ThSV Eisenach – SC DHfK Leipzig 23:41 (11:22)
SC DHfK Leipzig – SG Narva Berlin 40:31 (22:19)
Zugast bei dem ThSV Eisenach konnte unsere U17 einen hohen Sieg von 23:41 holen. Von Angfang an gelung es unserem Team sich Tor für Tor vom Gastgeber abzusetzen. Bereits zur Halbzeit erzielten unsere B-Jugendlichen, mit 11:22, das doppelte an Toren. In der zweiten Hälfte wurde Ihnen die Führung nicht streitig gemacht, so unterlag der Gegner zum Schluss mit fast 20 Treffern. Der Endstand betrug 23:41.
Auch gegen den SG Narva Berlin konnte unser Team wieder über 40 Treffer erzielen. In der ersten Hälfte ließ sich der Gast nicht abschütteln, so ging es mit 11:9 in die Halbzeitpause. Eine wichtige Rolle spielte dabei besonders Berlins Nummer 13, Vladyslav Vakhotskyi. Mit 14 Treffern erzielte er fast die Hälfte seines gesamten Teams. Nach der Pause konnte sich unsere U17 jedoch immer mehr Vorsprung holen. Zum Schluss musste sich der Gast mit 40:31 geschlagen geben.
SC DHfK Leipzig – Füchse Berlin Reineckendorf 29:30 (14:13)
Die A-Jugend- Bundesliga-Handballer des SC DHfK konnten bei den ersten sechs Auftritten in der Meisterrunde zuletzt fünf Siege in Folge einfahren – und sind auf Rang zwei des Achterfeldes vorgerückt (10:2 Punkte). Am 3. Februar ist diese Erfolgsserie gerissen, denn im Spitzenduell gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer Füchse Berlin Reinickendorf wurde von den Leipzigern bei der 29:30 (14:13)- Heimniederlage ein Punktgewinn nur hauchdünn verpasst. Die Gastgeber von Trainer Matthias Albrecht konnten den favorisierten Berlinern in der kleinen Arena-Halle über die gesamte Spielzeit auf Augenhöhe Paroli bieten. Nach der Abtastphase ((2:2/7. Minute) gingen sie mit 9:4 (17.) in Front – und verteidigten den Fünf-Tore-Vorsprung bis zur 25. Minute (12:7). Dabei leistete Keeper Niclas Schuhmann mit tollen Reflexen einen wichtigen Beitrag für das kompakte Abwehrverhalten seiner Vorderleute. Doch danach zeigten die Gäste, dass sie sich davon nicht beeindrucken lassen, denn sie legten zügig nach – und schafften bis zur Pause noch den Anschlusstreffer. Im zweiten Durchgang stellten die Hauptstädter den Gleichstand schnell her (16:16/34.), der nach wechselseitigen Führungen mehrfach das spannende Geschehen prägte (25:25/51.). Vier Minuten vor dem Ende hatten die Füchse mit einem Zwei-Tore-Vorsprung die Nase wieder vorn. Obwohl die Grün-Weißen 60 Sekunden vor Abpfiff durch Friedrich Schmitt auf 29:30 verkürzten, reichte die restliche Zeit mit Ballbesitz allerdings nicht mehr, um den Ausgleich für eine leistungsgerechte Punkteteilung herzustellen. Herausragender DHfK-Schütze war Nils Greilich mit zehn Treffern. Horst Hampe
SC DHfK: Schuhmann, Gurezkij;Pietrusky 6, Schmischow 2, Bertl 2, Martyn 1, Schmitt 5, Greilich 10/5, Volmert 1, Pavlovskyi 2, Beltzer, Brix.
7-m: 5/5 : 4/4. Strafminuten: 8 : 14.
