SC DHfK Leipzig II – HaSpo Bayreuth 38:42 (18:19)
Nach fünfwöchiger Winterpause stand für die Handballer des SC DHfK II in der 3. Liga (Staffel Ost) die erste Partie im neuen Jahr gegen den Zwölften des 13er-Feldes HaSpo Bayreuth (7:23 Punkte) auf dem Programm. Die Leipziger von Trainer Enrico Henoch traten als Vierter/(18:8) in der Favoritenrolle an, die allerdings nicht bestätigt werden konnte, denn sie haben am Sonntag eine überraschende 38:42 (18:19) –Heimniederlage kassiert. Vor 140 Zuschauern in der Halle der Sportoberschule gelang den Oberfranken mit 4:0 (5. Minute) ein Blitzstart, der markante Vorzeichen für einen starken Auftritt über die gesamte Spielzeit setzte. Obwohl die Gäste nach einer Viertelstunde ihre Führung auf 12:6 ausbauten, fanden die Grün-Weißen zunehmend ihren Rhythmus -und halbierten den Rückstand (14:17/26.). Mit dem Anschlusstreffer (18:19) kurz vor der Pause rückten die Chancen der Hausherren in greifbare Nähe, um die Partie im zweiten Durchgang zu kippen. Vier Minuten nach Wiederanpfiff wurde der 22:22-Ausgleich hergestellt. Doch die Gäste ließen sich davon nicht beeindrucken, sondern erkämpften mit willensstarken Aktionen erneut eine Drei-Tore-Führung, die bis zum 36:33 (52.) verteidigt wurde – und fünf Minute vor Ultimo mit 40:36 die Entscheidung für den Auswärtssieg sowie Hoffnungen auf den Klassenerhalt einbrachten. Trotz der Niederlage bleibt den Leipzigern unverändert der vierte Tabellenplatz in der Oststaffel erhalten. Bester DHfK-Schütze war Rechtsaußen Staffan Peter mit zehn Treffern. Horst Hampe
DHfK II: Klein, Schuhmann; Peter 10/5, F. Leun 2, Hanemann 1, Hönicke 2, Bones 5/1, Schwock 4, Heitkamp 5, Uhlig 2, Sajenev 2, J. Leun 5, Hopfmann, Greilich.
7-m: 6/6 : 5/5. Strafminuten: 4 : 10.
SC DHfK Leipzig – HC Erlangen 34:28 (18:10)
Vier Tage nach dem knappen 35:36- Auswärtssieg in Dormagen haben die A-Jugend- Bundesliga-Handballer des SC DHfK beim 5. Auftritt in der Meisterrunde im Heimspiel gegen den Tabellensechsten HC Erlangen mit 34:28 (18:10) den vierten Sieg am Stück eingefahren. Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht sind damit auf Tabellenplatz zwei im Achterfeld der Meisterrunde vorgerückt. Im Sonntags-Duell in der Halle der Sportoberschule boten die Kontrahenten nur in der Startphase (3:3/ 7. Minute) gleichwertige Leistungen. Danach zogen die Grün-Weißen 8:5 (15.) mit stabilen Aktionen davon, erhöhten die Differenz binnen sieben Minuten auf 13:6 – und sicherten sich eine Acht-Tore-Pausenführung.
Mit komfortablem Vorsprung im Rücken behielten die Gastgeber auch nach dem Seitenwechsel das Geschehen gefahrlos unter Kontrolle. Die Mittelfranken ließen sich allerdings im zweiten Durchgang nach dem 12:21 (37.) –Rückstand nicht noch weiter abschütteln, sondern verkürzten auf 20:26 (50.) – und konnten auch bis zum
Abpfiff das Ergebnis der Auswärts-Niederlage in Grenzen halten. Beste DHfK-Schützen waren Friedrich Schmitt (neun) und Nils Greilich mit acht Treffern. Horst Hampe
DHfK – Tore : Schmitt 9, Greilich 8/4, Martyn 5, Meyer 3, Pietrusky 2, Brix 2, Volmert 2, Schmischow 2, Adam 1. 7-m: 5/4 : 6/4. Strafminuten: 12 : 8.
