SV Anhalt Bernburg – SC DHfK Leipzig 28:31 (14:14)
Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II (Vierter – Staffel Ost) haben am 3. Dezember beim Achten SV Anhalt Bernburg einen 28:31 (14:14) – Auswärtssieg eingefahren. Damit wurde der starke Tabellenplatz mit 16:8 Punkten im 13er-Feld der Oststaffel vor dem Fünften SC Magdeburg II (12:14) sicher verteidigt. Vor 320 Fans in der Bruno-Hinz-Sporthalle boten die Kontrahenten in der 1. Halbzeit ebenbürtige Leistungen. Obwohl die Leipziger von Trainer Enrico Henoch nach einer Viertelstunde 6:5 zurück lagen, fanden sie ihren Rhythmus, denn sie gingen mit 12:8 (24. Minute) in Front, konnten aber den Vorsprung nicht stabilisieren, sondern mussten bis zur Pause den Ausgleich hinnehmen. Nach Wiederanpfiff setzten sich die Grün-Weißen binnen sechs Minuten mit 18:15 ab. Diese Führung blieb bis zum 22:19 (42.) konstant – und wurde sogar auf vier Tore ausgebaut (25:21). Damit war aber noch keine Vorentscheidung gefallen, denn die Gastgeber erzielten den Anschlusstreffer (25:26 /47.). Doch die Sachsen behielten im spannenden Finish die Oberhand und gingen erneut mit einer Drei-Tore-Differenz (27:.30/58.) in Führung. Obwohl die Hausherren noch einen Treffer nachlegten, verpackte 40 Sekunden vor Abpfiff Moritz Schwock mit dem letzten Treffer der Partie den Auswärtssieg seines Teams endgültig in trockene Tücher. Beste DHfK-Schützen waren Staffan Peter (neun) und Mika Sajenev mit acht Treffern. Horst Hampe
DHfK II: Klein, Schuhmann; Peter 9/3, J. Leun 1, Sajenev 8, Bones, Heitkamp, Kock, Hönicke 5, F. Leun 4, Uhlig 2, Schwock 2, Bensch.
7-m: 2/2 : 3/3. Strafminuten: 10 : 14.
SC DHfK Leipzig II – HC Eintracht Hildesheim 27:31 (14:15)
Im Drittliga-Duell der Tabellennachbarn haben die Handballer des SC DHfK II (Vierter der Staffel Ost) gegen den Dritten HC Eintracht Hildesheim am 26. November eine 27:31 (14:15) – Heimniederlage kassiert. Vor 205 Fans in der kleinen Arena-Halle boten die Kontrahenten im ersten Durchgang gleichwertige Leistungen, die nach wechselseitigen Führungen mehrfach bis zum 14:14 (27. Minute) ausgeglichen worden, aber den Gästen noch einen knappen Pausenvorsprung einbrachten. Obwohl die Leipziger von Trainer Enrico Henoch sofort nach Wiederanpfiff egalisierten, gerieten sie binnen zehn Minuten überraschend klar mit 16:22 ins Hintertreffen. Die Niedersachsen hatten dabei mit effektiver Chancenverwertung starke Akzente gesetzt, denn sie wollten mit ihrem Vorsprung das Match dauerhaft im Griff behalten. Doch die Grün-Weißen gaben sich nicht vorzeitig geschlagen, sondern starteten eine furiose Aufholjagd, die zunächst den Rückstand halbierte (20:23/45.) – und nach dem 23:23 sogar mit einer 25:24 (49.)- Führung belohnt wurde. Auch acht Minuten vor Abpfiff (26:26) war der Ausgang der Partie noch völlig offen. Während die Hildesheimer in der Endphase ihre Angriffe mit einem 4:0-Lauf erfolgreich abschlossen (26:30), scheiterten die Gastgeber am Eintracht-Keeper, der mit tollen Reflexen klare Torchancen vereitelte. Damit beflügelte er seine Vorderleute, die den Auswärtssieg schließlich clever ins Ziel steuerten. Trotzdem bleibt den Leipzigern Tabellenrang vier der Oststaffel erhalten. Bester DHfK-Schütze war Rechtsaußen Staffan Peter mit sieben Treffern. Horst Hampe
DHfK II: Klein, Schuhmann; Peter 7/3, F. Leun 3, Sajenev 4, Bones, Heitkamp 2, Schwock 5, Hönicke 3, Hanemann 1, Bertl 1, J. Leun, Uhlig, Greilich 1, Pietrusky, Kock.