SC Magdeburg II – SC DHfK Leipzig II 20:22 (9:11)
Vier Tage nach dem 38:37 – Heimerfolg im Duell der Bundesliga-Reserven gegen HC Erlangen II haben die Drittliga-Handballer des SC DHfK II (Fünfter der Staffel Ost) auch das Ost-Derby beim Nachwuchs des SC Magdeburg II (Tabellensiebter) mit 22:20 (11:9) zu ihren Gunsten entschieden. Beim Auswärtsauftritt am 2. Februar vor 413 Zuschauern in der traditionsreichen Magdeburger Hermann-Gieseler-Halle ist den Leipzigern von Trainer Enrico Henoch über weite Strecken eine stabile Vorstellung gelungen. Die Gäste starteten 3:1 (4. Minute), mussten aber mit 5:5 (8.) und 7:7 nach einer Viertelstunde den Ausgleich hinnehmen. Obwohl die Elbestädter Paroli boten (9:9/24.), konnten sich die Grün-Weißen bis zur Pause mit einem Zwei-Tore-Vorsprung absetzen. Nach dem Seitenwechsel hatten die Sachsen zunehmend das Geschehen im Griff, denn sie bauten ihre Führung von 14:11 (36.) bis auf 17:12 (45.) aus. Damit war zwar eine vorzeitige Entscheidung in greifbare Nähe gerückt. Doch die Magdeburger von Coach Christoph Teuerkauf ließen sich nicht weiter abschütteln, sondern setzten mit lautstarker Unterstützung ihrer Fans zur Aufholjagd an, die über 17:20 (53.) sowie in der letzten Minute noch den Anschlusstreffer (20:21) einbrachte – und selbstverständlich Derby-Stimmung pur auslöste. Die Leipziger konnten allerdings mit der letzten Aktion der Partie den Schlusspunkt setzen, denn Luca Hopfmann erzielte vier Sekunden vor Abpfiff das 22. Tor seines Teams und sicherte den Auswärtssieg. Beste DHfK-Schützen waren Moritz Schwock (sechs) und Paul Bones mit fünf Treffern. Horst Hampe
DHfK II: Klein, Schuhmann; Hopfmann 4, F. Leun 1, Uhlig, Hanemann 1, Bones 5, Schwock 6, Hönicke 3, Sajenev 1, J. Leun 1,, Heitkamp, Peter, Greilich.
7-m: 3/1 : 0/0. Strafminuten: 6 : 8.
SC DHfK Leipzig II – HC Erlangen II 38:37 (18:17)
Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II sind als Vierter der Staffel Ost mit zwei Niederlagen gegen Teams aus dem Tabellenkeller des 13er-Feldes (Zwölfter Bayreuth / Elfter Northeim) ins neue Jahr gestartet. Für die Leipziger von Trainer Enrico Henoch stand am 29. Januar der Heimauftritt gegen den Tabellenzweiten HC Erlangen II auf dem Programm. Sein U23-Team hat im spannenden Duell der Bundesliga-Reserven einen knappen 38:37 (18:17)- Sieg eingefahren. Vor 130 Fans in der kleinen Arena-Halle boten die Kontrahenten vom Start weg ebenbürtige Leistungen auf Augenhöhe, die aber zunächst nur kurze wechselseitige Führungen einbrachten. Obwohl die Mittelfranken mit 12:9 (18. Minute) in Front lagen, stellten die Gastgeber erneut den Ausgleich schnell wieder her (16:16/25.) – und gingen mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause. Auch nach Wiederanpfiff blieben die Kräfteverhältnisse unverändert, weil auf beiden Seiten fast alle Angriffe effektiv abgeschlossen worden (23:23/40.) Danach erzielten die Grün-Weißen zwar einen Drei-Tore-Vorsprung (27:24), der allerdings mit 30:30 (48.) wieder egalisiert wurde. Fünf Minuten vor Abpfiff (35:35) war weiterhin völlig offen, welche Mannschaft in der Crunchtime-Phase die Oberhand behält. Doch in der vorletzten Minute kippte das Geschehen zu Gunsten der Leipziger, denn Niclas Heitkamp erzielte das 38:37 für sein Team, das 27 Sekunden vor dem Ende mit Ballbesitz den knappen Heimsieg ins Ziel steuerte. „Unsere Männer haben gegen einen starken Gegner über die volle Distanz eine beherzte Vorstellung geboten. Trotz hoher Torausbeute auf beiden Seiten haben alle Nervenstärke und Standvermögen bewiesen. Ich freue mich mit dem Team über die Rückkehr in die Erfolgsspur,“ resümierte Coach Henoch. Beste DHfK-Schützen waren Paul Bones (acht), Mika Sajenev und Moritz Schwock mit je sieben Treffern. Horst Hampe
DHfK II: Klein, Schuhmann; Peter 4/2, J. Leun 4, Bones 8, Sajenev 7, Heitkamp 2, Schwock 7, F. Leun 3, Uhlig, Hönicke 3, Hanemann, Hopfmann, Greilich. 7-m: 2/2 : 4/3. Strafminuten: 4 : 6.