SC DHfK Leipzig – HC Empor Rostock 30:25 (15:12)
Am Sonntag den 15.01.2023 konnte unsere B-Jugend einen Heimsieg gegen den HC Empor Rostock holen. Schon zur Halbzeit konnte sich unser Team mit drei Toren auf ein 15:12 absetzen. Diesen Vosrsprung konnten sie bis zum Schluss sogar auf fünf Tore ausbauen und so mit 30:25 siegen.
SC DHfK Leipzig – TSV Bayer Dormagen 36:35 (15:20)
Am Mittwoch den 11.01.2023 war das Team unserer U19 zu Gast bei dem TSV Bayer Dormagen. Die Jungs bauten sich bis zur Haklbzeit eine Führung von 20:15 auf. Ihre Gegner ließen sich jedoch bis zum Ende nicht abschütteln, weshalb es in der 58. Minuten zum Ausgleich von 35:35 kam. In letzrter Sekunde konnte Matthias Meyer das 36. Tor erzielen und somit einen knappen Sieg holen.
Beste Torschützen waren Friedrich Schmitt und Mateusz Martyn mit jeweils neun Treffern.
„Insgesamt haben wir über 40 Minuten im Angriff sehr gut gespielt und hatten alles im Griff. Leider machten wir in der zweiten Hälfte einige Fehler und ließen gute Chancen liegen. Das Hauptproblem über die 60 Minuten war unsere Abwehr. Daran müssen wir demnächst härter arbeiten.“ Matthias Albrecht
A- und B-Jugend gewinnen SOKOL CUP 2023
Kurz vor dem Pflichtspielstart schnupperte die A- und B-Jugend des SC DHfK im tschechischen Nové Veselí internationale Handball-Luft. Von Freitag bis Sonntag spielten die U17 und U19 im Rahmen des SOKOL CUPs 2023 gegen vier tschechische Teams und konnten das Turnier mit souveränen Matchergebnissen für sich entscheiden.
Bravo Jungs!
SC DHfK Leipzig – Bergischer HC 26:24 (12:14)
Die A-Jugend- Bundesliga-Handballer des SC DHfK haben am 3. Spieltag der Meisterrunde gegen den Bergischen HC einen schwer erkämpften 26:24 (12:14) – Heimsieg eingefahren. Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht sind damit auf Rang drei der Achterstaffel (4:2 Punkte) vorgerückt. Beim Duell in der Quarterback- Arena-Halle wurden die Grün-Weißen mit einer schweren Prüfung belastet, denn die Gäste aus Nordrhein-Westfalen setzten mit einem 3:0-Start, dauerhaften Führungen in der ersten Halbzeit von 7:5 (15.) über 13:10 (27.) und bis zur Pause (14:12) überraschende Akzente. Auch nach Wiederanpfiff verteidigten die jungen BHC-Löwen ihren Vorsprung (16:14/34.). Doch die Gastgeber stabilisierten zunehmend sowohl das Abwehrverhalten als auch die Chancenverwertung. Damit gingen sie in dieser Partie erstmalig in Front (17:16/39.). Obwohl der Gegner erneut den Ausgleich herstellte, setzten sich die Sachsen mit 24:21 (49.) wieder ab. Die Vorentscheidung war aber noch nicht gefallen, weil die Gäste in der 58. Minute den Anschlusstreffer erzielten (25:24). Doch die Hochspannung pur wurde schließlich 27 Sekunden vor Abpfiff mit dem siebten Tor von Friedrich Schmitt beendet – und packte den Heimsieg in trockene Tücher. Erfolgreichster DHfK-Werfer war Nils Greilich mit acht Treffern. Horst Hampe
DHfK – Tore : Greilich 8/2, Schmitt 7, Bertl 4, Schmischow 2, Bensch 2, Pietrusky 1, Beltzer 1, Lenz 1.
7-m: 2/2 : 3/1. Strafminuten: 2 : 6.