7-m: 3/3 : 1/1. Strafminuten: 2 : 8.
SC DHfK – 1. VFL Potsdam 27:17 (12:5)
Bereits am letzten Wochenende, am Sonntag den 20.11., konnte sich unsere U17 daheim zwei Punkte gegen Potsdam holen. Diesen Sonntag ging es für unsere B-Jugend nach Potsdam. Auch dort holten sie sich den Sieg mit 27:17. Rune Klecar wurde mit sieben Treffern bester Torschütze.
„Das Rückspiel war ein Erfolg. Wir kamen sehr gut in die Partie und waren von Anfang an wach. An der Präsenz vor dem Tor mussten wir anfangs der ersten Halbzeit noch arbeiten, aber vor der Halbzeitpause konnten wir uns deutlich absetzen. In der zweiten Halbzeit haben wir Nichts anbrennen lassen, sodass jeder Einsatzzeit und somit seinen Anteil zu Erfolg beitragen konnte. Der Sieg war eine geschlossene Mannschaftsleistung mit einem sehr guten Ende. So können wir unsere Tabellenführung weiter ausbauen.“ Lennart Lingener
HSC Coburg – SC DHfK Leipzig 29:34 (17:17)
Am 9. und damit letzten Vorrunden Spieltag der A-Jugend-Bundesliga (Staffel Mitte) haben die Handballer des SC DHfK (Vierter) beim Fünften HSC Coburg (beide 10:6 Punkte) in der entscheidende Partie zur Qualifikation für die Meisterrunde einen heiß erkämpften 29:34 (17:17) – Auswärtssieg eingefahren. In diesem spannenden Duell am 19. November vor 167 Fans in der HUK-Coburg-Arena zeigten die Leipziger von Coach Matthias Albrecht vor allem in der zweiten Halbzeit eine beherzte Vorstellung, die den vierten Tabellenrang zum Einzug in die nächste Runde im Kampf um die Meisterschaft sicherte. Obwohl die Gastgeber mit 3:0 (5.) starteten, brauchten die Sachsen nur vier Minuten, um den Ausgleich herzustellen. Danach boten die Kontrahenten ebenbürtige Leistungen, die zwar knappe wechselseitige Führungen einbrachten, aber bis zur Pause immer wieder egalisiert worden. Auch nach Wiederanpfiff blieben die Kräfteverhältnisse zunächst unverändert ((20:20 /35.). Die Gäste setzten aber stärkere Akzente, denn sie gingen binnen vier Minuten mit 25:21 in Front. Die Oberfranken nahmen eine Auszeit – und verkürzten danach den Rückstand auf zwei Treffer. Doch die Grün-Weißen hatten passende Lösungen parat, die mit einem Fünf-Tore-Vorsprung ((28:23/ 47.) belohnt worden. Damit waren die Weichen vorzeitig auf die Siegerstraße gestellt. In der Endphase ließen die Leipziger nichts mehr anbrennen, denn sie steuerten ihren Erfolg mit sicherem Polster clever ins Ziel. Bester DHfK-Schütze war Matthias Meyer mit sieben Treffern. Horst Hampe
DHfK – Tore : Pietrusky 6/2, Schmitt 6, Meyer 7, Bertl 4, Martyn 3, Greilich 2, Lenz 2, Brix 2, Schmischow 1, Bensch 1.
7-m: 3/1 : 5/2. Strafminuten: 8 : 14.
SC DHfK U17 – SC Magdeburg 21:20 (11:8)
Unsere zurzeit tabellenführende B-Jugend konnte heute im Spitzenspiel gegen den viert plazierten SC Magdeburg einen knappen Sieg holen. Nachdem sich unsere U17 bis zur Halbzeitpause auf ein 11:8 absetzen konnte, wurde die zweite Halbzeit noch einmal umstrittener. Schlussendlich konnten wir uns mit dem 21. Tor von Rune Klecar und einer 7-Meter-Parade von Leopold Huber auf 21:20 vom SCM absetzen. Bester Schütze mit sechs Toren wurde Nick Volmert.