In der Finalrunde um Rang 1-5 das erstes Heimspiel verloren
In der Finalrunde um Rang 1-5 verloren wir unser erstes Heimspiel gegen die jahrgangsälteren vom HC Elbflorenz. In diesem kampfstarken Match fehlten uns häufig eine konsequente Gegnerannahme und auch die richtige Staffelung im Abwehrverhalten. Die Gegentreffer fielen deutlich zu schnell, wir erreichten nur selten Spielunterbrechungen. Den Haupttorschützen der Dresdener kontrollierten wir nur phasenweise. Hauptgrund für unsere Niederlage waren jedoch die vielen technischen und Regelfehler, diese führte zu häufigen Ballverlusten und Kontertoren vom Gegner. Hinzu kam die mangelhafte Torgefahr auf allen Positionen, besonders über die rechte Angriffsseite gelang uns sehr wenig. Im folgenden Auswärtsspiel bei den gleichaltrigen Chemnitzern erreichten wir eine deutliche Leistungssteigerung. Mit konzentrierter Abwehrarbeit + Torhüter starteten wir erfolgreich in den Wettkampf, nur knapp 10 Minuten vor der Halbzeitpause agierten wir zu leichtfertig. Mit wenigen technischen Fehlern kamen wir zu einem deutlichen Sieg.
SC DHfK – HC Elbflorenz Dresden 29:32 (15:15)
HC Buteo Chemnitz – SC DHfK 24:41 (13:24)
Unser Team: Meuschke 11P. = 22%; Guretzky 1 P. = 50%; Liepelt 15/1; Schutte 6/0; Schneider 12/2; Siebeck 8/0; Stürzebecher 6/0; Wagawa 7/1; Fischer 7/0; Bardo; Weber 9/0
SC DHfK Leipzig – Füchse Berlin Reineckendorf 21:27 (6:14)
Unsere U17 war zu Gast bei den Füchsen Berlin Reineckendorf. Das Berliner Team konnte sich schon im Laufe der ersten Halbzeit von unserer Mannschaft absetzen. Zur Halbzeit hatten sie sich bereits einen Vorsprung von acht Toren erabeitet (6:14). Auch in der zweiten Halbzeit ließen sich die Berliner die Führung nicht streitig machen. Bis zum Abpfiff konnte unsere B-Jugend noch auf sechs Tore abstand herankommen (21:27).
„Wir sind enttäuscht dass wir nicht an unser Leistungsoptimum anknüpfen konnten. Dennoch können wir die Spiele für unsere weitere Entwicklung nutzen und daraus wichtige Schlüsse ziehen. Dafür sind auch solche Spiele wichtig und daher gehen wir positiv in die neue Woche.“ Lennart Lingener
Northeimer HC – SC DHfK Leipzig II 36:33 (19:14)
Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II (Vierter der Staffel Ost /18:8 Punkte) sind nach langer Winterpause in der Vorwoche mit einer 38:42-Heimniederlage gegen Bayreuth (Tabellenzwölfter /7:23) ins neue Jahr gestartet. Auch beim Auswärtsauftritt am 22. Januar gegen den Elften des 13er-Feldes Northeimer HC (9:21 Punkte) konnten die Leipziger von Coach Enrico Henoch noch nicht an die starke Hinrunde anknüpfen, denn sie haben in dieser Partie mit 33:36 (14:19) die sechste Saisonniederlage kassiert. Vor 280 Fans in der Sporthalle am Schuhwall boten die Teams in der ersten Viertelstunde ebenbürtige Leistungen (8:8). Während danach die Gastgeber mit sicheren Abschlüssen die Führung übernahmen (13:10/21. Minute) – und ihren Vorsprung bis zur Pause auf 19:14 ausbauten, versiebten die Grün-Weißen mehrere klare Torchancen und leisteten sich Ballverluste durch einfache technische Fehler. Im zweiten Durchgang stabilisierten die Gäste zunehmend ihr Leistungsvermögen, das allerdings erst nach 45 Minuten den Anschlusstreffer (24:25) einbrachte. Damit war das Duell zwar noch nicht gekippt, aber es wurde Spannung pur ausgelöst. Die Leipziger stellten sieben Minuten vor Abpfiff den Ausgleich her (30:30) – und hatten klare Chancen, um Zählbares mitzunehmen. Doch die Niedersachsen zeigten im Finish starke Nerven, denn nach dem 34:33 legten sie in den letzten zwei Minuten noch zweimal nach – und feierten euphorisch ihren Heimsieg, der auch verstärkte Hoffnungen auf den Klassenerhalt auslöste. Beste DHfK-Werfer waren Staffan Peter (acht) und Niclas Heitkamp mit sieben Treffern. Horst Hampe
DHfK II: Klein, Schuhmann; Hopfmann 3, J. Leun 1, Bones 3, Sajenev 4, Heitkamp 7, Schwock 4, F. Leun 3, Peter 8/4, Uhlig, Hanemann, Hönicke, Greilich.