Koweg Görlitz – SC DHfK 13:34 (4:15)
HC Großenhain – SC DHfK 20:38 (5:22)
Die letzten Punktspiele unsere Vorrunde in der Sachsenliga MJC mussten wir jeweils auswärts bestreiten. In beiden Spielen gingen wir mit einer sehr knappen Spielerdecke in den Wettkampf, die Krankenwelle hatte auch unser Team erreicht. Aus der MJD unterstützte uns zwei Mal Yannik erfolgreich, so dass wir immer einen Wechselspieler vor Ort hatten. In Görlitz und in Großenhain konnten wir in Halbzeit 1 mit guter Deckungsarbeit aufwarten. Leider setzten wir dies in den jeweiligen 2. Halbzeiten nicht fort. Veränderte Aufstellungen führten zu vermehrten Fehlern in Angriff und Abwehr, etwas leichtfertig wurden so bessere Ergebnisse verschenkt. Das letzte Heimspiel vor Weihnachten gegen Hoyerswerda wurde vom Gegner auf Grund von Spielermangel abgesagt. Damit gehen wir wahrscheinlich als Tabellenzweiter in die Endrunde im neuen Jahr um die Ränge 1-5 und freuen uns auf die kommenden, schweren Spiele.
Unser Team: Meuschke; Weber 11; Stürzebecher 5; Siebeck 14; Schutte 12; Schneider 13; Bardo 4; Horn Russo 3; Liepelt 3, Berger 6
SC DHfK Leipzig – HC Empor Rostock 32:31 (15:19)
Am 2. Spieltag der Meisterrunde haben die A-Jugend- Bundesliga-Handballer des SC DHfK im spannenden Match gegen HC Empor Rostock einen glücklichen 32:31 (15:19)-Heimsieg geholt. Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht boten zwar in der Halle der Sportoberschule eine starke Startphase (5:2/8. Minute), konnten aber kurz danach den Ausgleich (5:5) nicht abwenden – und gerieten mit 7:12 (19.) ins Hintertreffen. Obwohl die Gastgeber den Rückstand verkürzten (12:15), mussten sie den Ostseestädtern eine Vier-Tore-Pausenführung überlassen. Auch im zweiten Durchgang verteidigten die Gäste ihren Vorsprung (20:25/42.). Dennoch gaben sich die Grün-Weißen nicht vorzeitig geschlagen, sondern erkämpften mit leidenschaftlichem Einsatz den Ausgleich (27:27/51.). Damit wurde in dieser Partie Hochspannung pur geboten, denn die Kontrahenten stellten wechsel-seitig noch dreimal den Gleichstand her (30:30/58.)). Eine Minute vor Abpfiff erzielten die Rostocker eine hauchdünne Führung, die erneut egalisiert wurde. Infolge einer Zeitstrafe für die Gäste bewies Casper Gauer starke Nerven, denn er sorgte in letzter Sekunde mit seinem Siebenmeter-Treffer für den Heimsieg. Erfolgreichste DHfK-Werfer waren Friedrich Schmitt (sieben) und Nils Greilich mit acht Toren. Horst Hampe
DHfK – Tore : Greilich 8/4, Schmitt 7, Volmert 6, Bensch 5, Brix 2, Schmischow 1, Oelke 1, Bertl 1, Gauer 1/1.
7-m: 5/5 : 3/3. Strafminuten: 2 : 10.
