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HC Erlangen – SC DHfK Leipzig 30:42 (15:20)              

 Am 8. Spieltag der A-Jugend-Bundesliga-Handballer (Staffel Mitte) trafen am 29. Oktober die punktgleichen Vertretungen (je 12:2) vom HC Erlangen (Zweiter) unddes SC DHfK (Dritter) aufeinander. Im Spitzenspiel vor 256 Fans in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle Erlangen haben die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht mit 30:42 (15:20) einen souveränen Auswärtssieg eingefahren. Damit übernehmen sie in der Zehnerstaffel  den zweiten Tabellenplatz, der vorzeitig auch die Qualifikation für die nächste Runde im Kampf um die Deutsche Meisterschaft besiegelte. Das Match hatte in der Startphase gleichwertiges Niveau (6:6/ 9. Minute). Doch nach einer Viertelstunde gingen die Grün-Weißen mit 8:10 die Führung – und bauten diese auf 12:19 (28.) aus. Obwohl die Gastgeber bis zur Pause auf 15:20 verkürzten – und auch im zweiten Durchgang den Fünf-Tore -Rückstand verteidigen konnten (20:25/38.), dominierten danach die Sachsen klar das Geschehen. Mit einem 5:0-Lauf verdoppelten sie den Vorsprungzweistellig auf 20:30 (42.) – und räumten damit alle Zweifel an ihrem Erfolg vorzeitig aus. Rune Magnus Klecar setzte dabei ein markantes Zeichen, denn er erzielte das 300. Saisontor (53.) seinesDHfK-Teams. Fünf Minuten vor Abpfiff wurde die Führung von den Leipzigern sogar auf  26:40 aufgestockt – und der klare Auswärtssieg völlig gefahrlos mit einer Zwölf-Tore-Differenzabgeschlossen. Beste DHfK-Schützen waren Ben Kremen und Paul Schmischow  mit je sieben Treffern.     Horst Hampe

 DHfK: Huber, Guretzky;  Werner 6/1, Volmert  4, Schmischow 7, Gauer 5/2, Kremen 7, Voß 2, Klecar 5, Adam 2, Illge 2, Pietrusky, Busch 1, Börner 1.    

7-m: 2/5 : 3/3.  Strafminuten: 8 : 8.

SC DHfK – Koweg Görlitz​ 40:30 ​(16:15)

Nach unserem schwachen Auswärtsspiel am vergangenen Wochenende wollte unser Team eine deutliche Leistungssteigerung nachweisen. Dies gelang uns erst in der 2. Halbzeit mit einer verbesserten Abwehrarbeit gegen die Haupttorschützen aus Görlitz. Immer wieder setzten sich die Aufbauspieler des Gegners im 1gegen 1 mit Prellschlag zur Mitte durch. Mangelhafte Staffelung und Unterstützung im Abwehrverhalten begünstigten die Görlitzer, insgesamt 30 Gegentore sind eindeutig zu viele Treffer. Im Angriff reduzierten wir die einfachen technischen Fehler gegenüber Radebeul, unsere Passgenauigkeit und Geschwindigkeit ist aber weiter verbesserungsbedürftig, deutliche Reserven gibt es weiterhin in der Wurfvariabilität. Mit guten Leistungen trugen die zwei eingesetzten Sportler aus der MJD am Gesamterfolg bei. Nach diesem Heimsieg verbleiben wir weiterhin, als ausschließlich junger Jahrgang, in der Spitzengruppe der Sachsenliga MJC.

Unser Team: Kuhl 2 P. = 15%; Guretzky 8 P. = 31%; Merker 1/0; Bruder 5/0; Viehmann 7/1; Fischer 6/9; Högl 5/2; Werner 7/0; Horn-Russo 3/0; Eichler 2/0; Kairis 3/1; Kowolik 1/1

TSV Anderten – SC DHfK Leipzig II  38:33 (18:14)      