„Das Spiel war ein Nervenkrimi bis zur letzen Sekunde. Die Jungs haben über die gesamten 50 Minuten zusammen gekämpft. In der Abwehr haben sie sich immer geholfen und im Angriff gingen sie in die Zweikämpfe, auch wenn es mal weh tat. Ein Tolles Spiel vorallem von der kämpferischen und mentalen Seite. Am Ende war es ein knapper Sieg mit hitziger Stimmung bei diesem Ostderby.“ Lennart Lingener
HC Buteo Chemnitz – SC DHfK 27:37 (16:21); SC DHfK – HSV Dresden 42:26 (20:12)
Unser Auswärtssieg in Chemnitz und der darauf folgende Heimsieg gegen den HSV Dresden brachte unser Team einen großen Schritt in Richtung Meisterrunde um die Plätze 1-5. In Chemnitz trat unsere Mannschaft recht müde und phlegmatisch auf. Viele verlorene Zweikämpfe im individuellen Abwehrverhalten, dadurch deutlich zu viele Gegentore, und ein sehr fehlerhaftes Angriffsspiel führten zum mühevollen, glanzlosen Sieg gegen ein gleichaltriges Team. Im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn vom HSV Dresden begannen wir mit deutlich besserer Abwehrarbeit, besonders den Haupttorschützen vom Gegner galt unsere Aufmerksamkeit. Die gegenseitige Absicherung in der Abwehr gelang uns im weiteren Spielverlauf zunehmend besser. Aus der Abwehr kamen wir zu häufigen, erfolgreichen Konterangriffen. Bemängeln müssen wir leider wiederum die unpräzisen Torwürfe und weiterhin stören unser Angriffsspiel zu viele technische und Regelfehler.
Unser Team: Guretzky 9P.=21%; Schneider 1 P.=25%; Meuschke 5 P.=16%; Bardo 7/1; Liepelt 7/1; Schutte 4/1; Schneider 19/2; Siebeck 14/4; Stürzebecher 4/2; Wagawa 7/6; Weber 14/1; Fischer 3/1
SC DHfK U17 – 1. VFL Potsdam 27:26 (11:12)
Im Topsiel der beiden ungeschlagenen Mannschaften des SC DHfK und des 1. VFL Potsdam der Regionalliga Ost konnten sich unsere B-jugendlichen durchsetzen. Nach dem sie anfangs in Rücklage waren konnte sie vor der Halbzeitpause auf 11:12 verkürzen. Durch gute Kondition und Siegeswillen treten sie das Spiel und gewannen mit 27:26. So bleibt unsere U17 weiterhin ungeschlagen und kann sich um zwei Punkte von Potsdam absetzen. Lilly Heinrich
„Das Spiel war bis zum Ende ein Nervenkitzel. Da ein großes Kompliment an meine Mannschaft, dass sie bis zum Schluss die Nerven behalten haben. Wir freuen uns über diesen wichtigen Sieg im Spitzenspiel. Am Mittwoch im nächsten Topspiel gegen Magdebnurg wollen wir unsere Siegesserie ausbauen“, so Trainer Lennart Lingener.
Tore: Voß, Anton 5; Kremen, Ben 5; Gauer, Casper 4; Volmert, Nick 4; Klecar, Rune Magnus 3; Faske, Albert 2; Pavlovskyi, Maskym 2; Hollenberg, Johannes 1; Börner, Lasse 1
Füchse Berlin Reinickendorf II – SC DHfK Leipzig II 31:36 (14:15)
Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II (Vierter der Staffel Ost) haben am 18. November im Duell der Bundesliga Reserven gegen den Siebten Füchse Berlin Reinickendorf II einen 31:36 (14:15) – Auswärtssieg eingefahren. Das Leipziger Team von Trainer Enrico Henoch zeigte beim heiß umkämpften Match in der Halle des Berliner Sportforums eine überzeugende Vorstellung. Den Gästen gelang zwar ein 3:0-Blitzstart, sie mussten aber schon nach neun Minuten den Ausgleich hinnehmen. Dadurch war frühzeitig erkennbar, dass eine spannende Partie auf Augenhöhe zu erwarten ist. Diese Vermutung wurde im Verlauf des ersten Durchgangs durch mehrfachen Führungswechsel und einem knappen Pausenvorsprung der Sachsen bestätigt. Doch nach Wiederanpfiff setzten die Grün-Weißen stärkere Akzente, denn sie bauten ihre Führung auf 19:16 (35.) aus – und legten damit den Grundstein für einen erfolgreichen Auftritt. Obwohl die Gastgeber dreimal den Anschlusstreffer erzielten (27:28/50.), ließen sich die Leipziger nicht beeindrucken. Mit vorbildlichem Teamgeist sowie starken Kampfeinsätzen stabilisierten sie das Abwehrverhalten und auch die Effektivität im Angriff. Mit diesen cleveren Aktionen behielten sie die Oberhand, die in der 56. Minute einen Fünf-Tore-Vorsprung (29:34) einbrachte. Der Auswärtssieg wurde schließlich mit unveränderter Differenz in den sicheren Hafen gesteuert. Obwohl Niclas Heitkamp besonders hart attackiert wurde, war er dennoch mit zehn Treffern der beste DHfK-Schütze. Horst Hampe
DHfK II: Klein, Moosmann; Peter 3/1, J. Leun 4, Hanemann 4, Hönicke 3, Heitkamp 10, Kock 6, Uhlig, F. Leun 1, Bones 2, Pietrusky 3, Schwock.