SC DHfK Leipzig II – Sportfreunde Söhre von 1947 36:31 (21:12)
In der 3. Liga (Staffel Ost) waren am 10. Dezember die Handballer der Sportfreunde Söhre von 1947 (Tabellensiebter) beim Vierten SC DHfK II zu Gast. Die Leipziger von Trainer Enrico Henoch haben im Duell gegen die Aufsteiger aus Niedersachsen einen klaren 36:31 (21:12) – Erfolg – und damit beim 13. Auftritt ihren 9. Saisonsieg eingefahren, der den vierten Tabellenplatz (18:8 Punkte) im 13er-Feld nachhaltig stabilisiert. Vor 240 Zuschauern in der Halle der Sportoberschule boten die Grün-Weißen im 1. Durchgang eine furiose Vorstellung, denn sie starteten 5:1 (7. Minute), bauten ihre Führung nach einer Viertelstunde auf 10:5 aus und gingen mit einem Neun-Tore-Vorsprung in die Pause. Auch nach Wiederanpfiff dominierten die Hausherren das Geschehen, denn sie erhöhten die Differenz zweistellig ((24:14/37.) – und hatten vorzeitig mit komfortablem Vorsprung einen deutlichen Heimsieg in den eigenen Händen. Beim 26:17 (42.) erzielte Jonas Hönicke das 400. Saisontor seiner Mannschaft. Das Team der Sportfreunde ließ sich aber nicht noch weiter abschütteln, sondern nutzte Konzentrations-mängel der Gastgeber im Abwehrverhalten und bei der Chancenverwertung zur Verkürzung ihres Rückstandes. Obwohl zunächst mit 29:22 (50.) nur Ergebniskosmetik erreicht wurde, setzten sie ihr mutiges Aufbegehren bis zur letzten Minute fort – und halbierten am Ende die zweistellige Differenz. Trotzdem behielten die Leipziger die Partie sicher im Griff und steuerten den klaren Heimsieg ungefährdet ins Ziel. Beste DHfK-Schützen waren Paul Bones und Niclas Heitkamp mit je sechs Treffern. Horst Hampe
DHfK II: Klein, Schuhmann; Pietrusky 5, J. Leun 2, Bones 6/3, Hanemann 5, Heitkamp 6, Kock 5, F. Leun 4, Uhlig 1, Hönicke 2, Schmitt, Greilich, Bensch.
7-m: 3/3 : 6/4. Strafminuten: 8 : 12.
Füchse Berlin Reinickendorf – SC DHfK Leipzig 35:33 (17:14)
Von 40 A-Jugend-Bundesliga-Vertretungen haben sich in den vier Zehner-Staffeln der Vorrunde die 16 besten Teams Deutschlands für die Meisterrunde der Saison 2022/23 qualifiziert. Die U19- Handballer des SC DHfK verteidigten vor zwei Wochen mit einem 29:34-Auswärtssieg in Coburg ihren vierten Rang (12:6 Punkte) in der Staffel Mitte und sind damit in die nächste Runde eingezogen.
Zum Auftakt der Meisterrunde mussten die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht am 4. Dezember beim Tabellenführer der Staffel Nord-Ost (18:0 Punkte) Füchse Berlin Reinickendorf antreten – und haben dort bei der knappen 35:33 (17:14)-Auswärtsniederlage eine beherzte Vorstellung auf Augenhöhe geboten. Angesichts der makellosen Vorrunde war von den favorisierten Gastgebern ein klarer Heimsieg zu erwarten. Doch im Duell in der Halle des Berliner Sportforums starteten die Sachsen mit starker Gegenwehr, denn sie gingen 7:4 (10. Minute) in Front und verteidigten bis zum 11:8 (18.) ihren Vorsprung. Nach 23 Minuten drehten die Gastgeber die Partie in eine 12:11-Führung, die bis zur Pause auf drei Tore ausgebaut wurde.
Obwohl die Grün-Weißen im zweiten Durchgang binnen fünf Minuten den 18:18- Gleichstand herstellten, konnten sie danach knappe Führungen der Füchse nicht verhindern (24:23/44.). Dennoch zeigten die Leipziger starkes Aufbegehren, denn sie egalisierten erneut (26:26/48.). Sechs Minuten vor Abpfiff ist den Berlinern mit 31: 27 der ausschlaggebende Vorsprung zur Entscheidung der spannenden Partie gelungen. Trotzdem gaben sich die leidenschaftlich kämpfenden Gäste nicht vorzeitig geschlagen, denn sie konnten in der letzten Minute den Rückstand noch auf zwei Tore verkürzen. Erfolgreichster DHfK-Schütze war Friedrich Schmitt mit zehn Treffern.
Horst Hampe
DHfK – Tore : Schmitt 10/1, Lenz 7, Greilich 6, Pietrusky 6/1, Meyer 2, Bertl 2.
7-m: 5/4 : 3/2. Strafminuten: 8 : 6.