Mit einem klaren 32:26 –Heimsieg in der Vorwoche gegen den Tabellenzweiten der Drittliga Staffel Nord-Ost TSV Altenholz im Rücken sind die Handballer des SC DHfK II (Neunter/7:9 Punkte) am 28. Oktober (9. Spieltag) beim TSV Anderten (14./4:10) in Niedersachsen angetreten. Die Leipziger von Coach Enrico Henoch konnten allerdings nicht an den souveränen Heimauftritt vom 21. Oktober anknüpfen, denn sie mussten eine 38:33 (18:14)- Auswärts-Niederlage einstecken. Obwohl die Grün-Weißen vor 230 Fans in der Sporthalle Misburg (Hannover) mit einem Drei-Tore-Vorsprung (2:5/9. Minute) starteten – und bis zum 11:13 (25.) die Führung behaupteten, haben sie nach dem Ausgleich (14:14/28.) ihren normalen Spielrhythmusnicht mehr erreicht. Dadurch gerieten sie bis zur Pause schon mit vier Treffern ins Hintertreffen. Der Rückstand erwies sich als Vorentscheidung für den Ausgang des Duells. Denn die Gastgeber hielten nach dem Seiten–wechsel den Gegner auf Distanz, erhöhten ihre Führung auf(28:22/45.). Dennoch gaben sich die Leipziger nicht vorzeitig geschlagen, sondern halbierten die Differenz (32:29/52.). Die Hausherren blieben davon unbeeindruckt – und setzten in der Schlussphase stärkere Akzente, die mit einem Fünf-Tore-Vorsprung den Heimsieg sicherten. Bester DHfK-Werfer war Jonas Hönicke mit acht Treffern.           Horst Hampe                                                                                                                                                 

DHfK II: Klein, Huber; Kock 5, Bertl 1/1, Martyn, Uhlig, Hopfmann 2, Backofen 4, Schmitt 3, Hönicke 8/4, Zimmermann 4,Häcker 1, Sova 3, Werner 2, Adam.         7-m: 1/1 : 5/6.Strafminuten: 12 : 4.

Auswärtsspiele der U19 und U23

Am Wochenende erwarten uns zwei Auswärtsspieltage.

Unsere U23 ist am Samstag zu Gast bei dem TSV Anderten um 19 uhr.

Leider konnte unser Team keinen Sieg holen. Mit 38:33 verlieren sie gegen das Team des TSV Anderten.

Die U19 trifft am Sonntag um 13 Uhr auf den Gastgeber HC Erlangen.

Nach torreichen 60 Minuten holt unsere A-Jugend mit 30:42 den Auswärtssieg.

Radebeuler HV – SC DHfK  ​​29 : 32 ​(17:19)

Nach längerer Wettkampfpause fuhr unser Team erwartungsvoll und gut vorbereitet ins Elbtal nach Radebeul. Leider entwickelte sich das Punktspiel überhaupt nicht nach unseren Erwartungen. Ein guter Start in den Wettkampf brachte uns nicht die notwendige Sicherheit für ein erfolgreiches Spiel. Der Gastgeber war wacher, mobiler, hoch motiviert und uns besonders im kämpferischen Bereich deutlich voraus. Mit zunehmender Fehlerzahl im technischen Bereich und sehr vielen Fehlwürfen brachten wir den Gastgeber immer wieder in Schlagdistanz, er kämpfte aufopferungsvoll und deckte häufig unsere, recht vielenSchwachstellen an diesem Tag auf. Mit 29 Gegentorensind wir absolut nicht zufrieden. In der zweiten Halbzeit verhinderte ein guter Torhüter Hennig K. noch weitere Torerfolge der Gastgeber. Insgesamt müssen wir von einer schlechten Wettkampfleistung sprechen. Im kommenden Heimspiel gegen Görlitz ist eine klare Steigerung notwendig, damit wir weiterhin im Vorderfeld der Sachsenliga mitspielen.

Kuhl 8 P.=40%; Guretzky 2 P. = 11%; Merker 1/0; Bruder 11/0; Schlegel; Viehmann 6/6; Fischer 6/2; Högl; Werner 2/0; Horn-Russo 2/0; Eichler 4/0

SC DHfK Leipzig – HSG Dutenhofen/Münchholzhausen 40:33 (21:14)    

Am siebten Spieltag (21. Oktober) wurde von den A-Jugend-Bundesliga-Handballern der Staffel Mitte die Partie des SC DHfK (Dritter/10:2 Punkte) gegen die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen (Fünfter/7:5) ausgetragen. Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht haben inder Halle der Sportoberschule einen klaren 40:33 (21:14)- Heimsieg eingefahren – und sich damit den sechsten Erfolg in Serie gesichert. In diesem Duell wurden in der Startphase ( 3:3 /4. Minute) bis zum 8:8 (16.) ebenbürtige Leistungen geboten. Danach setzte sich die Gastgeber 13:10 ab, erhöhten auf 18:12 (26.) und gingen mit einem komfortablen 21:14-Vorsprung in die Kabine. Nach der Halbzeitpause hielten die Grün-Weißen den Gegner auf Distanz (26:19/38.), konnten aber die Verkürzung des Gäste-Rückstandes bis auf 29:26 (47.) nicht abwenden. Doch danach wurden die Abwehr-und Angriffs-Aktionen der Sachsen zunehmend effektiver. Dadurch kontrollierten sie das Geschehen – und stellten die Sieben-Tore-Pausenführung in der 56. Minute (38:31) wieder her. Damit steuerten die Leipziger ihren sechsten Saisonsieg in den sicheren Hafen. Beste DHfK-Schützen waren Matti Lenz und Paul Schmischow mit je sieben Treffern.     Horst Hampe

 DHfK: Schuhmann, Huber;  Pietrusky 4, Volmert 5, Lenz 7, Gauer 6/3, Schmischow 7/1, Werner 6, Stürzebecher 2/1, Klecar, Kremen 1, Adam 1, Börner 1, Illge.  
7-m: 5/6 : 4/5.  Strafminuten: 14 : 10.

