Teilnahme an der Zweitliga-Aufstiegsrunde endgültig zu sichern. Angesichts dieser Konstellation sowie laustarker Unterstützung der Fans verkürzten die Gastgeber den Rückstand schon bis zur Pause auf 11:16. Nach Wiederanpfiff hat das Match Spannung pur geboten, denn ab der 39. Minute wurde nach dem ersten Gleichstand (18:18) bis zum 26:26 (59.) auf Augenhöhe leidenschaftlich gefightet. Obwohl die Gastgeber die Nase in der letzten Minute hauchdünn vorn hatten, zeigten die Leipziger starke Nerven, denn Clemens Uhlig erzielte mit seinem sechsten Tor 21 Sekunden vor Abpfiff den verdienten Ausgleich, der für das U23-Team durch den schon vorzeitig gesicherten vierten Tabellenplatz und auch mit dem Endstand von 30:18 Punkten ein würdiger Saison-Abschluss war. Erfolgreichster DHfK-Schütze war Jonas Hönicke mit acht Treffern. Horst Hampe
DHfK II: Klein, Schuhmann; Hopfmann 3, Hönicke 8/2, Uhlig 6, Hanemann 1, Bertl, Schwock 2, Schmitt 4, Backofen 1, Martyn, Greilich 2/1.
7-m: 1/2 : 3/4. Strafminuten: 8 : 8.
HG Oftersheim/Schwetzingen – SC DHfK Leipzig 27:35 (15:18)
Für die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK (Vierter – punktgleich mit Rostock und Erlangen ( je 14:12) stand am 14. Spieltag das letzte Duell der Meisterrunde beim Sechsten der Achterstaffel HG Oftersheim/Schwetzingen (9:17 Punkte) auf dem Programm. Die Jungs von DHfK-Trainer Matthias Albrecht haben am 1. April mit einem klaren 27:35 (15:18)-Auswärtssieg in Baden-Württemberg diese wichtige Prüfung bestanden – und sind damit für die DM-Finalrunde der besten acht deutschen A-Jugend- Teams qualifiziert. Vor 125 Fans in der Karl-Frei- Sporthalle Oftersheim starteten die Leipziger mit einer 7:3-Führung (10. Minute), die allerdings schnell egalisiert wurde (7:7/14.). In der ersten Halbzeit verlief das Match auf Augenhöhe, denn es folgte mehrfach wechselseitiger Ausgleich (12.12/23.). Dennoch erzielten die Sachsen noch eine Drei-Tore-Pausenführung. Obwohl die Gastgeber im zweiten Durchgang auf 17:19 verkürzten, ließen sich die Grün-Weißen nicht beeindrucken, sondern erhöhten ihre Effektivität im Angriff und stabilisierten die Abwehrleistungen. Dadurch wurde die Führung zunächst auf 24:19 (38.) erhöht. Anschließend dominierten die Gäste zunehmend das Geschehen, denn der Vorsprung wurde mit einem 6:0-Lauf zweistellig auf (30:19/47.) ausgebaut. Damit war die Entscheidung vorzeitig in trockenen Tüchern. Die Leipziger behielten auch in der letzten Viertelstunde die Partie sicher im Griff – und feierten nach dem Abpfiff ihren klaren Auswärtssieg, der zum Abschluss der Meisterrunde mit Tabellenrang drei (16:12 Punkte) belohnt wurde. Bester DHfK-Werfer war Vinzent Bertl mit acht Treffern. Horst Hampe
DHfK: Schuhmann, Huber; Greilich 7/1, Pietrusky 7, Bertl 8, Schmitt 4, Martyn 3, Zimmermann 2, Brix 4, Schmischow, Volmert, Backofen, Beltzer, Lenz.
7-m: 4/4 : 1/1. Strafminuten: 8 : 6.