7-m: 3/3 : 1/1. Strafminuten: 16 : 10.
SC DHfK Leipzig – SG DJK Rimpar 42:15 (18:7)
Am 8. Spieltag der A-Jugend-Bundesliga (Staffel Mitte) haben die Handballer des SC DHfK (Tabellenvierter / 8:6 Punkte) gegen SG DJK Rimpar (Achter / 4:10) einen souveränen 42:25 (18:7) – Heimsieg eingefahren. Die Leipziger von Coach Matthias Albrecht stabilisierten damit ihre Platzierung, die am nächsten Sonnabend im letzten Spiel der Vorrunde unbedingt verteidigt werden muss, um in die Meisterrunde einzuziehen. Im Duell am 12. November in der kleinen Arena-Halle wurde von den Kontrahenten nur in den ersten sechs Minuten (3:3) gleichwertiges Niveau geboten. Danach dominierten die Grün-Weißen zunehmend das Geschehen, denn sie setzten sich nach einer Viertelstunde 9:5 ab, bauten den Vorsprung auf 13:5 aus – und erzielten eine Elf-Tore-Pausenführung. Auch im zweiten Durchgang konnten die Gäste den effektiven Angriffsdruck der Grün-Weißen nicht stoppen, denn sie fanden keine Lösungen, um das kräftige Nachlegen der Sachsen einzuschränken. Nach 45 Minuten war die Differenz schon auf 26:11 angewachsen. Die jungen Rimpar-Wölfe blieben chancenlos – und mussten weitere Gegentreffer (33:13/52) hinnehmen, die am Ende einen grandiosen Heimsieg mit 27 Toren Differenz für die Gastgeber einbrachten. Alle zwölf DHfK-Feldspieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Herausragender Werfer bei diesem Schützenfest war Nils Greilich mit elf Treffern. Die Leipziger müssen in der einfachen Vorrunde (9 Partien) nur noch den Auswärts-Auftritt gegen den punktgleichen Fünften Coburg (am 19.11. /16 Uhr) bestreiten. Dabei ist ein Gästesieg die Garantie fürs Weiterkommen, weil sich nur die vier Erstplatzierten der vier Zehnergruppen für die DM-Meisterrunde qualifizieren. Horst Hampe
SC DHfK: Moosmann, Huber; Pietrusky 6, Schmischow 2, Martyn 1, Schmitt 5, Bertl 2, Greilich 11/2, Volmert 1, Meyer 2, Lenz 8, Beltzer 2, Brix 1, Bensch 1.
7-m: 3/2 : 5/3. Strafminuten: 6 : 4.
Heimspiele der U17, U19 und U23 am 12.11.22
An diesem Wochenende konnten wir drei Spiele unserer Nachwuchsteams daheim verfolgen. Die U17 konnten einen souveränen Sieg von 37:24 gegen die SG Nickelhütte Aue holen. Auch unsere A-Jugend konnte überragend mit 42:15 gegen die rimparer Wölfe siegen. Nur unserer U23 konnte leider kein Sieg gelingen. Sie verloren in einem sehr torreichen Spiel gegen den Oranienburger HC mit 38:46.
Beste Torschützen wurden Rune Magnus Klecar in der U17 mit neun Toren, Nils Greilich bei der U19 mit elf Treffern und bei der U23 mit jeweils neun Treffern Paul Bones und Staffan Peter.