SC DHfK Leipzig II – TSV Altenholz 32:26 (16:13)

In der Drittliga-Staffel Nord-Ost stand für die Handballer des SC DHfK II (Elfter/5:9 Punkte) am  21. Oktober (8. Spieltag) beim Heimauftritt gegen den Tabellenzweiten TSV Altenholz (12:2) eine schwere Pflichtspiel-Prüfung auf dem Programm. Die nochungeschlagenen Gäste aus Schleswig-Holstein (zwei Remis) mussten daher zweifellos in der Favoritenrolle antreten. Die Leipziger von Coach Enrico Henoch ließen sich aber davon nicht beeindrucken,sondern lieferten eine beherzte Vorstellung – und sorgten mit einem klaren 32:26 (16:13)-Heimsieg für eine dicke Überraschung. Das Duell vor 127 Fans in der Sportoberschul-Halle war nach dem Abtasten in der ersten Viertelstunde (7:7) ein gleichwertiges  Kräftemessen auf Augenhöhe. Danach gingen die Grün-Weißen durch zwei Treffer von Nils Zimmermann mit 9:7 in Führung, die komfortabel auf 15:9 (24. Minute) ausgebaut wurde. Die Gäste konnten aber noch binnen vier Minuten drei Treffer nachlegen – und halbierten damit bis zur Pause ihren Rückstand. Auch nach Wiederanpfiff blieb der Ausgang des spannenden Matches mit 19:17 (39.) – und bis zum 23:21(46.) weiterhin offen. Doch die Sachsen hatten passende Antworten parat: Torhüter Sebastian Klein glänzte mit tollen Paraden, er stärkte damit das Selbstvertrauen seiner Vorderleute, die vor allem mit kompakter Abwehrarbeit und effektiver Chancenverwertung die entscheidenden Akzente zur erneuten Sechs-Tore-Führung (30:24) setzten. Damit war fünf Minuten für Abpfiff die erste Saison-Niederlage des TSV Altenholz besiegelt – und die Leipziger konnten ihrenverdienten Erfolg würdig feiern. Herausragender DHfK-Schütze war Jonas Hönicke, er verwandelte alle sechs Siebenmeter sicher – und hatte am Ende zehn Treffern auf seinem Konto.         Horst Hampe                                                                                                                        

 DHfK II: Klein, Guretzky; Kock, Schmitt 5, Martyn 1, Hönicke 10/6, Uhlig, Backofen 2, Bertl, Hopfmann 5, Zimmermann 3, Sova 1, Schwock 3, Häcker 2, Schmischow, Adam.  
7-m: 6/6 : 4/4. Strafminuten: 10 : 14.

Spiele der U17, U19 und U23

Am Samstag erwarten uns zwei spannende Heimspiele in der Sportoberschule Leipzig.

Um 16 Uhr spielt unsere U19 gegen den HSG Dutenhofen/ Münchholzhausen.

Mit 40:33 konnten sich unsere Jungs den Heimsieg holen.

Um 18:30 Uhr folgt das Spiel unserer U23 gegen den TSV Altenholz.

Auch unsere U23 konnte als Gastgeber die zwei Punkte erkämpfen. Mit 32:26 holt sich das Team den verdienten Sieg.

Auch bei unserer U17 steht am Wochenende eine Partie an. Am Sonntag um 17 Uhr ist unser Team zugast bei dem SG Narva Berlin.

Unsere B-Jugend fährt den dritten Sieg der Akademie an diesem Wochenende ein. Die erste Hälfte gewann unser Team mit zehn Toren Vorsprung zum 5:15. Dieser Abstand reichte unseren Jungs noch nicht und sie arbeiteten sich vor bis zum Endstand von 16:39. 