7-m: 4/4 : 4/4. Strafminuten: 10 : 10.
SC Magdeburg – SC DHfK Leipzig 29:28 (12:11)
In einem eng umstrittenen Spiel, in dem sich beide Mannschaften nie mehr als drei Tore voneinander absetzen konnten, errung sich der Gastgeber zwei Punkte. Die Magdeburger konnte die Führung einige Male öfter als unsere Leipziger an sich reisen und dadurch mit einem Tor Vorsprung in die Halbzeit gehen. Schlussendlich konnten sie sich mit einem Treffer mehr zum Sieg absetzen.
Bester Torschütze unseres Teams wurde Anton Voß mit acht Toren.
JSG Balingen-Weilstetten – SC DHfK Leipzig 27:33 (14:15)
Die A-Jugend- Bundesliga-Handballer des SC DHfK haben im sechsten Duell der Meisterrunde beim Tabellensiebten JSG Balingen-Weilstetten mit 33:27 (15:14) den fünften Erfolg am Stück eingefahren. Das Leipziger Team von Trainer Matthias Albrecht verteidigte mit dem Auswärtssieg in Baden-Württemberg Tabellenplatz zwei (10:2 Punkte) im Achterfeld der Meisterrunde. Beim Auftritt vor 100 Fans in der Sparkassen-Arena Balingen wurden die favorisierten Grün-Weißen im ersten Durchgang mit starker Gegenwehr konfrontiert. Denn die Gastgeber lagen nach zwölf Minuten 6:3 in Front. Obwohl die Sachsen mit einem 4:0-Lauf binnen drei Minuten die Führung übernahmen (6:7), ließen sich die Hausherren nicht beeindrucken, sondern boten gleichwertige Leistungen, die mehrfach bis zum 9:9 (20.) und 14:14 (28.) den Gleichstand einbrachten. Dennoch gingen die Messestädter mit einem knappen Vorsprung in die Pause. Auch nach Wiederanpfiff hielten die Gastgeber das Geschehen noch offen (18:18/39.). Doch die Leipziger bekamen die Partie zunehmend besser in den Griff. Sie setzten sich mit einem Vier-Tore-Vorsprung ab (23:19/44.). Die Balinger konnten zwar den Rückstand verkürzen (21:23), aber den Weg der Gäste in Richtung Siegerstraße nicht mehr einschränken,. weil deren Führung auf vier (27:23/51.) bis sechs 31:25 (57.) Tore ausgebaut – und damit der Auswärtssieg sicher ins Ziel gesteuert wurde.
Beste DHfK-Schützen waren Nils Greilich und Matthias Meyer mit je fünf Treffern. Horst Hampe
DHfK – Tore : Greilich 5/1, Meyer 5, Schmitt 4, Bertl 4, Martyn 4, Pietrusky 3, Lenz 2, Schmischow 2, Bensch 2, Volmert 1, Werner 1/1.
7-m: 7/5 : 2/2. Strafminuten: 8 : 8.
Ein hart erkämpfter Sieg
Mit einem hart erkämpften Auswärtserfolg startete unser Team in die Finalrunde um die Ränge 1- 5 beim HSV Dresden. Besonders in der ersten Halbzeit hatten wir größere Probleme im individuellen Abwehrverhalten. Im Verlauf der zweiten Halbzeit wurden wir präsenter in der Deckung, die 2 Haupttorschützen des Gastgebers ermüdeten etwas und so kamen wir verstärkt in den Ballbesitz. Viele technische und Regelfehler unsererseits führten zu einfachen, völlig unnötigen Ballverlusten, die die Dresdener mit erfolgreichen Konterangriffen abschlossen. Dagegen brachte unsere deutlich bessere Wurfquote gegenüber dem Gastgeber den wichtigen Auswärtssieg im Kampf um die Medaillen.
HSV Dresden – SC DHfK 26 :32 (14:15)
Unser Team: Meuschke 7 P.= 23%; Bardo 3/1; Schutte 2/1; Schneider, M. 10/1; Siebeck 6/0; Stürzebecher 1/0; Wagawa 2/0; Weber 6/0; Fischer 2/0