SC DHfK Leipzig – VfL Potsdam 34:32 (16:16)        

 Zum sechsten Auftritt in der Staffel Mitte haben die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK (Dritter/8:2 Punkte) am 15. Oktober den VfL Potsdam (Siebter/4:6)empfangen.  Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht konnten in einem spannenden Duell ihrenErfolgskurs bestätigen, denn sie haben das Heimspiel mit 34:32 (16:16) gegen Potsdam gewonnen – und damit den fünften Sieg in Serie eingefahren. Das Match vor 100 Fans in der kleinen Arena-Halle war allerdings eine schwere Prüfung, die angesichts der aktuellen Tabellenplätze nicht so knappzu erwarten war. Beide Teams zeigten schon in der Startphase (5:5/ 11. Minute) ein gleichwertiges Kräftemessen auf Augenhöhe. Die Gäste gingen mit 9:11 (21.) in Führung, die über13:13 (25.) und auch bis zur Pause (16:16) egalisiert wurde. Im zweiten Durchgang war die Partie bis zum 22:22 (41.) immer noch völlig offen. Doch danach kippten die Grün-Weißen das Geschehen zu ihren Gunsten, denn mit einem 5:0-Lauf zogen sie auf 27:22 (47.) davon. Obwohl die Gastgeber den Gegner bis zum 31:26 (54.) sicher auf  Distanz hielten, war das Duell nicht vorzeitig entschieden. Denn die Potsdamer mobilisierten im Finish alle Kraftreserven – und erzielten noch den Anschlusstreffer (33:32).Doch die Leipziger zeigten im Gegenzug Nervenstärke, dabei gelang es den besten SchützenCasper Gauer mit seinem zehnten Tor 34 Sekunden vor Abpfiff auch den Deckel zum Heimsiegdraufzusetzen.         Horst Hampe

 DHfK: Huber, Guretzky;  Pietrusky 2, Volmert 5, Kremen 2,Schmischow 1, Gauer 10/1, Werner, Lenz 5, Brix 3,  Stürzebecher 5, Voß 1, Klecar, Börner.

7-m: 1/2 : 2/3.  Strafminuten: 4 : 4.

SG Hamburg-Nord – SC DHfK Leipzig II       27:27 (17:13)    

Am siebten Drittliga-Spieltag der Staffel Nord-Ost stand für die Handballer des SC DHfK II (Elfter/4:8 Punkte) das Duell beim Tabellennachbarn SG Hamburg-Nord (Zehnter/5:7) auf dem Programm. In der Vorwoche hatten  sowohl die Sachsen gegen Oranienburg (32:36) als auch die Norddeutschen gegen Burgdorf II (22:29) Niederlagen kassiert. Daher war zu erwarten, dass beide Vertretungen unbedingt Zählbares holen wollen, um den Anschluss ans Mittelfeld der Sechzehnerstaffel zu erhalten.Die Kontrahenten haben sich am 14. Oktober mit einer hart umkämpften 27:27 (17:13) – Punkteteilung getrennt. Die Leipziger von Trainer Enrico Henoch zeigten in der Partie vor 420 Fans in der Tegelsbarg-Sporthalle eine gleichwertige Startphase (3:3/5. Minute). Danach setzten sichaber die Gastgeber mit 10:6 (16.) ab, weil die Grün-Weißen mehrfach bei Würfen von den Außenpositionen am SG-Keeper scheiterten – und sie gingen auch mit einem Vier-Tore-Vorsprung in die Pause. Nach Wiederanpfiff behielten die Hausherren bis zum 22:17 (39.) die Oberhand. Doch bei den Gästen verstärkte sich zunehmend die kämpferische Einstellung. Dadurch wurdeihre Aufholjagd mit dem Ausgleich 23:23 (45.) belohnt. Damit blieb das Kräftemessen völlig offen  – und den Fans wurde in der letzten Viertelstunde Spannung pur geboten.Die Sachsen hatten sogar klare Chancen, um die Führung zu übernehmen. Doch sie konnten drei Siebenmeter binnen vier Minuten nicht verwandeln. Dennoch waren beim 26:27 (56.) die Aussichten auf einen Sieg in greifbarer Nähe. Doch die Gastgeber egalisierten drei Minuten vor Abpfiff. Die Leipziger verpassten allerdings mit Ballbesitz in den letzten 60 Sekunden ihren Auftritt mit einem knappen Auswärts-erfolg zu krönen. Bester DHfK-Schütze war Jonas Hönicke mit sechs Treffern.         Horst Hampe   


DHfK II: Klein, Schuhmann; Backofen 1, Hopfmann 4, Uhlig,Sova 3, Zimmermann 1, Kock,  Bertl 1, Schwock 3,  Schmitt 4, Hönicke 6/4,  Martyn 2, Häcker 1, Adam 1.  

7-m: 3/3 : 4/7. Strafminuten: 14 : 16.

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